Schlagwort: gesund

  • Mit Ernährung und sportlicher Aktivität Leistungskraft steigern

    Mit Ernährung und sportlicher Aktivität Leistungskraft steigern

    Nicht nur für Leistungssportler ist es essentiell, auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu achten. Auch wer Sport als Hobby betrachtet kann mithilfe einer gesunden Ernährungsweise viel für eine gesteigerte Leistungskraft tun.

     

    Sportler profitieren von bewusster Ernährung

     

    Wer sportlich aktiv ist kann von einer gesunden Lebensweise profitieren. Hierdurch lässt sich die Leistung positiv steigern. Auch wenn die Gewichtsreduktion im Fokus steht, ist die Kombination von sportlicher Aktivität und ausgewogener Ernährung essentiell. Ohne diese steigt das Risiko eines Rückfalls.

     

    Doch nicht immer haben wir die Möglichkeit, die richtigen Nahrungsmittel zu uns zu nehmen. In diesem Fall sind in Ausnahmefällen auch so genannte Nahrungsergänzungen erlaubt. Qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel können unter anderem in ausgewählten Online-Shops erworben werden.

     

    Einer dieser elitären Online-Shops ist Bevisan. Einerseits erhalten interessierte Sportler hier eine gute Auswahl an Produkten für Lifestyle und Gesundheit. Darunter befinden sich in der Hauptsache Präparate zur Erhöhung

     

    • der körperlichen Leistung sowie
    • von Ausdauer im Fitness- wie auch Sportbereich.

     

    Andererseits finden sich bei Bevisan zahlreiche ausführliche Informationen und Hinweise zu den einzelnen Präparaten.

     

    So lässt sich Leistung im Ausdauersport steigern

     

    Zuerst macht sich zur Erreichung einer Erhöhung der Leistung im Ausdauersport ein theoretisches Grundverständnis erforderlich. Demzufolge muss sich jeder Trainierende darüber im Klaren sein, dass die körperliche Belastbarkeit nicht ausschließlich abhängig ist von einer Milchsäureansammlung im Muskelbereich.

     

    Bislang ist bei dieser Übersäuerung auf die Sauerstoffsättigung des Blutes hingewiesen worden. Allerdings zeigen aktuelle Studien, dass diese Vermutung falsch ist.

     

    Zusammenhang zwischen Ernährung und Ausdauersport

     

    Die mit der Ernährung aufgenommenen Kohlenhydrate sind für Ausdauersportler sehr bedeutsam. Denn die Energiegewinnung einzig aus Eiweiß und Fett führt einen schnelle Senkung der Leistung herbei. So ist es unabdingbar, auf Kohlenhydrate zurückzugreifen.

     

    Allerdings besteht ein kleiner Nachteil. Denn der menschliche Körper ist bei einer untrainierten Person nur in der Lage 300 g an Kohlenhydraten aufzunehmen. Dementgegen ist beim Trainierten eine Aufnahme von 600 g Kohlenhydrate möglich. Diese geringen Mengen sind ausreichend für eine Stunde bis höchstens 1,5 Stunden bei intensivem Training.

     

    Daher macht sich bei geplanten längeren sportlichen Belastungen ein frühzeitiger Beginn der Aufnahme von Nahrung erforderlich. Denn nur so kann einem starken Leistungsabfall entgegengewirkt werden. Aus diesem Grund müssen mit der Ernährung die Kohlenhydratspeicher in regelmäßigen Abständen aufgefüllt werden. Mit der Nahrungsaufnahme sollte idealerweise drei Stunden vor Beginn der sportlichen Betätigung begonnen werden.

     

    Ein Mix von Frucht- und Traubenzucker kann während Belastungssituationen zu einer Erhöhung der Kohlenhydratverwertung von 60 auf 105 g je Stunde führen. Jene Erkenntnisse basieren auf durchgeführte Studien an Radsportlern von der Universität Birmingham. Somit ist mit der Ernährung eine Leistungssteigerung von acht Prozent machbar.

     

    Zur Energieaufnahme eignen sich für Sportler insbesondere Energieriegel – bestehend aus Früchten, Getreide und Zucker.

     

    Trinken essentiell für Sportler

     

    Darüber hinaus dürfen sportlich aktive Menschen zur Leistungssteigerung nicht vergessen viel zu trinken. Und zwar nicht erst dann, wenn sich Durst einstellt.

     

    Einer Studie vom Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung, Universität Halle-Wittenberg, zufolge lässt die Ernährung unter anderem auch von Wettkampfathleten unter Belastung zu wünschen übrig.

     

    Zu einer gesunden Ernährung zählt das ausreichende Trinken. Empfehlenswert sind zum überwiegenden Teil Wasser und ungesüßte Tees – vorzugsweise Kräutertees.

     

    Aber auch Koffeintabletten eignen sich zur Steigerung der Leistung. Denn Koffein senkt das Ermüdungs- und Erschöpfungsrisiko. Empfehlenswert ist die Aufnahme zwischen drei bis sechs Milligramm Koffein je Körpergewicht. Bei einer Zuführung von 450 mg zeigt sich Koffein als besonders wirksam. Im besten Fall findet die Aufnahme eine halbe Stunde vor Beginn der sportlichen Betätigung statt.

     

    Auch wenn die übliche Tasse Kaffee getrunken wird, kann eine ähnliche Wirkung erzielt werden. Jedoch sind in einer Tasse Kaffee nur etwa bis zu 100 mg Koffein enthalten. Dieses gebundene Koffein lässt sich wesentlich schlechter nutzen als bei Aufnahme in Form von Tabletten.

     

    Jedoch sollte eine untrainierte Person keine Wunder erwarten. Einzig von Koffein kann diese keine Leistungssteigerung erwarten. Es macht ein monatelanges Training des Stoffwechsels in Kombination mit Koffein erforderlich.

  • Viele Krankheiten sind am Geruch erkennbar

    Viele Krankheiten sind am Geruch erkennbar

    Werden Krankheiten im Frühstadium erkannt, dann ist die Chance auf Heilung am größten. Doch wie lassen sich Probleme mit dem Körper erkennen? Klar, wenn jemand Schmerzen hat, dann ist der Gang zum Arzt unausweichlich. Es gibt aber noch ein weiteres Indiz, der sich auf den Geruch konzentriert. Man kann deshalb sagen, dass viele Krankheiten am Geruch zu erkennen sind. Dabei stößt der menschliche Körper die „nicht gesunden“ Gerüche über den Urin, die Haut und über den Atem ab. Fällt einem somit ein unangenehmer Duft auf, dann ist ein Sicherheitsbesuch beim Arzt sicherlich kein Fehler.

     

    Die Haut gibt einen sauren Geruch ab

    Eine leichte Essig-Note kann auf eine Schilddrüsenunterfunktion hindeuten, dabei werden überflüssige Säuren ausgeschwitzt. Ein beißender Ammoniak-Geruch hingegen kann ein Hinweis auf Leberprobleme sein. Normalerweise wird Ammoniak über die Leber in Harnstoff umgewandelt, eine erkrankte Leber jedoch gibt den Duft an die Haut weiter.

     

    Der Schweißgeruch hat sich verändert

    Schweiß selbst kennen wir alle und kommt durch körperliche Anstrengung zustande. Muss allerdings das Abwehrsystem mit voller Leistung arbeiten, dann ist eine Veränderung des Stoffwechsels nicht selten. Das bringt zudem einen „anderen“ Schweißgeruch mit, welcher zum Beispiel eine leichte Note von Urin beinhalten kann. Ein Indiz, dass die Nieren mit Problemen zu kämpfen haben. Der Duft von Fisch wiederum lässt sich meistens mit einer Stoffwechselstörung in Verbindung bringen.

     

    Unangenehmer Uringeruch

    Ist dieses Szenario der Fall, dann kann eventuell die Krankheit Vaginitis ausgebrochen sein. Meist wird diese aufgrund einer Infektion oder in Zusammenhang mit einer Scheidenschwellung diagnostiziert. Des Weiteren ist auch eine Blasenentzündung realistisch, dann allerdings kommt auch ein brennendes Gefühl beim Stuhlgang dazu. Man merkt es also relativ schnell.

     

    Schlechter Atemduft

    Mundgeruch ist extrem vielseitig und kann viele Gründe haben. Meistens findet sich die Ursache im Rachen- und Mundraum, sodass beispielsweise Karies, eine mit Bakterien belegte Zunge oder Speisereste in den Zwischenräumen der Zähne Schuld sein können. Weniger angenehm sind Lungen-, Rachen-, Mandel- oder Nasennebenhöhlenentzündungen. Doch leider verursachen auch diese Krankheiten einen schlechten Atem, was bei längerem Anhalten unbedingt medizinisch abgeklärt werden sollte.

  • Hoher Blutdruck durch Luftverschmutzung und Lärm

    Hoher Blutdruck durch Luftverschmutzung und Lärm

    Besonders Großstädter, die ein Wochenende auf dem Land verbringen, bemerken zuerst die nächtliche Stille. Oft „beschweren“ sie sich, dass sie ohne den gewohnten Großstadtlärm ganz lange brauchten um einzuschlafen. Dabei ist die Qualität des Schlafes ohne Geräuschkulisse deutlich besser. Das ergab eine Langzeitstudie, die über neun Jahre hinweg Probanden aus fünf Ländern untersuchte. Demnach steigern Luftverschmutzung, aber auch Lärmbelästigung, das Risiko auf hohen Blutdruck und Herz-Kreislaufkrankheiten.

    Insgesamt 41,000 Menschen aus Norwegen, Schweden, Dänemark, Spanien und Deutschland wurden für die Langzeitstudie befragt. In Deutschland konzentrierte man sich auf das Ruhrgebiet und die Stadt Augsburg. Die Studie fand, dass besonders sehr kleine Feinstaubpartikel bis zu 2,5 Mikrometer Größe einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit haben können. Je mehr sich davon in der Luft befinden, die wir atmen, umso höher das Risiko an Bluthochdruck zu erkranken. Denn es wurde ein direkter Zusammenhang zwischen dem Einatmen kleinster Feinstaubpartikel und der Verkalkung der Hauptschlagader nachgewiesen.

     

    Wie und wo entsteht Feinstaub?

    Feinstaub entsteht vor allem – aber nicht ausschließlich – in urbanen Ballungsgebieten. So beispielsweise im Straßenverkehr, wobei nicht nur die Abgase für Feinstaubbildung verantwortlich sind, wie man vielleicht zuerst denken würde. Feinstaub entsteht auch durch den Abrieb von Autoreifen und Bremsbelägen, auch der Straßenasphalt nutzt sich mit der Zeit ab – und die Kleinstteile sind in der Luft wiederzufinden. Auch der Luftverkehr trägt zur Feinstaubbildung bei und wenn im heimischen Wohnzimmer eine Kerze angezündet wird, entstehen kleine Partikel, die wir ebenfalls einatmen. Elektrizitätswerke und Fernheizkraftwerke stoßen Feinstaubpartikel aus, die bei der Energieerzeugung entstehen, und auch Landwirtschaft und Tierhaltung tragen zu dem Problem bei. Besonders im Winter sind Einwohner in Ballungsgebieten durch Heizkraftwerke stärker betroffen. Zum Schutz der Bevölkerung wurden Grenzwerte festgelegt, die vom Umweltamt regelmäßig geprüft werden. Wohnen Sie in einem stark oder weniger stark betroffenen Teil Deutschlands? Finden Sie es mit dieser interaktiven Karte heraus.

    Eine Infografik der BKM – Bausparkasse Mainz. Mehr Informationen unter www.bkm.de

     

    Warum ist Lärmbelastung gefährlich?

    Lärm, obwohl viele Stadtbewohner ihn nur noch unterbewusst wahrnehmen, ist ein Stressfaktor. Besonders nachts kann Straßenverkehr, Fluglärm oder Industrielärm unseren Körper unter Stress setzen, ohne dass wir es merken. Denn, auch wenn wir schlafen, unser Nerven- und Hormonsystem reagiert trotzdem auf laute Geräusche, da unser Gehirn diese unterbewusst als Gefahr betrachtet. Unser Körper schüttet die Stresshormone Kortisol, Adrenalin und Noradrenalin aus, die uns früher in brenzligen Fight-or-Flight-Situationen geholfen haben. Was kurzfristig unser Leben rettet, hat langfristig negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Denn im Schlaf beschleunigt sich unser Atem, der Puls und Blutdruck steigt und in der Leber wird mehr Blutzucker gebildet. Außerdem steigt der Muskeltonus, was im Schlaf zu Verspannungen oder beispielsweise auch Zähneknirschen führen kann. Bis zu einer Lautstärke von 40 Dezibel (was einem normalen Gespräch gleichkommt) besteht hier jedoch keine Gefahr. Eine Lärmbelästigung besteht dann, wenn dauerhaft nachts ein Geräuschpegel lauter als 55 Dezibel herrscht. Die Folgen können Schlaflosigkeit, Bluthochdruck, ein vermehrtes Herzinfarktrisiko sein.

  • Wirkungen von Ghee

    Wirkungen von Ghee

    Ghee ist in Europa vor allem als Butterschmalz, welche Wirkungen von Ghee beinhaltet, bekannt. Dieses wird aus der Ayurveda gewonnen und stellt ein Lebensmittel dar, welches auch in der alternativen Medizin genutzt wird. Dabei kann bestehen die Wirkungen von Ghee in innerlichen sowie äußerlichen Anwendungsgebieten. In Ayurveda-Therapien gilt Ghee als das sogenannte goldene Elixier. Die Butter ist gerade durch die Anwendung zur Entgiftung bekannt. Ebenso sind die Wirkungen von Ghee auch gegen zu hohe Cholesterinwerte sowie Arteriosklerose einsetzbar.

     

    Vorteile Ghee gegenüber Butter

    Ghee besitzt gegenüber Butter einige Vorteile. So zum Beispiel kann Ghee problemlos erhitzt werden. Damit kann das Lebensmittel zum Anbraten oder Frittieren genutzt werden. Butter hingegen würde in der Pfanne beginnen zu spritzen. Des Weiteren bleiben die Fettsäuren des Ghees bei bis zu 190 Grad erhalten. Damit wird die Entstehung von freien Radikalen verhindert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Lebensmittel lange haltbar ist. Ghee kann im Vergleich zu Butter über Wochen hinweg ungekühlt gelagert werden. Ein unschlagbarer Aspekt, um den Ghee die Butter schlägt, ist, dass dieses auch von Menschen mit Lactoseintoleranz konsumiert werden kann. Der Gehalt von Lactose liegt bei null.

     

    Wirkungen von Ghee in der Ayurveda

    Obwohl es kaum wissenschaftliche Beweise gibt, gilt Ghee in der Ayurveda als gesundheitsförderlich. Bereits seit 5500 Jahren kommt das Lebensmittel in der Heillehre zum Einsatz. Mittlerweile hat Ghee auch bei Fans der Ayurveda in Deutschland an Bekanntheit gewonnen. Kennzeichnend sind folgende Wirkungen, die in der Ayurveda verbreitet sind:
    • Verdaulichkeit: Im Vergleich zu Butter ist Ghee leichter verdaulich.
    • Entzündungen: Die Schrift Sushruta Samhita publiziert, dass die alternative Butter entzündungshemmend wirken soll.
    • Äußerliche Anwendung: Ebenso ist Ghee dafür bekannt, zur äußerlichen medizinischen Zwecken verwendet zu werden. Ghee soll nicht nur die Bildung von Narben mindern. Ebenso sollen sich Blasen mit der Verwendung verhindern lassen. Auch lässt sich Ghee zum Abschminken nutzen und zeichnet bei der Pflege von gereizter Haut aus.

     

    Ghee als Allheilmittel in der Ayurveda

    Neben den genannten Wirkungen von Ghee gilt dieses auch als sogenanntes goldenes Elixier, welches für folgende Zwecke genutzt werden kann:
    • Hautpflege mit verjüngender Wirkung
    • Regulierung der Verdauungsfunktion
    • Beruhigung des Schlafs
    • Regulierung des Hormonhaushalts
    • Regeneration des Magens bei Geschwüren oder Entzündungen

     

    Entgiftung durch Ghee

    Entgiftende Wirkungen von Ghee sind ebenfalls weit verbreitet. In der Ayurveda gilt das dreitägige Trinken von warmen Ghee als essentiell, um den Körper zu entgiften. Zwar führt diese Maßnahme nicht selten zu Übelkeit. Jedoch zählt dies zu einer Nebenwirkung, die der Kurende aushalten sollte. Mit dem Getränk sollen fettlösliche Toxine aus dem Körper geleitet werden. Damit soll eine Entschlackung eingeleitet werden. Um eine zufriedenstellende Wirkung zu erzielen, wird Ghee in einem aufwendigen Prozess hergestellt. Dazu wird das Ghee mit verschiedenen Heilkräutern vermengt. Die Mischung wird dann ca. 100 Stunden lang geköchelt. Nur so können sich die reinigenden Wirkungen von Ghee optimal entfalten.

     

    Erfahrungswerte entscheidend

    Allerdings ist bisher noch von keinem Experten geklärt, inwiefern das Ghee die Gifte aus dem Körper leiten soll. Als Bestätigung werden lediglich die Erfahrungen von Kurenden herangezogen. Hierbei äußern sich diese in der Regel, dass sie sich im Anschluss besser gefühlt haben. Die Vorgehensweise erfolgt auf diese Weise in der Ayurveda seit Jahrtausenden und beruft sich auf den Erfahrungswerten.

     

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  • Bluthochdruck, darf ich in die Sauna?

    Bluthochdruck, darf ich in die Sauna?

    Dem Weg in die Sauna werden positive Aspekte nachgesagt, so sollen die Gesundheit im Allgemeinen und das Wohlbefinden profitieren. An sich gibt es daran auch nichts auszusetzen, doch wie sieht es bei Menschen mit Bluthochdruck oder anderen Erkrankungen aus? Ist die Sauna in so einem Fall tabu oder fördert es eher die Genesung? Nun, Fakt ist, dass gesunde Saunagänger nach nur wenigen Monaten ein gestärktes Immunsystem haben. Sie fangen sich also zum Beispiel viel seltener eine Erkältung ein. Negative Stimmen hingegen behaupten, dass es wegen starker Blutdrucksenkung zu einem Kollaps kommen kann. An sich stimmt diese Behauptung auch, doch laut dem Sportmediziner Reinhard Ketelhut muss zwischen bestimmten Bereichen unterschieden werden. Zunächst sei gesagt, dass ein Blackout aufgrund von erweiterten Blutgefäßen und der anhaltenden Hitzeentwicklung nicht ausgeschlossen ist. Unterschiede gibt es dann zwischen der akuten Auswirkung, der Ruhephase und der Langzeitwirkung bei regelmäßigen Saunagängen.

     

    Ein gut eingestellter Bluthochdruck

    Grundsätzlich muss niemand auf die Sauna verzichten, wenn sein Bluthochdruck gut eingestellt ist. Wer jedoch schon länger nicht mehr sportlich aktiv oder einer körperlicher Belastung ausgesetzt war, der sollte zuvor unbedingt einen ärztlichen Rat einholen. Das ist auch bei anderen Erkrankungen und bei einer gewissen Unsicherheit zu empfehlen. In der Praxis ist ein Saunabesuch für das Herz-Kreislauf-System immer eine Belastung, so steigen beispielsweise die Körper- und Hauttemperatur auf bis zu 40 Grad an. Des Weiteren erhöht sich die Ausschüttung von Stresshormonen. Vergleichbar ist diese Anstrengung damit, als würde man zum Bus rennen und eine Tasche in der Hand haben. Wer auf Nummer sicher gehen will, der tauscht sich zuvor mit seinem Arzt des Vertrauens aus.

     

    Langsam steigern

    Wichtig ist auch, dass man sich langsam an die Sauna herantastet und die Verweildauer mit der Zeit erhöht. Zu Beginn sind rund fünf Minuten ratsam, klingt wenig, ist jedoch völlig ausreichend. Außerdem sollte eine radikale Abkühlung vermieden werden, wenn jemand mit Bluthochdruck zu kämpfen hat. Hier besteht die Gefahr einer Engstellung der Gefäße. Alles in einem sollten nur gesunde Menschen ohne ärztlichen Besuch eine Sauna aufsuchen, alle anderen sichern sich mit medizinischen Ratschlägen ab.

     

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  • Gesunde Nahrungsmittel – Auslöser für Pickel und unreine Haut

    Gesunde Nahrungsmittel – Auslöser für Pickel und unreine Haut

    Aktuelle Studien zeigen, dass selbst vermutlich gesunde Nahrungsmittel als Auslöser für unreine Haut und Pickel infrage kommen.

     

    Ursachen für Pickel und unreine Haut

    Im Grunde genommen leiden überwiegend Jugendliche an Akne. Aber auch im Erwachsenenalter treten Hautprobleme mit Mitesser und Pickel gelegentlich auf. Dabei gibt es vielschichtige Gründe. Eine entscheidende Rolle nimmt die Ernährung ein. Doch gerade so genannte gesunde Nahrungsmittel können zu derartigen Hautunreinheiten führen.

     

    Mögliche Gründe für Problemhaut können in bestimmten Medikamenten, einer ungesunden Ernährung sowie hormonellen Störungen liegen. Ferner kommen auch die Verwendung falscher Kosmetika und Hygieneprodukte oder Stress infrage.

     

    Doch auch als gesund bekannte Lebensmittel können zu Hautproblemen führen. Einer aktuellen Studie US-amerikanischer Wissenschaftler zufolge wirken sich fettarme, gesunde Nahrungsmittel nachteilig auf das Hautbild aus.

     

    Vermeintlich gesunde Nahrungsmittel erhöhen Bildung von Pickeln

    Dass fettarme Milchprodukte sich nachteilig auf das Hautbild auswirken können, hängt mit der Ersetzung des fehlenden Fetts durch Zucker zusammen. Hierdurch erfährt die Bildung von Pickeln eine spezielle Förderung.

     

    Nicht selten kommen in den oft als gesunde Lebensmittel bezeichneten Produkten Zutaten vor, die letztlich zum Verzicht auf diese führen. Beispielsweise enthalten einige grüne Smoothies aus dem Supermarkt dieselbe Zuckermenge wie Cola. Aber auch bei Fertigprodukten empfiehlt es sich darauf zu achten, welche Zutaten verarbeitet wurden.

    Schnelle Hilfe bei unreiner Haut durch unterschiedliche Hausmittel

    Einerseits trägt eine stets richtige Ernährung zur hilfreichen Bekämpfung von Akne und weiteren Hautproblemen bei. Andererseits haben sich Hausmittel unterschiedlicher Art, insbesondere natürlichen Ursprungs, sehr bewährt. Erwähnenswert sind unter anderem Aloe Vera, Heilerde wie auch das bekannte Teebaumöl.

     

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