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    Handystrahlen Schutz

    Handystrahlen Schutz – können Handys Krebs auslösen?

    Eine Welt ohne Handy oder ohne Smartphone ist für die meisten Menschen nicht mehr vorstellbar. Handys machen das Leben in vielen Bereichen einfacher, und sie sind längst nicht mehr nur zum Telefonieren gedacht, sie dienen vielmehr auch der Unterhaltung und der Information. Nicht erst seit gestern stehen Handys und auch Smartphones im Verdacht Krankheiten auszulösen, und immer mehr Menschen stellen sich die Frage: Wie kann ich einen ausreichenden Handystrahlen Schutz bekommen, um einen eventuellen Handystrahlen Krebs zu vermeiden?

    Die Frage lässt sich leider nicht ganz so einfach und sicher beantworten, denn dazu ist die Diskussion um Handystrahlen Krebs und Handystrahlen Schutz viel zu kontrovers.

    Was ist Handystrahlung?

    Um über Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs zu reden, muss man zunächst einmal wissen, was Handystrahlung überhaupt ist. Unter Handystrahlung, die im Verdacht steht, Handystrahlen Krebs auszulösen, versteht man eine sehr hoch frequentierte und nicht-ionisierende Strahlung, die auch als elektromagnetisches Feld bekannt ist. Einfacher ausgedrückt könnte man das auch einfach als Elektrosmog bezeichnen.

    Alle Handysignale werden über diese elektromagnetischen Felder übertragen und diese Felder sorgen dafür, dass sich das Körpergewebe erwärmt. Die abgehende elektromagnetische Strahlung wird vom menschlichen Organismus aufgenommen und dann zu Wärmeenergie umgewandelt. Das klingt auf den ersten Blick nicht besonders besorgniserregend, es kann aber im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass es zu einer Erhitzung des Gehirns und der Organe kommt, und das wiederum kann ein Auslöser für Handystrahlen Krebs sein.

    Gibt es einen Beweis für die schädliche Handystrahlung?

    Mobil zu telefonieren ist seit mehr als 15 Jahren möglich, und seit dieser Zeit wird auch schon über den Handystrahlen Schutz und auch über mögliche Folgen wie den Handystrahlen Krebs gestritten. Was allerdings feststeht, ist die Tatsache, dass es aufgrund des relativ kurzen Zeitraums bisher noch nicht möglich war, eine relevante Langzeitstudie zu den Themen Handystrahlen Krebs und den daraus resultierenden Handystrahlen Schutz zu erstellen. Ausgeschlossen ist Handystrahlen Krebs deshalb aber noch lange nicht.

    Was aber widerlegt werden konnte, das ist die These, dass Symptome wie Kopfschmerzen oder anderen Beeinträchtigungen, die unmittelbar nach einem Telefonat mit dem Handy oder dem Smartphone auftreten, in einem direkten Zusammenhang mit der Handystrahlung oder aber mit einem in der Nähe stehenden Funksendemast stehen. Auch das der Schlaf unter der Funkmaststrahlung oder der Handystrahlung leidet, konnte bislang nicht einwandfrei nachgewiesen werden.

    Eine ganz andere Meinung zum Thema Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs hat die Weltgesundheitsorganisation WHO. Auf einem Expertentreffen der WHO in Lyon sind die Forscher und Ärzte nach einer umfassenden Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass es möglicherweise eine Art von Handystrahlen Krebs geben könnte, und dass über einen effektiven Handystrahlen Schutz nachgedacht werden muss. Um zu diesem Ergebnis zu kommen, haben 31 Fachleute aus 14 Ländern, die sich seit Jahren mit dem Thema Handystrahlen Krebs befassen, alle zur Verfügung stehenden Studien und Berichte der letzten Jahre ausgewertet und beurteilt.

    Wie könnte Handystrahlen Schutz funktionieren?

    Wer viel und gerne mit dem Handy oder mit dem Smartphone telefoniert, der wird sich sicher auch schon mal Gedanken über möglichen Handystrahlen Krebs und auch über Handystrahlen Schutz gemacht haben. Auch wenn die Wissenschaft sich nicht einig ist, kann es nicht schaden über einen Handystrahlen Schutz nachzudenken, um einen möglichen Handystrahlen Krebs zu vermeiden. Für einen wirksamen Handystrahlen Schutz ist es zum Beispiel sehr wichtig, mehr über die Strahlenwerte zu wissen, denn wie die WHO bemerkte, sind es erhöhte Strahlenwerte, die eventuell auch für Handystrahlen Krebs sorgen können.

    Da viele Verbraucher unsicher sind, was den richtigen Handystrahlen Schutz angeht, haben die großen Hersteller von Handys und Smartphones mittlerweile reagiert und geben einen sogenannten SAR-Wert bekannt, eine spezifische Absorptionsrate. Dieser Wert gibt Auskunft darüber, wie hoch die tatsächliche Belastung durch die Handystrahlung für jedes Gerät ist. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat und mehr über den Handystrahlen Schutz wissen will, der kann sich an einem Richtwert orientieren, der besagt, dass zwei Watt pro Kilogramm des eigenen Gewichts immer unbedenklich sind.

    Um den SAR-Wert zu messen, wird an einem Phantom getestet, das ist ein künstlicher Kopf, an dem die Belastung durch die Strahlung durch ein Handy oder Smartphone simuliert wird. Der Wert setzt sich zum einen aus der im Körpergewebe entstandenen sogenannten Feldstärke, der jeweiligen Stromdichte und der eigentlichen Erhöhung der Körpertemperatur zusammen. Wer wissen will, wie sein persönlicher SAR-Wert aussieht, der kann das beim Bundesamt für Strahlenschutz erfahren. Dort kann eine Tabelle mit allen SAR-Werten eingesehen werden.

    Der effektive Handystrahlen Schutz

    Wer beim Handystrahlen Krebs kein Risiko eingehen möchte und einen effektiven Handystrahlen Schutz will, der sollte sich beim Bundesamt für Strahlenschutz die Liste ansehen, sein Handy oder Smartphone suchen und sich über den SAR-Wert informieren. Ist dieser Wert sehr hoch, dann ist ein Handystrahlen Schutz nur dann möglich, wenn das Handy oder das Smartphone gewechselt werden. Aus der Liste ist ersichtlich, welche Hersteller für ihre Geräte besonders niedrige Werte haben. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat, der kann sich nach der Liste ein Handy mit einem unbedenklichen Wert aussuchen und hat damit einen effektiven Handystrahlen Schutz.

    Das Telefonverhalten ändern

    Wer dem Handystrahlen Krebs vorbeugen möchte, der sollte als Handystrahlen Schutz auch sein Telefonverhalten überdenken und eventuell auch ändern. Wenn es zum Beispiel um längere Gespräche geht, dann sollten diese nach Möglichkeit nur über das Festnetz oder über ein Headset und nicht über das Handy oder Smartphone geführt werden. Auf diese Weise wird eine direkte Strahleneinwirkung auf den Kopf vermieden. Auch öfter mal eine SMS zu schreiben als ein Telefonat zu führen, kann ein guter Handystrahlen Schutz vor Handystrahlen Krebs sein, denn so entsteht ein größerer Abstand zwischen dem Kopf und dem Handy.

    Wenn der Empfang schlecht ist, dann sollte auf ein Telefonat verzichtet werden, denn bei einem schlechten Empfang wird die Sendeleistung nach oben geregelt und damit steigt auch die Strahlenbelastung. Um Handystrahlen Krebs zu vermeiden ist es auch ratsam, das Telefonieren im Auto einzuschränken, denn die Karosserie kann den Empfang des Handys beeinträchtigen und die Belastung durch die Strahlung wird erhöht. In der Nacht sollte das Handy zudem immer ausgeschaltet auf dem Nachtisch liegen und wenn das Freizeichen ertönt, dann sollte das Handy nicht ans Ohr gelegt werden.

  • Sind Handystrahlen gesundheitsschädlich?

    Sind Handystrahlen gesundheitsschädlich?

    Handys und Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Kaum jemand der das geliebte Gadget nicht immer bei sich trägt und regelmäßig in Benutzung hat. Doch schon lange steht eine Frage im Raum, die Wissenschaftler und Forscher aus den verschiedensten Fachgebieten zu klären versuchen. Sind die Strahlen der Mobiltelefone schädliche für den Körper? Es gibt die wildesten Theorien in diesem Bereich. Von Kopfschmerzen zu Tumoren bis hin zu Genmutationen, es werden viele Folgen einer hohen Strahlenbelastung vermutet. Aber was ist dran an den Vermutungen und was kann man tun, um die Strahlenbelastung zu minimieren?

    Aktuelle Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen

    Eines ist klar, man ist sich uneinig. Es gibt Physiker, Mediziner und Strahlentechniker, die viele Zeit mit Versuchen uns Studien verbracht haben. Die Ergebnisse sind so unterschiedlich, wie sie überraschend sind. Es besteht kein Zweifel, dass der sogenannte Elektrosmog, zu dem auch die Handystrahlen gehören, in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Das Umweltbundesamt gibt im Jahr 2005 eine Definition für E-Smog:

    Elektrosmog oder E-Smog (aus Elektro- und Smog) ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die Gesamtheit an elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, von denen teilweise angenommen wird, dass sie (unerwünschte) biologische Wirkungen haben könnte.

     

    Die Strahlungen der Handys und Smartphones wurden mehrfach auf ihre unerwünschten Wirkungen untersucht und bisher gibt es keine aussagekräftigen Studien. Einige indizieren, dass Kopfschmerzen und ein allgemeines Unwohlsein durch eine regelmäßige Aussetzung hervorgerufen werden. Andere wollen Tumorwachstum nachgewiesen haben, aber diese Studien weisen immer wieder Lücken auf und können keine eindeutigen Beweise liefern. Es gibt auch Langzeitstudien, die über einen Zeitraum von 50 Jahren angelegt sind. Diese sind momentan noch im Verlauf und wir dürfen gespannt sein, was die Ergebnisse bringen werden. Feststeht, es gibt keine Faktoren, die eindeutig für oder gegen die vermuteten, biologischen Wirkungen sprechen.

    Wie kann man sich vor den Strahlen schützen?

    Für die einen ist der fehlende Beweis für Gesundheitsschädigung durch die Strahlen ein guter Grund sich keine Sorgen machen zu müssen. Für andere ist es lediglich ein Zeichen dafür, dass wir eigentlich nicht wirklich wissen, was wir unserem Körper eigentlich antun.

    Wer der gesamten Thematik eher skeptisch gegenübersteht, der kann mit ein paar einfachen Verhaltensregeln die Strahlung minimieren. Im Folgenden ein paar Tipps für einen strahlungsarmen Umgang mit Handys und Smartphones:

    1. Das Handy nicht für lange Gespräche nutzen. Je kürzer das Gespräch, je geringer die Strahlung. Wenn möglich lange Telefonate am Festnetz führen.
    2. Das Telefon nicht nah am Kopf haben während der Nutzung. Entweder vom Ohr so weit wie möglich entfernt halten oder ein Headset verwenden.
    3. Das Gerät nicht ständig am Körper tragen. In der Hosentasche oder der Brusttasche sollte es am besten ganz vermieden werden. Das Handy in eine Handtasche geben oder ablegen, sobald man die Möglichkeit hat.
    4. Wenn ein Festnetz in der Nähe ist, das Festnetz nutzen. Vor allem zuhause und am Arbeitsplatz kann man dies leicht umsetzen.
    5. Wenn der Empfang schlecht ist, einfach auf das Telefonat verzichten. Die Strahlung steigt, wenn ein Signal gesucht werden muss. Daher das Telefonat am besten auf einen anderen Zeitpunkt verlegen.

    Mach das richtige Telefon einen Unterschied?

    In der Tat geben die einzelnen Geräte eine unterschiedlich hohe Strahlung ab. Es hängt meist damit zusammen, wie gut die Antenne im Gerät ist. Man kann den sogenannten SAR-Wert messen. Es gibt spezielle Seiten, welche die Werte der Geräte angeben. Allerdings haben die modernen Smartphones nahezu alle einen sehr geringen Wert. Die Hersteller sind sich durchaus bewusst, dass Kunden Wert darauf legen. Finden Sie hier eine große Auswahl von modernen und hochwertigen Handys und Smartphones. Sie können sich auf diversen Blogs und Seiten darüber informieren, wie hoch die Strahlenwerte für die Geräte sind.