Schlagwort: Gehirn

  • Schluss mit Stress – sieben Tipps die helfen

    Schluss mit Stress – sieben Tipps die helfen

    Was hilft gegen Stress

    Stressige Situationen kennen alle, denn jeder war schon mal in einer stressigen Situation. Wenn der Stress aber überhandnimmt, dann kann er schnell krank machen und daher ist es wichtig, Ausgleichspunkte zu finden. Es ist im Grund ganz einfach, nach dem stressigen Alltag wieder zur Ruhe zu kommen, und wer die folgenden sieben Tipps beherzigt, der beugt nicht nur dem Stress, sondern auch Krankheiten effektiv vor.

    1. Immer positiv denken

    Auch wenn es nicht ganz neu ist, aber wer positiv denkt, hat mehr vom Leben. Das Glas ist nicht immer halb leer, es kann auch halb voll sein und wer es schafft, seinen Kopf von unangenehmen Dingen frei zu machen, der muss sich auch vor dem alltäglichen Stress nicht fürchten. Wenn es mal wieder stressig wird, dann kann es helfen, vor dem inneren Auge ein schönes Bild zu sehen, vielleicht ein Strand unter Palmen oder eine Wiese, die mit bunten blühenden Blumen übersät ist, und schon steigt die Laune wieder.

    1. Durch Bewegung entspannen

    Nach der Arbeit ein Workout? Was für viele selbstverständlich ist, das ist vielen ein Graus. Sie haben den ganzen Tag mit stressiger Arbeit zugebracht und wollen eigentlich nur noch eins, und zwar zu Hause auf die Couch fallen. Es lohnt sich aber, den inneren Schweinehund zu besiegen und nach der Arbeit noch eine Runde zu drehen. Ein abendlicher Spaziergang hilft wunderbar dabei abzuschalten, zu entspannen und den Kopf wieder freizubekommen. Übrigens, auch für den gesunden Schlaf ist ein kleiner Spaziergang nur zu empfehlen.

    1. Abschalten kann man lernen

    So wie ein Computer der heruntergefahren wird, so sollte auch ein stressiger Tag heruntergefahren werden. Muskelentspannung und auch Yoga sind sehr hilfreich, um den Arbeitstag zu bewältigt. Die Übungen sind perfekt, um Körper und Geist gleichzeitig zu entspannen und die Gedanken können dabei herrlich auf Reisen gehen.

    1. Den Arbeitsstress einfach wegschaukeln

    Studien aus der Schweiz haben jetzt nachgewiesen, dass sanftes Schaukeln dabei helfen kann, Stresssituationen abzubauen. Wer eine Hängematte hat, der sollte sich nach Feierabend eine halbe Stunde hineinlegen und sanft schaukeln und wer einen Schaukelstuhl hat, der sollte seine freien Stunden am Abend dort verbringen, schaukeln, ein gutes Buch lesen oder einfach nur abschalten.

    1. Klassik hören

    Klassische Musik ist nicht nur für Babys im Mutterleib eine gute Sache, auch wer einen stressfreien Abend verbringen will, der sollte Mozart oder Bach auflegen. Klassische Musik sorgt dafür, dass das Gehirn sich entspannen kann und die Gehirnströmungen harmonisch verlaufen.

    1. Den Feierabend richtig einläuten

    Wenn der PC heruntergefahren ist, dann sollte auch der Feierabend eingeläutet werden. Keine Gedanken mehr an den morgigen Tag verschwenden, keine Gespräche mehr im Voraus planen, keine Sorgen mehr, wenn der Bildschirm dunkel wird, dann ist der Arbeitstag vorbei und die Freizeit beginnt.

    1. Pflanzliche Mittel, die helfen

    Wenn nach einem stressigen Arbeittag die Entspannung und der Schlaf in der Nacht nicht kommen wollen, dann gibt es eine Vielzahl von pflanzlichen Mitteln, die helfen können. Baldrian als Tropfen oder als Tabletten sind ebenso gut wie auch der duftende Lavendel. Hopfen ist hilfreich, aber bitte als Tee und nicht nur im Bier, und die Melisse hat ebenso ihre Vorzüge, wenn es darum geht, die Arbeit und den Alltag zu vergessen.

  • Ohnmachtsanfälle bei Kindern & Schulsport

    Ohnmachtsanfälle bei Kindern & Schulsport

    Kreislaufprobleme beim Schulsport?

    Kinder und Jugendliche leiden öfter an Ohnmachtsanfällen berichtet der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Diese Kreislaufstörungen seien jedoch in der Entwicklung völlig normal und zumeist liegt keine Herzkrankheit vor. Kinder, die lange stehen oder von einer sitzenden Position in eine stehende wechseln, können besonders rasch umkippen. Diese Störungen lassen sich meist ohne Medikamente beheben. Ein Arztbesuch zur ärztlichen Abklärung ist trotzdem wichtig.

    Meist liegt die Störung an der Unterversorgung des Gehirns mit sauerstoffreichem Blut. Volkstümlich spricht man oft von dem Absacken des Blutes in die Beine. Frau Dr.Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin aus Weimar und Pressesprecherin des BVKJ erklärt: „Durch ausreichendes Trinken können Kinder verhindern, dass das Blutvolumen bei Sport oder Hitze zu sehr abnimmt.“ Die klassischen Wechselduschen, die oft auch Frauen empfohlen werden und Ausdauersport können ebenso helfen, Ohnmachtsanfälle vorzubeugen.

    Schulsport kann Kreislaufstörungen verursachen

    Auch Unterzuckerung kann besonders bei Sport derartige Ohnmachtsanfälle verursachen. Kritisch ist es für alle Kinder, wenn diese beim Schulsport sich warm machen sollen und sich direkt 10 Minuten einlaufen sollen. Besonders Mädchen in der Pubertät, auch wenn diese sonst Ballsportlerinnen, Tänzerinnen oder regelmäßig im Leichtathletik-Verein trainieren, können dann an Unwohlsein und Kreislaufstörungen leiden. Idealerweise sollte rasch die Schulärztin oder die zuständige Erste Hilfe-Kraft gerufen werden. Auch eine Abklärung beim Arzt, per Transport mit dem Krankenwagen, wären positive Zeichen für sowohl die verunfallten Kinder, als auch Eltern und Klassenkameraden.

     

    Derartige Ohnmachtsanfälle können jedoch meist vermieden werden, wenn es sich um ein langsames Aufwärmprogramm handelt. Gymnastische Armbewegungen, Beinbewegungen und Bewegung des Rumpfes und Kopfes sorgen für eine bessere gleichmäßigere Durchblutung der Muskulatur. Dann kann man noch immer die 10 Minuten Runde laufen.

     

    Tipps vom Fachverband

    Falls Kinder doch länger stehen oder sitzen müssen, empfiehlt der Verband, das vorsichtige Wechseln der Sitzposition sowie zuerst langsame Beinbewegungen. Ruckartige Bewegungen sollten vermieden werden. Eine medizinische Abklärung, um Herzerkrankungen, Stoffwechselstörungen oder neurologische Erkrankungen auszuschließen, wird ebenso vom Verband empfohlen.

    Den Notarzt sollten Eltern und Lehrer sofort kontaktieren, wenn die Ohnmacht länger als 2 Minuten andauert oder dabei Zuckungen oder andere Störungen auftreten sollten. Der Verband hält weitere Infos auf www.kinderaerzte-im-netz.de bereit. Dort finden Sie auch viele weitere Informationen über Kinderkrankheiten.

    [icon type=“vector“ icon=“momizat-icon-bubbles3″ size=“32″ icon_color=“#81d742″ hover_animation=“border_increase“ ]Das Schulgespräch

    Sind Sie Eltern, befragen Sie doch Ihre Kinder über den Schulsport:

    1. Wie ist das Aufwärmtraining
    2. Gab es bereits verunfallte Kinder
    3. Bekam das eigene Kind danach Angst vor Unfällen
    4. Nimmt der Lehrer Rücksicht auf unsportliche Kinder
    5. Gibt es genügend Erholungsphasen

     

    [icon type=“vector“ icon=“momizat-icon-shield“ size=“32″ icon_color=“#81d742″ hover_animation=“border_increase“ ]Der Schul-Check

    1. Wer ist der zuständige Schularzt?
    2. Wo ist das nächst gelegene Krankenhaus
    3. Wer ist für Erste Hilfe in der Schule verantwortlich
    4. Benötigen Kinder bei Erkältung eine spezielle Entschuldigung für den Schulsport, auch wenn sie sonst keine Krankschreibung für den sitzenden Unterricht benötigen
    5. Gibt es Ärger mit den Lehrer, reden Sie mit anderen Eltern
    6. Weisen Sie Lehrer auf etwaige Medikamente und chronische Erkrankungen hin, die die sportliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Dazu können sogar Antibiotika, Anti-Allergika zählen. Fragen Sie den Arzt oder rufen Sie je nach Medikamentenhersteller die Verbraucherhotline und lassen sich beraten. Denn sogar das Autofahren ist bei einigen Arzneimittel, dazu zählen sogar einige Antibiotika nicht wirklich erlaubt. Die Reaktionsgeschwindigkeit wird durch einige Medikamente herabgesetzt. Das könnte sich also nachteilig am Stufenbarren, den Ringen oder Ballsport auswirken. Teilweise kann die Reaktionsgeschwindigkeit noch ein bis zwei Tage nach Absetzen des Medikaments noch gesenkt sein.
  • Erotik ist gesund!

    Erotik ist gesund!

    Ist Erotik wirklich Gesund und was bedeutet das?

    Wer erinnert sich nicht gerne an das grandiose Gefühl des ersten Mals? Diese ganz spezielle Erotik erlebt jeder Mensch leider nur ein einziges Mal in seinem Leben. Aber auch wenn das Prickeln irgendwann geringer wird, der positive Effekt auf den Körper und die Gesundheit bleiben gleich! Wir wollen anhand einiger weniger Fakten kurz erläutern wie gesund Erotik im Leben sein kann. Zum einen sind da die Hormone, die vom Gehirn schon beim Küssen ausgeschüttet werden. Im Laufe des Geschlechtsakts kommt eine Vielzahl von Hormonen hinzu, die für eine Stärkung des Immunsystems sorgt. Aber es ist nicht nur das Drumherum, das gesunde Nebenwirkungen beinhaltet. Die körperliche Betätigung beim Akt sorgt dafür, dass Kalorien verbrannt werden und die Herztätigkeit angeregt wird. Diese Tatsache sollte gerade übergewichtige Menschen dazu ermuntern sich die erotischen Augenblicke nicht entgehen zu lassen. Hinzu kommt, dass bei sexuell aktiven Männern das Risiko eines Herzinfarkts deutlich reduziert wird. Auch das Gehirn ist von den positiven Auswirkungen nicht ausgeschlossen. Es bekommt so viel Sauerstoff wie bei fast keiner anderen Tätigkeit. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein gesundes Maß Erotik sich positiv auf Geist und Seele eines jeden Menschen auswirkt. Natürlich hat jeder eine andere Vorstellung, was für ihn Erotik bedeutet. So kann auch das Essen von süßen Erdbeeren bei dem Partner als erotisch empfunden werden. Gerade die Frauen wollen bei ihren Männern immer wieder die erotischen Punkte sammeln und sie haben eindeutig die besseren Waffen. Denn mit den richtigen Dessous zaubern sie schneller eine erotische Stimmung, als es ein Mann nur tun könnte. Die Glückshormone, die bei erotischen Handlungen ausgeschüttet werden, sollten von jedem genossen werden. Denn genau diese machen jeden Menschen gesund. Sind Singles deswegen anfälliger für Krankheiten? Das kann man nicht pauschal sagen, denn auch Singles erleben durchaus ihre erotischen Momente. Es muss nicht immer in trauter Zweisamkeit das gewisse Etwas an Erotik passieren. Nein auch äußere, erotische Reize wie eine Traumfrau in einem engen Rock können schnell mal den erotischen Höhenflug auslösen. Es ist sehr schwierig pauschal zu sagen, das ist Erotik! Jeder Mensch, ob Mann oder Frau hat seine eigene Interpretation von knisternder Erotik. Aber auf das Immunsystem wirkt sie allemal sehr positiv.

    Erotik wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus?

    Wenn Erotik unsere Gesundheit so positiv beeinflusst, fragt man sich doch sofort, warum Ärzte immer gleich zum Rezeptblock greifen. Vielleicht reicht manchmal schon eine Paartherapie damit erotisch alles wieder stimmt und Krankheiten auf angenehme Art und Weise wieder verschwinden. Kann man sich vielleicht sogar selbst kurieren? Sicher ist, dass man mit erotischen Erlebnissen seine Abwehrkräfte stärkt. Und wer ehrlich zu sich selbst ist, der wird auch zugeben müssen, dass die Gesundheit stimmt so lange die Erotik passt. Es wurde bereits in Studien nachgewiesen, dass vereinsamte Menschen, denen jeder Hauch von Erotik fehlt, anfälliger für Krankheiten sind. Doch soweit muss es nicht kommen! Vorbeugen ist besser als heilen – das gilt auch in diesem Fall! Die Diagnose „Erotikmangel“ gibt es leider nicht. Aber es hindert niemanden daran selbst zu überprüfen ob das auf ihn zutrifft. Kann es eine vorbeugende Maßnahme geben die auch noch Spaß macht? In diesem Fall ja! Und es ist so leicht vorzubeugen. Erotik muss nichts kosten und liegt oft in den kleinen Dingen. Wir sollten uns in dieser Hinsicht alle viel mehr gönnen denn vielleicht gäbe es dann ein paar sogenannte Gesellschaftsleiden weniger. Und selbst wenn die heilende und gesundheitsfördernde Wirkung von Erotik nicht eindeutig bestätigt werden kann, sie macht Spaß und sorgt für gute Laune und Glücksgefühle. Und diese beiden Dinge sind eindeutig gesund und machen uns zu rundum glücklichen Menschen! Bevor wir also wieder mal zu Pillchen greifen, warum nicht einfach mal überlegen ob es auch eine erotische Lösung für das gesundheitliche Problemchen geben kann!

  • Gesundheit und Erotik – ein faszinierendes Zusammenspiel

    Gesundheit und Erotik – ein faszinierendes Zusammenspiel

    Der Körper und die Erotik – Wie passt das zusammen?

    Schon in jungen Jahren merken Menschen, dass Erotik ihrem körperlichen Zustand einen positiven Schub gibt. Jung und Alt berichten von den Glücksmomenten, die mit Erotik und Sex Hand in Hand gehen. Doch was ist der Auslöser dafür, dass Sex und Erotik solch eine gesunde Wirkung auf uns haben? Sexualforscher und Mediziner haben dieses wissenschaftlich belegbare Phänomen bereits untersucht und ihre Schlussfolgerungen sind erstaunlich. Was passiert im Körper, dass Sex wirklich eine heilende Wirkung haben kann?

    Wer sich noch an sein erstes Mal Verliebt sein und an seinen ersten Kuss erinnern kann, der verbindet damit sicherlich dieses ganz besondere Kribbeln, das sich in diesen Momenten einstellt. Verantwortlich dafür ist das Oxytocin, das viele auch als Kuschelhormon kennen. Es wird in solchen Momenten vom Gehirn produziert und sendet dieses wohlige Befinden durch den ganzen Körper. Wer sich wohlfühlt, der ist auch nicht anfällig für Krankheiten. Beim Geschlechtsakt an und für sich wird eine Vielzahl von Hormonen produziert, die für ein lange anhaltendes Wohlgefühl sorgen. Aber es sind nicht nur diese Glückshormone, die einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben. Paare, die regelmäßig körperliche Liebe praktizieren sind gesünder als Paare, die kein sexuelles Interesse mehr aneinander haben. Dies liegt nicht nur an den Hormonen, die der Körper ausschüttet. Sex ist eine körperliche Aktivität, die bei beiden Geschlechtern erst einmal dafür sorgt, dass der Puls schneller schlägt. Dies wiederum sorgt dafür, dass das Herz schneller schlägt und fördert somit Durchblutung und Stoffwechsel. Das Herz wird bei jedem neuen Geschlechtsakt wieder trainiert. Das führt dazu, dass sexuell aktive Paare weitaus weniger anfällig für Herz- und Kreislauf Erkrankungen sind. Diese Kombination aus erotischem Training für das Herz mit der Ausschüttung der Hormone regt den Stoffwechsel an und fördert die Immunabwehr. Menschen, die häufig Sex haben, befriedigen nicht nur ihre Libido sondern trainieren auch ihre Gesundheit. Bei Frauen kommt noch die Entspannungsphase nach einem Orgasmus hinzu. Wenn der Körper nach dem Sex wohlig entspannt dann können die freigesetzten Hormone bis zu 24 Stunden noch nachwirken.

    Ist der Sex wirklich gesundheitsfördernt?

    Aber es ist ja nicht nur der Geschlechtsakt, der gesundheitsfördernd ist. Bei Männern reicht oft schon der Blick auf eine erotische Frau damit die sogenannten Glückshormone freigesetzt werden. Natürlich nicht in der Menge wie beim körperlichen Akt, aber dennoch sind sie positiv für die Gesundheit. Jeder kennt den Spruch, dass Küssen gesund sein soll. Und es ist wahr! Auch beim Küssen schickt das Gehirn sofort einen Schwall von Hormonen los, die Glücksgefühle und Abwehrstoffe durch den Körper schicken. Menschen, die gern und oft küssen stärken ihr Immunsystem. Dieses faszinierende Zusammenspiel von Gesundheit und Erotik ist nicht altersabhängig. Egal ob jung oder alt, es findet immer statt. Es gibt diverse Studien, die sogar untersuchen, ob Paare mit glücklichem und befriedigendem Sexualleben länger leben und gesünder sind als andere. Unstrittig ist jedoch, dass Sex und Erotik positive Wirkungen auf den menschlichen Körper haben. Sex im Alter ist zum Glück kein Tabu mehr denn gerade mit fortschreitendem Alter sollte nicht auf die erotischen Momente mit ihren positiven Wirkungen verzichtet werden. Einige Sexualforscher gehen so weit, dass sie vorschlagen manchen Patienten sogar lieber Sex statt Pillen zu verordnen!

    Sex kann Krankheiten heilen?

    Sex kann zwar nicht alle Krankheiten bekämpfen aber als vorbeugende Maßnahme ist er immer empfehlenswert. Es ist keine bittere Pille, die man zur Vorbeugung schlucken muss sondern ein Vergnügen, das doch jedem Spaß macht. Die Natur hat ihre eigenen Regeln und irgendwie gehören Sex und Gesundheit zusammen. Das zeigt uns, dass man Erotik unbeschwert genießen sollte. Wer die erotischen Momente in seinem Leben zulässt, der tut auch etwas für seine Gesundheit und hat ganz sicher sogar noch eine Menge Spaß dabei.

  • Migräne mit Aura

    Migräne mit Aura

    Nur wer schon mal eine richtige Migräne hatte, der weiß, wovon die Rede ist. Unerträgliche Kopfschmerzen legen den Patienten komplett flach. Nichts ist mehr möglich. Am allerliebsten würde man sich in ein dunkles Zimmer zurückziehen und einfach gar nichts mehr, um sicher herum mitbekommen zu müssen. Schön wäre es zu schlafen und erst wieder aufzuwachen, wenn, der Schmerz weg ist. Nicht jeder leidet „nur“ unter Migräne, denn viele leiden zusätzlich noch unter den Folgen der Migräne mit Aura. Dabei kann es zu unzählig vielen Symptomen kommen, welche die Kopfschmerzen noch unerträglicher machen. Dabei macht es echt Sinn, einen Arzt oder einen Heilpraktiker aufzusuchen, der sich mit dieser Symptomatik auskennt.

    Was gegen Migräne hilft

    Mutterkraut auch unter dem Namen (Chrysanthemum parthenium) kann die Symptome der Migräne lindern. Versuchen Sie ein paar Wochen lang ob es Ihnen hilft. Das Mutterkraut ist pflanzlich und sie brauchen sich keine Sorgen wegen der Einnahme machen. Was ebenso gut hilft sind sogenannte Kombipräperate diese helfen gegen die Schmerzen und ebenso gegen die Übelkeit. Ihr Arzt kann Ihnen außerdem Triptane verordnen. Dieses Medikament ist derzeit das wirksamste Medikament gegen Migräne. Erhältlich ist dieses Medikament in Form von Tabletten, Nasenspray und Spritzen.

    Was sie außerdem noch tun können ist zum Beispiel:

    • Legen Sie sich in einen dunklen Raum
    • Versuchen Sie etwas zu schlafen
    • Bei hellem Tageslicht setzen sie sich eine Sonnenbrille auf
    • Trinken Sie immer wieder ein Schluck Wasser• Nehmen sie bei den ersten Syptomen Schmerzmittel ein

    Was genau ist denn eigentlich Migräne

    Bei einer Migräne ist es so, dass die Kopfschmerzen in Attacken immer wieder auftreten. Der Kopf beginnt dabei zu bohren und zu hämmern wie verrückt und jede Bewegung macht die Schmerzen nur noch schlimmer. Die Schmerzen können für wenige Stunden, aber auch für mehre Tage anhalten. Auf Licht reagiert der Betroffene sehr empfindlich, denn das Licht ist fast unerträglich. Auch Lärm ist etwas, was fast nicht ertragen werden kann. Viele der Migränepatienten leiden während eines Anfalls auch noch unter Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder auch Durchfall. Die Symptome sich bei Migräne sehr unterschiedlich. Viele der Patienten leiden auch noch unter einer sogenannten Aura, das bedeutet, dass diese Aurasymptome die Migräne ankündigen. Dabei kommt es ein paar Stunden vor dem eigentlichen Migräneanfall zu eindeutigen Symptomen. Das können zum Beispiel Sehstörungen sein. Die Aura bei einer Migräne lässt ein gestörtes Sinnesempfinden auftreten. Das kann ein sehr starker Schwindel sein, auch geänderte Geschmacks- und Geruchswahrnehmungen sind vorhanden. Können, muss aber nicht, bei jedem Patienten äußert sich die Aura verschieden. Bei einer Migräne mit Aura handelt es sich immer um eine neurologische Störung.

    Die Auslöser für Migräne mit Aura

    Was die Auslöser für Migräne betrifft, oder die Aura, so gibt es da noch keine handfeste Anhaltspunkte. Alle Theorien, basieren auf Vermutungen. Expertenmeinungen gehen aber dennoch davon aus, dass es sich um eine Fehlfunktion des Gehirnstoffwechsels handelt. Irgendwas läuft da falsch und es werden falsche Informationen im Gehirn weitergeleitet. Was zur Folge haben kann, dass die Schmerzempfindlichkeit in den Blutgefäßen beeinflusst wird. Es wird davon ausgegangen, dass es zu vielen kleinen Entzündungen im Gehirn, oder besser gesagt in dessen Blutgefäßen kommt und diese lösen dann eben die Migräne und die Aura aus.

    Die Ursache der Migräne mit Aura

    Viele wissen leider gar nicht, dass sie unter eine Migräne mit Aura leiden, denn sie sind dann eben der Meinung, dass es zu den normalen Migräne Symptomen gehört. Die Migräne ist ganz eng verwandt mit epileptischen Anfällen. Die Aura beginnt in etwa 60 Minuten vor dem Migräne Anfall. Und es können wirklich die unterschiedlichsten Symptome auftreten. Wer nun also vor dem Anfall unter Sehstörungen leidet, der wird vermutlich an einer sogenannten Augenmigräne leiden. Personen, die einen Migräneanfall haben, schütten vor dem Anfall extern viele Botenstoffe des Glückshormon Serotonin aus. Das lässt die Adern verengen und löst die Attacken aus. Leider ist dagegen noch nicht wirklich ein Medikament entwickelt worden, welches diesen Vorgang stoppen kann. Mittlerweile werden einige Medikamente, die zufällig entdeckt worden sind, angeboten, aber diese sind eigentlich für andere Erkrankungen gedacht, wie zum Beispiel Betablocker oder auch Tabletten, die Epileptikern verabreicht werden. Die Frage ist da grundsätzlich, wie hoch ist der Preis dafür, um diese Medikamente bei Migräne dauerhaft einzunehmen.

    Die Auslöser der Aura

    Wer nun also unter starken Kopfschmerzen leidet und starke Aurasymptome hat, der hat das bestimmten Teilen im Gehirn zu verdanken. Denn bei einem Anfall ist es so, dass die hintere Gehirnhälfte schlechter durchblutet ist und das sorgt dafür, dass die Aura Symptome überhaupt erst entstehen. Durch die schlechte Durchblutung kommt es soweit, dass dieser hintere Teil mangelversorgt wird. Das Gehirn bekommt zu wenig Sauerstoff und führt eben zu diesen unangenehmem Vorboten eines Migräneanfalls. Leider ist es echt so, dass die Migräne mit Aura viel zu wenig erforscht ist.

  • Verspannter Nacken und Schwindel

    Verspannter Nacken und Schwindel

    Wer häufig unter Schwindel leidet und keine Ursachen dafür kennt, der sollte mal in sich hineinhören und schauen, wie es denn um den Nacken bestellt ist. Oft ist es ein verspannter Nacken, der für den Schwindel verantwortlich sein kann. Ein verspannter Nacken und Schwindel gehören oft zusammen. Was also nichts anderes heißt, dass oft die Halswirbelsäule, für die Beeinträchtigung Schwindel verantwortlich ist. Damit aber muss keiner leben, denn Schwindel ist ein sehr unangenehmes Gefühl und kann ganz schnell das Leben beherrschen und zu einem großen Problem werden. Oft sind davon bestimmte Berufsgruppen betroffen, wie zum Beispiel Personen die viel vor dem PC sitzen oder aber auch diejenigen die viel über Kopf arbeiten müssen.

    Schwindel und die Ursachen

    Der Schwindel ist aber nicht immer dem verspannten Nacken zuzuschreiben, denn es gibt natürlich auch noch andere Ursachen und diese müssen ebenfalls abgeklärt werden. So kann auch das Gleichgewichtsorgan das Ohr, schuld an dem Schwindel sein. Auch das Auge und ein niedriger Blutdruck verursachen häufig Schwindel. Auch die Psyche kann Schwindel verursachen. Letztendlich können auch labile und schwankende Zuckerwerte, verantwortlich für den Schwindel sein. Doch ganz häufig ist eben ein verspannter Nacken, für den Schwindel verantwortlich. Das kann aber nur ein Arzt abklären und das kann einige Untersuchungen zur Folge haben. Ist es „nur“ ein verspannter Nacken, welcher als Auslöser verantwortlich ist, dann kann da ganz gut dagegen angegangen werden, aber alle anderen Ursachen müssen natürlich ausgeschlossen werden. Um somit zu verhindern, dass etwas Wichtiges übersehen wird. Und erst dann wird eben gezielt damit begonnen, etwas gegen den verspannten Nacken anzugehen und die Verspannungen am Nacken, sozusagen dauerhaft an den Kragen zu gehen.

    Gegen Schwindel und verspannten Nacken

    Ganz wichtig ist es dafür zu sorgen, dass an der Körperhaltung gearbeitet wird, denn Stundenlanges sitzen am PC, bei schlechter Haltung ist das Schlimmste für den Nacken und den ganzen Rücken. Und das führt unweigerlich zu Verspannungen am Nacken und eben auch zu Schwindel. Nicht immer nur liegt es ausschließlich an der Halswirbelsäule, denn auch eine Fehlstellung an der Lendenwirbelsäule kann dazu führen, dass es zu Verspannungen am Nacken kommt und eben auch zu dem Begleitsymptom Schwindel führt. Der Köper versucht immer Fehlstellungen auszugleichen, aber ganz genau das kann zu Verspannungen an anderen Stellen der Wirbelsäule führen. Also ein ganz böser Teufelskreis kann beginnen. Zu Schwindel bei verspanntem Nacken kann es daher kommen, weil gerade im Bereich der Halswirbelsäule ganz viele Nervenbahnen laufen und werden diese durch verhärtete Muskeln abgeklemmt oder eingeengt, dann können diese nicht mehr ordentlich leiten und das führt dann unweigerlich zu Schwindel und auch Kopfweh. Denn genau diese Nerven versorgen das Gehirn.

    Was tun gegen Verspannungen am Nacken und Schwindel

    Treten diese Probleme auf, dann muss gezielt dagegen angekämpft werden. Wichtig ist es, bei PC Arbeit, dass immer wieder die Haltung verändert wird und auch kurze Pausen sind von Bedeutung. Diese Pausen sollten für Dehnübungen genutzt werden. Ganz wichtig ist es auch, dass ausreichend Flüssigkeit getrunken wird, denn nur so können die Schlacken ausgespült werden, die sich festsetzen. Auch die Ernährung spielt eine große Rolle, ganz wichtig ist es, Übersäuerung vorzubeugen, das heißt, dass eine säurearme Ernährung ganz wichtig ist. Denn säurehaltige Ernährung führt unweigerlich zu Verspannungen.