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  • Das sollte ein Standmixer können, um ein echter Küchenhelfer zu sein

    Das sollte ein Standmixer können, um ein echter Küchenhelfer zu sein

    Standmixer haben in den letzten paar Jahrzehnten immer häufiger Platz in modernen Küchen gefunden. Dank der voranschreitenden Technik werden die aktuellen Standmixer immer leistungsfähiger, aber auch teurer. Ein wirklich guter Mixer sollte bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, um ein echter Küchenhelfer zu werden. Um eine Kaufentscheidung treffen zu können, sollten die wichtigsten Eckdaten zur Hand sein. Es wird empfohlen, die verschiedenen Vor- und Nachteile vieler verschiedener Geräte über das Standmixer Testportal zu vergleichen. Nachfolgend werden die wichtigsten Punkte aufgeführt und entsprechend ausgearbeitet.

     

    Leistung und Ausstattungsmerkmale eines guten Standmixers

    Im Billig-Segment der Standmixer findet man in der Regel keine guten Modelle, die genügend Leistungsfähigkeit besitzen, um die harten Anforderungen erfüllen zu können. Mittel- und hochpreisige Standmixer bringen genügend Leistung und vielversprechende Ausstattungsmerkmale mit, die berücksichtigt werden müssen, um langfristige Zufriedenheit gewährleisten zu können.

     

    Leistungsdaten

    Eine zu geringe Leistungsfähigkeit rächt sich in Form von schlechten Ergebnissen beim Mixen verschiedenster Zutaten. Grundsätzlich kann man folgende Formel für die Kaufentscheidung heranziehen: Je größer die Wattleistung eines Standmixers ist, desto mehr Kraft hat er auch beim Mixvorgang. Als Minimum sollte eine Mindestleistung von 500 W (Watt) anvisiert werden.

     

    Ausstattungsmerkmale

    Die Ausstattung eines guten Standmixers beschränkt sich nicht nur auf eine große Anzahl verschiedener Zubehörteile, sondern auch bei der Art der verwendeten Materialien. Auf folgende Punkte muss man beim Kauf achten:

     

    Das verarbeitete Material

    Die vielen negativen Eigenschaften von Kunststoffen aller Art sind mittlerweile hinlänglich bekannt. Je nach Qualität geben Kunststoffbehälter verschiedene Stoffe an die Lebensmittel ab, die man dann konsumiert. Das muss nicht, kann aber durchaus langfristig für gesundheitliche Probleme sorgen, die man bei einem wohlüberlegten Kauf überhaupt nicht in Kauf nehmen muss. Das ideale Material, aus dem ein guter Standmixer bestehen sollte, ist Glas. Glas ist geschmacksneutral und kann aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften keine fremden Stoffe an die Lebensmittel abgeben. Das etwas höhere Gewicht des Behälters im Vergleich zu Kunststoffvarianten ist, aufgrund der vielen Vorteile von Glas, zu vernachlässigen.

     

    Die verbauten Messer

    Es gibt verschiedene Ausführungen, was die Messer im Mixer betrifft. Einfache Standmixer bringen in der Regel 2 Messer mit, höherwertige Modelle drei bzw. vier Messer. Besonders wichtig ist, dass die einzelnen Messerklingen nicht alle auf der gleichen Höhe positioniert sind. Wenn alle Klingen auf einem unterschiedlich hohen Niveau platziert sind, ist gewährleistet, dass die Effizienz wesentlich größer ist. Das Mixgut wird deutlich feiner bearbeitet. Die verwendeten Messer sollten überdies aus rostfreiem Stahl gefertigt sein, um nicht nach kurzer Zeit für die Lebensmittelverarbeitung ungeeignet zu sein.

     

    Die Teilelogik des Mixerkonzepts

    Die Teilelogik des Mixerkonzepts bezieht sich auf die Entwicklungsphase des jeweiligen Standmixers. Sie sagt aus, ob ein Gerät durchdacht wurde oder eher nicht. Das macht sich vor allem im Bereich der Reinigungsfähigkeit des Mixers bemerkbar. Wurde bei der Konzeptentwicklung mitgedacht, lassen sich alle relevanten Teile des Mixers leicht ausbauen, um sie in der Spülmaschine reinigen zu können. Dieser Aspekt wird umso wichtiger, je häufiger man den Quirl nutzt.

     

    Die Lautstärke des Mixers unter Volllast

    Die enorme Lautstärke vieler Mixer wird als äußerst unangenehm empfunden. Sie lässt sich aber deutlich herunterregeln, wenn man sich für den Kauf eines hochwertigen Standmixers entscheidet. Verschiedene Techniken sorgen dafür, dass dieses schrille, unangenehme Mixergeräusch relativ gering ausfällt.

     

    Bedienkomfort durch voreingestellte Stufen

    Die unterschiedlichen Voraussetzungen der zu mixenden Zutaten setzen voraus, dass der Standmixer all die unterschiedlichen Materialien sicher und zufriedenstellend zerkleinern kann. Exemplarisch sind folgende, voreingestellte Werte vorhanden:

    Smoothie

    • Um einen gesunden Smoothie zu zaubern, sollte der Mixer mit einer sogenannten „Pulsierung“ arbeiten. Nur so werden alle Zutaten fein genug gehäckselt, um als Getränk verzehrt werden zu können.

    Crushed Ice

    • „Crushed Ice“, also zerstoßenes Eis, kann man für viele verschiedene Dinge verwenden. Eis ist aber naturgemäß sehr hart und es benötigt dementsprechend viel Kraft, um die Zerkleinerung zu schaffen. Im Idealfall hat der Standmixer eine voreingestellte Maschinenstärke für diese Art der Küchenarbeit.

    Manuelle Stärkeregelung durch ein Potenziometer

    Beim Mixen arbeitet man häufig mit unterschiedlichen Drehmomenten des Mixers. Deshalb sollte ein hochwertiger Standmixer auch die Möglichkeit anbieten, die Mixerstärke manuell einstellen zu können. So kann man je nach Situation mehr oder weniger Kraft zu den Messern schicken.

  • Psyche und Gesundheit als untrennbare Einheit

    Psyche und Gesundheit als untrennbare Einheit

    Die Verbindung zwischen negativem Stress und verschiedenen Krankheiten wird immer wieder untersucht. Fakt ist: wer sich nicht regelmäßig Pausen gönnt und seinem Körper etwas Gutes tut, läuft Gefahr, krank zu werden. Besonders in der kalten Jahreszeit ist das Immunsystem vielen Belastungen ausgesetzt. Hier gilt es, vorzusorgen und zu lernen, auf die Signale des Körpers zu hören. Besonders dann, wenn die betroffenen Menschen unter Vorerkrankungen leiden, ist Vorsicht geboten.

     

    Wann wird Stress gefährlich?

    Stress kennt jeder. Um zu erkennen, weshalb und wann dieser jedoch wirklich gefährlich werden kann, ist es wichtig, hinter die Fassade zu blicken. Genau genommen ist eine erhöhte Wachsamkeit des Körpers überlebenswichtig. Sie half schon unseren Vorfahren dabei, beispielsweise in der Nähe eines Mammuts, besonders wachsam zu sein.

    Wer seinen Körper ohne Pause fordert und entsprechend -wenn auch unterschwellig- immer in Hab-Acht-Stellung ist, sendet seiner Psyche falsche Signale. Es gilt als erwiesen, dass besonders gestresste Menschen oft unter körperlichen Beschwerden leiden. Die Suche nach einer organischen Ursache läuft hier oft ins Leere. Gerade dann, wenn die Seele rebelliert, ist jedoch auch -bei einer entsprechenden Veranlagung- der Weg in die Hypochondrie nicht allzu weit. Letzten Endes beginnt hier ein Teufelskreis, der die Lebensqualität einschränkt.

     

    Welche Auswirkungen hat Stress auf den Körper?

    Stress spiegelt sich auf Basis der unterschiedlichsten Beschwerden wider. So wird seitens der Wissenschaft beispielsweise oft von:

    • Magenproblemen
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • Kopfschmerzen

    und Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Co. berichtet. Verständlich! Immerhin fährt der Körper das Immunsystem herunter. Das ist wichtig, um im Notfall agieren zu können. Das Abwehrsystem und eine entspannte Haltung bleiben hier oft auf der Strecke.

     

    Erfolgversprechende Lösungsansätze

    Wer sich unter „Dauerstrom“ gesetzt fühlt, sollte dringend frühzeitig einen Arzt konsultieren und auf seinen Körper hören. Sofern organische Ursachen für eventuell aufgetretene körperliche Beschwerden ausgeschlossen wurden, helfen oft Entspannungsübungen. Bei einer extrem hohen Belastung wird seitens des Hausarztes oft der Besucht beim Psychotherapeuten angeraten.

     

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  • So kommen Sie ohne Erkältung durch den Herbst

    So kommen Sie ohne Erkältung durch den Herbst

    Kaum hat der Herbst damit begonnen, Winde wehen und Blätter fallen zu lassen, ist die nächste Krankmeldung nicht weit? Viele Unternehmen beklagen gerade jetzt einen hohen personellen Ausfall. Kein Wunder! Immerhin werden viele Landesteile mittags von der Sonne verwöhnt, während es am Morgen schon ziemlich frostig zugehen kann. Wer sich hier physisch auf die ungemütliche Jahreszeit vorbereitet, mindert das Risiko für Erkältung und Co..

    Essen Sie nährstoff- und vitaminreich!

    Eine Weisheit, die Oma schon wusste und leider immer wieder in Vergessenheit gerät. Mehrere Einheiten Obst am Tag, vor allem mit wertvollem Vitamin C, stärken die körpereignen Abwehrkräfte. Saft sollte hier am besten übrigens selbst gepresst werden. Viele Getränke aus dem Supermarkt enthalten unnötig viel Zucker. Mischen Sie stattdessen Orangen mit Zitronen, erwärmen Sie das Ganze kurz und freuen Sie sich über Ihren individuellen Viatmin-Booster am Morgen!

    Lüften Sie regelmäßig!

    Achten Sie unbedingt darauf, nach Möglichkeit immer stoßzulüften! Somit entlassen Sie die verbrauchte Luft aus dem Raum und sorgen für eine (im wahrsten Sinne des Wortes) gesündere Atmosphäre. Besonders dann, wenn Sie oder ein anderes Familienmitglied gerade erst krank waren, ist es zudem ratsam, Bettwäsche und Klamotten einmal durchzuwaschen. Somit werden die Bakterien entfernt und ein (Wieder-) Ansteckungsrisiko gemindert.

    Perfekt für die körpereigenen Abwehrkräfte – Duschen und Baden

    Besonders dann, wenn die Temperaturen fallen, wirkt ein warmes Bad wie Balsam für die Seele. Hilfreich sind jedoch auch die so viel gepriesenen Wechselduschen. Diese…:

    • stärken das Immunsystem
    • beugen ganz nebenbei auch Cellulite vor
    • helfen dabei, an einem dunklen Herbstmorgen schwungvoll in den Tag zu starten.

    „Erkältung“ kommt übrigens nicht von „kalt“. Wer sich erkältet, hat nicht zwangsläufig gefroren, sondern leidet in erster Linie an einem zu schwachen Immunsystem. Es gilt also, das Übel bei der Wurzel zu packen und für eine gesunde Basis zu sorgen. Eine ideale Kombination aus Ernährung, Bewegung und Ruhe ist daher die perfekte Voraussetzung, um auch diesen Herbst gesund zu überstehen.

     

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  • Welches Kissen passt zu Ihrer Schlafposition?

    Welches Kissen passt zu Ihrer Schlafposition?

    Wer sich morgens wie gerädert fühlt und kaum in den Tag findet, geschweige denn leistungsfähig und produktiv ist, muss was an seinen Schlafgewohnheiten ändern. Vor allem, wenn psychische Ursachen, wie Stress oder Ärger, ausgeschlossen werden können und die Schmerzen im Nacken und Rücken permanente Gäste im Schlafzimmer sind, sollte ein genauer Blick auf das Bett, genau genommen auf die Matratze und das Kissen, geworfen werden. Dass die Matratze wesentlich zum Wohlergehen während der Nacht beiträgt, hat sich inzwischen herausgestellt. Nicht so bekannt ist hingegen, dass auch das Kopfkissen regelmäßig ausgetauscht werden sollte und zu der Schlafposition passen muss. Passt das Kopfkissen nicht, sind häufige Kopfschmerzen, Verspannungen im Nacken und auch Rückenschmerzen die Folge. Dabei ist es wirklich einfach, das passende Kopfkissen zu finden und morgens wieder frisch und munter aus den Federn zu springen.

     

    Wie ist Ihre bevorzugte Schlafstellung?

    Wie schlafen Sie am liebsten? Auf dem Bauch, auf der Seite oder bequem auf dem Rücken? Für jede Schlafposition gibt es das passende Kopfkissen. Dieses hilft, die Wirbelsäule zu entlasten. Das passende Kissen zur Schlafposition verhilft Ihnen zu einer gesunden und geraden Haltung und passt sich Ihren Bedürfnissen im Schlaf an. Deshalb haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr Hersteller darauf spezialisiert, ergonomisch geformte Kissen auf den Markt zu bringen. Der Nacken muss während des Tages viel aushalten. Zumindest im Schlaf sollte er die maximale Entlastung erfahren. Welcher Schlaftyp Sie sind, wissen Sie vermutlich selbst. Entsprechend einfach finden Sie das perfekte Kissen für Ihre Schlafposition.

     

    Das Nackenstützkissen oder das Seitenschläferkissen für Seitenschläfer?

    Wer gerne auf der Seite schläft, braucht ein Kissen, dass die Lücke zwischen Kopf und Schultern ausfüllt und den Nacken damit stützt. Orthopäden empfehlen für Seitenschläfer ein Kissen mit den Maßen 40×80 cm, wobei diese Maße natürlich nur auf das Nackenstützkissen anzuwenden sind. Grundsätzlich gilt, das Kissen sollt höher und voluminöser sein, damit der Nacken optimal geschützt ist. Viele Seitenschläfer mögen anstelle des Nackenstützkissens aber auch ein Seitenschläferkissen. Meist wird man auf diese Möglichkeit durch eine Schwangerschaft aufmerksam. Hier liegt der Kopf auf dem einen Ende des Kissens und das andere Ende liegt zwischen den Beinen. Dieses Kissen ist nicht nur ungemein bequem. Es stützt den gesamten Körper und verhindert, dass Sie nachts auf den Bauch kippen. Es entlastet sowohl den Nacken, als auch die Lendenwirbelsäule und die Schultern. Dieses Kissen sorgt nicht nur bei Ihnen für eine gute Nacht. Auch der Partner profitiert von Ihrem Kissen. Denn es kann Schnarchen vorbeugen.

     

    Der Rückenschläfer braucht ein Kissen, das gut stützt.

    Wer auf dem Rücken schläft, muss aufpassen, dass der Nacken nicht überspannt wird und greift daher besser zu einem flachen Nackenstützkissen. Neben einer wenig erholsamen Nacht birgt ein nicht passendes Kissen die Gefahr des Schnarchens. Schnarchen ist zwar nicht per se ein Gesundheitsrisiko. Jedoch ist es in einem gemeinsamen Schlafzimmer nicht sozialverträglich und kann der Gesundheit des Partners schaden, wenn dieser aufgrund Ihres Schnarchens nicht zur Ruhe kommt. Der Vorteil von Nackenkissen, oder auch Daunenkissen liegt in der variablen Höhenverstellbarkeit. So können Sie das Kissen schnell und einfach in die richtige Position bringen.

     

    Das perfekte Kissen für den Bauchschläfer ist flach.

    Der Bauchschläfer braucht kein Kissen, welches den Nacken stützt. Dennoch kann auch dieser Schlaftyp ein falsches Kissen erwischen. Das perfekte Kissen für den Bauchschläfer ist möglichst flach und gleichzeitig formbar. Je höher ein Kissen wäre, desto belastender wäre die Schlafposition für die Wirbelsäule und den Nacken. Außerdem kann eine zu hohe Lagerung des Kopfes bei einem Bauchschläfer dazu führen, dass die Atmung behindert wird. Greifen Sie als Bauschläfer daher zu einem flachen Daunenkissen.

     

    Das richtige Kissen für jeden Schlaftyp

    Mit dem kleinen Einmaleins der Kissen findet jeder Schlaftyp das richtige Kissen.

  • Osteoporose aufhalten dank Medikamentencheck

    Osteoporose aufhalten dank Medikamentencheck

    An Osteoporose erkranken hauptsächlich Frauen mit zunehmendem Alter. Bei weiblichen Personen über 70 Jahre ist nahezu jede zweite Frau von dieser Erkrankung betroffen. Männer sind hiervon jedoch nicht ausgeschlossen.

     

    Wie die Präsidentin der Landesapothekerkammer des Bundeslandes Hessen, Frau Ursula Funke, zu berichten weiß, spielen neben genetischen Kriterien ferner die

     

    • Einnahme bestimmter Medikamente
    • Ernährungsweise
    • körperliche Fitness

     

    eine entscheidende Rolle beim Fortschreiten der Osteoporose.

     

    Untersuchung auf Osteoporose empfehlenswert

    Personen, die bei sich

     

    • ein Schwinden der Körpergröße
    • Knochenbrüche ohne vorliegende starke Einwirkungen
    • Rückenbeschwerden
    • Veränderungen in der Haltung

     

    feststellen, sollten sich unbedingt einer Untersuchung auf Osteoporose unterziehen. Diese Knochenerkrankung basiert als Folge von körperlichen Umbauprozessen. Bei Frauen kommt neben dem altersbedingten Knochendichte-Abbau zusätzlich die negative Wirkung des sinkenden Blutspiegels des Östrogens nach den Wechseljahren hinzu.

     

    Zu den weiteren Risikofaktoren einer Erkrankung an Osteoporose zählen

     

    • Probleme mit der Schilddrüse
    • hoher Alkohol- sowie Nikotingenuss
    • familiäre Veranlagung
    • geringe körperliche Bewegung

     

    Frühes Eindämmen von Risiken

    Jeder kann eigenständig gegen Osteoporose vorbeugende Maßnahmen einleiten. Wichtig sind eine eiweißreiche Ernährung, Stärkung der Muskeln sowie ausreichend Bewegung. Nicht selten beruht der Knochenabbau auf eine Unterversorgung mit Mineralien. Besonders bedeutsam für gesunde Knochen ist eine ausreichende Gabe von Vitamin D und Calcium.

     

    Genügt eine ausgewogene Ernährung nicht, halten Apotheken verschiedene Nahrungsergänzungsmittel bereit. Eine Beratung beim Hausarzt oder einem Apotheker des Vertrauens ist ratsam.

    Überprüfung der Langzeitmedikation

    Gegebenenfalls tritt eine Osteoporose durch die Einnahme von

     

    • Antidepressiva
    • Medikamente gegen Überfunktionen der Schilddrüse
    • die Magensäureproduktion hemmende Medikamente

     

    auf.

     

    Für den Schutz älterer an Osteoporose erkrankter Patienten macht eine Sturzprophylaxe Sinn, um Knochenbrüchen vorzubeugen. Insbesondere Beruhigungsmittel, die über eine lange Wirkungszeit verfügen, tragen zu einer Beeinträchtigung des Gleichgewichts und der Trittsicherheit bei.

     

    Zudem sollten eventuell vorhandene Stolperfallen in Wohnungen beseitigt werden. Manche Mittel, die den Blutdruck und Blutzuckerspiegel bei Diabetes senken sollen, erhöhen das Sturzrisiko. Patienten, die jeden Tag dauerhaft drei oder mehr Medikamente einnehmen müssen, sollten auf jeden Fall ihre Langzeitmedikation durch einen Apotheker überprüfen lassen. Unter Umständen können diese – in Absprache mit dem behandelnden Arzt – gewechselt werden.

     

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  • Ernährung ist wichtig – Teenagern einen gesunden Lebensstil vermitteln

    Ernährung ist wichtig – Teenagern einen gesunden Lebensstil vermitteln

    Ein ungesunder Lebensstil ist ein gesellschaftliches Problem. Nicht nur mangelnde Bewegung, sondern auch eine unvorteilhafte Ernährung wirken sich auf die Gesundheit aus. Vor allem Jugendliche müssen lernen, wie man sich gesund ernährt und den Körper fit hält. Aber wie können Eltern ihrem Nachwuchs vermitteln, dass sie selbst auf ihre Gesundheit achten und die Ernährung anpassen.

     

    Ratschläge zur Ernährung von Jugendlichen

    Gerade in der Pubertät gestaltet es sich schwierig, dem eigenen Nachwuchs zu vermitteln, dass Obst, Gemüse sowie Vollkornprodukte gut für die Gesundheit und das Wachstum sind. Ebenso trinken die Teenager oftmals lieber ungesunde Softgetränke wie Cola oder Fanta anstatt Wasser. In dem kritischen Alter konsumieren die Kinder lieber jene Produkte, mit denen sie täglich durch Werbung konfrontier werden. Vor allem Fast Food erfreut sich somit der Beliebtheit der Jugendlichen. Jedoch besteht die Frage darin, wie Eltern ihren Nachwuchs dennoch von einem gesunden Ernährungsplan überzeugen können. Der erhobene Zeigefinger versagt immer mehr. Die Psychologen um Christopher Bryan, welcher an der University of Chicago tätig ist, haben herausgefunden, dass Ernährungskampagnen, welche auf die Bedürfnisse der Teenager zugeschnitten sind, ihre Wirkung nicht verfehlen.

    Werte der Jugendlichen ansprechen

    Um die Teenager zu erreichen, müssten deren stark ausgeprägte Werte angesprochen werden. Zu diesen zähle zum Beispiel die soziale Gerechtigkeit. Um diese These zu testen, führten die Psychologen an zwei aufeinanderfolgenden Jahren einen Test in der achten Klasse der Mittelschule durch. Ein Teil der Kinder sollte einen journalistischen Text über die Methoden der Lebensmittelindustrie lesen. Ein weiterer Teil erhielt Informationen über die Gesundheit sowie Ernährung und ein dritter Teil bekam keinerlei Informationen. Vor allem der journalistische Text zeigte seine Wirkung. So stimmten die Schüler, die diese Form des Textes gelesen hatten, folgenden Aussagen zu:

    • „Wenn ich gesund esse, fühle ich, dass ich die Kontrolle über meine Ernährungsgewohnheiten übernehme.“
    • „Wenn ich gesund esse, trage ich meinen Teil dazu bei, Kinder zu schützen, die von Lebensmittelunternehmen gesteuert werden.“
    • „Ich respektiere gesunde Esser mehr als ungesunde Esser.“

     

    Im Anschluss an die Befragung folgte einen Tag später eine kleine Feier, bei der es gesunde sowie ungesunde Lebensmittel gab. Dabei kristallisierte sich heraus, dass die Schüler, die den journalistischen Text zum Lesen bekamen, gesunde Lebensmittel bevorzugten.