Schlagwort: Halsschmerz

  • Bronchitis – wenn der Husten etwas länger dauert

    Bronchitis – wenn der Husten etwas länger dauert

    Bronchitis – wenn der Husten etwas länger dauert

    Zu fast jeder Erkältung gehört auch immer ein Husten, und wenn dieser Husten hartnäckig wird, dann kann es sich um eine Bronchitis handeln. Eine Bronchitis ist eine Entzündung der Schleimhäute der Bronchien, die in den meisten Fällen nach drei bis maximal fünf Tagen wieder abklingt. Leider ist das beim Husten der jede Bronchitis begleitet, nicht der Fall, denn der kann deutlich länger anhalten und dafür gibt es viele verschiedene Gründe.

    Wenn die Bronchien empfindlich bleiben

    Auch wenn das Immunsystem die Infektion der Atemwege abwehren kann, die Bronchien können trotzdem auch über mehrere Wochen entzündet und damit auch sehr empfindlich bleiben. In der Folge bleibt auch der Husten, und da die Bronchien verengt sind, kommt es bei einigen Menschen auch zu einer starken Kurzatmigkeit, zu Müdigkeit oder zu einem Engegefühl in der Brust. Viele fühlen sich auch nach einer überstandenen Erkältung für einen längeren Zeitraum noch krank, und schuld an diesem Dilemma sind die entzündeten Bronchien.

    Für Abhilfe kann in diesem Fall ein spezielles Spray sorgen, das vom Arzt verschrieben wird und das die verengten Bronchien wieder weitet. Wenn dieses Spray nicht den gewünschten Erfolg hat, dann kann auch Kortison helfen, das inhaliert werden muss.

    Ursache: Nasennebenhöhlenentzündung

    Auch eine Entzündung der Nasennebenhöhlen kann dafür verantwortlich sein, wenn der Husten einfach nicht weichen will. Schuld daran ist der Schleim, der bei einer Erkältung durch den Rachen in den hinteren Bereich des Halses läuft. Dort angekommen, reizt er die sensiblen Stellen und das führt dann zu einem starken Hustenreiz. Bei dieser Art von Reizhusten kann ein salzhaltiges Nasenspray aus der Apotheke helfen. Das Spray löst den Schleim auf und der Hustenreiz verschwindet.

    Festsitzender Schleim

    Wenn der Schleim fest in den Bronchien sitzt, dann kann das ebenfalls zu einem anhaltenden Husten führen. Helfen kann es, wenn man viel trinkt, denn die Flüssigkeit lockert den Schleim auf und er kann schneller und einfacher abgehustet werden. Aber auch warme und feuchte Luft löst den festsitzenden Schleim in den Bronchien auf, eine heiße Dusche kann hier Wunder wirken.

    Sollten Dusche und viel trinken nicht helfen, dann hilft der Gang in die Apotheke. Mittel wie Ambroxal oder auch ACC haben sich bewährt, wenn es darum geht, den festen Schleim zu lösen. Wer es natürlich mag, der sollte zu pflanzlichen Hustensäften zum Beispiel mit Thymian, Primelwurzel oder Efeu greifen. Auch ätherische Öle sind hilfreich, denn wenn diese Öle verdünnt mit Wasser eingeatmet werden, dann weiten sie die Bronchien, sie lösen den Schleim und sorgen dafür, dass der Hustenreiz verschwindet.

    Wann kommen Antibiotika zum Einsatz?

    Die meisten Erkrankungen der Atemwege wie eine Bronchitis, werden durch Viren verursacht, aber es können auch Bakterien die Übeltäter sein. Immer dann, wenn die Beschwerden besonders lange anhalten, dann kann es sein, dass sich zu den Viren auch Bakterien gesellt haben. Wenn eine solche bakterielle Infektion vorliegt, dann muss man einen Arzt aufsuchen, der Antibiotika verschreibt.

    Neben den vom Arzt verschriebenen Antibiotika gibt es aber noch einige Tipps, die jeder befolgen sollte, der einen hartnäckigen Husten loswerden will. Raucher sollten auf ihre Zigaretten verzichten, denn der inhalierte Rauch reizt die Schleimhäute zusätzlich. Auch regelmäßige Inhalation zum Beispiel mit Kamille ist hilfreich, ebenso wie das Trinken von Kamillen- oder Fencheltee mit Honig.

    Normalerweise ist der Auswurf bei einer Entzündung der Bronchien weißlich, wenn er sich aber grünlich oder gelblich verfärbt, dann muss ein Arzt aufgesucht werden. Die Verfärbung ist ein Zeichen dafür, dass es zu einer weiteren Entzündung gekommen ist, und zwar in der Lunge. Eine Lungenentzündung muss so schnell wie möglich behandelt werden, damit es keine bleibenden Schäden gibt. Auch in diesem Fall können Antibiotika helfen, die Entzündung zu bekämpfen.

  • Die Grippewelle rollt – wie kann man sich schützen?

    Die Grippewelle rollt – wie kann man sich schützen?

    Über Deutschland rollt die Grippewelle hinweg und immer mehr Menschen liegen mit Fieber und Schüttelfrost im Bett. Auch die Krankenhäuser bekommen die Auswirkungen der Grippewelle zu spüren, denn viele kommen in die Notfallambulanzen und müssen dann stationär aufgenommen werden. Einige Kliniken stoßen schon jetzt an ihre Kapazitäten, und dabei ist der Höhepunkt der Grippewelle nach Ansicht von Experten noch nicht einmal erreicht. Bei welchen Symptomen sollte man zum Arzt gehen und was kann man tun, um erst gar nicht von der Grippewelle mitgerissen zu werden?

    Welche Symptome deuten auf eine Grippe hin?

    Eine Grippe ist nicht mit einem grippalen Infekt, also einer Erkältung zu vergleichen, eine Grippe ist eine Virusinfektion, die man immer ernst nehmen sollte. Eine Grippe hat keine Vorlaufzeit, sie tritt plötzlich und unvermittelt auf. Wer folgende Symptome verspürt, der sollte nicht zögern, sondern den Arzt aufsuchen:

    • Ein starkes Krankheitsgefühl, das sich plötzlich einstellt
    • Starke Kopf- und Gliederschmerzen
    • Hohes Fieber
    • Erkältungsähnliche Symptome wie Halsschmerzen
    • Schüttelfrost
    • Atemnot

    Vor allem wenn es zu Luftnot kommt, ist es wichtig, sofort zum Arzt zu gehen, denn das kann ein Hinweis auf eine Lungenentzündung sein. Besonders ältere Menschen, Schwangere und chronisch Kranke sind von der Grippewelle stark betroffen und sie schweben bei einer Grippe unter Umständen sogar in Lebensgefahr.

    Wie schützt man sich vor der Grippewelle?

    Der beste Schutz vor der Grippewelle ist die Grippe erst gar nicht zu bekommen. Es gibt viele effektive Schutzmaßnahmen, die jeder beachten sollte, der nicht von der Grippe erwischt werden will. Es sind die einfachen Maßnahmen, die vor der Grippe schützen. Oftmals am Tag die Hände waschen ist ein effektives Mittel, und das Waschen mit Wasser und Seife sollte mindestens 20 Sekunden dauern. Da sich Grippeviren sehr gerne an den Händen aufhalten, sollten die Hände nicht in die Nähe von Schleimhäuten an Mund oder Nase kommen.

    Jemandem die Hand zu schütteln, ist zwar ein Zeichen von Höflichkeit, aber wenn es um die Grippewelle geht, dann sollte auf das Händeschütteln verzichtet werden, ein Kopfnicken und ein freundliches Lächeln reicht auch aus. Auch große Menschenansammlungen sollten nach Möglichkeit gemieden werden, denn in großem Gedränge fühlen sich die Viren zu Hause, und es ist kein Wunder, wenn man sich ansteckt. Auch wenn Stofftaschentücher stilvoll sind, wenn die Grippewelle rollt, dann sollten es Papiertaschentücher sein, die nach dem Nase putzen schnell wieder entsorgt werden können.

    Wie sinnvoll ist eine Grippeimpfung?

    Ein Schutz vor der Grippewelle ist die Grippeschutzimpfung, aber viele Menschen stehen dieser Impfung eher skeptisch gegenüber. Um einen wirksamen Schutz vor den Influenzaviren aufbauen zu können, sollte man sich schon im Herbst impfen lassen, da eine Grippewelle meist zwischen Januar und März zu erwarten ist. Das Problem besteht aber darin, dass der Wirkstoff, der im letzten Jahr noch zum Einsatz gekommen ist, bei der diesjährigen Grippewelle nicht mehr zum Einsatz kommen kann, weil es sich um einen anderen Virusstamm handelt.

    Eine Grippeimpfung bietet auch keinen hundertprozentigen Schutz. Es kann sein, dass die Impfung zu spät kommt oder dass der Schutz nicht vollständig aufgebaut werden kann. Für die Risikogruppen wie Schwangere oder ältere Menschen sollte eine Grippeschutzimpfung aber Pflicht sein, denn in diesem Fall kann sie Leben retten.

    Bildquelle: Depositphotos.com // poznyakov
  • Ohne Schnupfen durch den Winter

    Ohne Schnupfen durch den Winter

    Der Winter ist nicht nur die Jahreszeit für Wintersport und Spaß im Schnee, die kalte Jahreszeit ist auch die Zeit der triefenden Nasen und tränenden Augen. Grippale Infekte und Erkältungen gehören zum Winter einfach dazu, und die Zahl der Krankschreibungen steigt jedes Jahr zwischen November und Februar sprunghaft an. Auch wenn eine Erkältung eine eher harmlose Erkrankung ist, mit einer laufenden Nase, ständigem Niesen, Fieber und Halsschmerzen wollen nicht alle leben. Es gibt viele Mittel bei Schnupfen, entweder aus der Apotheke oder aus der Hausapotheke, denn Schnupfen Hausmittel haben nach wie vor Konjunktur.

    Mit Wärme die Erkältung bekämpfen

    Warum ist der Winter die Zeit im Jahr, in der so viele Menschen erkältet sind? Im Winter gibt es wenig Licht, die Sonne scheint nicht so oft und das macht sich auch beim Immunsystem bemerkbar. Es ist anfälliger für Viren und Bakterien aller Art, und eine Verkühlung steht dabei ganz oben auf der Liste. Nährboden für Krankheitserreger sind überall dort zu finden, wo sich viele Menschen aufhalten, also in der Bahn oder im Bus, in Geschäften, Büros, Cafés und Restaurants. Meist reicht es schon, angehustet oder angeniest zu werden, und wenn dann das Immunsystem nicht richtig funktioniert, dann ist am nächsten Tag auch schon die Erkältung auf dem Vormarsch. Alle, die vorbeugen wollen, aber auch diejenigen, die es bereits erwischt hat, können ihrem Immunsystem mit Wärme helfen, denn Wärme ist immer eine gute Idee einer Erkältung vorzubeugen und sie schneller zu besiegen, wenn sie schon da ist.

    Wie könnte diese gesunde Wärme aussehen? Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, während der Erkältungszeit in eine Infrarotkabine oder in eine Infrarotsauna zu gehen. Beides ist sehr zu empfehlen, aber man sollte den Unterschied zwischen den beiden Varianten kennen, und welche der Varianten infrage kommen könnte. Sauna oder Infrarotkabine – beide haben eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Die Muskeln werden bei Wärme gelockert und das Immunsystem wird gestärkt. Wer in die Sauna geht, der genießt ein Bad aus warmer Luft, die auf eine Temperatur zwischen 60° und 100° Grad erhitzt wird. Die Infrarotkabine setzt hingegen auf Tiefenwärme mit Temperaturen zwischen 30° und 50° Grad. In der Sauna wird der ganze Raum mit Wärme gefüllt, in einer Infrarotkabine wird aber nur der Körper erwärmt. Was aber die Sauna und die Infrarotkabine gemeinsam haben: Man kann beide bei sich zu Hause aufstellen.

    Gesundheit im eigenen Heim

    Die Infrarotsauna Wirkung Gesundheit ist unbestritten, und alle, die im Winter zu grippalen Infekten neigen, sind gut beraten einen Infrarotkabinen Vergleich zu machen, um für sich das passende Modell zu finden. Ein Infrarotkabine Vergleich funktioniert am besten und schnellsten im Internet, wo die vielen verschiedenen Modelle übersichtlich zu finden sind. Wer einen Vergleich Infrarotkabinen macht, der sollte auch die Abmessungen beachten, denn ähnlich wie eine hauseigene Sauna, so benötigt auch eine Infrarotkabine ein wenig Platz. Die Infrarotkabine im Vergleich gibt aber auch Anhaltspunkte, wenn es um den Preis geht, denn die unterschiedlichen Hersteller haben auch unterschiedliche Preise. Die Größe und auch der Komfort spielen beim Preis eine große Rolle, denn es gibt Infrarotkabinen mit Tiefenwärmestrahlern, Flächenstrahlern und Punktstrahlern. Den ultimativen Infrarotsauna Vergleich gibt es übrigens im Internet oder auch beim Fachhandel.

    Ist eine Tiefenwärmekabine bei Erkältung die richtige Wahl? Diese Frage kann nur mit einem Ja beantwortet werden. Die intensive Wärme beruhigt die oberen Atemwege, sie löst den Nasenschleim und den Schleim auf den Bronchien und befreit die Stirnhöhle ebenso wie die Nasennebenhöhlen.  Infrarotkabine = Gesundheit – das ist nicht nur bei Erkältungen der Fall, auch wer einen Muskelkater hat oder unter Verspannungen leidet, der kann in einer Infrarotkabine die Muskeln wieder lockern und entkrampfen.

    Wie wirksam sind Hausmittel bei Schnupfen?

    Es muss nicht immer die Tablette aus der Apotheke sein, es gibt viele Mittel gegen Schnupfen, die ebenso wirksam, aber auch natürlich sind. So kann zum Beispiel eine heiße Hühnersuppe ein wunderbares Mittel gegen Schnupfen sein und auch heißer Holundersaft, der mit Wasser verdünnt wird, ist ein hervorragendes Mittel gegen einen grippalen Infekt. Nach dem Genuss des Holundersaftes geht es dann ins Bett und es wird tüchtig geschwitzt. Auf diese Weise kann man auch von einem gesund im Schlaf Effekt sprechen, denn der Holunder setzt die Viren außer Gefecht, die für eine Erkältung verantwortlich sind.

    Auch der in Asien bekannte und sehr beliebte Jiaogulan Tee ist ein sehr guter Erkältungskiller hier kann man was über die Zubereitung erfahren, denn er stärkt effektiv das Immunsystem und sorgt für Wohlbefinden. Der Tee aus der Jiaogulan Pflanze wird wie normaler Tee aufgebrüht, dann mit Honig gesüßt und in kleinen Schlucken möglichst heiß getrunken. Wer die Jiaogulan Pflanze bestellen möchte, der kann das am schnellsten im Internet, denn dort wird der gesunde Tee aus Asien in vielen Shops angeboten.

    Zu den Hausmitteln gegen Schnupfen gehört auch die Aromatherapie, die vor allem das Atmen in der Nacht erleichtert. Aromen wie Minze, Kamille, Menthol und auch Eukalyptus sind perfekt, und ob man diese Aromen als Salbe, als Nasenspray oder auch in Tropfenform anwendet, spielt keine Rolle, denn wirksam sind diese Aromen auf jeden Fall. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, der kann das auf diversen Webseiten nachlesen..

    Es gibt viele gute Mittel gegen einen grippalen Infekt und für jeden ist die richtige Therapie dabei. Holundersaft und Honig, Hühnersuppe und Schwitzen sind ebenso effektiv wie ein- oder zweimal in der Woche für 30 Minuten in eine Infrarotsauna –  Gesundheit ist das höchste Gut und man sollte alles tun, um gesund zu bleiben. Auch wenn eine Erkältung eine Woche dauert, mit den richtigen Mitteln kann die Zeit zwar nicht verkürzt werden, aber es wird um einiges angenehmer.

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  • Mittel gegen Schnarchen – eine unterschätze Gefahr

    Mittel gegen Schnarchen – eine unterschätze Gefahr

    Wirksame Mittel gegen Schnarchen

    Ein erholsamer Schlaf ist wichtig, um dem Stress und der Hektik des Alltags gewachsen zu sein, aber vielen Menschen ist ein erholsamer Schlaf nicht gegönnt. Sie haben ein Problem, was auf der anderen Seite des Bettes liegt – einen schnarchenden Partner. Viele sägen im Schlaf ganze Wälder ab und machen dabei einen ohrenbetäubenden Lärm. An einen ruhigen Schlaf ist dann nicht mehr zu denken und man steht am nächsten Morgen wie gerädert auf.

    Schnarchen ist aber nicht nur nervtötend, schnarchen kann auch sehr gefährlich werden, denn wer schnarcht, der hat auch Atemaussetzer. Gibt es ein Mittel gegen schnarchen und wenn ja, wie sieht dieses Mittel aus? Kann ein Schnarcher wirklich von seiner Unart geheilt werden und welche Mittel gegen Schnarchen sind besonders effektiv?

    Wie entsteht Schnarchen?

    Wer nach einem Mittel gegen Schnarchen sucht, der muss sich zunächst einmal die Frage stellen, wie Schnarchen überhaupt entsteht. Im Grunde ist es ganz einfach, denn beim Schnarchen schwingen und flattern die Weichteile und die Muskulatur im zu engen Rachenraum. Im Schlaf entspannt sich die Muskulatur, und der Unterkiefer mitsamt der Zunge fällt nach unten. Dabei werden die Atemwege eingeengt und es kommt zum Schnarchen. Das Ganze wird zudem noch verstärkt, wenn man Alkohol getrunken hat.

    Alle, die dann noch unter Übergewicht oder unter einer eher geringen Spannung des Gewebes leiden, die sind noch mehr vom Problem Schnarchen betroffen. Auch mit zunehmendem Alter kann Schnarchen ein Thema werden und viele ältere Menschen suchen nach einem Mittel gegen Schnarchen.

    Störfaktor Schnarchen

    Derjenige der schnarcht, bekommt davon selbst nichts mit, für denjenigen, der mit im Bett liegt, wird das Schnarchen aber zu ruhestörendem Lärm. Nach einem Mittel gegen Schnarchen suchen Betroffene erst dann, wenn sie anfangen, unter den Nebenwirkungen zu leiden. Zu diesen Nebenwirkungen gehören unter anderem ein trockener Mund, Halsschmerzen und auch Heiserkeit.

    Nach einer neuen Studie schnarchen 60 % der Männer und 40 % der Frauen über 60, bei den 30-jährigen sind es immerhin noch 10 % der Männer und 5 % der Frauen. Es sind nicht die Schnarcher, die nach einem Mittel gegen Schnarchen suchen, es sind immer die Partner, die das Problem aus der Welt schaffen wollen, denn sie wollen einfach mal wieder eine Nacht in Ruhe durchschlafen.

    Warum Schnarchen so gefährlich ist

    Es ist immer die richtige Entscheidung nach einem Mittel gegen Schnarchen zu suchen, denn schnarchen gefährdet die Gesundheit. Es kommt zu Atemaussetzern, die unter Umständen zehn Sekunden lang sein können. Während dieser Aussetzer werden der Kreislauf und was noch gefährlicher ist, auch das Gehirn nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Zudem sorgt die sogenannte Schlafapnoe für Weckreaktionen und wer mehrfach in der Nacht aufwacht, der kann am Morgen nicht ausgeschlafen aufwachen.

    Schnarchen erhöht das Risiko einen Schlaganfall zu bekommen, aber auch Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen können zu den Nebenwirkungen des Schnarchens gehören. Nicht selten leiden Schnarcher auch unter Depressionen und haben keine Energie mehr für den Tag.

    Welche Mittel gegen Schnarchen gibt es?

    Ein Mittel gegen Schnarchen ist eine Schnarchbandage, mit der der Unterkiefer fixiert wird und die verhindert, dass der Mund während des Schlafs nicht geöffnet wird. Diesen Effekt hat auch eine Mundvorhofplatte, die zwischen die Lippen und die vorderen Zähne gesetzt wird. Ein weiteres Mittel gegen Schnarchen ist die Kiefer-Protrusionsschiene, die den Unterkiefer in einer festen Position hält und die in 50 % ein wirksames Mittel gegen Schnarchen ist.

    Mit einer Gaumenspange, einem sehr effektiven Mittel gegen Schnarchen wird das Gaumensegel fixiert, denn die Spange verhindert, dass sich der Luftkanal hinter dem Gaumensegel schließt. Eine letzte Option ist die Operation als Mittel gegen Schnarchen, allerdings sollte diese Möglichkeit mit einem Hals-, Nasen- Ohrenarzt sehr genau besprochen werden, denn eine OP kann heftige Nebenwirkungen haben.

  • Grippevirus H3N2 – Was Sie wissen sollten!

    Grippevirus H3N2 – Was Sie wissen sollten!

    Immer wieder hört und liest man in den Medien davon, dass eine Grippewelle ausgebrochen ist. Dabei sind sich viele nicht bewusst, dass es sich hierbei um einen klar definierten Vorfall handelt. Stecken sich innerhalb einer Woche mehr als 10.000 Personen in einer bestimmten Region, zum Beispiel dem Großraum Berlin, mit dem Virus H3N2 an, wird offiziell von einer Grippewelle gesprochen. Aktuell ist in Niederbayern ein Anstieg von Patienten zu beobachten, es gibt allerdings noch keine bedenklich hohen Neuinfektionen. Eine Grippe ist nicht gleichzusetzen mit einem Husten oder Schnupfen, auch wenn sie ähnliche Symptome aufweist, ist sie wesentlich aggressiver und langwieriger als eine normale Erkältung. Finden Sie hier alle wichtigen Fakten zum Thema in der Übersicht.

    Was ist H3N2?

    Es handelt sich um eine Gruppe von drei verschiedenen Erregern. Dabei werden die Influenza-Viren in die Typen A, B und C unterteilt. Typ A verursacht Grippe-Epidemien am häufigsten. In Kindern und Jugendlichen ist der B Typ meistens zu finden. Die eigentliche Namensgebung der Gruppe bezieht sich auf die Eiweißstoffe Hämagglutininin (H) und Neuraminidasen (N), welche die Substanz der Viren ausmachen.

    Verändert sich das Virus im Laufe der Zeit

    In jedem Jahr wird eine neue Grippe-Impfung angeboten, und das nicht ohne Grund. Viren verändern sich mit der Zeit. Sie sind nicht mehr in ihrer eigentlichen Grundform im Umlauf sonder in Form von Driftvarianten. Die Impfungen werden anhand von Voraussagen erstellt. Die aktuelle Virusform entspricht leider nicht der Voraussage für die letzte Grippeimpfung. Daher können geimpfte Personen trotzdem vom Virus befallen werden.

    Diese Mutationen sind allerdings kein Grund zur Besorgnis. Viren verändern sich permanent, um so ihr Überleben zu sichern. Würde es nicht zu einer Mutation kommen, wäre es nur eine Frage der Zeit, bis die Weltbevölkerung komplett immun wäre. Was zum Aussterben des Virus führen würde.

    Wie stecke ich mich an?

    Die Influenza-Viren werden über die sogenannte Tröpfcheninfektion verbreitet. Die Viren befinden sich in Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Speichel. Werden Tropfen dieser Flüssigkeiten aufgenommen, kommt es zu einer Übertragung. Dabei reichen kleinste Mengen bereits aus. Das Virus kann über einen gewissen Zeitraum auch außerhalb seines Wirtes überleben. Befinden sich die Viren also auf einer Oberfläche wie dem Telefon oder an einer Türklinke, kann eine direkte Übertragung stattfinden. Die Viren setzen sich in den Bronchien fest und breiten sich von dort aus.

    Welche Symptome sind typisch?

    Ist es nun eine Grippe oder doch nur ein milder Husten? Ist es eine Grippe, stellt man schnell fest, dass der Körper sehr geschwächt ist. Im Gegensatz zu einem Husten ist diese Erkrankung sehr aggressiv und die Symptome sind recht schwerwiegend. Es ist eine akute Infektion der Atemwege. Dabei treten die Zeichen zumeist plötzlich und ohne Vorwarnung auf. Ein trockener Husten, Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Schüttelfrost sind nahezu immer im Krankheitsverlauf eingeschlossen. Sind Kinder betroffen, kann die Krankheit häufig nicht so einfach diagnostiziert werden. Aufgrund eines schwächeren Immunsystems verläuft sie oft untypisch. Kinder haben aber in den meisten Fällen Fieber, das über mehrere Tage anhält.

    In schweren Fällen der Influenza-Grippe ist man bis zu 14 Tage ans Bett gebunden. Darüber hinaus ist es nicht selten, dass der Körper mehrerer Wochen brauch, um wieder voll zu Kräften zu kommen. Ist die Krankheit ausgebrochen, so ist der Patient für eine Woche ansteckend. Innerhalb dieser Phase sollte er Kontakt zu anderen vermeiden. Vor allem Kinder sollten auf keinen Fall in die Schule oder den Kindergarten gebracht werden.

    Wie gefährlich sind die Grippewellen?

    Die Grippewellen fallen in jedem Jahr unterschiedlich aus. So wurde zum Beispiel im Jahr 2013/2014 eine vergleichbar geringe Anzahl von Patienten in ganz Europa gezählt. Dies macht sich momentan bemerkbar, da der aktuelle Virenstamm es recht leicht hat sich durchzusetzen. Die geringe Infektionsrate des letzten Jahres hat weniger Menschen immunisiert. Grundsätzlich haben sich die Grippewellen der vergangenen 30 Jahre aber immer als harmlos herausgestellt.

    Sollte ich mich Impfen lassen?

    Wie bereits beschrieben, ist die Wirksamkeit der Impfung nicht immer sehr gut. In diesem Jahr ist sie eher gering, im vergangenen Jahr war die Impfung äußerst erfolgreich. Dennoch kann die Impfung keinen Schaden anrichten und macht vor allem dann Sinn, wenn man regelmäßig mit vielen Personen in Kontakt ist. Denn dann hat man sowohl ein höheres Risiko sich anzustecken, als auch das Virus zu verbreiten.

  • Hausmittel bei Erkältungen

    Hausmittel bei Erkältungen

    Es ist wieder Schnupfen- und Hustenzeit. Kaum jemand ist sicher und früher oder später hat man eine tropfende Nase und ein unangenehmes Kratzen im Hals. Zum Arzt geht allerdings kaum jemand. Hier ist es ganz klar die Selbstdiagnose und auch die Selbstbehandlung, für die sich die meisten Deutschen entscheiden. Dabei hat sich in den vergangenen Jahren ganz klar der Trend zu alternativen Behandlungsmethoden gezeigt. Immer häufiger vertrauen die Deutschen auf die alt bewährten Hausmittel. Der Gang in die Apotheke wird durch den Gang in den Supermarkt ersetzt und es stehen Honig, Ingwer, Zwiebeln und Fenchel auf dem Einkaufszettel. Aber was hilft denn nun wirklich und was wird eigentlich wofür verwendet?

    Viel Trinken Hilft

    Wenn sich eine leichte Erkältung bemerkbar macht, ist es wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dabei ist Holunderblütentee eine besonders gute Wahl. Der Tee sollte möglichst heiß und mit ein wenig Honig getrunken werden. Hier kommt man kräftig ins Schwitzen und das Immunsystem wird angeregt. Der Honig hat antibakterielle Wirkungen. Effektiv ist die Tee- und Schwitzkur, bevor man zu Bett geht. Ordentlich zudecken und Schwitzen was das Zeug hält, am nächsten Morgen fühlt man sich besser. Die verlorene Flüssigkeit muss unbedingt ausgeglichen werden, über Tag also viel Wasser trinken.

    Nase voll – Was hilft?

    Eine verstopfte Nase kann einem den Tag verderben. Nicht nur ist es anstrengend zu atmen, auch das Sprechen fällt schwer. Hinzu kommen ein trockener Mund und schmerzende Nasennebenhöhlen. Ist der Schnupfen noch in den Anfängen, so ist eine Kochsalzlösung hilfreich. Hier macht es die Mischung aus, diese sollte nicht zu gesättigt sein. Weniger ist hier in der Tat mehr. Wenn man sie nicht selber ansetzen möchte, kann man Sie auch fertig in der Apotheke kaufen. Aber die Lösung hat ihre Grenzen. Bei einer schweren Erkältung ist das Ergebnis meist minimal. Wenn man hier zu einem Nasenspray greift, sollte man es mit Bedacht und so wenig wie möglich nutzen. Die Sprays bringen zwar schnell Linderung, aber leider trocknen Sie die Nasenschleimhäute aus.

    Ein weiteres Mittel für die verstopfte Nase ist der Einsatz von ätherischen Ölen. Diese durch ein Dampfbad inhalieren und man hat eine vorübergehende Linderung. Minze und Eukalyptus sind dabei besonders hilfreich.

    Husten und Bronchitis

    Wer nicht auf die Wirksamkeit von Hustenlösern vertraut, der teilt eine weitverbreitete Meinung. Vor allem in Fachkreisen wird angezweifelt, dass die frei verkäuflichen Produkte eine Wirkung haben. Ärzte raten sogar dazu, einen leichten Husten unbehandelt zu lassen. Aber auch hier gibt es ein Hausmittel. Zwiebelsirup! Eine Zwiebel klein schneiden und mit Zucker bestreuen. Diese Mischung dann ein paar Stunden stehen lassen. Es bildet sich ein Saft, den man 2-3 Mal am Tag zu sich nehmen sollte. Dieser Saft hat einen hohen Anteil an Vitamin C, was das Immunsystem stärkt, und die Öle der Zwiebel sind hustenlösend.

    Auch hier ist Honig wieder eine gute Wahl, denn er lindert den Hustenreiz und stärkt das Immunsystem. Darüber hinaus gibt es eine Reihe anderer Lebensmittel, die bei einer Erkältung wahre Wunder wirken können:

    • Knoblauch
    • Lauch
    • Ingwer
    • Chicorée

    Hat sich eine Bronchitis entwickelt, sollte man warme Brustwickel vornehmen. Ein feuchtes, kaltes Tuch wird um die Brust gewickelt. Darüber wird ein Handtuch gelegt und anschließend deckt man sich mit einer warmen Decke zu. Zeigt der Brustwickel keine Wirkung und hat man eine Bronchitis über mehrere Tage, ist es allerdings ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Es besteht die Gefahr, dass man die Erkrankung verschleppt und diese dann lange Zeit benötigt, um zu heilen.

    Der Hals schmerzt – was bringt Linderung?

    Halsschmerzen treten meist durch eine Entzündung des Rachenraums auf. Erneut ist der Griff zu Honig eine gute Wahl. Denn dieser hat antibakterielle Eigenschaften, die eine Heilung beschleunigen und die Schmerzen lindern. Sehr beliebt ist auch der Einsatz von Kamille. Kamillentee desinfiziert und kann zum Gurgeln genutzt werden.

    Die Liste der Hausmittel ist lang. Im Folgenden eine Tabelle mit den wichtigsten Mitteln und den Einsatzbereichen:

    Honig Halsschmerzen

    Erkältung

    Bronchitis

    Zwiebeln Husten

    Ohrenschmerzen (als Wickel)

    Kamille Halsschmerzen

    Erkältung

    Ingwer Erkältung

    Schnupfen

    Halsschmerzen

    Salzlösung Schnupfen

    Rachenentzündungen (Desinfektion)

    Fenchel Erkältung

    Halsscherzen

     

    Vorsicht bei ätherischen Ölen

    Auch wenn einige der Öle sehr wirkungsvoll sind, sie können durchaus Probleme verursachen. Sie dürfen auf keinen Fall bei Kleinkindern eingesetzt werden. Dies kann zu einer lebendbedrohlichen Atemnot führen. Hinzu kommt, dass Allergien bestehen können.