Schlagwort: gesund

  • Liebeskummer richtig verarbeiten

    Liebeskummer richtig verarbeiten

    Wenn einer oder beide Partner unglücklich in der Beziehung sind, dann bleibt meist nur die Trennung übrig. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn Liebeskummer ist schmerzhaft. War man am Anfang noch auf Wolke sieben, so kann es sich mit der Zeit in die entgegengesetzte Richtung entwickeln. Nicht wenige fallen nach einem solchen Schock in ein schwarzes Loch, welches nur schwer wieder verlassen werden kann. Berücksichtigt man jedoch ein paar Tipps, dann fällt die Trennung zumindest wesentlich leichter. Ein Fehler ist es allerdings sich einzuigeln und ein Couch-Potato zu werden. Auch ist es nicht in Stein gemeißelt, dass sich nach einer Ruhephase nicht eine neue Chance ergeben kann.

    Social-Stalking vermeiden

    Wird man von seinem Freund beziehungsweise von seiner Freundin verlassen, dann werfen viele trotzdem noch mit der Zeit einen Blick in dessen Social-Media-Accounts. Egal, ob Facebook oder Instagram, die Neugier ist da und lässt sich auch nur schwer bremsen. Genau das ist aber ein Fehler, denn so verlängert sich der Schmerz nur noch weiter. Während des Liebeskummers ist es sogar sehr ungesund und verschlimmert die Situation. Natürlich ist es nicht einfach gegen diesen Willen anzukämpfen, doch wer konsequent ist, der muss auf jeden Fall weniger Leid ertragen. Man sollte auch seine Familie und Freunde über diese Entscheidung informieren, um nicht doch wieder aus Versehen an irgendwelche Neuigkeiten vom Ex zu geraten.

    Schlussstrich ziehen

    Egal, ob die Trennung im Guten oder im Schlechten erfolgte, man muss immer einen Schlussstrich ziehen. Das bedeutet vor allem die Einstellung der Kommunikation, die zumindest eine Zeit lang komplett gestrichen werden muss. Es kann kein ordentliches Ende nehmen, wenn man trotz Beziehungsende weiter schreibt und telefoniert. Auch Sex ist ein No Go, da der Prozess dadurch nur unnötig in die Länge gezogen wird und keine Freundschaft entstehen kann.

    Verantwortung übernehmen

    Für die Verarbeitung der Trennung schiebt man gerne die Schuld dem anderen zu, doch in Wirklichkeit ist nie einer alleine der Sündenbock. Um den Liebeskummer besser ertragen zu können, sollte man sich deshalb auch mal selbst an die Nase fassen. Es ist auch nichts schlimm daran, es trägt vielmehr zur „Heilung“ bei und ist positiv.

     

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  • Unbeliebt durch zu wenig Schlaf

    Unbeliebt durch zu wenig Schlaf

    Mangelnder Schlaf hat seine Folgen. Nicht nur die Gesundheit leidet darunter, sondern auch die Ausstrahlung geht in den Keller. Viele sollten das aus eigener Erfahrung kennen, denn in manchen Nächten kann man einfach nicht einschlafen. Oft ist ein voller Kopf die Ursache, was die Nacht ungewöhnlich lange erscheinen lässt. Das richtige Problem kommt aber erst am nächsten Tag, in der Regel sieht man einem nämlich den fehlenden Schlaf deutlich an. Nichts Schlimmes, doch die „Nebenwirkungen“ fallen extremer aus als viele denken. Fehlende Motivation ist die eine Sache, das Erscheinungsbild zu anderen Menschen die andere. Und diese ist aufgrund einer durchgeführten Studie nicht unbedingt berauschend. Ganz im Gegenteil, die Mehrheit möchte mit nicht ausgeschlafenen Personen nichts zu tun haben.

    Weniger attraktiv und unbeliebt

    Für die Untersuchung erstellte man Fotos, die Menschen ausgeschlafen und unausgeschlafen zeigen. Anschließend sind die Bilder hergenommen und verschiedenen Leuten zur Beurteilung vorgeführt worden. Das Ergebnis ist wenig überraschend, denn die unausgeschlafenen Probanden wurden als weniger gesund, als weniger attraktiv und als schläfrig bewertet. Dazu kommt, dass man mit ihnen deutlich weniger Zeit verbringen wollte. Keine Unterschiede konnten die Forscher allerdings bei der Vertrauenswürdigkeit feststellen.

    Eine Art Selbstschutz

    Wissenschaftler sind der Meinung, dass es eine Art Selbstschutz sei. Irgendwie auch logisch, denn ein unausgeschlafener Mensch hat zum Beispiel ein höheres Unfallrisiko. Des Weiteren verbindet die Gesellschaft damit eine schnellere Übertragung von Krankheiten. Für die Betroffenen ist es nicht unbedingt ein Nachteil, da sie einfacher schlafen können und von der Umwelt weniger gestört werden. Gäbe es diese sichtbare Ausstrahlung nicht, dann wäre es für den Körper nur eine noch größere Belastung. Eine nachweisbare Ausgrenzung von Menschen mit Schlafmangel im Alltag gibt es zurzeit nicht, dafür sind noch weitere Untersuchungen nötig. Fakt ist jedoch, dass ausreichend Schlaf eine wichtige Rolle in unserem Leben spielt. Es ist der Grundstein für einen gesunden und lebensfrohen Start in den Tag.

     

  • Jeden Morgen ein Glas Zitronenwasser

    Jeden Morgen ein Glas Zitronenwasser

    Der perfekte „Startdrink“ am Morgen ist Zitronenwasser. Das lauwarme Getränk spendiert dem Körper nicht nur Nährstoffe und wichtige Vitamine, sondern es regt auch gleichzeitig die Verdauung an. Die Aufnahme von Flüssigkeit ist so oder so gut, denn über den Tag verteilt brauchen wir viel davon. Wer außerdem ein paar Kilos verlieren möchte, der ist mit Zitronenwasser ebenfalls gut bedient. Es hat sich nämlich als Abnehmhilfe bewährt.

     

    Positive Wirkung keine Überraschung

    Ayurveda, eine indische Gesundheitslehre, nutzt die Wirkung des Zitronenwassers schon seit Jahrhunderten. Es wird unter anderem zur Entgiftung der Leber eingesetzt und kann in nur wenigen Minuten zubereitet werden. Die Kombination des Zitronensafts und des lauwarmen Wassers regt die Verdauung an und füllt die Feuchtigkeitsspeicher wieder auf. Zusätzlich kommen Vitamin C und viele Nährstoffe in den Körper. Die Zitronensäure wirkt übrigens einer Übersäuerung vor und fördert die Entgiftung.

    Beim Thema Abnehmen setzen selbst Hollywood-Schauspieler auf das Zitronenwasser. Zwar gibt es auch Alternativen wie Honigwasser, doch aufgrund der positiven Auswirkungen auf die Gesundheit greift man vorrangig zum Getränk mit dem gelben Obst. Tipp: Wer sich direkt nach dem Aufwachen bewegt, der tut sich leichter mit dem Abnehmen. Es reicht bereits aus, wenn man im Bett liegt und die Beine wie beim Rad fahren schwingt.

     

    Richtig zubereiten

    Zitronenwasser darf weder zu heiß noch zu kalt sein. Ist die Temperatur zu hoch, dann gehen die gesunden Inhaltsstoffe (wie Vitamin C, Pektin und Kalzium) zum Teil verloren. Ist es hingegen zu kalt, dann kann es unter Umständen den Verdauungstrakt belasten. Richtig ist eine lauwarme Temperatur, die jedoch langsam zu erreichen ist. Im ersten Schritt ist nämlich ein Liter Wasser aufzukochen, welches anschließend abgekühlt wird. Anschließend kommt der Saft einer halbierten Zitrone dazu. Die zweite Hälfte schneidet man in Scheiben und wird ebenfalls hinzugefügt. Das war es auch schon, jetzt kann das Zitronenwasser getrunken werden.

    Das Getränk ist im Übrigen äußerlich angewendet eine super Hautpflege. Es strafft das Bindegewebe und geht gegen Bakterien vor. Es hat ein wenig den Effekt eines Anti-Aging-Mittels.

  • Verzicht auf Fruchtsäfte im Kleinkindalter gesünder

    Verzicht auf Fruchtsäfte im Kleinkindalter gesünder

    Fruchtsäfte im Kleinkindalter sollten vermieden werden. Sie sind die Ursache für frühzeitiges Übergewicht und Zahnverfall. Kinder lieben süße Getränke, wie Fruchtsäfte oder Limonaden. Wissenschaftler fanden heraus, dass der Konsum von Fruchtsäften für Kleinkinder gesundheitsschädigend ist.

     

    Früchte sind gesund

    Zwar sind Früchte gesund und schmecken zudem auch gut. Deshalb sollten kleine Kinder diese auch ganz verzehren, anstatt den Saft zu trinken. Wie Wissenschaftler der American Academy of Pediatrics feststellten, führen Fruchtsäfte im Kleinkindalter bei diesen zu Zahnverfall und Übergewicht. Die neuen Richtlinien für den Verzehr von Fruchtsäften der Experten kann jeder in der medizinischen Fachzeitschrift „Pediatrics“ nachlesen.

     

    Allerdings gelten die neuen Richtlinien nicht ausschließlich für Fruchtsäfte mit Süßstoff. Hierzu gehören unter anderem auch Energy-Drinks, Limonaden und Sport-Drinks. Sofern diese Getränke zu häufig konsumiert werden, folgen negative gesundheitliche Resultate. Einzig Sportgetränke für Jugendliche oder Kinder können eine Ausnahme bilden. Jedoch nur dann, wenn diese tatsächlich schwer trainieren.

    100prozentigen Fruchtsaft in Maßen trinken

    Insbesondere Kinder unter einem Jahr sind hiervon betroffen. Aber auch Kinder über einem Jahr sollten nur wenig Fruchtsaft trinken. Ältere Kinder, die über ein gesundes Körpergewicht verfügen, können 100prozentigen Fruchtsaft trinken. Jedoch in Maßen. Fruchtsäfte sollten stets nur einen geringen Teil der gesamten Ernährung im Kindesalter abdecken. Dahingegen ist das Essen von ganzen Früchten empfehlenswert.

     

    Für Erwachsene soll 100prozentiger Orangensaft positive gesundheitliche Effekte hervorrufen. Jedoch ist bislang noch unbekannt, ob es auch für Jugendliche und Kinder einen ähnlichen Nutzen gibt.

     

    Vorteile des Verzehrs von ganzen Früchten

    In ganzen Früchten sind Fasern enthalten. Diese tragen zur Verlangsamung des Zuckerabbaus im Körper bei. Somit führt das Essen von ganzen Früchten zu einem schnelleren Sättigungsgefühl. Eine Überernährung lässt sich damit verhindern. Rund 60 Prozent aller Kinder verzehren kaum ihre pro Tag empfohlenen Obstportionen. Abhängig sind diese vom Geschlecht, Alter und dem Niveau der körperlichen Aktivitäten.

     

    Am besten gelingt es, den Flüssigkeitsbedarf von Kindern mit fettarmer Milch oder Wasser abzudecken. Süße oder gesüßte Getränke sollten möglichst ganz ausfallen.

  • Es gibt keine gesunde Sonnenbräune

    Es gibt keine gesunde Sonnenbräune

    Sobald die Außentemperatur auf über 25 oder 26 Grad ansteigt, zieht es viele Menschen nach draußen in die Sonne. Die warmen Strahlen geben dem Körper nicht nur Energie, sondern es entsteht mit der Zeit auch eine gewisse Bräune. Aber Vorsicht, Ärzte raten von einem plötzlichen Überraschungsangriff auf die Haut ab. Wer es dennoch tut, der schädigt sich. Und das kann fatale Folgen haben, denn genau durch solche Fehler entsteht zum Beispiel Hautkrebs. Das Ganze lässt sich mit einem Marathon vergleichen, bei dem man ohne vorheriges Training und ohne Vorbereitung teilnehmen würde. Die Haut muss also quasi eine Vorbereitung auf die pralle Sonne erhalten, was zum Beispiel mit langsamen Steigerungen möglich ist. Der Einsatz von Sonnencreme ist natürlich selbstverständlich.

    Das macht die Sonne mit uns

    Sobald Sonnenstrahlen auf die Haut kommen, wird der braune Hautfarbstoff Melanin produziert. Dies wird von Pigmentzellen erledigt, wobei das Melanin unsere Erbsubstanz vor schlimmeren beziehungsweise vor noch mehr Schäden bewahrt. Klingt gut, allerdings ist diese Schutzwirkung begrenzt. Wer sich also zwei Stunden in die Sonne legt, der hat keinen Schutz mehr. Es verträgt auch nicht jeder gleich viel Sonne, Hautärzte vergeben dafür vier Typen. Angefangen von sehr hell bis hin zu dunkel. Auch die Zeit des Eigenschutzes variiert und schwankt zwischen fünf und 40 Minuten. Wir brauchen zwar den gelben, heißen Planet, doch zu viel davon schädigt unsere Haut. Es kommt wie immer auf die Dauer an, wie lange sich jemand in der Sonne aufhält.

    Die Gefahr von Hautkrebs

    Laut Mediziner gibt es keine gesunde Bräune. Es liegt an unserer Gesellschaft, dass wir gebräunte Haut attraktiv finden. Ein Fehler, denn in 90 Prozent der Fälle ist Hautkrebs auf UV-Strahlen zurückzuführen. Dieser entsteht durch Schäden, die sich über die Jahre hinweg ansammeln. Irgendwann sind so viele vorhanden, dass sich die Zellen nicht mehr vollständig reparieren können. Und genau dann kommt der Krebswachstum ins Spiel, der zum Beispiel durch Sonnenbrände eine zusätzliche Förderung erhält. Wer in seiner Kindheit fünf starke Sonnenbrände hatte, der hat im Erwachsenenalter ein doppelt so hohes Risiko für Hautkrebs. Ein weiterer Nachteil von zu viel Sonne ist die Förderung von Faltenbildung.

     

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  • Wasser – seine Mythen und was tatsächlich stimmt

    Wasser – seine Mythen und was tatsächlich stimmt

    Wasser ist gesund und man kann nie zu viel davon trinken, das sagen zumindest die Mama und der Hausarzt. Doch stimmt das wirklich und kann die Flüssigkeit ab einem bestimmten Zeitpunkt gefährlich werden? Sicher ist, dass sich rund um das Thema Wasser viele Mythen bewegen. Einmal sollte man kein Glas neben dem Bett über Nacht stehen lassen, und einmal ist stilles Mineralwasser gesünder als der sprudelnde Kollege. Doch so viel sei verraten, ein paar Aussagen sind tatsächlich falsch, sodass der vermeintlich gute Rat der Mutter falsch ist. Die folgenden Zeilen sollen zeigen, welche Mythen zurecht bestehen und welche aus der Welt verschwinden können.

    Möglichst viel trinken?

    Bei Erwachsenen gilt ein Wert von 1,5 Litern am Tag. Nach dieser Zahl kann man sich mit ruhigem Gewissen orientieren, allerdings gibt es auch die eine oder andere Ausnahmesituation. Zum Beispiel ist an heißen Tagen mehr Wasser erforderlich, da der Körper mehr schwitzen muss und mehr Flüssigkeit verliert. Auch bei sportlichen Aktivitäten sind die 1,5 Liter zu wenig. Zu viel trinken beziehungsweise an einer Überdosis sterben kann man jedoch laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nicht. Es hat keinen negativen Einfluss auf den Organismus, da die zu viel aufgenommene Flüssigkeitsmenge einfach über die Nieren „entsorgt“ wird. Aufpassen muss man nur dann, wenn jemand krank ist oder überdurchschnittlich viel Sport betreibt.

    Kein Glas Wasser am Nachtkästchen stehen lassen

    Medien berichten von gesundheitlichen Folgen, sofern über Nacht ein Glas Wasser stehen gelassen wird. Zugegeben, wirklich hygienisch ist es nicht, da sich während der Nachtstunden Bakterien und Keime bilden. Ernsthafte sorgen muss man sich jedoch keine machen, für gesunde Menschen besteht keinerlei Gefahr. Theoretisch könnte man also das Wasser am nächsten Morgen noch trinken, der schale Geschmack lädt aber nur bedingt dazu ein.

    Ist stilles Mineralwasser gesünder?

    Nein, egal ob das Wasser still ist oder sprudelt, es ist weder gesünder noch ungesünder. Der Unterschied besteht tatsächlich nur im Sprudel, dem zusätzlich noch Kohlensäure beigemengt wird. In Sachen Qualität ist alles identisch.

    Fördern Plastikflaschen Krebs?

    Der Zusatzstoff BPA soll krebserregend sein. Handfeste Beweise fehlen aber noch, außerdem dürfen solche Stoffe vom Gesetz her nicht in Lebensmittel übergehen. Fachexperten sagen: Wer Plastikflaschen nicht mehrmals verwendet, der muss sich auch keine Sorgen machen. Einige Hersteller setzen zudem immer öfters auf eine BPA-freie Herstellung.