Schlagwort: gesund
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Viele falsche Diagnosen / Wieder Zweifel am Nutzen des Mammografie-Screenings
Baierbrunn (ots) – Neue Argumente für die Kritiker des flächendeckenden Mammografie-Screenings zur Brustkrebsfrüherkennung: Eine große Analyse in den USA zeigte ein starkes Missverhältnis von tatsächlichem Nutzen und Falschdiagnosen sowie unnötigen Behandlungen, berichtet die „Apotheken Umschau“. Bei 1000 Frauen ab 50 Jahren, die über zehn Jahre hinweg am Screening teilnehmen, ergibt sich folgendes Bild: Bis zu drei Todesfälle durch Brustkrebs werden verhindert, weil Tumoren in früheren Stadien bekämpft werden. Doch bis zu 670 Frauen bekommen in den zehn Jahren mindestens einmal eine Verdachtsdiagnose, die sich in weiteren Tests als falsch herausstellt. Und bis zu 14 Untersuchte erhalten eine Brustkrebsbehandlung, obwohl sie gesund sind. Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 9/2015 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.deQuelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3112671 -
Was zeichnet einen guten Kinderarzt aus? – Hier sind die wichtigsten Tipps (AUDIO)
Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag: Für Kinderkrankheiten, Vorsorgeuntersuchungen und vieles mehr brauchen Eltern für ihren Nachwuchs einen guten Kinderarzt, aber der ist oft gar nicht so einfach zu finden. Darum hat Max Zimmermann die wichtigsten Tipps zusammengetragen: Sprecher: Eltern wollen für ihre Kinder nur das Beste, und da ist der Kinderarzt natürlich Dreh- und Angelpunkt, wenn es um die Gesundheit geht, schreibt das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Welche Kriterien ein guter Kinderarzt erfüllen muss, erklärt uns Chefradakteurin Stefanie Becker: O-Ton Stefanie Becker: 20 Sekunden In erster Linie sollte der Arzt natürlich auf seine kleinen Patienten eingehen und den Eltern Diagnosen und Therapien verständlich erklären. Ansonsten haben Eltern unterschiedliche Anforderungen an einen Kinder- und Jugendarzt, darum kann man nicht so pauschal von einem guten Doktor sprechen. Die einen Eltern wollen ausführlich beraten werden, die anderen brauchen vielleicht längere Öffnungszeiten. Sprecher: Unabhängig von der Qualifikation des Arztes, gibt es für Eltern aber noch weitere wichtige Punkte zu bedenken: O-Ton Stefanie Becker: 15 Sekunden Eine entscheidende Rolle spielt die Erreichbarkeit der Praxis, ob man zum Beispiel im Ernstfall unproblematisch hinkommt oder auch mit dem Kinderwagen. Auch ist es wichtig, dass das Praxispersonal auf Diskretion und Datenschutz achtet und dass bei einem vereinbarten Termin, die Wartezeit nicht zu lang ist. Sprecher: Bei der Suche nach einem guten Kinderarzt kann auch das Internet hilfreich sein, muss aber nicht immer: O-Ton Stefanie Becker: 20 Sekunden Plattformen, auf denen sich nur einige Eltern austauschen, sind zum Teil sehr subjektiv. Die Bertelsmann-Stiftung hat zum Beispiel ein Arzt-Bewertungsportal entwickelt, dem ein wissenschaftlicher Fragebogen zugrunde liegt. Bei diesem werden die Ärzte nach einzelnen Kriterien bewertet, und erst wenn eine Mindestzahl an Bewertungen erreicht ist, wird diese freigeschaltet. Abmoderationsvorschlag: Das Internetportal finden Sie unter www.weisse-liste.de mit dem auch „Baby und Familie“ kooperiert. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.deQuelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3112626 -
#zukon15: Politik, Gesundheitswesen und Digitalszene diskutieren über Gesundheit in der digitalen Welt
Berlin (ots) – Telemedizin, Netzsprechstunde, Gesundheitsapps, Fitnesstracker – das Gesundheitswesen verändert sich rasant. Die Digitalisierung beeinflusst zwar alle Lebensbereiche, beim besonders sensiblen Thema Gesundheit geht es jedoch nicht nur um das technisch Machbare, sondern auch um Ethik, Wirtschaftlichkeit und Verbraucherschutz. Auf Einladung der Techniker Krankenkasse (TK) diskutieren kurz vor der internationalen Funkausstellung (IFA) in der Hauptstadt über 300 Experten aus Politik, Gesundheitswesen und digitaler Szene darüber, wie die digitale Gesellschaft gesund gestaltet werden kann. Den Anfang machte der Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums Lutz Stroppe. Er wies in seiner Rede darauf hin, dass die Teilhabe am technologischen Fortschritt in der Medizin eine Gemeinschaftsaufgabe aller Partner im Gesundheitswesen sei. „Neue Technologien können uns helfen, unser gutes Gesundheitssystem noch besser zu machen. Sie tragen dazu bei, die demographischen Herausforderungen erfolgreicher anzugehen und eine flächendeckende medizinische Versorgung auf hohem Niveau dauerhaft sicherzustellen. Das setzt aber die Bereitschaft voraus, sich konsequent mit den Möglichkeiten neuer Technologien auseinanderzusetzen. Unser Ziel ist es, dass Patientinnen und Patienten, aber auch Ärztinnen und Ärzte vom medizinischen Fortschritt profitieren, und zwar unabhängig von ihrem Wohnort. Mit dem E-Health-Gesetz haben wir daher die notwendigen Rahmenbedingungen gesetzt, um den Aufbau einer sicheren Telematikinfrastruktur endlich zu ermöglichen und Telemedizin in die Regelversorgung aufzunehmen.“ Gastgeber und TK-Vorstandsvorsitzender Dr. Jens Baas über die Veranstaltung: „Mit dem Kongress möchten wir ein Forum bieten, um das Gesundheitswesen und die digitale Szene zusammenzubringen, um gemeinsam zu diskutieren, wie wir die digitale Gesellschaft gesund gestalten können. Es ist zwar schwer in die Zukunft zu blicken – schließlich ging man auch mal davon aus, dass sich Telefon und Internet nicht durchsetzen werden – wir wollen es heute aber trotzdem versuchen.“ In fünf jeweils 90-minütigen Panels geht es um die Zukunft von Gesundheitsförderung und medizinischer Versorgung in der digitalen Welt. Die 30 Referenten widmen sich, moderiert von Jeannine Michaelsen und Jens de Buhr unter anderem folgenden Fragen: Sorgen Politik und Krankenkassen für gläserne Patienten oder erledigen die Menschen dies mit digitaler Selbstvermessung und sozialen Netzwerken selbst? Was ist gesunder Medienkonsum? Wo fängt der Spaß an, wo hört er auf und ab wann wird es krank? Wie nutzen wir Telemedizin sinnvoll? Welche Auswirkungen hat das Netz der Dinge auf unser Ernährungs- und Bewegungsverhalten? „Wir wünschen uns, dass nicht nur wir, sondern auch alle Teilnehmer heute Abend viele Eindrücke und Ideen mitnehmen, wie wir das Gesundheitswesen und die digitale Szene enger zusammenbringen können, um für ein patienten-orientiertes, leistungsfähiges und bezahlbares Gesundheitswesen zu sorgen,“ so der TK-Chef. Der Kongress läuft heute noch bis 18 Uhr im Kongresszentrum Axica (Pariser Platz 3, 10117 Berlin). Informationen zum Programm gibt es auf der Internetseite www.tk.de/zukunftskongress. Pressekontakt: TK-Pressestelle Für Rückfragen: Michaela Hombrecher, Tel. 040-6909 2223 E-Mail michaela.hombrecher@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de Twitter: www.twitter.com/TK_PresseQuelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3111975 -
Gesunde Einbildung / Wer sich jünger fühlt, als der Pass ausweist, ist oft auch gesünder
Baierbrunn (ots) – 70 – ich? Niemals! Viele empfinden sich als jünger, als es in ihrem Pass steht. Recht haben sie, denn Senioren, die in der Studie eines französisch-amerikanischen Forscherteams ein niedrigeres gefühltes Alter angaben, hatten auch geringere Entzündungswerte im Blut, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“. Jedenfalls ist der gute Blutwert ein Hinweis auf eine bessere Gesundheit. Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 9/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.deQuelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3111648 -
Prima Klima / Gesund wohnen durch richtiges Lüften
Baierbrunn (ots) – Raumluft kann ein Gesundheitsrisiko sein. Denn in Innenräumen sammeln sich oft Schadstoffe an, die Atemwege reizen und zu Kopfschmerzen und Allergien führen können. Innenraumluft-Experte Dr. Heinz-Jörn Moriske plädiert daher in der „Apotheken Umschau“ für „intelligentes Wohnverhalten“: „Wir reduzieren das Problem gern auf Schadstoffquellen und drücken uns gern vor der Eigenverantwortung“, sagt der Mitarbeiter des Umweltbundesamtes. Der häufigste Fehler: zu wenig Lüften. Chemische Schadstoffe reichern sich dann in der Raumluft an und bekommen oft Gesellschaft von biologischen – von Schimmelpilzen. Besonders gefährdet sind schlecht gedämmte Wohnungen mit dicht schließenden Fenstern. Der Tipp des Experten: zwei Mal täglich Stoßlüften und für Durchzug sorgen, bei feuchter Luft oder Geruchsbildung auch öfter. Dauerhaft gekippte Fenster empfiehlt er indes höchstens nachts bei gedrosselter Heizung. Wer Schadstoffe in seiner Wohnung vermutet, könne zudem eine Raumluftanalyse vornehmen lassen. Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 9/2015 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.deQuelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3111647
