Schlagwort: Gesundheit

  • Angina pectoris – Ursachen und Behandlung

    Angina pectoris – Ursachen und Behandlung

    Unter Angina pectoris Beschwerden leiden Personen, die von einer koronaren Herzerkrankung betroffen sind. Kennzeichnend für diese Erkrankung sind geschädigte Herzkranzarterien, die für die Versorgung des Herzens mit Nährstoffen und Sauerstoff verantwortlich zeichnen.

     

    Im Allgemeinen liegen einer Angina pectoris Arterienverkalkungen innerhalb der Gefäße zugrunde. Deshalb ist kein ausreichender Blutfluss mehr möglich. Demzufolge kann keine gute Nähr- und Sauerstoffversorgung mehr erfolgen.

     

    Symptomatik einer Angina pectoris

    Krankheitsbeschwerden treten im Allgemeinen schubweise auf. Dabei können sich die Beschwerden von Betroffenen unterscheiden. Einerseits können einige Erkrankte ein Gefühl der Enge, des Brennens oder einen starken Druck hinter dem Brustbein wahrnehmen. Andererseits spüren Betroffene eher Schmerzen im Halsbereich, den Schultern, Armen oder im Bauch. Atemnot ist ebenfalls keine Seltenheit. Sofern sich die Angina pectoris im Anfangsstadium befindet, treten die Symptome ausschließlich bei enormer Herzbelastung auf. In diesem Fall verkraftet das Herz Blutgefäß-Verengungen noch gut. Dann reden Mediziner von einer stabilen Erkrankung. Eine stabile Angina pectoris ist weniger gefährlich.

     

    Möglichkeiten zur medikamentösen Therapie einer Angina pectoris

    Ihr behandelnder Arzt entscheidet immer mit Ihnen zusammen, wie eine mögliche Therapie aussehen kann. So gibt es zahlreiche Medikamente, die der Erkrankung einen günstigen Verlauf ermöglichen. Aber auch der Patient selbst kann viel für seine Gesundheit tun. Nehmen die Beschwerden wesentlich zu, treten Anfälle selbst im Ruhezustand auf. Denn in Ruhephasen bekommt unser Herz dann zu wenig Sauerstoff. Als Ursachen sind Blutgerinnsel möglich. Dann sprechen Ärzte von einer instabilen Erkrankung an Angina pectoris.

     

    Umgehender Arztbesuch notwendig

    Es besteht erhöhte Gefahr, einen Herzinfarkt durch die Blutgerinnsel zu erleiden. Aus diesem Grunde ist es notwendig, eine starke Zunahme von Beschwerden stets ernst zu nehmen und unbedingt einen Arzt aufzusuchen. In aller Regel weist der Arzt Sie dann in ein Krankenhaus ein. Hier erfolgen Maßnahmen, die den Zustand wieder stabilisieren. Ferner können Ärzte in Krankenhäusern besser über weitere erforderliche Therapiemöglichkeiten entscheiden und Ihnen die richtige Medikation verordnen.

     

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  • Nach einem Kreuzbandriss Sport betreiben

    Nach einem Kreuzbandriss Sport betreiben

    Für viele Menschen ist Sport ein wichtiges Thema in ihrem Leben. Dies ist auch gut so und fördert die Gesundheit ungemein. Meistens geht man seinem Training täglich nach und setzt auch nur ungern Unterbrechungen ein. Manchmal klappt es aber leider nicht anders, was zum Beispiel nach einem Unfall oder einer Verletzung der Fall ist. Relativ weit oben auf der Liste steht der Kreuzbandriss, der auf der einen Seite sehr schmerzhaft ist und auf der anderen Seite der Sportausübung einen Strich durch die Rechnung macht. So ist zumindest die Annahme der meisten Sportler, die so aber nicht zu 100 Prozent stimmt. Setzt man nämlich auf das richtige Training, dann kann dies auch nach einem Riss des Kreuzbandes gemacht werden.

    Diese Sportarten sind geeignet

    Betroffene beziehungsweise sportlich Aktive müssen zuerst immer mit ihrem behandelnden Arzt sprechen. Idealerweise ist auch ein Trainer beim Sport mit dabei, der das Ganze beobachtet und vor Gefahren warnt. Um nun zu den Sportarten zu kommen: Geht es nach Mathias Himmelspach (er ist Chefarzt am Tabea Krankenhaus, welches in Hamburg liegt), dann sind sowohl diverse Fitnessgeräte als auch Schwimmen und Fahrradfahren für diesen Zweck geeignet. Man ist also nicht auf eine Auswahl beschränkt, sondern hat zumindest eine kleine Auswahl.

    Darauf ist zu achten

    Wer sich mit dem Thema beschäftigt, der sollte auf zwei Dinge achten. Erstens ist der ganze Körper und nicht nur der Bereich rund um das Knie zu trainieren. Dieser Fehler ist keine Seltenheit und laut Mathias Himmelspach kommt die Stabilität aus der Mitte des Körpers. Zweitens darf das Training keinesfalls über die eigenen Grenzen gehen, auch eine langsame Steigerung ist extrem wichtig. Hält man sich nicht daran, dann kann es vergleichsweise schnell zu Verletzungen kommen.

    In diesem Zusammenhang sei noch kurz erwähnt, dass die beiden Kreuzbänder das Kniegelenk entscheidend stabilisieren. Kommt es zu einem Riss, dann treten ein Funktionsverlust und ein Instabilitätsgefühl ein. In der Regel trifft es meistens das vordere Kreuzband, Ursache ist eine hohe Krafteinwirkung auf das Gelenk. Hier sind vor allem sportliche Aktivitäten wie Fußball oder Skifahren zu nennen. Die Behandlung erfolgt je nach Umständen mit oder ohne Operation, entscheidende Faktoren sind unter anderem vom Alter des Betroffenen, von den eventuellen Begleitverletzungen oder auch vom Ausmaß an sich ab.

     

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  • Ohrkerzen – hilfreich gegen Kopfschmerzen und Stresssituationen

    Ohrkerzen – hilfreich gegen Kopfschmerzen und Stresssituationen

    In der Naturheilkunde finden Ohrkerzen nicht nur im Wellness-Bereich Anwendung. Mit ihnen lassen sich unterschiedliche gesundheitliche Beschwerden unterstützend therapieren.

     

    Stress und Kopfschmerzen erfolgreich mit Ohrkerzen behandeln

    Bei den nordamerikanischen Indianern waren Ohrkerzen einst ein fester Bestandteil in schamanischen Ritualen. Heute zeigen sie lindernde Wirkungen bei verschiedenen nervös bedingten Reaktionen des Körpers. Aber auch Durchblutungsstörungen in den Ohren wie Ohrgeräusche sowie Nasennebenhöhlenentzündungen und Kopfschmerzen lassen sich erfolgreich mit den Kerzen therapieren. Selbst der von vielen Menschen als lästig empfundene Ohrenschmalz lässt sich mit diesem Hilfsmittel auflösen.

     

    Wirkung von Ohrkerzen

    Während des Abbrennvorgangs der Kerzen verspüren wir einen leichten Unterdruck im Ohr. In Kombination mit Luftvibrationen fühlt sich dieser wie eine angenehme Massage im Bereich des Trommelfells an. Dabei nehmen Sie diesen Massageeffekt als Wärme wahr. Ferner spüren sie in den Bereichen der Nasennebenhöhlen wie dem Ohr einen Druckausgleich.

    Erhältlich sind Hopi-Ohrkerzen in jeder Apotheke. Allerdings ist es nicht ratsam, sich selbst zu behandeln. Überlassen Sie dies besser einem Partner. Noch besser gelingt die Behandlung bei einem erfahrenen Therapeuten.

     

    Präziser Einsatz ätherischer Öle

    Neben den herkömmlichen Ohrkerzen hält der Handel zwischenzeitlich Kerzen mit speziellen ätherischen Ölen bereit. Mithilfe dieser lässt sich das Ritual der Ohrkerzen mit dem der Aromatherapie ideal kombinieren. Wenn Sie zeitgleich die aufsteigenden Dämpfe der ätherischen Öle einatmen, können ergänzende therapeutische Wirkungen erzielt werden. Derartige Behandlungen führen heute nicht nur mehr Heilpraktiker durch. Denn auch Spa-Einrichtungen, Thermen und Wellness-Hotels bieten diese an.

     

    Vorsicht bei der Verwendung von Ohrkerzen walten lassen

    Obgleich Heilpraktiker und naturheilkundliche Ärzte erfolgreich die Kerzen verwenden, üben Hals-Nasen-Ohren-Ärzte Kritik gegenüber diese therapeutischen Methode aus. Schließlich ist es möglich, dass der Gehörgang durch das heiße Wachs verletzt werden könnte. Aber auch ein Verstopfen desselben ist möglich.

    Sofern ein Therapeut diese Methode sachgemäß anwendet, lassen sich diese Bedenken nahezu ausschließen. Jedoch gibt es bis heute keine eindeutigen Nachweise über die Wirksamkeit der Kerzen. Es leuchtet allerdings ein, dass die Wärmeeinwirkung die Ohrdurchblutung wesentlich verbessern kann. Zudem regt diese den Selbstreinigungsreflex an. Trotz, dass sich ein therapeutischer Effekt nicht eindeutig beweisen lässt, können Sie mit Sicherheit von der entspannenden Wirkung der Behandlung profitieren.

     

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  • Sport nach einem Herzinfarkt ist ausdrücklich erlaubt

    Sport nach einem Herzinfarkt ist ausdrücklich erlaubt

    Wer in seinem Leben einen Herzinfarkt erleidet, der hat je nach Schwere mit Folgen zu kämpfen. Außerdem besteht die Gefahr, dass man innerhalb der nächsten vier Jahre verstirbt. Genau dieses Risiko lässt sich halbieren, wenn man regelmäßig Sport betreibt. Diese Aussage stammt von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie und bezieht sich in erster Linie auf eine aktuelle Studie. Sie besagt, dass auch Menschen nach einem Herzinfarkt vom Sport profitieren und ihre Gesundheit verbessern können. Die Untersuchung selbst ist von schwedischen Wissenschaftlern durchgeführt worden, die für diesen Zweck über 22.000 Herzinfarkt-Patienten beobachtet haben.

    Sport als wichtiger Rat

    Geht es nach Studienleiter Örjan Ekblom, dann sollte man Betroffenen automatisch nicht nur zu weniger Stress, zu einer reduzierten Anzahl an Zigaretten (am besten natürlich ganz aufhören) und zu einer gesünderen Ernährung, sondern auch zu Sport raten. Die Mindestempfehlung liegt bei zweimal in der Woche und gilt für alle Herzinfarkt-Patienten. Laut der Studie spielt es demnach keine Rolle, wie schwer der Infarkt ausgefallen ist. Motivation gibt auch eine andere Tatsache: War ein Betroffener für rund zehn Wochen nach Eintritt des Infarkts aktiv, hat anschließend aber nachgelassen, dann hat er ebenfalls noch einen positiven Effekt vom Sport abbekommen. Klar ist in diesem Zusammenhang aber auch, dass Menschen bei dauerhaft sportlicher Aktivität einen noch wesentlich größeren Nutzen haben.

    Weitere Forschungen nötig

    Bis jetzt weiß man also, dass man auch nach einem Herzinfarkt mit ruhigem Gewissen noch Sport betreiben darf. Fehlt eigentlich nur mehr die Antwort auf die Frage, welche Arten von Sport am effektivsten sind? Genau darauf gibt es aber noch keine Ergebnisse, was ein Aufruf zu weiteren Forschungsarbeiten ist. Bis dahin sollte man am besten mehrere Dinge ausprobieren, allerdings auf keinen Fall übertreiben. Mit aller Kraft und Gewalt ein Ziel zu erreichen kann nämlich unter Umständen genau zum Gegenteil führen, deshalb ist Vorsicht auch in diesem Fall immer besser als Nachsicht.

     

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  • Kondom-Schnupfen als neuer Trend bei Teenagern

    Kondom-Schnupfen als neuer Trend bei Teenagern

    Die Zeit als Teenager ist nicht immer einfach. Man stößt auf neue Probleme und möchte um fast jeden Preis zu den anderen dazugehören. In Bezug auf Klamotten oder ähnliches ist es auch völlig okay, denn jeder von uns hat diese Zeit durchlebt. Geht es allerdings in Richtung Trends, dann kann es unter Umständen gefährlich werden. Zu den harmloseren Beispielen zählt die im Sommer 2014 weitverbreitete „Ice Bucket Challenge“, die eigentlich als Spendenkampagne gedacht war. Wie auch schon die deutsche Übersetzung „Eiskübelherausforderung“ vermuten lässt, musste man sich einen Eimer nehmen, kaltes Wasser einfüllen und ihn über seinen Kopf ausleeren. Nun gibt es aber wieder einen Trend, der allerdings um einiges gefährlicher ist. Die Rede ist vom sogenannten „Condom-Snorting“, was übersetzt so viel wie „Kondom-Schnupfen“ bedeutet.

    Das steckt dahinter

    Eigentlich gibt es zwei Probleme daran. Einerseits ist es als ekelhaft anzusehen, und andererseits warnen Ärzte ausdrücklich davor. Die Aufgabe besteht nämlich darin: Man nimmt sich ein Kondom, „schnupft“ es durch die Nase und zieht es durch seinen Mund wieder heraus. Leider ist diese Mutprobe kein Scherz, im Internet bestehen haufenweise Videos dazu.

    Die Gefahr

    Teenager unterschätzen die Gefahr und sehen in der Regel auch nur die erfolgreich verlaufenen Versuche. Doch in Wahrheit kann es laut Ärzten passieren, dass der „Rutsch“ nicht reibungslos funktioniert und die Luftröhre verstopft wird. Man bekommt demnach keine Luft mehr und es droht eine akute Erstickungsgefahr!

    Vernünftig handeln

    In der jugendlichen Phase fällt es besonders schwer nein zu sagen und sich einem Trend zu entziehen. Dieser Umstand macht es nicht gerade einfach, doch trotzdem sollte man vorher nachdenken und die richtige Entscheidung treffen. Ob man es glaubt oder nicht, unterm Strich ist es cooler auf seine Gesundheit zu achten als sich irgendwelchem Hype anzuschließen. Außerdem ist das Kondom kein Spielzeug, sondern trägt zur effektiven Verhütung bei. Dieser Einsatzzweck soll demnach auch stets der einzige bleiben, egal was andere sagen oder meinen tun zu müssen. Teenager sind zudem selbst für ihre Entscheidungen verantwortlich und haben die freie Wahl.

  • Unfallversicherungen – damit Gesundheit ohne finanzielle Blessuren wiederhergestellt werden kann

    Unfallversicherungen – damit Gesundheit ohne finanzielle Blessuren wiederhergestellt werden kann

    Der Mensch besteht aus Fleisch und Blut, deshalb ist er nicht immer perfekt und kann schon gar nicht mit einem Roboter verglichen werden. Diese Unterschiede sind es aber auch, die eine Person ausmacht. Fehler beziehungsweise Unfälle passieren jeden irgendwann, egal ob groß, schlank oder vermögend. Wichtig ist nur, dass es sich um keine Patzer handelt, die Folgen mit sich bringen. Ein falscher Tritt auf der Leiter kann im besten Fall mit einem blauen Fleck enden, im schlimmsten Fall jedoch muss die Rettung kommen und professionelle Hilfe leisten. Leider sind solche Szenarien keine Seltenheit, im Jahr können rund 9 Millionen Menschen ein Buch darüber schreiben. Noch fataler ist, dass mehr als 7 Millionen Unfälle davon zu Hause oder in der Freizeit passieren. Und damit sind nicht nur die Schmerzen gemeint, sondern vor allem die finanziellen Auswirkungen. Kommt es nämlich nach einem Unfall zu Folgekosten, dann ist es mit einer Unfallversicherung an sich nicht getan. Es gibt nämlich zwei Arten davon, einmal die gesetzliche und einmal die private Unfallversicherung.

    Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Optionen: Die gesetzliche Variante ist nur für das berufliche Umfeld zuständig und deckt Freizeitunfälle nicht ab. Wer dies aber möchte, der muss zu einem privaten Vertragsabschluss greifen. Diesbezüglich stellt sich dann die Frage, wie eigentlich die Leistungen bei einer Unfallversicherung aussehen?

    Die wichtigsten Fakten zum Thema

    Auf der Suche nach einer privaten Unfallversicherung wird man auf viele Anbieter stoßen. Wer meint, dass jedes Angebot gleich ist, der erlebt spätestens nach dem ersten Vergleich eine Überraschung. In der Regel enthalten die Angebote ein Grundkonzept, welches diverse Leistungen inkludiert. Zusätzlich besteht aber meist noch eine Auswahl an Erweiterungen, die die Versicherung individueller an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass man sich mehrere Vorschläge einholt und genau durchliest, welche Leistungen wirklich mit dabei sind.

    Des Weiteren sollten immer Standardleistungen enthalten sein, die eine größtmögliche Palette abdecken und keinesfalls fehlen dürfen. In diese Kategorie fallen zum Beispiel folgende Dinge:

    • Übernahme der Unfallkosten (also wenn beispielsweise der Hubschrauber kommen muss und danach noch Therapien erforderlich sind).
    • Eine Rente fürs ganze Leben (hat der Unfall bleibende Schäden hinterlassen und man kann nicht mehr arbeiten gehen, dann ist eine monatliche Rente garantiert).
    • Eine Kapitalleistung (steht ein behindertengerechter Umbau an, dann ist dies damit gedeckt)
    • Such- und Bergungskosten, sofern ein entsprechendes Hobby besteht

    Bei den Erweiterungen (wie einem Sportpaket) muss man stets eine individuelle Entscheidung treffen und in Bezug auf die eigene Lebensweise abstimmen.

    Fazit

    Wer in seiner Freizeit viel unternimmt, für den lohnt sich eine private Unfallversicherung auch und man kann diese zweifellos empfehlen.