Schlagwort: Frauenarzt

  • Scheidenpilz Symptome

    Scheidenpilz Symptome

    Scheidenpilz Symptome sind für Frauen eher zu merken als für Männer. Bei den Patientinnen sind sie entsprechend unangenehm. Oft werden Scheidenpilz Erkrankungen verschwiegen – aus Scham. Doch das ist ein Fehler, denn im schlimmsten Falle kann Scheidenpilz zur Unfruchtbarkeit führen. Umso wichtiger ist, dass die Scheidenpilz Symptome schnell erkannt und behandelt werden.

     

    Die Symptome bei Scheidenpilz

    Die Scheidenpilz Symptome sind bei Frauen eindeutig. Es brennt, juckt und ist äußerst unangenehm. Unternimmt man nichts gegen den Scheidenpilz, so breitet sich dieser aus. Wegen des Juckreizes neigen viele Frauen und Mädchen dazu, die krabbelnden Stellen aufzukratzen. Dann nässt und brennt es noch stärker. Hinzu kommt ein weiß-gelblicher Ausfluss, der übel riechen kann. Auch beim Wasserlassen kann es brennen. Man sieht die Scheidenpilz Symptome auch am äußeren Genitalbereich, der gerötet und angeschwollen ist und mit einem weißlichen Belag versehen sein kann.

     

    Der Mann hat etwas mehr Glück, bei ihm treten Scheidenpilz Symptome nicht so stark auf wie bei der Frau. Beim Mann können ebenso weißliche Beläge auftreten und Eichel und Vorhaut gerötet sein. Ansonsten bemerken Männer die Infektion fast gar nicht.

     

    Wie kommt es zu Scheidenpilz?

    Scheidenpilz wird schneller übertragen, als man denkt. Bereits in der gesunden Scheide hält sich eine gewisse Anzahl von Hefepilzen (Candida) auf. Das saure Milieu durch Milchsäurebakterien in einer gesunden Scheide sorgt dafür, dass diese nicht überhand nehmen. Wenn die Scheidenflora aber in ihrem biologischen Gleichgewicht gestört ist, so vermehren sich die Hefepilze und es kommt zur Pilzinfektion der Scheide.

     

    Im Schwimmbad oder auch im Whirlpool vor allem in öffentlichen Einrichtungen hat sich eine Frau schnell eine solche Infektion zugezogen. Genau wie Fußpilz fühlt sich auch der Scheidenpilz im feuchten Milieu am wohlsten. Daneben wird Scheidenpilz auch durch Geschlechtsverkehr übertragen. Ca. 10 Tage später bemerkt man dann die oben genannten Scheidenpilz Symptome.

     

    Begünstigt wird Scheidenpilz durch Weißmehl, Hefegebäck und Zucker. Will man seine Infektion also schnell loswerden, empfiehlt der Frauenarzt, vorübergehend auf alle Weißmehl-, Hefe- und Zuckerprodukte zu verzichten. Diese Nahrungsmittel enthalten Stoffe gegen das natürliche saure Scheidenmilieu und fördern die Entwicklung des Pilzes. Das gesunde saure Milieu wehrt Pilze ab. Wichtig ist daher, die Scheidenpilz Symptome schnell zu bekämpfen und die natürliche Scheidenflora wieder herzustellen.

     

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  • Das Zervixkarzinom – die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen

    Das Zervixkarzinom – die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen

    Das Zervixkarzinom ist eine Krebsart. Die Zahlen machen Angst. Jedes Jahr sterben in Deutschland circa 1600 Frauen am Gebärmutterkrebs. Weltweit (in dieser Zeitspanne) circa eine halbe Million. Einer letztendlichen Erkrankung kann nicht zu 100% vorgebeugt, dennoch die Gefahr reduziert werden. Immerhin wird diese Art von Krebs oftmals nicht nur genetisch, sondern auch durch eine Infektion mit Viren ausgelöst.

    Wer sich impfen lässt, kann seinen Schutz damit erhöhen. Allein die entsprechenden Maßnahmen haben dafür gesorgt, dass das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, damit um 50% gesenkt werden konnte.

    HPV und die Gefahren

    Vergleichsweise junge Untersuchungen zeigen, dass nicht nur eine Veranlagung, sondern auch die Infektion mit HPV die mitunter tödliche Krankheit hervorrufen kann. Hierbei werden die Zellabläufe gestört und das Erbgut der jeweiligen Zelle beschädigt. Der Krebs wächst vor allem auch deshalb, weil sich die betroffenen Zellen vor allem im Bereich der Gebärmutter gut vermehren können.

    Daher ist die Entscheidung, sich impfen zu lassen, um damit das eigene Risiko zu minimieren, verständlich.

    Wie kann einer Entstehung von Gebärmutterhalskrebs noch vorgebeugt werden?

    Wer die Verbindung zwischen HPV und dem Zervixkarzinom sieht, erkennt schnell, dass es wichtig ist, sich gegen eine Infektion zu schützen. Neben der Impfung ist es daher unerlässlich zu wissen, dass auch eine hohe Anzahl von Sexualpartnern dazu beitragen kann, sich zu infizieren. Des Weiteren sollten Sie wissen, dass:

    • ein Hygienemangel im Bereich der Genitalien
    • Geschlechtskrankheiten, die die Schleimhäute der Frauen anfällig für Infektionen machen
    • ein belastetes bzw. geschwächtes Immunsystem
    • mehrere Entbindungen

    das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, erhöhen.

    Lassen Sie sich regelmäßig untersuchen! – Routinekontrollen als wichtige Vorsorge

    Egal, ob Sie zu einer Risikogruppe für Gebärmutterkrebs gehören oder nicht: Sie sollten sich in jedem Falle von Ihrem behandelnden Frauenarzt in regelmäßigen Abständen untersuchen lassen. Eine Impfung schützt nicht zu 100%!

    Die Untersuchung ist nicht schmerzhaft. Der Arzt entnimmt lediglich eine Zellprobe vom Muttermund und dem Gebärmutterhalskanal und untersucht diese unter einem Mikroskop. Hierbei wird -mit dem so genannten PAP-Test- schnell ersichtlich, ob sich Zellen in ungewöhnlicher Weise verändert haben. Für den Fall, dass Auffälligkeiten auftreten sollten, werden seitens des behandelnden Arztes weitere Untersuchungen, beispielsweise mit Hinblick auf das Stadium des Krebses oder Metastasen, angestellt.

    So wird ein Zervixkarzinom behandelt

    Die Art der Behandlung eines Gebärmutterkrebses hängt im Wesentlichen von dessen Stadium ab. Hier gilt, wie bei vielen anderen Krebsarten auch: je früher die Veränderung erkannt wird, umso besser.

    Warten, OP, Strahlentherapie oder Chemo? – Vertrauen Sie Ihrem Arzt!

    Zugegeben: zu wissen, dass sich die Zellen in der Gebärmutter auf ungewöhnliche Art und Weise verändert haben, ist beunruhigend. Dennoch sollten Sie Ihrem Arzt vertrauen, wenn dieser zum Abwarten rät. Viele Veränderungen bilden sich nach einiger Zeit von selbst wieder zurück und müssen nicht operiert oder weiter behandelt werden.

    Sollte bei Ihnen jedoch eine chronische Vorstufe festgestellt werden oder es sich um einen eher kleinen und oberflächlichen Tumor handeln, muss das betroffene Gewebe (und eventuell auch Lymphknoten und sogar die Eierstöcke) entnommen werden. Ausschlaggebend ist hier jedoch immer der individuelle Fall.

    Eine Strahlentherapie kommt immer dann zum Tragen, wenn eine Operation nicht mehr durchgeführt werden kann. Leider sind mit dieser Art der Behandlung mitunter starke Nebenwirkungen verbunden.

    Die Chemotherapie wird hingegen eingesetzt, um die Teilung der Zellen im Tumor (und damit das Wachstum) zu stoppen.

    Fazit

    Beim Gebärmutterhalskrebs handelt es sich um eine Krankheit, die schon in vergleichsweise jungen Jahren vorkommen kann. So steigt das Risiko für Frauen ab dem 35. Lebensjahr. Wichtig ist es jedoch auch zu wissen, dass nicht jede HPV Infektion bedeuten muss, später auch von einem Zervixkarzinom betroffen zu sein.

    Da diese Erkrankung jedoch oftmals, besonders zu Beginn, aufgrund mangelnder Symptome nicht auffällig wird, erfahren die Betroffenen oft durch einen Zufallsbefund während einer Routineuntersuchung von ihrer Lage.

     

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  • Das Zervixkarzinom – die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen

    Die Zahlen machen Angst. Jedes Jahr sterben in Deutschland circa 1600 Frauen am Gebärmutterkrebs. Weltweit (in dieser Zeitspanne) circa eine halbe Million. Einer letztendlichen Erkrankung kann nicht zu 100% vorgebeugt, dennoch die Gefahr reduziert werden. Immerhin wird diese Art von Krebs oftmals nicht nur genetisch, sondern auch durch eine Infektion mit Viren ausgelöst.

    Wer sich impfen lässt, kann seinen Schutz damit erhöhen. Allein die entsprechenden Maßnahmen haben dafür gesorgt, dass das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, damit um 50% gesenkt werden konnte.

    HPV und die Gefahren

    Vergleichsweise junge Untersuchungen zeigen, dass nicht nur eine Veranlagung, sondern auch die Infektion mit HPV die mitunter tödliche Krankheit hervorrufen kann. Hierbei werden die Zellabläufe gestört und das Erbgut der jeweiligen Zelle beschädigt. Der Krebs wächst vor allem auch deshalb, weil sich die betroffenen Zellen vor allem im Bereich der Gebärmutter gut vermehren können.

    Daher ist die Entscheidung, sich impfen zu lassen, um damit das eigene Risiko zu minimieren, verständlich.

    Wie kann einer Entstehung von Gebärmutterhalskrebs noch vorgebeugt werden?

    Wer die Verbindung zwischen HPV und dem Zervixkarzinom sieht, erkennt schnell, dass es wichtig ist, sich gegen eine Infektion zu schützen. Neben der Impfung ist es daher unerlässlich zu wissen, dass auch eine hohe Anzahl von Sexualpartnern dazu beitragen kann, sich zu infizieren. Des Weiteren sollten Sie wissen, dass:

    • ein Hygienemangel im Bereich der Genitalien
    • Geschlechtskrankheiten, die die Schleimhäute der Frauen anfällig für Infektionen machen
    • ein belastetes bzw. geschwächtes Immunsystem
    • mehrere Entbindungen

    das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, erhöhen.

    Lassen Sie sich regelmäßig untersuchen! – Routinekontrollen als wichtige Vorsorge

    Egal, ob Sie zu einer Risikogruppe für Gebärmutterkrebs gehören oder nicht: Sie sollten sich in jedem Falle von Ihrem behandelnden Frauenarzt in regelmäßigen Abständen untersuchen lassen. Eine Impfung schützt nicht zu 100%!

    Die Untersuchung ist nicht schmerzhaft. Der Arzt entnimmt lediglich eine Zellprobe vom Muttermund und dem Gebärmutterhalskanal und untersucht diese unter einem Mikroskop. Hierbei wird -mit dem so genannten PAP-Test- schnell ersichtlich, ob sich Zellen in ungewöhnlicher Weise verändert haben. Für den Fall, dass Auffälligkeiten auftreten sollten, werden seitens des behandelnden Arztes weitere Untersuchungen, beispielsweise mit Hinblick auf das Stadium des Krebses oder Metastasen, angestellt.

    So wird ein Zervixkarzinom behandelt

    Die Art der Behandlung eines Gebärmutterkrebses hängt im Wesentlichen von dessen Stadium ab. Hier gilt, wie bei vielen anderen Krebsarten auch: je früher die Veränderung erkannt wird, umso besser.

    Warten, OP, Strahlentherapie oder Chemo? – Vertrauen Sie Ihrem Arzt!

    Zugegeben: zu wissen, dass sich die Zellen in der Gebärmutter auf ungewöhnliche Art und Weise verändert haben, ist beunruhigend. Dennoch sollten Sie Ihrem Arzt vertrauen, wenn dieser zum Abwarten rät. Viele Veränderungen bilden sich nach einiger Zeit von selbst wieder zurück und müssen nicht operiert oder weiter behandelt werden.

    Sollte bei Ihnen jedoch eine chronische Vorstufe festgestellt werden oder es sich um einen eher kleinen und oberflächlichen Tumor handeln, muss das betroffene Gewebe (und eventuell auch Lymphknoten und sogar die Eierstöcke) entnommen werden. Ausschlaggebend ist hier jedoch immer der individuelle Fall.

    Eine Strahlentherapie kommt immer dann zum Tragen, wenn eine Operation nicht mehr durchgeführt werden kann. Leider sind mit dieser Art der Behandlung mitunter starke Nebenwirkungen verbunden.

    Die Chemotherapie wird hingegen eingesetzt, um die Teilung der Zellen im Tumor (und damit das Wachstum) zu stoppen.

    Fazit

    Beim Gebärmutterhalskrebs handelt es sich um eine Krankheit, die schon in vergleichsweise jungen Jahren vorkommen kann. So steigt das Risiko für Frauen ab dem 35. Lebensjahr. Wichtig ist es jedoch auch zu wissen, dass nicht jede HPV Infektion bedeuten muss, später auch von einem Zervixkarzinom betroffen zu sein.

    Da diese Erkrankung jedoch oftmals, besonders zu Beginn, aufgrund mangelnder Symptome nicht auffällig wird, erfahren die Betroffenen oft durch einen Zufallsbefund während einer Routineuntersuchung von ihrer Lage.

  • Wenn Sex bei Frauen Schmerzen verursacht

    Wenn Sex bei Frauen Schmerzen verursacht

    Sex zählt bei vielen, ganz gleich ob Mann oder Frau, zur schönsten Nebensache der Welt. Doch die weibliche Lust kann mitunter durch Schmerzen im Intimbereich beeinträchtigt werden. Dabei kann langfristig gesehen das Sexualleben darunter leiden.

    Vor einer dieser Problematiken stand mit Sicherheit schon die ein oder andere Frau. Je nachdem zumindest einmal in ihrem Leben oder sie wird es noch erleben.
    Schmerzen beim Sex sind gar nicht einmal so selten und es verstecken sich dahinter die unterschiedlichsten Ursachen, wobei einige doch überraschen.

     

    Was kann Schmerzen beim Sex verursachen?

    Meist sind hierfür Gründe verantwortlich, die sich sehr häufig in irgendeiner Form umgehen lassen, wenn man sie denn richtig deutet und entsprechend darauf Einfluss nimmt.

    Zur Erklärung: Die Scheide ist kurz nach der Menstruation oft sehr empfindlich, weil sich der pH-Wert des Scheidenmilieus durch die Blutung verändert. Die Schleimhäute sind nicht so gut durchblutet oder gar trocken, sodass die Reibung und Berührung sehr häufig als unangenehm und sogar schmerzhaft empfunden wird.

    Auch bestimmte Stellungen können bei der Frau Schmerzen verursachen, etwa wenn der Penis an den Gebärmutterhals anstößt. Hier kann aber beispielsweise mit einem Stellungswechsel Erleichterung geschaffen werden oder es müssen weitere Vorkehrungen und Absprachen getroffen werden.

    Doch was macht man, wenn der Sex regelmäßig wehtut? Dann gilt es die Ursachen genau zu erforschen, und Abhilfe zu schaffen.

     

    Schmerzen nach der Geburt

    Eine Geburt ist ein Ereignis, das den weiblichen Körper sehr stark verändert. Viele Frauen stellen sich die Frage, wie es sich anfühlt, wenn man zum ersten Mal nach der Entbindung wieder intim wird, und gehen die Sache schon von vornherein eher vorsichtig an. Viele haben auch einfach schlichtweg Angst vor dem ersten Mal nach den Geburtsstrapazen. Grundsätzlich sollte man auch aus ärztlicher Sicht in den ersten Wochen nach der Geburt auf Sex verzichten, da das Infektionsrisiko in diesem Zeitraum noch sehr hoch ist und man auch von einer weiteren Schwangerschaft nicht gefeit ist.

    Ob Dammschnitt oder Kaiserschnitt – bis sich die Hormone im weiblichen Körper wieder umgestellt haben, vergeht eine gewisse Zeit, die man sich auch zugestehen sollte. Die Scheide ist kurz nach der Geburt viel empfindlicher, die Schleimhäute dünner und reagieren auf Berührungen meist noch sehr empfindlich. Es kann hier bereits durch leichte Verletzungen ein unangenehmes Brennen verursacht werden.

    Aber schon nach einigen Wochen bauen sich die Scheidenzellen selbst wieder auf. Die Haut wird elastischer, dicker, ist nicht mehr so empfindlich, wird aber gleichzeitig auch wieder empfindsamer für Berührungen.

    Abhilfe und Linderung können beim Aufbau diverse Gele mit Vitamin E oder Hopfenextrakten, sowie handelsübliche Gleitgele verschaffen, die gleichzeitig die Regeneration unterstützen.

     

    Schmerzen durch Infektionen

    Die Schleimhaut ist gerötet, geschwollen und sehr trocken – dahinter kann sich eine Pilzinfektion verbergen. Aber es können zum Beispiel auch die „Bartholindrüsen“ (Drüsen der großen Schamlippen) entzündet sein und zu schmerzhaften Problemen führen. Oft sind es auch die doch recht häufig vorkommenden Geschlechtskrankheiten, wie Chlamydien, Genitalwarzen oder Herpes, die für die Schmerzen verantwortlich gemacht werden können. Was auch recht häufig auftreten kann, sind lästige und schmerzhafte Blasenentzündungen oder aber Infektionen der Eierstöcke.

    Diese Beschwerden gehören allesamt in die Hände von einem erfahrenen Arzt, der die Diagnostik und die entsprechende Behandlung vornehmen kann. Daher sollte man nicht allzu lang zögern und rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren. Gegebenenfalls muss der Partner bei einer Geschlechtskrankheit gleich mitbehandelt werden, um eine neuerliche Ansteckung zu vermeiden.

    Ist die Infektion bakterieller Art, helfen Substanzen, die lokal angewendet werden und die vorhandenen Keime und Pilze zuverlässig abtöten. Bei hartnäckigen Infektionen werden in der Regel Antibiotika verschrieben.

     

    Schmerzen durch Allergien

    Selbst Allergien können eine Ursache sein, dass der Sex für die Frau zur Belastung wird. Ähnlich wie bei einem Heuschnupfen, der die Nasenschleimhaut oder Bronchien anschwellen lässt, kann eine Allergie auch die Scheidenschleimhaut anschwellen lassen und die Scheide unangenehm reizen. Eine sehr häufige Allergieform ist die sogenannte Kontaktallergie, die durch unterschiedlichste Substanzen in Verhütungszäpfchen, Intimsprays oder durch bestimmte Kondomsorten ausgelöst werden kann.

     

    Schmerzen durch Unterleibsprobleme

    Oft ist der Schmerz auch nur als Druck im Beckenbereich zu lokalisieren. Dies kann ein erster Hinweis auf eine Erkrankung der Eierstöcke, des Gebärmutterhalses oder der Gebärmutter sein. Oft verstecken sich hier Myome oder Eierstockzysten, die zwar gutartig sind, aber den Sex massiv beeinträchtigen können, da sich die Scheide durch diese Wucherungen „verformt“ hat oder zudem die Gebärmutter vergrößert ist.

    Auch diese Art der körperlichen Beschwerden sollte von einem Frauenarzt untersucht werden. Dabei darf man keine Scheu haben und den Arzt gezielt darauf ansprechen. Sehr häufig kann bei rechtzeitiger Behandlung eine einfache und zufriedenstellende Lösung durch eine medikamentöse oder operative Methode gefunden werden.

     

    Schmerzen durch ungeeignete Unterwäsche

    Frauen, und auch Männer, lieben schöne Unterwäsche. Die einen tragen sie gern, die anderen sehen sie gern an. Doch gerade enge Slips und Stringtangas mit viel Spitzenbesatz enthalten häufig synthetisch hergestellte Fasern, die bei Bewegung scheuern und im Intimbereich zu vermehrter Schweißbildung führen, was wiederum zu Infektionen führen kann. Besonders schwarze und dunkel gefärbte Reizwäsche reizt die Haut aufgrund der verwendeten Farbstoffe.

    Zusätzlich zur unpassenden Unterwäsche stellen auch die beliebten Slipeinlagen bei regelmäßiger Nutzung eine Gefahr dar, weil sie die Schleimhäute austrocknen und die Feuchtigkeit der Scheide aufsaugen. Dies hat ebenfalls in vielen Fällen eine Reizung der empfindlichen Haut zur Folge.

    Um das Scheidenmilieu in einem gewissen Gleichgewicht zu halten, sollten Frauen, die Schmerzen beim Sex haben, zwingend auch auf spezielle Intimlotionen oder scharfe Duschgels verzichten. Als Alternative eignen sich hier Produkte ohne Duftstoffe oder mit einem sauren PH-Wert. Diese werden in allen Apotheken angeboten.

     

    Schmerzen psychischer Natur

    Sex ist bei vielen Frauen auch eine Kopfsache. Gerade wenn es in der Partnerschaft Probleme gibt, bleibt die eigene Lust zunehmend auf der Strecke oder die Schmerzen beim Sex verstärken sich. Doch warum ist das so?

    Meist stecken hierbei unbewusste Konflikte mit dem Partner oder dem eigenen Körper dahinter. Man kann sich nicht entsprechend fallen lassen und hat Angst vor körperlicher Nähe und intimen Berührungen. In einigen Fällen sind auch schlechte Erfahrungen in der Kindheit oder in vorangegangenen Beziehungen die Ursachen. Hier hilft es nur, sich dem Partner mitzuteilen und offen darüber zu sprechen. Es können aber auch professionelle Verhaltenstherapien bzw. Psychotherapien Erfolg versprechend sein, wenn sich ansonsten keine körperlichen Ursachen finden lassen.

    Man liest auch sehr häufig vom sogenannten Scheidenkrampf, der Sex unmöglich machen soll. Dass die Scheide den Penis so fest umschließt und nicht mehr loslässt, ist allerdings wohl eher ein Mythos. Bei einem Scheidenkrampf ist es so, dass sich das vordere Drittel der Scheide verkrampft und sich die Beckenbodenmuskulatur verspannt, sodass der Penis nicht mehr in die Scheide eindringen kann. Hier spricht man medizinisch gesehen von einem Vaginismus.

    Auch hier spielt die Psyche eine entscheidende Rolle; etwa wenn die Frau schon vor dem eigentlichen Akt Angst vor eventuell auftretenden Schmerzen hat oder aber bei einer vaginalen Untersuchung schon einmal schlechte Erfahrungen machen musste. Diese Angstzustände speichert das Gehirn und der Körper verkrampft in diesen Situationen extrem.

    Vaginismus ist grundsätzlich gut zu behandeln. Neben einer Sexualtherapie haben sich auch spezielle Beckenbodentrainingseinheiten bewährt, die die Muskulatur wieder entspannen lässt.

     

    Ein erfülltes Sexleben ohne Schmerzen sollte das Ziel sein

    Ist die Frau den Ursachen der Schmerzen beim Sex erst einmal auf den Grund gegangen und konnte erfolgreich Abhilfe verschaffen, dann steht einem erfüllten Sexleben und einer glücklichen Beziehung langfristig gesehen auch nichts mehr im Weg. Man kann so auch als Frau einfach nur Spaß am Sex haben und genießen.

     

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  • Schwangerschaftswoche berechnen

    Schwangerschaftswoche berechnen

    Haben Sie die frohe Botschaft erhalten und erwarten ein Kind? So sind die ersten Fragen mit dem Berechnen des Geburtstermins verbunden. Dabei is es auf den ersten Blick gar nicht so einfach, die Schwangerschaftswoche zu berechnen. Aus diesem Grund wollen wir bei diesem Prozess eine simple Hilfe liefern.

     

    Wie viele Babys kommen pünktlich zum Geburtstermin?

    Schon zu Beginn können wir feststellen, dass nur 5 % aller Babys eigentlich zum errechneten Termin zur Welt kommen. Ca. 25 % erblicken mit einer Verspätung von einer Woche das Licht der Welt und ganze 70 % kommen in einem Zeitraum von ca. drei Wochen auf die Welt. Dennoch gilt die Berechnung der Schwangerschaftswoche als wichtiger Orientierungspunkt für die werdenden Eltern, denn dann wissen Sie, in welchem Stadium Sie sich befinden.

     

    Wie lang dauert die Schwangerschaft?

    Die eigentliche Dauer der Schwangerschaft wird ab dem letzten Tag der Periode berechnet. Von da an dauert sie 40 Wochen. Wir kommen wiederum auf 280 Tage.

     

    Eine simple Methode, um die Schwangerschaftswochen zu berechnen, liefert die Naegele-Regel. Dafür ist einzig und allein der erste Tag der letzten Periode entscheidend. Nach dem folgenden Prinzip können die Schwangerschaftswochen berechnet werden:

     

    Geburtstermin = Datum 1. Tag der letzten Periode -3 Monate + 1 Jahr + 7 Tage

     

    Stellen wir folgende Beispielrechnung an:

     

    Geburtstermin = 20.08.2016 – 20.5.2016 (3 Monate) + 20.05.2017 (1 Jahr) + 27.05.2017 (+ 7 Tage)

     

    Was tun bei Zyklusabweichungen?

    Die Grundlage für dieses Prinzip bildet eine normale Zykluslänge von 28 Tagen. Sollte es hier zu ungewöhnlichen Abweichungen kommen, müssen diese zusätzlich zum Ergebnis addiert werden. Ebenfalls passiert Gleiches bei einem kürzeren Zyklus. Nur werden hier die jeweiligen Tage abgezogen. Tatsächlich ist es möglich, auch über verschiedene online Hilfen die einzelnen Daten einfach einzugeben, um in wenigen Klicks das Ergebnis vor Augen zu haben.

     

    Im Regelfall berechnen Sie gemeinsam mit dem Frauenarzt beim ersten Besuch und bei der Feststellung der Schwangerschaft die tatsächliche Schwangerschaftswoche. In diesem Zusammenhang folgen die erste Beratung und Untersuchung. Hier macht auch eine Ultraschalluntersuchung Sinn, denn diese gibt ersten Aufschluss über das Stadium und den Zustand des Embryos.

     

    Nur bei einem sehr frühen Fall der Feststellung der Schwangerschaft kann der Arzt bereits den Herzschlag des Fötus aufzeigen. Ein einzigartiger Augenblick, der Ihr ganzes Leben verändern wird. Der Vorteil, in wenigen Augenblicken die Schwangerschaftswoche zu berechnen, verleiht Ihnen fortan die Möglichkeit, sich auf die unterschiedlichen Perioden und Phasen perfekt einstellen zu können.

     

    Was passiert in den ersten Schwangerschaftswochen?

    Es würde zu weit führen, hier einen kompletten Überblick über alle Schwangerschaftswochen zu liefern. Doch gerade im ersten Monat – in der ersten bis vierten Schwangerschaftswoche – ist die Eizelle in Richtung Gebärmutter gewandert, was sich darin bemerkbar macht, dass der Körper Schwangerschaftshormone ausschüttet.

     

    Auf diese Weise kann die Gebärmutterschleimhaut auf das befruchtete Ei vorbereitet wird. Wobei hier das Stadium der Eizelle und der Gebärmutterschleimhaut als komplex beschrieben wird. Wir haben es auch mit dem Zeitpunkt der Schwangerschaft zu tun, an dem eineiige Zwillinge gebildet werden. Haben Sie zum Beispiel einen Schwangerschaftstest gemacht, werden Sie sich in den meisten Fällen bereits in der fünften Schwangerschaftswoche befinden. Da in äußerst frühen Stadien nur bedingt spezielle Testverfahren eine Schwangerschaft bestätigen.

     

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  • Chronischer Scheidenpilz – nicht gefährlich, aber dennoch unangenehm

    Chronischer Scheidenpilz – nicht gefährlich, aber dennoch unangenehm

    Viele Frauen leiden unter einem chronischen Scheidenpilz, der zwar nicht als lebensgefährlich einzustufen ist, aber dennoch sich als unangenehm herausstellen kann. So behindert er doch immer dann, wenn es gerade am wenigsten gebraucht wird. Aber auch dagegen gibt es Abhilfe.

     

    Grundsätzlich ist zu sagen, dass ein chronischer Scheidenpilz keine lebensgefährlichen Folgen für die Gesundheit darstellt, aber die immer wiederkehrenden Beschwerden belasten die Psyche der Frau häufig enorm, da auch die Partnerschaft darunter leidet. Weiterhin kann die Erkrankung auch zu einem Wegbereiter für andere bakterielle Infektionen werden. Von daher ist es unbedingt ratsam, den Weg zum Frauenarzt nicht zu scheuen. Die Ursache der Erkrankung kann ein geschwächtes Immunsystem sein, welches sich allerdings stabilisieren lässt.

     

    Impfung gegen Scheidenpilz?

    Eine Hilfe kann eine Impfung sein, welche die Immunabwehr stärkt. Der verwendete Impfstoff regt die Antikörpberbildung an und führt damit zu einer Regeneration sowie Abklingen der Beschwerden. Allerdings gibt es hier einen Wermutstropfen, denn nicht jede Frau spricht gleich gut auf die Behandlung an, aber eine Chance ist es auf jeden Fall. Vielfach verschwinden die Beschwerden ganz – oftmals können sie zumindest vermindert werden. Am Anfang stehen im Abstand von zwei Wochen drei Impfungen an, nach etwa einem Jahr die Auffrischung.

    Medikamente gegen Scheidenpilz

    Im folgenden haben wir für Sie ein paar Produkte zusammengestellt, welche gezielt bei einem Scheidenpilz eingesetzt werden können. Wir raten jedoch in jedem Fall ihren Frauenarzt zu konsultieren.

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