Schlagwort: Frau

  • Häufige Frauenleiden

    Häufige Frauenleiden

    Die häufigsten Frauenkrankheiten und weibliche Probleme

    Der menschliche Organismus ist sehr widerstandsfähig. Der Körper hält dabei zahlreichen äußerlichen Einflüssen stand, jedoch wird dieser immer wieder von Krankheiten heimgesucht. Neben den alltäglichen Erkrankungen, wie Schnupfen und Husten, leiden Menschen auch an anderen unerträglichen Krankheiten. Es gibt einige Krankheiten, welche hauptsächlich die Frauenwelt betreffen. Hier kann man sich über die häufigsten Frauenerkrankungen informieren.

     

    Blasenentzündung – der häufige Gang zur Toilette

    Begriffserklärung Blasenentzündung

    Eine Blasenentzündung ist, wie der Name schon sagt, eine Entzündung der Blase. Begleitet wird diese Krankheit meist von einem Harnwegsinfekt. Dieser betrifft die ableitenden Harnwege. Es sind also die Blase und die Harnröhre betroffen.

     

    Ursachen einer Blasenentzündung 

    Die Ursachen für Blasenentzündungen sind vielfältig. Frauen verkühlen sich sehr leicht, und dies kann sich in Form einer Blasenentzündung äußern. Frauen verfügen außerdem über eine kürzere Harnröhre als Männer, so dass Bakterien leichter in die Blase eindringen können. Da die Harnröhre und der Anus sehr nah beieinanderliegen, gelangen Bakterien aus der Analregion schnell in die Harnröhre. Diese verursachen schmerzhafte Entzündungen. Die Erkrankung lässt sich ganz schnell und einfach mittels einem Harnstreifentest nachweisen. Dieser wird in den Harn eingetaucht und zeigt innerhalb von drei Minuten ein präzises Ergebnis an.

     

    Blasenentzündung Symptome

    • Häufiges Harnlassen
    • Schmerzen beim Harnlassen
    • Schmerzen im unteren Bauch

     

    Therapie bei einer Blasenentzündung

    Empfehlenswert ist das Trinken von Blasentee und Essen von Ribiseln. Sollten die Symptome sich nicht bessern, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann ein Antibiotikum verschreiben, mit dem die Blasenentzündung in kurzer Zeit wieder verschwindet. Auch wenn die Frau Schmerzen im Unterbauch hat, sollen diese nicht durch eine warme Wärmeflasche gelindert werden. Die Wärme fördert die Entzündung und die Bakterien können sich schneller vermehren.

     

    Komplikationen bei einer Blasenentzündung

    Die Bakterien können bei Nichtbehandlung der Blasenentzündung aufsteigen und so die Nieren erreichen. Dies kann zu einer Nierenbeckenentzündung führen. Diese zu behandeln ist weitaus schwieriger und langfristiger. Außerdem können die Keime sich vermehren und auch in die Scheide eindringen. Dies führt zu Entzündungen der Eierstöcke und der Gebärmutter. Wird eine Blasenentzündung schnell und effizient behandelt, ist dies jedoch nicht der Fall.

     

    Vaginalpilz – Juckreiz und Ausfluss

    Begriffserklärung – Vaginalpilz

    Frauen leiden häufig unter einem juckenden Vaginalpilz. Hier vermehren sich Sporen im warmen Scheidenmilieu und führen zu einer Pilzinfektion. Das Scheidenmilieu ist leicht sauer. Im Intimbereich der Frau muss ständig Feuchtigkeit herrschen. Diesen Platz lieben die Pilzsporen, denn sie finden einen super Nährboden für die Vermehrung.

     

    Ursachen für Vaginalpilz

    Für diese Erkrankung gibt es mehrere Ursachen. Ein Gang zur öffentlichen Toilette, ungeschützter Geschlechtsverkehr oder mangelnde Hygiene. Pilze können sich sehr schnell bilden und auch vermehren. Auch die Einnahme bestimmter Antibiotika kann zu einer Pilzinfektion führen.

     

    Vaginalpilz Symptome

    • Juckreiz im Bereich der Vagina
    • Brennen beim Harnlassen
    • Brennen der inneren Schamlippen
    • gerötete Schleimhäute der Vagina

     

    Therapiemöglichkeiten bei Vaginalpilz

    Eine Pilzinfektion lässt sich sehr einfach therapieren. Diese kann mit ausgewählten Salben, so genannten Antimykotika, behandelt werden. Die Salbe enthält einen Wirkstoff, welcher die Pilze abtötet. Zusätzlich kann die Frau ein Vaginalzäpfchen benutzen, so dass auch die Pilze in der Scheide abgetötet werden.

     

    Vaginalpilz – Komplikationen

    Wird die Pilzinfektion nicht behandelt, werden sich die Sporen vermehren und ausbreiten. Diese wandern durch die Scheide in die Vagina und hoch in die Gebärmutter. Dort führen sie zu einer schmerzhaften Infektion. Vor allem in der Schwangerschaft kann dies ein großes Problem werden, denn die Pilzsporen sind sehr gefährlich für das ungeborene Baby.

     

    Krampfadern – auch bekannt als Besenreisser

    Begriffserklärung Krampfader

    Krampfadern kennt eigentlich jeder Mensch. Vor allem an den Beinen sind diese häufig sichtbar. An der Hinterseite der Wade sind große und kleine blaue Venen sichtbar. Aber auch am Anus und an der Schamlippe können Krampfadern auftreten. Krampfadern sind grundsätzlich harmlos.

     

    Ursachen für Krampfader

    Krampfadern sind immer ein Zeichen, dass die Durchblutung nicht in Ordnung ist. Meist handelt es sich um ein Problem des Blutrückflusses aus der Vene. Es fließt viel Blut in die Vene. Durch zu hohen Druck beispielsweise kann dieses Blut nur langsam zurückfließen. Das Blut staut sich in den Venen und Ausstülpungen bilden sich. Diese Ausstülpungen lassen sich an der Oberfläche der Haut spüren und sind deutlich sichtbar.

     

    Krampfader Symptome

    • Sichtbare hervortretende Venen
    • Manchmal können Schmerzen in den Beinen auftreten
    • Spannungsgefühl
    • starkes Brennen in den Waden

     

    Therapie bei Krampfader

    Die Frau kann verschiedene Salben auf die betroffene Stelle auftragen. In der Apotheke sind durchblutungsfördernde Salben erhältlich. Meist helfen die Salben, dass die Krampfadern nicht schlimmer werden. Diese gehen jedoch in den meisten Fällen nicht mehr ganz weg. Um die Krampfadern komplett loszuwerden, ist ein chirurgischer Eingriff notwendig.

     

    Komplikationen bei Krampfader

    In ganz seltenen Fällen kann es passieren, dass sich ein Blutgerinnsel aus den Beinen löst und durch den Körper wandert. Dies kann zu Schlaganfällen führen. Daher ist eine Kontrolle der Krampfadern durch einen Mediziner ratsam.

     

     

    PMS – jeden Monat aufs Neue

    Erklärung von PMS

    PMS, auch als Prämenstruelles Syndrom bekannt, bedeutet übersetzt „Symptome vor und während der Periode“. Jede Frau empfindet diese anders und sie äußern sich auch bei jeder Frau anders. Manche Frauen sind gar nicht davon betroffen, andere verspüren sehr intensive Symptome.

     

    Die Ursache von PMS

    Die Ursache für PMS ist nach wie vor sehr umstritten. Mediziner gehen von einer Änderung des Hormonhaushalts der Frau aus. Am Ende des Zyklus wird das Hormon LH in größeren Mengen gebildet. Dieses könnte für die Symptome verantwortlich sein.

     

    Symptome bei PMS

    • Krämpfe im Unterbauch
    • Gereiztheit
    • Lust auf unterschiedliche Speisen
    • Kopfschmerzen

     

    PMS – Therapiemöglichkeiten

    Es gibt leider keine wirkliche Therapie gegen PMS. Jede Frau muss selbst herausfinden, was ihr in dieser Zeit guttut. Gegen Kopfschmerzen und Krämpfe können Schmerztabletten eingenommen werden. Diese sollten jedoch vom Arzt verschrieben werden. Oft hilft eine warme Wärmeflasche am Bauch gegen die Krämpfe.

     

     

    Anämie – die Blutarmut

    Erklärung Anämie

    Die Anämie ist wörtlich übersetzt die Blutarmut. Hierbei kommt es zur Reduzierung von roten Blutkörperchen, welche für die Zusammensetzungen des Blutes wichtig sind. Sie transportieren beispielsweise den Sauerstoff für den menschlichen Körper und sind somit lebensnotwendig.

     

    Ursache von Anämie 

    Das häufigste Vorkommen der Blutarmut ist die Eisenmangelanämie. Diese entsteht, wie der Name schon sagt, auf der Basis von Eisenmangel. Eisen ist ein wichtiger Bestandteil in der Herstellung der roten Blutkörperchen. Ist zu wenig Eisen im Körper vorhanden, sind automatisch auch weniger rote Blutkörperchen im Körper. Eisenmangel entsteht oft durch einen Blutverlust. Das erklärt auch, warum Frauen bei weiten häufiger betroffen sind als Männer. Vor allem Frauen, die an einer sehr starken Periode leiden, sind häufig von der Anämie betroffen.

     

    Symptome bei Blutarmut 

    • Ständiges Kältegefühl
    • Blasse Hautfarbe, vor allem im Gesicht
    • Kopfschmerzen

     

    Therapie von Anämie

    Da die häufigste Form der Blutarmut die Eisenmangelanämie ist, kann diese ganz einfach durch die Einnahme von Eisen behoben werden. Eisen ist in Lebensmitteln wie Spinat, Orangensaft oder Paprika enthalten. Es können alternativ aber auch Eisentabletten eingenommen werden. Eine Nebenwirkung der Tabletten kann sein, dass der Stuhl schwarz gefärbt ist.

     

    Welche Komplikationen können bei einer Blutarmut auftreten?

    Bei schwerer Blutarmut können Sehprobleme, Atemnot, Benommenheit und Herzrasen auftreten. Sollte eines dieser Symptome bemerkbar sein, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

     

    Brustkrebs – die heimtückische Krankheit

    Erklärung – Brustkrebs

    Beim Brustkrebs handelt es sich um eine bösartige Erkrankung des Brustgewebes.

     

    Ursache von Brustkrebs

    Die Ursache ist immer noch unbekannt. Es gibt jedoch eine 4-F Regel, welche Risikofaktoren für einen Brustkrebs darstellen.

    1. Fourty (über 40 Jahre alt)
    2. Fat (übergewichtig)
    3. Female (weiblich)
    4. Fertility (fruchtbar)

     

    Brustkrebs: Die Symptome 

    • Schmerzen bleiben meist aus
    • Knoten in der Brust sind spürbar
    • Die Knoten lassen sich verschieben
    • Es kann Sekret aus der Brustwarze austreten

     

    Therapie von Brustkrebs

    Je nach Art des Tumors ist eine andere Therapie notwendig. So kann oft eine Bestrahlung in Kombination mit einer Chemotherapie zum Erfolg führen. Manchmal ist aber auch ein chirurgischer Eingriff notwendig. Die Therapie des Brustkrebses ist sehr vielseitig.

     

    Komplikationen bei Brustkrebs

    Je nach Art des Brustkrebses kann es zur Metastasen Bildung im Organismus kommen. Diese können durch den Körper wandern und der Krebs breitet sich somit aus. Um eine frühzeitige Erkennung des Brustkrebses zu gewährleisten, sollte jede Frau ab einem Alter von 40 Jahren zur jährlichen Mammographie gehen. Dort wird die Brust genau untersucht. Auch der jährliche Gang zum Gynäkologen sollte eingehalten werden. Außerdem wird jeder Frau empfohlen, einmal in der Woche ihre Brust abzutasten, um Veränderungen frühzeitig zu bemerken.

     

    Eierstockzysten – eine harmlose Erkrankung

    Erklärung – Eierstockzysten

    Bei Eierstockzysten handelt es sich um gutartige Gewebeveränderungen an den Eierstöcken. Zysten können in unterschiedlichen Größen auftreten. Solange die Zysten klein sind, machen diese keine Probleme. Erst wenn die Zysten wachsen und die Nachbarorgane berühren, kommt es zu Symptomen.

     

    Ursache von Eierstockzysten

    Es gibt viele verschiedene Arten von Zysten, die alle unterschiedliche Ursachen haben. Meist ist eine hormonelle Umstellung an der Entstehung der Zysten schuld.

     

    Die Symptome bei Eierstockzysten

    • Schmerzen im Unterbauch
    • Rückschmerzen
    • Verstopfung
    • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

     

    Therapiemöglichkeiten bei Eierstockzysten

    Meist gehen die Zysten von selbst wieder zurück. Frauen im gebärfähigen Alter leiden oft an zyklusbedingten Zysten. Das heißt, dass diese immer zur gleichen Zeit auftreten und später wieder verschwinden. Der Gynäkologe wird die Zysten im Auge behalten und in mehreren Zyklen kontrollieren. Sollten die Zysten jedoch nicht von alleine zurückgehen, ist eine operative Entfernung notwendig.

     

    Was für Komplikationen können bei Eierstockzysten auftreten?

    In 98m% der Fälle sind Zysten am Eierstock harmlos. Selten sind diese bösartig und können zu Krebs führen. Aber auch gutartige Zysten können Komplikationen hervorrufen. Diese sind mit Blut gefüllt. Wenn die Zyste zu groß wird, kann diese platzen. Das führt zu einer inneren Blutung. Auch kann sich die Zyste um die eigene Achse drehen, was zu einer Abklemmung der Blutgefäße führt. In weiterer Folge können die Gefäße auch durchgerissen werden. Ist dies der Fall, ist ein sofortiger chirurgischer Eingriff notwendig.

  • Nahrungsergänzung mit amitamin® fertil F – wie schlägt es sich im Vergleich zu anderen Produkten?

    Nahrungsergänzung mit amitamin® fertil F – wie schlägt es sich im Vergleich zu anderen Produkten?

    Viele Frauen haben einen starken Kinderwunsch und möchten sich diesen im Laufe der Zeit auch erfüllen. Das Ganze ist natürlich nicht so einfach, denn es muss zuerst nicht nur der richtige Partner gefunden werden, sondern manchmal kann es aus mehreren Ursachen auch einfach nicht klappen. Man muss aber nicht sofort aufgeben, denn dank stetiger Forschungsarbeiten bieten sich Betroffenen mehrere Möglichkeiten.

    Eine davon ist die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die die Chance auf einen Erfolg erhöhen. Grund dafür ist in erster Linie eine gezieltere Aufnahme von Spurelementen und Vitaminen. Das macht es aber nicht immer einfach, denn die Auswahl beläuft sich auf viele verschiedene Produkte. Sehr bekannt sind zum Beispiel Orthomol Natal®, femibion® und Elevit®. Wer bereits davon gehört hat, aber nicht überzeugt davon ist, der kann es auch mal mit der Alternative amitamin® fertil F probieren. Das moderne Nährstoffkonzept hat nämlich ein paar Tricks auf Lager, die jeder Frau zugute kommen.

    Diese drei Eigenschaften heben amitamin® fertil F hervor

    Vergleicht man die Alternative mit den anderen Produkten, dann stechen drei Merkmale heraus. Erstens sind es die Inhaltsstoffe, denn amitamin® fertil F verzichtet auf nichts. Beispiel: Während die anderen gar kein oder nur sehr wenig Eisen haben (5 mg), sind es in diesem Fall 20 mg. So ähnlich geht es dann bei den Zusatzstoffen weiter, denn amitamin® fertil F verbannt Füllstoffe, Zucker/Süßungsmittel und Palmöl. Nummer zwei betrifft das Preis-Leistungs-Verhältnis, das einfach stimmt. Zu guter Letzt ist es auch so, dass man bei erfolgreicher Schwangerschaft nicht sofort auf ein anderes Produkt umsteigen muss. Stattdessen kann es bis zur 12. Woche eingenommen werden.

    Ganz perfekt ist aber auch die Alternative nicht, denn wer zum Beispiel kein Jod einnehmen darf, der muss darauf verzichten und zu femibion® (ohne Jod natürlich) greifen. Bislang gibt es amitamin® fertil F nämlich nicht ohne das Spurenelement, dies könnte sich erst in Zukunft ändern.

    Allgemeine Informationen zu amitamin® fertil F

    Das Nahrungsergänzungsmittel wird in zwei Phasen eingeteilt. Phase 1 fokussiert sich auf die Babyplanung und kann, wie auch schon erwähnt, bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche eingenommen werden. Amitamin® fertil F Phase 2 wiederum setzt seinen Schwerpunkt auf die Schwangerschaft und auf die Stillzeit.

    Unterm Strich erweist sich amitamin® fertil F als eine interessante Alternative zu den anderen Produkten, die zumindest eine Chance verdient hat. Das letzte Wort hat aber immer die hoffentlich werdende Mutter, denn sie hat die Entscheidung in der Hand und muss wissen, was für Sie und für ihr Kind das Beste ist.

  • PCO-Syndrom: So sollte man sich ernähren

    PCO-Syndrom: So sollte man sich ernähren

    Frauen mit dem polyzystischen Ovarialsyndrom haben es schwer. Die Hormonstörung sorgt dafür, dass sie nicht schwanger werden können. Meistens tritt die Erkrankung im gebärfähigen Alter auf und wird sehr spät entdeckt. Besteht ein Kinderwunsch und es passiert nichts, dann folgt der Gang zum Arzt und danach die Diagnose. Der Grund für PCO ist bis heute ungeklärt, man weiß lediglich, dass in diesem Fall die Anzahl der männlichen Geschlechtshormone, die sich im Blut herumtreiben, zu hoch ist. Eventuelle Risikofaktoren sind allerdings ein erhöhter Insulinspiegel und zu viel Bauchfett. Um das Problem in den Griff zu bekommen, spielt die Ernährung eine sehr wichtige Rolle.

    Die Pille ersetzen

    Normalerweise behandelt man PCO mit einer Pille. Das Problem dabei ist aber, dass lediglich die Krankheitssymptome zurückgehen. Die Betroffenen erhalten also keine Heilung, sondern fallen nach Absetzung des Medikaments ins alte Muster zurück. Man kann zwar zusätzlich noch Hormone einnehmen, doch in Wahrheit sind diese Verfahren in der Regel unnötig. Wer nämlich Sport betreibt und zur richtigen Ernährung greift, der kann das Ganze auch so in den Griff bekommen.

    Die guten Lebensmittel

    Wer vom PCO betroffen ist, der sollte vor allem gesunde Fette zu sich nehmen. In die Sparte fallen unter anderem Kokosnussöl und die Avocado. Die Fette sind für die Produktion der Hormone wichtig. Auch nicht zu unterschätzen sind Vitamin A und B-Vitamine. Letzteres regt den Fettstoff- und Zuckerwechsel an, während das Vitamin A ein wichtiger Teil für die Fortpflanzung ist. Zu guter Letzt dürfen noch Omega-3 Fettsäuren nicht vernachlässigt werden. Fleischesser sollten vor allem darauf achten, dass die Stücke von Weidetieren stammen. Sie enthalten nämlich sowohl Omega-3 Fettsäuren als auch gutes Protein.

    Die schlechten Lebensmittel

    Jeder Mensch sollte verarbeitete Produkte vermeiden. Damit sind in erster Linie Fertiggerichte gemeint, die eine unendliche und undurchsichtige Zutatenliste haben. Für PCO-Patientinnen ist die Einhaltung noch wichtiger, denn der enthaltene Zucker ist für sie besonders schlecht. Getreide ist ebenfalls ein No-Go, es kann nämlich den Darm und den Magen schädigen. Außerdem ist es möglich, dass dadurch Vitamine und Mineralstoffe nicht mehr aufgenommen werden können. Bei Milchprodukten ist die Sachlage wiederum noch ein wenig unklar, doch bei PCO-bedingter Akne sind sie auf jeden Fall auszusortieren.

  • Welche dieser Medizin-Mythen stimmen?

    Welche dieser Medizin-Mythen stimmen?

    Der medizinische Bereich ist riesengroß und es kommen jeden Tag neue Forschungsergebnisse hinzu. Manche helfen uns zukünftig und andere haben keinerlei Wirkung. Über die Jahre hinweg hat sich die Medizin extrem weiterentwickelt, viele Operationen waren früher undenkbar. Mit der Weiterentwicklung schlichen sich allerdings auch Mythen ein, die zum Teil gar nicht stimmen. Viele Eltern nutzen diese jedoch, um ihre Kinder „vernünftig“ zu erziehen. Nun ist jedoch Schluss damit, denn in den folgenden Absätzen werden die Mythen endgültig aufgeklärt.

    Fingerknacken ist gefährlich

    Im Alltag sieht man es oft, dass Menschen mit ihren Fingern ein Knacken verursachen. Das hört sich tatsächlich ein wenig unheimlich an und stellt manchen die Haare auf, doch gefährlich ist es nicht. Bislang konnte man keine negativen Auswirkungen feststellen und es verursacht auch keine Arthrose. Schlechte Nachrichten für alle, die so gar nicht darauf stehen.

    Bekommen Freundinnen immer gleichzeitig ihre Tage?

    Nein, die Zykluslänge unterscheidet von Frau zu Frau, sodass es niemals mit Absicht dazu kommt. Zufälle sind aber freilich nicht ausgeschlossen, denn Überschneidungen sind aufgrund der Umstände vorprogrammiert. Der ultimative Freundschaftsbeweis, für den man ihn oft hält, ist es demnach nicht.

    Mit Strohhalm wird man schneller betrunken

    Grundsätzlich stimmt dieser Mythos, doch der Effekt ist so gering, dass er quasi vernachlässigt werden kann. Durch den Strohhalm ist die Mundschleimhaut länger mit dem Alkohol in Berührung, was zu einer schnelleren Übertragung ins Blut führt. Die geringe Oberfläche (im Vergleich mit der Dünndarmschleimhaut) ist jedoch so gering, dass der Effekt nur ganz minimal auftritt.

    Konterbier macht den Kater weg

    Ein Konterbier zögert den Kater hinaus und macht ihn zumindest ein wenig unschädlich (durch das Methanol). Ganz abstreiten kann man den Mythos demnach nicht, allerdings ist auch hier der Effekt klein. Und mal ehrlich, Alkohol ist doch keine Lösung oder?

    Blasenentzündung durch Sitzen auf kaltem Boden

    Diese Aussage ist ein echter Klassiker, stimmt so aber nicht. Eine Blasenentzündung entsteht nämlich durch Bakterien, Kälte hat darauf keinen Einfluss. Anfällige Menschen sollten sich jedoch trotzdem nicht unbedingt auf einen kalten Boden setzen, dadurch wird nämlich das Immunsystem unnötig beansprucht.

    Bei Nasenbluten den Kopf nach hinten legen

    Dieser Mythos ist definitiv falsch. Durch diese Stellung läuft das Blut in den Rachen und kann sogar weitere Probleme verursachen. Richtig ist die Beugung nach vorne, sodass das Blut auslaufen kann. Tipp: Ein kalter Waschlappen, den man in den Nacken legt, kann zusätzlich helfen.

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  • Hochstapler-Syndrom – Selbstzweifel in Bezug auf erbrachte Leistungen

    Hochstapler-Syndrom – Selbstzweifel in Bezug auf erbrachte Leistungen

    Höchstleistungen in Schule, Universität oder Beruf und ein Lob bringen manche Menschen mit dem Hochstapler-Syndrom zum Zweifeln. Statt sich über eine Beförderung oder ein lobendes Wort zu freuen, fragen sich diese Personen, ob sie dies tatsächlich verdient haben. Einer aktuellen Studie zufolge verschlechtern sich ihre Arbeiten durch diese Selbstzweifel. Leistungen nehmen an Qualität ab, vorwiegend bei Männern lässt sich dieses Phänomen beobachten.

     

    Vom Hochstapler-Syndrom betroffene Personen zeigen unterschiedliche Reaktion auf Kritik

    Es gibt Personen, die sich ständig heimlich als Hochstapler sehen. Und zwar nehmen diese an, die erbrachten Leistungen waren einfach nur Zufall oder Glück. Dadurch können sich mitunter die Leistungen in der Tat verschlechtern. Ganz besonders dann, wenn sich ein negatives Feedback hinzugesellt. Dies hat eine Studienarbeit auf psychologischer Basis eines wissenschaftlichen Teams der Ludwig-Maximilians-Universität München gezeigt. Nachlesbar ist diese im Fachjournal „Personality and Individual Differences“.

     

    Hochstapler-Syndrom einstmals nur auf Frauen projiziert

    Bereits in den 1970er Jahren beschrieben zwei Psychologinnen das Phänomen des Hochstapler-Syndroms. Damals kursierte die Meinung, ausschließlich Frauen sind betroffen. Inzwischen zeigen Studien, dass beide Geschlechter betroffen sind. Und zwar bauen sich besonders bei erfolgreichen Menschen derartige Gefühle auf. Infolge einer aktuellen Studie zeigen die Forscher einen unterschiedlichen Umgang von Frauen und Männern mit dem Hochstapler-Syndrom. Während sich Frauen mit negativen Feedbacks und Kritiken stärker anstrengen, zeigen sich Männer eher resignierend. Deren Leistungen sinken rapide.

     

    Resultate der Studie zum Hochstapler-Syndrom

    Frauen zeigen positive Reaktionen auf negatives Feedback. Wohingegen Männer mehr Ängste bei Leistungsdruck entwickeln. Infolge der Kritik erbringen diese schließlich in der Tat schlechtere Leistungen als Frauen. Demnach geben Männer wesentlich schneller auf als Frauen. Die Studienleiter der Ludwig-Maximilians-Universität der Stadt München begründen die Resultate damit, dass hier die Angaben der so genannten Gendertheorie greifen. Danach orientieren sich Männer mehr an Leistung und Kompetenz. Währenddessen Frauen ihre Bemühungen weiter erhöhen, wenn bekannt ist, dass andere Personen ihr Ergebnis begutachten und bewerten.

     

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  • Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Die Brüste einer Frau verändern sich im Laufe des Lebens. Sie können aber nicht nur ihre Größe ändern, sondern es kann auch zu schmerzenden beziehungsweise juckenden Symptomen kommen. Viele geraten in solch einem Moment in Panik, doch in Wahrheit entsprechen viele Dinge der Natur und sind harmlos. Immer ist das aber nicht der Fall, deshalb gibt es in den folgenden Absätzen eine kurze Übersicht.

    Haare auf der Brust

    Wer ein paar Haare entdeckt, der kann beruhigt sein. Dies ist ganz normal und sollte erst untersucht werden, wenn es zu einer immer stärkeren Ausbreitung kommt. Es kann nämlich sein, dass im Körper zu viele Androgene sind (es handelt sich um das männliche Sexualhormon). Die Erstellung eines Hormonspiegels beim Dermatologen bringt in diesem Fall Licht ins Dunkel.

    Die Veränderung der Brustwarzen

    Je nach Laune der Natur sind die Brustwarzen groß, klein, hell oder dunkel. Solche Eigenschaften variieren von Frau zu Frau und geben keine Auskunft darüber, ob es Probleme mit der Gesundheit gibt. Auch sind Veränderungen bei einer Schwangerschaft oder im späteren Alter unbedenklich. Der Gang zum Arzt ist erst dann erforderlich, wenn die komplette Haut der Brüste Änderungen annimmt und sich die Nippel verziehen (auf die Form bezogen). Treten auch noch zusätzlich Dellen auf, dann ist eine Untersuchung dringendst erforderlich. Es kann nämlich unter Umständen Brustkrebs sein.

    Rötung entdeckt

    Sollte es unter den Brüsten zu einer leichten Rötung kommen, dann weist es auf eine allergische Reaktion hin. Gründe können zum Beispiel ein nicht verträgliches Waschmittel oder ein BH sein, der zu wenig oft gewaschen wurde. Die sogenannte Kontaktallergie ist harmlos und verschwindet bei entsprechenden Gegenmaßnahmen (man verwendet beispielsweise sein vorheriges Waschmittel) wieder.

    Schmerz in den Brüsten

    In den meisten Fall haben die Schmerzen keine große Bedeutung. Sie treten nämlich unter anderem auf, wenn der BH zu straff sitzt oder man eine schwere Einkaufstasche einseitig getragen hat. Erst wenn es zu einem ungleichmäßigen Schmerz kommt (wenn zum Beispiel nur eine Brust betroffen ist), ist ein Check beim Mediziner notwendig.

    Die Brustgröße

    Es kommt nur in den seltensten Fällen vor, dass Brüste völlig identisch sind. Außerdem sind Veränderungen in Bezug auf die Größe keine Überraschung, denn bei einer Diät beispielsweise geht auch der Busen zurück (Frauen nehmen in diesem Bereich als erstes ab). Kommt es also nicht binnen kürzester Zeit zu irgendwelchen Auffälligkeiten bei der Größe, dann ist alles völlig normal.

     

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