Schlagwort: Geschwächtes Immunsystem

  • Tumor – Brustkrebs

    Tumor – Brustkrebs

    Tumor

    Definition und Beschreibung

    Der Name Tumor stammt aus dem Lateinischen. Dabei bedeutet dieses Wort so viel wie etwa Schwellung oder Geschwulst. Im weiteren Sinne ist jede Zunahme des Gewebevolumens unabhängig davon ob es erweitert oder verdient wird, ein Tumor.

    In der Medizin gibt es zwei gültige Definitionen des Begriffs: einerseits der berühmte Platzbedarf des IS oder eine Verhärtung, welche erfüllbar ist. Auch eine Schwellung, welche mit einer Entzündung verbunden ist, wird in der Fachsprache als Tumor bezeichnet. Der Begrifftumor ist da der sehr unscharf definiert.

    Ursachen und Symptome

    Tumore können jede Art von Organen betreffen. Dabei können Sie entweder gutartig oder bösartig sein. Die bösartige Variante des Tumors wird als maligne bezeichnet. Die gutartige hingegen wird als benigner Tumor bezeichnet. Außerdem können Tumore an verschiedenen Stellen des Körpers auftreten. Je nach Lokalisation des Tumors gibt es unterschiedliche Bezeichnungen.

    Die Entstehung der verschiedenen Tumore wird von unterschiedlichen Faktoren begünstigt. Neben dem Rauchen ist auch ein hoher Alkoholkonsum für die Entstehung von Tumoren verantwortlich.

    Außerdem können bestimmte Schadstoffe wie zum Beispiel Asbest oder Chrom, aber auch bestimmte Inhaltsstoffe von Farben und Lacken, welche die wie die beschädigen, Tumore auslösen. Eine geringe, aber dennoch wichtige Rolle, spielen Faktoren, wie zum Beispiel die radioaktive Strahlung oder die ultraviolette Strahlen. Aber auch eine schlechte Mundhygiene oder ein geschwächtes Immunsystem können Angriffspunkte für Tumore sein.

    Tumore äußern sich zunächst schmerzlich. Ab einen gewissen Stadium treten neben den Schmerzen auch sichtbare Oberflächenveränderungen auf der Haut bzw. an der betroffenen Körperstelle auf.

    Diagnose und Verlauf

    Benigne Tumoren beeinträchtigen den Körper in der Regel nicht sehr. Leider kann es passieren, dass benigne Tumoren sich zu malignen Tumoren entwickeln. Vor allem Kolonadenome sind eine Art der Tumore, welche oft auf diese Weise verlaufen. Zudem existieren so genannte hormonproduzierende Adenome, welche allerdings erst im Zusammenspiel mit ihrer Wirkung zum schweren Erkrankungen führen können.

    Auswirkungen und Komplikationen von Tumore sind häufig eine hochgradige Obstruktion von Hohlorganen, aber auch ein Orkusverschluss lässt sich bei dieser Art von Tumoren nicht ausschließen. Schluckstörungen, Gelbsucht, der so genannte Gallengangverschluss, aber auch Darmverschluss, können Symptome von Tumoren im Anfangsstadium sein.

    Behandlungsmöglichkeiten

    Die Tumortherapie kann durch operative Verfahren eingeleitet werden. So kann zum Beispiel eine Bestrahlung mit ionisierenden Strahlen durchgeführt werden. Bei bestimmten sehr bösartigen Tumoren gibt es spezielle Therapieoptionen. So zum Beispiel bei dem so genannten schwarzen Hautkrebs. Im Stadium der Entwicklung, bei welchem der Körper mit spezieller Oberflächenbelastung, als Zellmerkmalen, geimpft wird.

    Neue Medikamente werden je nach Tumorart (Krebs) entwickelt, erprobt und eingesetzt. So können direkt ins Tumorzentrum gespritzte Mittel gezielt angreifen. Es ist bei Krebs, d. h. der bösartigen Tumorform, wichtig, dass das Immunsystem lahmgelegt wird, damit die Krankheit keine Angriffsfläche hat. Deshalb sollten auch immunstärkende Mittel nicht während der Bestrahlung und Chemotherapie eingenommen werden. Beides sind gängige Behandlungsmethoden beim bösartigen Tumor.

    Daneben werden böse- wie gutartige Tumore (die entarten können zu Krebs) operiert. Die Hochvolttherapie nach Manfred von Ardenne ist ebenfalls ein anerkanntes Behandlungsverfahren gegen malinge Tumoren, wobei der Körper überhitzt und dadurch die Krebszellen abgetötet werden.

    Brustkrebs

    Definition und Beschreibung

    Der Brustkrebs ist einer der bösartigsten Tumore. Dieser Tumor tritt an der Brustdrüse des Menschen auf. Hauptsächlich kommt dieser Tumor bei Frauen vor. Etwa ein Prozent der Erkrankungen an Brustkrebs treten bei Männern auf. Die Erkrankungen sind häufig zufällig. Dabei existieren sowohl erbliche als auch erworbene Faktoren, welche das Risiko des Brustkrebs erhöhen. Der Brustkrebs ist mittlerweile bedingt, je nach Stärke, behandelbar.

    Ursachen und Symptome

    Der Brustkrebs kann durch unterschiedliche Faktoren begünstigt werden. Brauchen, das einatmen giftiger Stoffe, sowie das aussetzen der Brust an eine krebsverursachende Substanz, kann zum Brustkrebs führen.

    Vor allem weibliche Körperzellen sind empfänglich für Tumore. Die Sexual Hormone ist. Die Sexualhormone Estrogene und Gestagene sind verantwortlich für die Bildung von Tumoren an der. Vor allem für Menschen, die sich in den Wechseljahren befinden, gibt es besondere Medikamente, welche die Beschwerden vermindern bzw. ganz beseitigen können. Aber auch bei Frauen, welche sich noch in der Pubertät befinden, sind anfällig für den Brustkrebs. Gerüchte besagen, dass die Antibabypille das Risiko eines Brustkrebs erhöhen solle. Diese Vermutungen sind bis heute nur einschlägig bestätigt.

    Letztlich ist aber bewiesen, dass Abbrüche der Schwangerschaft zu einen erhöhten Risiko des Brustkrebs für. Dennoch gibt es Studien, welche einen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Abbruch der Schwangerschaft widerlegen.

    Auch unterschiedliche Lebensweisen können das Risiko des Brustkrebs beeinflussen. So erkranken vor allem übergewichtige Frauen etwa dreimal so häufig wie normal gewichtig. Langes, sowie intensives Zigarettenrauchen, verstärken ebenso wurde das Risiko eines Brustkrebs mangelnde Vitaminversorgung, aber auch ein Kalziummangel kann den Brustkrebs verursachen. Auch der Einfluss intensive Strahlung, so zum Beispiel bei intensiver Sonneneinstrahlung, kann zum Brustkrebs führen. Aber auch Menschen, welche in der Nähe eines Atomkraftwerkes leben, sind häufiger von Tumoren, wie dem Brustkrebs betroffen.

    Allgemein bekannte Behandlungsmethoden

    die Therapie des Brustkrebs wird in der Regel an das Erkrankungsstadium angepasst. Dabei ist die Behandlung oftmals eine Kombination aus Operation und Therapie. Die Therapie kann durch Strahlentherapie aber auch durch Hormontherapie erfolgen neuere Ansätze aus dem Gebiet der Krebstherapien sind Therapien, bei welchem monoklonale Antikörper eingesetzt werden. Die derzeit existierenden Möglichkeiten der Therapie führen auf zahlreiche Studien weltweit zu. Die Leitlinie sind heutzutage mittlerweile standardisiert. Ebenfalls gibt es heutzutage Früherkennungsprogramme, welche zur strukturierten Behandlung des Brustkrebs beitragen. Dabei haben diese Programme die Aufgabe die Mortalität, d.h. die Sterblichkeit des Betroffenen zu senken.

    Eine ärztliche Krebsfrüherkennung kann einen Tumor solcher Art ebenfalls rechtzeitig erkennen. Eine klinische Untersuchung der Brust, ist Bestandteil der gesetzlichen Unterstützung von Früherkennungsprogrammen. Diese werden ab dem 30. Lebensjahr von der Versicherung angeboten. Die Aussagefähigkeit derartiger Untersuchungen ist zwar relativ bedeutend, dennoch nicht sicher. Die neue Testverfahren und Diagnosemöglichkeiten bieten dem Betroffenen allerdings eine höhere Sicherheit bei der Diagnose als noch vor wenigen Jahren.

    Bild: © Depositphotos.com / Syda_Productions

  • Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Es gibt Krankheiten, die sind nach wie vor ein Tabu, man spricht nicht darüber, das Schamgefühl ist groß und der Besuch beim Arzt ist kein Thema. Der Scheidenpilz gehört zu diesen Erkrankungen, denn viele Frauen leben lieber mit einem unangenehmen Jucken und Brennen im Intimbereich, als sich einem Arzt anzuvertrauen.

    Die ersten Reaktionen sind: Habe ich mich mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt? Wasche ich mich nicht gründlich genug? Was wird mein Freund jetzt von mir denken? Nicht nur junge Frauen stellen sich diese Fragen und gehen aus Scham nicht zum Arzt. Diese Sorgen sind aber vollkommen grundlos, auch wenn ein Scheidenpilz unangenehm ist, er lässt sich einfach, schnell und sicher behandeln.

    Was ist ein Scheidenpilz?

    Ein Scheidenpilz ist eine Infektionskrankheit, an der in Deutschland schätzungsweise 75 % der Frauen mindestens einmal in ihrem Leben erkranken. Ein Scheidenpilz, auch Vaginalpilz oder Vaginal-Mykose genannt, kann Frauen in jedem Alter treffen, aber in der Hauptsache sind es junge Frauen, die daran erkranken. Die Infektion sorgt für eine Entzündung zum einen in der Schleimhaut der Scheide und zum anderen an der Vulva und das führt zu Symptomen wie Jucken und Brennen. Keine andere Infektion bei Frauen tritt so häufig auf wie der Scheidenpilz.

    Welche Ursachen für Scheidenpilz gibt es?Scheidenpilz-Ursache

    Wie der Name es schon verrät, die Ursachen beim Scheidenpilz sind in Pilzen, genauer gesagt in Hefepilzen zu finden. Da sich Pilze in einem feuchten und warmem Umfeld besonders wohl fühlen, finden sie in den weiblichen Geschlechtsorganen, in denen eine Temperatur von 37° Grad herrscht, optimale Bedingungen vor, und sie fangen an sich auszubreiten. Es ist der sogenannte Candida albicans Hefepilz, der besonders häufig auftritt und der in bis zu 90 % aller Infektionen für einen Scheidenpilz verantwortlich ist. In 5 % bis 10 % ist es aber auch der Hefepilz Candida glabrata, der einen Scheidenpilz auslöst. Der Arzt kann an Hand eines Abstrichs schnell erkennen, welcher Pilz an der Vaginal-Mykose konkret Schuld ist.

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    Wie entsteht ein Scheidenpilz?

    Pilze sind Mikroorganismen und sie sind in der Scheidenflora zu finden, wie zum Beispiel auch Milchsäure Bakterien. Normalerweise leben diese Organismen in einem natürlichen Gleichgewicht und sie besiedeln vor allen Dingen die Haut und auch die Schleimhaut. Das alleine sorgt aber noch nicht für eine Infektion, diese entsteht erst dann, wenn der pH-Wert unter 4,5 fällt, denn dann können die Pilze ungeniert wachsen und die an sich gesunde Scheidenflora gerät vollkommen aus dem Gleichgewicht. Aus den harmlosen Pilzen werden durch eine stetige Vermehrung plötzlich Krankheitserreger, die dann schließlich zu einem Scheidenpilz führen.

    Welche Faktoren begünstigen das Wachstum der Pilze?

    Frauen, die ein geschwächtes Immunsystem haben, weil sie vielleicht gerade eine Erkältung hinter sich hatten, sind besonders gefährdet, wenn es um den Scheidenpilz geht. Schwankungen im Hormonhaushalt wie sie bei einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren vorkommen, aber auch die Einnahme der Pille und eine Stoffwechselerkrankung wie Diabetes gehören zu den Faktoren, die einen Scheidenpilz begünstigen. Es gibt noch weitere Faktoren wie zum Beispiel bestimmte Medikamente, die zu einem Scheidenpilz führen können. Besonders Antibiotika, die unter anderem zur Behandlung von Entzündungen der Blase oder der Gebärmutter zum Einsatz kommen, können eine Infektion und damit den Scheidenpilz auslösen.

    Frauen, die Medikamente wie Kortison einnehmen müssen, schwächen ihr Immunsystem und der Scheidenpilz nutzt diese Gelegenheit, um sich zu entwickeln und auszubreiten. Auch wenn es für viele Frauen vielleicht ein wenig komisch klingt, aber der Scheidenpilz wird auch durch eine übertriebene Hygiene im Intimbereich begünstigt. Vor allem Intim-Sprays, aber auch häufige Scheidenspülungen verändern auf Dauer die natürliche Scheidenflora und sorgen für eine Infektion. Zwei weitere Faktoren sind Unterwäsche aus synthetischen Fasern und zu eng sitzende Hosen. In eher seltenen Fällen können eine zu zuckerhaltige Nahrung und auch Stress dafür sorgen, dass es zu einem Scheidenpilz kommt.

    Die Scheidenpilz Symptome

    Ein starker Juckreiz, ein schmerzhaftes Brennen sowie ein cremiger gelblich-weißer oder leicht bröckliger Ausfluss gehören zu den typischen Symptomen bei einer Infektion mit einem Scheidenpilz. Charakteristisch sind aber auch Rötungen und Schwellungen an der Scheide und der Vulva. Bei einigen Frauen kann es zudem zu Hautausschlägen, zu Pusteln und kleinen Bläschen im äußeren Intimbereich kommen und die Schleimhaut kann Risse zeigen. Schmerzen beim Verkehr und beim Wasserlassen können ebenfalls Symptome für einen Scheidenpilz sein. Bei jeder Frau treten die Symptome unterschiedlich stark auf und auch nicht alle auf einmal. Es gibt Frauen, die haben kaum Beschwerden und erst bei einer Routineuntersuchung beim Frauenarzt wird der Scheidenpilz festgestellt.

    Wie wird Scheidenpilz erkannt?

    Gewissheit ob es sich um einen Scheidenpilz handelt, kann es nur durch eine Untersuchung beim Arzt gehen. Der Gynäkologe kann auf den ersten Blick auf die Schleimhaut der Vulva einen Scheidenpilz diagnostizieren. Um die Diagnose endgültig abzuklären, wird ein Abstrich an der Scheidenwand gemacht, der dann unter dem Mikroskop analysiert wird. Im Labor wird der Abstrich untersucht und die Pilzfäden und Sprosszellen verraten dem Arzt dann, um welche Art des Scheidenpilzes es sich handelt und welche Therapie infrage kommt.

    Wie wird ein Scheidenpilz behandelt?

    Weiß der Arzt, um welche Art des Pilzes es sich handelt, dann kommt ein spezielles Medikament zum Einsatz. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um ein sogenanntes Antimykotika, das den Scheidenpilz daran hindert, weiter zu wachsen und sich auszubreiten. Die Wirkstoffe wie zum Beispiel Imidazole, Miconazol, Fenticonazol, Nystatin oder Flucanzol töten den Scheidenpilz in der Regel sehr schnell ab. Verabreicht werden die Mittel gegen Scheidenpilz entweder in Form von Vaginal-Tabletten oder sie werden als Zäpfchen mithilfe eines Applikators in die Scheide eingebracht. Um die Behandlung noch zu unterstützen, kann auch eine Creme oder eine spezielle Salbe auf die Scheide aufgetragen werden.


    Folgende Mittel gegen Scheidenpilz können wir empfehlen

    Canesten Gyn 3 Tage Kombipackung

    • apothekenpflichtig
    • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Dieses Produkt darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden.
    Preis ab 9 Euro
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    Multi-Gyn ActiGel, 50 ml

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    Eine Behandlung mit Creme, Salbe, Zäpfchen oder Tablette kann je nach Schwere der Infektion zwischen einem und sechs Tagen dauern. Wenn die erste Therapie nicht den gewünschten Erfolg hat, dann muss die Therapie wiederholt werden. Ist die Infektion aber besonders hartnäckig, dann kann der Arzt auch eine orale Therapie mit Antibiotika verordnen. In der Regel ist der Scheidenpilz nach der entsprechenden Therapie verschwunden und Folgeschäden gibt es nicht.

    Wie kann einem Scheidenpilz vorgebeugt werden?

    Damit es erst gar nicht zu einem Scheidenpilz kommt, gibt es verschiedene Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensweisen. Dazu gehört unter anderem eine zwar regelmäßige, aber auch richtige Hygiene für den Intimbereich, das Tragen der richtigen Kleidung und vorbeugende Maßnahmen mit Milchsäurebakterien. Es sind die stark parfümierten Seifen, Sprays und Intimwaschlotionen, die häufig der Auslöser für eine Infektion mit einem Scheidenpilz sind. Sie schädigen das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora und sie sorgen dafür, dass sich die Scheidenpilzerreger ohne Probleme vermehren können.

    Der Intimbereich sollte ausschließlich mit lauwarmem Wasser, einer pH-neutralen Seife und einer Lotion gewaschen werden, die Milchsäurebakterien enthält. Für die Toilettenhygiene gilt, mit dem Toilettenpapier sollte grundsätzlich von vorne nach hinten und nicht in umgekehrter Richtung gewischt werden. Während der Periode sollte darauf geachtet werden, dass nur luftdurchlässige Slipeinlagen oder Binden getragen werden. Sind die Einlagen oder Binden mit Kunststoff beschichtet, dann kann das zu einem Flüssigkeitsstau führen und in der Folge kann sich eine Infektion bilden. Zudem ist es ratsam, in den letzten Tagen der Regelblutung nur kleine Tampons zu verwenden, denn auch das kann effektiv vor einer Infektion schützen.

    Besonders an heißen Sommertagen ist es wichtig, keine zu eng anliegende Kleidung zu tragen, denn wenn die Hosen zu eng sind, dann begünstigt das zusammen mit den heißen Temperaturen die Entstehung des Scheidenpilzes.

    Bildnachweis: Shutterstock / © ruigsantos

  • Oft erkältet, Immunsystem stärken

    Oft erkältet, Immunsystem stärken

    Ständig erkältet – wie kann man das Immunsystem stärken

    Es gibt viele Menschen, die oft erkältet sind, da ist es allerhöchste Zeit, das Immunsystem zu stärken. Denn das ist eindeutiges Zeichen dafür, dass das Immunsystem stark angeschlagen ist und eine Auffrischungskur benötigt, um wieder besser funktionieren zu können. Dann ist auf jeden Fall sicher, oft erkältet zu sein, wird dann der Vergangenheit angehören. Dabei muss auch gar nicht viel gemacht werden, aber man benötigt schon etwas an Disziplin und Ausdauer.

    Wie kann man das Immunsystem stärken?

    • Vitamine zu sich nehmen
    • Gesunde Ernährung,
    • Viel Trinken
    • Kaffee & Koffeinhaltige Getränke meiden
    • Zink-Brausetabletten helfen bei den ersten Symptomen

    Die Zeichen eines geschwächten Immunsystems

    Klare Anzeichen dafür, dass ein geschwächtes Immunsystem vorhanden ist, wären: wenn man sich ständig Müde, erschöpft und schlapp fühlt und eben auch oft erkältet ist. Das also sind Zeichen dafür, dass es mit dem Immunsystem nicht gerade so gut bestellt ist. Leider führt das dann auch sehr oft dazu, dass man bei der Arbeit viele Fehlzeiten hat. Wer oft erkältet ist, der wird immer wieder krank sein. Das kann dann auch bedeuten, dass das Wohlbefinden sehr stark darunter leidet. Und das wiederum kann dazu führen, dass die Abwehrkraft noch mehr darunter leiden muss. Wichtig ist es, wenn einen eine Erkältung erwischt hat, dann muss diese zwingend auskuriert werden, ansonsten kann es dazu führen, dass der Betroffene bald chronisch erkältet ist. Unbedingt mit dem Arzt darüber reden, wenn man oft erkältet ist, denn es kann sich auch eine ernsthafte Erkrankung dahinter verbergen. Der Arzt kann dann auch dabei helfen, den Grund für das schwache Immunsystem herauszufinden. Das kann über verschiedenen Bluttests herausgefunden werden.

    Oft erkältet – so wird das Immunsystem gestärkt

    Wer oft erkältet ist, der muss sein Immunsystem stärken. Dabei können ganz einfache Hausmittel einen wunderbaren Erfolg bringen. Wichtig zu wissen aber ist, dass wer mit Hausmitteln, sein Immunsystem stärken will, der benötigt Ausdauer, denn diese benötigen eben etwas länger, bis sie wirken, dafür aber sinnvoll und auch von Erfolg. Von enormer Bedeutung ist es, dass ausreichend getrunken wird, denn das befeuchtet die Schleimhäute und diese sind dann gewappnet, um Erreger besser abwehren zu können. Hygiene ist ganz wichtig, die Hände müssen regelmäßig und vor allem auch mehrmals täglich gewaschen werden. Das ist gerade dann sehr wichtig, zu Hochzeiten einer Grippewelle. Wer oft erkältet ist und entschlossen hat, sein Immunsystem zu stärken, der sollte sich ganz viel an der frischen Luft bewegen. Es reicht vollkommen aus, täglich eine halbe Stunde spazieren zu gehen. Aber es muss halt eben regelmäßig gemacht werden. Und das auch vollkommen unabhängig vom Wetter. Schlechtes Wetter darf keine Ausrede sein. Denn ganz genau das stärkt unser Immunsystem und macht uns fit. Auch kalte Wechselduschen bauen das Immunsystem auf und härten den Körper ab. Eine ganz wundervolle Sache, um häufigen Erkältungen vorzubeugen, sind regelmäßige Saunabesuche. Diese sind ideal, um das Immunsystem zu stärken und Erkältungen eben vorzubeugen. Auch über die Ernährung kann sehr viel erreicht werden, wer ausgewogen und vitaminreich isst, der baut damit ebenfalls das Immunsystem auf und verhindert, dass man oft erkältet ist. Es ist also überhaupt nicht schwer, sein Immunsystem zu stärken und aufzubauen, dadurch ergibt sich dann eben der Vorteil, wesentlich weniger erkältet zu sein.