Schlagwort: Gefühl

  • Heilfasten nach Buchinger – ideal für Körper und Seele

    Heilfasten nach Buchinger – ideal für Körper und Seele

    Wenn das neue Jahr beginnt, dann möchten viele auch damit beginnen ein paar Kilo loszuwerden. Weihnachten sind die meisten über die Stränge geschlagen, weil sie zur Gans, zu den leckeren Dominosteinen und den köstlichen Plätzchen nicht nein sagen konnten. Eine Diät kostet meist Zeit, vor allem aber Selbstdisziplin. Dazu kommt, dass viele Diäten einseitig und langweilig sind.

    Wer auf gesunde Art und Weise bei paar überflüssige Kilo verlieren will, der sollte es mit Heilfasten nach Buchinger versuchen, denn diese Fastenkur ist optimal für den Körper, aber auch ideal für das mentale Gleichgewicht.

    Der Erfinder des Heilfastens

    Wer sich für das Heilfasten nach Buchinger entscheidet, der wählt die wohl beliebteste Fastenkur, die es gibt. Es war Otto Buchinger, der der Fastenkur seinen Namen gegeben hat, und die Idee zu dieser besonderen Fastenkur wurde aus der Not geboren. Der Arzt Otto Buchinger litt unter schwerem Gelenkrheuma und damit auch unter starken Schmerzen. Kein Aufenthalt in einem Kurbad und kein damals bekanntes Medikament konnte das Leiden lindern und so entschloss sich Otto Buchinger 1920, mal eine Fastenkur zu machen. Die Fastenkur half und auch wenn das Gelenkrheuma nicht vollständig verschwand, Buchinger fühlte sich vitaler, er hatte weniger Schmerzen und er konnte sogar wieder in seinem Beruf als Internist arbeiten.

    Wie funktioniert das Heilfasten nach Buchinger?

    Gegenüber anderen Fastenkuren hat das Heilfasten nach Buchinger den großen Vorteil, dass diese Fastenkur nicht komplett auf Kalorien verzichtet, das macht es einfacher, durchzuhalten. Das Heilfasten nach Buchinger beginnt mit den sogenannten Entlastungstagen. Ist der Darm komplett entleert, dann starten die eigentlichen Fastentage.

    Beim Heilfasten nach Buchinger wird morgens eine Tasse Kräutertee mit Honig getrunken. Mittags gibt es eine Gemüsebrühe oder Gemüsesaft, und am Abend noch einmal Kräutertee oder Mineralwasser. Am dritten Tag sind auch eine Gemüsebrühe oder Fruchtsaft am Abend erlaubt und zusätzlich kann am Nachmittag noch einmal ein Kräutertee getrunken werden. Erlaubt sind alle Kräutertees, ideal sind beim Heilfasten nach Buchinger aber Fencheltee, Melissen- oder auch Brennnesseltee. Pfefferminztee und Früchtetees sollten nur sparsam verwendet werden. Wichtig ist es, dass über den Tag verteilt drei Liter Flüssigkeit getrunken werden.

    An allen Fastentagen sollten Yogaübungen gemacht werden und auch leichte sportliche Aktivitäten sind erlaubt.

    Wenn die Fastenzeit zu Ende geht, dann wird die Speisekarte ein wenig umfangreicher. Beim Fastenbrechen sind ein Apfel oder eine Gemüsesuppe erlaubt und in den Tagen nach dem Fasten sind Bürstenmassagen ebenso wie auch Wechselduschen zu empfehlen.

    In der Klinik oder zu Hause fasten?

    Wer sich für das Heilfasten nach Buchinger entscheidet, der kann diese Kur entweder in einer Klinik, aber auch zu Hause machen. Alle, die sich für das Fasten zu Hause entscheiden, sollten im Vorfeld mit einem Arzt die Fastenkur besprechen und ihn bitten, die Kur zu begleiten. Nicht jeder kann das Heilfasten nach Buchinger vertragen, denn es kann unter anderem zu Kreislaufbeschwerden kommen.

    Eine Fastenkur nach Buchinger in einer Klinik hat den Vorteil, dass immer medizinisches Personal in der Nähe ist und dass man sich unter Gleichgesinnten befindet und sich mit ihnen austauschen kann. Das macht es einfacher, die Fastenkur erfolgreich zu beenden.
    Eine Studie zum Heilfasten nach Buchinger hat ergeben, dass sich von 1.000 Studienteilnehmern 80 % nach dem Fasten deutlich wohler gefühlt haben. Das Buchinger Heilfasten ist für alle zu empfehlen, die unter Gicht, Rheuma, Migräne oder auch unter Diabetes Typ 2 leiden.

  • Was hilft bei einer Mittelohrentzündung?

    Was hilft bei einer Mittelohrentzündung?

    Mittelohrentzündung Symptome – Wie man eine Mittelohrentzündung erkennt

    Wenn die ersten Mittelohrentzündung Symptome auftreten, dann ist das für den Betroffenen eine äußerst schmerzhafte Angelegenheit. Vor allem Kinder bekommen schnell eine Mittelohrentzündung, die meist zusammen mit einer Erkältung auftritt. In der Regel heilt eine solche Entzündung des Mittelohrs schnell von alleine wieder ab, aber es gibt auch schwere Fälle, die mit Antibiotika behandelt werden müssen, um das Gehör zu schützen.

    Was sind typische Mittelohrentzündung Symptome?

    Die ersten Mittelohrentzündung Symptome sind stechende oder auch pulsierende Ohrenschmerzen, die innerhalb von wenigen Stunden stark zunehmen können. Weitere Mittelohrentzündung Symptome sind ein Druckgefühl auf dem betroffenen Ohr, und es kann auch zu einer Hörminderung kommen. Bei Kindern gehört auch zum Teil hohes Fieber zu einem der typischen Mittelohrentzündung Symptome, Bei Erwachsenen sind Schwindel und auch Ohrgeräusche nicht selten. Immer wenn diese Mittelohrentzündung Symptome auftreten, dann ist schnelle Hilfe geboten, denn die Schmerzen können zu einer Qual werden.

    Was geschieht bei einer Mittelohrentzündung?

    Bei einer Mittelohrentzündung schwillt die sogenannte Tube an, die auch Ohrtrompete oder die Eustach´sche Röhre genannt wird. Das führt zu einem Ungleichgewicht zwischen dem Mittelohr und seiner Umgebung, die normalerweise für einen Druckausgleich sorgt. Die Belüftung des Mittelohrs wird gestört und die Schleimhaut im Mittelohr produziert ein wässriges Sekret ab. In diesem Stadium treten die ersten Mittelohrentzündung Symptome auf. In einigen Fällen kommt es auch zu Blutungen in der Schleimhaut. Wenn die Belüftung des Mittelohrs nicht mehr funktioniert, dann können sich Bakterien im Bereich des Mittelohrs einnisten und ausbreiten.

    Ist das der Fall, dann wird von der Mittelohrschleimhaut ein zähflüssiges eitriges Sekret abgesondert, was dann in die Tube abfließt. Ärzte sprechen dann von einer Otitis Media und verordnen Antibiotika, damit die Bakterien sich nicht weiter ausbreiten und nicht die Nasenschleimhaut in Mitleidenschaft gezogen wird. Wenn Mittelohrentzündung Symptome auftreten, die nicht richtig behandelt werden, dann kann es auch zu einem Riss im Trommelfell kommen. Das passiert immer dann, wenn besonders viel Sekret produziert wird, denn dann wird die Tube verstopft und das Sekret kann nicht mehr in den Nasen-Rachenraum abfließen. Die Flüssigkeit staut sich vor dem Trommelfell und es reißt unter dem Druck.

    Kommt es zu einer Trommelfell-Ruptur, dann lassen die Schmerzen augenblicklich nach, denn der Druck ist weg. Die Flüssigkeit läuft anschließend aus dem Ohr und wenn Blut in der Flüssigkeit mischt, dann ist das kein Grund zur Panik.

    Hausmittel gegen eine Mittelohrentzündung

    Nicht immer müssen Antibiotika zum Einsatz kommen, wenn sich die ersten Mittelohrentzündung Symptome zeigen, oft reichen alt-bewährte Hausmittel. Eines der wirksamsten Mittel ist die Zwiebel. Eine Zwiebel wird klein gehackt und im Topf angedünstet, dann in ein Säckchen zum Beispiel aus Mull gefüllt und auf das schmerzende Ohr gelegt. Auch warme Ohrwickel oder eine Wärmflasche sind gute Mittel gegen Mittelohrentzündung Symptome, denn die Wärme neutralisiert den Schmerz. Kinder, die während einer Mittelohrentzündung hohes Fieber haben, können ein Zäpfchen bekommen, aber auch Wadenwickel sind ein gutes Mittel, um das Fieber schnell zu senken.

    Was sollte bei einer Mittelohrentzündung vermieden werden?

    Wer eine Mittelohrentzündung hat, der sollte nicht fliegen. Der Verbindungsgang und die Schleimhäute zum Nasen-Rachenraum sind dann angeschwollen und es ist kein Druckausgleich mehr möglich. Das führt zum einen zu starken Ohrenschmerzen und zum anderen kann es zu einem Hörsturz kommen, und das kann zu bleibenden Hörschäden führen.

  • Herzinfarkt Symptome richtig erkennen

    Herzinfarkt Symptome richtig erkennen

    Wie kann ich Herzinfarkt Symptome richtig erkennen?

    Herz-Kreislauferkrankungen sind die Nummer eins aller Todesursachen in Europa. In Deutschland ist der Herzinfarkt eine sehr häufige Todesursache, aber die Zahlen sind rückläufig. Besonders Männer sind herzinfarktgefährdet, und bei Männern zwischen 45 und 55 Jahren kommt es häufiger zu einem lebengefährlichen Infarkt als bei Frauen im gleichen Alter. Bei der Behandlung eines Herzinfarkts kommt es auf jede Minute an, aber welche Herzinfarkt Symptome gibt es und was ist ein Alarmsignal, das auf einen akuten Infarkt hindeutet?

    Wie entsteht ein Herzinfarkt?

    Die ersten Herzinfarkt Symptome entstehen, wenn Herzmuskelzellen absterben. Schuld daran ist meistens ein Verschluss eines der Herzkranzgefäße. In der Folge kann der Herzmuskel dann nicht mehr mit Blut versorgt werden. Wird der Blutzufluss nicht schnell wiederhergestellt wird, dann sterben die Zellen, und zwar innerhalb von zwei bis vier Stunden. Die Funktion des Herzens ist dann akut bedroht und die Herzinfarkt Symptome verstärken sich, es besteht Lebensgefahr.

    Welche typischen Herzinfarkt Symptome gibt es?

    Herzinfarkt Symptome sind vielseitig und jeder kann andere Symptome haben. In der Regel sind aber folgende Herzinfarkt Symptome möglich:

    • Starke Schmerzen in der linken Brustseite, die länger als fünf Minuten andauern
    • Schmerzen im linken Unterkiefer
    • Schmerzen, die von der Brust in den Oberarm und in den Rücken ausstrahlen
    • Übelkeit
    • Engegefühl in der Brust
    • Atemnot
    • Kalter Schweiß
    • Angst und Unruhe

    Wenn diese Herzinfarkte Symptome auftreten, dann darf keine Zeit verloren gehen und es muss umgehend ein Arzt verständigt werden.

    Ein Infarkt kann sich ankündigen. Viele fühlen sich schon Tage vor dem eigentlichen Infarkt nicht so recht wohl, sie spüren ein Ziehen in der Brust, es kommt zu Schwindel und auch zu Rückenschmerzen. Natürlich müssen das nicht zwingend Herzinfarkt Symptome sein, aber es ist immer ratsam, einen Arzt aufzusuchen, der ein EKG schreibt. Anhand des EKGs kann ein Herzinfarkt schnell diagnostiziert oder aber auch ausgeschlossen werden.

    Erste Hilfe bei einem Herzinfarkt

    Wenn die ersten Herzinfarkt Symptome plötzlich auftreten, dann ist eine schnelle Erste Hilfe gefragt. Zunächst ist es wichtig zu sehen, ob der Betroffene bei Bewusstsein ist. Dann sollte Kleidung die beengt, ausgezogen werden und der Patient sollte möglichst entspannt und ein wenig erhöht gelagert werden. Wenn die Herzinfarkt Symptome von einem Kreislaufstillstand begleitet werden, dann muss sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen werden. Wichtig ist hierbei eine Herzdruckmassage, bei der 100-120 mal pro Minute rhythmisch auf den Brustkorb gedrückt wird und im Wechsel muss der Patient von Mund zu Mund beatmet werden. Wenn es zu Herzflimmern kommt, dann droht ein Herzstillstand, helfen kann in diesem Fall ein Defibrillator, der heute in vielen öffentlichen Gebäuden zu finden ist. Hat ein Patient eindeutige Herzinfarkt Symptome, dann muss sofort die Notrufnummer 112 angerufen werden, damit schnell professionelle Hilfe kommt.

    Dem Herzinfarkt vorbeugen

    Wer einen Herzinfarkt vermeiden will, der muss vielfach sein Leben von Grund auf ändern. Eine gesunde ausgewogene Ernährung ist wichtig, ebenso wie viel Bewegung und Sport. Mit dem Rauchen aufzuhören ist ein sehr effektives Mittel, um einen Herzinfarkt zu vermeiden, und auch übermäßiger Alkoholkonsum ist ein Risikofaktor, ebenso kann Übergewicht ein Grund für einen Herzinfarkt sein. Wer erblich vorbelastet ist, der sollte sein Herz in regelmäßigen Abständen gründlich untersuchen lassen, am besten zweimal im Jahr.

  • Schwangerschaftsübelkeit richtig behandeln

    Schwangerschaftsübelkeit richtig behandeln

    Eine Schwangerschaft ist vor allem für junge Paare ein ganz besonders schönes und einschneidendes Erlebnis. Während dieser neun Monate passiert im weiblichen Körper ein wahres Wunder der Natur. Doch damit dieses Wunder überhaupt seinen Lauf nehmen kann, muss der Körper wahre Höchstleistungen vollbringen, was auch an der Frau und deren Wohlbefinden nicht spurlos vorüber geht. Gerade zu Beginn der Schwangerschaft ist eine enorme Umstellung im Gange, die Hormone spielen verrückt, der ganze Stoffwechselablauf verändert sich und das führt bei den meisten Schwangeren zu einer mehr oder weniger extremen Übelkeit. Diese sogenannte Schwangerschaftsübelkeit macht sich vor allem am Morgen bemerkbar und legt sich in den meisten Fällen bis zum Mittag wieder. Wann genau  diese Schwangerschaftsübelkeit das erste Mal auftritt, ist von Frau zu Frau verschieden. Manche merken erst daran überhaupt, dass sie schwanger sind, andere haben es schon sehr frühzeitig.  Viele Frauen leiden sehr unter dieser Übelkeit und auch wenn die Schwangerschaftsübelkeit bei jeder Schwangeren in einer anderen Intensität auftritt, so kann ihr doch mit einfachen Mitteln recht gut entgegen gewirkt werden.

    Kleine Mittel, die effektiv und schnell gegen Schwangerschaftsübelkeit wirken

    In den meisten Fällen betrifft ein Anfall von Schwangerschaftsübelkeit die Stunden des Morgens und des Vormittags, sodass auch in diesem Zeitraum entsprechende Maßnahmen anzuwenden sind.  Sicher ist es zunächst einmal für jede Schwangere eine enorme Umstellung in ihrem täglichen Zeitplan, wenn die Schwangerschaftsübelkeit das Regiment übernimmt, doch bereits nach ein paar Tagen hat sich jede Frau an den neuen Rhythmus gewöhnt und kann diesen auch problemlos in ihren Alltag integrieren. Es ist wirklich nicht allzu schwierig, der Schwangerschaftsübelkeit entgegenzuwirken beziehungsweise sie ein wenig einzudämmen.

    • Stehen Sie in der Früh nicht direkt auf. Bleiben Sie ein wenig im Bett, richten Sie sich langsam auf und atmen Sie tief durch
    • Trinken Sie als erstes ein paar kräftige Schlucke Wasser
    • Vermeiden Sie Stress in der Früh, planen Sie lieber ein wenig mehr Zeit ein
    • Essen Sie in der Früh einen kleinen Snack, eine Scheibe Vollkornbrot oder Knäckebrot. Vermeiden Sie ein schweres und reichhaltiges Frühstück, zur Not, wenn die Schwangerschaftsübelkeit ganz schlimm zuschlägt, reicht auch eine Scheibe trocken Brot. Wichtig ist, dass Sie überhaupt ein wenig zu sich nehmen, damit der Magen arbeiten kann
    • Trinken Sie viel und achten Sie darauf, dass Sie Fruchtsäuren vermeiden

    Natürlich gibt es Frauen, die extrem unter einer Schwangerschaftsübelkeit leiden. Manch andere hingegen haben diesbezüglich überhaupt keine Sorgen. Es gibt jedoch auch Frauen, bei denen die Schwangerschaftsübelkeit so schwerwiegend auftritt, dass sie ein Gesundheitsrisiko für das Ungeborene wie auch für die Schwangere darstellen kann.

    Ab wann kann eine Schwangerschaftsübelkeit als gesundheitsschädlich angesehen werden?

    Während es Frauen gibt, die unter einer ganz normalen Schwangerschaftsübelkeit mehr leiden als andere, gibt es auch solche, bei denen die Schwangerschaftsübelkeit sehr schwerwiegende Ausmaße annimmt. Ab wann ist jedoch nun der Zeitpunkt erreicht, an dem dies zutrifft? Grundsätzlich gilt, dass jede Frau, die das Gefühl hat, der Schwangerschaftsübelkeit nicht mehr gewachsen zu sein, unbedingt ihren Frauenarzt konsultieren sollte. Bei folgenden Symptomen jedoch, sollte unbedingt und in jedem Fall der Arzt um Rat gefragt werden:

    • Hält die Schwangerschaftsübelkeit über einen längeren Zeitraum hinweg den ganzen Tag an
    • Wenn die Schwangerschaftsübelkeit so stark auftritt, dass eine normale Nahrungsaufnahme nicht mehr oder nur noch sehr schwer möglich ist, da die Schwangere nichts bei sich behalten kann
    • Wenn die Schwangerschaftsübelkeit so stark ist, dass sie das Wohlbefinden der Schwangeren beeinträchtigt
    • Die Schwangerschaftsübelkeit so stark auftritt, dass mit ihr ein Gewichtsverlust einhergeht

    Alles in allem sei an dieser Stelle noch einmal gesagt, dass wirklich jede Schwangere anders auf eine Schwangerschaftsübelkeit reagiert und mit dieser auch anders umgeht. Somit muss es auch jede Schwangere für sich ganz alleine entscheiden, wann sie zum Arzt geht. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, auf den eigenen Körper zu achten und vor allem auf ihn zu hören.

  • Ernährung Schwangerschaft – Worauf ist zu achten

    Ernährung Schwangerschaft – Worauf ist zu achten

    Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft – wichtig für eine optimale Entwicklung

    Eine Schwangerschaft ist immer ein ganz besonderes Erlebnis und eine der schönsten Zeiten im Leben. Um nun aber auch eine optimale Entwicklung des noch ungeborenen Babys gewährleisten zu können, ist eine optimale Ernährung Schwangerschaft unabdingbar. Eine gesunde Ernährung in der Schwangerschaft steigert zudem jedoch auch das Wohlbefunden der Schwangeren selber, was sich nun wiederum auch positiv auf das Baby und dessen Entwicklung  auswirkt. Natürlich bekommen Frauen sowohl vom Arzt als auch von der Hebamme wertvolle Tipps für eine optimale Ernährung Schwangerschaft, doch sollten sie sich überdies auch anderweitig informieren.  Wie bei so vielen anderen Dingen auch, muss eine Schwangere auch in punkto Ernährung auf einige Sachen verzichten.  Was vielleicht auf Anhieb ein wenig schwierig erscheint, lässt sich jedoch ganz einfach umsetzen. Bedingt durch eine starke hormonelle Umstellung ist es nur allzu oft der Fall, dass während der Schwangerschaft einige Lebensmittel gar nicht mehr vertragen werden, sodass von Haus aus eine Umstellung der Ernährung Schwangerschaft erfolgt.  Neben einem leicht geänderten Ernährungsplan kommt noch hinzu, dass mit fortschreitender Schwangerschaft die einzelnen Portionen kleiner werden, da der Magen nicht mehr so viel Nahrung auf einmal aufnehmen kann. Somit gehört zu einer gesunden und optimalen Ernährung Schwangerschaft auch, dass mehrere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt eingenommen werden.

    Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft  so geht es richtig

    Wichtig ist für eine gesunde Ernährung Schwangerschaft in erster Linie, dass einige Lebensmittel komplett vom Speiseplan verschwinden, andere wiederum vermehrt hinzukommen. Im Folgenden nun einmal der besser Übersicht halber eine Übersicht über die sogenannten „Guten“ und „schlechten“ Lebensmittel. An diesen kleinen Wegweiser sollten sich Schwangere im Zuge einer gesunden Schwangerschaftsernährung unbedingt halten.

    Gute Lebensmittel Schlechte Lebensmittel In Maßen essen
    Fisch Rohes Hackfleisch /Fleisch Starke Gewürze
    Quark / Milchprodukte Alkohol Zwiebeln
    Gemüse Säfte mit viel Fruchtsäure Weich gekochte Eier
    Weißes Fleisch Blähende Kohlsorten
    Vollkornbrot Weißbrot
    Ungesüßte Säfte Rohe Eier
    Produkte mit Schimmelkulturen
    Leber
    Meeresfrüchte
    Koffein

     

    Sicher ist es nicht weiter schlimm, hin und wieder mal ein Glas Wein zu trinken, dennoch sollte eine Schwangere stets bedenken, wie sich die Ernährung Schwangerschaft auf das noch ungeborene Baby und dessen Entwicklung auswirken kann.  Wer nun gar nicht und unter gar keinen Umständen auf seinen Kaffee verzichten mag, der kann hier entweder auf die koffeinfreie Variante umsteigen oder zumindest seinen Kaffeekonsum einschränken beziehungsweise diesen stark verdünnen. Ganz nebenbei ist eine gesunde Ernährung in der Schwangerschaft auch wichtig, das eigene Gewicht im Rahmen zu halten. Sicher sind Gelüste normal, diesen darf in den meisten Fällen auch nachgegeben werden, doch sollte eben nicht übertrieben werden.

    Die optimale Einteilung für eine gesunde Ernährung in der Schwangerschaft

    Die richtige Ernährung Schwangerschaft beinhaltet nicht nur, die richtigen Lebensmittel zu sich zu nehmen und unpassende beziehungsweise ungesunde Lebensmittel wegzulassen, auch die richtige Menge zur richtigen Zeit ist wichtig. Gerade am Beginn der Schwangerschaft ist es im Zuge einer gesunden Ernährung Schwangerschaft  enorm wichtig, viele kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Dies kann dann nämlich schon einmal dafür sorgen, dass die allbekannte Schwangerschaftsübelkeit ein wenig eingedämmt wird. Zu einer gesunden Ernährung Schwangerschaft gehört auch, dass der Tag mit einer Scheibe Vollkornbrot beginnt, Quark oder Käse gehören dazu. Wer unter Sodbrennen leidet, der sollte auf zahlreiche Milchprodukte zurückgreifen, hier empfiehlt es sich, ein Glas kalter Milch zu trinken. Diese steht im Zuge gesunder Ernährung Schwangerschaft schon alleine wegen ihres Calzium Gehaltes ganz oben auf der Liste. Darüber hinaus bindet sie auch Säuren und dämmt somit das Sodbrennen, was ja durch Magensäure ausgelöst wird, ein. Alles in allem kann gesagt werden, dass eine gesunde und optimale Ernährung Schwangerschaft in erster Linie der Schwangeren selber zugute kommt. Völlegefühl wird eingedämmt, die Vitalität steigt und die Schwangerschaft kann durch eine entsprechend gute Ernährung Schwangerschaft erst wirklich in vollen Zügen genossen werden. Schließlich sollen doch diese Monate etwas ganz Besonderes sein und als solches soll sich eine Schwangere auch voll und ganz dieser Zeit hingeben können.

  • Die Pille danach – eine sichere Lösung

    Die Pille danach – eine sichere Lösung

    In vielen europäischen Ländern ist die Pille danach schon lange eine Selbstverständlichkeit, in Deutschland ist dieses Verhütungsmittel aber noch immer ein Tabu. Dabei ist diese Pille eine sichere Sache, wenn es mit den klassischen Verhütungsmitteln mal nicht wie gewünscht klappt.

    Wie wirkt die Pille danach?

    Immer dann, wenn das Kondom reißt, die Spirale verrutscht oder die Pille vergessen wird und der Eisprung fünf Tage nach diesen Missgeschicken stattfindet, dann kann es durchaus zu einer Schwangerschaft kommen. Spermien haben die Fähigkeit drei und fünf im Eileiter zu überleben und eine Eizelle zu befruchten. Während dieses Zeitraums kann die Pille danach sehr hilfreich sein. Die Pille enthält das Hormon Levonorgestrel und dieses Hormon verhindert, ganz unabhängig vom jeweiligen Zyklustag, dass eine Eizelle reift und sich die Eizelle in der Gebärmutter einnisten kann.

    Auch wenn die katholische Kirche, eine der größten Widersacher der Pille danach es immer wieder gerne behauptet, die Pille ist kein Abtreibungsmittel wie zum Beispiel das Medikament Mifigyne. So kann die Pille nicht mehr wirken, wenn sich ein Ei schon in der Gebärmutter eingenistet hat. Wenn es bereits zu einer Empfängnis gekommen ist, dann kann die Pille, die danach genommen wird, nichts mehr ändern, aber sie kann das ungeborene Leben auch nicht gefährden.

    Wie muss die Pille danach eingenommen werden?

    Je eher die Pille danach eingenommen wird, umso besser. Wer die Pille 24 Stunden nach der Verhütungspanne einnimmt, der hat einen Schutz von 95 %, dass es nicht zu einer Schwangerschaft kommt. Vergehen mehr als 24 Stunden, dann sinkt die Wirksamkeit auf 85 % und wenn zwischen 48 und 72 Stunden vergehen, dann sind es nur noch 58 %. Frauen, die sich innerhalb von drei Stunden nach der Einnahme übergeben müssen, sollten die Pille noch einmal einnehmen und einen Frauenarzt aufsuchen.

    Vorsicht ist auch geboten, wenn gleichzeitig zur Pille danach Johanniskraut oder Antibiotika eingenommen werden, denn diese beiden Medikamente können die Wirkung aufheben. Das ist übrigens auch bei der „normalen“ Pille der Fall. Selbst wenn die Pille danach eingenommen wird, dann sollte die normale Pille wie gewohnt weiter eingenommen werden, denn sonst besteht die Gefahr einer Zwischenblutung, und der Zyklus kommt aus dem Takt. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen Gynäkologen ein Kondom zu verwenden, denn bei einigen Frauen wird die Wirkung der Anti-Baby Pille durch die Pille danach aufgehoben.

    Welche Nebenwirkungen sind bei der Pille danach möglich?

    Bekanntlich hat alles was eine Wirkung hat, auch eine Nebenwirkung. Die Pille danach gilt aber als ein Medikament, das im Allgemeinen sehr gut vertragen wird. In vereinzelten Fällen kann es zu Kopfschmerzen, zu Übelkeit, Erbrechen und auch zu Bauchschmerzen und zu Schwindelgefühl kommen. Bei einigen wenigen Frauen treten auch ein Spannen in der Brust sowie leichte Schmierblutungen auf. Möglich sind auch eine zeitliche Verschiebung des Zyklus und der Follikelreifung und eine Menstruationsstörung. Diese Probleme sind aber in der Regel mit dem Beginn der nächsten normalen Regelblutung wieder verschwunden.

    Da es sich bei der Pille, die danach eingenommen wird, um ein starkes Hormonpräparat handelt, wird auch der hormonelle Haushalt beeinträchtigt. Da aber jede Frau einen anderen Hormonhaushalt hat, sind auch die Nebenwirkungen immer unterschiedlich und individuell. Frauen, die ein Leberproblem haben, sollten das ihrem Arzt mitteilen. Das Gleiche gilt auch für Frauen, die schon einmal eine Eileiterschwangerschaft hatten.