Schlagwort: Gefühl

  • Was ist bitte die Pomodoro-Methode

    Was ist bitte die Pomodoro-Methode

    Im Büro zu arbeiten ist manchmal echt anstrengend. Am Schreibtisch stapeln sich die Arbeiten und am Abend fällt man mit einem brummenden Kopf ins Bett. Einfach abschalten und die Arbeit hinter sich lassen klappt bei vielen nicht, aus diesem Grund ist das Gehirn gestresst. Geht dies jeden Tag so, dann leidet die Gesundheit unter diesem Aspekt. Der wohl größte Feind ist die Zeit, schneller als gedacht ist der Feierabend da und der Stapel gefühlt gleich groß geblieben. Manche machen sich zwar eine To-do-Liste in der Früh, aber die Beachtung dieser Notizen lässt oft zu wünschen übrig. Wesentlich effektiver soll die sogenannte Pomodoro-Methode sein, dabei geht es allerdings nicht ums italienische Essen.

    Zeit effektiver managen

    Wer seine Zeit sinnvoll nutzt, der schafft am Ende des Tages mehr. Genau mit diesem Motto arbeitet auch die Pomodoro-Methode, los geht es aber erst mal mit der schriftlichen Niederlegung der Tagesaufgaben. Danach muss ein Timer oder eine Küchenuhr her, die auf 25 Minuten gestellt wird. In dieser Zeit arbeitet man konzentriert und ohne irgendwelche Ablenkungen an der ersten Aufgabe, anschließend folgt eine Pause von fünf Minuten. Nach insgesamt vier solcher Einheiten erlaubt die Methode die Erhöhung der Pause auf 20 Minuten. Dabei darf man nicht vergessen die erledigten Arbeiten von der Liste zu streichen. Fertig, zieht man diesen Plan konsequent durch, dann wurde das Pomodoro-Konzept erfolgreich angewendet.

    Ein Versuch ist es Wert

    Durch das konzentrierte Arbeiten und den regelmäßigen Pausen gönnt man seinem Gehirn eine Entlastung. Der Erfolg sollte sich dann am Ende des Tages zeigen, der Kopf brummt weniger. Ein Wundermittel ist aber auch die Pomodoro-Methode nicht, sodass nur ein Selbstversuch einen eventuell positiven Effekt ans Tageslicht bringen kann. Außerdem ist die konsequente Konzentration in einem Büro gar nicht so einfach, an jeder Ecke lauern Ablenkungen und Gefahren. Vielleicht hilft es zumindest ein bisschen, wenn man die Kollegen in den Plan einweiht. Die Idee dahinter klingt auf alle Fälle sinnvoll, doch wie immer sind Theorie und Praxis zwei Paar Schuhe.

     

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  • Hochstapler-Syndrom – Selbstzweifel in Bezug auf erbrachte Leistungen

    Hochstapler-Syndrom – Selbstzweifel in Bezug auf erbrachte Leistungen

    Höchstleistungen in Schule, Universität oder Beruf und ein Lob bringen manche Menschen mit dem Hochstapler-Syndrom zum Zweifeln. Statt sich über eine Beförderung oder ein lobendes Wort zu freuen, fragen sich diese Personen, ob sie dies tatsächlich verdient haben. Einer aktuellen Studie zufolge verschlechtern sich ihre Arbeiten durch diese Selbstzweifel. Leistungen nehmen an Qualität ab, vorwiegend bei Männern lässt sich dieses Phänomen beobachten.

     

    Vom Hochstapler-Syndrom betroffene Personen zeigen unterschiedliche Reaktion auf Kritik

    Es gibt Personen, die sich ständig heimlich als Hochstapler sehen. Und zwar nehmen diese an, die erbrachten Leistungen waren einfach nur Zufall oder Glück. Dadurch können sich mitunter die Leistungen in der Tat verschlechtern. Ganz besonders dann, wenn sich ein negatives Feedback hinzugesellt. Dies hat eine Studienarbeit auf psychologischer Basis eines wissenschaftlichen Teams der Ludwig-Maximilians-Universität München gezeigt. Nachlesbar ist diese im Fachjournal „Personality and Individual Differences“.

     

    Hochstapler-Syndrom einstmals nur auf Frauen projiziert

    Bereits in den 1970er Jahren beschrieben zwei Psychologinnen das Phänomen des Hochstapler-Syndroms. Damals kursierte die Meinung, ausschließlich Frauen sind betroffen. Inzwischen zeigen Studien, dass beide Geschlechter betroffen sind. Und zwar bauen sich besonders bei erfolgreichen Menschen derartige Gefühle auf. Infolge einer aktuellen Studie zeigen die Forscher einen unterschiedlichen Umgang von Frauen und Männern mit dem Hochstapler-Syndrom. Während sich Frauen mit negativen Feedbacks und Kritiken stärker anstrengen, zeigen sich Männer eher resignierend. Deren Leistungen sinken rapide.

     

    Resultate der Studie zum Hochstapler-Syndrom

    Frauen zeigen positive Reaktionen auf negatives Feedback. Wohingegen Männer mehr Ängste bei Leistungsdruck entwickeln. Infolge der Kritik erbringen diese schließlich in der Tat schlechtere Leistungen als Frauen. Demnach geben Männer wesentlich schneller auf als Frauen. Die Studienleiter der Ludwig-Maximilians-Universität der Stadt München begründen die Resultate damit, dass hier die Angaben der so genannten Gendertheorie greifen. Danach orientieren sich Männer mehr an Leistung und Kompetenz. Währenddessen Frauen ihre Bemühungen weiter erhöhen, wenn bekannt ist, dass andere Personen ihr Ergebnis begutachten und bewerten.

     

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  • Plötzlicher Herztod – kurze Bewusstlosigkeit als Anzeichen

    Plötzlicher Herztod – kurze Bewusstlosigkeit als Anzeichen

    Plötzlicher Herztod – eine kurze Bewusstlosigkeit kann ein Anzeichen hierfür sein. Deshalb ist es wichtig, eine Ohnmachtsattacke zwingend dem Hausarzt mitzuteilen.

     

    Plötzlicher Herztod – zeigt sich manchmal in vorheriger Bewusstlosigkeit

    Wenn Sie schon einmal Ihr Bewusstsein verloren haben, teilen Sie dies umgehend Ihrem Arzt mit. Denn in den meisten Fällen geschieht ein plötzlicher Herztod ohne weitere Vorwarnung. Bei einigen Personen kann sich dieses Phänomen jedoch ankündigen. Dann treten unter anderem Beschwerden wie Atemnot, Herzklopfen, Schwindel oder auch Schmerzen in der Brust auf. Derartige Symptome können wenige Stunden vor dem Sekundentod auftreten. Aber auch mehrere Tage oder Wochen vorher. Insbesondere eine kurze Bewusstlosigkeit kann ein Alarmzeichen für einen nahenden plötzlichen Herztod darstellen. Hierauf weist die Deutsche Herzstiftung hin.

     

    Ohnmachtsanfälle stets vom Arzt abklären lassen

    Aus den vorgenannten Gründen ist es ratsam, auftretende Ohnmachtsattacken bei Ihrem Arzt abklären zu lassen. Dabei empfiehlt es sich zu erläutern, ob es kurz vor der Ohnmacht Hinweise für Herzrhythmusstörungen gab. Diese sind erkennbar durch Herzklopfen, Herzrasen oder Herzstolpern. Aber auch ein wesentlich langsamerer Puls als ansonsten ist wahrnehmbar. Sofern Sie während des Sports bewusstlos wurden, teilen Sie auch dies dem Arzt mit. Denn es ist keine Seltenheit, dass ein plötzlicher Herztod oftmals bei Sportlern auftritt. Sogar Kinder können davon betroffen sein.

     

    Simpler Handgriff kann Bewusstlosigkeit verhindern

    Vergessen Sie nicht, Ihrem Arzt mitzuteilen, ob Ihre Ohnmacht urplötzlich auftrat oder ob sie sich angekündigt hat. Anzeichen hierfür können in Benommenheit, Schwindelgefühl, Schwitzen, Schwäche, Übelkeit oder Sehproblemen einhergehen. Denn verschiedene Formen einer Ohnmacht, die sich vorher ankündigen, lassen sich mit einem einfachen Handgriff verhindern. Diesen kann Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin zeigen. Darüber informiert die Herzstiftung.

    Scheuen Sie sich auch nicht, eine für Sie peinliche Situation zu schildern, während der Ihre Bewusstlosigkeit auftrat. Beispielsweise kann es sich dabei um eine Ohnmachtsattacke bei Anblick einer Spinne, beim Wasserlassen oder während eines Streits handeln. Aber auch andere aufregende Situationen kommen infrage. Denn nur dann kann eine richtige Diagnose erfolgen. Ferner können unterschiedliche Medikamente als Auslöser in Betracht kommen, beispielsweise zu stark wirkende Blutdruckmedikamente.

     

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  • Eingewachsener Zehennagel – diese Hausmittel helfen sofort

    Eingewachsener Zehennagel – diese Hausmittel helfen sofort

    Manchmal muss man im Leben unangenehme Dinge mitmachen, die sich zum Beispiel in einem eingewachsenen Zehennagel zeigen. Was bereits nach Schmerzen klingt, ist leider auch in Wahrheit so. In schlimmeren Fällen kommt es sogar neben einem schmerzhaften und brennenden Gefühl auch zu Blutungen, deshalb suchen Betroffene nach einer schnellen Abhilfe. Kritisch am Nagel oder an der umliegenden Haut zu arbeiten ist aber keine gute Lösung, denn durch solche Maßnahmen kann es unter Umständen zu einer bösen Infektion kommen. Besser ist die Anwendung der folgenden Hausmittel, um sicher und schnell von den Schmerzen loszukommen.

    Die Hausmittel

    Ist der Zehennagel bereits eingewachsen, entzündet oder möchte dieser nicht abheilen, dann sind die nachstehenden SOS-Tipps Gold wert. Sie sind nicht nur einfach anzuwenden, sondern helfen auch direkt.

    Das erste Hausmittel besteht darin, dass man die betroffene Stelle mithilfe von Bittersalz oder einer Seife (mild) wäscht. Dadurch wird diese weich und man kann die Haut, welche der Nagel eindrückt, wegschieben.

    Ein weiterer Anwendungstipp ist der Griff zum warmen Wasser, welches man mit einer Tasse Apfelessig mixen muss. Darin weicht man anschließend den Nagel ein, was zur Abtötung von Keimen und zu einer Desinfizierung führt. Nach dem Einweichen nimmt man eine Zahnseide her, um das betroffene Nageleck behutsam anzuheben und die Haut vorm Eindrücken zu befreien. Man muss allerdings bei einer Zahnseide mit Mentholgeschmack aufpassen, denn aufgrund der ätherischen, scharfen Öle ist ein Brennen nicht ausgeschlossen.

    Vorbeugende Maßnahmen

    Um erst gar nicht auf die Hausmittel zurückgreifen zu müssen, sollte man es nicht zu einem eingewachsenen Zehennagel kommen lassen. Das A und O dafür ist eine tägliche und gründliche Fußhygiene, die mit den verschiedensten Tipps zu erreichen ist. Zum Beispiel sollten die Füße regelmäßig einen Waschgang mit den beiden Komponenten Wasser und Seife erhalten. Außerdem gilt ein regelmäßiger Wechsel der Socken und die Zehennägel sollte man nicht oval oder zu kurz schneiden. Wichtig ist auch bequeme Schuhe zu tragen oder gar barfuß unterwegs zu sein, denn zu den Ursachen zählt unter anderem ein zu enges Schuhwerk.

    Die typischen Symptome

    Betroffene haben gleich mit mehreren Symptomen zu kämpfen. So kommt es beispielsweise zu Druckschmerzen, zu geröteten beziehungsweise entzündeten Stellen und zu einem Hautüberschuss. Typisch sind auch Blutungen und weißer/gelber Eiter. Nichts davon möchte man freiwillig haben, sodass die Fußhygiene einen wichtigen Punkt im Alltag darstellt.

     

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  • So wichtig sind Berührungen für die psychische Gesundheit

    So wichtig sind Berührungen für die psychische Gesundheit

    Damit der Mensch sowohl körperlich als auch psychisch gesund bleibt, spielen viele Faktoren im Leben eine Rolle. Eine davon sind Berührungen in Form von Händeschütteln und Umarmungen, doch oftmals kommen diese zu kurz. Kinder sind sogar darauf angewiesen, damit sie sich voll entfalten und entwickeln können. Das liegt daran, weil man ihnen so Liebe schenkt und das Vertrauen zueinander aufgebaut wird. Dies wiederum führt zu einer Art Bindung und der Nachwuchs erzählt beispielsweise von Haus aus mehr. Die Forderung der Berührungen nimmt natürlich auch mit steigendem Alter nicht ab, doch vor allem ältere Menschen müssen sehr oft darauf verzichten. Dabei ist dessen Notwendigkeit extrem wichtig.

    Es gibt Unterschiede

    Obwohl Umarmungen und weitere Berührungen dieser Art eine positive Wirkung haben, kann man nicht alle in einen Topf werden. Geht es zum Beispiel am Morgen in den überfüllten Bus, dann ist vielen die Nähe unangenehm. In der Fachsprache spricht man deshalb von Distanzzonen, sodass wir nur bestimmten Personen einen nahen Kontakt erlauben. Darunter fallen zum Beispiel die Eltern, die Geschwister oder auch Freunde. Selbstverständlich kann sich die Beziehung zu einem Menschen ändern, ein gutes Beispiel dafür sind Altenpfleger, die immer wieder auf neue Patienten schauen müssen. Was am Anfang im Kennenlernen startet, kann sich mit der Zeit zu einer freundschaftlichen Basis entwickeln. Dann kommt es auch zu mehr Berührungen (beispielsweise gibt man sich bei der Begrüßung die Hand) und der ältere Mensch blüht meist auch viel eher auf.

    Es sind die kleinen Dinge im Leben

    Meist nimmt man solche Berührungen nur indirekt war. Dies führt dazu, dass man sie erst dann richtig schätzen lernt, wenn sie weniger werden. Natürlich steht nirgends geschrieben, wie oft oder wie viele solcher Interaktionen ein Mensch benötigt, doch ab und an eine solche Geste kann mehr als eine Therapie bringen. Die Psyche bekommt dabei eine Art Bestätigung, dass man Menschen wichtig ist und diese gerne um einen sind. Der Produktion von positiven Gefühlen steht nichts mehr im Wege.

    Wie sieht es bei Haustieren aus?

    Wer einen Hund, eine Katze oder ein anderes Haustier hat und mit diesem schmust oder kuschelt, der profitiert ebenfalls von dem Effekt und es entstehen Glückshormone. Ein Ersatz für eine Liebesbeziehung ist es zwar nicht, doch einsame Menschen schätzen dessen Kontakt ungemein. Es spricht also nichts dagegen, wenn man sich einen haarigen Vierbeiner zulegen möchte.

  • Angina pectoris – Ursachen und Behandlung

    Angina pectoris – Ursachen und Behandlung

    Unter Angina pectoris Beschwerden leiden Personen, die von einer koronaren Herzerkrankung betroffen sind. Kennzeichnend für diese Erkrankung sind geschädigte Herzkranzarterien, die für die Versorgung des Herzens mit Nährstoffen und Sauerstoff verantwortlich zeichnen.

     

    Im Allgemeinen liegen einer Angina pectoris Arterienverkalkungen innerhalb der Gefäße zugrunde. Deshalb ist kein ausreichender Blutfluss mehr möglich. Demzufolge kann keine gute Nähr- und Sauerstoffversorgung mehr erfolgen.

     

    Symptomatik einer Angina pectoris

    Krankheitsbeschwerden treten im Allgemeinen schubweise auf. Dabei können sich die Beschwerden von Betroffenen unterscheiden. Einerseits können einige Erkrankte ein Gefühl der Enge, des Brennens oder einen starken Druck hinter dem Brustbein wahrnehmen. Andererseits spüren Betroffene eher Schmerzen im Halsbereich, den Schultern, Armen oder im Bauch. Atemnot ist ebenfalls keine Seltenheit. Sofern sich die Angina pectoris im Anfangsstadium befindet, treten die Symptome ausschließlich bei enormer Herzbelastung auf. In diesem Fall verkraftet das Herz Blutgefäß-Verengungen noch gut. Dann reden Mediziner von einer stabilen Erkrankung. Eine stabile Angina pectoris ist weniger gefährlich.

     

    Möglichkeiten zur medikamentösen Therapie einer Angina pectoris

    Ihr behandelnder Arzt entscheidet immer mit Ihnen zusammen, wie eine mögliche Therapie aussehen kann. So gibt es zahlreiche Medikamente, die der Erkrankung einen günstigen Verlauf ermöglichen. Aber auch der Patient selbst kann viel für seine Gesundheit tun. Nehmen die Beschwerden wesentlich zu, treten Anfälle selbst im Ruhezustand auf. Denn in Ruhephasen bekommt unser Herz dann zu wenig Sauerstoff. Als Ursachen sind Blutgerinnsel möglich. Dann sprechen Ärzte von einer instabilen Erkrankung an Angina pectoris.

     

    Umgehender Arztbesuch notwendig

    Es besteht erhöhte Gefahr, einen Herzinfarkt durch die Blutgerinnsel zu erleiden. Aus diesem Grunde ist es notwendig, eine starke Zunahme von Beschwerden stets ernst zu nehmen und unbedingt einen Arzt aufzusuchen. In aller Regel weist der Arzt Sie dann in ein Krankenhaus ein. Hier erfolgen Maßnahmen, die den Zustand wieder stabilisieren. Ferner können Ärzte in Krankenhäusern besser über weitere erforderliche Therapiemöglichkeiten entscheiden und Ihnen die richtige Medikation verordnen.

     

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