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  • Moderner, lesefreundlicher, vielfältiger

    Der Senioren Ratgeber aus dem Wort & Bild Verlag wurde neu gestaltet und bietet ab der Oktober-Ausgabe noch mehr Service

    Baierbrunn (ots) – In großzügiger, zeitgemäßer Optik präsentiert sich die Oktober-Ausgabe des Apothekenmagazins Senioren Ratgeber. Ein Team unter Leitung von Chefredakteurin Claudia Röttger und Daniel Braun, Leitender Artdirector des Wort & Bild Verlages, hat die Zeitschrift einem umfassenden optischen Relaunch unterzogen. Zusätzlich werden zukünftig die Service-Elemente des Magazins redaktionell stärker betont. Die durchschnittlich 92 Seiten starke Zeitschrift erscheint monatlich in einer Auflage von 1.716.808 Exemplaren (IVW II/2015). 

    Optisch besticht der Senioren Ratgeber durch frischere Farbgebung, übersichtlichere Seitenarchitektur und eine noch besser lesbare Typografie. Das Cover kommt künftig ohne Begrenzungsrahmen aus, wodurch das Titelbild stärker betont wird. Das kennzeichnende Sonnengelb zieht sich nun als gliederndes Element durch das ganze Heft und unterstreicht die harmonische und warme Farbgebung. Gestalterische Kontraste und visuelle Erklärstücke unterstützen zusätzlich die Lesefreundlichkeit des Magazins. Bei der hochwertigen Bildauswahl setzt die Redaktion weiterhin vor allem auf Eigenproduktionen. „Wir wollen die Relevanz unserer Themen noch klarer aufzeigen und die Heftnutzung weiter vereinfachen“, so Daniel Braun. „Die neue Gestaltung dient uns hierfür als Basis.“ 

    Inhaltlich bleibt der Senioren Ratgeber wie bisher eng an den spezifischen Wünschen und Bedürfnissen seiner Kernzielgruppe, der Generation Erfahrung, ausgerichtet. Thematische Schwerpunkte sind vor allem: Rat und Hilfe in Gesundheitsfragen, praktische Tipps zu Bewegung und gesunder Ernährung sowie das Thema Lebensqualität. Sie werden unterhaltsam, fundiert und wissenschaftlich verlässlich aufbereitet. Zudem bietet der Senioren Ratgeber ab sofort mehr Nutzwert: Die neue Rubrik „Drei mal praktisch“ stellt beispielsweise ergonomische Hilfsmittel vor, die älteren Menschen das Leben erleichtern. „Rechtswege“ vermittelt durch Infografiken anschaulich komplexe Verbraucher- und Rechtsfragen. In der Serie „Fragen Sie Ihren Apotheker“ können die Leser nun selbst Fragen stellen, die Apotheker beantworten. „Heutige Seniorinnen und Senioren sind nicht nur geistig, sondern auch körperlich fitter als frühere Generationen“, sagt Claudia Röttger. „Der Senioren Ratgeber unterstützt sie dabei mit seinem breiten und abwechslungsreichen Themenmix.“ 

     

    Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3138830
  • Tanzfitness – Mit Spaß abnehmen

    Tanzfitness – Mit Spaß abnehmen

    Das Abnehmen erfordert einen enormen Willen und Motivation. Eine Diät kann bisweilen demotivierend sein, vor allem wegen der strengen Regeln, die damit verbunden sein können. Der Spaß steht bei den meisten Diäten nicht im Mittelpunkt, sondern das Einhalten der darin beschriebenen Regeln. Eine Alternative zu klassischen Diät ist Tanzfitness verbunden mit einer gesunden Ernährung.

    Was ist Tanzfitness?

    Bei Tanzfitness handelt es sich um ein ganzheitliches Fitness-Workout, bei dem Fitnessübungen mit Tanzstilen kombiniert werden. Die bekannteste Tanzfitness-Variante ist Zumba mit weltweit über 15 Millionen Teilnehmern in 185 Ländern. Neben Zumba steht auch bei den Angeboten Bokwa und Kantaera der Spaß im Mittelpunkt, aber es gibt Unterschiede zwischen den genannten Tanzfitnessarten.

    Bei Zumba werden Choreografien zu den Tanzstilen Merengue, Salsa, Cumbia, Reggaeton, Cha Cha Cha, Tango, Ska, Kuduro und weiteren verbunden mit Fitnessübungen, wie zum Beispiel Kniebeugen getanzt. Der Kalorienverbrauch beläuft sich je nach Kondition und Fitness auf 400 bis 1000 Kalorien pro Stunde. Getanzt wird zur lateinamerikanischer und internationaler Musik.

    Im Gegensatz zu Zumba wird bei Bokwa zu Buchstaben und Zahlen getanzt. Es gibt keine Choreografien. Stattdessen wird sich zum Alphabet und zu den Zahlen 1 bis 10 bewegt. Der Kalorienverbrauch liegt entsprechend der Kondition und Fitness bei 450 bis 1000 Kalorien pro Stunde. Begleitet wird Bokwa von internationaler Musik und musikalischen Klängen aus Lateinamerika.

    Die Tanzsportart Kantaera ist ein Cardio-Workout, wo asiatische Kampfsporttechniken mit Aerobic-Bewegungen kombiniert werden. Die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems, die Muskelkraftausdauer und die Koordination werden trainiert. Die Besonderheit ist die Tanzmusik, die mit maximal 128 Beats pro Minute läuft. Die Bewegungskontrolle und Bewegungsgenauigkeit bilden den Schwerpunkt. Der Kalorienverbrauch ist mit Zumba und Bokwa vergleichbar.

    Alle drei Tanzsportarten werden von ausgebildeten bzw. lizenzierten Trainern geleitet und es steht der Spaß im Mittelpunkt. Zumba und Bokwa haben bei der Kleidung und Musik eine Gemeinsamkeit. Die Kleidung ist bunt und getanzt wird überwiegend zu lateinamerikanischen Liedern.

    Tanzfitness und gesunde Ernährung

    Eine Kombination von Tanzfitness und gesunder Ernährung resultiert langfristig in einer Gewichtsreduktion. Neben der Reduzierung des Gewichts verbessert sich durch eine regelmäßige Teilnahme an Zumba, Bokwa, Kantaera & Co. das allgemeine Körpergefühl, die Stimmung bessert sich und Teilnehmer fühlen sich im allgemeinen glücklicher als ihre Mitmenschen.

    Der Verzicht auf ungesunde Lebensmittel ist unbedingt im Rahmen einer gesunden Ernährung zu empfehlen. Statt Zucker wird Stevia verwendet oder komplett auf Zucker verzichtet. Zucker ist die Ursache für viele Krankheiten der modernen Gesellschaft wie Krebs, Diabetes oder Herzkrankheiten. Die Chia-Samen sind sehr gesund, machen für bis zu 5 Stunden satt und sind als Eiersatz geeignet. Das klassische Mehl Type 450 sollte beim Backen durch Dinkelmehl ersetzt werden, weil es einfach gesünder und vollwertiger ist. Ein Müsli aus Bananen, Chia-Samen, Leinsamen und Milch ob gemixt oder nicht ist ein langfristiger Gewinn für die Gesundheit.

    Wer sich mit Tanzsport wie Zumba fit hält, der kann innerhalb eines Jahres, aber nur bei Umstellung auf eine gesunde ausgewogene Ernährung, bis zu zehn Kilogramm und mehr verlieren. Die Teilnahme an Tanzfitness-Kursen und die gesunde Ernährung sollte langfristig erfolgen, um Erfolge zu erzielen. Tanzfitness wird mittlerweile überall angeboten von Vereinen und Fitnesscentern.

    Bild: © Depositphotos.com / Kzenon

  • Kalzium – ein überschätzter Wirkstoff?

    Kalzium – ein überschätzter Wirkstoff?

    Kalzium ist das einzig Wahre für die Knochen, denn wer viel Kalzium zu sich nimmt, der muss sich um die Gesundheit seiner Knochen keine Gedanken mehr machen. Aber ist das wirklich der Fall? Ist Kalzium tatsächlich ein wirksames Mittel für die Festigkeit der Knochen, oder will die Industrie damit am Ende nur Kasse machen? 50 Studien zum Thema Kalzium kommen zu einem erstaunlichen Ergebnis.

    Kalzium auf dem Prüfstand

    Seit über 50 Jahren gibt es viele verschiedene Studien, die sich mit dem Thema Kalzium in Verbindung mit Knochendichte und dem Risiko einer Fraktur beschäftigen. Dieses Jubiläum nahmen Wissenschaftler aus Neuseeland jetzt zum Anlass, sich einmal näher mit den Aussagen dieser Studien zu beschäftigen. Sie haben die Studien gesammelt und dann analysiert und das Ergebnis dann im Fachblatt The British Medical Journal veröffentlicht. Das Resultat dieser Analyse ist mehr als ernüchternd, denn die Forscher kamen zu der Erkenntnis, dass Nahrungsmittel, die Kalzium enthalten, Knochenbrüche weder vorbeugen noch verhindern können. Auch die zahlreichen Kalzium-Präparate, die es in vielfacher Form vor allem im Bereich Nahrungsmittelergänzung gibt, helfen nicht wirklich, denn die neuseeländischen Forscher kamen zu eher schwachen und widersprüchlichen Ergebnissen.

    Es gibt eine Erhöhung

    Viel Kalzium im Essen und auch Kalzium in Tablettenform kann zwar die Dichte der Knochen um bis zu zwei Prozent erhöhen, aber diese Zahl ist einfach zu gering, um tatsächlich einen Knochenbruch effektiv zu verhindern. Besonders für ältere Menschen soll Kalzium angeblich sehr hilfreich sein, denn den Senioren fehlt vielfach die benötigte Knochendichte und sie sind deutlich anfälliger für Frakturen als jüngere Menschen. Aufgrund der genauen Analyse sind die Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen, dass es vollkommen ausreicht, wenn ältere Menschen Kalzium über die normale Nahrung aufnehmen, zusätzliche Präparate sind nicht notwendig, denn sie können nicht vor Knochenbrüchen schützen.

    Die Empfehlungen überdenken

    Nicht nur in Neuseeland wird über die Wirksamkeit von Kalzium diskutiert, auch die Universität im schwedischen Uppsala ist zu einem sehr ähnlichen Ergebnis gekommen. Die schwedischen Forscher um Professor Karl Michaëlsson sind der Meinung, dass man die Empfehlungen, die in den letzten Jahren für Kalzium als Profilaxe ausgesprochen wurden, noch einmal überdenken sollte. Auch in Schweden ist man zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen, welches den Befund der Kollegen aus Neuseeland bestätigt. Die meisten Menschen werden von einer höheren Kalzium Dosis nicht profitieren können, ganz im Gegenteil, sie setzen sich unterschätzten Risiken aus. So kann zu viel Kalzium das Herz- und Kreislaufsystem schwer belasten, unter Umständen steigt sogar die Gefahr eines Herzinfarktes stark an. Zu dieser Erkenntnis kamen die Wissenschaftler nach der Auswertung der Studien, die sich in den vergangenen Jahren für mehr Kalzium ausgesprochen haben. Dazu kommt, dass viele dieser Studien von der Nahrungsmittelindustrie in Auftrag gegeben und auch finanziert wurden, eine neutrale Bewertung ist in diesen Fällen nicht mehr möglich.

    Bild: © Depositphotos.com / conceptw

  • Wie gut sind Deutschlands Fitnessstudios?

    Wie gut sind Deutschlands Fitnessstudios?

    Fitness ist in, Grund genug für die Stiftung Warentest, sich einmal in den Muckibuden und Wellnesstempeln der Republik umzuschauen. Nicht alle Fitnessstudios bieten ihren Kunden den gleichen Service und auch wenn es um die Preise geht, gibt es riesige Unterschiede in den Fitnessstudios zwischen München und Hamburg. Die Stiftung Warentest rät allen, die fit werden oder bleiben möchten, die Wahl des richtigen Fitnessstudios nicht dem Zufall zu überlassen, sondern anhand von acht Punkten die Auswahl zu treffen.

    Das richtige Fitnessstudios finden

    1. Der Preis

    Aktuell ist kein Fitnessstudio günstiger als der Marktführer McFit, der seinen Kunden einen Pauschalpreis von 19,90 Euro im Monat bietet. Doppelt so teuer ist das Training mit 44,99 Euro bei Fitness First und bei Injoy mit knapp 50,- Euro pro Monat. Wer günstig trainieren will, der muss aber auch Abstriche machen, so spart McFit unter anderem an qualifiziertem Fachpersonal.

    1. Sonderangebote

    Viele Fitnessstudios bieten ihren Kunden ständig neue Sonderangebote, so kostet zum Beispiel die Anmeldung kein Geld. Die Stiftung Warentest rät dazu, besonders bei den teuren Ketten Rabatte auszuhandeln und sich nach der richtigen Filiale umzuschauen, denn die Angebote gelten oftmals nicht in jeder Filiale.

    1. Probeangebote

    Probieren geht bekanntlich über studieren und so lohnt es sich nach einem Fitnessstudio zu suchen, das ein Abo zur Probe anbietet. Bei Anbietern wie Easyfitness und Fitengo kann der Vertrag monatlich gekündigt werden, was ideal für alle ist, die noch nicht wissen, ob Fitness im Studio das Richtige für sie ist. Bei Fitness First und auch bei Injoy gibt es zudem ein Probeabo für die Dauer von zwei Wochen.

    1. Die Betreuung

    Um das richtige Fitnessstudio zu finden, kann es schon hilfreich sein, nach der Qualifikation der Trainer zu fragen. Laut Stiftung Warentest haben vor allem die günstigen Fitnessstudios Probleme mit guten Trainern und das gilt besonders im Bereich der neuen Kunden. Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte lieber ein etwas teureres Studio wählen und dafür fachkundig trainiert werden. Neulinge sollten in ihren ersten Stunden von einem Trainer eingewiesen werden, Fitnessstudios, die nur eine oberflächliche Gruppenbetreuung anbieten, sind nicht zu empfehlen.

    1. Die Ausstattung

    Die günstigen Anbieter können, was die Geräte und die Räumlichkeiten angeht, durchaus mit den teuren Fitnessstudios mithalten. Die Stiftung Warentest rät, sich die Geräte genau anzusehen, ob diese auf dem neusten Stand sind und funktionieren. Außerdem sollte es zwischen den Geräten ausreichend Freiflächen geben.

    1. Das Kursangebot

    Kosten die Kurse extra? Die Stiftung Warentest rät, sich danach zu erkundigen, um keine teure Überraschung zu erleben. Auch wie groß das Angebot ist, sagt viel über das jeweilige Fitnessstudio aus. Jazzgymnastik, Step-Aerobic oder auch Zumba-Kurse sollte heute jedes gute Fitnessstudio im Angebot haben. Fitnessstudios, die lediglich Videokurse anbieten, sind vor allem für Anfänger nicht besonders gut geeignet.

    Bild: © Depositphotos.com / Wavebreakmedia

  • Wie gesund ist Kefir?

    Wie gesund ist Kefir?

    Jeder möchte alt werden und dabei gesund bleiben, aber das ist leider nicht ganz so einfach. Wer gesund leben will, der sollte auf seine Ernährung achten, denn sie ist der Schlüssel für ein langes Leben. Eine große Rolle kann dabei Kefir spielen, denn das Milchgetränk wird in seinem Herkunftsland dem Kaukasus, auch das Getränk der Hundertjährigen genannt. Auch hierzulande ist bekannt, dass Kefir gesund ist, denn Kefir stärkt zum einen das Immunsystem und wirkt sich zum anderen positiv auf die Verdauung aus. Aber was macht Kefir gesund und was ist das Geheimnis dieses leckeren Getränks?

    Was ist Kefir eigentlich?

    Kefir kann man in jedem Supermarkt und auch jedem Discounter finden. Vor allem an heißen Sommertagen ist Kefir sehr beliebt, weil er herrlich erfrischt, den Durst löscht und dazu auch noch sehr wenig Kalorien hat. Kefir ist ein Getränk, das aus sauerer Milch hergestellt wird, die gären muss, damit sich in Verbindung mit der Milch die Kefirpilze entwickeln können. Im Kaukasus wurde und wird bis heute Kefir aus Stutenmilch gewonnen, in Westeuropa wird aber in der Regel Kuhmilch verwendet, um Kefir herzustellen. Kefir ist leicht dickflüssig und erinnert mit seinem säuerlichen Geschmack ein wenig an Buttermilch. Da Kefir aber Kohlensäure enthält, sprudelt das Milchgetränk, wenn es in eine Tasse oder in ein Glas geschüttet wird. Je nach Art der Herstellung hat Kefir einen kleinen Anteil Alkohol, und wer keinen Kefir mit Milch mag oder Milch nicht vertragen kann, der sollte Wasserkefir probieren, das der aus einer zuckerhaltigen Wasserlösung hergestellt wird. Im Geschmack erinnert Wasserkefir übrigens an Kombucha.

    Warum sind Kefirpilze so wichtig?

    Für die Herstellung von Kefir sind die Kefirpilze oder die Kefirknollen unerlässlich. Kefirpilze sind eine Mischung aus Hefen und Bakterien, die für die nötige Gärung des Getränks sorgen, wenn sie sich mit dem Milchzucker, der Laktose in der natürlichen Milchsäure verbinden. Während des Gärungsprozesses wird die Milchsäure zum einen in Alkohol und zum anderen in Kohlensäure umgewandelt. Kefirpilze sind sehr ergiebig und können mehrfach zur Herstellung von Kefir verwendet werden.

    Wie gesund ist Kefir?

    Dass Kefir gesund ist, das ist steht außer Frage. Kefir ist gesund für den Darm, denn er regt die Darmtätigkeit an. Menschen, die mit Verstopfungen zu tun haben, sind daher immer gut beraten, regelmäßig Kefir zu trinken. Kefir enthält viel Eiweiß, die Vitamine A, B und D sowie Folsäure, die vor allem für schwangere Frauen sehr wichtig ist. Aber auch die Knochen, die Muskeln, Nerven und die Zähne profitieren von der im Kefir enthaltenen Folsäure. Auch die probiotische Wirkung macht Kefir gesund, denn im Gegensatz zu anderen Milchprodukten wie Joghurt oder auch Buttermilch, sind in den Milchsäurebakterien im Kefir auch Essigsäurebakterien und Hefe enthalten. Die Mikroorganismen unterstützen die Arbeit des Dickdarms, sie bekämpfen erfolgreich Krebserreger und sie stärken zudem das Immunsystem und damit die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers.

    Perfekt für die Diät

    Wer sich für Magermilchkefir entscheidet, der wählt eine Kefirsorte, die reich an Proteinen ist, die satt macht, wenig Fett und damit auch sehr wenig Kalorien hat. Kefir ist also nicht nur gesund, er ist auch sehr hilfreich, wenn es um eine Diät geht. Wer mag, der kann den Kefir pur trinken, aber auch zu frischem Obst, als leckerer Shake und zu püriertem Gemüse schmeckt Kefir besonders gut. Während einer Diät profitiert die Darmflora vom Kefir, und er wirkt sich auch sehr positiv auf den Energiestoffwechsel aus, was bei einer Diät immer wichtig ist. Kefir kann aber auch für eine schöne Haut sorgen, denn wenn die Darmflora gesund ist, dann haben Hautprobleme wie Mitesser und Pickel keine Chance mehr. Für eine Gesichtsmaske, die reinigt und Feuchtigkeit spenden soll, ist Kefir ebenfalls ein hervorragendes Mittel.

    Bild: © Depositphotos.com / daffodil

  • Obst und Gemüse – das Beste für die Gesundheit

    Obst und Gemüse – das Beste für die Gesundheit

    Fast jeder denkt darüber nach, wie er sich am besten gesund ernähren kann, aber welche Lebensmittel wirklich gesund sind, darüber streiten sich die Ernährungsexperten schon sehr lange. Unstrittig ist jedoch, dass frisches Obst und Gemüse unbedingt zu einer gesunden Ernährung gehören, denn sie bieten alles das, was Körper und Geist brauchen. Frisches Obst und Gemüse sind aber nicht nur gesund, sie bieten auch eine sehr große Vielfalt, denn Obst und Gemüse können auf unzählige Arten zubereitet werden, und schmecken auch roh hervorragend.

    Warum eine ausgewogene und gesunde Ernährung so wichtig ist

    Es sind ganz unterschiedliche Lebens- und Nahrungsmittel, die eine gesunde und ausgewogene Ernährung möglich machen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät dazu, die gesunde Ernährung wie eine Pyramide zusammenzustellen. Den Sockel der Pyramide bilden Vollkornprodukte, dann folgen auf der ersten Stufe frisches Obst und Gemüse, gefolgt von Fisch, Milch, Milchprodukten und Käse. Auf der nächsten Stufe sind Fleisch und Wurst zu finden und ganz oben, dort wo die Pyramide spitz zuläuft, da sind alle die Dinge, die ungesund sind. Dazu gehören Fast Food, Süßigkeiten, Salzgebäck und süße Erfrischungsgetränke, aber auch Alkohol. Wer sich nach den Prinzipien dieser Pyramide ernährt, der wird sich immer gesund und ausgewogen ernähren.

    Ohne Hungergefühl gesund essen

    Frisches Gemüse und Obst stellen nicht nur eine gesunde Hauptmahlzeit dar, sie sind auch die perfekten Snacks. Täglich fünf kleine Portionen Obst stillen nicht nur den Hunger, sie machen auch fit für den Tag und da sie wenig Kalorien haben, muss auch die Figur nicht leiden. So kann der Tag mit einem Müsli mit Früchten beginnen, als Zwischenmahlzeit gibt es einen Apfel oder eine Banane und zum Mittagessen dann frisches Gemüse, was ganz nach Geschmack zubereitet wird. Ein bunter Obstsalat kann den Kuchen zum Nachmittagskaffee ersetzen und am Abend gibt es dann wieder frisches Gemüse, vielleicht aus dem Wok oder vom Grill. Statt Chips, Erdnüssen oder Salzstangen werden zum Fernsehen Weintrauben oder Erdbeeren genascht, und wer mag, der kann auch rohe Kohlrabi oder Minikarotten mit einem leckeren Joghurtdip genießen.  Mittlerweile ist es auch möglich sich frisches Obst & Gemüse einfach nach Hause zu bestellen. So lässt sich das gesunde Frühstück, Mittag- oder Abendessen bequem von der Couch aus zusammenstellen und liefern lassen.

    Welches Obst ist besonders gesund?

    Frisches Obst ist immer gesund, aber es gibt einige Obstsorten, die sich besonders positiv auf die Gesundheit auswirken. Dazu gehören unter anderem Bananen, die mit viel Kalzium und Kohlenhydraten das Immunsystem unterstützen. Birnen sind hervorragend geeignet, wenn es um eine gesunde Verdauung geht, und sie sind ein bewährtes Mittel gegen Verstopfung. Ein englisches Sprichwort sagt: One apple a day, keeps the doctor away, ein Apfel am Tag und man braucht keinen Arzt mehr – diese Weisheit trifft es auf den Punkt, denn kaum eine Obstsorte ist so gesund wie der Apfel. Äpfel enthalten viel Vitamin C, Eisen und viele Mineralstoffe, von denen die Zähne ebenso wie auch die Blutbildung profitieren. Äpfel entgiften aber auch die Leber und das natürliche Pektin regt den Darm an. Da Äpfel keine Kalorien haben, sind sie auch ideal für jede Diät.

    Gesundes Gemüse

    Frisches Gemüse ist knackig, lecker und vor allen Dingen gesund. Die meisten Gemüsesorten enthalten die Vitamine C und K, Phosphor und Magnesium, Kohlehydrate und viele Mineralstoffe. Dazu kommt, dass man Gemüse auf vielfache Art und Weise zubereiten kann, denn gekocht, geschmort, gegrillt und auch überbacken ist Gemüse einfach köstlich. Auberginen stärken den Kreislauf, Avocados halten jung und Brokkoli beugt gegen Krebs vor. Kartoffeln machen fit und alle Hülsenfrüchte wie Bohnen und Erbsen, senken dauerhaft den Cholesterinspiegel. Alle Kohlarten wie Rosenkohl, Wirsing oder Rotkohl beruhigen die Nerven, Tomaten enthalten viele Vitamine und bekämpfen die freien Radikalen. Wer unter Vitaminmangel leidet, der sollte Möhren essen und wer gerne Paprika isst, wird kaum Probleme mit Thrombosen haben. Spinat ist blutbildend und gegen Mundgeruch gibt es nichts Besseres als Sellerie.

    Bild: © Depositphotos.com / kalinovsky