Schlagwort: gesund

  • Partnervibrator – Wevibe Vibratoren – Für mehr Spaß zu zweit

    Partnervibrator – Wevibe Vibratoren – Für mehr Spaß zu zweit

    Partnervibrator – Für mehr Spaß zu zweit – Wevibe und Wii Vibe Vibratoren

    Ein Vibrator wird gerne als Tröster von einsamen Frauen belächelt, aber nicht nur bei alleinstehenden Damen spielt er eine große Rolle, auch der Partnervibrator erfreut sich heute einer immer größer werdenden Beliebtheit. Der Vibrator für Paare ist längst salonfähig, denn immer mehr Paare nutzen einen Partnervibrator, um mehr Pepp in ihr Liebesleben zu bringen. Es gibt eine sehr große Vielfalt, wenn es um den Vibrator für Paare geht, die Auswahl reicht vom mechanischen Partnervibrator bis hin zum Vibrator für Paare, der mit Wii Vibe funktioniert.

    Es sind besonders die Modelle die mit Wevibe arbeiten, die großen Anklang finden, denn ein solcher Partnervibrator bietet viele Möglichkeiten für noch mehr lustvolle Momente zu zweit.

    Wie funktioniert ein Partnervibrator mit Wevibe?

    Wevibe sind die neue Generation, wenn es um den Vibrator für Paare geht, sie lösen mehr und mehr den mechanischen Partnervibrator ab. Das hat seine Gründe, wenn man sich die vielfältigen Möglichkeiten der Modelle ansieht:

    • Mehr Power
    • Bequem mit der Fernbedienung zu steuern
    • Immer flexibel
    • Unterschiedliche Vibrationsstufen
    • Aus weichem Silikon

    Bis zu 40 % mehr Power leisten viele der neuen Wii Vibe und Wevibe Modelle, und das bedeutet mehr Spaß mit dem Vibrator für Paare. Getragen wird ein Wii Vibe oder Wevibe Partnervibrator immer von der Frau. Ein Teil stimuliert die empfindliche Klitoris, der andere massiert den G-Punkt sowie das Glied des Partners und sorgt für viele unvergessliche Höhepunkte während des Akts. Die Fernbedienung, die zu jedem Wii Vibe und Wevibe Vibrator für Paare gehört, macht es einfach, die Erregung im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt zu bringen. Sie lässt sich ganz nach Belieben immer wieder steigern, aber auch wieder herunterfahren, wenn der Akt mit dem Partnervibrator hinausgezögert werden soll.

    Der Partnervibrator – Angenehm weich mit We Vibe

    Auch wenn der neue Vibrator für Paare modern und auf das digitale Zeitalter zugeschnitten ist, so ist dieser Partnervibrator doch weich und anschmiegsam. Das liegt vor allem am Silikon, das schon lange den Kunststoff abgelöst hat, der immer wieder im Verdacht stand, gesundheitsschädlich zu sein. Wenn ein Kondom benutzt wird, dann ist das für einen Wii Vibe oder einen Wevibe Partnervibrator auch kein Problem. Paare, die Gleitgel verwenden wollen, sollte nur darauf achten, dass es sich um ein Gleitgel auf Wasserbasis handelt, denn ein Gel, das auf Silikon basiert, kann das Material schädigen.

    Auch wenn es um die Hygiene geht, dann sorgt der Partnervibrator mit Wii Vibe oder Wevibe nicht für Probleme, denn das Silikon lässt sich mit Seife und lauwarmem Wasser schnell und vor allen Dingen auch gründlich reinigen. Wenn der Vibrator für Paare desinfiziert werden soll, dann bietet sich ein spezieller Reiniger für Sextoys an.

    Alles sitzt richtig Wii Vibe

    Die weiche Oberfläche des Wii Vibe und Wevibe Vibrators ist aus weichem Silikon und das sorgt für eine perfekte Passform. Wenn der Vibrator für Paare einmal an seinem richtigen Platz ist, dann bleibt er auch dort und kann so schnell nicht mehr verrutschen. Der Vibrator für Paare passt sich jeder Körperform an, und auch wenn der Sex vielleicht mal ein wenig heftiger sein sollte, dann muss das Liebesspiel nicht jedes Mal unterbrochen werden, nur weil der Partnervibrator nicht mehr so korrekt sitzt, wie er eigentlich sitzen sollte.

    Da ein Wii Vibe oder ein Wevibe technisch ausgereift ist, kann er zum Beispiel auch als Vibrator für Paare in der Badewanne zum Einsatz kommen, denn das Silikon ist wassertauglich, und damit steht dem Badevergnügen nichts mehr im Wege.

    button2-partnervibrator

    Partnervibrator  – Allein oder zu zweit

    Ein moderner Wevibe oder Wii Vibe Partnervibrator ist nicht nur für Paare eine tolle Sache, auch wer alleine Spaß haben möchte, der wird mit diesem Vibrator sehr gut zurechtkommen. Ein Vibrator für Paare ist praktisch ein Alleskönner und Multitasker, der durch seine handliche Größe auch bequem in der Handtasche seinen Platz findet und damit auch ideal ist, um mit ihm auf Reisen zu gehen. Es gibt sowohl den Wii Vibe als auch den Wevibe in vielen unterschiedlichen Farben, für jeden Geschmack ist das Passende dabei.

    Alle, die mehr Leben in ihr Sexleben bringen wollen oder die einfach mal etwas Neues ausprobieren möchten, die sollten den Vibrator für Paare als Wii Vibe oder Wevibe einfach mal testen. Wer den Partnervibrator mit Wii Vibe Funktion einmal getestet hat, der wird auf diesen außergewöhnlichen Vibrator für Paare nicht mehr verzichten wollen.

  • Zahnersatz aus dem Ausland

    Zahnersatz aus dem Ausland

    Deutsche vertrauen auf günstigen Zahnersatz aus dem Ausland

    Die Zähne sind ein heikles Thema. Viele vernachlässigen sie und pflegen eher eine schlechte Mundhygiene. Andere legen hohen Wert auf die Gesundheit der Zähne, haben aber dennoch mit Zahn- und Mundproblemen zu kämpfen. Im schlimmsten Fall kommt es zum Verlust eines Zahnes oder gar mehrere Zähne. Dies ist häufig nicht nur medizinisch der schlimmste Fall sonder auch im Bereich des Budgets. Krankenkassen übernehmen zwar die Grundbehandlung und die medizinische Versorgung, aber im Fall von Zahnersatz ist die Kostenerstattung meist rudimentär. Wer hier nicht privat krankenversichert ist, oder eine Zahnzusatzversicherung hat, der muss sich mit der billigsten Lösung zufriedengeben oder aus eigener Tasche zahlen. Immer mehr Patienten entscheiden sich daher für Zahnersatz, der im Ausland gefertigt wird. Die Kosten sind niedriger, die Qualität stimmt dennoch.

    Zahnersatz aus dem Ausland

    Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen zum Beispiel die günstige Metallversion der Krone. Diese ist zwar stabil und hält lang, aber leider ist sie nicht die schönste Lösung. Wer auf die unschönen Gold- und Silber-Stücke im Mund verzichten möchte, der greift zu einem hochwertigen Material wie Keramik. Wer schon mal vor der Entscheidung zwischen Metall und Keramik stand, der weiß, wie hoch die Kosten in diesem Bereich sind. Es sind nicht die Arztkosten, die einen Zahnersatz so teuer machen, es sind die die Herstellungskosten für den eigentlichen Zahnersatz. In den vergangenen Jahren hat sich die Industrie der Zahnersatzherstellung im Ausland vergrößert und verbessert. Dabei gibt es Dentallabore innerhalb und außerhalb Europas, über welche deutsche Ärzte die Produkte beziehen.

    Natürlich ist Vorsicht geboten. Ein günstiger Preis allein darf auf keinen Fall das ausschlaggebende Auswahlkriterium sein. Es gibt viele Firmen im Ausland, die mit dem deutschen TÜV zusammenarbeiten und sich ihre Produkte zertifizieren lassen. Ein Beispiel wäre Dentaltrade als TÜV geprüfter Anbieter für Zahnersatz aus dem Ausland. Nutzen die Firmen Ausweichmaterialien, so sollten diese nach dem deutschen Medizinproduktgesetz geprüft und zugelassen sein. Viele Zahnärzte haben Kontakt zu Laboren im Ausland und beziehen teilweise bereits seit Jahren ihren Zahnersatz darüber.

    Statistiken zeigen auf, dass Deutsche sich immer häufiger für die ausländischen Varianten entscheiden. Im günstigsten Fall deckt die Krankenkasse die gesamten Kosten ab und man erhält eine wesentlich bessere Qualität als mit der inländischen Variante. Handelt es sich um Zahnersatz im hohen Kostenbereich, kann man häufig gleich mehrere Tausend Euro sparen. Es ist also durchaus sinnvoll einen Arzt zu finden, der ein Angebot zu ausländischem Zahnersatz erstellen kann.

    Auf der sicheren Seite mit Zahnzusatzversicherungen

    Wer die Kostenfalle ganz einfach umgehen möchte und die Sicherheit einer vollen Kostenübernahme bevorzugt, der entscheidet sich am besten für eine Zahnzusatzversicherung. Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen ist vor allem im Bereich der Zahnbehandlungen sehr begrenzt. Es werden lediglich Grundkosten abgedeckt und kosmetische Verschönerungen werden nicht berücksichtigt. Mit einer Zahnzusatzversicherung kann man seine gesetzliche Krankenversicherung um einige Leistungen erweitern. Hier werden auch hochwertiger und kosmetischer Zahnersatz und die entsprechenden Behandlungen abgedeckt.

    Für wen lohnt sich eine Zusatzversicherung?

    Grundsätzlich sollte jeder darüber nachdenken, eine solche Versicherung abzuschließen. Es ist allerdings nicht ratsam, dies zu früh zu tun. Entscheidet man sich bereits Anfang 20 für eine Zusatzversicherung ist es häufig so, dass man lange einzahlt, ohne die Leistungen in Anspruch zu nehmen. Da viele Personen Ende 30 und Anfang 40 mit Zahnproblemen zu kämpfen haben, sollte man mit Anfang 30 die Versicherung abschließen. Einige Leistungen können erst nach einer bestimmten Versicherungsdauer in Anspruch genommen werden. So ist man auf der sicheren Seite, ohne unnötige Beiträge zu zahlen.

    Wie finde ich die beste Zusatzversicherung?

    Am besten schaut man sich erst mal bei seinem gesetzlichen Krankenversicherer um. Alle Kassen haben Zusatzversicherungen im Angebot. Momentan haben bereits über 14 Millionen Deutsche eine Zahnzusatzversicherung, und da die Zahlen steigen, gibt es auch immer mehr und immer bessere Angebote. Hat der eigene Versicherer nicht das Richtige zu bieten, so lohnt sich der Blick zur Konkurrenz. Auch wenn die Preise sich auf den ersten Blick nicht allzu sehr unterscheiden, die Leistungen sehen nicht immer gleich aus. Ist man auf der Suche nach einer passenden Zusatzversicherung, macht es unter Umständen auch Sinn, sich die allgemeinen Leistungen der eigenen Krankenkasse genauer anzuschauen. Auch hier gibt es durchaus Unterschiede im Preis-Leistungsverhältnis. Dabei muss man bedenken, dass man eine Krankenkasse nur dann ohne Probleme wechseln kann, wenn man mindestens 18 Monate dort versichert ist. Besteht kein Sonderkündigungsrecht durch eine Tariferhöhung oder Leistungsänderung, muss diese Periode abgewartet werden. Danach ist ein Wechsel aber schnell und einfach durchzuführen. Viele Kassen bieten Online-Formulare an.

  • Pränatest schon bald eine Kassenleistung?

    Pränatest schon bald eine Kassenleistung?

    Werdende Eltern stellen sich früher oder später ganz unweigerlich die Frage „Was, wenn mein Kind mit einer Behinderung auf die Welt kommt?“. Die meisten schütteln diesen Gedanken schnell ab und hoffen einfach auf das Beste. Aber Viele wollen diese Antwort nicht dem Zufall überlassen und entscheiden sich dazu einen sogenannten Pränatest durchzuführen. Dabei handelt sich um einen einfachen Bluttest der Auskunft darüber geben kann, ob ein Kind mit einer Behinderung auf die Welt kommen wird oder ob es vollkommen gesund ist. Bisher werden diese Teste in den meisten Fällen nicht von Krankenkassen übernommen und die Eltern müssen dafür bezahlen, ihre Neugierde zu stillen. Nun gibt es Berichte darüber, dass der Test schon bald eine Kassenleistung sein wird. Für wen käme diese Leistung in Frage und welche Folgen kann eine solche Entscheidung für unsere Gesellschaft haben?

    Was ist ein Pränatest?

    In der Vergangenheit konnten Genmutationen lediglich über eine Fruchtwasseruntersuchung festgestellt werden. Dafür muss natürlich das Fruchtwasser der Fruchtblase entnommen werden, was ein hohes Risiko in sich birgt. Eine von 100 Frauen erlitt während einer solchen Behandlung eine Komplikation, die zu einer Fehlgeburt führte. Das neue Verfahren, der Pränatest ist sicher, einfach und akkurat. Der Schwangeren wird Blut entnommen, welches das Erbmaterial des Embryos enthält. Dies kann in einem einfachen Labortest auf die drei häufigsten Trisomien getestet werden. Die bekannteste ist wohl Trisomie 21, sie verursacht das Downsyndrom. Aber auch die Genmutationen Trisomie 18 und 13 führen zu schweren Behinderungen.

    Der Test ist seit 2012 auch in Deutschland durchführbar und wird im Normalfall nicht von der Krankenkasse übernommen. Obwohl es immer wieder Ausnahmen gibt. Er kann bereits ab der 9. Schwangerschaftswoche vorgenommen werden und gibt akkurate Ergebnisse. Bisher kostet der Test knapp 800 €. Weltweit haben bereits mehrere Hunderttausende den Test durchgeführt.

    Für wen übernimmt die Kasse die Kosten fürden  Pränatest?

    Einem aktuellen Bericht zufolge werden die Krankenkassen in Zukunft den Test für bestimmte Personengruppen übernehmen:

    • Frauen, die bereits eine Fehlgeburt erlitten haben und somit in eine Risikogruppe fallen.

    • Frauen, die älter als 35 Jahre sind und einen besorgniserregenden Ultraschallbefund nachweisen können.

    • Frauen, die über 35 Jahre alt sind und ungewöhnliche Laborwerte vorliegen.

    • Frauen, in deren Familie eine Generkrankung bekannt ist.

    Momentan ist allerdings noch keine endgültige Entscheidung dazu gefallen, ob der Test tatsächlich in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen wird. Fest steht aber, dass man darüber diskutiert und dass es in naher Zukunft eine Entscheidung geben wird.

    Downsyndrom Pränatest

    Es handelt sich bei diesem Test darum, Trisomien herauszufiltern. Wie bereits erwähnt, ist die Trisomie 21 dabei die bekannteste Form. Eine gesunde Zelle hat 46 Chromosomen, eine Trisomie-Zelle hat hingegen 47. Chromosomen kommen immer in Paaren vor. Ist es aber dreifach vorhanden, kann dies zu schweren körperlichen und geistigen Behinderungen führen. Auch wenn moderne Behandlungsmethoden und Therapien den Betroffenen das Leben erheblich erleichtern und verlängern können, so ist es dennoch eine Krankheit, welche einen großen Effekt auf das Umfeld des Erkrankten hat. Von 700 Kindern wird laut Statistik eines mit Downsyndrom geboren. Momentan leben in Deutschland etwa 50.000 Menschen mit der Krankheit.

    Wird bei einer Schwangeren festgestellt, dass ihr ungeborenes Kind eine Chromosomenstörung aufweist, so wird ihr die Wahl gestellt, einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen. Gesetzlich darf eine Schwangerschaft nicht nach der 12. Schwangerschaftswoche abgebrochen werden. Dennoch gibt es Ausnahmefälle, wie zum Beispiel eine solche Diagnose, die einen Abbruch auch zu einem späteren Zeitpunkt erlauben.

    Eine Frage der Ethik

    Es ist bereits jetzt ein Streitpunkt, der den Ethikrat und verschiedene Organisationen wie auch Kirchen stark beschäftigt. Ist es richtig eine Schwangerschaft abzubrechen, weil das geborene Kind eine Behinderung haben wird. Mit einer möglichen Kostenübernahme durch die Krankenkassen wird der Pränatest erneut in das Zentrum dieser Frage rücken. Wenn plötzlich Tausende von Frauen Zugriff auf diesen Test haben, haben im Ernstfall auch Tausende von Frauen eine Entscheidung über Leben und Tod zu treffen.

    Was Krankenkassen bisher übernehmen

    Werden bestimmte Kriterien erfüllt, so kann eine Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft eingestuft werden. Eine Infektion, vorhergehende Fehlgeburten oder auch eine chronische Krankheit können solche Kriterien sein. Hinzu kommen bedenkliche Testergebnisse im Bereich der Blutabnahme und des Ultraschalls. Sobald der Arzt eine Risikoschwangerschaft angibt, werden von der Kasse Behandlungen und Untersuchungen übernommen, die das erhöhte Risiko absichern. Dabei ist der Leistungskatalog bei gesetzlichen Krankenversicherungen festgelegt. Besteht eine Zusatzversicherung, kann es eventuell zu weiteren Kostenübernahmen kommen.

  • Studie: Sitzen macht uns krank

    Studie: Sitzen macht uns krank

    Wer in Deutschland zwischen 18 und 29 Jahren alt ist, der sitzt im Schnitt neun Stunden am Tag. Dies hat eine Umfrage ergeben, welche die DKV – Deutsche Krankenversicherung im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Dabei wurden insgesamt über 300 Bundesbürger von der privaten Krankenkasse befragt. Die Umfrage beschäftigt sich nicht nur mit der Dauer des Sitzens, sondern auch mit den Gründen und mit den möglichen Folgen. Es stellt sich heraus, die Jugend sitzt am meisten und sitzen macht uns krank.

    Im Büro, auf der Couch und im Auto

    Wir sitzen, was das Zeug hält. Die Altersgruppe bis 29 verbringt also knapp neun Stunden täglich im Sitzen, bis zum Alter von 65 sind es dann nur noch 7,5 Stunden und darüber wird die aktivste Gruppe verzeichnet, hier kommt man auf einen Schnitt von 6,5 Stunden.

    Es ist vor allem die Zeit um Büro und zu Hause vor dem Rechner oder Fernseher, die wir mit sitzen verbringen. Aber auch im Auto oder der Bahn setzen wir uns hin. An der Universität, in Cafés, im Kino und in der Bücherei. Männer verbringen mehr Zeit vor dem TV und dem Computer als das es Frauen tun. Dafür sitzen Frauen öfter mit Freunden beim Kaffeeklatsch zusammen oder gehen ins Kino. Die Gruppe über 65 hat vor allem deshalb weniger Sitzstunden, weil die Arbeitszeiten wegfallen, die man täglich an einem Schreibtisch verbringt.

    Es wurden auch knapp 300 Eltern zum Verhalten ihrer Kinder befragt. Hier sieht es nicht viel besser aus. Bis zu vier Stunden verbringen die Kinder sitzend, und das ohne die Schulzeit. Nur 25% der Kinder zwischen 6 und 12 Jahren schaut weniger als eine Stunde am Tag Fernsehen. Hinzu kommt, dass etwa 72 % der Befragten angaben, dass die Kinder ein eigenes TV-Gerät in ihrem Zimmer haben. Auch einen eigenen Computer mit Internetanschluss kann man immerhin in 50 % der Kinderzimmer finden. Ebenfalls ersichtlich ist, dass Kinder von Eltern die viel sitzen, auch selber viel sitzen. Aktive Eltern unternehmen viel mit den Kindern und diese kopieren das Verhalten auch, ohne dass die Eltern anwesend sind.

    Weitere Studien belegen schwerwiegende Folge des Sitzens

    Die Universität Regensburg hat im vergangenen Jahr in einer Studie herausgefunden, dass häufiges Sitzen das Risiko auf bestimmte Erkrankungen wie Darmkrebs und Lungenkrebs erhöht. Der Grund dafür besteht darin, dass die Vorgänge im Körper sich negativ auf Zellen und Gewebe auswirken. So verlangsamt sich der Blutfluss, was zu einer geringeren Sauerstoffzufuhr führt. Dies wiederum lahmt den Zellstoffwechsel und Muskeln verlieren an Kraft. Der Körper ist auf eine regelmäßige Bewegung angewiesen.

    Sport gleicht das Sitzen nicht aus

    Wer nun denkt eine langer Spaziergang am Abend und viel Aktivitäten am Wochenende ist ein Ausgleich, der irrt leider. Sportwissenschaftler haben herausgefunden, dass es nur schwer ist, die Schäden des Dauersitzens zu kompensieren. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man einfach auf Sport und Bewegung verzichten kann, wenn man eh viel Sitzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt an, dass eine erwachsene Person in der Woche mindestens 150 Minuten moderater Arbeit und 75 Minuten intensiver körperlicher Arbeit betreiben sollte. Man vermutet, dass die Sitzdauer ab acht Stunden täglich zu einem ernsthaften gesundheitlichen Problem wird.

    Hinzu kommt, dass ein Großteil der Vielsitzer auch weitere Dinge tun, die äußerst ungesund sind. Neben dem Mangel an Bewegung sind es vor allem eine schlechte Ernährung, Tabakkonsum und Alkoholgenuss, die sich schlecht auf die Gesundheit auswirken. Ein weiterer wichtiger Faktor ist Stress. In der Studie der DKV stellt sich heraus, dass nur elf Prozent der Teilnehmer einen gesunden Lebensstil pflegen. Dabei hat die DVK bestimmt Parameter festgelegt, durch welche die einzelnen Personen in Risikogruppen eingeteilt werden konnten.

    Mecklenburg-Vorpommern geht mit gutem Beispiel voran

    Die Hauptstadt steht in der Studie ganz schlecht da. Hier trinken die Befragten wesentlich mehr als in anderen Teilen Deutschlands und sie rauchen, was das Zeug hält. In Sachen Ernährung finden Sie sich ebenfalls am unteren Ende der Skala. Viele von ihnen verbringen wesentlich mehr Zeit im Sitzen als das es gesund ist und der Bewegungsmangel ist in der Hauptstadt ist ebenfalls ein großes Problem. In Mecklenburg-Vorpommern fand die Umfrage die gesündesten Menschen. Hier liegen fast alle Werte über dem Schnitt.

  • Sind Handystrahlen gesundheitsschädlich?

    Sind Handystrahlen gesundheitsschädlich?

    Handys und Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Kaum jemand der das geliebte Gadget nicht immer bei sich trägt und regelmäßig in Benutzung hat. Doch schon lange steht eine Frage im Raum, die Wissenschaftler und Forscher aus den verschiedensten Fachgebieten zu klären versuchen. Sind die Strahlen der Mobiltelefone schädliche für den Körper? Es gibt die wildesten Theorien in diesem Bereich. Von Kopfschmerzen zu Tumoren bis hin zu Genmutationen, es werden viele Folgen einer hohen Strahlenbelastung vermutet. Aber was ist dran an den Vermutungen und was kann man tun, um die Strahlenbelastung zu minimieren?

    Aktuelle Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen

    Eines ist klar, man ist sich uneinig. Es gibt Physiker, Mediziner und Strahlentechniker, die viele Zeit mit Versuchen uns Studien verbracht haben. Die Ergebnisse sind so unterschiedlich, wie sie überraschend sind. Es besteht kein Zweifel, dass der sogenannte Elektrosmog, zu dem auch die Handystrahlen gehören, in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Das Umweltbundesamt gibt im Jahr 2005 eine Definition für E-Smog:

    Elektrosmog oder E-Smog (aus Elektro- und Smog) ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die Gesamtheit an elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, von denen teilweise angenommen wird, dass sie (unerwünschte) biologische Wirkungen haben könnte.

     

    Die Strahlungen der Handys und Smartphones wurden mehrfach auf ihre unerwünschten Wirkungen untersucht und bisher gibt es keine aussagekräftigen Studien. Einige indizieren, dass Kopfschmerzen und ein allgemeines Unwohlsein durch eine regelmäßige Aussetzung hervorgerufen werden. Andere wollen Tumorwachstum nachgewiesen haben, aber diese Studien weisen immer wieder Lücken auf und können keine eindeutigen Beweise liefern. Es gibt auch Langzeitstudien, die über einen Zeitraum von 50 Jahren angelegt sind. Diese sind momentan noch im Verlauf und wir dürfen gespannt sein, was die Ergebnisse bringen werden. Feststeht, es gibt keine Faktoren, die eindeutig für oder gegen die vermuteten, biologischen Wirkungen sprechen.

    Wie kann man sich vor den Strahlen schützen?

    Für die einen ist der fehlende Beweis für Gesundheitsschädigung durch die Strahlen ein guter Grund sich keine Sorgen machen zu müssen. Für andere ist es lediglich ein Zeichen dafür, dass wir eigentlich nicht wirklich wissen, was wir unserem Körper eigentlich antun.

    Wer der gesamten Thematik eher skeptisch gegenübersteht, der kann mit ein paar einfachen Verhaltensregeln die Strahlung minimieren. Im Folgenden ein paar Tipps für einen strahlungsarmen Umgang mit Handys und Smartphones:

    1. Das Handy nicht für lange Gespräche nutzen. Je kürzer das Gespräch, je geringer die Strahlung. Wenn möglich lange Telefonate am Festnetz führen.
    2. Das Telefon nicht nah am Kopf haben während der Nutzung. Entweder vom Ohr so weit wie möglich entfernt halten oder ein Headset verwenden.
    3. Das Gerät nicht ständig am Körper tragen. In der Hosentasche oder der Brusttasche sollte es am besten ganz vermieden werden. Das Handy in eine Handtasche geben oder ablegen, sobald man die Möglichkeit hat.
    4. Wenn ein Festnetz in der Nähe ist, das Festnetz nutzen. Vor allem zuhause und am Arbeitsplatz kann man dies leicht umsetzen.
    5. Wenn der Empfang schlecht ist, einfach auf das Telefonat verzichten. Die Strahlung steigt, wenn ein Signal gesucht werden muss. Daher das Telefonat am besten auf einen anderen Zeitpunkt verlegen.

    Mach das richtige Telefon einen Unterschied?

    In der Tat geben die einzelnen Geräte eine unterschiedlich hohe Strahlung ab. Es hängt meist damit zusammen, wie gut die Antenne im Gerät ist. Man kann den sogenannten SAR-Wert messen. Es gibt spezielle Seiten, welche die Werte der Geräte angeben. Allerdings haben die modernen Smartphones nahezu alle einen sehr geringen Wert. Die Hersteller sind sich durchaus bewusst, dass Kunden Wert darauf legen. Finden Sie hier eine große Auswahl von modernen und hochwertigen Handys und Smartphones. Sie können sich auf diversen Blogs und Seiten darüber informieren, wie hoch die Strahlenwerte für die Geräte sind.

  • Traubenkernöl bietet einzigartigen Geschmack und mehr!

    Traubenkernöl bietet einzigartigen Geschmack und mehr!

    Traubenkernöl wird zu den kaltgepressten Ölen gezählt und überzeugt vor allem durch den einzigartigen Geschmack. Viele Gerichte werden erst durch den einmaligen Geschmack des Traubenkernöls abgerundet. Aufgrund des feinen Aromas wird dieses Öl zu den Spitzenölen gezählt. Aber das Traubenkernöl besticht nicht nur durch den Geschmack, sondern weist zudem auch eine ideale Zusammensetzung von Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren auf. Da dieses Öl sehr aufwendig hergestellt wird, ist es zudem auch nicht ganz billig. Dennoch lohnt es sich beim Traubenkernöl, dass ein wenig mehr dafür bezahlt wird.

    Was zeichnet das Traubenkernöl aus?

    Das Traubenkernöl wird – wie der Name bereits vermuten lässt – aus Traubenkernen hergestellt, die reif und zerkleinert sind. Aus etwa 50 Kilogramm reifer Traubenkerne entsteht mittels Kaltpressung ein Liter Öl. Das ist auch der Grund weswegen dieses Öl einen etwas höheren Preis aufweist. Generell kann davon ausgegangen werden, dass ein Liter Traubenkernöl für rund 15 bis 20 Euro zu kaufen ist. Alles was darunter liegt, ist meist ein Hinweis darauf, dass es sich um geringe Qualität handelt. Damit das Traubenkernöl seine Wirksamkeit entfalten kann, muss es kalt gepresst sein. Hierauf sollte beim Kauf auch immer geachtet werden. Der Geschmack dieses Öls kann sehr breit gefächert sein und reicht von süß bis bitter. Allerdings sollte trotz der Variationsbreite des Geschmacks auch immer darauf geachtet werden, dass sich ein nussiger oder traubiger Geschmack abzeichnet. Vor allem das OPC, welches als wahres Wundermittel bezeichnet wird, ist in großen Mengen in diesem Öl enthalten. OPC wird auch als Polyphenol Procyanidin geführt und ist nicht nur für den Schutz der Zellen verantwortlich, sondern kann zudem auch bei der Senkung des Krebsrisikos wahre Wunder bewirken.

    Zudem weist Traubenkernöl auch einen hohen Gehalt an Vitamin E und ungesättigten Fettsäuren auf. Mehr als 90 Prozent der Fettsäuren nehmen hier den Stellenwert von ungesättigten Fettsäuren ein, wobei vor allem rund 70 Prozent von der essentiellen Linolsäure gebildet werden. Die Linolsäure ist vor allem dadurch bekannt, dass sie nicht nur den Cholesterinspiegel senken kann, sondern auch eine positive Wirkung auf das Nervensystem und die Denkfähigkeit hat. Die Anwendung von Traubenkernöl macht sich aber nicht nur bei inneren Prozessen des Organismus bemerkbar, sondern es zeigt zudem auch äußerlich seine Wirkung. Deswegen wird das Traubenkernöl unter den Ölen auch gerne als Allrounder bezeichnet.

    Was ist OPC?

    OPC ist in großen Mengen im Traubenkernöl enthalten. Hierbei handelt es sich um einen Wirkstoff, der rund 50x stärker als das Vitamin E, und 18 x stärker als das Vitamin C wirkt. Auch beim Vitamin E zeichnet sich das Traubenkernöl aus, denn hier liegt der Gehalt rund 3x höher als bei hochwertigem OIivenöl.

    Welchen Vorteil hat das Traubenkernöl?

    Das Traubenkernöl hat den großen Vorteil, dass es auch beim Kochen eingesetzt werden kann. So können auch Speisen, bei denen Öl erhitzt werden muss, mit diesem Öl zubereitet werden. Trotz starker Erhitzung bleiben die Inhaltsstoffe beim Traubenkernöl weitgehend erhalten. Selbst bei Temperaturen von rund 180 Grad bleiben die bioaktiven Inhaltsstoffe immer noch intakt. Das Traubenkernöl zeichnet sich auch durch den hohen Rauchpunkt aus, welcher bei rund 210 bis 230 Grad Celsius liegt. Durch diesen Umstand kann das Traubenkernöl auch beim Braten und Backen zum Einsatz kommen, ohne dass wichtige Inhaltsstoffe verloren gehen. Das Öl aus gepressten Traubenkernen weist eine goldige bis grünliche Farbe auf und sollte zudem leicht nussig schmecken. Aufgrund dieser Eigenschaften ist das Traubenkernöl sowohl für Fleischgerichte als auch für Fisch und Gemüse geeignet. Aber auch beim Marinieren von Salaten kann das Traubenkernöl zum Einsatz kommen.

    Welche Wirkung bringt das Traubenkernöl mit sich?

    Das Traubenkernöl ist ein wahrer Allrounder unter den Ölen, denn die Wirkung zeigt sich nicht nur bei inneren Funktionen des Körpers, sondern auch äußerlich. Durch den hohen Gehalt an Vitamin E hat dieses Öl auch einen positiven Effekt auf das Hautbild und auf die Hautanhangsgebilde wie beispielsweise Haare und Nägel. Neben diesen Effekten zeigt das Traubenkernöl aber seine Wirkung auch bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich und unterstützt den Verdauungsprozess sehr positiv. Aber auch bei Problemen beim Schlafen kommt das Traubenkernöl immer wieder zum Einsatz. Das ist auch der Grund weswegen zahlreiche natürliche Schlafmittel meist auch Traubenkernöl als Inhaltsstoff aufweisen. Ein großer Vorteil des Traubenkernöls besteht darin, dass es einen hohen Wert an OPC aufweist. OPC ist ein starkes Antioxidans, welches freie Radikale im Organismus neutralisiert und demnach dem Risiko von Krebs entgegenwirken kann. Freie Radikale können nicht nur die Wände der Zellen beschädigen, sondern auch negative Einwirkung auf das Erbgut haben. Durch die Zufuhr von ausreichenden Mengen OPC kann die Zelle vor diesen Angriffen geschützt werden. Die freien Radikale entstehen vor allem durch Stress und durch äußere Einflüsse, wodurch eine regelmäßige und vor allem auch ausreichende Zufuhr von OPC auf jeden Fall gewährleistet sein sollte. Die Wirkungsweise von Traubenkernöl bezieht sich aber grundsätzlich nicht auf die Zerstörung der freien Radikale. Vielmehr wird hierbei ein spezielles Eiweiß zerstört, welches sich in den freien Radikalen befindet, wodurch diese unschädlich gemacht werden. Bei gesunden Zellen ist dieses Eiweiß ebenfalls zu finden, allerdings haben zahlreiche Studien bisher belegt, dass OPC lediglich in beschädigten Zellen und bei freien Radikalen dieses Eiweiß beeinträchtigen. An dieser Stelle kann zudem angemerkt werden, dass OPC eine weitaus längere Schutzwirkung aufweist als andere Vitamine und Mineralstoffe, denn hier können bis zu 48 Stunden nach der Zufuhr immer noch positive Effekte vermerkt werden. Der große Vorteil bei OPC besteht darin, dass es sich mit Vitamin C positiv entfaltet, welches ebenfalls im Traubenkernöl zu finden ist. Das OPC kommt grundsätzlich in sehr wenigen Nahrungsmitteln vor, weswegen die Zufuhr von Traubenkernöl die ideale Lösung darstellt, um die benötigte Menge zuführen zu können.

    Wie sollte das Traubenkernöl gelagert werden?

    Das Traubenkernöl ist generell sehr widerstandsfähig gegen Hitze und Licht. Dennoch empfiehlt es sich, wenn die geöffnete Flasche möglichst bald verzehrt wird. Dass das Traubenkernöl eine sehr hohe Haltbarkeit aufweist, macht sich bereits dadurch bemerkbar, dass es die Haltbarkeit von anderen Ölen durchaus verbessern kann, wenn es beigemengt wird. Traubenkernöl weist nicht nur hohe Mengen an OPC auf, sondern zeichnet sich vor allem auch durch den hohen Wirkungsgrad des enthaltenen Vitamin E´s und des Vitamin C´s aus.

    Mehr Informationen zu Traubenkernöl