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  • Crystal Meth – die Killerdroge ist weiter auf dem Vormarsch

    Crystal Meth – die Killerdroge ist weiter auf dem Vormarsch

    Sie sehen unscheinbar aus und erinnern an harmlose Zuckerkristalle, aber Crystal Meth ist zur Zeit die gefährlichste Droge der Welt. Die Droge, die ihren Weg aus den USA auch nach Deutschland fand, fordert immer mehr Opfer. Vor allem im Norden von Bayern, aber auch in Sachsen ist Crystal Meth zu einem sehr großen Problem geworden, denn der Schmuggel an der Grenze zu Tschechien nimmt immer größere Ausmaße an. Zwar ist der Konsum von harten Drogen laut der aktuellen Kriminalstatistik seit einiger Zeit rückläufig, aber die Zahl der Erstkonsumenten von Crystal Meth hat sich seit 2011 fast verzehnfacht.

    Sofort abhängig mit Crystal Meth

    Anders als andere Drogen wie Kokain oder Heroin, bei denen sich die Abhängigkeit erst nach und nach einstellt, macht Crystal Meth sofort süchtig. Viele der Abhängigen berichten, dass sie schon nach dem ersten Rausch keine Chance mehr hatten, wieder aufzuhören. Die meisten lernen Crystal Meth als Partydroge kennen, denn Crystal Meth hat eine stark euphorisierende Wirkung, sie enthemmt und sie hält die Konsumenten bis zu 36 Stunden wach und im Rauschzustand. Nach dem Rausch beginnt der rasante Absturz, und um diesen brutalen Absturz wieder aufzufangen, greifen die Betroffenen wieder zu Crystal Meth, und der Teufelskreis schließt sich sehr schnell. Dazu kommt, dass Crystal Meth deutlich billiger ist als Heroin und Kokain, und das ist mit ein Grund, warum es immer mehr Abhängige gibt.

    Crystal Meth – Gift für den Körper

    Wer Crystal Meth einmal verfallen ist, der wird sehr schnell sehr tief fallen. Die Konsumenten essen nichts mehr und magern immer mehr ab. Im Verlauf der Sucht fallen die Zähne aus und das Hautbild verändert sich. Die Haut wird unrein, es bilden sich Pickel und Akne, die Haut eitert, es bilden sich hässliche Geschwüre, die nicht mehr verheilen. Der Herzschlag wird gefährlich erhöht, der Blutdruck steigt an und die Pupillen erweitern sich. Die Betroffenen leiden unter einer starken Übelkeit, sie fiebern schnell und wenn die Droge geschnupft wird, dann werden auch die Nasenschleimhäute zerstört. Bei schwerst Abhängigen werden zudem die Leber, die Lunge und die Nieren geschädigt, es kommt zu Herzinfarkten und Schlaganfällen, auch bei jungen Menschen.

    Auch die Seele leidet

    Neben den körperlichen Reaktionen auf die Droge leidet auch die Seele unter Crystal Meth. Die Droge, die in der Regel aus tschechischen Drogenküchen nahe der deutschen Grenze kommt, sorgt schnell dafür, dass die Betroffenen schwere Psychosen bekommen. Viele Crystal Meth Abhängige fallen durch ein bizarres Verhalten auf, sie sind fahrig, neigen zu Panikattacken, sie werden apathisch und sind zunehmend verwirrt. Nicht selten entwickelt sich eine Schizophrenie, die Konsumenten hören Stimmen, sie haben Halluzinationen und landen in der Psychiatrie, kaputt an Leib und Seele. Crystal Meth kann auch zu schweren Hirnschädigungen und schließlich zum Tod führen.

    Quer durch alle Gesellschaftsschichten

    Ist Kokain bis heute die Droge der Reichen und Schönen, so ist Crystal Meth die Droge für Jedermann. Abhängige sind in allen gesellschaftlichen Schichten zu finden und sie reichen vom erfolgreichen Geschäftsmann, über den Studenten bis hin zur Hausfrau und Mutter. Der große Kreis der Süchtigen resultiert auch aus dem günstigen Preis, der für ein Gramm Crystal Meth gezahlt werden muss, denn das Methamphetamin ist relativ einfach und kostengünstig in der Herstellung. Auch Fernsehserien wie „Breaking Bad“ haben nach Ansicht von Experten dafür gesorgt, dass es immer mehr Süchtige gibt. Aktuell schätzt die UNO die Zahl der Abhängigen weltweit auf 24 Millionen Menschen, die Dunkelziffer dürfte aber um einiges höher sein. Synthetisches Amphetamin wurde 1863 zum ersten Mal hergestellt und vor allem im Zweiten Weltkrieg nahmen die Soldaten die Droge, um lange ohne Ermüdungserscheinungen wach zu bleiben. Jetzt überschwemmt Crystal Meth Deutschland und die Zahl der Abhängigen wächst weiter.

    Bild: © Depositphotos.com / klublub

  • Clean Eating – warum sauberes Essen im Trend ist

    Clean Eating – warum sauberes Essen im Trend ist

    Gemüse putzen, Salat und Obst gründlich waschen und die Arbeitsfläche in der Küche hygienisch sauber halten, dass alles ist für die meisten Hausfrauen und Hausmänner selbstverständlich, mit dem neuen Trend Clean Eating hat das jedoch gar nichts zu tun. Clean Eating kommt, wie sollte es auch anders sein, aus den USA und bedeutet nichts anderes als reines Essen oder anders gesagt, natürliches Essen, was ohne künstliche Zutaten und Inhaltsstoffe auskommt.

    Alles natürlich beim Clean Eating

    Clean Eating bedeutet, es wird naturbelassen gegessen, alle Zutaten sind aus unverarbeiteten, natürlichen Rohstoffen, und es wird auf Dinge wie synthetischen Zucker, Geschmacksverstärker, künstliche Aromastoffe und ungesunde Transfette verzichtet. Als Faustregel für das Clean Eating gilt: Je kürzer die Liste der Zutaten ist, umso gesünder ist das Essen. Junkfood und Fast Food haben mit Clean Eating nichts zu tun, denn beim Clean Eating wird auf die Qualität der Lebensmittel großen Wert gelegt. Streng genommen ist Clean Eating nichts anderes als die gute alte Küche der Großmutter, wo Obst und Gemüse noch aus dem Garten kamen und das Fleisch noch aus der Hausschlachtung stammte.

    Keine wissenschaftlichen Belege

    Der Clean Eating Trend ist ein Hype, der aus den USA kommend, sich rasant schnell verbreitet hat. Mittlerweile gibt es unzählige Blogs und Plattformen, auf denen sich die Clean Eater aus aller Welt austauschen und Rezepte online stellen. Die Gemeinde der Clean Eater verspricht etwas vollmundig, dass die Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln nicht nur das Gewicht reduzieren kann, sondern auch das Hautbild verbessert und für mehr Energie sorgt. Sogar die Leistungsfähigkeit und das Konzentrationsvermögen sollen steigen und wer öfter Kopfschmerzen hat, kann sie mit Clean Eating erfolgreich bekämpfen. Wissenschaftlich bewiesen ist nichts davon und einen fundierten Background gibt es bis jetzt auch noch nicht. Im Grunde ist Clean Eating nichts anders als gesunde Mischkost, und diese Form der Ernährung ist gesund.

    Was macht Clean Eating so besonders?

    Wer sich näher mit dem Clean Eating befasst, der wird sehr schnell feststellen, dass alles, was bei dieser Ernährungsform erlaubt ist, auch zu einer gesunden, abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung gehört. Verboten sind hingegen folgende Dinge:

    • Keine Softdrinks oder gesüßte Getränke
    • Keine künstlich hergestellten Süßstoffe, wie zum Beispiel Aspartam
    • Keine ungesättigten und damit bösen Fette
    • Keine Fertiggerichte
    • Kein Junkfood und Fast Food
    • Kein Mehl und auch kein Zucker
    • Kein Alkohol

    Das klingt auf den ersten Blick sehr langweilig, kann aber mit viel Kreativität und den richtigen Zutaten zu einer leckeren Mahlzeit werden. Eine Mousse aus Buchweizenmehl und Spaghetti aus Zucchini können zum Beispiel auf der Speisekarte stehen und auch eine Pizza aus Pekannüssen soll recht lecker schmecken.

    Nur ein Lifestyle Trend?

    Wie bei vielen Trends, so stellt sich auch beim Clean Eating die Frage, ob es sich hier nur um einen Lifestyle Trend handelt. Der Eindruck entsteht schnell, wenn man sich die zahlreichen Blogs und die Fotos auf Instagram anschaut. Zu sehen sind dort nur attraktive junge Menschen, die vor appetitlich angerichteten Tellern sitzen und mit der Sonne um die Wette strahlen. Auf diese Weise suggeriert Clean Eating, dass jeder, der sich auf diese Weise ernährt, einem bekannten Schönheitsideal sehr nahe kommt. Es ist vielleicht auch bezeichnend, dass die Clean Eating Restaurants, die momentan wie die berühmten Pilze aus dem Boden schießen, nur in den wohlhabenden Stadtteilen zu finden sind.

    Ernährungsexperten sind der Meinung, dass Clean Eating eine sinnvolle Ernährung sein kann, wenn sie nicht übertrieben wird. Man sollte nicht so weit gehen und alles, was nach Ansicht der überzeugten und kompromisslosen Clean Eater schädlich ist, aus der täglichen Nahrung verbannen. Das kann unter Umständen gefährliche Folgen haben, denn wer beispielsweise komplett auf Zucker verzichtet, der wird über kurz oder lang Mangelerscheinungen bekommen.

    Bild: © Depositphotos.com / GreenArt_Photography

  • Warum ein Marathonlauf das Leben kosten kann

    Warum ein Marathonlauf das Leben kosten kann

    42 km sind die Läufer bei einem Marathonlauf unterwegs und für viele Läufer ist die Faszination für diese lange Strecke ungebrochen. Der Marathonlauf ist so etwas wie die Königsdisziplin im Laufsport und immer mehr Menschen nehmen die Qualen und die Mühen dieser 42 km in Kauf, ohne zu wissen, dass sie dabei vielleicht mit ihrem Leben spielen. Vor allem für Hobbyläufer, die sonst nur drei bis vier Kilometer durch den Park laufen, kann ein Marathonlauf sehr gefährlich werden, denn diese lange Strecke verlangt dem Körper alles ab.

    Marathonlauf – Ein Lauf mit Geschichte

    Es war ein Bote mit Namen Pheidippides, der im Jahre 490 vor Christus in nur zwei Tagen von Athen nach Sparta gelaufen sein soll, um die Spartaner um Unterstützung im Kampf gegen die Perser zu bitten. Die Perser wurden in der Schlacht von Marathon geschlagen und der Läufer lief die 40 km zurück nach Athen, wo er im Ziel tot zusammenbrach. Der Geschichtsschreiber Herodot hat diese Geschichte aufgeschrieben und sie wurde zur Legende. Der Marathonlauf geriet in Vergessenheit und wurde erst im 18. Jahrhundert wieder modern, an den historischen Ursprung dachte allerdings niemand mehr, denn in England, wo es die ersten Marathonläufe der Neuzeit gab, standen die Wetten im Vordergrund. 1896 wurde der Marathonlauf olympisch und seit 1984 dürfen auch die Frauen bei Olympischen Spielen auf die Marathonstrecke gehen.

    Nicht gesundheitsfördernd

    Sportmediziner stehen dem Marathonlauf sehr kritisch gegenüber, denn sie sehen in dieser langen Laufstrecke eine komplette Überanstrengung für den Körper, die keinesfalls gesundheitsfördernd ist. Studien beweisen, dass während eines Marathonlaufs vorübergehend sogar der Herzmuskel Schaden nimmt und dass viele Läufer bereits Vernarbungen am Herzen haben und unter Vorhofflimmern leiden. Der Herzmuskel erholt sich zwar wieder, aber nicht bei jedem Marathonläufer und das führt zu Verletzungen und nicht selten auch zum Tod.

    Marathonlauf nur mit Gesundheitscheck

    Es ist vielfach der Ehrgeiz, der die Läufer antreibt, um auf die Marathonstrecke zu gehen. Mediziner raten deshalb allen, die über 35 Jahre alt sind und die bisher nur nach Feierabend gelaufen sind, vor einem Marathonlauf einen Gesundheitscheck beim Arzt machen zu lassen. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die der Meinung sind, dass diese Gesundheitschecks wenig Sinn machen, denn es werden bei diesen Untersuchungen lediglich die Patienten aussortiert, die eine Schädigung am Herzen haben. Über die tatsächliche Fitness sagen diese Checks nichts aus, das kann nur ein Leistungstest, der von einem Sportmediziner vorgenommen werden kann.

    Mehr fürs Ego

    Die Läuferweisheit „Der Halbmarathon ist für die Gesundheit, der Marathon ist nur fürs Ego“ ist nicht so ganz von der Hand zu weisen, denn jeder Kilometer, der mehr gelaufen wird, schadet der Gesundheit, aber es stärkt das Selbstbewusstsein des Läufers. Auch der Halbmarathon kann der Gesundheit schaden, vor allem dann, wenn der Läufer zu ehrgeizig ist. Ein Marathonlauf ist Wettkampfsport und damit nichts für Hobbyläufer, die sich etwas beweisen möchten.

    Lange trainieren

    Freizeitläufer, die unbedingt an einem Marathonlauf teilnehmen wollen, sollten diesen Lauf sehr genau planen und gezielt in diese Richtung trainieren. Sportmediziner empfehlen mindestens ein Jahr Trainingszeit, und in diesen zwölf Monaten sollte regelmäßig dreimal pro Woche trainiert werden. Für die Vorbereitung auf einen Marathon sollte die Länge der Strecke kontinuierlich gesteigert werden, auch kleinere Wettkämpfe zum Beispiel über die Distanz von zehn Kilometern, sind eine gute Vorbereitung auf einen klassischen Marathonlauf. Am Ende des gezielten Trainings sollte ein Halbmarathon stehen, denn wenn der Läufer über die halbe Distanz läuft, dann bekommt er ein Gefühl für die lange Strecke und kann seinen Rhythmus finden.

    Wer also im nächsten Jahr am Berlin Marathon teilnehmen will, der sollte schon heute mit dem Training beginnen, um für die 42 km durch die Hauptstadt fit zu sein.

    Bild: © Depositphotos.com / blasbike

  • Sind schwere Knochen schuld am Übergewicht?

    Sind schwere Knochen schuld am Übergewicht?

    Die meisten Menschen, die zu viele Kilos auf die Waage bringen, sind sehr versiert, wenn es um Ausreden geht. Mal sind die Gene schuld, mal ist die Beleuchtung gerade etwas ungünstig und sehr gerne sind es schwere Knochen, die das Übergewicht verursachen. Nur die wenigsten geben freimütig zu, dass sie eben gerne kalorienreich essen und deshalb zu viel wiegen. Aber wie ist das eigentlich mit den Knochen, können die wirklich zu schwer sein oder ist das nur eine faule Ausrede?

    Schwere Knochen – Das Gewicht kann variieren

    Natürlich wiegt das menschliche Skelett einiges, bei einem erwachsenen Mann machen die Knochen sogar 15 % des Gesamtgewichts aus, bei Frauen sind es immerhin noch 12 %. Ein Mann, der 80 Kilogramm wiegt, hat also alleine schon zwölf Kilogramm, die nur auf die Knochen entfallen, bei einer Frau, die 60 Kilogramm wiegt, sind es immerhin 7,2 Kilogramm, die alleine das Skelett auf die Waage bringt. Allerdings beschränkt sich dieses Gewicht auf die Knochendichte und die kann variieren. Wie dicht die Knochen sind, das ist von Mensch zu Mensch verschieden und von mehreren Faktoren abhängig. Die Masse und Dichte der Knochen variiert in der Regel um etwa zehn Prozent, je nachdem, wie sportlich derjenige ist. Auch die genetische Veranlagung spielt dabei eine Rolle, denn wer Eltern oder Großeltern hat, die eine hohe Knochendichte haben, der muss sich darauf einstellen, ebenfalls schwere Knochen zu haben.

    Schwere Knochen – Die Knochen passen sich an

    Knochen bestehen zu 23 % aus Mineralien, zu 15 % aus Fett, zu 12 % aus Knorpel und zu 50 % aus Wasser. Es sind die Knochen, die den Körper stützen und daher passt sich die Knochendichte auch dem Körpergewicht an, damit dieser stützende Effekt erhalten bleibt. Diese Anpassung hat jedoch ihre Grenzen, denn bei Menschen, die stark übergewichtig sind, wird der Stützeffekt immer geringer, die Knochen können das Wasser und das Fett des Körpers immer schwerer tragen und werden in der Folge instabil und zunehmend brüchig. Schwere Knochen sind nicht am Übergewicht schuld, eher das Gegenteil trifft zu, denn wenn eine bestimmte Knochendichte erreicht wird, dann werden die Knochen nicht schwerer.

    Wie kann die Knochendichte vermehrt werden?

    Wer schwere Knochen hat, der verfügt über ausreichend Knochendichte und damit über ein gutes „Gerüst“ für seinen Körper. Um die Dichte der Knochen zu erhöhen, ist Kalzium sehr wichtig und das setzt voraus, dass mit der Nahrung viel Vitamin D gegessen wird. Wer viel Vitamin D zu sich nimmt, der lagert das so wichtige Kalzium in den Knochen und die Knochenmasse verdichtet sich. Regelmäßige Bewegung kann ebenso für schwere Knochen sorgen, denn wenn die Muskeln ausreichend bewegt werden, dann regt das auch das Wachstum der Knochen an. Wer sich für regelmäßige sportliche Aktivitäten entscheidet, wie zum Beispiel laufen oder Tennis spielen und das Training einige Monate durchhält, der kann dann auf einem Röntgenbild sehen, wie sehr die Knochendichte zugenommen hat.

    Die Knochen werden schwerer

    Alle, sich die gesund und vor allen Dingen kalziumreich ernähren und dazu viel Sport treiben, die können damit rechnen, dass die Knochen im Verhältnis zum eigentlichen Körpergewicht ein wenig schwerer werden. Alle, die aber mit Sport nicht viel am Hut haben, sich dazu ungesund und kalorienreich ernähren, die werden zunehmen, schwere Knochen haben damit jedoch nichts zu tun. Schwere Knochen sind also für alle, die zu viele Problemzonen haben, keine logische Ausrede mehr. Wer abnehmen will, der sollte sich auch nicht darauf verlassen, dass die Knochendichte abnimmt und damit der Zeiger der Waage immer weiter nach unten zeigt. Die Dichte der Knochenmasse nimmt zwar ab, aber was viel wichtiger ist, die Menge an Fett muss schmelzen, denn nur dann verschwinden auch die überflüssigen Kilos.

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  • NATUREHOME – alles für die natürliche Sauberkeit

    NATUREHOME – alles für die natürliche Sauberkeit

    Auch wenn alle Hausfrauen und Hausmänner es vielleicht nicht gerne hören, aber Putzen muss sein. Die Küche muss ebenso blitzen wie das Bad, und auch das Geschirr muss immer sauber auf den Tisch kommen. Das Angebot an Putzmitteln ist heute unendlich groß und jeder Hersteller verspricht einen noch besseren Glanz und einen noch besseren Duft. Leider sind nicht alle Putzmittel, die heute die Regale im Supermarkt füllen, auch gesundheitsverträglich. Nicht selten sind die Putzmittel im wahrsten Sinne des Wortes ätzend und können sogar Allergien auslösen. Nicht so bei NATUREHOME, denn dort finden alle, die großen Wert auf die Gesundheit der Familie und auf ein sauberes Zuhause legen, die Bio-Putzmittel, die garantiert nicht schaden können.

    Nachhaltig und ökologisch

    Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Modewort oder ein Trend, Nachhaltigkeit bedeutet vielmehr, sich um die Umwelt und die Gesundheit Gedanken zu machen. Wer ganz bewusst auf aggressive Reinigungs- und Putzmittel verzichten will, der findet im Onlineshop von NATUREHOME ein breit gefächertes Angebot an nachhaltigen und ökologischen Reinigungsmitteln. Alle Reinigungsmittel haben rein pflanzliche Inhaltsstoffe und wurden ohne Tierversuche hergestellt. So sorgt zum Beispiel der Bio-Klarspüler dafür, dass die Gläser, das Besteck und das Porzellan in der Spülmaschine wieder glänzen, und das ganz ohne die üblichen Parabene und Duftstoffe. Der Bio-Klarspüler, sowieso alle anderen Bio-Reinigungsmittel im Sortiment, ist zu 100 % biologisch abbaubar, er belastet die Umwelt nicht und alles wird schlierenfrei sauber.

    Natürlich sauber

    Der Bio-Klarspüler für die Spülmaschine ist nur ein Beispiel für die Bio Reinigungsmittel von NATUREHOME. Auch alle, die ihre Wäsche natürlich und schonend waschen wollen, finden hier das passende Waschmittel. Zitrone und Minze, Lavendel und Rhododendron sorgen in der Waschmaschine schon bei 30° Grad für Sauberkeit und einen herrlich frischen Duft. Ganz natürlich ist auch der Glasreiniger mit einer perfekten Mischung aus Zitronengras und Lavendel, um spiegelnden Flächen und Fenstern zu strahlendem Glanz zu verhelfen.

    Eine Wohltat für die Haut

    Immer mehr Menschen leiden unter Allergien und immer öfter sind die falschen Hautpflegeprodukte und Reinigungsmittel daran schuld. Wer seine Haut ganz natürlich verwöhnen will, der kann das unter anderem mit den Handseifen des Markenherstellers. Die Handseife aus Rosmarin, Kokos und Olivenöl pflegt die Haut auf sanfte Art und das mit einem angenehmen Duft. Wer einen blumigen Duft mag, der sollte die Handseife mit Rosenblüten versuchen, herb und frisch hingegen duften die Handseifen mit Zitronengras, Lavendel und sieben Kräutern.

    Die Pur-Serie für alle Allergiker

    Mit der Pur-Serie bietet der Online-Shop spezielle Seifen und Reinigungsmittel für Allergiker an. Die vegane Handseife aus biologischem Oliven- und Kokosöl ist frei von Enzymen, Konservierungsstoffen sowie Duft- und Farbmitteln, und auch Gentechnik spielt bei dieser Seife aus der Pur-Serie keine Rolle. Das Gleiche gilt auch für die Reinigungs- und Waschmittel aus der Pur-Serie. Der Universalreiniger für den Haushalt und auch das pflegende Feinwaschmittel werden von denjenigen, die unter einer Allergie leiden, sehr gut vertragen. Alle Inhaltsstoffe sind perfekt aufeinander abgestimmt und sorgen für Reinheit, Sauberkeit und Frische. Nicht nur für Allergiker ist die Pur-Serie ideal, auch für die sehr empfindliche Babyhaut sind die Hautpflegemittel von NATUREHOME optimal. Kleine Kinder sind von Natur aus sehr neugierig und nehmen alles gerne in den Mund. Mütter und Väter, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten das Spielzeug mit dem Reiniger aus der Pur-Serie abwaschen und so für die nötige Sauberkeit und Sicherheit sorgen. Alle, die sich sehr oft die Hände waschen müssen, wie zum Beispiel Ärzte und Pflegepersonal, treffen mit der Seife der Pur-Serie eine gute Wahl, denn auch bei häufigem Waschen bleibt die Haut weich und wird immer gepflegt.

    Bild: © Depositphotos.com / Natvishenka

  • Sex-Roboter auf Vormarsch – Moralisch verwerflich oder nicht?

    Sex-Roboter auf Vormarsch – Moralisch verwerflich oder nicht?

    Die Wissenschaft schlägt Alarm, weil sich die Sex-Roboter auf dem Vormarsch befinden und die ethische Sicht des Menschen auf den Sex radikal verändern könnten. Die heutigen Sex-Roboter sind mit den so genannten Gummipuppen nicht mehr vergleichbar, weil sie technisch hochentwickelt und mit einer weichen synthetischen Haut überzogen sind. Aktuelle Generationen derartiger mechanischer Sex-Dienerinnen können sich mittlerweile realistisch bewegen und wie echte Menschen agieren. In den USA plant ein Roboterhersteller für das Jahr 2016 die Markteinführung eines Sex-Roboters, der in der Lage sein soll zu sprechen. Diese Entwicklung finden vor allem Technikbegeisterte faszinierend, aber auch sehr schüchterne verschlossene Menschen betrachten diesen Trend mit großer Erwartungshaltung.

    Ethische Diskussion über Sex-Roboter

    Die Ethikveranstaltung Ethicomp 2015 diente als Diskussionsplattform bezüglicher ethischer Fragen zur Computertechnik. Auf der Konferenz wurde von Wissenschaftlern die Kampagne »Campaign Against Sex Robots« präsentiert verbunden mit dem Ziel ethische Regeln für Roboter festzulegen. Die Robotikexperten Kathleen Richardson (DeMofort University, Leicester) und Erik Billing (Universität Skövde, Schweden) zeichnen verantwortlich für die Kampagne.

    Der Hintergrund der Kampagne ist der, dass die Mehrzahl der Kunden von Herstellern für Sex-Roboter vor allem Männer sind, die künstliche Frauen erwerben. Das Bild der Frau als Sexobjekt würde durch diesen Trend eine Verstärkung erfahren. Die Ethiker wollen mit ihren Aufruf besonders Programmierer und Informatiker ansprechen. Sie fordern die IT-Experten dazu auf keine Software für Sex-Roboter zu programmieren oder keine Hardware entwickeln. Nach Ansicht der beiden Roboterexperten würden Frauen zu Objekten degradiert. Das Mitgefühl des Menschen würde negativ beeinflusst, weil Sex-Roboter stets willig seien und dafür keine wechselseitige Partnerschaft erforderlich sei. Gegen die Gewalt gegen Prostituierte könnten künstliche Wesen, die der sexuellen Befriedigung dienen, nicht entgegenwirken und das Gewaltproblem nicht lösen.

    Sex-Roboter werden menschlicher

    Die Roboter werden mit jeder Generation und dem technologischen Fortschritt immer menschlicher. Diese Entwicklung gilt als besorgniserregend, weil einige Wissenschaftler damit rechnen, dass die künstliche Intelligenz der Roboter und Maschinen in bereits 20 bis 50 Jahren höher sein könnte als beim Menschen. In Zukunft könnten Sex-Roboter, Roboter in Altenheimen und robotische Sicherheitskräfte zu einem normalen Bild in den Städten gehören. Die Robotik wird sich weiterentwickeln und hier gilt Japan als führendes Land. Ein japanisches Altenheim setzt bereits Pflegeroboter ein und verzichtet fast völlig auf menschliches Personal.

    Die dystopische Sichtweise sieht Roboter als gefährlich an, weil vor allem autonome selbstdenkende Maschinen in Zukunft beim Militär eingesetzt werden könnten. Zum Beispiel entwickelt das US-Unternehmen Boston Dynamics seit Jahren hochentwickelte Robotermaschinen, die eines Tages menschliche Soldaten ersetzen sollen. Die Integration ethischer Grundsätze in die Steuersoftware aller Arten von Robotern kann helfen die Skepsis gegenüber der Robotik abzubauen.

    Normale Haushalte mit einem durchschnittlichen Einkommen können sich derzeit keine Roboter leisten, weil sie sehr teuer sind und einige 100.000 Euro kosten können. In Wohnungen und Häusern könnten Haushaltsroboter uns Menschen allerdings entlasten, damit wir den wirklich wichtigen Dinge des Lebens widmen können. Die Robotik hat mit Staubsaugerrobotern und Roboter-Räsenmähern zumindest in wohlhabenden Haushalten schon Einzug gehalten. Die Beziehungen und Erotik könnte durch Sex-Roboter massiv beeinflusst werden, weshalb unbedingt ethische Regeln in der Programmierung eingestellt werden sollten, damit derartige künstliche Gespielinnen auch mit einem gewissen Respekt begegnet wird.

    Die Roboterindustrie wird sich in den kommenden Jahrzehnten zu einer wichtigen Branche mit Milliardenumsätzen und Millionen Beschäftigten entwickeln. Der Film »Der 200 Jahre Mann« und die Filmreihe »Terminator« haben zwei unterschiedliche Sichtweisen auf die Robotik. Die erste Sichtweise ist utopisch positiv verbunden mit ethischen Fragen wie menschlich ein Roboter sein darf, während »Terminator« die Welt finster zerstörerisch dystopisch sieht.

    Bild: © Depositphotos.com / Lukatme1