Schlagwort: Gesundheit

  • Versicherung und Vorsorge – mindestens genauso wichtig wie eine gesunde Lebensweise

    Versicherung und Vorsorge – mindestens genauso wichtig wie eine gesunde Lebensweise

    Welcher Mensch wünscht sich nicht eine gute Gesundheit bis ins hohe Alter? Hierfür bedarf es jedoch noch ein wenig mehr als alleine ein gesunder Lebensstil mit der richtigen Ernährung und einer gesunden Portion Sport und Fitness.  Die Zauberwörter in diesem Zusammenhang heißen Versicherung  und Vorsorge. Vor allem in der heutigen Zeit, in der es für wirklich alles eine Versicherung gibt, ist es ein leichtes die passende Versicherung und Vorsorge zu finden, die optimal auf die eigene Situation und auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Es ist sicher nicht ganz so einfach, aus der Vielzahl der verschiedensten Angebote und Anbieter die passenden Angebote aus den Bereichen Versicherung und Vorsorge herauszufiltern, hierfür gibt es aber im Internet zahlreiche Vergleichsseiten, die bei der Entscheidung helfen. Wichtig ist nur, sich selber vorab Gedanken darüber zu machen, in welchen Bereichen genau Versicherung und Vorsorge greifen sollen. Hierfür wird es im Verlauf dieser Ausführungen einige Tipps geben, was sich lohnt und was nicht zwingend erforderlich ist. Wer befürchtet in den vielfältigen Angeboten aus Versicherung und Vorsorge trotz Vergleichsseiten die Übersicht zu verlieren, der kann sich auch vertrauensvoll an einen Versicherungsmakler wenden.  Dieser nimmt alle für den Kunden wichtigen Kriterien auf und sucht die entsprechenden Anbieter heraus,  bei denen dann auf Wunsch auch direkt ein Komplettpaket in punkto Versicherung und Vorsorge abschließen. Ein solches ist manchmal durchaus ratsam, auch und vor allem in finanzieller Hinsicht.

    Für jeden Bedarf die passende Versicherung und Vorsorge finden

    Versicherung und Vorsorge sind wichtige Begleiter auf dem Weg in ein gesundes hohes Alter.  Die Werbung verspricht viel, doch nicht alles, was aus dem Bereich Versicherung und Vorsorge angepriesen wird, ist in jedem Fall ratsam. Aus dem Gesamtpaket in Sachen Versicherung und Vorsorge wenden wir uns nun einmal ganz gezielt der reinen Vorsorge zu. Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die in regelmäßigen Abständen von den Krankenkassen gezahlt werden. Viele Menschen wissen im Grunde genommen gar nicht, welche Untersuchungen sie bezahlt bekommen. Diese Leistungen sind von Krankenkasse zu Krankenkasse ein wenig verschieden, insofern ist es immer ratsam, die entsprechende Broschüre anzufordern. In jedem Fall sollten im Zuge von Versicherung und Vorsorge regelmäßige Krebsvorsorge durchgeführt werden sowie in jedem Fall einmal jährlich ein kompletter Gesundheitscheck. Dieser beinhaltet auch ein großes Blutbild.  Besonders Anhänger beziehungsweise Zugehörige zu besonderen Risikogruppen wie beispielsweise Raucher oder all jene,  die regelmäßig Alkohol konsumieren, sollten wirklich regelmäßig auf die kostenfrei angebotenen jährlichen Untersuchungen unbedingt zurückgreifen. Nur so können Erkrankungen rechtzeitig erkannt und ihnen entgegengewirkt werden.  Auch bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Ähnlichem darf das Thema Versicherung und Vorsorge nicht außer Acht gelassen werden.

    Welche Versicherungen sind in punkto Versicherung und Vorsorge wichtig?

    Um einmal ein wenig Licht in den Dschungel zum Thema Versicherung und Vorsorge zu bringen, folgen hier nun einmal die gängigsten und interessantesten Versicherungen. Versicherung und Vorsorge liegen nah beieinander, ohne den finanziellen Ausgleich manch einer Versicherung wären gewisse medizinische Maßnahmen nicht jedem möglich. Ganz wichtig ist in punkto Versicherung und Vorsorge zunächst einmal die Zahnzusatzversicherung zu nennen.  Defizite im Bereich des Gebisses wie kaputte Zähne oder Entzündungen können sich oft unbemerkt auf den ganzen Körper ausbreiten und andere Organe ziemlich beeinträchtigen, vor allem das Herz. Hier ist eine entsprechende Versicherung im Rahmen von Versicherung und Vorsorge ratsam, da sie mitunter einen Großteil der Behandlungskosten übernimmt. Diese können unter Umständen recht hoch sein. Eine weitere wichtige Versicherung aus dem Bereich Versicherung und Vorsorge ist eine Krankenhaus Zusatzversicherung. Diese kann gut auch mit der Zusatzabsicherung für das Krankenhaustagegeld und dem Krankentagegeld kombiniert werden. So werden Zuzahlungen und Verdienstausfall bei längerer Krankheit und längerem Krankenhausaufenthalt ausgeglichen werden. Auch hier gilt es natürlich, sich im Vorfeld aus dem breiten Angebot an Versicherung und Vorsorge den Anbieter herauszusuchen, der optimal zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen passt. Nur so lässt sich die eigene Situation optimal verbessern.

    Versicherung und Vorsorge – nichts ohne eine gute Unfallversicherung

    Eine gute Unfallversicherung ist wohl allgemein hin das Grundgerüst wenn es um Versicherung und Vorsorge geht.  Die Unfallversicherung ist nicht nur zur Absicherung für einen selber da, vielmehr gibt sie auch der Familie ein gewisses Maß an Sicherheit. Versicherung und Vorsorge ist eben deshalb so wichtig, dass der Betroffene im Falle des Falles rundum abgesichert und versorgt ist. So greift eine Unfallversicherung genau dann, wenn durch einen Unfall eine längere oder auch eine dauernde Arbeitsunfähigkeit resultiert. Sie ersetzt in bestimmten Fällen Kosten für Krankenhausaufenthalt, bestimmte Behandlungen und Zusatzkosten im Bereich verschiedener Reha-Maßnahmen.  Aus den hier genannten Gründen ist im Rahmen von Versicherung und Vorsorge diese Art der Absicherung unumgänglich. Vor allem wenn kleine Kinder im Haushalt leben, sollte auch in ihrem Interesse schon für die Kleinsten an eine umfassende Versicherung und Vorsorge gedacht werden. Unfallversicherungen kann und sollte jeder auch unbedingt für seine Kinder abschließen.  Gerade im Hinblick darauf, dass Kinder einem erhöhten Gefahrenrisiko ausgesetzt sind und ihr Leben lang unter den Folgen eines Unfalles leiden können, auch in finanzieller Hinsicht, sind Versicherung und Vorsorge vom ersten Tag an unabdingbar.

    Versicherung und Vorsorge machen das Leben einfacher

    Natürlich ist es kein Garant für ein krankheitsfreies und unfallfreies Leben, wenn eine umfassende Versicherung und Vorsorge getroffen wurde, dennoch macht es das Leben leichter. Weiß man, das im Falle des Falles in punkto Versicherung und Vorsorge alles getan wurde, damit weder in finanzieller noch in versorgungstechnischer Hinsicht Einbußen befürchtet werden müssen, kann man sich voll auf die Genesung konzentrieren und muss sich in dieser Hinsicht keine Sorgen machen. Versicherung und Vorsorge ist ein wichtiges Thema und es bedarf nicht viel sich in diesem Punkt hinreichend abzusichern. Wer sich noch nicht wirklich um Versicherung und Vorsorge gekümmert hat, der sollte dies in jedem Fall nachholen. Auch die Krankenkassen beraten ihre Kunden ausführlich und zeigen ihnen auf, was in Sachen Versicherung und Vorsorge möglich und vor allem wichtig ist. Es nimmt weder viel Zeit in Anspruch, sich und seine Lieben umfassend abzusichern, noch ist es recht teuer. Hier ist es wichtig, sich den passenden Anbieter herauszusuchen, der den höchstmöglichen Leistungsumfang zu moderaten Tarifen bietet. Bedacht werden soll hier, dass es viele Anbieter gibt, die Kombipakete anbieten. Diese sind nicht nur sinnvoll, sondern vor allem oft auch preisgünstiger als wenn einzelne Absicherungen genommen werden.

  • Endlich Nichtraucher werden ohne Gewichtszunahme

    Endlich Nichtraucher werden ohne Gewichtszunahme

    Endlich Nichtraucher werden auch ohne Gewichtszunahme

    Viele wollen Nichtraucher werden, viele müssen mit dem Rauchen aufhören, aber nicht alle schaffen es auch, dem Rauchen ein für alle Mal abzuschwören. Diejenigen, die es geschafft haben mit dem Laster Rauchen aufzuhören, haben ein anderes Problem – sie nehmen zu und das nicht zu knapp. Gibt es einen Weg mit dem Rauchen aufzuhören, ohne dass die Figur darunter leiden muss? Nichtraucher werden ohne an Gewicht zuzulegen ist möglich, denn es gibt einige gute Tricks.

    Warum kommt es überhaupt zur Gewichtszunahme?

    Allen, die Nichtraucher werden wollen, die dann aufhören zu rauchen und an Gewicht zulegen, spielt das Gehirn einen Streich. Immer dann, wenn der Raucher an einer Zigarette zieht, dann fühlt er sich wohl und das Belohnungsfeld im Gehirn wird aktiv. Fällt diese „Belohnung“ aus, dann möchte der Körper gerne etwas Anderes haben, um sich wohlzufühlen, und diese Aufgabe wird dann von Lebensmitteln übernommen. Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum Ex-Raucher zu viel essen. Alle die rauchen, haben einen eher gedämpften Appetit, denn der Schadstoff Nikotin, der in allen Zigaretten enthalten ist, bindet ca. 200 Kalorien am Tag und sorgt so dafür, dass der Stoffwechsel erhöht wird.

    Wer aufhört zu rauchen, der aktiviert auch wieder seinen Appetit, er isst mehr und nimmt zwangsläufig auch zu. Dazu kommt, dass Zeit totgeschlagen werden muss, denn es fehlt die Zigarette zwischen den Fingern, mit der man sich bislang beschäftigt hat. Statt der Zigarette sind es jetzt kleine Snacks wie zum Beispiel Schokolade und Chips, die die Lücke ausfüllen. Da Raucher bestimmte Rituale haben, müssen diese Rituale ersetzt werden und Essen übernimmt dabei die Rolle, die vorher die Zigarette hatte.

    Wer Nichtraucher werden will, sollte neue Rituale erfinden, denn das macht es einfacher, der Zigarette auf Dauer zu widerstehen. Man kann beispielsweise nach dem Essen statt zum Glimmstängel zu einem zuckerfreien Kaugummi oder Bonbon greifen.

    Wird die Gewichtszunahme überschätzt?

    Ist eine starke Gewichtzunahme wirklich ein Thema oder wird das Ganze nur aufgebauscht? Das Deutsche Krebsforschungsinstitut in Heidelberg sieht das Problem kritisch und die Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Angst vor der Waage für viele, die Nichtraucher werden wollen, nur eine Ausrede ist, nicht mit dem Rauchen aufhören zu müssen. Die Gewichtszunahme wird schlicht überschätzt, denn ehemalige Raucher nehmen im Schnitt nicht mehr als 4,5 kg zu und nicht etwa zehn oder mehr Kilo, wie viele immer noch annehmen. Viele Raucher halten sogar ihr ursprüngliches Gewicht, andere nehmen sogar ab, wenn sie nicht mehr rauchen. Nur 10 % der früheren Raucher legen 13 oder mehr Kilo zu.

    Nichtraucher werden – warum Sport hilfreich ist

    Alle, die Nichtraucher werden möchten, aber dann nicht zunehmen wollen, die sollten sich nach Möglichkeit viel bewegen. Zum einen verhindern Sport und Bewegung eine Gewichtszunahme, zum anderen lenken sportliche Aktivitäten von der Lust ab, sich eine Zigarette anzuzünden. Alle, die sich in frischer Luft bewegen, mit dem Rad fahren, viel wandern, spazieren gehen oder joggen, sorgen dafür, dass die Giftstoffe schneller den Körper verlassen. Der Kopf wird wieder frei, der Stoffwechsel kommt schneller wieder in Schwung und mit jedem Schritt, der gemacht wird, schwindet die Sucht ein bisschen mehr, bis sie eines schönen Tages ganz verschwunden ist. Nichtraucher werden ist ein wenig einfacher, wenn man eine Aufgabe hat, und wer vielleicht als Raucher kein Hobby hatte, der sollte sich ein Hobby suchen. Nichtraucher werden lohnt sich, denn die Gewichtszunahme ist nicht das Problem, die Sucht nach Nikotin ist deutlich schädlicher für die Gesundheit.

  • Ab in die Sauna – der Gesundheit zuliebe

    Ab in die Sauna – der Gesundheit zuliebe

    Winterzeit ist Saunazeit. Immer mehr Menschen gehen in der kalten Jahreszeit gerne in die Sauna und vergessen dort den stressigen Alltag und die Kälte draußen, zudem stärken sie mit jedem Saunagang auch immer ihr Immunsystem. Wer noch nie in der Sauna war, der sollte allerdings einige wichtige Dinge beachten, wenn es ums gesunde Schwitzen geht.

    Richtig saunieren

    Alle, die regelmäßig in die Sauna gehen, sind weniger anfällig für grippale Infekte, sie tun ihrer Haut etwas Gutes und sie schwemmen zudem auch noch schädliche Stoffe aus dem Körper. Bevor es aber in die Sauna geht, sollte der Körper richtig darauf vorbereiten werden. Draußen ist es bitterkalt, man ist durchgefroren und möchte so schnell wie möglich in die mollig warme Sauna. Es ist nicht zu empfehlen sich schnell auszuziehen und sofort in die Sauna zu gehen, denn das könnte den Kreislauf überlasten. Besser ist es, sich vorher erst ein wenig aufzuwärmen, sich zu akklimatisieren und dem Körper Zeit zu geben, sich aufzuwärmen. Erst wenn man äußerlich wie auch innerlich warm ist, dann wird es Zeit in die Sauna zu gehen.

    Schweres Essen ist vor einem Saunagang ein Tabu, denn der Körper wird durch das starke Schwitzen schon genug beschäftigt und kann sich nicht auch noch um die Verdauung von reichhaltigen Speisen kümmern. Wer vor der Sauna noch etwas essen möchte, der sollte eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen. Ein gemischter Salat oder auch Fisch und Geflügel sind ideal, um den Hunger zu stillen.

    Vor dem Saunagang

    Unmittelbar bevor es in die Sauna geht, ist es gut, ein Fußbad zu machen, um warm zu werden. Schon aus hygienischen Gründen ist es zudem vor der Sauna ein Muss unter die Dusche zu gehen. Die Dusche ist aber nicht nur für die Hygiene wichtig. Die frisch gereinigte Haut kann so besser schwitzen, da die Poren nicht mehr verstopft sind, und alle Giftstoffe können besser über die Haut nach draußen gespült werden.

    Alle, die direkt nach der Arbeit in die Sauna gehen wollen, sollte sich einige ruhige Minuten gönnen, denn der Körper braucht eine gewisse Zeit, um den Stress des Tages abzubauen. Wer entspannt in die Sauna geht, der hat mehr davon.

    Die wohl wichtigste Regel für einen Saunagang lautet: Nie länger als maximal zwölf Minuten schwitzen. Wer sich allerdings unwohl fühlt, der sollte die Sauna früher verlassen, um keinen Zusammenbruch des Kreislaufs zu riskieren. Optimal sind acht bis zehn Minuten, und in diesem Zeitraum werden unterschiedliche Phasen durchlaufen. Trockenzeiten und Aufguss wechseln dabei einander ab, zwar geht es auch ohne den obligatorischen Aufguss, aber wenn ein Saunabesuch der Gesundheit dienen soll, dann ist der richtige Aufguss unerlässlich.

    Eine Saunaregel sagt, dass bei jedem Aufguss die Feuchtigkeit in der Luft um 50 % ansteigt. Der Körper muss sich dann sehr anstrengen, um die erneute Hitze zu verkraften. Daher ist es besser, kurz und heiß als lang und warm zu saunieren.

    Nach dem Saunagang

    Nach dem saunieren muss der Körper wieder erfrischt werden und das funktioniert am besten in der frischen Luft. Nach dem Saunagang einfach den Bademantel anziehen und ein paar Schritte nach draußen machen. Eine Schwalldusche ist eine Alternative zum Gang an die Luft, und wer hart im Nehmen ist, der springt kurz ins kalte Wasser. Wenn die Hitze auf eine sanfte Art und Weise aus dem Körper vertrieben werden soll, dann ist ein lauwarmes Fußbad zu empfehlen. Anschließend ist Ruhe angesagt und zur Ruhepause auf der Liege ist ein isotonisches Getränk wie zum Beispiel eine Apfelschorle optimal, Alkohol ist allerdings keine so gute Idee.

  • Schwangerschaftsübelkeit richtig behandeln

    Schwangerschaftsübelkeit richtig behandeln

    Eine Schwangerschaft ist vor allem für junge Paare ein ganz besonders schönes und einschneidendes Erlebnis. Während dieser neun Monate passiert im weiblichen Körper ein wahres Wunder der Natur. Doch damit dieses Wunder überhaupt seinen Lauf nehmen kann, muss der Körper wahre Höchstleistungen vollbringen, was auch an der Frau und deren Wohlbefinden nicht spurlos vorüber geht. Gerade zu Beginn der Schwangerschaft ist eine enorme Umstellung im Gange, die Hormone spielen verrückt, der ganze Stoffwechselablauf verändert sich und das führt bei den meisten Schwangeren zu einer mehr oder weniger extremen Übelkeit. Diese sogenannte Schwangerschaftsübelkeit macht sich vor allem am Morgen bemerkbar und legt sich in den meisten Fällen bis zum Mittag wieder. Wann genau  diese Schwangerschaftsübelkeit das erste Mal auftritt, ist von Frau zu Frau verschieden. Manche merken erst daran überhaupt, dass sie schwanger sind, andere haben es schon sehr frühzeitig.  Viele Frauen leiden sehr unter dieser Übelkeit und auch wenn die Schwangerschaftsübelkeit bei jeder Schwangeren in einer anderen Intensität auftritt, so kann ihr doch mit einfachen Mitteln recht gut entgegen gewirkt werden.

    Kleine Mittel, die effektiv und schnell gegen Schwangerschaftsübelkeit wirken

    In den meisten Fällen betrifft ein Anfall von Schwangerschaftsübelkeit die Stunden des Morgens und des Vormittags, sodass auch in diesem Zeitraum entsprechende Maßnahmen anzuwenden sind.  Sicher ist es zunächst einmal für jede Schwangere eine enorme Umstellung in ihrem täglichen Zeitplan, wenn die Schwangerschaftsübelkeit das Regiment übernimmt, doch bereits nach ein paar Tagen hat sich jede Frau an den neuen Rhythmus gewöhnt und kann diesen auch problemlos in ihren Alltag integrieren. Es ist wirklich nicht allzu schwierig, der Schwangerschaftsübelkeit entgegenzuwirken beziehungsweise sie ein wenig einzudämmen.

    • Stehen Sie in der Früh nicht direkt auf. Bleiben Sie ein wenig im Bett, richten Sie sich langsam auf und atmen Sie tief durch
    • Trinken Sie als erstes ein paar kräftige Schlucke Wasser
    • Vermeiden Sie Stress in der Früh, planen Sie lieber ein wenig mehr Zeit ein
    • Essen Sie in der Früh einen kleinen Snack, eine Scheibe Vollkornbrot oder Knäckebrot. Vermeiden Sie ein schweres und reichhaltiges Frühstück, zur Not, wenn die Schwangerschaftsübelkeit ganz schlimm zuschlägt, reicht auch eine Scheibe trocken Brot. Wichtig ist, dass Sie überhaupt ein wenig zu sich nehmen, damit der Magen arbeiten kann
    • Trinken Sie viel und achten Sie darauf, dass Sie Fruchtsäuren vermeiden

    Natürlich gibt es Frauen, die extrem unter einer Schwangerschaftsübelkeit leiden. Manch andere hingegen haben diesbezüglich überhaupt keine Sorgen. Es gibt jedoch auch Frauen, bei denen die Schwangerschaftsübelkeit so schwerwiegend auftritt, dass sie ein Gesundheitsrisiko für das Ungeborene wie auch für die Schwangere darstellen kann.

    Ab wann kann eine Schwangerschaftsübelkeit als gesundheitsschädlich angesehen werden?

    Während es Frauen gibt, die unter einer ganz normalen Schwangerschaftsübelkeit mehr leiden als andere, gibt es auch solche, bei denen die Schwangerschaftsübelkeit sehr schwerwiegende Ausmaße annimmt. Ab wann ist jedoch nun der Zeitpunkt erreicht, an dem dies zutrifft? Grundsätzlich gilt, dass jede Frau, die das Gefühl hat, der Schwangerschaftsübelkeit nicht mehr gewachsen zu sein, unbedingt ihren Frauenarzt konsultieren sollte. Bei folgenden Symptomen jedoch, sollte unbedingt und in jedem Fall der Arzt um Rat gefragt werden:

    • Hält die Schwangerschaftsübelkeit über einen längeren Zeitraum hinweg den ganzen Tag an
    • Wenn die Schwangerschaftsübelkeit so stark auftritt, dass eine normale Nahrungsaufnahme nicht mehr oder nur noch sehr schwer möglich ist, da die Schwangere nichts bei sich behalten kann
    • Wenn die Schwangerschaftsübelkeit so stark ist, dass sie das Wohlbefinden der Schwangeren beeinträchtigt
    • Die Schwangerschaftsübelkeit so stark auftritt, dass mit ihr ein Gewichtsverlust einhergeht

    Alles in allem sei an dieser Stelle noch einmal gesagt, dass wirklich jede Schwangere anders auf eine Schwangerschaftsübelkeit reagiert und mit dieser auch anders umgeht. Somit muss es auch jede Schwangere für sich ganz alleine entscheiden, wann sie zum Arzt geht. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, auf den eigenen Körper zu achten und vor allem auf ihn zu hören.

  • Wer früher schläft, steht besser auf

    Wer früher schläft, steht besser auf

    Schlafen ist ein sehr wichtiger Bestandteil unseres Wohlbefindens und alle, die spät ins Bett gehen oder auch zu wenig schlafen, die spielen mit ihrer Gesundheit. Zudem haben Wissenschaftler festgestellt, dass Menschen, die spät ins Bett gehen, aber früh wieder aufstehen müssen, leichter depressiv werden als diejenigen, die einen geregelten Ablauf mit zeitigem Zubettgehen und frühem Aufstehen haben.

    Gut schlafen und mental fit bleiben

    Wenn es ums Schlafen geht, dann gibt es Eulen und Lerchen, aber alle, die zu den Eulen gehören, haben häufiger negative Gedanken als die Lerchen, die ausgeruht nach acht Stunden Schlaf aus dem Bett steigen. Menschen, die sich zu wenig Schlaf gönnen, machen sich mehr Gedanken über die Zukunft, sie kommen schneller ins grübeln und hängen alten Erinnerungen nach. Auf diese Weise können früher oder später psychische Probleme auftauchen. Depressionen sowie Angststörungen oder soziale Phobien sind dann keine Seltenheit mehr.

    Auf der anderen Seite sind die Menschen, die sich viel Schlaf gönnen, aufgeweckter, sie nehmen die täglichen Probleme lockerer und können sich zudem besser bei der Arbeit konzentrieren. Eine Studie aus England hat jetzt einmal mehr nachgewiesen, dass Menschen mit einem gesunden Schlafrhythmus eindeutig mehr vom Leben haben. Einige sehr natürliche Schlafmittel können dabei sehr hilfreich sein.

    Natürliche Schlafmittel

    Jeder vierte Deutsche hat einen schlechten Schlaf und die Zahl ist steigend. Immer mehr Menschen wälzen sich Nacht für Nacht im Bett herum und finden keinen Schlaf, weil sie mit den Gedanken über den vergangenen Tag beschäftigt sind oder schon an den kommenden Tag denken. Es ist keine allzu gute Idee sofort zur Schlaftablette zu greifen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Es gibt viele natürliche Schlafmittel, zu den bekanntesten gehört das warme Glas Milch mit Honig, aber es gibt noch mehr natürliche Schlafmittel. Wer vor dem Schlafegehen ein Stück Schokolade und ein Magerjoghurt isst, der kann schneller einschlafen und das hat seinen Grund. Trytophan heißt der Wirkstoff, der für einen entspannten und ruhigen Schlaf sorgt. Trytophan ist ein Baustein im Milcheiweiß, der für die Herstellung von Serotonin zuständig ist und umso höher der Serotoninspiegel im Körper steigt, desto ruhiger werden wir.

    Ein anderer Grund, warum der Joghurt, die Schokolade, die Milch und der Honig so gute natürliche Schlafmittel sind, ist der Zucker, denn er sorgt dafür, dass sich Eiweiß in den Muskeln einlagern kann und das sorgt für Entspannung.

    Alle, die sich mit der süßen Variante nicht anfreunden können, die sollten Cashew Nüsse als natürliches Schlafmittel versuchen. Die Kerne haben es in sich, denn sie enthalten ebenfalls die wichtigen Bausteine, die das Serotonin ins Gehirn leiten und so für einen erholsamen Schlaf sorgen. Übrigens, auch Walnüsse und Kakao haben diesen Effekt und sind damit ebenfalls als natürliche Schlafmittel zu empfehlen.

    Kein Alkohol zum Einschlafen

    Ein Gläschen Rotwein schmeckt nicht nur gut, es hat auch den Ruf, ein sehr gutes Mittel zum Einschlafen zu sein. Natürliche Schlafmittel sehen allerdings anders aus, denn Alkohol ist eher kontraproduktiv, und wer zu viel davon trinkt, der kommt am anderen Morgen noch schwerer aus dem Bett. Der Schlummertrunk aus Bier oder Wein, sollte besser gegen wirkliche natürliche Schlafmittel wie eben die warme Milch mit einem Löffel Honig getauscht werden, denn das sorgt für einen tiefen ruhigen Schlaf und einen guten Start in den neuen Tag.

     

  • Achtung Schlaganfall – Jede Sekunde zählt

    Achtung Schlaganfall – Jede Sekunde zählt

    Schlaganfall – Bitte sofort handeln!

    Zu den häufigsten Erkrankungen gehört der Schlaganfall, er ist die dritthäufigste Todesursache. Aber auch wer nicht daran stirbt, wird oftmals pflegebedürftig. Die häufigste Ursache ist die Erkrankung Arteriosklerose, dies ist eine Form der Gefäßveränderungen. Es bilden sich an der Gefäßwand Blutgerinnsel, sogenannte Thromben, die das Blutgefäß verstopfen und einen Durchfluss unmöglich machen. Durch einen akuten Sauerstoffmangel stirbt das Gewebe ab, es kommt zu einem Schlaganfall. Vorboten dafür sind häufig Schwäche, Lähmungen sowie Sprach- und Sehstörungen. Der Schlaganfall kann ebenfalls durch eine Hirnblutung entstehen, diese Form ist allerdings nicht so häufig vertreten. Weiterhin kann ein Vorhofflimmern, also eine Herzrhythmusstörung dazu führen. Mittlerweile wird in der Medizin auch davon gesprochen, dass zu viele Medikamente, die der Gesundheit förderlich sein sollen, sowie Drogen zu einer Verengung und somit zu einem Schlaganfall führen können, ebenso wie Migräne, die mit Muskellähmungen einhergeht.

    Vorbeugen von Schlaganfall

    Aber dem Schlaganfall kann vorgebeugt werden, indem der Mensch auf seine Gesundheit achtet. Hierzu gehören nicht zu rauchen, sich regelmäßig zu bewegen in Form von Ausdauersport sowie kein Übergewicht zu haben. Gerade das Rauchen erhöht das Schlaganfallrisiko um ein vielfaches, bereits nach zwei Jahren des Nichtrauchens ist eine deutliche Verminderung statistisch belegt, nach etwa fünf Jahren besteht bereits das Risiko eines Nichtrauchers. Bei einem Übergewicht ist es von hoher Wichtigkeit, sein Gewicht zu reduzieren, um so das Risiko deutlich zu senken. Ein übermäßiger Kaffeekonsum ist ebenfalls nicht empfehlenswert. Erhöhter Alkoholkonsum können gleichermaßen das Risiko ansteigen lassen, während davon gesprochen wird, dass ein Glas Rotwein am Abend das Risiko sogar vermindern könnte, was aber nicht gilt, wenn bereits Medikamente eingenommen werden, da es zu Wechselwirkungen kommen kann. Weiterhin sind eine gesunde Ernährung der Grundstock, um nicht zu erkranken. Hierbei sollte auf den regelmäßigen Verzehr von Obst sowie Gemüse  geachtet werden, und nur wenig Salz und tierische Fette zu sich genommen werden. Empfehlenswert ist ein regelmäßiger Genuss von Fisch. Diese Faktoren halten das Blut soweit dünn, dass sich nichts in den Adern ablagern kann. Somit kann jeder Patient das Risiko bereits zu einem großen Teil selber mitbestimmen.

    Chancen bei einem Schlaganfall

    Die Chancen auf eine Heilung bei einem Schlaganfall hängen von der dauerhaften Hirnschädigung ab. Viele Menschen bleiben pflegebedürftig, aber dennoch gibt es auch die Chance auf eine Heilung oder Rückbildung der Folgen, wenn der Patient umgehend im Krankenhaus behandelt werden kann. Viele Krankenhäuser haben hierfür mittlerweile eigens eingerichtete spezielle Abteilungen, die sogenannten Stroke Units, die in der Lage sind, umgehend einen akuten Schlaganfall zu behandeln und zu bewachen. Hier wird bereits frühzeitig mit der Rehabilitation begonnen. Während früher meist ältere Menschen an einem Schlaganfall erkrankt sind, hat sich die Zahl der Patienten stark in den Bereich der Jüngeren entwickelt. Allerdings sind hier die Heilungschancen weitaus größer, da häufig die verursachten Beeinträchtigungen geringer sind und sich somit besser zurückbilden können, zumindest teilweise. Inwiefern dies zutrifft, stellt sich allerdings meist erst während der Rehabilitation heraus. Allgemein gilt hier: je besser die abhanden gekommenen Fähigkeiten sich zurückbilden, umso besser die Prognose zur Gesundung. Allerdings dürfen sich in dieser Zeit keine Komplikationen herausstellen, diese würden zu einer deutlichen Verschlechterung der Prognose führen.