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  • Lupus erythematodes – Schmetterlingsflechte Autoimmunkrankheit

    Lupus erythematodes – Schmetterlingsflechte Autoimmunkrankheit

    Bei Lupus, der so genannten „Schmetterlingsflechte“, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Das bedeutet, dass die Zellen des Immunsystems, das eigentlich dazu da ist, den Körper zu beschützen, auch eigene Zellen angreifen. Schmerzhafte Entzündungen gehören somit zu den Hauptbeschwerden dieser Krankheit.

    Die Betroffenen leiden jedoch nicht kontinuierlich unter den Beschwerden. Stattdessen arbeitet die Krankheit auf der Basis von Schüben. Während manche Menschen lediglich unter Hautproblemen leiden, besteht auch die Möglichkeit, dass Lupus die Organe angreift. Seitens der Mediziner wird die Krankheit daher in drei verschiedene Unterformen eingeteilt.

     

    Weshalb erkranken Menschen überhaupt an Lupus?

    Die Forschungen, die sich mit Hinblick auf die Entstehung von Lupus ergeben, sind noch nicht vollständig abgeschlossen. Viele Mediziner sind jedoch der Ansicht, dass hier vor allem eine genetische Veranlagung eine große Rolle spielt. Auch UV-Licht und Hormone stehen jedoch mittlerweile im Verdacht, am Ausbruch von Lupus beteiligt zu sein.

    Zudem befassen sich verschiedene Studien auch mit den Auswirkungen von Medikamenten auf die Patienten. Hier sind es vor allem Präparate gegen Bluthochdruck und Epilepsie, die im Verdacht stehen, die Symptome der Krankheit zu begünstigen. Besonders bemerkenswert: es handelt sich hierbei lediglich um so genannte „medikamenteninduzierte Lupussyndrome“. Sobald die betreffenden Präparate abgesetzt werden, verschwinden in der Regel auch die Beschwerden.

     

    Zahlen und Fakten – wer erkrankt an Lupus?

    Ein Blick auf die Statistiken verrät, dass in Deutschland mehr als Patienten leben. Besonders markant: die meisten von Ihnen sind Frauen in der Altersgruppe zwischen 15 und 45 Jahren. Hier ist die Gefahr, an Lupus zu erkranken, besonders groß. In der Regel werden die meisten Ausbrüche im Lebensabschnitt zwischen 20 und 30 Jahren verzeichnet.

     

    So wird Lupus behandelt

    Die Behandlung richtet sich unter anderem auch nach dem Schweregrad. So gehören hier unter anderem:

    • das Vermeiden von Sonnenlicht bzw. die Nutzung eines hohen Lichtschutzfaktors
    • Salben mit Kortison
    • Entzündungshemmende und das Immunsystem beeinflussende Medikamente

    zum Standard. Die meisten Patienten vertragen die entsprechenden Maßnahmen sehr gut. Viele Mediziner sind jedoch dennoch der Ansicht, dass eine regelmäßige Kontrolle des Augenhintergrundes und der Laborwerte unerlässlich sei.

    Falls der Lupus jedoch die Organe angegriffen hat, fällt die entsprechende Therapie ein wenig umfangreicher und individueller aus.

     

    Kann einem Ausbruch von Lupus vorgebeugt werden?

    Die Antwort auf diese Frage ist ernüchternd mit „Nein!“ zu beantworten. Forschungen haben hinreichend bewiesen, dass es schlicht nicht möglich ist, sich im Vorfeld gegen Lupus zu schützen. Dennoch ist es natürlich möglich, die die Krankheit begünstigenden Faktoren zu meiden. Dies ist besonders auch dann sinnvoll, wenn Sie mit Hinblick auf Lupus ohnehin genetisch vorbelastet sind. Wichtig ist es dann, unter anderem beispielsweise:

    • Ihren Stresspegel zu verringern
    • direkte Sonnenstrahlen zu vermeiden bzw. einen hohen UV- Schutz zu nutzen
    • Infektionen zeitnah zu bekämpfen

    Und das Immunsystem mit einer gesunden Ernährung bzw. einem ausgewogenen Lebensstil zu unterstützen.

     

    Leiden Sie unter Lupus?

    Besteht bei Ihnen Verdacht auf Lupus, ist es wichtig, Labortests durchführen zu lassen. In den dazugehörigen Bluttests wird hier nach Antikörpern gesucht. Aufgrund der Hochwertigkeit der Testverfahren, sind die Chancen, die Krankheit schon frühzeitig zu erkennen, gut. Auch mit Hinblick auf die Lebenserwartung der Betroffenen ergeben sich keine weitreichenden Einschränkungen. Wichtig ist es jedoch auch hier in jedem Falle, Blutdruck und -fett in regelmäßigen Abständen kontrollieren zu lassen, um beispielsweise eine mögliche Arterienverkalkung rechtzeitig zu entdecken.

     

    Ein Leben mit Lupus – Diagnose… und dann?

    Zunächst sei gesagt, dass die Chancen, einer Heilung, besonders dann hoch sind, wenn lediglich die Haut und nicht die Organe von der Krankheit betroffen sind. In den vergleichsweise leichten Fällen kann es demnach sogar sein, dass die Krankheit nach mehreren Jahren nicht mehr nachzuweisen ist.

    Verlauf und Therapie sollten jedoch -auch in leichteren Fällen- immer kontrolliert werden. Greift die Krankheit beispielsweise auf andere Organe, wie die Nieren oder das Herz über, kann dies für die Patienten sogar unter Umständen tödlich sein.

     

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  • Typen von Diabetes (Zuckerkrankheit) Gefahren und Merkmale

    Typen von Diabetes (Zuckerkrankheit) Gefahren und Merkmale

    Welche Typen von Diabetes gibt es und was sind die Merkmale? Diabetes kann sich nachhaltig auf das Immunsystems des Körpers auswirken und bis hin zu Ohnmachtsanfällen führen. In extremen Fällen können Patienten, die an der Zuckerkrankheit leiden, auch ins Koma fallen. Deshalb ist es wichtig, die Erkrankung nicht zu unterschätzen. Diana Golze, welche Gesundheitsministerin in Brandenburg ist, warnt vor einer Verharmlosung der Krankheit.

     

    Typen von Diabetes

    Diabetes kann sich in zwei Formen äußern. Während beim ersten Typ das Hormon Insulin unzureichend oder ganz fehlt, spricht man beim Diabetes Typ 2 vom Alterszucker. Hier reicht das Hormon nicht aus oder es kommt zu Ausfällen der Funktion. Gerade Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an der zweiten Form zu erkranken.

     

    Gefahren von Zuckererkrankungen

    Wer an der Zuckerkrankheit leidet, muss vor allem auf seine Ernährung achten. Dabei können mit der Erkrankung weitere Krankheiten einhergehen:

    • Eine Folgeerkrankung von Zucker kann ein Herzinfarkt sein.
    • Ebenso sind Schlaganfälle in Folge der Zuckerkrankheit keine Seltenheit.
    • Das Erleiden von Nerven- und Nierenversagen kann ebenfalls folgen.

    Golze betonte am Weltdiabetestag, dass das Risiko etwaige Krankheiten zu bekommen in Kombination mit einer etwaigen Erkrankung groß sei.

     

    Präventionsmaßnahmen gegen Zucker

    Golze klärte auf, dass das Risiko, an einer Form von Zucker zu erkranken mit zwei Maßnahmen verringert werden könne:

    • Zum einen sei eine gesunde Ernährung hilfreich. Wer sich ausgewogen ernährt, lebt nicht nur in der Gegenwart gesünder. Ebenso minimiert sich die Wahrscheinlichkeit die Zuckerkrankheit Diabetes Typ 2 zu bekommen.
    • Weiterhin eigne sich regelmäßige Bewegung, um die Gefahr, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, zu verringern.

     

    Statistische Zahlen zu erkrankten Patienten

    Zwar gibt es keine genauen Angaben, wie viele Patienten bundesweit von Diabetes betroffen sind. Allerdings hat das Robert-Koch-Institut in Berlin Daten erhoben, nach denen 7,2 % als erkrankte Patienten erfasst worden sind. Die Patienten wiesen in dieser Erhebung das Alter 18 bis 79 auf.

     

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  • Gefährdung durch Salat aus Plastikbeutel –  Bakterien zbsp. Salmonellen

    Gefährdung durch Salat aus Plastikbeutel – Bakterien zbsp. Salmonellen

    Abgepackter Salat aus Plastikbeutel im Supermarkt wirken gesund und sind zeitsparend. Nicht wenige Menschen greifen aus diesem Grund zu dem vorbereitenden Salat.  Dieser wartet nur noch auf den Verzehr. Allerdings sollten die Keime, die sich in solchen Salaten befinden, nicht unterschätzt werden. Dennoch liegt der Grund hierfür nicht in der Verpackung.

     

    Zeitersparnis im Vordergrund

    Verpackte Salat sehen oftmals eingefallen nicht gerade den Appetit aus. Dennoch greifen immer mehr Menschen auf Fertigsalate zurück. Die Ursache hierfür besteht darin, dass die Menschen auf die Zeitersparnis achten. Menschen möchten wenig Zeit investieren und dennoch etwas Gesundes zu sich nehmen. Das vorbereitete Grün findet sich mittlerweile nicht mehr nur in Supermärkten. Auch Flugzeuge, Kantinen sowie Schnellrestaurants bieten eine solche Mahlzeit in Verpackungen an.

     

    Salat aus Plastikbeutel ein Gesundheitsrisiko?

    So lukrativ die Zeitersparnis durch das zugeschnittene Grün erscheint, Wissenschaftler haben das verpackte Lebensmittel untersucht. Dabei kamen Forscher aus England zu dem Ergebnis, dass etwaige Lebensmittel ein Gesundheitsrisiko sein können. Dazu hat die Mikrobiologin Primrose Freestone die Schnittstellen des Grüns untersucht. Sie kam zu dem Ergebnis, dass sich an diesen besonders viele Bakterien bilden könnten. Gerade Salmonellen fühlen sich durch den austretenden Pflanzensaft angezogen. Dadurch werden Magen-Darm-Erkrankungen ausgelöst. Darüber hinaus könnten die Bakterien an der Verpackung besser haften.

     

    Entwicklung von Bakterien im Salat aus Plastikbeutel

    Die Untersuchung der Wissenschaftler zeigte, dass sich die Salmonellen besonders schnell vermehren. Die Bakterien wurden dazu in einer wässrigen Lösung mit Salatsaft beobachtet. Nach nur fünf Tagen haben sich 100 Bakterien zu einer Bakterienkolonie von 100000 entwickelt. Dabei ist zu bedenken, dass es sich bei dieser Zeit um eine typische Lagerdauer handelt. Somit kann Tütensalat nach nur fünf Tagen also ein deutliches Risiko für die eigene Gesundheit darstellen.

     

    Belag auf Salat

    Darüber hinaus fördere der Salatsaft auch die Bildung von Biofilmen auf den Salatblättern. Dabei handelt es sich um einen bakteriellen Belag. Dieser ist mit Zahnbelag vergleichbar und lässt sich nicht einfach nur abwaschen.

  • 4 Blutgruppen Ernährung & Diäten – Welche Ernährung zur Blutgruppe?

    4 Blutgruppen Ernährung & Diäten – Welche Ernährung zur Blutgruppe?

    Sich entsprechend den Blutgruppen Ernährung anzupassen, ist ein Ansatz, der vor allem seitens der alternativen Medizin vertreten wird. Diese ist der Meinung, dass jede Blutgruppe über besondere Bedürfnisse verfügt, wenn es darum geht, sich gesund zu ernähren.

     

    Die Wahl der richtigen Ernährung ist laut dieser Theorie bei jedem Blutgruppentyp individuell und maßgeblich entscheidend für eine gute Entwicklung. So sei es durchaus wichtig zu wissen, welche Vorgaben bei der eigenen Blutgruppe beachtet werden sollten, um mögliche gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Beispielsweise ist bei Menschen mit Blutgruppe AB der Herzinfarktrisiko um 23 Prozent höher als bei anderen Blutgruppen.

    Blutgruppen Ernährung – Typ 0 – Fleisch, bitte!

    Typ 0 ist ein bekennender Fleischesser. Menschen mit dieser Blutgruppe sollten zudem mit ihrer Überempfindlichkeit gegen Umweltveränderungen vorsichtig sein und sich auch vor allzu starken Schwankungen in Sachen Ernährung in Acht nehmen.

    Neben Fleisch ist für Typ 0 auch der Verzehr von:

    • Fisch
    • Hülsenfrüchten
    • Obst und Gemüse

     

    von Vorteil. Nüsse und Samen sind ebenfalls gut verträglich. „Der Jäger“, wie Typ 0 auch gerne bezeichnet wird, bevorzugt ebenfalls Spinat, Grünkohl, Pilze, Feigen und Beeren, Broccoli und verschiedene Gemüsesäfte und Kräutertees. Eine besondere Achtsamkeit ist aber auf Schweinefleisch, Mais, Milch und Milchprodukte zu richten. Diese sollten möglichst vermieden werden. Nicht zu empfehlen sind außerdem Kartoffeln, eingelegte Lebensmittel, Linsen und Erdnüsse, sowie schwarzer Tee und Limonaden. Eine falsche Ernährung kann bei Menschen mit Typ 0 zu Schilddrüsenunterfunktionen, Entzündungen, Allergien und Blutgerinnungsstörungen führen.

     

    Blutgruppen Ernährung – Typ A – Vorsicht vor ernährungsbedingten Krankheiten!

    Typ A bleibt ebenfalls nicht vor den Folgen einer falschen Ernährung verschont. Hier liegt der Fokus dann im schlimmsten Fall auf Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten. Die Betroffenen sollten Essig, Milch und Milchprodukte, sowie Fleisch und Weizen vermeiden.

    Überhaupt nicht zu empfehlen sind für Menschen mit Typ A Mayonnaise, Orangen, Bier und schwarzer Tee, genauso wie Wurst und tierische Fette. Typ A geht also eher in die Richtung einer vegetarischen Ernährung mit viel Getreide, Soja, naturbelassenem Gemüse, Hülsenfrüchten und Speiseölen. Dabei kann sich Typ A, der „Landwirt“, gut an Ernährungs- und Umweltveränderungen anpassen.

     

    Blutgruppen Ernährung – Typ B – die seltene Blutgruppe

    Schweinefleisch steht bei allen Blutgruppen, außer dem Typ A, der generell als der Vegetarier gilt, nicht auf dem Speiseplan. So sieht es zumindest die Empfehlung vor.

    „Der Nomade“, Typ B, der nur zwölf Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, ist dagegen ein Allesesser. Lamm, Wild, Meeresfrüchte, Getreide, Milchprodukte: für Menschen mit Typ B kein Problem. Besonders empfehlenswert sind für diese Menschen unter anderem:

    • Kaninchen
    • Leber
    • Blattgemüse
    • grüner Tee
    • Olivenöl
    • Reis
    • Kürbis
    • Curry,

    … um nur einige zu nennen.

    Nicht zu empfehlen sind hingegen Rhabarber, Tofu und Tomaten, fetter Fisch und Kichererbsen, Speiseeis und Rettich. So drohen den Typ-B-Menschen bei falscher Ernährung Autoimmun-Erkrankungen und auch Diabetes. Menschen mit Typ B kommt zugute, dass sie ein starkes Immunsystem haben. Einigen chronische Krankheiten trotzt der Typ B besser als andere Blutgruppen.

     

    Besonders resistent – Typ AB

    Die biologisch komplexeste Blutgruppe ist Typ AB. Wer diese Blutgruppe hat, verträgt sogar Fast Food. Menschen mit dieser Blutgruppe sind Mischköstler. Tofu, rote Bohnen, grünen Linsen, Dinkel, Hirse sind nur einige der Speisen, die gut für die Menschen mit Typ AB sind. Aber: Rind, Kalb, Schweinefleisch und Huhn sollten nicht auf dem Speiseplan stehen.

    Aufpassen muss der Typ AB bei Lebensmitteln wie Radieschen, Bananen, schwarzem Tee, Vollmilch und Kidneybohnen.

     

    Gegen Tofu, Kamm, Schafs- und Ziegenkäse ist dagegen nichts einzuwenden, ebenso wenig wie mit Hinblick auf grünen Tee, Knoblauch und Curry.

    Weniger anfällig ist Typ AB, „der Rätselhafte“, für Allergien. Aber Krebs und Herzkrankheiten gehören dagegen – bei falscher Ernährung – zu den Gefahren.

     

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  • Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Verhütung ist auch heute noch oft ein Tabu-Thema, dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man Kondome diskret kaufen kann. Wer nicht schwanger werden will, greift oft auf eine mechanische oder chemische Verhütungsmethode zurück. Kondome bieten hier doppelten Schutz. Sie verhindern zusätzlich eine Vielzahl von Geschlechtskrankheiten, vor allem eine HIV-Infektion. Auch wenn vielen Menschen Safer Sex unangenehm erscheint, im Interesse der eigenen Gesundheit sollte das Nutzen von Präservativen selbstverständlich sein.

     

    Die Krankheit AIDS

    Es ist wichtig, dass man Kondome diskret kaufen kann, da sich viele Menschen schämen, einfach in einer Drogerie, Apotheke oder in einem Supermarkt Gummis zu verlangen. Nicht nur eine ungewollten Schwangerschaft sollte Safer Sex verhindern. Ebenfalls vor einer Infektion durch HIV ist man durch das Tragen eines Gummis geschützt. Beim Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immundefizit-Virus) handelt es sich um das Virus, welches AIDS auslösen kann.

     

    So wie ein grippaler Infekt verläuft auch die HIV-Erkrankung mit ähnlichen Symptomen, die Tage bis Wochen andauern können. Es folgt eine beschwerdefreie Zeit von mehreren Jahren oder auch Jahrzehnten. Bricht AIDS aus, so nimmt der Betroffene stark ab, infiziert sich schneller mit schweren Erkrankungen und kann häufiger bestimmte Krebserkrankungen bekommen. AIDS ist nicht heilbar und verläuft chronisch, deshalb ist es so wichtig, mit Kondomen vorzubeugen.

     

    Vorbeugen ist besser

    AIDS kann recht einfach mit Gummis vermieden werden. Offene Hautstellen oder verletzte Schleimhäute des Partners dürfen nicht mit Blut, Scheidenflüssigkeit oder Sperma beim Geschlechtsverkehr in Kontakt kommen. Beim analen oder vaginalen Sex muss deshalb unbedingt ein Kondom getragen werden, weil dabei auch immer ein geringes Verletzungsrisiko besteht.

     

    Beim oralen Geschlechtsverkehr sollten weder Scheidenflüssigkeit noch Sperma auf Zunge, Lippen oder Mundschleimhaut gelangen. Hingegen ist Küssen ungefährlich. Wer sich an diese Vorsichtsregeln hält, für den bleibt der Sex, was er ist: die schönste (Neben-)Sache der Welt ohne schlimme Folgen.

     

    Kondome diskret kaufen

    Heutzutage ist es ein Leichtes, Kondome diskret kaufen zu können. Zum Einen gibt es auf den Toiletten Automaten, aus denen man sich bei Bedarf ein Päckchen ziehen kann. Weiterhin bieten bekannte Anbieter im Versandhandel Kondome an. Die Auswahl ist hier fast grenzenlos und jeder findet bestimmt für seine Vorliebe den richtigen Überzieher. Der Versand der Waren erfolgt anonym, bei einigen Anbietern unter einer neutralen Adresse, so dass man die Kondome diskret kaufen kann.

     

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    Weiterführende Links zum Thema HIV und AIDS

    PDF HIV / Aids von A bis Z (BZgA)

  • Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Nüsse als Gesundheitsschutz. Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt.

    Nüsse zeigen einen hohen Gesundheitswert. So halten sie das Gehirn, die Haut und das Herz jung. Studien zeigen außerdem, dass Nüsse eher schlank machen. Und nicht – wie bislang angenommen – zur Gewichtszunahme führen.

     

    Neue Erkenntnisse zu Nüssen

    Lange Zeit waren sie als wahre Kalorienbomben verschrien. Doch heute wird von Seiten der amerikanischen Gesundheitsbehörde das Knabbern von etwa 40 g Nüssen täglich empfohlen. Demgemäß kann ein regelmäßiger Verzehr von Nüssen laut durchgeführten Untersuchungen einen effektiven Schutz vor

     

    • Diabetes
    • Erkrankungen des Herzens
    • Gedächtnisschwäche
    • Übergewicht
    • Schlaganfall

     

    bieten. Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Wärmeproduktion ankurbeln. Das heißt, Energie wird verbraucht. Dies wiederum führt zu einer Gewichtsreduktion.

     

    Nüsse als Gesundheitsschutz

     

    Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt. Diese Stoffe wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Einer chinesischen Studie zufolge wirken die, in der Haut der Mandeln enthaltenen, Ballaststoffe sich regulierend auf die menschliche Darmflora aus.

     

    Darüber hinaus bieten Nüsse hohe Mengen an Magnesium und Kalzium. Dies ist bedeutsam für Muskeln und Knochen. Ferner bieten sie einen Reichtum am Spurenelement Zink, Selen, Vitamin E und sekundären Pflanzenstoffen. Wie Untersuchungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums zeigen, können Nüsse hier sehr gut mit Spinat, Goji- und Blaubeeren mithalten.

     

    Insbesondere Walnüsse enthalten mehr als 13.000 antioxidative Einheiten. Jene werden ausschließlich von schwarzen Johannisbeeren und Acaibeeren übertroffen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in Nüssen enthaltene Antioxidantien zur

     

    • Verbesserung der Blutgefäßfunktionen
    • Eindämmung chronischer Entzündungen
    • Vermeidung von Krebserkrankungen

     

    beitragen können. Bereits zwei Nussportionen in der Woche wirken sich positiv auf die menschliche Gesundheit aus. In Haselnüssen sticht vor allem der hohe Eisengehalt heraus.

     

    Gute Haltbarkeit von Nüssen

     

    Am längsten können Nüsse frisch gehalten werden in ihrer eigenen Schale. Denn die Zufuhr von Luft und Licht verringert den Gehalt an Vitaminen. Ferner werden gesättigte Fettsäuren ranzig. Aus diesem Grunde empfiehlt sich ein Kauf von Kernen einzig in gut verschlossenen Verpackungen. Geöffnete Tüten sollten in ein verschließbares Gefäß umgefüllt und dunkel gelagert werden.

     

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