Schlagwort: Gesundheit

  • Gesundheit vor Schönheit – Umfrage: Altern ohne Krankheiten und körperliche Einschränkungen ist für die Bundesbürger wichtiger als jugendliches Aussehen

    Baierbrunn (ots) – Gesundheit ist bekanntlich ein hohes Gut – besonders im Alter. Welche Bedeutung sie für die meisten Menschen hat, zeigen auch die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Senioren Ratgeber“. Fast allen Befragten (92,7 Prozent) ist Gesundheit bis ins hohe Alter laut eigener Aussage viel wichtiger als ein jugendliches Aussehen. Dass die Angst vor möglichen Erkrankungen und Einschränkungen im Alter viele mehr belastet als die Sorge um Abstriche bei der Schönheit, zeigen auch weitere Ergebnisse. 63,2 Prozent der Befragten haben laut eigener Aussage große Angst, später einmal unter starken körperlichen Beschwerden zu leiden, fast genauso viele (60,3 Prozent), nicht mehr „geistig fit“ zu sein. Deutlich geringer ist die Zahl derjenigen, die es beunruhigt, mit zunehmenden Jahren eventuell weniger attraktiv auszusehen. Dies befürchtet nur jeder Vierte (24,6 Prozent). Viele sehen das Altwerden auch entspannt. Mehr als drei Viertel (77,3 Prozent) finden, dass es dabei „auch“ viele positive Seiten gibt und jeder zweite Befragte (50,8 Prozent) macht sich darüber eigenen Angaben zufolge „jetzt“ noch keine Gedanken.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Senioren Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.096 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

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    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3101364
  • Kinder lernen im Alltag / Warum Äpfel zählen mehr bringen kann als eine raffinierte Mathe-Lern-DVD

    Baierbrunn (ots) – Kinder lernen im Spiel, nicht zielgerichtet und absichtsvoll. „Lernen findet in Alltagssituationen statt“, sagt der Münchner Pädagoge Professor Rolf Oerter im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Eltern, die ihren Kleinen gern die faszinierende Welt von Zahlen und Mengen näher bringen möchten, brauchen dafür keine raffinierten Hilfsmittel. Den Alltag der Kleinen beobachten und ihre Neugier nutzen, ist oft der bessere Weg. Probiert der Vierjährige vielleicht gerade aus, wie weit er schon zählen kann? Dann könnte er ja mal den Tisch für vier Personen decken oder beim nächsten Einkauf sechs Äpfel in den Korb legen. Interessiert er sich dafür, wie schwer etwas ist und wie groß bestimmte Mengen sind, könnte er beim Kuchenbacken Mehl und Zucker abwiegen. Kinder helfen gerne. Es dauert dann vielleicht länger, bis man die Dinge erledigt – hat aber gleichzeitig eine kleine Mathe-Einheit eingeschoben.

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    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3101290
  • Heirat macht dick / Wer nicht mehr auf Partnersuche ist, achtet weniger auf sein Gewicht

    Baierbrunn (ots) – Verheiratete achten zwar eher auf gesunde Ernährung, bringen aber tendenziell mehr Gewicht auf die Waage als Unverheiratete. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf Wissenschaftler des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Diese hatten 4555 Menschen aus neun europäischen Ländern befragt. Besonders Männer mit Trauschein neigen demnach dazu, ihre sportlichen Aktivitäten zu vernachlässigen. Die Unterschiede fanden sich in allen Ländern. Offenbar achten Menschen überall stärker auf ihr Gewicht, solange sie auf Partnersuche sind.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3101289
  • Macht Kita krank? Überdurchschnittlich hohe Fehlzeiten bei der Kinderbetreuung

    Hamburg (ots) – Ob Postboten, Zugführer oder Erzieher: Im ersten Halbjahr des Jahres 2015 wurde so viel gestreikt wie lange nicht mehr. Und zumindest für die Erzieher ist noch kein Ende in Sicht: Gerade hat die nächste Runde der Tarifverhandlungen begonnen. Sollten diese scheitern, drohen ab Oktober weitere Streiks.

    Die Techniker Krankenkasse (TK) hat das zum Anlass genommen, die Krankheitsdaten der knapp 100.000 bei ihr versicherten Erzieherinnen und Erzieher im Jahr 2014 auszuwerten. Das Ergebnis: Im letzten Jahr war diese Berufsgruppe vier Tage mehr krankgeschrieben als der Bundesdurchschnitt. Die 18,9 Fehltage pro Kopf resultieren vor allem aus psychischen Störungen (4,1 Tage) und Krankheiten des Atmungssystems (3,3 Tage).

    „Dass Erzieher überdurchschnittlich von diesen Erkrankungen betroffen sind, ist nicht verwunderlich. Zum Beispiel psychische Störungen, zu denen auch Überlastungen gehören: Ein hoher Lärmpegel, immer komplexer werdende Aufgabenbereiche und zuletzt auch Auseinandersetzungen mit den Eltern – Kindererziehung kann stressig sein“, erklärt Gudrun Ahlers, Präventionsexpertin der TK. Und: Hohe Krankenstände müssen von den arbeitsfähigen Erzieherinnen und Erziehern kompensiert werden. „Das bedeutet für sie oft noch größere Gruppen und damit noch mehr Stress und gesundheitliche Belastung – ein Teufelskreis“, so die Spezialistin.

    Auch dass Erzieher oft an Atemwegserkrankungen leiden, sollte niemanden überraschen. Gudrun Ahlers erläutert die Situation: „Kindertagesstätten sind quasi Sammelbecken für Viren und Bakterien. Das macht nicht nur die Kinder krank, sondern natürlich auch die Erwachsenen.“

    Hinweise für die Redaktionen:

    Die Daten stammen aus dem Gesundheitsreport 2015. Dafür wertete die TK die Krankschreibungen der 4,4 Millionen bei der TK versicherten Erwerbspersonen aus. Dazu zählen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Empfänger von Arbeitslosengeld I, von denen mehr als jeder Siebte bei der TK versichert ist.

    Der Report steht unter www.tk.de zum kostenlosen Download (Webcode 718618) bereit.

    Pressekontakt: TK-Pressestelle Für Rückfragen: Katharina Borgerding Tel. 040-6909 1783 E-Mail pressestelle@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de Twitter: www.twitter.com/tk_presse

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3097085
  • Trend setzt sich fort: Jedes dritte Kind kommt per Kaiserschnitt auf die Welt

    Hamburg (ots) – Alle zweieinhalb Minuten kommt in Deutschland ein Kind per Kaiserschnitt auf die Welt. Allein bei den Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK) waren es im vergangenen Jahr knapp 30.000 Kinder und somit jedes dritte Baby, dessen Geburt per Skalpell durchgeführt wurde. Damit setzt sich ein Trend zur Operation als Geburtsform fort – obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nur von rund 15 Prozent medizinisch notwendigen Eingriffen dieser Art ausgeht.

    „Eine Geburt ist der für Mutter und Kind wichtige Höhepunkt einer Schwangerschaft“, sagt Monica Burkhardt, die das Thema Schwangerschaft und Geburt bei der TK betreut. „Gerade bei der ersten Geburt können sich Frauen häufig nicht vorstellen, was auf sie zukommt – das kann Angst machen. Und die wollen wir abbauen“, so Burkhardt. Um werdende Mütter dabei zu unterstützen, sich körperlich und seelisch auf dieses wichtige Ereignis einzustellen und vorzubereiten, hat die TK alle Informationen zum Thema nach den neuesten wissenschaftlichen Studien in einer handlichen Broschüre zusammengefasst. Sie bietet eine neutrale Gegenüberstellung unterschiedlicher Geburtsmethoden und ihrer Risiken. Der Ratgeber informiert rund um die Geburt und auch wann ein Kaiserschnitt das Mittel der Wahl ist.

    Weitere Informationen zum Thema und die Broschüre „Wie Kinder auf die Welt kommen“ gibt es kostenlos im Internet unter www.tk.de (Webcode 726578).

    Pressekontakt: TK-Pressestelle Hermann Bärenfänger Tel. 040 – 6909 – 2058 E-Mail: pressestelle@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de Twitter: www.twitter.com/tk_presse

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3100504
  • Zwist der Zwerge / Kleine Kampfhähne – Einschreiten oder streiten lassen?

    Baierbrunn (ots) – Das ist meine! Wenn Kleinkinder um die Schaufel im Sandkasten streiten, schwillt schnell wütendes Geschrei an. Eingreifen oder nicht – vor dieser Überlegung stehen Eltern oft. Wortreiche Erklärungen und Umstimmungsversuche sind wenig sinnvoll. „Dem Kleinen in solchen Situationen Einsicht vermitteln zu wollen, ist eine Überforderung“, erklärt Dr. Claudia Wölfer, Psychologische Psychotherapeutin aus Heidelberg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Einschreiten ist erlaubt, aber weniger theoretisch und mehr praktisch, so Wölfers Rat. Zum Beispiel eine spannende Alternative anbieten – und trösten. Oft lassen sich Kleinkinder darauf ein. Etwa ab drei Jahren begreifen Kinder einfache Regeln, die ihnen helfen, Konflikte zu lösen.

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