Schlagwort: Frau

  • So schlafen Babys auch im Sommer immer ruhig und gesund

    So schlafen Babys auch im Sommer immer ruhig und gesund

    Frauen, die ihr Baby im Sommer bekommen, können sich freuen, denn Sommerbabys werden ganz besondere Menschen. Sie haben bei der Geburt ein höheres Gewicht, sie schlafen schneller durch, sie sind ruhiger und haben weniger Probleme in ihrer Entwicklung. Forscher der Universität im englischen Cambridge vermuten, dass diese positiven Eigenschaften darauf zurückzuführen sind, dass die Mütter dieser Babys viel Sonnenlicht und damit auch viel natürliches Vitamin D bekommen haben. Da aber neugeborene Kinder noch nicht in der Lage sind, die eigene Körpertemperatur zu regulieren, kann der Sommer für die Kleinen sehr anstrengend sein. Mit den nachfolgenden fünf Tipps kommen Babys entspannter durch den heißen Sommer.

    Das Kinderzimmer vor zu viel Sonne schützen

    Am Morgen ist die Luft noch angenehm frisch und die Mütter sollten diese Zeit nutzen, um das Kinderzimmer gut zu lüften. Gleichzeitig sollten aber die Vorhänge geschlossen werden, denn so wird verhindert, dass der Raum sich über den Tag aufheizen kann. Wenn die Mittagssonne vom Himmel knallt, dann sollte das Fenster wieder geschlossen werden. Gibt es eine warme Nacht, dann kann das Fenster auf Kipp geöffnet werden, wichtig ist aber, dass es keinen Durchzug gibt.

    Leichte Kleidung verhindert Schwitzen

    Ist der Sommertag sehr heiß, dann sollte auf einen Spaziergang um die Mittagszeit verzichtet werden, besser ist es, mit dem Baby am Abend eine Runde zu gehen. Bei der Babykleidung sollten Eltern darauf achten, dass sie weit geschnitten ist, aus atmungsaktiver, leichter Baumwolle besteht und kurze Ärmel hat. Damit die Füßchen nicht auskühlen, sind leichte Söckchen eine gute Wahl und ein Hütchen mit Krempe schützt den Kopf gegen die Sonne. So können die Kleinen nicht ins Schwitzen kommen und sind vor einem Hitzschlag geschützt.

    Die optimale Zimmertemperatur

    Auch Erwachsene können in einem Zimmer, in dem es heiß ist, nicht besonders gut schlafen, Babys reagieren auf einen überhitzten Raum sogar noch empfindlicher. Die ideale Raumtemperatur im Kinderzimmer sollte daher zwischen 18° und 20° Grad liegen. Wenn diese Temperatur nicht durch Lüften erreicht werden kann, dann ist der Kauf eines mobilen Klimageräts eine gute Entscheidung, denn diese kleinen Geräte kosten kein Vermögen und das Baby kann in der Nacht ruhig schlafen. Ein Ventilator ist keine gute Idee, denn er quirlt die Luft lediglich, sorgt aber nicht für die nötige Kühlung. Zudem können Babys von der stetigen Zugluft schmerzhafte Augen- und auch Ohrenentzündungen bekommen.

    Viel trinken und nur handwarm baden

    Bei kleinen Kindern ist es wichtig, dass sie im Sommer möglichst viel trinken. Perfekt ist lauwarmer und nicht gesüßter Tee, aber auch stilles Mineralwasser, das leicht gekühlt ist, löscht den Durst. Ein Bad am Abend macht die Kleinen müde und entspannt, in den heißen Sommermonaten sollte das Badewasser aber immer nur lauwarm sein. Zu kaltes Wasser regt den Kreislauf der Kinder an und die Eltern müssen dann mit einer eher unruhigen Nacht rechnen.

    Leichter einschlafen bei Dämmerlicht

    Babys gewöhnen sich meist innerhalb von wenigen Wochen an den Tag-Nacht-Rhythmus, und genau das kann an hellen Sommerabenden zu Einschlafschwierigkeiten führen. Das Baby kann nämlich nicht verstehen, warum es schon schlafen gehen soll, wenn draußen noch die Sonne scheint. Eltern sollten daher am Abend und auch wenn das Kind sein Mittagsschläfchen halten soll, für Dämmerlicht sorgen. Die Vorhänge müssen nicht ganz geschlossen sein und auch das Rollo muss nicht komplett heruntergelassen werden, es reicht schon, wenn es im Zimmer ein wenig dämmerig wird.

    Es ist nicht ungewöhnlich, dass kleine Kinder an heißen Sommertagen Fieber bekommen. Wenn sich das Fieber in einem Bereich zwischen 37° und 39° Grad aufhält, dann reichen altbewährte Hausmittel, wie zum Beispiel Wadenwickel, die das Fieber schnell senken. Steigt das Fieber jedoch weiter, dann muss auf jeden Fall ein Kinderarzt aufgesucht werden.

    Bild: © Depositphotos.com / oksun70

  • Müssen schwangere Veganerinnen zur Ernährungsberatung?

    Müssen schwangere Veganerinnen zur Ernährungsberatung?

    Vegane Ernährung ist im Trend, immer mehr Menschen ernähren sich heute komplett ohne tierische Nahrungsmittel und führen damit ein vermeintlich gesundes Leben. Aber wie sieht es aus, wenn auch schwangere Frauen vegan leben? Kann diese Ernährung Mutter und Kind schaden? Eine Politikerin der CDU sagt ja und möchte, dass alle Frauen, die vegan leben, während der Schwangerschaft zu einer Ernährungsberatung verpflichtet werden sollen.

    Dauerhafte Schäden drohen

    Fleisch, Wurst, Eier, Milch, Milchprodukte, Fisch und Honig – alle diese Lebensmittel sind für Veganer tabu, aber es sind genau diese Lebensmittel, die sehr viele wichtige Nährstoffe liefern. Besonders schwangere Frauen müssen auf eine ausgewogene Ernährung achten, denn wenn das Kind nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird, dann drohen dauerhafte Schäden. Zwar ist eine vegane Ernährung in der Schwangerschaft generell möglich, aber es ist sehr schwierig, sich so zu ernähren, dass das Kind keinen Schaden nimmt.

    Im Rahmen der Vorsorge

    Die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann (CDU) hat jetzt die Forderung gestellt, dass alle schwangeren Frauen, die vegan leben, eine fundierte Ernährungsberatung erhalten sollen, und zwar im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen. Man kann mündigen schwangeren Frauen nicht vorschreiben, was sie essen sollen, aber die Frauen sollten über die Risiken aufgeklärt werden, wie schädlich die vegane Ernährung für das ungeborene Kind sein kann. Die Frauen müssen informiert werden, denn sie werden nach Ansicht von Connemann durch den Hype, der momentan um die vegane Ernährung gemacht wird, auf eine falsche Fährte geführt und das kann für das Kind sehr gefährlich werden.

    Worauf sollten Schwangere achten?

    Frauen, die sich auch in der Schwangerschaft strikt vegan ernähren, riskieren unter anderem, dass ihr Kind mit einem sogenannten offenen Rücken geboren wird, weil die Folsäure fehlt. Wichtig ist es daher, jeden Tag Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, die das B12 Vitamin enthalten, ein Vitamin, das überwiegend im Fleisch und im Fisch zu finden ist.

    Bild: © Depositphotos.com / fedemarsicano

  • Was macht Menschen für Mücken unwiderstehlich?

    Was macht Menschen für Mücken unwiderstehlich?

    Wie jedes Jahr im Sommer, so sind auch in diesem Jahr wieder unzählige Mücken unterwegs, aber der bislang sehr feuchte Sommer hat die Zahl der kleinen Plagegeister besonders stark ansteigen lassen. Nicht jeder muss Angst vor den Stichen der Insekten haben, denn nicht jeden Menschen finden Mücken attraktiv. Aber warum werden viele Menschen gestochen, andere wiederum überhaupt nicht? Liegt es am Körpergeruch, am Schweiß oder ist es vielleicht sogar die Blutgruppe?

    Mücken sind wählerisch

    Mücken stechen noch langen nicht jeden, wenn sie auf Beutezug gehen, dann achten sie besonders auf das Gas Kohlendioxid, das jeder Menschen ausatmet. Wenn sich besonders viel Kohlendioxid im Atem befindet, dann übt das auf Mücken einen unwiderstehlich Reiz aus und sie stechen zu. Ein beliebtes Opfer sind schwangere Frauen, denn sie atmen bedingt durch die Schwangerschaft, Kohlendioxid für zwei aus.

    Die chemischen Signale

    85 % der Menschen haben auf ihrer Haut eine bestimmte Signatur, die über ihre Blutgruppe Auskunft gibt. Wer die Blutgruppe 0 hat, der hat Pech, denn diese Menschen werden doppelt so oft gestochen wie Menschen mit Blutgruppe A oder B. Die restlichen 15 %, die über die Haut keine Signale abgeben und ihre Blutgruppe so für sich behalten, sind für die Mücken praktisch nicht sichtbar.

    Es kommt auf den Geruch an

    Mücken haben einen guten Geruchssinn und wenn sie Stoffwechselprodukte wie Harn- oder Milchsäure und Ammoniak riechen, die bei der Schweißproduktion anfallen, dann gibt es kein Halten mehr und sie stechen zu. Gerüche, die von Bakterien erzeugt werden, kommen ebenso gut an, wenn die Mücken diese Bakterien riechen, auch dann fühlen sie sich angesprochen. Menschen, die stark schwitzen und dann auch noch die Blutgruppe 0 haben, sind an heißen Sommertagen besonders arm dran, ihnen bleibt nur ein wirklich gutes Mückenspray oder eine sehr schnelle Reaktionsfähigkeit, um die Plagegeister zu erwischen.

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    Bild: © Depositphotos.com / Dimid_86

  • 6 wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne

    6 wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne

    Reine und straffe Haut gilt als das jugendliche Ideal. Leider plagen sich immer mehr Menschen mit Verunreinigungen der Haut herum, die sich in Form von Pickeln und Akne bemerkbar machen. Verstopfte Poren sind die Ursache. Besonders ärgerlich ist es, wenn Pickel und Akne gerade im Gesicht auftreten, da sie den persönlichen Eindruck für sich einnehmen. Wir stellen Ihnen in diesem Beitrag wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne eingehender vor.

    Heilerde gegen Pickel und Akne

    Sie müssen bei Hautverunreinigungen nicht gleich zur chemischen Keule greifen, denn viele Lebensmittel und Produkte aus dem Haushalt sind in der Lage, eine Verbesserung zu erzielen. Zumeist handelt es sich um Produkte für die Hautpflege, die wiederum die allgemeine Hautflora aufbauen und zu einem harmonischen Gleichgewicht führen.

    In einem ersten Schritt ist Heilerde zu empfehlen, die ein bis zweimal pro Woche angewendet wird. Die Erde wird üblicherweise in etwas warmem Wasser gelöst und direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen. Sie kann im Gesicht, aber auch im Schulterbereich angewendet werden. Waschen Sie die Heilerde erst dann ab, wenn sie leicht eingetrocknet ist.

    Dampfbad gegen Pickel und Akne einsetzen

    Wie wäre es mit einem schonenden Dampfbad aus Kamille? Tatsächlich wirkt dies nachhaltig reinigend und gilt als eine der wohltuenden und sanften Gesichtsmasken. Kamille sagt man eine entzündungshemmende und zugleich beruhigende Wirkung für die Haut nach.

    Der Alleskönner: Teebaumöl gegen Pickel

    Eines der Wundermittel gegen Pickel und Akne ist zweifelsohne Teebaumöl. Das starke ätherische Öl kann auch bei Pilzerkrankungen wahre Wunder wirken. Es gibt verschiedene Pflegemittel, die Teebaumöl als ihre Basis heranziehen. Sie sollten unbedingt darauf achten, dass Teebaumöl niemals ins Auge kommt – dies führt zu Tränen und Reizungen.

    Zink gegen Pickel und Akne?

    Pickel und Akne entstehen vor allen Dingen auf Grundlage verschmutzter Poren. So sollten Sie zum Beispiel mit Zink gegen diese verstopften Poren vorgehen und eine nachhaltige Heilung erwirken.

    Die Weltgesundheitsorganisation – kurz WHO – empfiehlt Männern 15 mg Zink und Frauen 12 mg Zink am Tag.

    Zink muss nicht zwangsläufig auf die Poren aufgetragen werden. Sie können es einfach über die Nahrung, zum Beispiel über Linsen, Meeresfrüchte oder Haferflocken, dem Körper zuführen.

    Honig: heilende Masken gegen Pickel und Akne

    Den wenigsten dürfte entgangen sein, dass Honig im medizinischen Bereich zu einem der Alleskönner zählt. So kann medizinischer Honig auch gegen Pickel und Akne angewendet werden. Am besten stellen Sie eine Maske aus Milch und Honig her und tragen diese gleichmäßig auf das Gesicht auf.

    Hausmittel: gesunde Ernährung

    Vor allen Dingen eine ungesunde Ernährung und hohe Cholesterinwerte machen sich in einem unebenen Hautbild bemerkbar. Tatsächlich kann es wahre Wunder wirken, wenn Sie mindestens eine Woche auf stark fetthaltige und zuckerhaltige Lebensmittel verzichten und dem Körper eine Reinigungskur von innen verschreiben. Darüber hinaus empfehlen wir mindestens 1,5-2 l Wasser am Tag, das reinigt nicht nur die Nieren und den Magentrakt, sondern den gesamten Organismus.

    Was hilft wirklich gegen Pickel und Akne?

    Gerade bei leichten Pickeln und Akne können diese Hausmittel eine schnelle Linderung erzielen. Patienten, die über viele Jahre unter sehr starker Akne leiden, sollten einen Hautarzt aufsuchen, denn nur er ist in der Lage, nach einer durchgehenden Analyse und Behandlung, eben genau die richtigen Medikamente und Therapien zu empfehlen. Greifen Sie auf diese einfachen Hausmittel und Lebensmittel zurück und verschreiben dem Körper eine Reinigungskur von innen. Sie werden die ersten Erfolge bereits nach wenigen Wochen feststellen.

    Bild: © Depositphotos.com / uroszunic

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  • Gebärmutterverpflanzung – eine Hoffnung für viele Frauen

    Gebärmutterverpflanzung – eine Hoffnung für viele Frauen

    Viele Frauen wünschen sich sehnlichst ein Kind, aber sie können kein eigenes Kind bekommen, weil sie keine funktionierende Gebärmutter haben. Auch Frauen, denen aufgrund einer Krankheit oder nach einem Unfall die Gebärmutter entfernt wurde, müssen den Traum begraben, selbst ein Kind auszutragen. Ein Ärzteteam der Universitätsklinik in Erlangen will diesen Frauen jetzt helfen und zum ersten Mal in Deutschland eine Gebärmutter transplantieren.

    Ein riskanter Eingriff

    Die Verpflanzung einer Gebärmutter ist sowohl für die Spenderin als auch für die Empfängerin nicht ohne Risiko. Die Ärzte in Erlangen sind jedoch davon überzeugt, dass sich dieses Risiko beherrschen lässt und dass sich die riskante Operation letztendlich lohnt. Für die Frauen, die keine eigenen Kinder bekommen können, wäre diese Transplantation die einzige, legale Möglichkeit, in Deutschland ein eigenes Kind zur Welt zu bringen. In Deutschland sind sowohl die Spende von Eizellen als auch die Leihmutterschaft verboten. Das treibt viele Frauen in die Illegalität, ein Umstand, denn die Ärzte in Erlangen aus der Welt schaffen wollen.

    Erfolge in Schweden

    Dass es möglich ist, eine Gebärmutter zu transplantieren, das hat der schwedische Gynäkologe Mats Brännström bewiesen. Er transplantierte als Erster eine Gebärmutter und die Empfängerin brachte 2014 in Göteborg als erste Frau der Welt mit einer gespendeten Gebärmutter ein gesundes Kind zur Welt. Heute sind es bereits fünf Babys, die ohne Probleme zur Welt gekommen sind. Allen Spenderinnen und Empfängerinnen geht es gut und auch die Kinder sind wahre Wonneproppen.

    Für wen kommt die Transplantation infrage?

    Es gibt drei Gruppen von Frauen, für die eine Verpflanzung der Gebärmutter infrage kommt. Zum einem sind es Frauen, deren Gebärmutter genetisch verändert ist, dann die Frauen, die eine zu kleine Gebärmutter haben und Frauen, bei denen das Organ komplett fehlt. Ca. 5000 bis 10.000 Frauen in Deutschland sind davon betroffen, viele davon haben aber gesunde Eileiter und Eierstöcke.

    Bild: © Depositphotos.com / Photo_life

  • Warum schlafen auf der linken Seite gesund ist

    Warum schlafen auf der linken Seite gesund ist

    Schlafen ist ein wichtiger Bestandteil für ein gesundes Leben, denn nur wer ausreichend schläft, der schützt das Immunsystem und damit die Gesundheit. Aber nicht nur die Dauer und die Qualität des Schlafes sind von entscheidender Bedeutung, eine wichtige Rolle spielt auch die Seite, auf der geschlafen wird. Forscher haben jetzt entdeckt, warum es so gesund ist, auf der linken Körperhälfte zu schlafen.

    Links schlafen stärkt das Lymphsystem

    Das Lymphsystem ist so etwas wie der Mülleimer des Körpers. Das System transportiert alle Giftstoffe, Krankheitserreger wie Keime und Bakterien aus dem Blutkreislauf und befördert alle wichtigen Stoffe wieder zurück in die Blutbahnen. Damit das komplizierte System immer ohne Probleme arbeiten kann, ist die linke Seite während des Schlafes besser geeignet, die rechte Seite behindert den Transport.

    Die Verdauung wird gefördert

    Der Magen befindet sich im Körper auf der rechten Seite und wer auf dieser Seite schläft, der riskiert das der Magen sich auf die Bauchspeicheldrüse legt. In der Folge können die wichtigen Verdauungssäfte ebenso wenig fließen wie die Enzyme, das ist nur dann möglich, wenn der Magen frei liegen kann. Laut einer neuen Studie ist das Schlafen auf der linken Seite auch dann zu empfehlen, wenn man unter Sodbrennen leidet.

    Das Herz wird entlastet

    Wer auf der linken Körperhälfte nächtigt, der sorgt auch für seine Herzgesundheit. Die Hauptschlagader, die bis in den Bauchraum hineinreicht, ist leicht nach links gebogen. Wer auf der rechten Seite schläft, der belastet sein Herz unnötig, denn das Herz wird so gezwungen, bergauf zu pumpen, und das ist anstrengend.

    Die ideale Schlafposition für Schwangere

    Schwangere Frauen haben vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft nicht selten Probleme, die passende Schlafposition zu finden. Ideal ist die linke Körperhälfte, denn so kann die Gebärmutter keinen Druck auf die Leber ausüben. Auf diese Weise kann das Blut deutlich besser durch das ungeborene Kind fließen.

    Bild: © Depositphotos.com / elenathewise