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  • Penimaster – vielseitige Hilfe für den Mann

    Penimaster – vielseitige Hilfe für den Mann

    Kaum jemand ist mit sich vollkommen zufrieden, die meisten Menschen haben ihrer Ansicht nach irgendwo eine Schwachstelle, die sie am liebsten korrigieren würden. Viele Frauen sind zum Beispiel mit ihrem Busen nicht so ganz zufrieden, entweder ist er zu klein, zu groß oder er hat nicht die richtige Form. Bei den Herren steht der Penis im Mittelpunkt und auch hier spielt in der Regel die Größe eine entscheidende Rolle. Aber auch die Erektionsfähigkeit ist ein wunder Punkt bei vielen Männern, denn wenn die „Standfähigkeit“ zu wünschen übrig lässt, dann ist das ein Makel, der behoben werden will.

    Männer, die Probleme mit der Größe ihres Glieds haben oder die sich mehr Standvermögen wünschen, die sollten sich über Penimaster informieren, denn Penimaster kann auch ohne eine Operation den Penis größer und leistungsfähiger machen.

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  • Hausgeburt oder Klinik – was ist sicherer?

    Hausgeburt oder Klinik – was ist sicherer?

    In früheren Zeiten war eine Hausgeburt normal, kaum eine Frau ging zur Entbindung in ein Krankenhaus. Damals war die Hausgeburt aber auch immer ein Risiko und die Sterblichkeit bei Neugeborenen war hoch. Die Geburt in der Klinik kam immer mehr in Mode, denn dort war anders als bei einer Hausgeburt nicht nur die Hebamme, sondern auch ein Arzt bei der Geburt dabei. Heute ist die Geburt zu Hause wieder aktuell, denn immer mehr Frauen wollen ihr Kind in der vertrauten Umgebung der eigenen vier Wände zur Welt bringen.

    Welche Art der Entbindung ist für welche Frau zu empfehlen? Wann ist eine Hausgeburt eine gute Wahl und wann ist eine Frau besser beraten in ein Krankenhaus zu gehen, um ihr Kind zur Welt zu bringen?

    Besser als ihr Ruf ist die Hausgeburt

    In der Regel bevorzugen Frauen für die Entbindung eine Klinik, weil dort Mutter und Kind medizinisch bestens versorgt werden. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland über 700.000 Kinder geboren und fast 95 % der Geburten fanden in einem Krankenhaus statt. Knapp 3 % der Mütter entschieden sich für eines der 60 Geburtshäuser, die es in Deutschland gibt und 2 % brachten ihr Kind zu Hause auf die Welt. Dass das Krankenhaus aber nicht immer die beste Wahl ist, das zeigt eine Studie der Fachzeitschrift „British Medical Journal“. Wenn es sich um eine unkomplizierte Geburt handelt, dann gibt es zwischen der Hausgeburt und der Geburt in einer Klinik keinen Unterschied mehr.

    Die Hausgeburt ist besser als ihr Ruf, denn wenn keine Komplikationen zu erwarten sind, dann kann eine Frau ohne Probleme mit der Hilfe einer Hebamme ihr Kind zu Hause ebenso sicher und schnell zur Welt bringen. In Deutschland gab es unter den 90.000 Geburten des Jahres 2013 die zu Hause stattfanden, keine nennenswerten Schwierigkeiten. Kinder, die zu Hause zur Welt kamen, waren ebenso fit wie die Kinder, die in einem Kreißsaal geboren wurden, sie hatten die gleichen guten Werte, wenn es um die Atmung, die Herzfrequenz, um die Farbe und auch um die Reflexe und die Muskelspannung ging.

    Was spricht für die Hausgeburt?

    Viele Frauen fürchten sich vor der oftmals kalten und unpersönlichen Atmosphäre eines Krankenhauses und vor der Routine, die sie auch im Kreißsaal erwartet. Vor allem wenn es um eine Geburt an einem Wochenende geht, dann haben viele Angst, dass kein Arzt da ist oder zu spät gerufen werden kann. Diese Probleme gibt es bei einer Hausgeburt nicht, denn wenn der Geburtstermin feststeht, dann ist auch eine Hebamme rechtzeitig vor Ort.

    Was Frauen an einer Hausgeburt besonders schätzen, das ist die gemütliche und heimelige Atmosphäre der eigenen vier Wände. Das sorgt für Sicherheit und Geborgenheit, und auch zu Hause können Frauen begleitet von ihrer Hebamme, das Kind zum Beispiel auch im Wasser zur Welt bringen. Studien haben bewiesen, dass Frauen bei einer Hausgeburt weniger verkrampft sind als bei einer Klinikgeburt und die Wehen leichter ertragen konnten, als das in einem Kreißsaal der Fall war.

    Die Vorteile der Klinikgeburt

    Wer in einer Klinik entbindet, der hat alle modernen medizinische Geräte, viel Personal und auch einen OP-Saal in der Nähe, falls es Komplikationen gibt, die einen Kaiserschnitt notwendig machen. Dazu kommt, dass die meisten Kliniken eine Neugeborenen-Intensivstation haben, wo die Kinder optimal versorgt werden. Viele Krankenhäuser bieten den Frauen heute eine intime Atmosphäre an, es gibt spezielle Geburtszimmer, die wie normale Schlafzimmer eingerichtet sind und in denen Frauen entspannt, aber immer sicher ihr Kind zur Welt bringen können.

  • Myome – Was ist das genau?

    Myome – Was ist das genau?

    Was sind Myome?

    Myome in der weiblichen Gebärmutter kommen bei fast jeder zweiten Frau vor. Es handelt sich hierbei um eine gutartige Tumorerkrankung beziehungsweise Gebärmuttergeschwulst, die, je nach Größe der Myome, bis hin zu Schwierigkeiten in der Schwangerschaft oder gar Unfruchtbarkeit führen kann. Allgemein heißt es in der Gesundheit, dass sie nicht behandelt werden müssen, solange sie keine Schwierigkeiten machen. Diese können dauerhafte und extrem starke Regelblutungen sein mit einhergehenden Schmerzen. Dann sollte unbedingt der Frauenarzt aufgesucht werden für eine genaue Abklärung, wie die weitere Vorgehensweise ist. Die Behandlungsmethoden von Myomen ist mittlerweile vielseitig und individuell auf die Frau abgestimmt.

     Operation bei Myome

    Während früher nur eine Totaloperation in Frage kam, die heute aber längst nicht mehr alle Frauen bevorzugen, sind die Behandlungsmethoden heute vielseitiger geworden. Darunter sind einige neuere Methoden, die zwar nicht für jede Frau durchführbar sind, aber dennoch eine gute Chance bieten. Zum einen gibt es die gebärmuttererhaltenden Behandlungsmethoden. Eine Methode davon ist die Myombehandlung mit fokussiertem Ultraschall, welche im MRT-Gerät durchgeführt wird. Diese ist schmerzfrei, da die Myome mittels Ultraschallstrahlen weggeschmolzen werden. Lediglich eine Rötung im Bauchbereich durch die Wärme kann vorkommen. Bei dieser neuen Methode wird im Vorwege abgeklärt, ob die Frau sich für diese Behandlung eignet. Wichtig dafür ist die Lage des Myoms, denn es dürfen keine anderen Organe wie zum Beispiel der Darm in unmittelbarer Nähe liegen, damit es nicht zu Komplikationen kommt. Die Untersuchung erfolgt ebenfalls mittels einer Magnetresonanztomographie, mit der die genaue Lage des Myoms ermittelt wird. Der Vorteil der Myombehandlung mit fokussiertem Ultraschall ist die Tatsache, dass die Frau innerhalb weniger Tage wieder komplett einsatzbereit ist und ganz normal ihrem Alltag nachgehen kann.

     Myomentfernung geht auch ohne Operation

    Eine andere Methode der Myomentfernung ohne Operation, ist die Methode der Myomembolisation. Hierbei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, der zumeist ambulant durchgeführt wird. Das Ziel dieser Methode ist die Tatsache, dass die Blutversorgung der Myome unterbunden wird, so dass sie schrumpfen und somit keine Beschwerden verursachen können. Unter lokaler Betäubung wird ein Katheder von der Leiste bis in die blutversorgenden Gefäße der Myome geführt. Dabei werden kleine Kügelchen aus Polyvinyl in die Gefäße eingebracht, die sie verschließen sollen. Diese Methode ist sehr schonend für die Patientin, die Verkleinerung dauert allerdings einige Monate, bis dann eine enorme Verbesserung der Beschwerden sowie eine Steigerung der Lebensqualität spürbar ist. Ob diese Behandlung durchführbar ist, dafür spielt hier auch die Größe sowie die Anzahl der Myome eine Rolle.

    Myomentfernung mit LASH-Methode

    Eine weitere noch recht neue Methode der Myomentfernung ist die sogenannte LASH-Methode (laparoskopische suprazervikale Hysterektomie), bei der zwar die Gebärmutter mit den Myomen entfernt wird, aber die Eierstöcke sowie der Gebärmutterhals erhalten bleiben. Hier kommt es auf die Größe der Myome an, aber mittlerweile ist die Medizin soweit fortgeschritten, auch bei sehr großen Myomen mittels dieser Schlüssellochmethode die Gebärmutter entfernen zu können. Vorraussetzung ist allerdings, dass es bisher keine Unterleibskrebsanzeichen gegeben haben darf, damit der Gebärmutterhals erhalten bleibt. Diese Methode ist sehr schonend, da lediglich drei kleine Bauchschnitte gemacht werden müssen. Die Patientin kann nach wenigen Tagen bereits wieder entlassen werden und ist nach einigen Wochen einsatzbereit

  • Gesundheit am Arbeitsplatz

    Gesundheit am Arbeitsplatz

    Gesund arbeiten – gesund leben

    Die meisten Menschen arbeiten Tag für Tag, ohne zu wissen, ob ihr Arbeitsplatz ein gesunder Arbeitsplatz ist. Rückenschmerzen sind heute aber ebenso zu einer Art Volkskrankheit geworden wie auch stressbedingte Erkrankungen und beides lässt sich vielfach auf einen ungesunden Arbeitsplatz zurückführen. Die falschen Büromöbel, das falsche Bürozubehör, schlechte Luft und zu viel Lärm sorgen heute dafür, dass arbeiten krank macht. Wer gesund bleiben möchte, der ist gut beraten, selbst aktiv zu werden und für einen gesunden Arbeitsplatz zu sorgen. Es gibt viele unterschiedliche Faktoren, die einen gesunden Arbeitsplatz ausmachen und die zusammen dafür sorgen, dass langes Arbeiten in einem modernen Büro ein Vergnügen und keine Anstrengung ist. Aber was macht einen gesunden Arbeitsplatz aus und wie sollte er idealerweise aussehen? Was ist wichtig und sollte unbedingt beachtet werden, damit die Arbeit nicht krank macht?

    1. Die gesetzlichen Vorgaben

    Nach dem deutschen und auch nach dem europäischen Gesetz ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet, für einen der Gesundheit zuträglichen und gefahrenfreien Arbeitsplatz zu sorgen. Der gesundheitliche Schutz und die Minimierung von Gefahren müssen gewährleistet werden und der Arbeitgeber muss seine Angestellten darüber aufklären und informieren, was einen gesunden und gefahrlosen Arbeitsplatz ausmacht.

    So weit die Auflagen, die das Gesetz vorschreibt, aber nicht überall werden die Verordnungen des Arbeitschutzgesetzes auch eingehalten. Was aber beinhalten diese Gesetze im Einzelnen? Was unterschiedet einen gesunden von einem ungesunden Arbeitsplatz?

    1. Die richtigen Büromöbel – Dem Arbeitnehmer zuliebeGesundes Ambiente im Buero

    • Der gesunde Bürostuhl – Wir machen es richtig!

    Die Gesundheit am Arbeitsplatz beginnt mit den richtigen Büromöbeln. Bürostühle und Schreibtische müssen eine bestimmte Norm erfüllen, um Beschwerden mit dem Rücken, dem Nacken und auch dem Kopf zu vermeiden. Ein Schwerpunkt ist der Bürostuhl, der sich seinem Benutzer anpassen sollte und nicht umgekehrt.

    Ein gesunder Bürostuhl hat eine Sitzfläche, die wie eine Mulde geformt ist und die eine leicht nach vorne gebeugte Haltung ermöglicht. Das Becken ist aufgerichtet und das hilft dabei, Rückenschmerzen auf Dauer zu vermeiden. Ein ergonomisch geformter Bürostuhl verhindert ein Herunterrutschen, und die Sitzfläche kann nicht zu weit nach hinten gebeugt werden. Eine gute Federung sorgt zudem dafür, dass die Wirbelsäule und die Bandscheiben nicht erschüttert werden.

    Ein wichtiges Kriterium bei einem gesunden Bürostuhl ist auch die richtig geformte Rückenlehne. Die sollte mindestens bis zu den Schulterblättern reichen, denn das verringert die Gefahr, dass es zu Rückenschmerzen kommt. Dabei sollte der obere Teil der Rückenlehne immer leicht nach vorne geneigt sein, während der untere Teil eine Ausbuchtung hat, die in der Höhe der Lendenwirbelsäule ist. So wird der Rücken perfekt gestützt. Die Rückenlehne sollte nach Möglichkeit nicht fest eingestellt werden, denn dann kann sich der Rücken nicht mitbewegen, es kommt zu Verkrampfungen und in der Folge auch zu Schmerzen. Nur eine bewegliche Lehne ermöglicht ein aktives und ein dynamisches Sitzen. Auch eine Nackenstütze ist möglich, damit derjenige, der auf den Stuhl sitzt, sich weiter nach hinten lehnen kann.

    Die Armlehnen eines gesunden Bürostuhls sollten bis knapp unterhalb der Schreibtischplatte reichen und die Arme sollten beim Auflegen auf die Armlehnen einen rechten Winkel bilden. Bei der Polsterung des Stuhls ist darauf zu achten, dass er nicht zu hart, aber auch nicht zu weich ist. Ist die Polsterung zu hart, dann gibt es im schlimmsten Fall sehr schmerzhafte Druckstellen. Ist die Polsterung aber zu weich, dann hat sie keine stützende Funktion mehr und das Körpergewicht kann sich nicht optimal verteilen. Wichtig ist auch, dass die Vorderkante der Sitzfläche eine abgerundete Form hat, damit der Druck auf die Nerven und Gefäße beim langen Sitzen auf die Beine beschränkt wird.

    Es muss aber nicht unbedingt ein Stuhl sein, wenn es um das gesunde Sitzen am Arbeitsplatz geht, es gibt Alternativen, die ebenfalls ein ideales Sitzen ermöglichen.

    • Ein sogenannter Sitzball ermöglicht ein aktives Sitzen und ist zudem eine preiswerte Option, wenn es um das Sitzen im Büro geht. Aber nicht jeder kommt mit einem solchen Ball auch zurecht, denn der Muskeltonus muss aufrecht erhalten werden und das kann schnell zu Ermüdungen führen.
    • Auch ein Kniehocker kann eine Alternative zum klassischen Bürostuhl sein, besonders für den Rücken ist dieser Hocker eine sehr gute Wahl. Allerdings ist es wichtig, nicht zu lange in einer hockenden Haltung zu verbringen, denn sonst kann es zu Schäden an den Knien kommen.
    • Keine schlechte Lösung stellt auch ein Pendelstuhl dar, da dieser Stuhl den Komfort und die Bequemlichkeit eines Bürostuhls mit dem aktiven Sitzen auf einem Ball verbindet. Gegenüber einem Sitzball hat der Pendelstuhl den Vorteil, dass nicht ständig das Gleichgewicht gehalten werden muss und die Muskulatur sich entspannen kann.

    2.2 Der richtige Schreibtisch – Rückenschmerzen vorbeugenGesunder Schreibtisch

    Neben dem Stuhl kommt es beim gesunden Arbeitsplatz auch auf den passenden Schreibtisch an, denn nur ein Schreibtisch der rückenfreundlich ist, kann Beschwerden vorbeugen. Um den passenden Schreibtisch zu finden, sollte man sich aufrecht auf einen Stuhl setzen und die Unterarme im rechten Winkel locker auf die Schreibtischplatte auflegen. Dabei sollten weder die Schultern nach oben gezogen noch der Oberkörper nach vorne gebeugt werden. Außerdem sollte die Platte eine Höhe haben, die den Beinen ausreichend Freiheit unter dem Tisch lässt.

    Ein Schreibtisch sollte aber nicht nur genug Platz für die Arme lassen, auch alle Unterlagen und Geräte sollten ein freies Arbeiten nicht behindern. Zu empfehlen ist eine Breite von 1,60 m und eine Tiefe von mindestens 0,80 m. Zu langes Sitzen schadet dem Rücken, hier kann ein Stehpult eine gute Lösung sein. Aber nur im Stehen zu arbeiten ist weniger empfehlenswert, deshalb lohnt es sich, eine Kombination aus einem Schreibtisch und einem Stehpult zu kaufen, denn so kann man im Wechsel sitzen und stehen.

    2.3 Mobil bleiben – Achten auf notwendige Bewegung

    Zum gesunden Arbeiten im Büro sollten aber nicht nur ergonomisch geformte Möbel gehören, auch die körperliche Bewegung sollte an einem langen Arbeitstag nicht zu kurz kommen. Alle, die viel Bewegung und auch Abwechslung in ihren Arbeitsalltag bringen, ermüden nicht so schnell, sie entlasten ihren Körper und sie können sich vor allen Dingen deutlich besser konzentrieren. Die nachfolgenden fünf Tipps helfen dabei, gesund durch den Arbeitstag zu kommen:

    • Die Körperhaltung sollte häufig gewechselt werden. Sitzen, Gehen und Stehen sollten sich abwechseln, um Problemen mit dem Rücken optimal vorzubeugen. Während des Sitzens sollte die Position immer wieder anders sein.
    • Dinge wie telefonieren, Geschäftsbriefe lesen oder eine kleine Unterhaltung mit einem Kollgen führen – das alles sind Dinge, die auch im Stehen erledigt werden können. Wer etwas mit einem Kollegen eine Etage tiefer zu besprechen hat, der sollte keine Mail schreiben oder zum Telefon greifen, sondern den Kollegen in seinem Büro besuchen.
    • Büromaterial, Unterlagen und auch das Telefon müssen nicht in Reichweite liegen. Wenn alles etwas weiter weg zu finden ist, dann ist das immer ein guter Grund um aufzustehen und das zu holen, was gebraucht wird.
    • Vieltelefonierer sollten während eines Gesprächs den Kopf nicht zu einer Seite neigen, denn das überdehnt die Bänder auf der Gegenseite. In der Folge kann es zu Schmerzen in Kopf und Nacken kommen. Wer viel telefoniert, der sollte sich ein Headset zulegen.
    • Kleine Dehn- und Streckübungen bringen den Kreislauf in Schwung und sorgen für einen Energieschub. Verspannungen werden gelöst und Schmerzen haben keine Chance mehr. Auch einfache Atemübungen sorgen für Entspannung während der Arbeit. Arbeitsmediziner empfehlen, alle 50 Minuten eine kleine Pause einzulegen und für zehn Minuten zu entspannen.
    1. Ergonomische ArbeitsgeräteErgonomisches Buero

    Kaum ein Arbeitsplatz kommt heute noch ohne Computer und die dazu passenden Arbeitsgeräte wie eine Maus, Bildschirm und Tastatur aus. Wie beim Bürostuhl und beim Schreibtisch, so sollte auch bei diesen Arbeitsgeräten die Ergonomie im Vordergrund stehen.

    • Der richtige Bildschirm – Keine Augenschmerzen

    Welche Form der Bildschirm hat, ob es sich um einen modernen Flachbildschirm oder um ein Modell mit einer Kathodenstrahlröhre handelt, spielt keine Rolle. Was aber wichtig ist, das ist die Entfernung, die der Bildschirm zu den Augen hat. Um die Augen zu schonen, sollte der Bildschirm mindestens in einer Entfernung von 50 cm stehen. Die Höhe des Bildschirms ist immer dann ideal, wenn beim aufrechten Sitzen der Blick immer leicht nach unten ist, denn nur so kann auch das obere Drittel des Bildschirms im Blick behalten werden.

    Damit die Augen nicht so schnell ermüden, sollte der Blick im wahrsten Sinne des Wortes von Zeit zu Zeit in die Ferne schweifen, denn wer zu lange auf den Computerbildschirm starrt, der riskiert, dass die Augen schnell ermüden.

    • Die ergonomische Maus

    Wie sieht die optimale Computermaus aus? Sie sollte nicht größer sein als die Handfläche und sie sollte nach Möglichkeit an einer Seite ein wenig höher sein. So muss die Hand während der Arbeit nicht immer flach auf der Tischplatte liegen und die Muskulatur der Hand kann sich entspannen. Außerdem ist es wichtig, dass die Maus nicht so weit entfernt liegt, denn wenn sie nahe am Körper ist, dann werden der Arm und die Hand schnell überstrapaziert und das führt in der Folge zu Verspannungen im Rücken und der Schulter. Wer zu lange mit der falschen Maus oder mit ihr in der falschen Haltung arbeitet, der riskiert den sogenannten Mausarm, schmerzhafte Beschwerden, die durch Überlastung von Armen und Händen auftreten können. In Deutschland ist die Krankheit noch recht unbekannt, in den USA hingegen wird sie als Berufskrankheit anerkannt. Betroffen sind heute mehr als 60 % derjenigen, die jeden Tag mehr als drei Stunden mit einer Maus arbeiten. Die Symptome eines Mausarms sind:

    • Ein leichtes Kribbeln in der Hand und im unteren Armbereich
    • Eine Versteifung der Hand, des Ellenbogens und des Nackens
    • Muskelschwäche
    • Ziehende Schmerzen, die bis in die Schulter ausstrahlen können

    Ein Mausarm ist meist chronisch und der Betroffene sollte sich eine Zeit lang schonen, damit die Beschwerden wieder zurückgehen. Es gibt aber auch kleine Tricks, um einem Mausarm effektiv vorzubeugen:

    • Ein stetiger Wechsel zwischen Maus und Tastatur
    • Öfter kleine Pausen einlegen, die Hände dehnen und für Entspannung sorgen
    • Doppelklick vermeiden, um die Finger zu entlasten
    • Die Maus immer nur locker und nie verkrampft in der Hand haben

    3.3 Die richtige Tastatur

    Auch die Tastatur entscheidet darüber, wie gesund ein Arbeitsplatz ist. So sollte das Keyboard nach Möglichkeit 15 cm von der Kante des Schreibtischs entfernt seinen Platz finden, damit die Handballen und die Unterarme ausreichend Platz haben. Um Rückenschmerzen auf Dauer zu vermeiden, ist es wichtig, dass die Tastatur in einem Winkel von 15 Grad geneigt ist, denn wenn sie gerade auf der Tischplatte aufliegt, dann wird das Arbeiten mühsam und auch anstrengend.

    Es gibt heute eine große Auswahl an ergonomisch geformten Tastaturen, die die Form eines V haben und aus zwei Teilen bestehen. Auf diese Weise hat jede Hand ihren eigenen Teil, was verhindert, dass eine Hand über Gebühr strapaziert und beansprucht wird. Die Muskulatur der Unterarme und der Hände kann sich so optimal entspannen. Wichtig ist es aber darauf zu achten, dass Hand und Arm eine gerade Linie bilden, denn sonst leiden auch die Schultern.

    1. Die Umgebung des ArbeitsplatzesGesund sitzen im Buero

    Wenn die Möbel im Büro stimmen und auch die Arbeitsgeräte den Vorschriften entsprechen, dann fehlt nur noch die richtige Umgebung für einen gesunden Arbeitsplatz. Es gibt viele Dinge, die in diesem Zusammenhang beachtet werden sollten, und wer sich über die Details informieren möchte, der kann das auf der Seite http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/vorsorge-fit-im-buero-ergonomie-arbeitsplatz-11561.php.

    Ein gesunder Arbeitsplatz sollte nicht laut sein und er sollte Luft zum Atmen lassen. 50 dB schreibt das Arbeitsrecht vor, aber dieser Grenzwert kann nicht immer erfüllt werden. Das permanente Klingeln des Telefons, Kollegen, die sich unterhalten und die Geräusche, die Drucker, Scanner und Kopierer verursachen, sorgen für Lärm im Büro und lassen den Stresspegel schnell steigen.

    Auch die Luft in vielen Büros ist nicht die beste. Vor allem dann, wenn viele Menschen den ganzen Tag in einem Raum sitzen, dann sinkt die Qualität der Raumluft. Ein gesunder Arbeitsplatz sollte nicht zu warm sein, aber er darf auch nicht auskühlen. Perfekt ist eine Raumtemperatur, die 23° Grad nicht übersteigt und es sollten nicht mehr als maximal 65 % Luftfeuchtigkeit überschritten werden. Läuft ständig die Klimaanlage, dann wird die Luft schnell trocken, was die Schleimhäute austrocknen lässt.

    Es sind viele Dinge, die einen gesunden Arbeitsplatz ausmachen und jeder sollte so gut wie möglich den gesetzlichen Richtlinien entsprechen. Trotzdem kommt es auch auf jeden einzelnen Arbeitnehmer an, wie er seinen Arbeitsplatz gestaltet. Individualität ist natürlich erlaubt, aber sie sollte immer nur so weit gehen, dass ein gesundes Arbeiten gewährleistet ist.

  • Wie viel Fitness ist gesund?

    Wie viel Fitness ist gesund?

    Fast scheint es so, als würden die Fitnessstudios wie die berühmten Pilze aus dem Boden schießen. In jeder Stadt kann man mittlerweile mindestens eines dieser Studios finden, die dafür sorgen, dass man fit und gesund bleibt. Fitness heißt für immer mehr Menschen eine gute Möglichkeit zu haben, um vom alltäglichen Stress abzuschalten. Ein paar Trainingseinheiten nach der Arbeit können dabei helfen, abzuschalten und wieder Kraft für den nächsten Tag zu sammeln.

    Aber wie gesund ist Fitness überhaupt und ab wann ist Fitness kontraproduktiv und nicht mehr ganz so gesund? Wie bei allen anderen Sportarten, so kommt es auch bei der Fitness darauf an, ein vernünftiges Mittelmaß zu finden.

    Fitness – Nicht für jeden geeignet

    Ein regelmäßiges Programm für die Fitness ist eigentlich eine tolle Sache, denn wer fit ist, der übersteht die zahlreichen Belastungen des Alltags besser. Aber ein Besuch in einem Fitnessstudio ist nicht für jeden geeignet. Wer sportlich noch nie besonders aktiv war, der sollte nicht den Fehler machen, in ein Fitnessstudio gehen und dort wie wild an seiner Fitness zu arbeiten, denn das kann schnell gefährlich werden. Muskeln können reißen, Sehnen werden überdehnt und selbst eine Fraktur ist keine Seltenheit bei denjenigen, die ohne sportliche Vorkenntnisse Fitness betreiben.

    Wer eher zum Ausdauersportler neigt und früher vielleicht schon einmal gejoggt oder radgefahren ist, der sollte sich einen Besuch im Fitnessstudio ebenfalls sehr genau überlegen, denn mit den klassischen Ausdauersportarten hat diese Form von Fitness nicht mehr allzu viel zu tun. Besser ist es eine Schnupperstunde zu buchen, um festzustellen, ob das Fitnessstudio überhaupt der richtige Ort ist, um sportlich aktiv zu werden.

    Fitness – Nie zu viel trainieren

    Ist die Entscheidung für das Fitnessstudio gefallen, dann ist es immer eine gute Idee zunächst einmal mit einem Trainer am persönlichen Fitnessplan zu arbeiten. Ein gutes Fitnessstudio macht zunächst einige Tests und misst zum Beispiel bei seinen neuen Kunden den Blutdruck. Wenn alles im grünen Bereich ist, dann zeigt der Trainer, was mit welchen Geräten trainiert werden kann und wer möchte, der kann alles auch mal ausprobieren.

    Ganz falsch ist es zu Beginn zu viel zu trainieren, das führt nur zu einem schmerzhaften Muskelkater und schließlich auch zu Frust und Enttäuschung, wenn es mit der Fitness nicht so klappt, wie eigentlich erhofft. Auch wer im Fitnessstudio sehr schnell sehr viel Muskelmasse aufbauen will, der muss mit schmerzhaften Konsequenzen rechnen, denn wenn es um den Muskelaufbau geht, dann ist Geduld gefragt.

    Fünf wichtige Regeln für Fitness

    Alle, die sich für das Fitnessstudio entscheiden, sollten fünf wichtige Regeln beherzigen, damit es mit dem Training klappt:

    1. Niemals krank trainieren, Infekte wie Erkältungen müssen auskuriert werden, sonst wird es für das Herz gefährlich.
    2. Viel schlafen. Der Körper braucht bei regelmäßigen Fitnessübungen viel Schlaf, acht Stunden sollten es schon sein.
    3. Damit der Körper sich regenerieren kann, muss er gut genährt werden. Vor allem Antioxidanzien wie frisches Obst und Gemüse sind wichtig.
    4. Neben den Fitnessübungen sind Massagen und auch ein gelegentlicher Gang in die Sauna eine sehr gute Idee.
    5. Kraft und Ausdauer sollten im Wechsel trainiert werden, denn nur so hat der Körper immer wieder die Gelegenheit, sich zu erholen.
  • Joghurtbereiter: Mehr als nur eine nette Spielerei

    Joghurtbereiter: Mehr als nur eine nette Spielerei

    In Zeiten von Lebensmittelallergien und fragwürdigen Zusatzstoffen, wächst vielleicht auch bei Ihnen der Wunsch wieder mehr Nahrungsmittel „selbst herzustellen“. Wenn auch Sie gerne Joghurt essen, dann ist vielleicht eine Joghurtmaschine genau das richtige Gerät für Sie. Denn damit gestaltet sich die Joghurtherstellung kinderleicht und Ihnen geht der Lieblingsjoghurt nie aus.

    Volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe, dass ist für viele der Grund schlechthin eine Joghurtmaschine zu kaufen. Gerade bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten wie beispielsweise Laktoseintoleranz, lohnt sich die Anschaffung eines Joghurtbereiters durchaus. Ebenso wenn Unverträglichkeiten bezüglich diversen Zusatzstoffen wie zum Beispiel Farbstoffe oder Geschmacksverstärker bestehen. Auch wer gerne wechselnde Geschmacksrichtungen haben möchte und gerne experimentiert, der ist mit einem Joghurtbereiter auf der sicheren Seite. Gute Geräte sind mittlerweile schon für circa 20€ zu haben und ein weiterer Vorteil, die Bedienung der Joghurtbereiter ist kinderleicht.

    Joghurt selbst zubereiten, mit einer Joghurtmaschine kein Problem

    Im Prinzip unterscheidet sich die Joghurtbereitung mit den einzelnen Geräten nicht wirklich voneinander. Um einen Joghurt herzustellen, wird Milch mit Joghurtkulturen „geimpft“ und unter Einwirkung von konstanter Wärme in der Joghurtmaschine fermentiert. Das heißt bei diesem Vorgang wird die Milch in Joghurt umgewandelt. Dieser Vorgang nimmt einige Zeit in Anspruch. Die Dauer hängt davon ab, wie säuerlich beziehungsweise wie fest Ihr Joghurt sein soll. Aus diesem Grund sind Joghurtbereiter die einen integrierten Timer haben recht praktisch, denn bei diesen schaltet sich das Gerät nach dem Prozess der Fermentierung automatisch ab. Wie dies beispielsweise bei dem Joghurtbereiter 439101 des Herstellers Lagrange der Fall ist. Hiermit lassen sich mit einem Durchgang 7 Portionsgläser Joghurt herstellen. Die Anschaffungskosten für diesen Joghurtbereiter liegen bei knapp 40€.

    Joghurtbereiter sind in verschiedenen Bauformen erhältlich

    Joghurtmaschinen gibt es in zwei unterschiedlichen Bauformen. Da sind zum einen die Modelle, die mehrere Portionsgläser beinhalten. In der Regel handelt es sich dabei zwischen 6 und 8 Gläser. Dann gibt es aber noch die Modelle die in ihrem Innern einen größeren Behälter für die Joghurtbereitung aufweisen. Dieser fasst in der Regel 1-1,5Liter Joghurt. Ein solches Modell wäre beispielsweise der Joghurt-Maker von Rosenstein & Söhne. Mit diesem Gerät lässt sich 1Liter Joghurt herstellen. In der Anschaffung ist dieses Gerät mit circa 20€ sehr günstig. Zudem überzeugt der Joghurt-Maker mit einem geringen Stromverbrauch.

    Joghurtbereiter die ohne Strom funktionieren

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    Zwar sind die elektrischen Modelle in der Überzahl. Doch gibt es auch Joghurtmaschinen die „ohne Strom“ funktionieren. Diese bestehen aus zwei Behältern, die ineinander gesetzt werden. In den äußeren Behälter wird heißes Wasser gefüllt und in den inneren Behälter kommt dann das Milch/Joghurtkulturengemisch. Der My.Yo Joghurtbereiter für circa 24€ wäre ein solches Modell. Wer auf lange Sicht gesehen große Mengen an Joghurt herstellen möchte, für den ist die stromlose Variante aufgrund des Einsparpotenzials sicherlich eine lohnenswerte Alternative. Zudem können die stromlosen Geräte überall aufgestellt werden, da sie nicht auf eine Stromquelle angewiesen sind.

    Egal für welche Variante Sie sich auch entscheiden mögen, Fakt ist das mit einem Joghurtbereiter auch ein Stück „Vielfalt“ einziehen wird. Denn so sind Sie immer in der glücklichen Lage, den persönlichen Lieblingsjoghurt selber herzustellen und sind nicht mehr auf das Sortiment im Supermarkt oder Discounter angewiesen.