Schlagwort: Haushaltszucker

  • Isoglukose – schädlich für die Gesundheit?

    Isoglukose – schädlich für die Gesundheit?

    Einsatz findet Isoglukose hauptsächlich in den USA. Dort ist sie als high fructose corn syrup – HFCS – bekannt.  In den USA hat Isoglucose traditionellen Zucker größtenteils abgelöst.

     

    Was genau ist Isoglukose?

    Der in unseren Landen aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnene Haushaltszucker – auch Saccharose genannt – besteht zu gleichen Teilen aus Glukose und Fruktose. Gegensätzlich hierzu wird Isoglukose aus Weizenstärke oder auch Mais hergestellt. Dabei besteht Isoglukose aus 45 % Glukose sowie 55 % Fruktose. Also aus Zucker. Aus diesem Grund hat es im Gegensatz zu Zuckeraustausch- oder Süßstoffen einen ähnlich hohen Kalorienwert. Da das Produkt größtenteils günstiger herstellbar ist, findet es vorzugsweise in der Lebensmittelindustrie seinen Einsatz.

     

    Isoglucose – wirklich schädlich für die Gesundheit?

    Wie das Max-Rubner-Institut (MRI) mitteilt, ist Isoglucose für die menschliche Gesundheit nicht gefährlicher als weitere Zuckerarten. Zu diesem Schluss kam das Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel auf Grund durchgeführter Untersuchungen. Da allerdings Untersuchungen zur Auswirkung von Isoglukose mit höherem Fruktoseanteil fehlen, warnen Experten. Demzufolge können durch Fruchtzucker Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes, koronare Herzerkrankungen sowie Verfettung der Leber auftreten.

     

    Wie können Sie sich schützen?

    Mehr als 70 unterschiedliche Namen für Zuckerarten existieren. Aus diesem Grund haben Sie es schwer, ein gesundes Produkt zu erkennen. Wenn Sie sich gesund ernähren wollen, nehmen Sie stets zahlreiche Nahrungsmittel natürlicher Quellen in Ihren Speiseplan auf. Basierend auf die inflationären Zuckerdeklarationen gestaltet sich die Kontrolle relativ schwierig. Deshalb kann sich, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, versehentlich an mehreren Stellen ein erheblicher Zuckergehalt in Ihre Ernährung einschleichen.

    Nehmen Sie am besten an, von Krankenkassen finanzierten, Gesundheitsprogrammen teil. Denn diese können Sie dabei bei einem Abnehmwunsch erfolgreich unterstützen. Innerhalb dieser Programme lernen Sie, wo sich ungewollte Zuckerquellen verstecken. Wenn Sie sich allgemein zuckerreduziert ernähren, bleibt das natürliche Geschmacksempfinden lange erhalten. Sofern in Produkten Isoglukose enthalten ist, weisen diese einen extrem künstlichen und süßen Geschmack auf. Daran lassen sie sich leicht erkennen.

    Doch Isoglucose ist nicht einzig verantwortlich für einen weniger guten Gesundheitszustand. Ebenfalls von erheblicher Bedeutung sind eine abwechslungsreiche Ernährung sowie ausreichend Bewegung. Zudem ist es ratsam, auf den Genuss von zu viel Fruktose zu verzichten.

  • Birkenzucker kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen

    Birkenzucker kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen

    Unser Körper braucht Zucker, es kommt aber auf die Menge an, ob dieser schädlich oder gesund für uns ist. Um im Vergleich zum handelsüblichen Zucker ein wenig Kalorien zu sparen, sind viele Menschen auf der Suche nach einer Alternative. Während viele auf Süßstoff schwören, kommt immer wieder der Begriff „Xylit“ zum Vorschein. Dabei handelt es sich um Birkenzucker, der dem „normalen“ Zucker sehr ähnlich kommt. Das betrifft auch das Aussehen, in beiden Fällen sind es nämlich kleine, weiße Kristalle. Die Herstellung ist aufwendig und erfolgt aus Baumteilen. Die Finnen kennen das, sie nutzen den pflanzlichen Zuckeraustauschstoff schon über 100 Jahre.

    Trotz weniger Kalorien auf die Menge achten

    Die Süßkraft von Xylit kommt dem Haushaltszucker sehr nahe, trotzdem beinhaltet dieser knapp 60 Prozent weniger Kalorien. Des Weiteren werden Kariesbakterien beziehungsweise deren Wachstum gehemmt. Vorteile, die allerdings nicht ohne Grenzen genossen werden sollten. Der Verbraucherservice Bayern rät auch beim Birkenzucker zu einem sparsamen Umgang.

    Grund dafür ist der Zuckeralkohol. Er löst bei Einnahme einer größeren Menge Magen-Darm-Probleme aus, die blähend und abführend wirken. Der Organismus gewöhnt sich zwar mit der Zeit an Xylit, trotzdem sollten jedoch 150 Gramm pro Tag nicht überschritten werden. Bei Kindern ist dieser Wert noch mal deutlich niedriger, es gelten maximal 40 Gramm am Tag. Diese Richtlinien sollten auf jeden Fall eingehalten werden, ansonsten können die oben genannten Beschwerden auftreten.

    Probieren geht über studieren

    Ob der Ersatzzucker besser oder schlechter für einen ist, kann nur mit einer Probe herausgefunden werden. Schließlich wirkt jedes Mittel und jeder Stoff anders auf eine Person. Für den einen kann Birkenzucker tatsächlich effektiver sein, für den anderen hingegen kann es eine schlechtere Wirkung als normaler Zucker beziehungsweise als Süßstoff haben. Pauschal lässt sich nur sagen, dass Xylit bei Einhaltung der Menge und beim Wunsch nach weniger Kalorien tatsächlich eine echte Alternative ist. Aufgrund der gleichen Süßkraft müssen außerdem keine Änderungen bei der Dosierung erfolgen.

  • Verschiedene Zuckerarten und Ihre Wirkung auf die Gesundheit

    Verschiedene Zuckerarten und Ihre Wirkung auf die Gesundheit

    Zucker kann der menschlichen Gesundheit in verschiedener Hinsicht Schaden zufügen. Doch welche Zuckerart macht den Menschen krank, und hat dies Gültigkeit für jeden Zucker?

     

    Zucker ist nicht immer gesundheitsschädigend

    Zunächst bedeutet Zucker keine Gefahr für die menschliche Gesundheit. Im Grunde genommen wird Zucker vom menschlichen Organismus als wichtiger Energielieferant benötigt. Ohne die Zufuhr von Glukose kann ein Mensch nicht leben.

     

    Daher hat die Natur in fast allen Nahrungsmitteln die verschiedenen Zuckerarten – beispielsweise Fructose, Glukose usw. – oder Kohlenhydrate vorgesehen. Jedoch kommt der Zucker in einem Nahrungsmittel nie in isolierter Form daher. Er befindet sich stets in natürlicher Verbindung mit verschiedenen Begleitstoffen. Dazu gehören

    • Ballaststoffe
    • Mineralien
    • Vitamine

     

    Erst durch das Zusammenwirken dieser unterschiedlichen Wirkstoffe ist eine komplette Verstoffwechselung von Zucker möglich. Wenngleich hier keine starken Schwankungen im Bereich des Blutzuckerspiegels zu erwarten sind.

     

    Was gesunden Zucker auszeichnet

    Gesunder Zucker ist jene Zuckerart, die sich förderlich auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Diese dient dem Organismus als Energielieferant, fügt diesem jedoch keinen Schaden zu.

     

    Akzeptabel wäre ein Zucker, der nicht zwingend die menschliche Gesundheit fördert, ihr jedoch auch nicht schadet. Sämtliche Zuckerarten, die weder zum gesunden noch zum akzeptablen Zucker gerechnet werden können, sind für die Gesundheit gefährlich.

     

    Isolierter Zucker hat viele Gesichter

    Nachfolgend werden Zuckerarten erläutert, die für eine schnelle Erhöhung des Blutzuckers verantwortlich zeichnen. Dabei handelt es sich in der Hauptsache um jene Zuckerarten, die einer starken Verarbeitung unterzogen worden sind.

     

    Glucose

    Glucose als Einfachzucker kommt als Dextrose oder Traubenzucker in den Handel. Beispielsweise finden Glucose in seiner ursprünglichen Form vornehmlich in

    • Gemüse
    • Honig
    • Früchte
    • Vollkornprodukten

     

    Verarbeitet können wir Glucose in einer Vielzahl von Getränken, Süßigkeiten und Sportlernahrungen finden.

     

    Der Traubenzucker wird nicht – wie viele vermuten – aus Trauben gewonnen. Er wird mittels gentechnisch veränderten Mikroorganismen aus Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke gewonnen. Maisstärke, die hierfür zum Einsatz kommt, stammt sehr oft auch an gentechnisch verändertem Mais. Dieser Traubenzucker ist für die Gesundheit nicht sehr förderlich.

     

    Fructose

    Fructose zählt unter den Kohlenhydraten zu den Einfachzuckern. In der Natur finden wir Fructose zum überwiegenden Teil in Gemüse, Früchten sowie Honig. Zahlreiche Fertigprodukte sind mit Fructose angereichert. Diese wird hierbei nicht auf natürlicher Basis gewonnen, sondern industriell hergestellt.

     

    Fructose kann dick machen. Die industriell produzierte Fructose wandelt Fett im Organismus schneller in Glucose um. Dies ist nicht gut für die Figur. Denn Fructose verhindert die Wahrnehmung eines Sättigungsgefühls.

     

    Schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass Fructose im Verdacht steht, pathogenen Pilzen, Bakterien und Krebszellen als Nahrungsgrundlage zu dienen. Diese ernähren sich hauptsächlich von Zucker. Krebszellen geben der synthetisch hergestellten Fructose gegenüber Glucose den Vorzug. Dies konnte in einer amerikanischen Studie 2010 bewiesen werden.

     

    Maltose

    Maltose ist auch als Malzzucker bekannt. Diese Zuckerart entsteht auf natürlichem Wege, wenn das Getreide keimt – beispielsweise bei Gerste. Zu finden ist Maltose in einer Vielzahl von Pflanzen, jedoch auch in Bier, Brot und Honig.

     

    Dank seines an Karamell erinnernden Geschmacks findet Maltose Verwendung in

    • Backwaren
    • Getränken
    • Kindernahrung
    • Süßwaren

     

    Vergleichsweise zu anderen Zuckerarten besitzt Malzzucker nur eine relativ wenige Süßkraft. Deshalb wird er gern in Kombination mit weiteren Süßungsmitteln verwendet.

     

    Dabei findet nicht die natürliche Maltose Anwendung, sondern ein aus gentechnisch veränderten Enzymen und aus Stärke gewonnener Malzzucker.

     

    Saccharose

    Der Zweifachzucker Saccharose besteht aus einer Kombination von Fructose und Glucose. Des Weiteren wird dieser aus Zuckerrohr oder den Zuckerrüben Raffiniert. Anschliessend an die Verarbeitung bleibt Rohr- oder Rübenzucker übrig.

     

    In weiteren Verarbeitungsschritten werden daraus verschiedene weiße Zuckervariationen produziert. Beispielsweise sind diese

    • Brauner Kandis
    • Hagelzucker
    • Instantzucker
    • Kandiszucker in weiß
    • Kristallzucker (auch bekannt als Haushaltszucker)
    • Puderzucker
    • Würfelzucker

     

    Während des Herstellungsprozesses von weißem Zucker kommen große Mengen an Chemikalien zum Einsatz. Reinigungs- und Klärmittel, wie beispielsweise Schwefeldioxid und Chlor, aber auch Bleichmittel sowie chemische Substanzen sollen den Belag auf Verdampfer-Heizflächen verringern. Von diesen Mitteln bleiben im strahlenden, weißen Zucker immer Rückstände übrig.

     

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  • Abnehmen beginnt im Kopf

    Abnehmen beginnt im Kopf

    Auf der ganzen Welt leiden Millionen Menschen an Übergewicht, besonders in den Industrieländern ist die Adipositas weit verbreitet und belastet die Gesundheitssysteme mit Zusatzkosten in Milliardenhöhe. Eine Diät zu beginnen bedeutet für die Mehrzahl der Übergewichtigen eine Qual und enorme Herausforderung. Der Gedanke an das Abnehmen bereitet zwar Freude, aber meistens bleibt es bei einem Versuch und die Diät wird abgebrochen. In der Folge bleibt das aktuelle Gewicht bestehen verbunden mit einem Risiko an Diabetes, Herzkrankheiten und Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erkranken. Das Abnehmen beginnt im Kopf und sollte verinnerlicht werden, um erfolgreich eine Gewichtsreduktion zu erzielen.

    Denken und handeln

    Im Vorfeld einer geplanten Gewichtsabnahme empfiehlt sich die Konsultation beim Hausarzt, der einen dabei unterstützt das richtige Abnehmprogramm zu wählen. Die Krankenkassen bezuschussen Diäten und den Besuch von Fitnesskursen. Eine Anfrage bei der Krankenkasse gibt Klarheit darüber, ob ein Zuschuss zu einem Kurs gewährt werden oder eine Erstattung der Teilnahmegebühr möglich ist. Sind alle Fragen geklärt kann mit dem Abnehmen im Rahmen einer Diät begonnen werden.

    Eine Diät ist mit einer Ernährungsumstellung verbunden und hier kann ein Ernährungsberater behilflich sein die richtige Balance in der eigenen Ernährung zu finden. Der Ernährungsberater analysiert bei einem Gespräch die Essgewohnheiten und erstellt einen Ernährungsplan. Gesunde Nahrungsmittel sind die Grundlage für ein gesundes Körpergewicht und bereits beim Lebensmitteleinkauf gilt es darauf zu achten, welche der Lebensmittel in den Einkaufskorb gelegt werden.

    Folgende Regeln sollten beim Lebensmitteleinkauf eingehalten werden:

    • Nie mit leeren Magen einkaufen – Verleitet zum Kauf unnötiger Lebensmittel
    • Festes Budget für Einkauf
    • Regale mit Süßigkeiten ignorieren
    • Frische Lebensmittel einkaufen
    • Verzicht auf Fertiggerichte

    Die Wahl der Lebensmittel sind entscheidend für den Ernährungsplan und einer damit verbundenen gesünderen Lebensweise. Viel Obst und Gemüse gehören ebenso in den Einkaufskorb, wie alternative Lebensmittel.

    Alternative Lebensmittel und Bewegung

    Was sind alternative Lebensmittel? Alternative Lebensmittel ersetzen ungesunde Nahrungsmittel und der Einkauf könnte zum Beispiel so aussehen:

    • Dinkelmehl statt klassisches Mehl (Type 405, 450)
    • Stevia, Ahornsirup oder Honig statt normalen Haushaltszucker
    • Chia-Samen als Eiersatz
    • Leinsamen

    Die Kosten für diese und weitere alternative Lebensmittel sind zwar höher, aber im Gegenzug ernährt man sich gesünder. Vor allem die Chia-Samen tragen langfristig zu einer Gewichtsreduktion bei, weil sie ein Sättigungsgefühl von drei bis fünf Stunden erzeugen. Der Kauf eines Turbomixers, wie dem Personal Blender PB 350 XL, bereichert die Küche um ein wertvolles Gerät. Mit einem Turbomixer können Mehl gemahlen, Smoothies und Milchshakes hergestellt werden. Das eigene Mehl kann aus verschiedensten Quellen, wie Leinsamen, Dinkelkorn, Haferflocken oder Weizenkleie gemixt werden, um eine gesunde Alternative zum ungesunden industriell gefertigten Mehl aus der Tüte zu erhalten.

    Die Schwerpunkte einer Diät bzw. gesunden Lebensweise bilden eine Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung. Die Bewegung kann aus einem Spaziergang, Teilnahme an einem Zumba-Kurs, Radtour oder Schwimmen bestehen. Generell hat jeder Mensch andere Vorlieben beim Sport und Bewegung. Eine regelmäßige Bewegung, egal in welcher Form, führt zu zusammen mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung zu einer Gewichtsabnahme. Wer seine Sportart gefunden hat, der hat auch beim Abnehmen Spaß.

    Bild: © Depositphotos.com / lanakhvorostova

  • 5 gesunde Alternativen zum Zucker

    5 gesunde Alternativen zum Zucker

    Es ist ein angeborenes Verhaltensmuster: Was süß ist, schmeckt uns. Grund hierfür: Süße Nahrungsmittel sind in der Regel nicht giftig und können bedenkenlos verzehrt werden. Es ist also evolutionär bedingt, dass wir süße Speisen bevorzugen, da sie uns suggerieren, ungefährlich und gesund zu sein. Auf viele Nahrungsmittel, vor allem Früchte, trifft dies auch zu. Süß bedeutet jedoch nicht in jedem Fall gesund. Ein Beispiel hierfür ist Einfachzucker, den wir vorrangig als weißen Haushaltszucker zu uns nehmen. Er ist Bestandteil unzähliger Lebensmittel und verursacht unter anderem Diabetes, Übergewicht und Karies. Glücklicherweise gibt es verschiedene Alternativen zum ungesunden Zucker. Fünf davon sollen hier vorgestellt werden.

    #1: Honig – Das Produkt der Bienen

    Denkt man an Alternativen zum Zucker, fällt den meisten Menschen als erstes Honig ein. Das Naturprodukt schmeckt herrlich süß und ist in der Tat auch sehr gesund. Es wirkt antibakteriell und wird deswegen gern als Hausmittel bei Erkältungen eingesetzt. Doch auch gesunde Menschen profitieren vom Honig-Konsum. Antioxidantien und Nährstoffe wie Vitamine, Kalzium, Eisen und Magnesium liefern dem Körper alles, was er braucht.

    Honig wird besonders gern zum Süßen von Tee, Kuchen und Desserts verwendet. Doch Vorsicht: Die gesunde Alternative zum Zucker enthält ebenfalls viele Kalorien und steigert leider auch den Blutzuckerspiegel. Daher sollte Honig immer in Maßen verzehrt werden.

    #2: Ahornsirup – Die Leckerei aus Nordamerika

    Weniger kalorienhaltig, dafür genauso süß wie Honig ist Ahornsirup. Aus diesem Grund gilt auch er als eine Alternative zum Zucker. Das wohl traditionellste Einsatzgebiet des dickflüssigen Sirups, der aus Nordamerika stammt: Die Verfeinerung von Pfannkuchen. Doch auch andere Speisen vom Herd und aus dem Backofen lassen sich mit der Zucker-Alternative Ahornsirup verfeinern. Einen weiteren Pluspunkt erhält Ahornsirup, weil er sehr mineralstoffreich ist und damit sogar Honig übertrifft.

    Dennoch gilt auch hier: Ahornsirup ist nicht frei von Zucker und sollte daher nie in übermäßigen Mengen gegessen werden.

    #3: Xylit – Der Birkenzucker

    Xylit ist vielen Menschen noch kein Begriff. Daher soll diese Alternative zum Zucker hier etwas genauer beschrieben werden. Es handelt sich bei dem Stoff um ein natürliches Süßungsmittel, das aus Birkenholz und Maiskolben gewonnen wird. Da die Herstellung des „Birkenzuckers“ sehr aufwendig ist, ist dieses Süßungsmittel etwa zehnmal teurer als herkömmlicher Haushaltszucker. Außerdem ist Xylit nur in Apotheken und Online-Shops erhältlich.

    Dem gegenüber stehen jedoch auch einige Vorteile. So verursacht die Zuckeralternative beispielsweise kein Karies und besitzt rund 40 % weniger Kalorien als raffinierter Haushaltszucker.

    #4: Stevia – Unschädlich für die Zähne

    Auch Stevia ist noch recht neu auf dem Speiseplan vieler Deutscher. Das Süßungsmittel, das eigentlich eine Pflanze aus Paraguay ist, ist bereits in vielen fertigen Produkten enthalten und ersetzt dort den Einfach-Zucker. Außerdem kann Stevia auch rein gekauft und zum Backen und Kochen verwendet werden.

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    Die Pflanze wird aus verschiedenen Gründen als Alternative zum Zucker gefeiert: Sie ist günstiger als Xylit, süßer als einfacher Zucker und obendrauf auch noch frei von Kalorien. Darüber hinaus ist Stevia unschädlich für die Zähne und hat auch keinen Einfluss auf den Insulinspiegel. Einzig der Geschmack, der ein wenig bitter ist, stört manche Konsumenten. Trotzdem ist Stevia eine echte Zuckeralternative.

    #5: Agavensirup – Vorsicht bei Diabetes

    Die Agave ist eine Pflanze, die den meisten aufgrund ihrer stacheligen Blätterenden bekannt ist. Die Pflanze stammt aus Mexiko. Dort haben die Einwohner den Sirup beziehungsweise Saft der Pflanze als Süßungs- und auch Heilmittel genutzt. Agavensirup lässt sich gut einsetzen, um damit Joghurt, Müslis, Marmeladen und Getränke zu süßen.

    Da dieses Süßungsmittel sehr viel Fruchtzucker enthält, sollten Diabetiker eher sparsam damit umgehen. Ein regelmäßiger Konsum führt zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels.

    Letztendlich gilt für alle gesunden Alternativen zum Zucker: Immer in Maßen und nicht in Massen konsumieren – denn Zucker bleibt nun mal Zucker. Auch wenn Stevia, Honig und Co. gesünder als reiner Haushaltszucker sind, bringen Sie keinesfalls nur Vorzüge mit sich.

    Bild: © Depositphotos.com / jianghongyan

  • Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

    Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

    Abnehmen und die Wahl des Getränks

    Die meisten Menschen verbinden mit einer Diät eine Umstellung ihrer Ernährung. Wer abnehmen will, der muss möglichst kalorienarm essen, aber nicht nur das Essen sollte bei einer Diät im Mittelpunkt stehen, auch die Getränke sollten genau unter die Lupe genommen werden. Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass nur Essen dick macht, auch Getränke können dafür sorgen, dass die Waage nach oben schnellt. Besonders alkoholische Getränke haben es in sich und wer meint, bei einer Diät am Abend ein Glas Wein, Bier oder Wodka trinken zu können, der sollte sich nicht wundern, wenn die Diät trotz aller Bemühungen nicht wie gewünscht funktioniert.

    Alle, die abnehmen wollen, sind gut beraten eine Kalorientabelle Alkohol sehr genau zu studieren, denn die Kalorien von alkoholischen Getränken, können jede auch noch so tolle Diät sehr schnell zum Scheitern bringen. Schon beim ersten Blick auf die Kalorientabelle alkoholische Getränke macht jedem Diätwilligen sehr schnell klar, dass Alkohol in jeder Form bei einer Diät nichts zu suchen hat. Wer meint, dass die Prosecco Kalorien nicht so schlimm sind, der wird beim Gang auf die Waage eines besseren belehrt.

    Alkohol ist verboten

    Alle, die sich die Frage stellen: Bin ich zu dick, die sollten sich auch fragen, was hat die Gewichtszunahme verursacht? Oftmals ist nicht das Essen schuld, wenn die Jeans nicht mehr passt, es sindabnehmen-alkohol die Drinks in der Disco, der Sekt beim Mädelsabend, der Whiskey an der Bar und der Wein zum Essen, die dafür gesorgt haben, dass die Figur nicht mehr den Vorstellungen entspricht. Die Wodka Kalorien sind genauso gefährlich wie auch die Whiskey Kalorien und selbst ein klarer Schnaps nach dem Essen hat es, was die Kalorien angeht, in sich.

    Alkoholische Getränke Kalorien können dafür sorgen, dass jede Diät zunichtegemacht wird. Da leider in keiner Bar eine Kalorientabelle Getränke hängt, sollte jeder, der gerne mal Alkohol trinkt und zugleich eine Diät macht, selber Erkundigungen darüber anstellen, wie viele Wodka Kalorien in einem Glas stecken und wie viele Kalorien Whisky der Figur schaden können.

    Sind nur die Kalorien im Alkohol gefährlich?

    Auch wenn bekannt ist, dass die Kalorien alkoholische Getränke einer Diät sehr schaden können, auch andere Getränke die keinen Alkohol enthalten, sind bei einer Diät nicht unbedingt zu empfehlen. Eine Kalorien Getränke Tabelle ist sehr hilfreich, wenn man zum Beispiel wissen möchte, wie es mit den Ananassaft Kalorien und den Traubensaft Kalorien aussieht und ob diese beiden gesunden Getränke bei einer Diät erlaubt sind. Hat Karottensaft Kalorien? Wer gerne diesen Saft trinkt, der sollte sich über die Karottensaft Wirkung auf die Figur informieren.

    Viele, die eine Diät machen, suchen nach einer Alternative zum Zucker. In diesem Zusammenhang kommen immer wieder der Kokoszucker und auch der Saft der Agave ins Spiel. Wie sinnvoll ist es, mit Kokoszucker und Agavensaft zu kochen und zu backen?

    Zwei gute Alternativen

    Die Agave in Mexiko ist eine beliebte und vor allem eine vielseitige Pflanze, die nicht nur sehr gesund, sondern auch kalorienarm ist. Der Saft der Kakteen wird zu einem Sirup zerkocht und der daraus entstandene Agavendicksaft ist nicht nur für alle interessant, die auf die Figur achten wollen, auch Gourmets sind von diesem Saft begeistert. Die Agavendicksaft Kalorien sind sehr niedrig, dabei ist der Saft 20 % süßer als normaler Zucker. Der Saft der Agave ist nicht so klebrig wie bei Honig, einem anderen sehr beliebten natürlichen Süßungsmittel, und er hat einen kaum wahrnehmbaren Eigengeschmack. Für die Diätküche ist der Agavendicksaft also immer zu empfehlen. Wer zum Beispiel für die Weihnachtsfeier ein Punsch Konzentrat herstellen möchte, der sollte den herkömmlichen Rohrzucker einfach weglassen und stattdessen den gesunden, kalorienarmen und geschmacksneutralen Saft der Agave verwenden.

    Ganz ähnlich ist auch der Kokoszucker, denn auch der natürliche Kokoszucker ist eine prima Alternative zum klassischen Haushaltszucker. Wie der Agavendicksaft, so schmeckt auch der Kokossaft neutral und durch seinen sehr niedrigen glykämischen Wert lässt er den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen. Leider ist Kokoszucker nicht ganz so günstig, vor allem dann, wenn es sich um ein Produkt aus nachhaltigem Anbau handelt. Zum Kochen und Backen ist der Kokoszucker aber eine tolle alternative Lösung für alle, die auf ihre Figur achten wollen.

    Wer eine Diät macht und wirklich ernsthaft abnehmen will, der muss nicht nur seine Ernährung ändern, sondern auch sehr genau über das nachdenken, was er trinkt. Kalorienarme alkoholische Getränke gibt es leider nicht, denn die Kalorien Whiskey und auch die vielen Kalorien im Ramazzotti Likör, der nach dem Essen immer sehr gut schmeckt, sind der Feind einer jeden Diät. Wer also abnehmen möchte, der sollte auf Mineralwasser oder auf Tees zurückgreifen, die mit Agavendicksaft oder mit Kokoszucker gesüßt werden.

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