Schlagwort: Gemüse

  • Sodbrennen – Was hilft

    Sodbrennen – Was hilft

    Was hilft gegen Sodbrennen?

    Ein gutes und reichhaltiges Abendessen, zum Nachtisch ein süßes Dessert und zum Abschluss eine Tasse Mokka und ein Schnaps – das alles kann in der Nacht zu einer unangenehmen Überraschung führen, nämlich zu Sodbrennen. Fast jeder zweite Deutsche ab dem 40. Lebensjahr wird in der Nacht wach, weil die Speiseröhre und der Magen wie Feuer brennen. Sodbrennen ist aber nicht nur schmerzhaft, es kann auch chronisch werden und wenn Sodbrennen nicht behandelt wird, dann kann sich sogar ein bösartiger Tumor bilden.

    Aber Sodbrennen muss nicht sein, denn wer sich richtig ernährt, der wird aller Voraussicht nach, damit auch keine Probleme bekommen. Wer aber zu häufigem Sodbrennen neigt, der kann das mit einer Reihe von guten alten Hausmitteln sicher bekämpfen.

    Wie entsteht Sodbrennen?

    Für das unangenehme Brennen ist ein Ringmuskel verantwortlich, der genau zwischen der Speiseröhre und dem Magen liegt. Dieser Muskel schließt nicht mehr so, wie er sollte und der Inhalt des Magens kann dann samt der Magensäure ungehindert in die Speiseröhre laufen. Da die Magensäure zu einem großen Teil aus ätzender Salzsäure besteht, die eigentlich dazu gedacht ist, die Nahrung zu zersetzen und die schädlichen Keime abzutöten, verursacht sie in den Schleimhäuten der Speiseröhre große Schmerzen, die sich wie eine Verbrennung anfühlen. Dem Magen selbst macht die Säure nichts aus, denn er ist auf sie eingerichtet.

    Gegen das schmerzhafte Brennen gibt es eine Vielzahl von Medikamenten, die die Salzsäure binden sollen, aber es gibt auch einige sehr gute Hausmittel, die dafür sorgen, dass es erst gar nicht zu Sodbrennen kommen kann.

    Wirksame Gemüse und Kräuter gegen Sodbrennen

    Bekanntlich ist gegen alles ein passendes Kraut gewachsen und das ist auch der Fall, wenn es ums Sodbrennen geht. Das Kraut, das hier helfen kann, heißt bitteres Tausendguldenkraut. Gekauft werden kann das Kraut, das schon die Oma kannte, als Tee in jeder Apotheke. Ein halber Teelöffel Tausendguldenkraut wird am Abend in ein Glas in ein viertel Liter kaltes Wasser gegeben. Am nächsten Morgen wird das Ganze durch ein Sieb gegossen und dann leicht erwärmt in kleinen Schlucken getrunken. Zwar macht das bittere Kraut seinem Namen alle Ehre, aber es hilft nicht nur bei Sodbrennen, sondern auch bei Blähungen, bei Völlegefühl und auch bei anderen Schwierigkeiten mit der Verdauung.

    Ein anderes wirksames Mittel gegen Sodbrennen ist Sellerie, und auch hier ist es ein Tee, der für Linderung sorgt. Die frischen grünen Blätter des Sellerie werden gewaschen, klein gehackt und dann in einem Liter Wasser aufgekocht. Anschließend müssen sie fünf Minuten ziehen und werden dann durch ein Sieb geschüttet. Der Saft wird dann lauwarm und ungesüßt am besten nach dem Essen getrunken. So wird verhindert, dass sich zu viel Magensäure bildet. Natürlich ist auch Sellerie als Salat eine gute Sache, die schon die Römer zu schätzen wussten. Sie füllten unter anderem Spanferkel mit Pinienkernen, Datteln und Sellerieblättern.

    Sodbrennen in der Nacht verhindern

    Das schmerzhafte Brennen tritt vor allem nachts auf. Wer es verhindern will, der sollte am Abend weder fettes Fleisch noch Hülsenfrüchte essen und auch auf süße Nachspeisen verzichten. Zucker und Fruchtsäure lösen in den meisten Fällen Sodbrennen aus, aber auch Alkohol und Nikotin sind nichts für Menschen, die mit Sodbrennen zu kämpfen haben. Während der Nacht sollte der Kopf zudem ein wenig erhöht liegen, denn das verhindert, dass die Magensäure ungehindert in die Speiseröhre aufsteigen kann.

     

  • Muskelkater – Wirsame Hausmittel

    Muskelkater – Wirsame Hausmittel

    Wirksame Hausmittel gegen einen Muskelkater

    Fünf Kilometer gejoggt, zwei Stunden Tennis gespielt oder eine Radwanderung gemacht – am selben Tag fühlen sich die meisten Menschen noch sehr wohl, aber der Tag danach kann zu einer echten Qual werden, und zwar dann, wenn der gefürchtete Muskelkater kommt. Die Arme und Beine schmerzen, jede Bewegung tut weh und man möchte sich nur noch hinlegen und warten, bis der Schmerz endlich vorbei ist.

    Wer einen ausgewachsenen Muskelkater hat, der muss nicht gleich in die Apotheke oder zum Arzt gehen, es gibt eine Reihe von bewährten Hausmitteln, die helfen können den Schmerz nach der körperlichen Anstrengung zu besiegen.

    Wie entsteht ein Muskelkater?

    Immer wenn ein Muskel über Gebühr belastet wird, dann kann es in den Muskelfasern zu feinen Rissen kommen, den sogenannten Mikrorupturen. In diese Risse sickert langsam Wasser ein und es bilden sich nach 24 bis 36 Stunden kleine Wasseransammlungen oder Ödeme. Die Fasern der Muskeln schwellen durch das Wasser an und werden gedehnt. Der Schmerz, der durch diese Überdehnung entsteht, wird Muskelkater genannt.

    Was hilft bei Muskelkater?

    Es gibt eine Reihe von natürlichen Mitteln, die bei einem Muskelkater prima helfen. Einreiben mit einer Arnikatinktur ist eine gute Sache, denn wenn die schmerzenden Körperpartien mit Arnika eingerieben werden, dann entspannen sich die Muskelfasern und der Schmerz lässt schnell nach. Wenn es in den Beinen oder Armen schmerzt, dann kann auch ein mit Essig getränkter Lappen helfen, der für 15 Minuten aufgelegt wird. Für eine Entspannung der Muskeln ist auch Johanniskrautöl ein bewährtes Mittel, denn auch hier werden die Muskeln wieder gelockert und der Schmerz verschwindet.

    Wer Zeit hat, der kann auch ein Bad mit Rosmarinöl nehmen, was vor allem dann eine gute Idee ist, wenn viele Muskelpartien betroffen sind, wie das nach dem Joggen oder dem Tennis spielen der Fall ist. Ein Besuch in der Sauna ist ebenfalls sehr hilfreich, um den Muskelkater zu bekämpfen, denn die Wärme macht die Muskeln weich und locker.

    Die schnelle Hilfe gegen Muskelkater

    Alle, die es erst gar nicht zu einem Muskelkater kommen lassen wollen, sollten regelmäßig Magnesiumtabletten einnehmen, denn das verhindert, dass es in den Muskeln zu Rissen kommt. Eine schnelle Hilfe kann auch eine Banane nach dem Sport sein, denn Bananen enthalten viel Magnesium und sorgen so dafür, dass die Muskelfasern erst gar nicht reißen können.

    Steht eine Radtour ins Haus, dann ist es hilfreich, schon ein paar Tage vorher einen Tee aus Majoran und Gänseblümchen zu trinken. Die Mischung wird mit kochendem Wasser übergossen, muss dann zehn Minuten köcheln und abkühlen. Über den Tag verteilt werden drei Tassen getrunken und der Muskelkater hat keine Chance mehr.

    Nicht besonders schmackhaft, aber effektiv ist ein Tee aus Stiefmütterchen. Der Tee muss acht Stunden ziehen und dann in kleinen Schlucken getrunken werden. Er schmeckt nicht gut, aber er hilft. Auch das alte Hausmittel Zitrone ist gut gegen Muskelkater. Wenn die Muskeln schmerzen, einfach in eine Zitronenscheibe beißen. Effektiv können aber auch eine heiße Gemüse- oder Kartoffelsuppe sein, die zudem wesentlich besser schmecken als die saure Zitrone. Wenn die Muskelschmerzen aber besonders schlimm sind, dann kann nur eine mehrtägige Pause vom Sport helfen.

  • Wie viel Fitness ist gesund?

    Wie viel Fitness ist gesund?

    Fast scheint es so, als würden die Fitnessstudios wie die berühmten Pilze aus dem Boden schießen. In jeder Stadt kann man mittlerweile mindestens eines dieser Studios finden, die dafür sorgen, dass man fit und gesund bleibt. Fitness heißt für immer mehr Menschen eine gute Möglichkeit zu haben, um vom alltäglichen Stress abzuschalten. Ein paar Trainingseinheiten nach der Arbeit können dabei helfen, abzuschalten und wieder Kraft für den nächsten Tag zu sammeln.

    Aber wie gesund ist Fitness überhaupt und ab wann ist Fitness kontraproduktiv und nicht mehr ganz so gesund? Wie bei allen anderen Sportarten, so kommt es auch bei der Fitness darauf an, ein vernünftiges Mittelmaß zu finden.

    Fitness – Nicht für jeden geeignet

    Ein regelmäßiges Programm für die Fitness ist eigentlich eine tolle Sache, denn wer fit ist, der übersteht die zahlreichen Belastungen des Alltags besser. Aber ein Besuch in einem Fitnessstudio ist nicht für jeden geeignet. Wer sportlich noch nie besonders aktiv war, der sollte nicht den Fehler machen, in ein Fitnessstudio gehen und dort wie wild an seiner Fitness zu arbeiten, denn das kann schnell gefährlich werden. Muskeln können reißen, Sehnen werden überdehnt und selbst eine Fraktur ist keine Seltenheit bei denjenigen, die ohne sportliche Vorkenntnisse Fitness betreiben.

    Wer eher zum Ausdauersportler neigt und früher vielleicht schon einmal gejoggt oder radgefahren ist, der sollte sich einen Besuch im Fitnessstudio ebenfalls sehr genau überlegen, denn mit den klassischen Ausdauersportarten hat diese Form von Fitness nicht mehr allzu viel zu tun. Besser ist es eine Schnupperstunde zu buchen, um festzustellen, ob das Fitnessstudio überhaupt der richtige Ort ist, um sportlich aktiv zu werden.

    Fitness – Nie zu viel trainieren

    Ist die Entscheidung für das Fitnessstudio gefallen, dann ist es immer eine gute Idee zunächst einmal mit einem Trainer am persönlichen Fitnessplan zu arbeiten. Ein gutes Fitnessstudio macht zunächst einige Tests und misst zum Beispiel bei seinen neuen Kunden den Blutdruck. Wenn alles im grünen Bereich ist, dann zeigt der Trainer, was mit welchen Geräten trainiert werden kann und wer möchte, der kann alles auch mal ausprobieren.

    Ganz falsch ist es zu Beginn zu viel zu trainieren, das führt nur zu einem schmerzhaften Muskelkater und schließlich auch zu Frust und Enttäuschung, wenn es mit der Fitness nicht so klappt, wie eigentlich erhofft. Auch wer im Fitnessstudio sehr schnell sehr viel Muskelmasse aufbauen will, der muss mit schmerzhaften Konsequenzen rechnen, denn wenn es um den Muskelaufbau geht, dann ist Geduld gefragt.

    Fünf wichtige Regeln für Fitness

    Alle, die sich für das Fitnessstudio entscheiden, sollten fünf wichtige Regeln beherzigen, damit es mit dem Training klappt:

    1. Niemals krank trainieren, Infekte wie Erkältungen müssen auskuriert werden, sonst wird es für das Herz gefährlich.
    2. Viel schlafen. Der Körper braucht bei regelmäßigen Fitnessübungen viel Schlaf, acht Stunden sollten es schon sein.
    3. Damit der Körper sich regenerieren kann, muss er gut genährt werden. Vor allem Antioxidanzien wie frisches Obst und Gemüse sind wichtig.
    4. Neben den Fitnessübungen sind Massagen und auch ein gelegentlicher Gang in die Sauna eine sehr gute Idee.
    5. Kraft und Ausdauer sollten im Wechsel trainiert werden, denn nur so hat der Körper immer wieder die Gelegenheit, sich zu erholen.
  • Mit Joghurt Diabetes vorbeugen

    Mit Joghurt Diabetes vorbeugen

    Rund 350 Millionen Menschen weltweit leiden unter Diabetes und diese Zahl steigt jedes Jahr an. Zu viele Menschen ernähren sich falsch und gehen damit ein hohes Risiko ein, an Zucker zu erkranken und mit dieser chronischen Krankheit ihr Leben lang umgehen zu müssen.

    Jetzt haben amerikanische Wissenschaftler eine erstaunliche Entdeckung gemacht, denn sie haben in Langzeitstudien nachgewiesen, dass der regelmäßige Genuss von Joghurt dabei helfen kann, das Risiko an Diabetes zu erkranken, deutlich zu verringern.

    Joghurt – ein neues Wundermittel?

    Joghurt ist ohne Zweifel sehr gesund, Joghurt kann dabei helfen schlank zu werden und auch schlank zu bleiben, aber wie kann Joghurt effektiv dabei helfen, das Diabetesrisiko zu verringern? Die Wissenschaftler der Universität Harvard haben unter Mitarbeit der Fachzeitschrift BMJ Medicine nachgewiesen, dass schon 28 Gramm Joghurt am Tag ausreichen, das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 18 % zu senken. Wer also jeden Tag einen Becher Joghurt isst, der senkt auch die Gefahr an Diabetes zu erkranken.

    Mit einem Joghurtbecher pro Tag ist es aber natürlich nicht getan, denn auch der Rest der Ernährung muss stimmen. Wenig Fett, wenig Zucker, dafür aber viel frisches Obst und Gemüse, Fisch und Geflügel sorgen dafür, dass es erst gar nicht zu Übergewicht kommt, denn Übergewicht ist ein Grund, warum es überhaupt zu Diabetes kommt. Die Forscher haben auch andere Milchprodukte wie Käse und Kefir getestet, aber hier gibt es keinen Hinweis darauf, dass das Risiko Diabetes zu bekommen, durch diese Milchprodukte gesenkt wird.

    Was macht Joghurt so besonders?

    Was macht Joghurt zu einem vorbeugenden Mittel, wenn es um Diabetes Typ 2 geht? Es ist vermutlich die Zusammensetzung, denn das geht aus anderen Forschungen hervor, die schon vor einigen Jahren zu einem ähnlichen Ergebnis kamen. Joghurt enthält viel Kalzium und Magnesium, aber auch ganz spezielle Fettsäuren, die das Risiko an Diabetes zu erkranken, senken können. Dazu kommen probiotische Bakterien und Antioxidanzien, die einen positiven Einfluss haben, wenn es um Diabetes geht.

    Weitere Forschungen zu Diabetes und Jogurt

    Nicht nur Forscher aus den USA haben die Feststellung gemacht, dass ein Joghurtbecher am Tag das Diabetesrisiko senkt, auch eine britische Studie legt diese Vermutung nahe. Die Forscher in England haben in Norfolk eine Studie mit 3.500 Probanden durchgeführt. 750 der Versuchspersonen erkrankten in einem Zeitraum von elf Jahren an Diabetes Typ 2. Die Forscher nahmen anschließend alle Gründe, die zu einer Zuckererkrankung führen können, wie Lebensstil, Übergewicht und Essgewohnheiten aus der Studie raus und konzentrierten sich nur auf die Milchprodukte, die die Teilnehmer der Gruppe in diesem Zeitraum zu sich genommen hatten.

    Sie stellten fest, dass weder Milch noch Magermilch oder Käse einen Einfluss auf die Erkrankung hatten. Anders sah es beim Fruchtjoghurt aus, denn dieser schien einen positiven Einfluss zu haben. Es stellte sich heraus, dass diejenigen, die vier Becher Fruchtjoghurt à 125 Gramm pro Woche gegessen hatten, nicht an Diabetes vom Typ 2 erkrankt waren.

  • Wie kann man Schwangerschaftsstreifen vermeiden?

    Wie kann man Schwangerschaftsstreifen vermeiden?

    Frauen, die ein Baby erwarten, freuen sich auf den Nachwuchs, sie freuen sich aber nicht über die sogenannten Schwangerschaftsstreifen. Diese rötlich blau schimmernden Streifen, die besonders am Bauch, an den Brüsten, am Po und auch an den Oberschenkeln auftreten, bekommt jede zweite Frau im Verlauf der Schwangerschaft, und die meisten suchen nach einer Möglichkeit, diese Schwangerschaftsstreifen wieder los zu werden.

    Die schlechte Nachricht ist, dass Schwangerschaftsstreifen nie mehr ganz verschwinden, aber es gibt Möglichkeiten, um die unschönen Streifen zu verblassen.

    Wie entstehen Schwangerschaftsstreifen?

    In der Schwangerschaft dehnt die Haut sich aus und immer wenn das der Fall ist, dann kann es passieren, dass das Gewebe der Unterhaut reißt. Wenn das geschieht, dann ist das äußerlich sichtbar, und zwar in Form von Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen. Bei vielen Frauen sind die Streifen sehr ausgeprägt, bei anderen sind die Streifen eher unscheinbar. Ist die Haut einmal gerissen, dann kann sie sich nicht mehr regenerieren, die Streifen bleiben ein Leben lang.

    Das gleiche Problem haben aber auch Menschen, die nach einer Diät sehr viel in einem sehr kurzen Zeit abgenommen haben, und auch Jugendliche in der Pubertät, die zu schnell wachsen, können Dehnungsstreifen bekommen. Selbst Menschen, die gerne und viel ins Fitnessstudio gehen und Gewichte stemmen, müssen damit rechnen, dass ihre Haut bei Überbeanspruchung reißt und sich Streifen bilden. Hauptsächlich sind aber schwangere Frauen betroffen.

    Schwangerschaftsstreifen – Frühzeitig eincremen

    Damit es erst gar nicht zu Schwangerschaftsstreifen kommt, ist es wichtig, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, denn nur dann bleibt die Haut elastisch und die Gefahr, dass sie reißt, ist geringer. Um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen, sollten Frauen schon gleich zu Beginn der Schwangerschaft alle relevanten Körperpartien mit einer Creme oder einer reichhaltigen Lotion einreiben, um der Haut Spannkraft zu verleihen.

    Auch spezielle Cremes, die es in der Apotheke zu kaufen gibt, helfen effektiv dabei, Schwangerschaftsstreifen zu bekämpfen und die Haut gesund zu erhalten.

    Hilfe durch moderne Technik  Schwangerschaftsstreifen

    Wenn Cremes gegen Schwangerschaftsstreifen nicht mehr helfen, dann ist es vielleicht die moderne Technik, die hilfreich sein kann. Mit dem Laser werden auch ausgeprägte Schwangerschaftsstreifen blasser und sind weniger prägnant. Allerdings sind für ein optimales Ergebnis mehrere Sitzungen beim Hautarzt notwendig und das kann teuer werden, da die Krankenkassen diese Form der Behandlung nicht bezahlen.

    Auch Cool Scalping bietet eine Möglichkeit, um die Streifen blasser zu machen. Bei dieser Methode werden Saugnäpfe auf dem Bauch oder am Po angebracht und mithilfe von Kälte werden die beschädigten Zellen im Unterhautgewebe abgesaugt und dann vom Immunsystem abtransportiert. Eine weitere Alternative ist eine operative Straffung der Bauchdecke. Diese Option beseitigt die Schwangerschaftsstreifen, aber wie die Laserbehandlung, so muss auch dieser operative Eingriff aus der eigenen Tasche bezahlt werden.

    Richtig ernähren

    Die meisten Frauen nehmen in der Schwangerschaft zwischen zehn und zwölf Kilogramm zu, aber auch 20 kg Gewichtszunahme sind keine Seltenheit. Schwangere Frauen sind daher gut beraten auf ihre Ernährung zu achten und während der neun Monate wenig Fett und Zucker zu essen. Stattdessen sollten Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse, aber auch weißes Fleisch und viel Fisch auf der Speisekarte stehen.

  • Vegetative Nervensystem stärken

    Vegetative Nervensystem stärken

    Das vegetative Nervensystem ist enorm wichtig für uns, aber nur wenn es ordentlich gestärkt und ausgeglichen ist. Dieses vegetative Nervensystem wird von der Seele und dem Geist beeinflusst, nur wenn dieses im Einklang ist, geht es uns auch richtig gut und wir fühlen und auch gesund. Viele unterschätzen das Zusammenspiel, zwischen unseren Nerven und unserem Wohlbefinden. Es sind die Millionen Nervenzellen, die uns helfen zu denken und zu handeln, wir fühlen mit den Nerven und eine gute Kommunikation geht eben auch von den Nerven aus. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, dass wir alles dafür tun, um unser vegetatives Nervensystem zu pflegen und um es gesund zu erhalten. Je besser wir es pflegen, desto besser wird es uns auch gehen. Es gibt jede Menge hilfreiche Tipps, die uns lehren, das vegetative Nervensystem zu stärken und das ist alles andere als schwer.

    Welche Aufgaben hat das vegetative Nervensystem

    Zuerst sollte man wissen, dass das vegetative Nervensystem, welches es zu stärken gilt aus zwei verschiedenen Teilen besteht. Der eine wäre der leistungsfördernde (Sympathikus) und der Zweite wäre der erholende (Parasympathikus). Kommt es zu einem Ereignis, welches und viel Kraft kostet und Anstrengung, dann kommt es dazu, dass der Sympathikus aktiviert wird. Ist die Situation geklärt und es soll wieder Ruhe einkehren, dann tritt der Parasympathikus in Kraft und sorgt für die notwendige Erholung. Fast niemand weiß das von uns, aber es ist so, dass auch unsere inneren Organe, komplett vom vegetativen Nervensystem abhängig sind. Geht es dem System gut, dann funktionieren auch unsere Organe bestens. Ist es aber anders, dann wird es zu Problemen mit den Organen kommen. Ist es so, dann gilt es unbedingt, das vegetative Nervensystem zu stärken.

    Die Psyche beeinflusst die Arbeit

    Die Psyche kann viel mehr beeinflussen als wir vermuten, denn sie kann darüber entscheiden, ob Sympathikus oder Parasympathikus aktiv werden soll. Oder es kann sogar soweit gehen, dass ein Gleichgewicht zwischen beiden hergestellt wird. Das vegetative Nervensystem, spielt eine wesentliche Rolle, im Tagesablauf, denn je nachdem wie stark es ist, passt es sich an diesen an, oder es rebelliert. Und daher ist es ganz wichtig, das vegetative Nervensystem zu stärken, um somit alles in Balance zu halten. Je nachdem wie aktiv man ist, oder welchen Aktivitäten man ausgesetzt ist, kann sich die Situation, durch Überanstrengung verschlechtern. Auch anhaltender Stress oder Trauer verändern die Situation. Kommt es also zu großem Stress, egal in welcher Form, dann kann es zu fatalen Reaktionen im Körper kommen. Übrigens auch Rauchen ist permanenter Stress für den Körper. Also sollten Raucher oder auch Personen, die dauerhaft unter Stress stehen unbedingt dafür sorgen, dass das vegetative Nervensystem gestärkt wird.
    Vegetative Nervensystem stärken

    Wie kann man das vegetative Nervensystem stärken

    Ganz wichtig ist es, eine Harmonie herzustellen und zwar zwischen Sympathikus und Parasympathikus. Das ist nicht immer einfach, aber machbar. Das vegetative Nervensystem ist zu stärken und das machbar. Das vegetative Nervensystem kann auch viel über die Ernährung gestärkt werden. Das Essen sollte immer ausgewogen sein und wertvolle Nährstoffe enthalten. Ganz gutes Futter für die Nerven sind alle Produkte, die aus Vollkorn hergestellt sind. Auch Nüsse und Hülsenfrüchte sind das Nervenfutter schlechthin. Natürlich ist auch Obst und Gemüse, in den täglichen Speiseplan einzubauen. Wichtige Nährstoffe liefern helles Fleisch und frischer Fisch. Auf allzu reichhaltiges und fettes Essen soll bewusst verzichtet werden. Es gibt auch sehr gute Heilpflanzen, die eingenommen werden können, um das vegetative Nervensystem zu stärken. Hier ist vor allem an Johanniskraut zu denken. Dieses gibt es als Tee oder in Tablettenform. Auch Baldrian und Melisse eignen sich wunderbar. Wer sich an diese Regeln hält und sein vegetatives Nervensystem stärkt, der wird schon bald bemerken, wie er ausgeglichener wird. Ein tolles Mittel um das vegetative Nervensystem zu stärken, wäre ein Vitamin B1 Präparat einzunehmen oder noch einfacher, denn dieses B1 kommt auch in bestimmten Nahrungsmitteln vor, vor allem in Kartoffeln und auch in Vollkornprodukten. Ausreichend Bewegung ist super, um das vegetative Nervensystem zu stärken, denn Bewegung regt die Durchblutung an und auch die der Nervenzellen. Wer das vegetative Nervensystem stärkt, der wird schon bald feststellen, dass einen nichts mehr so schnell aus der Ruhe bringen wird.

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