Schlagwort: Gesundheit

  • Brustoperation

    Brustoperation

    Es gibt viele Gründe, warum eine Brustoperation durchgeführt wird. Zum einen liegt es am gesundheitlichen Aspekt. Das kann die Entfernung eines Brustkrebses sein, wie aber auch eine schmerzhafte Untersuchung der Brust. Besonders bei nicht definierbaren Knoten wird eine kure Brustoperation durchgeführt und dieser dann entfernt.

    Gründe für eine Brustoperation

    Ein wohl viel größerer Grund, warum sich viele unter das Messer legen, ist der Schönheitswahn. Bei den einen sind die Brüste zu flach, beim anderen hängen sie, eine Brustoperation, soll her um diese dann wieder mit Silikon aufzufrischen. Diese Operation ist nicht gerade ungefährlich und muss oft auch selbst bezahlt werden. Anders sieht es aus, wenn man seine Brust verkleinern möchte. Oftmals treten Begleiterscheinungen, wie Rückenschmerzen oder falsche Körperhaltung auf. Hier können die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.

    Eine Brustoperation ist immer ein Eingriff, der gefährlich werden kann. Man sollte daher nicht leichtsinnig sein und nur aus dem Schönheitswahn heraus, sich operieren lassen. Ist es medizinisch notwendig, sprechen auch keine Gründe gegen eine Brustoperation.

     


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  • Auch Gelegenheitsraucher sind gefährdet!

    Auch Gelegenheitsraucher sind gefährdet!

    Je mehr jemand raucht, umso höher ist die Gefahr von negativen Folgen. Greift man nur ganz selten zur Zigarette, dann sollen die Risiken wesentlicher kleiner ausfallen. So zumindest ist der Glaube, den die meisten von uns haben. Doch in Wahrheit stimmt es nicht, eine neue Studie, die in den USA durchgeführt wurde, beweist genau das Gegenteil und bringt erschreckende Ergebnisse ans Tageslicht. Es kann weder von einer geringeren Gefahr noch von einem harmlosen Rauchen die Rede sein, jeder Zug mindert die Lebenserwartung.

    Höheres vorzeitiges Sterberisiko

    Forscher sagen, dass auch bei weniger als einer Zigarette täglich das vorzeitige Sterberisiko steigt. Diese Aussage wurde bereits im Jahre 2016 im Fachjournal „JAMA Internal Medicine“ ausgeschrieben und bestätigt die neue Untersuchung. Demnach gibt es kein sicheres Level beim Rauchen, das einem vor negativen Folgen schützt. Die Teilnehmerzahl der Studie belief sich übrigens auf 11.500.

    Das Ergebnis wird auch von Forschern der Ohio State University bestätigt. Sie sagen zusätzlich, dass Gelegenheitsraucher eher mit einem erhöhten Cholesterinspiegel und mit Bluthochdruck zu kämpfen haben (im Vergleich zu den Nichtrauchern). Noch erschreckender ist die Tatsache, dass das Risiko gleich hoch wie bei „echten“ Rauchern ist. Es macht also in diesem Punkt keinen Unterschied, ob jemand eine oder drei Zigaretten am Tag raucht. Das Schlimme an den beiden Auswirkungen (also Bluthochdruck und ein zu hoher Cholesterinspiegel) ist die erhöhte Gefahr einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden.

    Nur ein vollständiger Tabakverzicht hilft

    Wer eine Herz-Kreislauf-Erkrankung vermeiden möchte, der muss den Glimmstängel komplett aus seinem Alltag streichen. Wer am Tag eine bis maximal zehn Zigaretten „verputzt“, der hat ein Risiko von 84 Prozent früher zu sterben. Beängstigend, wobei das auch für die Zahl von sechs Millionen gilt. Dahinter verbirgt sich die Anzahl der Menschen, die jährlich an den Folgen des Konsums sterben (zur Verfügung gestellt von der Weltgesundheitsorganisation).

    Eine sehr häufige Todesursache ist wenig überraschend der Lungenkrebs. Doch damit aufzuhören ist nie zu spät, jeder rauchfreie Tag trägt zu einer Steigerung der Lebenserwartung bei. Selbst das Alter spielt keine Hauptrolle, man muss es nur wollen.

     


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  • Fördern Haustiere tatsächlich die Gesundheit bei Kindern?

    Fördern Haustiere tatsächlich die Gesundheit bei Kindern?

    „Der beste Freund des Menschen“, diese Aussage trägt der Hund schon seit Jahren mit sich herum. Aber stimmt das wirklich und gilt das auch für andere Tiere? Ein weiterer Glaube ist, dass Haustiere einen positiven Einfluss auf die Gesundheit von Kindern haben. Das betrifft sowohl den körperlichen als auch den emotionalen Aspekt. Berücksichtigt man den Wunsch vieler Kinder nach einem Haustier (Katze, Hund oder Kaninchen), dann ist ein Zusammenhang zumindest logisch. Die neueste Studie sorgt aber für eine Überraschung. Sie sagt, dass die Gesundheit nicht nur von einem Tier, sondern von wesentlich mehr Aspekten beeinflusst wird. Das Leben mit einem pelzigen Vierbeiner hat also nicht automatisch Vorteile, schaden tut es allerdings freilich nicht.

    Die Unterschiede verschwanden

    Am Anfang der Studie hatten Kinder, welche mit einem Tier lebten, tatsächlich eine bessere Gesundheit. Ihre Motivation für körperliche Aktivitäten war höher und die Eltern haben sich nicht so viele Sorgen über das Verhalten, die Gefühle und über Stimmungen ihrer Sprösslinge gemacht. Hat man allerdings weitere Faktoren aufgenommen, die sich auf die Gesundheit auswirken, dann verschwand dieser Vorteil. Über 100 davon wurden berücksichtigt und bestanden unter anderem aus der Wohnsituation und dem Einkommen. Einen negativen Effekt konnte man selbstverständlich nicht feststellen, trotzdem erstaunt das Ergebnis und bestätigt frühere Arbeiten nicht.

    Glaubwürdigere Studie

    Schaut man sich Bilder von Kindern mit Haustieren an, dann ist ein positiver Einfluss kaum abzustreiten. Doch allem Anschein spielt das Tier nur eine kleine Nebenrolle, einen wesentlichen Punkt nehmen nämlich die Lebensumstände ein. Das heißt, wie lebt jemand und wie hoch ist das Einkommen. Die Forscher selbst sprechen aufgrund der Größe von einer der bislang glaubwürdigsten Studien. 2.200 kalifornische Kinder mit Haustier und rund 3.000 Sprösslinge ohne einem haarigen Begleiter nahmen an der Untersuchung teil. Für die Forscher könnte es aber noch eine Spur größer ausfallen. Ein Vorschlag wären zwei Gruppen, wobei eine mit und eine ohne Haustiere ausgestattet wird. Der Beobachtungszeitrum soll sich dann auf zehn oder sogar 15 Jahre belaufen. Im Moment ist das aber nur eine Vision, ob es tatsächlich mal dazu kommen wird, kann im Moment niemand sagen.

     


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  • Low-Carb bei manchen Krankheiten empfehlenswert

    Low-Carb bei manchen Krankheiten empfehlenswert

    Bei einer Umfrage zur besten und beliebtesten Diät käme definitiv die Low-Carb-Methode auf den ersten Platz. Sie ist ein echter Dauerbrenner und gilt bei Abnehmwilligen als „Geheimwaffe“. Die Sicht der Betroffenen und die Meinung von Medizinern ist allerdings nicht immer gleich, so auch in diesem Fall. Experten sprechen eine Warnung aus, können aber gleichzeitig unter bestimmten Umständen eine Empfehlung aussprechen. Klingt erst mal verwirrend, doch allem Anschein nach kann Low-Carb bei manchen Krankheiten eine echte Hilfe sein. Der Erfolg dieser Methode hat übrigens auch mit den Promis zu tun, denn auch sie schwören auf dieses Konzept.

    Wenige Kohlenhydrate

    Das Wundermittel hinter diesem Begriff soll der Verzicht beziehungsweise die Reduzierung von Kohlenhydraten sein. Man nimmt also am Tag weniger ein als üblich. Der Verzicht auf Reis, Brot und Nudeln soll anschließend die Kilos in Windeseile purzeln lassen. Zumindest in der Theorie klingt es schon mal gut. Die richtig spannende Neuigkeit kommt aber erst jetzt, denn Ärzte und Gesundheitsgurus behaupten, dass man mit dieser Ernährungsweise Erkrankungen positiv beeinflussen oder gar komplett stoppen kann. Epilepsie, Krebs oder auch Autismus, wer sich streng an den Plan hält und maximal 50 Gramm (noch besser ist ein Maximum von 20 Gramm) Kohlenhydrate aufnimmt, der kann die Beschwerden deutlich lindern. In den USA wird damit auch schon gearbeitet, genauer gesagt macht es die renommierte Mayo-Klinik. Es fällt auf, dass neben der dosierten Menge auch fast keine Kohlenhydrate in der Ernährung zu finden sind.

    Die ketogene Ernährung

    Eine weitere Option ist die ketogene Ernährung. Krebszellen ernähren sich von Zucker (in sämtlichen Variationen), wodurch ein Wachstum stattfindet. Mit dieser Anwendung soll genau das unterbunden werden, sodass die Zellen aushungern. Einen positiven Einfluss haben auch Antioxidantien, die sich unter anderem in Himbeeren und Tomaten verstecken. Sie sollen angeblich Tumorzellen schrumpfen lassen. Vor zu viel Euphorie sei allerdings gewarnt, trotz „richtiger Ernährung“ kann niemand einen Erfolg garantieren. Jeder, der ein solches Versprechen gibt, ist unseriös. Unstrittig ist lediglich die Tatsache, dass Lebensmittel förderlich für den Verlauf einer Tumorerkrankung sein können. Außerdem ist es von Fall zu Fall unterschiedlich, denn wenn ein Krebspatient stark abmagert, dann ist er auf Kohlenhydrate angewiesen.

     


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  • USA: Weniger Nikotin in Zigaretten soll kommen

    USA: Weniger Nikotin in Zigaretten soll kommen

    Jeden Tag liest man, dass Zigaretten ungesund sind und Betroffene aufhören sollten. Die Gesundheit schädigt man dadurch langfristig und es kann im schlimmsten Fall zum Tode führen. In den USA sterben zum Beispiel im Jahr ca. 500.000 Menschen an den Folgen, in Deutschland geht man von rund 120.000 aus. Aufgrund der Inhaltsstoffe ist es kein Wunder, es wird sogar vom einzigen legalen Konsumentenprodukt gesprochen, das zu unzähligen Todesfällen führt. Doch leider ist der Verzicht auf den Stängel eine Mammutaufgabe, nur wenige schaffen es tatsächlich auf Dauer aufzuhören. Schuld daran ist in erster Linie das Nikotin, denn dieser verschafft den nötigen Kick und führt zur Abhängigkeit. Erschreckend ist auch, dass in etwa 90 Prozent schon im jugendlichen Alter damit begonnen haben. Damit es in Zukunft weniger Raucher gibt, will man in den USA den Nikotingehalt senken beziehungsweise verschwinden lassen.

    Alternativen sollen attraktiver werden

    Das Ziel des Projekts soll sein, dass Betroffene zu weniger schädlichen Alternativen greifen. Dazu zählt vor allem die E-Zigarette, die im Vergleich zur normalen Version tatsächlich weniger Giftstoffe enthält. Frei ist aber auch sie davon nicht, noch besser ist es also nach wie vor komplett auf den blauen Rauch zu verzichten. Langfristig gesehen könnte es wirklich zu weniger Todesfällen führen, doch der Plan hat auch seine Schwächen. Im Vergleich zur jetzigen Situation wäre es fraglos besser, aber wie reagieren die Endverbraucher darauf?

    Höherer Konsum befürchtet

    Wenn wir tatsächlich von nikotinfreien beziehungsweise nikotinarmen Zigaretten ausgehen, dann befürchtet man einen höheren Konsum an sich. Dieser ist nötig, damit der Kick auch dann noch erreicht wird. Dadurch wiederum werden auch mehr Giftstoffe aufgenommen, was unterm Strich keinen positiven Effekt hätte. Ganz im Gegenteil, der Endverbraucher müsste mehr Kosten einplanen. Anders sieht es aus, wenn der Großteil durch das Projekt auf gesündere Alternativen umsteigt. Für die Tabakbranche wäre es ebenfalls ein Verlust, denn ohne Nikotin sinkt die Abhängigkeit. Theoretisch könnte man dann leichter mit dem Rauchen aufhören.

    Zum jetzigen Zeitpunkt muss man auf jeden Fall keine Angst haben, der Vorschlag ist noch nicht ausgereift und wird so schnell auch nicht kommen. Sollte es aber doch irgendwann in den USA eingeführt werden, dann wäre auch in Deutschland ein ähnliches Konzept denkbar.

     


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  • Lachen als Fitnessprogramm

    Lachen als Fitnessprogramm

    Das Leben hält jeden Tag neue Überraschungen bereit, manche sind positiv und manche negativ. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und es ist nicht immer leicht. Einen großen Einfluss hat allerdings die persönliche Einstellung, denn wer von Haus mit einem lachenden Gesicht in den Tag startet, der hat es in der Regel nicht so schwer. Klar, nicht so schöne Angelegenheiten verschwinden dadurch nicht aus der Welt, doch sie werden einfacher verarbeitet. Generell ist Lachen ein Faktor, der viel zu oft unterschätzt wird. Jeder kennt wahrscheinlich den typischen Lachanfall, der zu Bauchschmerzen führt und einige Minuten andauern kann. Dabei wird auch die Stimme heiser und das Gesicht hochrot. Zum Teil ist es schmerzhaft, doch für den Körper ist es eine Wohltuung.

    Für die Gesundheit Lachen

    Wenn man lacht, dann beschleunigt sich die Atmung und das Herz pumpt das Blut, welches mit Sauerstoff angereichert ist, schneller in alle Bereiche des Körpers. Außerdem massiert das Zwerchfell die Organe. Gegen Stress wirkt Lachen ebenfalls, da eine erhöhte Produktion des Glückshormons Endorphin vorliegt. Es verdrängt in diesem Fall das Stresshormon Adrenalin und der Stresspegel fällt. Nach einem Lachanfall tritt die Entspannungsphase ein, die alle Körperfunktionen wieder auf ihren normalen Stand bringt. Kommen solche Heiterkeitsausbrüche regelmäßig vor, dann ist ein gesunder Trainingseffekt belegbar. Mit Leidenschaft zu Lachen ist demnach förderlich und gibt dem Körper ein positives Feedback.

    Darum lacht der Mensch

    Unser Gelächter ist uns von klein auf angeboren. Babys nutzen statt verbalen Möglichkeiten das Schreien, Weinen und Lachen, um Befindlichkeiten auszudrücken. Weint es, dann stimmt irgendetwas nicht. Lacht es, dann ist es glücklich und zufrieden. Diese Maßnahme bleibt uns ein Leben lang erhalten und entwickelt sich zu einem Selbstheilungsmechanismus. Der Luxusreflex ist sowohl für den körperlichen als auch für den psychischen Teil Wellnessurlaub. Bisherige Forschungen vermuten, dass es eine Art Lach-Netzwerk gibt. Es besteht aus drei Komponenten, die alle miteinander verbunden sind. Wird eines davon stimuliert, dann schalten sich alle ein. Das Prinzip ist mit einem Schaltkreis vergleichbar.

    Lachen ist schön und gesund. Wir sollten es jeden Tag tun und genießen. Wer weiß, vielleicht bringt es uns auch das eine oder andere zusätzliche Lebensjahr.

     


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