Schlagwort: Geruch

  • Was hilft gegen Mücken?

    Was hilft gegen Mücken?

    Immer wenn das Thermometer steigt, dann kommen sie, um ihre wehrlosen Opfer zu plagen – Mücken. Mücken gehören zum Sommer wie der Sonnenschein und das Eis, und wer anfällig für die Stiche der kleinen Blutsauger ist, der denkt jetzt schon mit Schrecken an den Sommer und die Mücken, die er mit sich bringt. Mücken sind einfach nur lästig. Sie brummen und surren durchs Schlafzimmer und am Abend auch über die Terrasse und ihre Stiche jucken sehr, sehr lange. Nur mit Schlagen und Fuchteln ist Mücken leider nicht beizukommen, es müssen schon schwerere Geschütze aufgefahren werden. Aber was hilft effektiv gegen die Plagegeister aus der Insektenwelt?

    Auf den Duft kommt es an

    Um Mücken zu vertreiben, kommt es auf den passenden Duft an, denn Mücken haben ihre Eigenheiten und können nicht alles gut riechen. Sprays, Lotionen und auch Cremes können sehr hilfreich sein, wenn sie den richtigen Duft haben. Wer zum Beispiel auf der Terrasse den lauen Sommerabend genießen will, der ist gut beraten, eine Duftkerze mit ätherischen Ölen wie Zitrone oder Eukalyptus anzuzünden, und bevor es ins Bett geht, sollte man den Körper einreiben. Mittel mit dem Duftstoff DEET können Mücken überhaupt nicht leiden. Mittel, die zu 30 % DEET enthalten, schützen bis zu fünf Stunden vor den Stichen der Mücke und es werden bis zu 95 % der Mückenstiche effektiv verhindert.

    Die richtige Kleidung kann gegen Mücken helfen

    Mücken stehen aber nicht nur auf den richtigen Duft, sie lassen sich auch von der Farbe der Kleidung beeindrucken. Es gibt Mücken, die mögen Kleidung in Dunkelblau oder Schwarz, aber die meisten dieser lästigen Insekten können mit heller Kleidung wenig anfangen. Auch wer zu eng anliegende Kleidung trägt, der spielt mit der Gefahr, von einer Mücke gestochen zu werden. Liegen die Bluse und das Hemd nicht so eng am Körper, dann stechen die Mücken ins Leere, aber auch weil man in lockerer Kleidung weniger schwitzt, ist sie empfehlenswert, denn der Geruch von Schweiß zieht Mücken magisch an.

    Hilft es, Netze aufzuspannen?

    Wer schon mal in den Tropen war, der weiß, wie gefräßig die Mücken dort sind und wie effektiv Netze über dem Bett sein können. Es gibt heute Moskitonetze in allen Größen, die man mit wenigen Handgriffen über das Bett spannen kann. Auch Netze vor den Fenstern sind eine gute Idee, damit die Mücken erst gar nicht mehr den Weg ins Haus finden. Auch wenn die Mücken in Deutschland keine gefährlichen Krankheiten wie zum Beispiel das Denguefieber oder Malaria übertragen können, es ist keine schlechte Idee Netze zu kaufen, die mit einem Insektizid wie beispielsweise Pyrethroiden imprägniert sind, denn dann verirren sich garantiert keine Mücken mehr ins Schlafzimmer. Wer in der freien Natur übernachtet, der sollte auf diese speziellen Netze nie verzichten, denn sie schützen nicht nur vor Mücken, sie sind auch ein sehr wirksames Mittel gegen Zecken, die bekanntlich sehr gefährlich werden können.

    Wie wirksam sind elektrische Mückenvernichter?

    Viele, die jeden Sommer von Mücken gepeinigt werden, versuchen ihr Glück mit UV-Lampen oder ähnlichen Geräten, die die Mücken vertreiben sollen. Die Wirksamkeit dieser Mittel ist allerdings sehr begrenzt und sie hilft nicht dabei, die Mückenpopulation zu verringern, und auch das Stechen lassen die Mücken nicht, nur weil im Schlafzimmer oder im Garten eine Lampe mit blauem Licht steht.

    Wenn es an dieser Stelle vielleicht für einige sehr komisch klingt, aber die Population der Mücken sollte gar nicht verringert werden. Die Eier und die Larven der kleinen schwirrenden und so lästigen Insekten sind für viele andere Tiere nämlich eine gute Nahrungsquelle und somit ein sehr wichtiges Glied in der Nahrungskette. Wer gestochen wird, der kann nur eines tun, und zwar den Mückenstich gut kühlen.

    Bild: © Depositphotos.com / ZanozaRu

  • Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream

    Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream

    Die Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream ist eine Hand-, Nagel- und Fußpflegecreme, die unter anderem Mandelöl, Aloe Vera und Vitamin E enthält. Sie ist besonders für trockene und rissige Haut geeignet, auf die sie pflegend und heilend einwirkt. Die Inhaltsstoffe der Handcreme sind rein natürlich, es wurde keine Chemie zugesetzt.

    Wunderschöne Verpackung im Vintage-Look

    Der Tiegel der Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream ist schlicht, aber doch irgendwie sehr cool und stylish gehalten. Das Ganze erinnert schwer an Vintage-Design. Für die Verpackung wurde ein metallähnliches Material verwendet, der gesamte Tiegel ist weiß mit schwarzer Schrift. Ein Tiegel der Handcreme enthält 57 Gramm. Der Tiegel ist extrem stabil und hält es auch gut aus, wenn er einmal auf den Boden fällt. Auch der Verschluss ist dicht und hält auch in der Handtasche gut. So kann man die Handcreme ganz einfach und problemlos unter tags in das Büro mitnehmen.

    Herrlich intensiver Geruch

    Die Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream riecht sehr stark und intensive, dabei aber sehr angenehm nach Marzipan, Mandel, heißer Milch und Honig. Ich finde die Handcreme perfekt für den Winter und insbesondere für die Weihnachtszeit, da die Gerüche so gut dazu passen. Da der Duft sehr lange auf der Haut haftet, hat man nahezu den ganzen Tag etwas von diesem tollen, warmen Duft. Ein riesengroßer Pluspunkt dafür!

    Anwendung: reichhaltiger geht nicht

    Diese Handcreme ist wohl eine der ergiebigsten und reichhaltigsten, die ich jemals hatte. Eine mandelgroße Menge reicht mehr als aus, um beide Hände großzügig einzucremen. Die Pflegewirkung ist binnen Sekunden spürbar, die Hände sind superweich und zart. Wer im Winter mit trockener und rissiger Haut zu kämpfen hat, wird die Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream lieben. Nach einer Anwendung von zwei bis drei Tagen merkt man von Hautschäden nichts mehr, die Hände sind (und bleiben) zart.

    Nach dem Auftragen hinterlässt dich Creme leider einen fettigen Film auf der Haut, der nur langsam einzieht. Das ist natürlich bei hochwertigen und feuchtigkeitsspendenden Pflegeprodukten normal, aber mich stört das etwas. Am besten ist es, man trägt die Handcreme vor dem Schlafengehen auf, dann hat man aber nicht besonders lange etwas vom tollen Duft. Trägt man die Handcreme unter tags, hat man ein bis zwei Stunden recht „rutschige“ Hände – das ist nicht Jedermanns Sache.

    Die Konsistenz der Creme ist perfekt, fühlt sich sehr weich und angenehm auf der Haut an und ist im Tiegel trotzdem recht fest.

    Lang anhaltende Pflegewirkung

    Ich verwende die Creme bereits seit drei Monaten regelmäßig und kann bestätigen, dass die Haut spürbar zarter und weicher wird. Zwar habe ich kein Problem mit trockenen Händen, wohl aber mit trockenen Füßen im Winter. Die sind seit Anwendung der Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream kein Thema mehr. Ich bin absolut begeistert.

    Pro:

    • Wunderbarer Duft
    • lang anhaltender Duft über Stunden
    • natürliches Produkt
    • angenehme Konsistenz
    • pflegt binnen Sekunden
    • feuchtigkeitsspendende Wirkung hält extrem lange

    Contra:

    • zieht langsam ein
    • hinterlässt einen fettigen Film auf der Haut

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  • Wie kann man eine Lebensmittelvergiftung erkennen?

    Wie kann man eine Lebensmittelvergiftung erkennen?

    Lebensmittelvergiftungen sind tückisch, denn nicht immer kann man den Lebensmitteln ansehen, ob sie noch genießbar sind oder nicht. Wenn es um Lebensmittelvergiftungen geht, dann denken die meisten Menschen automatisch an verdorbenen Fisch, aber es gibt noch eine große Zahl von anderen Gefahren, die in den Lebensmitteln lauern, die wir täglich sorglos essen. Wie kann man eine Lebensmittelvergiftung erkennen und wir sollte man sich im Ernstfall verhalten? Was ist wichtig, damit es erst gar nicht zu einer Vergiftung kommt und worauf sollte jede Hausfrau in der Küche besonders achten, damit vom Essen keine Gefahr ausgehen kann?

    Lebensgefahr durch Salmonellen

    Eine Vergiftung durch Salmonellen gehört zu den häufigsten Lebensmittelvergiftungen und für einige kann eine Vergiftung durch diese Bakterien lebensgefährlich werden. Mit ihren Symptomen ähnelt eine Salmonellen Vergiftung einer Magen- und Darmgrippe und das ist auch der Grund, warum eine Salmonellenvergiftung oftmals nicht sofort erkannt wird. In der Regel treten die ersten Anzeichen einer Vergiftung durch Salmonellen nach zwölf bis 36 Stunden auf und das Erste, was die Betroffenen verspüren, ist meist nur ein leichtes Bauchgrimmen. Dann kommen heftige Bauch- und auch Kopfschmerzen dazu, dem Patienten ist übel, er ist müde, hat Krämpfe und nicht selten auch leichtes Fieber. In der nächsten Phase einer Salmonellenvergiftung kommt es zu Erbrechen und Durchfall, wobei der Stuhlgang wässrig oder sogar blutig ist.

    Auf diese Weise versucht der Organismus die Bakterien wieder loszuwerden, aber da der Körper durch die Anstrengungen erschöpft ist, kann das Immunsystem nicht mehr so wie gewohnt arbeiten. Es kann zu massiven Problemen mit dem Kreislauf kommen und im schlimmsten Fall bricht der Kreislauf völlig zusammen und es kommt zu einem Herzstillstand. Liegt eine Vergiftung durch Salmonellen vor, dann muss sofort ein Arzt eingeschaltet werden und besonders bei Kindern und älteren Menschen ist der Weg ins Krankenhaus lebensnotwendig, denn sie haben ein schwaches Immunsystem.

    Wie wird eine Salmonellenvergiftung behandelt?

    Je nach Verlauf der Krankheit muss eine Salmonellenvergiftung mit Antibiotika behandelt werden, vor allem dann, wenn es zu einem schweren Verlauf mit hohem Fieber kommt. Wenn die Hilfe für gefährdete Personen nicht schnell genug kommt, dann kann das unter anderem zu einer Entzündung der Herzklappen, zu einer Schädigung der Gelenke und auch zu einer Hirnhautentzündung führen. Nimmt diese Form der Lebensmittelvergiftung einen eher leichten Verlauf, dann hilft es viel zu trinken, am besten stilles Wasser oder ungesüßte Tees, denn durch die Flüssigkeit werden die Salmonellenbakterien aus dem Körper gespült und die Patienten sind nach drei bis vier Wochen wieder fit.

    Hygiene in der Küche

    Damit es erst gar nicht zu einer Lebensmittelvergiftung kommt, sollte jede Hausfrau und auch jeder Hobbykoch auf eine penible Sauberkeit in der Küche achten. Vor allem Geflügel, Mett und auch rohe Eier bergen die Gefahr von Salmonellen und es ist sehr wichtig, dass diese Lebensmittel immer gut durchgegart oder durchgebraten werden. Süßspeisen, die mit Eiern zubereitet werden, stellen eine Gefahr dar, aber auch das Mettbrötchen kann den geruchs- und geschmacklosen Schädling enthalten. Salmonellen im Geflügel werden immer dann schon nach zehn Minuten vernichtet, wenn in der Pfanne eine Temperatur von 70° Grad erreicht wird. Deshalb sollte Geflügel immer gut durchgebraten werden.

    Sauberkeit sollte in der Küche das oberste Gebot sein. Schneidebretter aus Glas oder auch Marmor sind eine bessere Wahl als ein Brett aus Holz oder Kunststoff, denn aus diesen Materialien lassen sich mögliche Keime selbst in der Spülmaschine bei einer hohen Temperatur nicht ganz abtöten. Wer auf einem Schneidebrett Geflügel vielleicht zu Gulasch geschnitten hat, der sollte anschließend das Brett sehr gründlich mit möglichst heißem Wasser reinigen, bevor andere Lebensmittel darauf zubereitet werden. Wer sich an einfache Grundregeln hält, der muss keine Lebensmittelvergiftungen fürchten.

    Bild: © Depositphotos.com / KirillM

  • Was hilft gegen starkes Schwitzen?

    Was hilft gegen starkes Schwitzen?

    Der Sommer kommt und mit ihm auch die große Hitze. Schwitzen gehört zum Sommer ebenso dazu wie Eis oder Sonnenbaden, aber es gibt viele, die extrem viel schwitzen und darunter leiden. Der Körper muss schwitzen, um seine Temperatur regulieren zu können, aber wer ständig schweißgebadet ist, der sucht nach einem effektiven Mittel, um den Schweiß bekämpfen zu können. Starkes Schwitzen ist aber nicht nur unangenehm, Schwitzen kann auch ein Hinweis auf Krankheiten sein. Alle, die ständig stark transpirieren, sollten das nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern einen Arzt aufsuchen.

    Schwitzen ist gesund

    Jeder Mensch schwitzt, der eine mehr, der andere weniger, aber gesund ist schwitzen immer. Würden wir nicht schwitzen, dann würde der Körper auch nicht vor Überhitzung geschützt. Aber nicht nur die sommerliche Hitze bringt uns ordentlich ins Schwitzen, auch Stress, Nervosität und Angst können uns den Schweiß im wahrsten Sinne des Wortes auf die Stirn treiben. Am meisten geschwitzt wird an den Fußsohlen und in den Handtellern, die Eichel und auch die Lippen sind die einzigen Stellen des Körpers, an denen es keine Schweißdrüsen gibt.

    Schweiß ist dünnflüssig und mit einem pH-Wert von 4,5 auch sehr sauer. Wasser ist im Schweiß ebenso enthalten wie auch Harnstoff, Ammoniak und Kochsalz. Der normale Schweiß riecht nicht, er wird aber immer dann zu einem Geruchsproblem, wenn Bakterien im Spiel sind, denn sie verursachen einen üblen Geruch, zum Beispiel an den Füßen. Rein wissenschaftlich werden Schweiß und Schwitzen in zwei Gruppen unterteilt. Zum einen in das thermoregulatorische Schwitzen und zum anderen in das nervöse Schwitzen.

    Wie schwitzen wir?

    Thermoregulatorisches Schwitzen entsteht immer nur dann, wenn die Körpertemperatur und der Blutdruck erhöht werden, wie das im Sommer der Fall ist. Die Handflächen und die Fußsohlen bleiben bei dieser Form des Schwitzens allerdings außen vor, hier schwitzt nur der Körper, also beispielsweise die Achselhöhlen, der Nacken und die Stirn. Schwitzen wir aber aus Nervosität, dann ist das ein Zeichen für innere Erregung, Aufregung oder Angst. Hier schwitzen die Handflächen und auch die Fußsohlen, während der Körper nur minimal betroffen ist.

    Schwitzen wird vom vegetativen Nervensystem gesteuert, und auch wenn es unwahrscheinlich klingt, aber die Schweißdrüsen geben Tag für Tag mehrere Liter an Schweiß ab, ohne dass wir das Gefühl haben, übermäßig zu schwitzen. Wenn der Körper aber große Mengen von Schweiß produziert, dann handelt es sich um eine Krankheit, die man Hyperhidrose nennt. Das Krankheitsbild entsteht aber nicht nur, weil große Mengen Schweiß produziert werden, sondern weil es sich bei den häufigen Schweißausbrüchen um eine Fehlfunktion handelt. Vereinfacht gesagt, der Körper schwitzt, aber er weiß im Grunde gar nicht warum.

    Was hilft bei zu starkem Schwitzen?

    Menschen, die ständig in Schweiß gebadet sind, leiden sehr darunter. Starkes Schwitzen unter den Armen, aber auch an den Handinnenflächen kann ins soziale Abseits führen, denn keiner möchte mehr unter Menschen gehen, wenn er offensichtlich schwitzt. Eine Möglichkeit, um das Schwitzen unter Kontrolle zu bekommen, ist die am meisten betroffenen Schweißdrüsen veröden zu lassen. Das passiert bei einer Operation, die aber nicht in jedem Fall von den Krankenkassen übernommen wird. Ein natürliches Mittel ist Salbei, ein Gewürzkraut, das sich schon seit Jahrhunderten als Schweißkiller bewährt hat. Schon im Mittelalter haben die Bader ihren Patienten Salbei verordnet und da Salbei auch gut für den Magen ist, stellt er eine sehr gesunde Alternative zu Medikamenten dar.

    Frauen, die zum Beispiel während der Wechseljahre unter Schweißausbrüchen leiden, können mit Salbeitee diese Hitzewallungen unter Kontrolle bekommen. Der Tee sollte nach Möglichkeit aus den frischen Blättern des Salbei aufgebrüht und nicht zu heiß getrunken werden. Besser ist es eine Kanne am Morgen aufzubrühen, ihn abkühlen zu lassen und dann über Tag zwei bis maximal drei Tassen davon zu trinken.

    Bild: © Depositphotos.com / STYLEPICS

  • Alverde Schaumfestiger Lotusblütenextrakt – Natur pur für das Haar

    Alverde Schaumfestiger Lotusblütenextrakt – Natur pur für das Haar

    Der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis hat dafür, dass es ein reines Naturprodukt ist, einen sehr kleinen Preis. Auch der Duft ist sehr angenehm. Leider merkt man bei der Anwendung und Wirkung starke Defizite im Vergleich zu „industriellen“ Schaumfestigern.

    Produktbeschreibung

    Der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis ist ein Haarstylingprodukt aus kontrolliert biologischem Anbau. Eine Flasche des Schaumfestigers enthält 150 Milliliter, der Schaumfestiger hat den Härtegrad drei. Der Schaumfestiger enthält ausschließlich Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau und aus natürlichen ätherischen Ölen. Unter anderem enthält der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis Apfelwasser, Bio-Alkohol, Lotusblütenextrakt, Reis-Extrakt und eine Mischung aus mehreren ätherischen Ölen. Der Schaumfestiger wird nach der Haarwäsche in das handtuchtrockene Haar einmassiert, um dem Haar beim Stylen Volumen und Halt zu verleihen.

    Für extreme Gesundheitsfanatiker muss man an dieser Stelle anmerken, dass der Schaumfestiger nicht vegan ist – was mich persönlich aber nicht stört.

    Schlichte, aber schöne Verpackung

    Die Flasche ist weiß-pink und schlicht gehalten, was aber gut zu dem natürlichen Produkt passt. Das Material der Flasche ist halbwegs stabil, der Verschluss könnte aber besser halten. In einen Reisekoffer würde ich die Flasche nicht mit gutem Gewissen packen. Interessant wäre, zu wissen, ob die Materialien der Verpackung auch natürlich bzw. „Bio“ sind – dazu gibt es leider keine Angabe.

    Angenehmer, blumiger Geruch

    Die Duftrichtung „Lotusblüte und violetter Reis“ hört sich so exotisch an, dass es schon fast übertrieben ist. Allerdings riecht das Produkt nicht ganz so intensiv, wie man es sich vorstellt. Der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis reicht sehr blumig, aber nicht zu stark oder süß, sodass er dem Haar insgesamt einen angenehmen, nicht zu aufdringlichen Duft verleiht. Negativ anzumerken ist, dass der Duft sehr schnell verfliegt – einmal darüber geföhnt und keine Spur mehr von Lotusblüten und Reis. Für mich ein großer Minuspunkt.

    Anwendung nicht ideal

    Leider merkt man einen großen Unterschied zwischen der Anwendung des Alverde Schaumfestigers mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis und der Anwendung von Schaumfestigern typisch „industrieller“ Marken. Der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis pflegt das Haar zwar, was nicht viele Schaumfestiger von sich behaupten können, lässt sich aber nicht so einfach verteilen und klebt auch recht unangenehm. Das Gefühl ist nicht nur auf den Haaren beschwerlich, sondern fühlt sich auch klebrig auf den Handflächen an. Außerdem benötigt man recht viel Schaumfestiger für eine Anwendung, daher kommt man mit einer Flasche Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis nicht besonders lange aus.

    Wirkung: es gibt Besseres

    Bei der Wirkung gilt das Gleich, wie bei der Anwendung: Der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis fühlt sich nach dem Föhnen irgendwie schwer und unangenehm am Haar an, außerdem kann keine Rede von lang anhaltendem Volumen oder Halt sein. Ich habe auch das Gefühl, dass die Haare bei Anwendung dieses Schaumfestigers schneller nachfetten. Außerdem tut man sich recht schwer, die Haare zu kämmen, da der Schaumfestiger die Haare auch, nachdem er stundenlang im Haar war, immer noch zusammenklebt. Das ist ziemlich unangenehm.

    Alverde-Schaumfestiger-Lotusblütenextrakt---Natur-pur-für-das-Haar-Thema

    Pro:

    • natürliches Produkt
    • kontrolliert biologischer Anbeu
    • toller Preis
    • angenehmer Duft

    Contra:

    • unangenehmes, klebriges Gefühl im Haar und auf den Handflächen
    • Volumen hält nicht lange an
    • kein langanhaltender Halt
    • Duft bleibt nicht lange im Haar

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  • Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30

    Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30

    Die perfekte Sonnencreme!

    Die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 ist die absolut perfekte Sonnencreme. Sie erbringt ihre Hauptaufgabe, nämlich den Schutz vor Sonnenbrand, ausgezeichnet. Zusätzlich riecht sich noch genial, fettet nicht, zieht sehr schnell ein und ist wasserfest. Ein weiterer Pluspunkt: Sie pflegt die Haut. Besser geht es kaum.

    Produktbeschreibung und Inhaltsstoffe

    Eine Flasche der Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 enthält 200 Milliliter Sonnencreme und kostet ungefähr 8 Euro. Sie Sonnencreme ist circa 12 Monate haltbar und ist in allen Drogerien oder Online-Shops erhältlich. Die Sonnencreme besteht aus pflanzlichen Inhaltsstoffen, die die Haut pflegen und mit Feuchtigkeit versorgen. Wie alle gängigen Sonnencremes schützt die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 vor UVA- und UVB-Strahlung. Sie ist außerdem wasserfest und hält ihren Schutz über einige Stunden.

    Wichtig anzumerken ist, dass die Sonnencreme von der Skin Cancer Foundation International empfohlen wird, was für eine umfassende Hautverträglichkeit und einen einwandfreien Sonnenschutz spricht.

    Verpackung

    Die Sonnencreme ist in einer blickdichten, beigefarbenen Flasche verpackt. Da die Flasche der Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 etwas gebogen ist, liegt sie gut in der Hand und rutscht auch während dem Eincremen nicht aus der glitschigen Hand. Auf die Flasche sind sommerliche Blumen aufgedruckt und ein paar bunte Farben unterstreichen das karibische Design.

    Das Material der Flasche ist sehr stabil und – was ich besonders wichtig finde – der Verschluss ist dicht und hält auch sehr gut. Auch in der Badetasche, selbst wenn die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 kopfüber mitgeschleppt wird, bleibt alles dicht und man hat keinen unangenehmen Sonnencreme-Unfall in der Tasche.

    Karibischer Geruch

    Dafür, dass sie „nur“ eine Sonnencreme und keine klassische Bodylotion ist, riecht die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 sensationell. Eine Duftmischung aus Kokos und Ananas erinnert an Pina Coladas und führt dich gedanklich direkt an einen paradiesischen Postkarten-Strand. Der Geruch bleibt auch lange auf der Haut haften, was ich absolut genial finde.

    Wunderbares Gefühl auf der Haut

    Ein absoluter Pluspunkt: Im Gegensatz zu vielen anderen Sonnencremes zieht die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 sehr schnell ein. Nichts ist unangenehmer, als ein klebriger Film am ganzen Körper, an dem jedes Sandkorn kleben bleibt. Das passiert bei dieser Sonnencreme nicht. Sie lässt sich sehr gut verteilen, zieht schnell ein und fettet nicht. Die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 hinterlässt ein angenehmes, weiches Gefühl auf der Haut und fühlt sich sehr angenehm an.

    Ein weiterer Pluspunkt: Die Sonnencreme enthält kleine Glitzerpartikel, sodass die (hoffentlich schon) sonnengebräunte Haut schön strahlt. Der Schimmer ist aber nur ganz dezent wahrnehmbar, man leuchtet also nicht wie eine Discokugel – keine Panik!

    Die Hawaiian Tropic Satin Protection Sun Lotion SPF 30 ist sehr ergiebig und nur wenig Sonnencreme reicht schon aus, um den ganzen Körper einzucremen. Das ist im Urlaub von Vorteil, da man ja ungern immer drei Sonnencreme-Flaschen mitnimmt.

    Selbstverständlich ist diese super Sonnencreme auch wasserfest. Ein absolutes Muss für Sonnencremes – das ist zumindest meine Meinung (und die Meinung jeder anderen Wassernixe, wie ich annehme).

    Pro:

    • wasserfest
    • guter Sonnenschutz
    • genial karibischer Duft
    • zieht schnell ein und fettet nicht
    • ergiebig
    • lässt sich gut verteilen und pflegt

    Contra:

    • keine

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