Schlagwort: Gefühl

  • Bestimmt Bindungsangst Ihr Leben? Das sind die Anzeichen

    Bestimmt Bindungsangst Ihr Leben? Das sind die Anzeichen

    Haben sie sich schon einmal oder gar schon öfters gefragt, ob ihr Leben durch eine Bindungsangst bestimmt wird?

    Viele Menschen kennen das Problem: während der komplette Freundeskreis zu heiraten scheint, hechten sie von Beziehung zu Beziehung und finden nie „den Richtigen“. Womöglich liegt dieses Phänomen jedoch nicht an Amor, sondern an der eigenen Psyche?

    Ob Sie vielleicht unter Bindungsangst leiden, können Sie vergleichsweise schnell herausfinden. Es gibt spezifische Anhaltspunkte, die auf eine Bindungsangst schließen lassen. Sollte diese Ihr Leben maßgeblich beeinflussen, ist es sinnvoll, einen Psychologen aufzusuchen und sich beraten zu lassen.

     

    Typische Anzeichen für Bindungsangst – nicht nur Männer sind betroffen

    Bindungsangst ist kein männliches Phänomen. Auch Frauen leiden unter ihr. Die Angst äußert sich vor allem darin, dass die Betroffenen:

    • Schwierigkeiten damit haben, über ihre Gefühle zu sprechen
    • nicht gern an eine langfristige Zukunft mit dem Partner denken
    • lieber allein sind
    • Ihrem Partner nicht vertrauen können.

    Des Weiteren sind Menschen mit Bindungsangst oftmals in sich gekehrt und wünschen sich, wenn auch geheim, ihr ehemaliges Single-Dasein zurück. Der Gedanke, den Rest ihres Lebens mit dem aktuellen Partner verbringen zu müssen, erdrückt sie oftmals regelrecht.

     

    Was hilft gegen Bindungsangst?

    Ist die Bindungsangst tatsächlich tief in der Psyche verankert, hilft oftmals nur der Besuch beim Psychologen, um diese loszuwerden. Parallel dazu sollte auch innerhalb der bestehenden Beziehung weitergearbeitet werden. Klar: für einen Menschen, der nicht gern über seine Gefühle spricht, ist es schwer, genau das zu tun. Dennoch können somit viele Probleme so aus der Welt geschafft werden.

    Das Problem Beziehungsangst jedoch auf eigene Faust lösen zu wollen, ist jedoch definitiv nicht empfehlenswert. Oftmals ist mit der besagten Beziehungsangst nämlich eine Angst vor dem Älterwerden und dem Sterben verbunden. Hört sich weit hergeholt an? Mitnichten. Wer sich bewusst darüber wird, dass der aktuelle Partner der letzte ist, verzweifelt oft. Immerhin müssen sich die Betroffenen eingestehen, dass die Abenteuer eines „freien“ Liebeslebens nun vorbei sind.

    Hier hilft oftmals nur professionelle Unterstützung. Für diese müssen Sie sich aber keinesfalls schämen! Unter Beziehungsängsten leiden mehr Menschen, als Sie sich sicherlich vorstellen. Hier gegenzusteuern ist definitiv ehrlicher und gesünder, als seinen Partner auf der Suche nach der eigenen Selbstverwirklichung zu betrügen.

     

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  • Intermittent Fasting – Fasten und Essen (periodisches Fasten)

    Intermittent Fasting – Fasten und Essen (periodisches Fasten)

    Besonders im Fitness-Bereich sind viele Sportler von Intermittent Fasting überzeugt und begeistert. Es handelt sich bei Intermittent Fasting um periodisches Fasten. Das heißt, nach einer Fastenperiode von mehreren Stunden folgt eine Zeit, in der gegessen werden darf.

     

    Beispielsweise lässt sich eine 16-stündige Fastenzeit mit einer achtstündigen Ess-Phase kombinieren. Dieses Timing zwischen Fasten und Essen ist der Inhalt des Intermittent Fasting Konzepts. Dabei muss jeder Intermittent Fasting Teilnehmer selbst die Zusammensetzung der Nahrung festlegen.

     

    Gründe für das Intermittent Fasting

    Doch weshalb wird dieses spezielle periodische Fasten überhaupt angewendet? Das hat mehrere Gründe, unter anderem:

    • Gewichtsabnahme fällt den Teilnehmern leichter
    • niedriger Körperfettanteil
    • Erhalten der Muskelmasse
    • Glucose-Anteil während des Fastens im Blut ist sehr niedrig
    • hoher Ausstoß an Wachstumshormonen
    • Kontrolle des Hungers – kaum Hunger in der Fasten-Phase
    • psychologische Vorteile und Motivation – Essen in einer Diät-Phase steht bevor
    • einfach durchführbar
    • Aufwand für Essenszubereitung ist geringer – weniger Essen muss zubereitet werden
    • Zubereitung von Frühstück und Mittagessen fällt weg – es bleibt mehr Zeit für andere Dinge
    • kein ständiges Denken ans Essen
    • erhöhte Konzentrationsfähigkeit
    • Wegfall von Müdigkeitsanfällen nach den Mahlzeiten
    • Steigerung der Produktivität
    • gesundheitliche Vorteile (in Tierversuchen lebensverlängernde Wirkungen von Intermittent Fasting nachgewiesen, unter anderem geringer Blutdruck und kognitive Gehirnfunktionen bleiben länger erhalten, reduziertes Krebswachstum, Überlebenswahrscheinlichkeit nach schweren Operationen erhöht sich, Reduzierung der Symptome von Diabetes, Verringerung der Symptome von Alzheimer)
    • weitere Vorteile für die Gesundheit (in Studien an Menschen positive Auswirkungen, unter anderem Reduktion von LDL und Triglyceride sowie Erhöhung des HDL, Erhöhung der Immunabwehr)
    • Verringerung des oxidativen Stresses
    • Resistenz von Zellen gegenüber Stress erfährt Verringerung
    • Festessen, Feiern und Essen gehen – können mühelos durchgeführt werden
    • großes Kalorien-Polster durch die Fasten-Phase beim Intermittent Fasting.

     

    Die Umstellung auf Intermittent Fasting

    Sicherlich werden viele Menschen den Effekt kennen, dass gerade kurz vor den erwarteten Mahlzeiten das Hungergefühl besonders groß ist. Dies liegt an dem Hormon Ghrelin. Wenn eine baldige Essensaufnahme vermutet wird, steigt der Hormonspiegel automatisch an.

     

    Dieses Hormon gewöhnt sich natürlich an den alltäglichen Verlauf der Mahlzeiten. Sofern jetzt die Umstellung der Mahlzeiten-Frequenz erfolgt, dauert es einige Zeit, bis sich der Hormonspiegel an Ghrelin ebenfalls umgestellt hat. Bei vielen Menschen löst diese Umstellungsphase beim Intermittent Fasting deshalb Hungergefühle aus. Allerdings verschwinden diese nach wenigen Tagen der Eingewöhnung wieder.

     

    Wenn das Fastenmuster konstant gehalten wird, kann mit den Hungergefühlen noch besser umgegangen werden. Dadurch muss sich der Körper nicht ständig immer wieder neu umstellen. Manche Menschen kennen diese Umstellungsprobleme gar nicht. Auch sind ihnen Probleme mit Hungergefühlen unbekannt.

     

    Verschiedene Formen des Intermittent Fasting

    Es lassen sich hauptsächlich zwei Formen von Intermittent Fasting unterscheiden:

    • die tägliche Fasten- und Essensphase
    • das Fasten über 24 Stunden.

     

    Dabei können die Teilnehmer von Intermittent Fasting beispielsweise einen Tag lang essen und einen Tag fasten. Oder es besteht die Möglichkeit des Fastens zum Beispiel von 18 Uhr bis 18 Uhr am nächsten Tag. Danach kann jeder Teilnehmer essen, was auf dem Diätplan steht.

     

    Fasten fällt vielen Menschen leichter, da sie sich auf das kommende Essen freuen können. Diese Methode garantiert Erfolg. Während der Fastenphasen macht sich übrigens nur ein Verzicht auf das Essen erforderlich. Wasser kann und muss sogar getrunken werden. Zu den drei ganz bekannten Intermittent Fasting Systemen zählen:

    • 16/8
    • 20/4
    • 1 – 2 Tage in der Woche.

     

    Die beliebteste und bekannteste Variante von Intermittent Fasting im Kraftsport ist 16/8. Dies bedeutet, dass auf einer 16-stündigen Fasten-Phase ein achtstündiges Essensfenster folgt. Bei 20/4 gibt es eine 20-stündige Fasten-Phase, die durch eine vierstündige Essens-Phase Ablösung erfährt. In diesen vier Stunden darf dann alles gegessen werden, worauf instinktiv Lust besteht.

     

    Wichtig ist, solange zu essen, bis das Sättigungsgefühl eintritt. Dabei gilt 20/4 als Urernährungsprinzip der Menschheit. Die Fasten-Phase ist hierbei mit der früheren Phase des Jagens gleichgesetzt. Dahingegen ist die Essensphase mit der früheren Zeit des Essens der Beute vergleichbar.

     

    Bei Bodybuildern hat sich das System des Fastens von einem bis zwei Tage in der Woche am wenigsten durchgesetzt. Dennoch funktioniert es, weil die fehlenden Kalorien der zwei Tage insgesamt in einer Woche fehlen.

     

    Mythen

    Zahlreiche Menschen nehmen an, sie verlieren durch einen 16-stündigen Verzicht auf jegliches Essen sofort an Muskelmasse. Jedoch ist dem nicht so. Nach einer Mahlzeit konzentriert sich der Körper erst einmal auf die Nährstoffversorgung und den Verdauungsprozess. Besonders große Mahlzeiten liefern auch noch viele Stunden nach dem Essen Nährstoffe, die der menschliche Körper für den Muskelaufbau und Fettabbau verwendet.

     

    Diesen Mythos können wir auch durch die Menschheitsgeschichte entkräften. Wenn wir die Jäger und Sammler betrachten, können wir feststellen, dass damals die Männer viele Stunden lang auf Beutejagd gingen. Nicht immer war die Jagd von Erfolg gekrönt. In dieser Zeit gab es nichts zu essen. Dennoch wiesen die Männer ausreichend Muskelmasse auf, um die nächsten Jagd-Einsätze erfolgreich absolvieren zu können. Es wäre fatal gewesen, wenn innerhalb weniger Stunden Muskeln abgebaut wären. Denn dann hätte die Menschheitsgeschichte wohl keine Chance gehabt, eine erfolgreiche Entwicklung zu durchlaufen.

     

    Regeln beim Intermittent Fasting

    Es gibt mehrere Regeln beim Intermittent Fasting, die unbedingt Beachtung finden sollten. Denn nur beim Einhalten dieser Regeln lassen sich Erfolge beim Abnehmen verbuchen.

    • Das Intermittent Fasting sollte immer zur selben Zeit eines jeden Tages durchgeführt werden.
    • Ein Zeitplan ist besonders wichtig für den Erfolg.
    • Während des Fastens sind nur wenige Getränke erlaubt: Wasser, Kaffee, Getränke mit Zero Kalorien, Grün-Tee.
    • Während der Fasten-Phase am Anfang sollte die Zeit gut genutzt werden. Ablenkung ist erlaubt, beispielsweise durch Sport.
    • Während der Essens-Phase kann der Teilnehmer selbst entscheiden, wie viele Mahlzeiten er zu sich nimmt. Wichtig ist aber die Einhaltung aller wichtigen Makro-Nährstoffe während der Essens-Phasen.
    • Nach dem Training ist der Körper ganz besonders aufnahmefähig für Makro-Nährstoffe.
    • Vor dem Training sollte während der Essens-Phasen eine kohlenhydratreiche Mahlzeit gegessen werden.
    • Wenn kein Training während der Essens-Phasen erfolgt, sollte die erste Mahlzeit die größte sein und viel Eiweiß enthalten.

     

    Vorsicht:  Nicht für alle Menschen ist Intermittent Fasting geeignet. Besondere Vorsicht ist für folgende Personengruppen geboten:

    • Menschen mit Essstörungen (beispielsweise Essstörung mit periodischen Heißhungerattacken)
    • Personen, die nicht gerne viel zu wenigen Mahlzeiten essen
    • All jene, die Konzentrationsschwierigkeiten oder eine Verminderung der geistigen Leistung während der Fastenphase haben
    • viele Frauen, die sich mit kürzeren Fasten-Phasen wohler fühlen.

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  • Hyaluron – ein Mehrfachzucker im menschlichen Organismus

    Hyaluron – ein Mehrfachzucker im menschlichen Organismus

    Hyaluron – auch Hyaluronsäure – ist ein Mehrfachzucker, der nahezu überall in unserem Körper vorkommt.

     

    Geschichte von Hyaluron

     

    Hyaluronsäure konnte im Jahr 1934 zum allerersten Mal chemisch isoliert werden. Jedoch kamen die ersten Hyaluron-Präparate erst 1981 auf den Markt. Dabei handelte es sich aber um tierische Quellen. Auf Grund des hierin enthaltenen tierischen Eiweißes führte dies häufig zu allergischen Reaktionen. Dieses Risiko konnte seit dem Jahr 1997 erheblich reduziert werden. Denn es kamen Hyaluron-Präparate auf den Markt, bei denen der Wirkstoff durch Bakterien gewonnen wurde.

     

    Vorkommen von Hyaluronsäure

     

    Hyaluron kommt zum überwiegenden Teil in nachstehenden Regionen des menschlichen Körpers vor:

     

    • Haut
    • Bandscheiben
    • Knochen
    • Gelenkflüssigkeit
    • Glaskörper des Auges.

     

    Auf Grund seiner Struktur kann die Säure Wasser binden. Somit trägt der Stoff weiterhin zu einer gut funktionierenden Mechanik und Stabilität der Gelenke bei. Hyaluronsäure sorgt außerdem für eine natürliche Elastizität der Haut und für ein straffes Bindegewebe. Im Alter geht der Hyaluron-Anteil zurück. Allerdings gibt es noch weitere Funktionen von Hyaluron, wie beispielsweise

     

    • Strukturfunktion im Gehirn
    • Wiederaufbau von Markscheiden, um Axone im Gehirn zu verhindern
    • Interaktion mit Zelloberflächenrezeptoren (Zellteilung und Wanderung)
    • krebsverhindernde Wirkung bei Nacktmullen durch langkettige Hyaluronsäure (bei Menschen bisher nur die kurzkettigen Hyaluronsäuren angewendet).

     

    Einsatzgebiete von Hyaluron

     

    Hyaluronsäure wird in folgenden Bereichen eingesetzt, in der

     

    • Allgemeinmedizin
    • ästhetischen Medizin
    • Kosmetik-Industrie.

     

    In der Allgemeinmedizin lässt sich Hyaluron vor allem zur Behandlung von Gelenkverschleiß, zur Unterstützung der Funktionsfähigkeit der Nasenschleimhaut und zur Behandlung trockener Augen eingesetzt. Es werden im allgemeinmedizinischen Bereich noch weitere Anwendungsmöglichkeiten von Hyaluronsäure untersucht, wie zum Beispiel die

     

    • Wundversorgung
    • Behandlung von chronischen Lungenerkrankungen.

     

    Hyaluron als Hilfe bei kosmetischen Problemen

     

    In der ästhetischen Medizin findet die Hyaluronsäure ihre Anwendung in der Faltenunterspritzung und zur Brust-, Po- und Lippenvergrößerung. Da winzige Fragmente derselben geringfügig besser in die Haut aufgenommen werden können, kommen diese vornehmlich in der kosmetischen Industrie zum Einsatz. Das soll beispielsweise den Effekt in einer Creme steigern. Dabei kann die Säure in verschiedenen Formen dargereicht werden, beispielsweise in Form von

     

    • Spritzen
    • Ampullen
    • Creme
    • Gel
    • Augentropfen

     

    Medikamente mit Hyaluronsäure und deren Nebenwirkungen

     

    Es gibt Hyaluron-Produkte, die freiverkäuflich in den Apotheken erhältlich sind. Dabei handelt es sich meistens um Cremes und Augentropfen. Soll dagegen Hyaluronsäure zur Faltenunterspritzung Anwendung finden, übernimmt ein Arzt die Injektionen. Nebenwirkungen sind in der Regel nicht zu erwarten, da der Stoff im menschlichen Körper vorkommt. Selbst Schwangere und Stillende können sie bedenkenlos anwenden.

     

    Dennoch kann sich beispielsweise die Injektionsstelle infizieren. Ferner kann es gelegentlich zu einer Unverträglichkeitsreaktion der Haut kommen. Hyaluron-Produkte haben zwar keine großen Nebenwirkungen – doch die Effekte halten leider nicht für immer. Ob es sich nun um die Faltenunterspritzung handelt oder zur Behandlung von Arthrose. Durch Hyaluronsäure können schnell Ergebnisse erreicht werden. Aber nach einem Viertel- bis halben Jahr lässt die Konzentration an Hyaluron leider wieder nach.

     

    Hyaluronsäure – zusammenfassende Informationen

     

    Hyaluronsäure hat viele Einsatzgebiete. Im medizinischen Bereich ist Hyaluron schon lange nicht mehr wegzudenken. Somit finden wir es zum Beispiel bei der Knie-Arthrose oder bei bestimmten Augenerkrankungen. Aber auch im kosmetischen Bereich ist die Hyaluronsäure wegen der starken wasserbindenden Fähigkeit beliebt.

     

    Was Hyaluronsäure jedoch so einsatzfähig macht, ist die geringe Gefahr an Nebenwirkungen. Ferner seine schnelle und hohe Effektivität. Dennoch kommt es besonders im kosmetischen Bereich auf die Konzentration an Hyaluronsäure an, damit sich der gewünschte Effekt erzielen lässt.

     

    Hyaluronsäure kann durchaus für alle Hauttypen nützlich sein – ganz besonders aber für Haut, die Alterungserscheinungen aufweist. Dabei kann sie den Feuchtigkeitsgehalt der Haut steigern sowie die äußeren Hautschichten stärken. Folglich lassen sich vorübergehend Falten und kleine Fältchen auffüllen. Sogar ein Ausbessern von Schäden der Haut aus der Vergangenheit ist möglich.

     

    Zusätzlich gibt es noch ganz andere Einsatzgebiete von Hyaluron. Beispielsweise werden bei der Schuhproduktion Gel-Einlagen mit Hyaluronsäure hergestellt, die ein besonders angenehmes Laufgefühl versprechen.

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  • Selbstvertrauen und Sexualität – hängen die Faktoren zusammen?

    Selbstvertrauen und Sexualität – hängen die Faktoren zusammen?

    Selbstvertrauen und Sexualität bzw. ein erfülltes Sexualleben sind -wenn auch auf zwei verschiedenen Ebenen- eng miteinander verknüpft. So spielt das Selbstvertrauen nicht nur beim ersten Kennenlernen einer Person, sondern auch im Rahmen der (eventuell) folgenden Beziehung eine Rolle. Wer über ein gesundes Selbstvertrauen verfügt, öfter Leute anspricht, verfügt tendenziell über bessere Chancen, Sex zu haben.

    Unglaubwürdig? Mitnichten! Immerhin benötigt es nachweislich Selbstbewusstsein, um mit einem anderen Menschen zu flirten, Nummern auszutauschen und die Beziehung entsprechend auf eine andere Ebene zu führen.

    Weshalb verfügen viele Menschen über ein niedriges Selbstbewusstsein?

    Die Gründe dafür, nicht selbstbewusst zu sein, sind höchst individuell und lassen sich oft (, wenn auch nicht immer) in der Kindheit wiederfinden. Häufig sind unter anderem:

    • Rückschläge
    • emotionale Enttäuschungen
    • körperliche oder geistige Beeinträchtigungen

    Der Grund dafür, weswegen ein Mensch einem anderen nicht sicher und aufgeschlossen begegnen kann. Genau hieraus ergibt sich auch das Problem, das sich in einem tendenziell schlechteren Sexualleben widerspiegelt. Menschen, die über wenig Selbstbewusstsein verfügen, sind nicht nur verschlossener, sondern kommunizieren generell eher weniger. Diese Tatsache ruft beim Gegenüber nicht selten den Eindruck von Desinteresse hervor.

    Wer daher im Allgemeinen Schwierigkeiten damit hat, auf andere Menschen zuzugehen und diese kennenzulernen, hat mittlerweile die Möglichkeit an einschlägigen Kursen teilzunehmen oder -falls das Problem tiefer liegt- beim Psychologen nach Hilfe zu suchen.

    Eine gestörte Körperwahrnehmung als Liebeskiller

    Keine Frage: nur die wenigsten Männer und Frauen entsprechen dem Bild, was den Menschen jeden Tag in den Modezeitschriften dieser Welt offenbart wird. Was sich auf den ersten Blick lediglich erschreckend anhören mag, entwickelt sich für viele zu einer ernsthaften Belastung.

    Sie haben Angst davor, sich einem neuen Partner nackt zu zeigen, verstecken Dehnungsstreifen und Co. und tauschen Zärtlichkeiten bei absoluter Dunkelheit aus. Was früher noch als eine Parodie auf alte Ehepaare galt, ist leider auch für viele Jugendliche zur Realität geworden. Sie haben schlichtweg Angst vor Sex und schämen sich für ihren eigenen Körper. Einige Schulen setzen hier schon früh an und bestärken die Jugendlichen in dem Bild einer positiven Selbstwahrnehmung. Leider funktioniert das Konzept jedoch nicht immer. Selbstvertrauen und Sexualität sollten sich die Hand reichen und ein eingespieltes Team werden.

    Sport entspannt

    Die positive Nachricht: Sie haben die Möglichkeit, sofern Ihre Probleme nicht tiefenpsychologisch zu begründen sind, Ihr Selbstbewusstsein mit einer gesunden Portion Sport zu pushen. Vor allem Ausdauersportarten, wie beispielsweise:

    • Joggen
    • Schwimmen
    • Inliner fahren

    Eignen sich hervorragend, um nicht nur den eigenen Körper in Schwung zu bringen, sondern auch Endorphine auszuschütten. Das Ergebnis? Sie fühlen sich nicht nur besser, sondern werden auch selbstbewusster. Diese neue Lebenseinstellung führt in der Regel schlussendlich dazu, dass auch Ihr Sexualleben ein wenig revolutioniert werden kann.

    Wer sich -besonders im Bett- sicherer fühlt, gibt die Freude über sein neues Körpergefühl nicht nur unweigerlich an den Partner weiter, sondern traut sich mitunter auch mehr zu.

    Wenn ein Mangel an Selbstbewusstsein bedenkliche Ausmaße annimmt…

    Sicherlich sind nur die wenigsten Menschen mit sich und ihrem Körper zu 100% zufrieden. Falls die Unzufriedenheit jedoch so weit geht, dass Sie:

    • sich Ihrem Partner nicht mehr nackt zeigen möchten
    • Ihre Lebensqualität als „deutlich eingeschränkt“ sehen würden
    • lediglich aufgrund Ihres mangelnden Selbstbewusstseins keinen Sex mehr haben möchten

    und dieser Zustand seit mehreren Monaten anhält, sollten Sie sich dringend professionelle Hilfe holen. Unter Umständen leiden Sie nicht an Übergewicht oder etwaigen Schönheitsmakeln, sondern lediglich an einem verzerrten Selbstbild. Dieses kann dann, auch gerade von Ihrem Partner, nicht demontiert werden. Egal, wie sehr er Ihre Schönheit loben wird: Sie werden ihm nicht glauben.

    Daher gilt es hier, in psychologischer Hinsicht zu arbeiten und sich selbst und seinen Körper schätzen zu lernen.

    Gelingt dies, werden Sie schnell feststellen, dass Sex nicht nur Spaß macht, sondern auch etwas ist, das ausschließlich mit positiven Gedanken besetzt sein sollte. Somit kann Selbstvertrauen und Sexualität miteinander funktionieren und müssen sich nicht gegenseitig einschränken.

     

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  • Kinder mit Diabetes – was ist zu beachten und was hilft?

    Kinder mit Diabetes – was ist zu beachten und was hilft?

    Kinder mit Diabetes sehen sich im Alltag oft mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Wichtig ist es für Eltern, vor allem darauf zu achten, dass der Nachwuchs beispielsweise ausreichend mit Kohlehydraten versorgt wird. Diese sollten jedoch nicht verstärkt durch Süßigkeiten zu sich genommen werden. Im Allgemeinen sind Kohlehydrate für Heranwachsende außerordentlich wichtig. So legten Experten erst kürzlich wieder fest, dass der Ernährungstagesplan zu mindestens 50% aus ihnen bestehen sollte.

     

    Besonders wichtig bei Kinder mit Diabetes ist eine ausgeglichene Ernährung

    Für Kinder mit Diabetes ist es sehr wichtig, sich ausgeglichen zu ernähren. Somit ist sichergestellt, dass in der Regel keine besonderen Diäten gehalten werden müssen. Lediglich mit Hinblick auf die benötigte Kohlenhydratmenge zeigen sich Unterschiede zu den gesunden Kindern.

    Fast Food und Süßigkeiten wirken hier besonders auf Kinder verführerisch. Oftmals steht der kurze Genuss für sie im Vordergrund. Die Notwendigkeit der Insulinspritze wird hier nur allzu gern verdrängt. Das Einhalten der festen Mahlzeiten, eine angepasste Kohlenhydrataufnahme und eine allgemein ausgewogene Ernährung sind für ein Kind mit Diabetes jedoch unersetzlich.

     

    Der Appell an das eigene Verantwortungsgefühl

    Je älter Kinder werden, umso schwerer ist es für die Eltern selbstverständlich auch, deren Essensgewohnheiten zu kontrollieren. Daher ist es wichtig, den Jugendlichen die Notwendigkeit einer regelmäßigen Messung des Blutzuckerspiegels zu erklären. Unter anderem gilt es hier auch zu berücksichtigen, dass die betroffenen Kinder:

    • auf gesüßte Getränke und große Mengen an Naschereien verzichten und stattdessen…
    • eher zu Nahrung mit einem geringeren glykämischen Index greifen sollten
    • die Freude am Essen nicht verlieren und Ihre Möglichkeiten entsprechend in vollem Umfang ausschöpfen.

    Hilfreich ist es auch, den Kindergarten und die Schule über die Erkrankung zu informieren. Somit ist sichergestellt, dass die Grundvoraussetzungen für eine angepasste und ausgeglichene Ernährung gegeben sind.

     

    Tiefgreifende Einschränkungen sind in der Regel nicht notwendig

    Kinder mit Diabetes haben heute weitaus mehr Möglichkeiten, als es die Meinung der Gesellschaft oft den Anschein haben lässt. Mit ein wenig Recherche, den passenden Nahrungsmitteln und ausreichend Bewegung steht einem gesunden Alltag nichts im Wege.

     

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  • Festtagskater – wie können wir ihn erfolgreich bekämpfen?

    Festtagskater – wie können wir ihn erfolgreich bekämpfen?

    Weihnachten und Silvester – darauf freuen sich die meisten Menschen das ganze Jahr. Doch hier besteht auch die Gefahr, einem Festtagskater zu erliegen. In der Regel trinken wir zu dieser Zeit hohe Mengen Alkohol. Ob zum Essen, zur Party oder einfach zwischendurch.

     

    Erfolgreich gegen den Festtagskater ankämpfen

     

    Zu Weihnachten fließen hauptsächlich Unmengen an Wein zum Essen. Dahingegen punktet Silvester mit sehr viel Champagner und Sekt. Daraus entsteht sehr schnell der gefürchtete Festtagskater.

     

    Anzeichen eines typischen Katers machen sich in

     

    • starkem Durstgefühl
    • Übelkeit bis zum Erbrechen
    • Kopfschmerzen

     

    bemerkbar. Am Folgetag ist meist alles wieder ausgestanden. Allerdings kann dieser Tag eine echte Qual werden. Viele verfluchen dann den Alkohol.

     

    Festtagskater vorbeugen

     

    Mithilfe nachfolgender Tipps können Sie einem Kater erfolgreich vorbeugen:

     

    • Auf Zigaretten verzichten
      Rauchen von Zigaretten verschlimmert den Festtagskater. Denn durch Nikotin verringert sich die Alkoholmenge im Blut. Dadurch entsteht das Gefühl, noch mehr Alkohol trinken zu können. Darüber hinaus entfallen der kratzende Hals oder das Husten.
    • Bestenfalls bei offenem Fenster schlafen

    Trotz der Kälte im Dezember trägt Sauerstoff zur Regeneration des Organismus bei. Dadurch erfolgt eine effektive Vorbeugung gegen den morgendlichen Kater danach.

    • Kein Durcheinandertrinken von Spirituosen

    Vor dem Essen etwas Prickelndes und anschließend zum Essen Rot- oder Weißwein – später einen Grappa und vielleicht als Absacker noch einen Brandy. Dadurch laufen Sie Gefahr, die Übelkeit und Kopfschmerzen erst recht hervorzurufen.

    • Kein Trinken von Fuselalkoholen

    Während beispielsweise Wodka ausschließlich reines Ethanol enthält, finden sich in anderen alkoholischen Getränken zusätzliche Begleitalkohole. Beispielsweise zu finden in Cognac, Rotwein, Rum und Whisky.

    • Nicht zu wenig essen

    Gerade zu Weihnachten dürfte dies kein Problem darstellen. Aber auch Silvester wird im Allgemeinen noch reichlich gegessen. Damit legen Sie eine gute Grundlage für einen höheren Alkoholkonsum.

    • Vermeidung von Zucker
      Durch Zucker intensiviert sich die Alkoholwirkung. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, an den Feiertagen auf den Nachtisch zu verzichten. Ebenso sollten zuckerhaltige Getränke gemieden werden.
    • Zwischendurch Wasser trinken

    Während des Alkoholkonsums sollte stets Wasser getrunken werden. Damit lässt sich eine Dehydrierung des Organismus verhindern. Der Kater kann dadurch teilweise gänzlich ausbleiben oder wenigstens milder ausfallen.

     

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