Schlagwort: Frühstück

  • Gesunder Tagesstart – keine Bananen auf nüchternem Magen

    Gesunder Tagesstart – keine Bananen auf nüchternem Magen

    Im Allgemeinen gelten Nahrungsmittel pflanzlichen Ursprungs, wie auch Bananen, als gesund. Denn in ihnen sind neben einer Vielzahl Vitaminen bedeutsame Ballast- und Mineralstoffe enthalten. Auch sekundäre Pflanzenstoffe kommen in den gelben Früchten vor.

     

    Auf das richtige Obst kommt es an

    Zahlreiche Menschen sind bereits am frühen Morgen im Stress. Zeit für ein gesundes Frühstück ist nicht vorhanden. Dann muss meistens ein Snack als Tagesstart genügen. Früchte sollen Abhilfe schaffen. Allerdings eignen sich nicht alle Sorten. Beispielsweise sollte vor dem Verzehr von Bananen bereits eine Grundlage vorhanden sein.

     

    Trotzdem gelten Bananen früh am Morgen nicht zum Tabu. Jedoch empfiehlt es sich, diese stets in Kombination mit weiteren Nahrungsmitteln aufzunehmen. Dementsprechend lassen sich diese gut in Müslis oder Joghurt mischen.

     

    Wer also morgens nicht auf seine Portion Bananen verzichten möchte, kombiniert diese Frucht am besten mit weiteren Nahrungsmitteln.

     

    Richtige Obstsorte am Morgen

    Zwar hat Obst einen hohen Gesundheitswert. Jedoch empfiehlt es sich, einige Sorten nicht auf nüchternen Magen zu verzehren. Darunter fallen auch die bei Deutschen sehr beliebten Bananen. Doch die Früchte mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin B6, Magnesium wie auch Kalium eignen sich nicht als Frühstücksgrundlage. Auf nüchternen Magen sollten die gelben Früchte nicht zu sich genommen werden. Denn in ihnen sind hohe Zuckermengen enthalten. Demzufolge steigt der Blutzuckerspiegel umgehend an und sinkt entsprechend schnell wieder.

     

    Während Diabetiker hiermit ein erhebliches Problem haben, kommt dieser Energieschub Sportlern zu Gute. Allerdings eignet sich die gelbe Frucht weniger gut, um bis zum Mittagessen durchzuhalten. Besser gesagt: es treten Heißhungerattacken und Müdigkeit auf.

     

    Bananen zeigen gute Wirkung bei Darmproblemen

    Bananen gelten als leicht verdaulich, insbesondere wenn sie reif sind. Daher eignen sich das Obst hervorragend bei vorliegenden Darmproblemen. Beispielsweise zeigen die Früchte im reifen Zustand beste Resultate bei Verstopfung wie auch Durchfall. Auf unreife Früchte ist zu verzichten. Denn in ihnen kommt schwer verdauliche Stärke vor.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Wirkweise von Eisen in Bezug auf Eisenmangel

    Wirkweise von Eisen in Bezug auf Eisenmangel

    Eisenmangel kann sich auf unterschiedliche Art bemerkbar machen. Meistens lässt er sich an Blutarmut, auftretender Blässe sowie stetiger Müdigkeit erkennen. Zur Beseitigung eines vorliegenden Eisenmangels verschreibt der Arzt zumeist Eisen Kapseln oder Tabletten.

     

    Richtige Einnahme von Eisenpräparaten bei Eisenmangel

    Nicht selten macht sich ein Eisenmangel auch durch Haarausfall bemerkbar. Bekanntermaßen fallen beim Menschen pro Tag bis zu 100 Haare aus. Doch wer bei sich bemerkt, dass mehr Haare ausfallen, könnte unter einem Eisenmangel leiden. Im Großen und Großen helfen Eisentabletten den Speicher wieder aufzufüllen. Doch auch durch den Verzehr von

    • Fisch
    • Leber
    • Milch

    kann jede betroffene Person selbst etwas gegen einen Eisenmangel tun.

     

    Optimaler Weise lässt sich ein vorliegender Eisenmangel beim Menschen beispielsweise mit Eisen Kapseln von vitaminexpress.org beseitigen. Dabei gilt es zu beachten, das Präparat stets auf nüchternem Magen 30 Minuten vor dem Frühstück einzunehmen. Am besten eignet sich zur Einnahme ein Glas lauwarmes Wasser.

     

    Eine erste Wirksamkeit des Nahrungsergänzungsmittels lässt sich nach einem halben bis einem ganzen Jahr feststellen. Der reduzierte Eisenmangel macht sich durch eine gesünder aussehende Gesichtsfarbe und erhöhte Vitalität bemerkbar.

     

    Über die Häufigkeit und Dauer des Verzehrs von Eisen Kapseln entscheidet der verordnende Arzt.

     

    Wissenswertes rund um die Aufnahme von Eisen in Bezug auf Eisenmangel

    Liegt dem Eisenmangel eine Blutarmut zugrunde, sollten Medikamente hiergegen auf keinen Fall mit Kaffee oder Tee eingenommen werden. Denn die darin enthaltenen Gerbsäuren binden Eisenionen innerhalb des Magens an sich. Dadurch kommt es zur ungenutzten Ausscheidung des Eisens. Ein Vordringen in den Blutkreislauf ist somit nicht gegeben.

     

    Laut Professor Dr. Joachim Schmidt – klinische Pharmakotherapie und angewandte Pharmakologie Dresden – ist auf die gleichzeitige Einnahme von Magnesium zu verzichten. Denn bei der zeitgleichen Zuführung von Magnesium und Eisenpräparaten kann eine Blockierung der Eisenaufnahme erfolgen.

     

    Aus diesem Grund empfiehlt sich eine getrennte Einnahme. Zwei Stunden zwischen beiden Präparaten sollten ausreichen.

     

    Ferner empfiehlt es sich beim Verzehr von Eisenpräparaten auf ein ausreichendes Trinken von wenigstens zwei Litern Wasser pro Tag zu achten. Dies gilt insbesondere für Menschen, bei denen eine Neigung zu Verstopfungen bekannt ist. Ein frühzeitiges Absetzen sollte jedoch nicht ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

    Eisenmangel während der Menstruation

    Frauen, die während ihrer Menstruation sich ständig gereizt, schlapp und müde fühlen leiden vermutlich an einem Eisenmangel. Entsprechende Medikamente schaffen wirksame Abhilfe. Der Mensch selbst verfügt im Blut nur über etwa sechs Milligramm Eisen. Dieses benötigen wir zum Transport des eingeatmeten Sauerstoffs zu sämtlichen Körperstationen.

     

    Hierfür braucht der Mensch im Normalfall ein Milligramm je Tag. Wenn allerdings eine starke Menstruation vorliegt, benötigt der Organismus weitere 1,5 mg Eisen. Infolgedessen bleibt zu wenig Sauerstoff zurück, was wiederum ein zu geringes Pumpen von Nährstoffen in unsere inneren Organe zur Folge hat. Aus diesem Grund fühlen sich Frauen schnell schlapp.

     

    Zeigen Eisen Kapseln oder Tabletten aus der Apotheke nicht die gewünschte Wirkung, macht sich ein Spritzen eines verschreibungspflichtigen Präparats seitens des behandelnden Arztes erforderlich.

     

    Eisenmangel bei chronischen Darm-Entzündungen

    Wer von einer chronischen Darm-Entzündung betroffen ist, sollte mit Eisentabletten vorsichtig sein. Beispielsweise wirken sich diese bei Patienten mit Morbus Crohn eher ungünstig aus. Eisenpräparate führen hier zu einer weiteren Reizung der Darmschleimhaut.

     

    Für eine bessere Verwertung empfehlen sich Infusionen seitens des Arztes. Dadurch kann der Körper Eisen wesentlich besser verwerten. Infolgedessen lassen Beschwerden wesentlich schneller nach.

     

    Darauf ist beim Kauf von Eisenpräparaten zu achten

    Beim Einkauf von Eisen Kapseln oder Tabletten zur Beseitigung von einem Eisenmangel sollte unbedingt Wert auf zweiwertiges Eisen gelegt werden. Denn dieses ist besser verwertbar als dreiwertiges.

  • Ist Zucker unsere neue Droge?

    Ist Zucker unsere neue Droge?

    Damit unsere Lebensmittel süß sind, kommt (fast) überall Zucker zum Einsatz. Das ist auch gut so, denn der Körper braucht den weißen Stoff. Problematisch wird es aber dann, wenn die Menge drastisch überstiegen wird. Und das muss gar nicht bewusst passieren, über den Tag verteilt lauert der Zucker „in jeder Ecke“. Die Haupttäter sind Getränke und Fertiggerichte, die ohne dem Süßungsmittel nicht auskommen. Dazu gesellt sich die Tatsache, dass heute alles schnell gehen und das Essen zügig auf dem Teller sein muss. Da bleibt dann keine Zeit für aufwendiges Kochen. Dieses Problem kennen vor allem berufstätige Menschen, die am späten Nachmittag erschöpft von ihrer Arbeit nach Hause kommen. Die Folgen des hohen Zuckerkonsums sind den meisten nicht bekannt, wäre es so, dann würden viele sicherlich intensiver auf die Ernährung achten.

     

    Die Folgen sind nicht zu unterschätzen

    Experten sagen, dass zu viel des weißen Stoffs für Übergewicht, Karies und für Diabetes sorgen kann. Nichts davon ist wirklich angenehm, sodass die rund 90 Gramm Zucker am Tag, die im Durchschnitt jeder von uns einnimmt, schnellstens reduziert werden sollten. Laut Weltgesundheitsorganisation handelt es sich um den dreieinhalbfachen Wert, der normalerweise empfohlen wird. Mit weniger Fertiggerichten oder mehr Fruchtjoghurts ist es leider nicht getan, nahezu jedes Lebensmittel enthält Zucker. Bei Limos oder Schokolade ist es nachvollziehbar, beim Ketchup, bei Dosensuppen oder bei Frühstücks-Cerealien hingegen ist durchaus Kopfschütteln angebracht. Auch Light-Produkte sind nicht die beste Entscheidung, denn hier ist zwar der Fett-Anteil geringer, doch dafür wird dieser Verlust mit Zucker kompensiert.

     

    Studien bestätigen die Schnelligkeit

    In einer Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sagen 55 Prozent, dass ihnen eine schnelle und einfache Zubereitung sehr wichtig sind. 41 Prozent greifen öfters zu Fertigprodukten und lediglich 39 Prozent stehen noch selber am Herd. Dieser Trend verwundert nicht, denn in der heutigen Zeit muss alles flott und unkompliziert über die Bühne gehen. Für den Endverbraucher schwierig, da sich so Zucker als unsere neue Droge im Alltag etabliert. Leise schleicht sie sich an und kann nur durchs selber kochen besiegt werden. Außerdem weiß man dadurch auch, welche Zutaten tatsächlich im Gericht enthalten sind.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Haferflocken – gesunde Alleskönner

    Haferflocken – gesunde Alleskönner

    Die meisten Menschen nehmen Haferflocken zusammen mit Müsli zu sich. Dabei erlangte Hafer bis in das 19. Jahrhundert besondere Bedeutung als eines der Grundnahrungsmittel.  Dank der heilenden Wirkung verfügt das Getreide über einen großen Bekanntheitsgrad.

     

    Haferflocken geben Energie

    Hafer gilt als das kostbarste Getreide. Begründet liegt dies in seinem hohen Gehalt an

    • Ballaststoffen
    • Eiweiß
    • Mineralstoffen
    • Vitamin B1 und E

     

    In dieser Kombination regelt sich der Blutzuckerspiegel. Ferner erfährt das Immunsystem eine Stärkung. Vorzugsweise sportlich aktive Menschen profitieren hiervon.

     

    Demnach befinden sich in 100 g Haferflocken

    Nährstoffe Menge in g
    Ballaststoffe         10,0
    Fett           7,0
    Kohlenhydrate         58,7
    Proteine         13,5

     

    Vitamine Menge in mg
    B1          0,59
    B2          0,15
    B3          1,00
    B6          0,16
    E          1,5

     

    Mineralstoffe Menge in mg
    Calcium            48,0
    Eisen               5,4
    Kalium          374,0
    Magnesium          134,0
    Natrium              6,8
    Phosphor          415,0

     

    Sonstige Inhaltsstoffe Menge in µg
    Fluorid             75,0
    Folsäure             87,0

     

    Auf Grund komplexer Kohlenhydrate sind in Haferflocken hohe Mengen an Energie enthalten. Durch die langkettigen Kohlenhydrate hat der Magen beim Aufspalten der Kohlenhydratketten länger zu tun. Demzufolge geht der Zucker langsamer in das Blut über. Hieraus resultiert, dass Haferflocken Energie gleichmäßig über den Tag verteilt an den Organismus abgeben.

     

    Gern werden Haferflocken morgens als Müsli verzehrt. Manche Menschen bekommen Blähungen durch den Verzehr von Haferflocken. In diesem Fall empfiehlt es sich, diese in etwas Wasser eingeweicht über Nacht kühl zu stellen. Im Allgemeinen ist Haferbrei besser verträglich.

     

    Gesundheitswert von Haferflocken

    Wer regelmäßig Haferflocken verzehrt, kann mit dem darin enthaltenen Beta-Glucan seinen Cholesterinspiegel senken. Trotz der vielen Kalorien macht das Getreide nicht dick. Auf Grund der enthaltenen Ballaststoffe machen sie schnell satt. Ferner zeichnen Ballaststoffe für die Verdauungsregulierung verantwortlich.

     

    Aber auch bei Beschwerden des Magen-Darm-Trakts haben sich Haferflocken als linderndes Hausmittel bewährt. Die enthaltenen nicht verdaulichen Ballaststoffe schützen die Schleimhaut vor dem sauren Magensaft.

     

    Die verschiedenen Vitamine des B-Komplexes in Kombination mit den Spurenelementen Kupfer, Mangan und Zink verhelfen uns zu einer reinen, gesunden Haut. Auch die Fingernägel werden durch diese Verbindung härter. Zur Deckung von 20 Prozent des Tagesbedarfs an Kupfer und Zink sind schon 40 Gramm Haferflocken ausreichend.

     

    Wem Hafer einfach zu trocken ist, der kann diese auch trinken. Dafür eignen sich bestenfalls Instant Haferflocken oder auch Haferkleie. Bei Instant Haferflocken handelt es sich um hauchzart gemahlene Haferflocken. Diese lösen sich in Verbindung mit Flüssigkeit ideal auf.

     

    Abnehmen mit Haferflocken

    Ebenfalls gut eignen sich die Getreideflocken zum Abnehmen. Vorteilhaft wirken sich die reichhaltig in den Flocken vorkommenden Ballaststoffe sowie die komplexen Kohlenhydrate aus. Neben einem lang anhaltenden Sättigungsgefühl bleiben auch Heißhungerattacken fern.

     

    Im Rahmen einer Diät empfiehlt es sich, morgens die Getreideflocken zu verzehren. Dadurch lässt sich der Muskel abbauende Prozess unterbrechen. Dieser tritt zumeist am Beginn des neuen Tages auf. Darüber hinaus kann der Organismus sofort zu Tagesbeginn mit wertvoller Energie versorgt werden.

     

    Dank der Getreideflocken Hautbild verbessern

    Durch den hohen Zinkanteil in den gesunden Flocken lässt sich bei dauerhaftem Verzehr das Hautbild verbessern. Somit genügen 200 g Haferflocken, um den Tagesbedarf mit Zink ausreichend zu decken.

     

    Als altes Hausmittel bewirken sie bei Hautproblemen eine strahlende, gesunde Haut. Dies wird insbesondere in der Pubertät bei zu Akne und Pickel neigender Haut sehr geschätzt. Durchaus innerlich wie äußerlich können die Getreideflocken ihre positive Wirkung tun. Möglich machen dies die Mineralstoffe und Vitamine in Kombination mit Milch.

     

    Können die Getreideflocken zur Steigerung der Potenz beitragen?

    Es wird davon ausgegangen, dass der Verzehr von Haferflocken die Potenz steigern kann. Jedoch liegen hier bislang keine wissenschaftlichen Beweise vor. Zwar sind in ihnen den Hormonhaushalt beeinflussende Inhaltsstoffe enthalten, die auch das Testosteron ansteigen lassen. Allerdings einzig vom Verzehr der Flocken lässt sich die Potenz kaum steigern.

     

    Als Tee zubereitet können die gesunden Flocken den Testosteronspiegel erhöhen lassen, was sich potenzsteigernd auf den Mann auswirkt. Ferner fördert dieser Tee den Muskelaufbau. Aus diesem Grund sollten Haferflocken auf keinem Speiseplan fehlen.

     

    Durch die in hohen Mengen vorkommenden Proteine und Kohlenhydrate sind Haferflocken bestens in der Phase des Muskelaufbaus geeignet. Dadurch liegt nicht nur genügend Energie beim Training vor. Sondern es lassen sich auch die beim Kraftsport erforderlichen Kalorienmengen erzielen.

     

    Hilfe beim Muskelaufbau

    Die unscheinbaren Getreideflocken geben gerade zum Frühstück einen Energieschub. Aber auch als Brennstoff für ein Workout eignen sie sich hervorragend. Dafür genügt es, einige Stunden vor dem Training eine Schale hiervon zu verzehren. Dabei können die zarten Flocken warm oder kalt gegessen werden. Ein wenig Wasser oder Milch, eine Handvoll Nüsse und Obst – und die gesunde Mahlzeit ist bereit.

     

    Für den Muskelaufbau sind die Getreideflocken essentiell. Doch auch Vegetarier profitieren von ihnen auf Grund des hohen Eiweißgehaltes. Durch Kombination mit Eiern verbessert sich die biologische Wertigkeit des Eiweiß.

     

    Da in Haferflocken die Verdauung fördernde Ballaststoffe enthalten sind, erfährt die Darmaktivität eine Verbesserung. Auch der Blutzuckerspiegel steigt nicht so heftig an. Damit sind sämtliche Voraussetzungen für ein gutes Training gegeben.

     

    Fazit

    In der heutigen Zeit sollten Haferflocken auf keinem Speiseplan fehlen. Sie geben Power für den Muskelaufbau und Energie für den gesamten Tag. Auch wenn die Kalorienzahl etwas hoch erscheint, wirken die zarten Flocken unterstützend während einer Diät und helfen bei Verstimmungen des Magens sowie Darms. Cholesterinwerte können abgebaut und der schnelle Blutzuckeranstieg verhindert werden.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Erhöhtes Krebsrisiko durch zu stark geröstetes Frühstücks-Toast?

    Erhöhtes Krebsrisiko durch zu stark geröstetes Frühstücks-Toast?

    Zahlreiche Menschen beginnen ihren Morgen mit einer frisch gerösteten Scheibe Frühstücks-Toast. Experten vertreten die Meinung, die Scheiben sollten nicht zu stark geröstet sein. Denn ansonsten könnte ein Gesundheitsrisiko drohen.

     

    Frühstücks-Toast nicht zu stark rösten

    Laut Prof. Bernd Schäfer, Lebensmitteltoxikologe vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), könnten gesundheitliche Schäden durch zu lange geröstete Toastscheiben entstehen. Denn dieser meint, dass in stärker geröstetem Frühstücks-Toast ein höherer Acrylamin-Gehalt vorliegt.

     

    Acrylamid steht seit längerer Zeit als Krebserreger auf der Verdachtsliste. Prof. Schäfer weist in diesem Zusammenhang auf durchgeführte wissenschaftliche Untersuchungen mit Tieren hin, die hierauf schließen lassen. Allerdings sind am Menschen bislang keine Studien durchgeführt worden.

     

    Aber auch weitere Experten warnen vor einem erhöhten Krebsrisiko, bedingt durch das Vorkommen von Acrylamid in Nahrungsmitteln. Darunter auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit.

     

    Acrylamid in Nahrungsmitteln erhöht Krebsrisiko

    Wenn Acrylamid durch starkes Erhitzen stärkehaltiger Nahrungsmittel entsteht, spielt immer die Aminosäure Asparagin eine Rolle. Sofern Temperaturen von nahezu 120 °C vorliegen, bildet sich in derartigen Nahrungsmitteln der genotoxische Stoff Acrylamid. Dieser Stoff schädigt die DNA.

     

    Studien ergaben, auch in Bratkartoffeln, Chips und Tiefkühlpommes ist meist ein hoher Gehalt an Acrylamid enthalten. Aber auch Kekse, Knäckebrot und Kräcker sind hiervon betroffen.

     

    Frühstücks-Toast nicht verkohlen lassen

    Bislang ist unbekannt, welche Menge des Stoffes für den Menschen gefährlich ist. Deshalb besteht kein großer Grund zur Sorge für all jene Personen, die gelegentlich eine zu stark geröstete Toastscheibe verzehren. Allerdings sollte dies nicht zur Regelmäßigkeit werden. Denn dann erhöhen sich die Risiken enorm.

     

    Entwarnung gibt es hingegen beim Kaffeekonsum. Abhängig vom Röstungsgrad ist in Kaffee ebenfalls Acrylamid enthalten. Jedoch gibt es bei diesem Getränk scheinbar Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Inhaltsstoffen. Wie Schäfer zu berichten weiß, sind im Kaffee verschiedene Substanzen enthalten, die gegen die krebserregenden Stoffe eine schützende Wirkung ausüben können. Dies ergab eine Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation aus 2016.

  • Vorsicht: Kälte kann zum Herzinfarkt führen

    Vorsicht: Kälte kann zum Herzinfarkt führen

    Wenn man an einem winterlichen Tag aufwacht und den neu gefallenen Schnee wegschieben möchte, dann verzichten viele auf ein Frühstück und auf ordentliche Kleidung. Das Risiko von Erkältungskrankheiten bei frostigen Temperaturen ist uns zwar bewusst, weniger verbreitet sind jedoch Herzinfarkte und lebensbedrohliche Angina-Pectoris-Anfälle. Dabei können die Herzkranzgefäße so verengt werden, dass die Sauerstoffzufuhr zum Herzmuskel verschlechtert wird. Außerdem kann bei verkleinerten Querschnitten (Blutgefäße) das Blut schlechter fließen, was mehr Arbeit fürs Herz bedeutet. Dies führt am Ende zu einem erhöhten Blutdruck.

     

    Gefahr für alle

    In erster Linie sind natürlich die Menschen gefährdet, die bereits mit einer Herzerkrankung leben müssen. Für sie sind Minusgrade ein echtes Gesundheitsrisiko, das auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden darf. Diese Aussage bestätigt auch die Deutsche Herzstiftung, die bei extremer Kälte vor Überanstrengung warnt. Ganz aufs Schneeschippen sollten Koronarpatienten verzichten, gesunde Menschen haben zumindest ein erhöhtes Risiko.

    Erste Warnzeichen für einen Herzinfarkt beziehungsweise für einen Angina-Pectoris-Anfall sind Atemnot, ein Brennen/Druck im Brustkorb und plötzlich auftretende Schmerzen. Nicht selten wird ein solcher Vorfall als harmlose Reizung der Bronchien abgestempelt, welche durch die Kälte ausgelöst worden sei. Das stimmt so aber nicht, schnelle medizinische Hilfe ist dann das A und O.

     

    Den Schal als Mundschutz verwenden

    Die größte Gefahr lauert in den Morgenstunden. Dann nämlich stellt sich der Körper in den Tagmodus um, was von Haus aus für steigenden Puls und für erhöhten Blutdruck sorgt. Bluthochdruckpatienten ist dann der Gang nach draußen verboten, erst mit Einnahme der Medikamente ist ein Spaziergang zum Bäcker drinnen. Auch ältere und herzkranke Menschen sollten sich zurückhalten und nichts überstürzen. Die Gefahr ist da und macht vor niemanden halt.

    Wer gar nicht um die Schneeschaufel herumkommt, der sollte sich zumindest vernünftig kleiden. Feste Schuhe, dicke Jacke, Mütze, Handschuhe und Schal, diese Ausstattung ist Pflicht. Außerdem kann der Schal prima als Mundschutz verwendet werden, um nicht die kalte Luft einatmen zu müssen. Bei zweistelligen Minusgraden ist übrigens grundsätzlich für alle Schluss.