Schlagwort: gesund

  • Wie eine gesunde Darmflora entsteht

    Wie eine gesunde Darmflora entsteht

    „Gesundheit beginnt im Darm“, dieses Sprichwort wird vielen von und bekannt sein, wer aber beachtet dieses Sprichwort? Der Darm ist also nicht nur zum verdauen da, er ist immerhin mit 80% an unsrem Immunsystem beteiligt. Das aber kann nur dann geschafft werden, wenn auch die Darmflora gesund ist, die Beschaffenheit ist von immenser Bedeutung. Woran aber können wir einen gesunde Darmflora erkennen? Und was wenn sie geschädigt ist, wie kann eine gesunde Darmflora dann wieder entstehen?

    Was kann für eine gesunde Darmflora getan werden

    Um eine gesunde Darmflora entstehen zu lassen, ist es wichtig, ideale Lebensbedingungen und Beschaffenheiten für die Mikroorganismen im Darm entstehen zu lassen. Was grundsätzlich gar nicht so schwer ist, denn mit der richtigen Ernährung ist das Ziel schnell erreicht. Essen wir viel frisches Gemüse und Sauermilchprodukte mit Milchsäurebakterien, tragen wir einen großen Teil dazu bei, eine gesunde Darmflora aufzubauen und diesen Zustand so auch zu halten. Quark, Buttermilch, Kefir oder auch Naturjoghurt sind Garanten für das gute Klima im Darm. Dazu aber müssen diese Lebensmittel regelmäßig in der passenden Dosierung gegessen werden.

    Die richtige Dosierung

    Damit eine gesunde Darmflora entsteht, ist es notwendig, die richtige Dosierung der passenden Produkte einzunehmen. Experten raten dazu, zwei verschiedene Sauermilchprodukte pro Tag zu essen. Unterschiedlich deshalb, denn nur so werden verschiedene nützliche Keime dem Darm zugeführt. Was wiederum dazu führen wird, dass der Darm eine große Auswahl von verschiedenen Darmbewohnern ansiedeln kann. Nicht alle Milch- oder Joghurtprodukte aber sind gut. Produkte mit Fruchtzubereitungen schmecken vielleicht ganz gut, aber dennoch sollten sie besser gemieden werden. Sie würden dem Darm definitiv nichts gutes tun. Produkte die mit Wärme behandelt sind, haben ebenso keinerlei Nutzen für den Darm. Mit der Erwärmung wird lediglich erreicht, dass sich die Haltbarkeit der Produkte verlängert. Gesunde Keime aber werden leider beim erwärmen zerstört.

    Produkte mit Probiotika

    Wie sinnvoll sind denn eigentlich die angebotenen Probiotika Produkte? Es kann auf jeden Fall davon ausgegangen werden, dass wenn sie in ausreichender Anzahl gegessen werden, dann können sie dazu beitragen, die Mikroorganismen im Darm zu stärken. Sie gelangen lebend in den Körper, was für den Nutzen sehr wichtig ist. Lebend bedeutet, sie werden nicht von der Magensäure zersetzt. Verschiedene Studien haben den positiven Nutzen auch tatsächlich gesichert nachgewiesen. Nicht jeder aber kann die Produkte, gleich vertragen. Empfehlenswert ist, mit kleinen Mengen zu beginnen und diese nach und nach, ganz langsam zu steigern.

    Das schadet der Darmflora

    Die gesunde Darmflora ist dafür zuständig, dass die Verfügbarkeit der Vitamine und Mineralien aus der Nahrung heraus verarbeitet werden. Zudem ist eine gesunde Darmflora, sozusagen die Barriere gegen Viren, Bakterien und anderen Krankheitserregern. Diese haben dann keine Chance sich im Darm ausbreiten zu können. Sie werden praktisch vor dem Eindringen in den Darm zerstört. Die Arbeit der Darmflora liegt also darin, alles was nicht in den Darm gehört abzuwehren und das Immunsystem aufrecht zu erhalten.    

    Was bedeutet gesunde Darmflora eigentlich

    Wie eine gesunde Darmflora entsteht, sollte jeder von uns wissen, denn sie trägt einen großen Teil dazu bei, dass es uns gesundheitlich gut geht. Darmflora bedeutet übersetzt, die Gesamtheit aller im Darm lebenden Mikroorganismen. Was immerhin an die 100 Billionen sind. Flora stammt aus dem lateinischen und heißt übersetzt nichts anderes als die Blüte oder auch die Blume. Warum denn Blüte oder Blume? Die Bezeichnung ist einfach zu erklären denn in vergangenen Zeiten wurden alle Bakterien noch zu den Pflanzen gezählt. Was heute aber längst überholt ist, weil die Forschung mittlerweile ganz andere Kenntnisse hat. Mittlerweile ist erkannt wie komplex Bakterien sind und ihnen wurde ihr komplett eigener Bereich zugeordnet. Dennoch wurde der Begriff Darmflora aus diesen eben vergangenen Zeiten beibehalten.

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  • Wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen

    Wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen

    Ein Parasitenbefall lässt sich schwer erkennen, da die Symptome unterschiedlich und unspezifisch sind. Sehr wenige Ärzte können den Befall von Parasiten erkennen. Schliesslich werden des Öfteren die Symptome mit denen von anderen Erkrankungen verwechselt und eine falsche Therapie eingeleitet. Parasiten ernähren sich immer von einem Wirt. Dabei kann es sich um einen Menschen, ein Tier oder auch eine Pflanze handeln. Daher wird sich über kurz oder lang auch immer ein Vitamin- und Nähstoffmangel einstellen. Hieraus können sich viele Krankheiten entwickeln. Wobei es sich auch zum Teil um sehr ernsthafte Erkrankungen handeln kann.

     

    Wie gelangen Parasiten in den Körper?

    Parasiten nisten sich ein, indem sie über den Blutkreislauf oder über die Lymphe in den Körper eindringen. Von dort aus befallen sie die Organe und das Gewebe. Dadurch können Entzündungen entstehen. Das befallene Organ kann ernsthaft erkranken.

    Kommt es zu einer chronischen Erkrankung, kann im schlimmsten Fall das komplette Organ zerstört werden. Ferner leidet das Immunsystem enorm unter dem Zustand. Infolgedessen erfährt dieses eine komplette Überlastung.

    In diesem Zustand treten unterschiedliche Symptome auf, die jedoch nicht mit dem Befall von Parasiten in Verbindung gebracht werden. Auf die Symptome abgestimmte Therapien bringen selten eine Besserung, da nicht gegen den Auslöser vorgegangen wird. Daraus resultiert ein ungehemmtes Ausbreiten der Parasiten.

    Parasiten können im ganzen Körper Schaden anrichten

    Parasiten können sich im gesamten Körper ausbreiten. Sie befallen Organe und sorgen dafür, dass diese ihre Aufgabe nicht mehr übernehmen können. Ferner befallen sie

    • das Blut
    • die Muskeln
    • das Gewebe
    • die Bauchspeicheldrüse
    • die Augen
    • die Gebärmutter und
    • das Hirn.

    Durch diese Problematik gestaltet es sich äußerst schwierig, vorhandene Parasiten zu erkenne und zu diagnostizieren. Therapeut und Patienten stehen nicht selten vor einem Rätsel. Besteht der Verdacht auf Parasitenbefall, kann es sinnvoll sein, einen Arzt aufzusuchen. Dieser sollte sich insbesondere im Bereich der Parasitore spezialisiert haben.

    Die Symptome der Parasiten

    Zur Diagnostizierung von Parasiten erfolgt in der Regel erfolgt seitens des Arztes eine Stuhluntersuchung. Allerdings ist diese Diagnostik nicht sehr zuverlässig. Würmer lassen sich meistens nur dann erkennen, wenn eine Eiablage erfolgt ist. Da Würmer in den Schleimhäutet versteckt und verankert sind, können diese nicht hundertprozentig anhand einer Stuhlprobe erkannt werden.

     

    Erfolgt eine Stuhlprobe, sollte diese stets in unterschiedlichen Abständen erfolgen. Jedoch zeigen nicht alle Patienten Symptome bei einem Befall. Sichere Symptome für einen Befall von Parasiten können sein

    • Lebensmittelallergien
    • Mangel an roten Blutkörperchen
    • Völlegefühl
    • Blutablagerungen im Stuhl
    • Durchfall oder Verstopfung
    • Blähungen
    • Abgehende Winde
    • Juckreiz am After
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Chronisch Müde/Schlafstörungen

     

    Dies ist nur eine kleine Auswahl davon, wie Parasiten Ihre Gesundheit negativ beeinflussen können. Überdies können sich zahlreiche weitere Symptome einstellen und den Patienten das Leben so richtig schwermachen.

    Hygiene ist das A & O

    Um eine Ansteckung zu verhindern, ist Hygiene extrem wichtig. Nach jedem Gang auf die Toilette ist es unbedingt notwendig, sich gründlich die Hände zu waschen. Wer Hund oder Katze besitzt, muss regelmäßig dafür sorgen, dass die Tiere auf einen Wurmbefall untersucht und entsprechend behandelt werden.

     

    Leider können diese Parasiten sich vom Tier auf den Menschen übertragen. Obst und Gemüse sollten niemals ungewaschen verzehrt werden. Sie bieten den perfekten Nährboden für Parasiten. Ferner wird empfohlen, auf den rohen Verzehr von Fleisch, Fisch, Rohmilch und Eier zu verzichten. Hier besteht die Gefahr der Übertragung von Parasiten.

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  • Norovirus – erste Anzeichen erkennen und handeln

    Norovirus – erste Anzeichen erkennen und handeln

    Eines der gefährlichsten und extremen Viren im Zusammenhang mit der menschlichen Verdauung ist das Norovirus. Es kommt aus heiterem Himmel, dauert nur ein paar Stunden oder wenige Tage an und verschwindet dann wieder auf hoffentlich „Nimmer-Wiedersehen“. Was die Betroffenen jedoch in dieser Zwischenzeit erleiden müssen, ist äußerst unangenehm. Durchfall und Erbrechen in extremer Form gehören zu den gängigen Symptomen in Bezug auf das Norovirus. In diesem Beitrag helfen wir Ihnen, die ersten Anzeichen folgerichtig zu erkennen, um schnellstmöglich zu handeln und sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Die meisten erkennen das Virus erst dann, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

     

    Woran das Norovirus erkennen?

    In den meisten Fällen sind vor allen Dingen ältere Menschen und Kinder besonders betroffen. Das Norovirus nimmt keine lebensbedrohlichen Auswirkungen an. Die eigentliche Gefahr geht von einem übermäßigen Flüssigkeitsverlust aus. So ist es wichtig, dass Sie jede Menge trinken und auch den Salzmangel ausgleichen. Im Zusammenhang mit dem Norovirus ist auch von der Magen-Darm-Grippe oder von der Gastroenteritis die Rede.

     

    Nur wenige Stunden nach der Infektion mit diesem Virus kommt es schon zu den ersten

    • Magenschmerzen,
    • Bauchschmerzen,
    • zu auftretender Übelkeit, die sich immer weiter steigert,
    • bis Durchfall und Erbrechen einsetzen.

    Die Mediziner bezeichnen den Zustand als Brechdurchfall, der nur schwerlich kontrolliert werden kann. In eher seltenen Fällen treten die beiden Symptome isoliert voneinander auf.

     

    Was sind die Anzeichen und Symptome des Norovirus?

    Bei den Patienten und Betroffenen können die einzelnen Symptome und Krankheitsanzeichen unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Sie werden im Zuge dieses Virus Flüssigkeit und Salze verlieren, die unbedingt wieder zugeführt werden müssen. Gerade bei Kindern, Babys und älteren Menschen sollte der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen werden. Zu einer Verbesserung der Situation führen oftmals

    • sehr dünne Suppen,
    • Kräutertee (ungesüßt) und
    • Mineralwasser.

    Der Körper erhält seine Flüssigkeit zurück und die Elektrolyte werden ausgeglichen. Nehmen Sie auf keinen Fall Saft oder Fetthaltiges während des Brechdurchfalls zu sich, denn das wird den Magen zu sehr reizen und sehr schnell wieder an die Oberfläche gelangen.

     

    Hier die häufigsten Symptome für das Norovirus auf einem Blick:

    • plötzlich einsetzende Übelkeit und Bauchschmerzen,
    • leichtes Fieber,
    • Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit,
    • Gliederschmerzen,
    • einsetzende Kopfschmerzen.

     

    Eines der häufigsten Unterscheidungskriterien zwischen der Magen-Darm-Grippe und dem Norovirus ist zum einen die Dauer und zum anderen eine eher leicht erhöhte Temperatur, aber kein Fieber.

     

    Wie lange dauert das Norovirus?

    Tatsächlich treten diese ersten, oben erwähnten Symptome maximal 50 Stunden nach der Infektion auf. Betroffene haben sich eigentlich Stunden zuvor noch vollkommen gesund und fit gefühlt, auf einmal setzen die ersten Anzeichen ein und schon bald finden sie sich in einem Strudel aus Erbrechen und Durchfall wieder. So schnell und unverhofft wie das Norovirus eintrifft, so schnell kann es auch wieder verschwinden.

     

    Er dauert in den meisten Fällen nicht länger als 3-5 Tage. Nach mindestens 24 Stunden wiederholtem Erbrechen und Durchfall werden Sie sich äußerst schlapp und krank fühlen. Gönnen Sie sich jede Menge Ruhe und bleiben Sie bei Schonkost. Nur bei extremen Symptomen und Beschwerden ist es notwendig, sich aus Sicherheitsbedenken in die Hände von Ärzten oder ins Krankenhaus zu begeben. In den meisten Fällen wird dies jedoch nicht notwendig sein.

     

    Fazit: Was tun beim Norovirus?

    Eine folgerichtige Behandlung des Virus ist nicht bekannt. Eine ausreichende Wasserzufuhr und Salz-Versorgung geben dem Körper die Inhaltsstoffe zurück, die er massiv verliert. Verschreiben Sie sich selbst eine Zwangsdiät und halten Sie mindestens fünf Tage Schonkost. Hören Sie auf die Reaktionen des Körpers. Sie werden dann schnell die aufgenommenen Nahrungsmittel ins Verhältnis zur Verträglichkeit setzen. An dieser Stelle verweisen wir noch auf eine gute Nachricht: Das Norovirus dauert nur ein paar Tage, dann ist der üble Spuk wieder vorbei!

     

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  • Wunderheilung – perfekte Gesundheit

    Wunderheilung – perfekte Gesundheit

    Eine Wunderheilung kann geschehen, wenn die Erkrankung eines Patienten zum Ende der Austragung kommt. Normalerweise verfügt der Mensch über eine bestimmte Zeit der Abtragung, welche in einer Erkrankung befindlich ist.

     

    Verstehen, was die Krankheit sagen will

    Sofern ein Mensch in der Lage ist zu verstehen, was ihm seine Krankheit sagen will, kann eine Genesung schon vor der Abtragung eintreten. Eine Heilstrahlung kann durchaus eine so genannte Wunderheilung hervorrufen. Dies ist dann der Fall, wenn die betroffene Person verstehen kann, welche Ursachen seiner Erkrankung zugrunde liegen.

     

    Arbeitet die erkrankte Person gleichzeitig an der Thematik, kann die Heilstrahlung direkt in ihren Körper fließen. Bedingt durch diesen Prozess können die von der Krankheit befallenen Zellen befreit werden. Die Heilkraft hat die Chance, direkt eine Heilwirkung hervorzurufen. Derartige spontane Heilungen sind auch unter der Bezeichnung Wunderheilung bekannt.

     

    Tritt eine derartige Wunderheilung in Erscheinung, kann diese unter Umständen sogar langfristig aufrechterhalten werden. Dies bedeutet, dass der Mensch für immer gesund bleiben kann. Bei karmisch bedingten Hintergründen ist dies sogar nicht selten der Fall.

     

    Aber auch bei Erkrankungen, die basierend auf menschlichen Charakterzügen eintreten, kann eine Wunderheilung eintreten. Dies ist unter anderem bei einem eingetretenen Herzinfarkt bei extremer Hartherzigkeit der Fall. Sofern diese Person ihr Verhalten im positiven Sinne ändert und nicht mehr so handelt wie zuvor, tritt diese Erkrankung erst gar nicht oder nicht erneut auf.

     

    Des Weiteren kann die Wunderheilung aufrechterhalten werden, wenn die Person bei zivilisationsbedingten Erkrankungen – beispielsweise Diabetes – ihre Lebens-, Trink- und Essgewohnheiten abändert. Aber auch der Verzicht auf Alkohol, der auf die Dauer für die Leber gefährlich werden kann oder Nikotin, was zu einer Blockierung der Lunge führt ist hilfreich. Drogen verändern Seele und Gemüt. Zahlreiche Getränke, in denen Phosphorsäure enthalten ist, gelten als Verursacher von starken Magenschmerzen.

     

    Wann eine Wunderheilung nicht aufrechterhalten werden kann

    Werden die Charakterzüge, die zur Erkrankung geführt werden, nicht geändert, minimieren sich die Folgen der Wunderheilung erheblich. Es muss in einem solchen Fall mit weiteren Erkrankungen gerechnet werden.

     

    Sofern karmische Ursachen der Erkrankung zugrunde lagen und mithilfe der Wunderheilung beseitigt, dann jedoch wieder aufgenommen wurden, wird unweigerlich auch die Krankheit wieder zurückkehren. So werden beispielsweise Ischialgien durch Zorn ausgelöst. Ist dieser beseitigt, verschwinden unter Einwirken der Heilstrahlung sehr oft auch die Schmerzen relativ schnell. Wird der Zorn jedoch wieder aufgenommen, kommen die Beschwerden wieder zurück.

     

    Ähnlich verhält es sich bei Zivilisationsschäden. Nimmt der Mensch den schädigenden Stoff weiterhin zu sich, werden die Beschwerden nicht verschwinden respektive treten erneut nach einer erfolgten Wunderheilung wieder auf. So wird unter anderem bei einer Arthrose im Bereich des Knies empfohlen, auf roten Fleischkonsum zu verzichten. Wird der Verzicht nicht ausgeübt, können die Beschwerden wieder zurückkehren.

     

    Wunderheilung mithilfe von Hypnose

    Auch Personen, die nicht an die Wunderheilung glauben, jedoch für die medizinische Hypnose geeignet sind, können sich selbst von den hervorragenden Resultaten einer perfekten Gesundheit überzeugen.

     

    Entsprechende spezielle Hypnoseprogramme gibt es im Fachhandel auf unterschiedlichen Medien zu kaufen. In der Regel sind zahlreiche Programme erhältlich – für nahezu jedes gesundheitliche Problem. Die auf den Medien enthaltenen Suggestionen zeigen unwahrscheinlich positive Wirkungen, wenn die betroffene Person sich voll und ganz darauf einzulassen versteht.

     

    Allgemein bekannt ist das Autogene Training – eine relativ einfach zu erlernende Entspannungsmethode. Ähnlich wie das Autogene Training werden erkrankte Menschen mithilfe der Hypnose zunächst in einen Trance ähnlichen Zustand versetzt, in dem sie sich entspannen und lösen können. Im weiteren Verlauf der Hypnose werden die unterschiedlichsten Beschwerden in Angriff genommen. Durch die zahlreichen, auf die speziellen Beschwerdebilder, abgestimmten Suggestionen besteht für fast jeden Menschen die Möglichkeit, den Weg zu einer perfekten Gesundheit zu finden. Die menschliche Seele kann den Heilungsprozess ideal unterstützen.

     

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  • Volkskrankheit: trockene Augen

    Volkskrankheit: trockene Augen

    In einer Zeit, in der viele Menschen am PC arbeiten, gehören die trockenen Augen bei den meisten schon zum Standard. Es juckt, es brennt und fühlt sich -egal, ob mit oder ohne Kontaktlinsen- extrem unangenehm an. Doch was stellt eine mögliche Alternative zu diesem Beschwerdebild dar? Glücklicherweise müssen Sie weder Ihren Job kündigen, noch auf einen TV-Abend verzichten. Wer die Ursachen der trockenen Augen kennt, kann diesen effektiv entgegenwirken.

     

    Weshalb werden die Augen trocken?

    Die Gründe für das Jucken im Auge sind extrem vielfältig und lassen sich nicht auf standardisierte Ursachen herunterbrechen. So könnten die trockenen Augen unter anderem an:

    • der trockenen Raumluft liegen, unter der viele Menschen vor allem im Winter zu leiden haben
    • Zugluft
    • einer zu niedrigen Blinzelfrequenz
    • einer falschen Kontaktlinsengröße

    oder sogar an der Einnahme von Medikamenten oder Erkrankungen der Schilddrüse liegen. Sollten Sie länger an den entsprechenden Beschwerden leiden, ist es immer sinnvoll, einen Arzt zu konsultieren und entsprechend in mehrere Richtungen zu denken. Vielleicht liegen Ihre trockenen Augen auch nur an der Angewohnheit Ihres Büronachbarn, nach seiner Zigarette nicht richtig zu lüften?!

     

    Die ersten Schritte auf dem Weg zum gut-befeuchteten Auge

    In der Regel ist jedoch kein Arztbesuch notwendig, um einem trockenen, juckenden Auge entgegenzuwirken. Am besten ist es generell, stark-klimatisierte Räume zu meiden, den Augen bei der Arbeit am Bildschirm immer wieder eine Pause zu gönnen, ausreichend viel zu trinken und sich gesund zu ernähren.

    Zudem sollten Sie, beispielsweise als Kontaktlinsenträger, Ihre Stärke und die Krümmung Ihrer Hornhaut immer wieder kontrollieren lassen, damit sichergestellt ist, dass keine direkten äußeren Einflüsse zu einer Verschlechterung beitragen können.

     

    Ersetzen Sie die nicht-vorhandene Tränenflüssigkeit!

    Wenn Sie direkt etwas gegen Ihre Beschwerden ausrichten möchten, sollten Sie auf handliche und leicht-anzuwendende Augentropfen zurückgreifen. Diese lassen sich bei Bedarf einfach eintröpfeln, ersetzen die zu wenig vorhandene Tränenflüssigkeit und sorgen -im wahrsten Sinne des Wortes- für klare Sicht. Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang Präparate, die auf der Basis von Hyaluronsäure hergestellt werden. Diese sind der körpereigenen Tränenflüssigkeit sehr ähnlich.

     

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  • Warum Gesundheit ansteckend ist

    Warum Gesundheit ansteckend ist

    Gesundheit und wie entsteht diese denn eigentlich und warum Gesundheit ansteckend ist. Mit dieser Frage hat sich Aaron Antonovsky, ein israelisch-amerikanischer Medizinsoziologe beschäftigt und ist zu erstaunlichen Antworten gekommen. Salutogenese ist der Begriff für seine Auslegungen der Gesundheit, er stammt aus dem lateinischen und bedeutet übersetzt Gesundheit, Heil, Glück, Entstehung und Entwicklung. Bei Salutogenese wird eine Frage abgehandelt, wie es der Organismus schaffen kann, auch entgegen es Entropiesatzes, gesund wachsen zu können.

    Die Salutogenese

    Grundsätzlich also handelt es sich um die Wissenschaft von der Entstehung und der Erhaltung der der Gesundheit. Und vor allem sollte dabei geklärt werden warum Gesundheit ansteckend ist. Die Untersuchungen wurden mit einer Gruppe von Frauen durchgeführt, die während des 2. Weltkrieges in Konzentrationslagern gesessen haben. Die Ergebnisse waren erstaunlich, denn die Frauen waren körperlich und geistig bei bester Gesundheit. Diese wurde daraufhin zurückgeführt, dass sie sehr gute Gene besitzen und auch vererbt bekamen, aber auch gewisse Ressourcen besessen haben.

    Schnell wurde also klar, dass es auch Unterschiede zwischen den Ansichten der Erkrankungen gab, entweder eben aus der salutogenetischer oder auch aus der pathogenetischer Sicht heraus. Die Pathogenese wird immer versuchen Krankheiten zu vermeiden, bei Salutogenese hingegen, wird immer das Ziel sein, ein akzeptables Gesundheitsideal zu erreichen. Klappt die bei Personen überzeugend, dann werden andere Menschen sich ganz sicherlich davon anstecken lassen und dem Ideal wird nachgeeifert. Was kurzum gesagt bedeutet, nicht eine Diabetes soll erfolgreich behandelt werden, sondern durch entsprechendes Verhalten, schon gar nicht erst entstehen können. Also mit entsprechendem Verhalten, wird Gesundheit sicherlich immer ansteckend sein.

    Ansteckende Gesundheit

    Die Grundlagen des eigenen Lebens sind für die Gesundheit verantwortlich. Werden positive Einstellungen vorgelebt und diese dann auch verinnerlicht, dann ist diese Einstellung zu Leben ansteckend und die beste Chance gegeben, ein gesundes Leben zu führen. Es darf niemals eine Zweiteilung stattfinden, gemeint ist die Dichotomie, die Teilung in gesund und krank. Wird die salutogenische Betrachtungsweise angeschaut, dann wird von einer gesunden Entwicklung ausgegangen, was heißt, die Entstehung einer Krankheit, rückt in ein anderes Licht, wenn automatisch an Vermeidung und Bekämpfung gedacht wird.

    Wird nur pathogenisch gedacht und die normale Entwicklung der Menschen nicht beachtet, wie das in der Schulmedizin oft der Fall ist, dann kommt leider die Gefahr auf, dass auftretende Krankheiten selbst produziert werden. Schnell werden Ängste aufgebaut und diese hemmen wiederum das positive Denken und die Ansteckung mit Gesundheit. Und schon kann der Teufelskreis beginnen. Dabei handelt es sich um stressbedingte Erkrankungen bis hin zu Depressionen. Daher tendiert die Lehre der Salutogenese dahin, dass die Grundlagen der gesunden menschlichen Entwicklung, wieder mehr Beachtung geschenkt wird. Wenn dies verstanden ist, wird Gesundheit auch wieder ansteckend sein. Die Nebenwirkung dessen ist das perfekte Verständnis für die Vorbeugung, die Entstehung und die Behandlung vieler Krankheiten.

    Warum Gesundheit ansteckend ist und wie man Gesund bleibt

    In der Theorie ist es immer sehr einfach, Pathogenese und Salutogenese zu beschreiben. Doch wie lässt sich das in der Realität umsetzen, Gesundheit die ansteckend ist. Ganz entscheidend sind die eigenen Ressourcen des Widerstandes. Die Intelligenz, die Weitsichtigkeit, die Flexibilität oder auch der Wohlstand spielen eine große Rolle. Wer viele Freunde, eine gute Bildung und einen hohen Lebensstandard besitzt, dessen Voraussetzungen für eine gesundes Leben, sind damit perfekt.

    Wie sich ganz leicht erkennen lässt, ist Gesundheit mit vielen Umständen in Verbindung zu bringen. So viele Faktoren spielen also eine entscheidende und wichtige Rolle. Ebenso gehört dazu eine gesunde Einstellung zu sich und seinem Tun. Wer mit sich zufrieden ist, kann auch auf Dauer gesund bleiben. Jeder von uns muss wissen, die Gesundheit ist immer ein Prozess und zu keiner Zeit ein Zustand. Es wird immer wieder vorkommen, dass die Krankheit für eine Phase lang, stärker ist als die Gesundheit.

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