Schlagwort: Hausmittel

  • Das verrät die Augenpartie

    Das verrät die Augenpartie

    Die Augenpartie ist in erster Linie für unser Sehvermögen verantwortlich, doch in Wahrheit hat sie noch viel mehr drauf. Das betrifft den gesundheitlichen Aspekt, sodass im besten Fall ein Arztbesuch überflüssig ist. Die Hinweise der Augen geben Auskunft über mögliche Mangelerscheinungen oder Krankheiten, man kann sie sozusagen von den Augen ablesen. Natürlich ersetzt dies keine ärztliche Diagnose, doch das eine oder andere Hausmittel kann durchaus helfen. Und dann erspart man sich nicht nur Zeit, sondern auch Geld für eventuelle Medikamente. Wer sich bei einer Sache völlig unsicher ist, der sollte freilich direkt beim Hausarzt erscheinen.

    Man verliert Augenbrauenhaare oder Wimpern

    Ab und an kann sich schon mal ein Haar verabschieden, wenn es allerdings verstärkt dazu kommt, dann könnte es an einem Nährstoffmangel oder an Stress liegen. Vor allem der berufliche Alltag verlangt einem in der Regel viel ab. Eine zweite Möglichkeit wäre eine Unterfunktion der Schilddrüse, die in so einem Fall zu wenig Hormone produziert.

    Das Augenweiß weißt eine gelbliche Verfärbung auf

    Ein gelblicher Stich im Augenweiß ist ein Anzeichen für eine Lebererkrankung. Darunter fallen unter anderem Leberzirrhose und Hepatitis. Der Körper kann sich nicht mehr richtig entgiften. Findet man hingegen einen um die Regenbogenhaut gebildeten gelben Ring, dann sind meist die Cholesterinwerte zu hoch.

    Starke Tränensäcke

    Bei diesem Phänomen ist Wassereinlagerung die Ursache. Die Nieren haben Probleme und schaffen es nicht mehr, dass der Körper das Wasser „abpumpen“ kann.

    Gerstenkorn

    Hinter dem Begriff versteht man eine Entzündung am Augenlid, die Folge einer verstopften Talgdrüse ist und Schmerzen verursacht. Im Regelfall verschwindet diese innerhalb weniger Tag ganz automatisch wieder. Sollte es aber nicht so sein, dann ist ein Arztbesuch unausweichlich.

    Sehstörungen – Doppelt sehen

    Bei einem plötzlichen Sehverlust ist unverzüglich ein Mediziner aufzusuchen. Sieht man nämlich alles doppelt oder verschwommen, dann könnte es ein Anzeichen eines Schlaganfalls sein. Und damit ist nicht zum Spaßen, deshalb lieber rechtzeitig abchecken lassen.

    Verengte Blutgefäße

    Besteht dieses Symptom, dann deutet es auf eine schlechte Durchblutung hin. Möglicherweise ist man sogar ein Risikopatient, sodass die Gefahr eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes deutlich höher ist. Bei Blutpunkten wieder ist eine Untersuchung auf Diabetes zu machen, sie sind nämlich ein typisches Zeichen dafür.

  • Wespenstiche – wie lässt sich das Gift schneller aus der Haut ziehen?

    Wespenstiche – wie lässt sich das Gift schneller aus der Haut ziehen?

    Im Spätsommer nimmt die Anzahl der Wespen merklich zu, Wespenstiche könnten die Folge sein. Denn gerade jetzt gehen die kleinen schwarz-gelben Insekten vermehrt auf Nahrungssuche. Besonders verlockend sind dabei auch die Speisen des Menschen. Damit steigt das Risiko auf einen schmerzhaften Wespenstich. Dann ist schnelles Handeln unabdingbar. Am besten helfen Hausmittel, um ein Ausbreiten des Gifts im Organismus zu verhindern.

     

    Wespenstiche – für Allergiker lebensgefährlich

    Sticht eine Wespe in den Rachenraum, ist ein sofortiger Arztbesuch unabdingbar. Anderenfalls können die Atemwege zuschwellen. Aber auch für Allergiker ist das Konsultieren eines Arztes oder gegebenenfalls Notarztes zwingend notwendig. Denn wer allergisch auf Wespenstiche reagiert, für den kann dieser Stich lebensbedrohlich sein. Selbst Nicht-Allergiker sind nicht vor teilweise ernstzunehmenden Komplikationen geschützt. Ein schnelles Entfernen des Gifts aus der Stichwunde sollte umgehend erfolgen.

     

    Welche Hausmittel können Abhilfe schaffen?

    Positive Resultate können Sie mithilfe eines angefeuchteten Stücks Würfelzucker erzielen. Direkt auf die Einstichstelle gelegt kann der Würfelzucker das Gift aus der Wunde ziehen. Die gleiche Wirkung lässt sich mit Hitzeeinwirkung erzielen. Denn Wespengift besteht aus Eiweißmolekülen. Tupfen Sie hierfür mittels eines erhitzten Löffels die Einstichstelle vorsichtig ab. Diesen Prozess können Sie mehrmals wiederholen.

     

    Wie schützen Sie sich am besten gegen Wespenstiche?

    Wer Speisen und Getränke im Freien genießen möchte, sollte diese unbedingt vor Wespen schützen. Dafür decken Sie am besten Ihre Getränke mit einer Serviette oder einem Bierdeckel ab. Dosen und Flaschen, die nicht einsehbar sind, sollten keine Verwendung finden. Ferner ist das sofortige Abräumen von Essensresten nach einer beendeten Mahlzeit essentiell. Verirrt sich eine Wespe in der Kleidung, achten Sie auf ein vorsichtiges Ausziehen derselben. Quetschen Sie die Wespe dabei nicht, um keinen Stich zu provozieren.

     

    Als Allergiker reagieren Sie binnen weniger Minuten auf einen Wespenstich mit Atemnot. Weitere schwere Symptome können folgen. Aus diesem Grund sollten Sie immer ein Notfall-Set dabei haben. Für Nicht-Allergiker hält der Handel so genannte Anti-Biss-Stifte bereit. Durch das sofortige Auftragen des Stifts erzielen Sie eine schnelle Zerstörung des Wespengifts.

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  • Wespenstich – so behandeln Sie ihn richtig

    Wespenstich – so behandeln Sie ihn richtig

    Dass ein Wespenstich gefährlich sein kann, ist zwischenzeitlich vielen Menschen bekannt. Doch bei der Behandlung fallen immer noch Fehler auf.

     

    So schützen Sie sich vor einem Wespenstich

    Insbesondere im Sommer sind wir nicht sicher vor einem Wespenstich. Jener kann nicht ausschließlich für Personen mit einer Insektenstichallergie für das Leben bedrohlich sein. Der Stich einer Wespe verursacht nicht nur Schmerzen. Sondern kann im schlimmsten Fall tödlich enden.

    Damit es möglichst erst gar nicht dazu kommt, sollten Sie Nahrung nicht offen herumstehen lassen. Denn Wespen auf der Nahrungssuche sehen dies als Einladung an, sich hier niederzulassen. Halten Sie sich nicht in der Nähe von Abfällen und Mülltonnen auf. Wenn Sie sich im Garten aufhalten, entfernen Sie Fallobst in regelmäßigen Abständen. Denn dieses lockt Wespen an. Ernten Sie am besten Ihr Obst nicht zu spät. Ideal schützen können Sie sich auch mittels Feuer und Rauch. Beispielsweise fanden Fachleute heraus, dass sich angezündetes Kaffeepulver gut bewährt hat.

     

    Was können Sie bei einem Wespenstich tun?

    Sofern Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen von einer Wespe gestochen wurden, saugen Sie auf keinen Fall das Gift mit dem Mund aus! Stattdessen kühlen Sie die betroffene Stelle. So können Sie eine schnelle Verbreitung des Gifts verhindern. Experten verweisen auf Hausmittel. Dabei sind insbesondere Aloe Vera, frischer Spitzwegerich, Öl der Gewürznelke und Zwiebeln interessant. Aber auch Wickel aus Essigwasser und Tonerde lindern die Beschwerden. Ferner können Gartenkräuter, wie Basilikum oder Petersilie, helfen.

    Mithilfe eines speziell gegen Insektenstiche entwickeltem Wärmegeräts soll sich das Gift der Wespe ebenfalls zerstören lassen. Auf jeden Fall ist ein Kratzen der betroffenen Hautstelle zu vermeiden. Ansonsten können Bakterien durch die Wunde eindringen.

     

    Auch Nicht-Allergikern droht Lebensgefahr

    Wenn Sie gegen Wespenstiche allergisch sind, überprüfen Sie unbedingt die Vollständigkeit Ihrer Notfallapotheke! Und tragen Sie diese stets bei sich. Für Nicht-Allergiker droht vor allem dann Lebensgefahr, wenn der Wespenstich im Bereich des Rachen- oder Mundraums erfolgt ist. Lutschen Sie in diesem Fall sofort Eis und suchen Sie einen Arzt auf. Bedingt durch die Schwellungen können Atemprobleme auftreten.

  • Mückenplage – Infektionen durch Mückenstiche

    Mückenplage – Infektionen durch Mückenstiche

    Im Mai herrschten bereits sommerliche Temperaturen, was für eine Mückenplage sorgte. Während sich viele Menschen über einen verfrühten Hochsommer freuten, vermehrten sich die Mücken rasend schnell.

     

    Mückenplage und ihre Folgen

    Von der Kaufmännischen Krankenkasse – KKH – lassen sich Warnungen bezüglich der Folgen der enormen Verbreitung der Insekten vernehmen. Neben starken Schwellungen können Mückenstiche auch schwere Entzündungen nach sich ziehen. Experten erläutern, dass immer öfter sich entzündende Mückenstiche vom Arzt behandelt werden müssen. Denn mit einem Mückenstich können Keime, Umweltgifte wie auch Erreger in den Körper des Menschen eindringen. Aber auch von tierischen Exkrementen stammende Bakterien sind übertragbar. Als bedenklich gelten bereits nachgewiesene Borreliose-Erreger sowie das Sindbis-Virus in den stechenden Insekten. Bereits 2016 wies eine Studie nach, dass Mücken Borreliose übertragen können.

     

    Bitte nicht kratzen

    Wenn Sie von einer Mücke gestochen wurden, sollten Sie nicht an der Stichwunde kratzen. Ansonsten haben Keime es noch leichter, unter die Haut zu gelangen. Dadurch kann die Mückenplage zur bakteriellen Infektion führen. Stellen Sie um einen Mückenstich herum Schwellungen oder starke Rötungen fest, suchen Sie einen Arzt auf. Gleiches gilt, wenn Schmerzen entstehen oder sich hohes Fieber hinzugesellt.

     

    Maßnahmen zur Ersten Hilfe

    Am besten legen Sie ein feuchtes Tuch auf die Wunde des Mückenstichs. Wenn der Juckreiz nicht sofort nachlässt, können Sie das Tuch solange weiter mit kaltem Wasser tränken und auflegen, bis eine Linderung eintritt. Zudem können in der Apotheke gekaufte, kühlende Salben helfen. Wesentlich besser ist es natürlich, es gar nicht erst zum Mückenstich kommen zu lassen. Damit auch Sie von den lästigen Stechmücken verschont bleiben, können Sie zu verschiedenen Hausmitteln greifen.

    Ätherische Öle sind sehr wirksam gegen eine Mückenplage. Beispielsweise können Sie diese Öle im Kampf gegen Mücken verdampfen: Citronella, Eukalyptus, Lavendel, Neem, Rosmarin, Teebaum oder Zimt. Außerdem können sie ätherische Öle als Mückenschutz auf die Haut auftragen. Dafür nutzen Sie am besten eine Mischung aus mehreren Ölen. Diese tragen Sie auf Arme, Hals und Beine auf. Aber auch mit richtiger Kleidung können Sie sich schützen. Empfehlenswert ist das Tragen von heller, weiter Kleidung aus einem festen Gewebe.

  • Eingewachsener Zehennagel – diese Hausmittel helfen sofort

    Eingewachsener Zehennagel – diese Hausmittel helfen sofort

    Manchmal muss man im Leben unangenehme Dinge mitmachen, die sich zum Beispiel in einem eingewachsenen Zehennagel zeigen. Was bereits nach Schmerzen klingt, ist leider auch in Wahrheit so. In schlimmeren Fällen kommt es sogar neben einem schmerzhaften und brennenden Gefühl auch zu Blutungen, deshalb suchen Betroffene nach einer schnellen Abhilfe. Kritisch am Nagel oder an der umliegenden Haut zu arbeiten ist aber keine gute Lösung, denn durch solche Maßnahmen kann es unter Umständen zu einer bösen Infektion kommen. Besser ist die Anwendung der folgenden Hausmittel, um sicher und schnell von den Schmerzen loszukommen.

    Die Hausmittel

    Ist der Zehennagel bereits eingewachsen, entzündet oder möchte dieser nicht abheilen, dann sind die nachstehenden SOS-Tipps Gold wert. Sie sind nicht nur einfach anzuwenden, sondern helfen auch direkt.

    Das erste Hausmittel besteht darin, dass man die betroffene Stelle mithilfe von Bittersalz oder einer Seife (mild) wäscht. Dadurch wird diese weich und man kann die Haut, welche der Nagel eindrückt, wegschieben.

    Ein weiterer Anwendungstipp ist der Griff zum warmen Wasser, welches man mit einer Tasse Apfelessig mixen muss. Darin weicht man anschließend den Nagel ein, was zur Abtötung von Keimen und zu einer Desinfizierung führt. Nach dem Einweichen nimmt man eine Zahnseide her, um das betroffene Nageleck behutsam anzuheben und die Haut vorm Eindrücken zu befreien. Man muss allerdings bei einer Zahnseide mit Mentholgeschmack aufpassen, denn aufgrund der ätherischen, scharfen Öle ist ein Brennen nicht ausgeschlossen.

    Vorbeugende Maßnahmen

    Um erst gar nicht auf die Hausmittel zurückgreifen zu müssen, sollte man es nicht zu einem eingewachsenen Zehennagel kommen lassen. Das A und O dafür ist eine tägliche und gründliche Fußhygiene, die mit den verschiedensten Tipps zu erreichen ist. Zum Beispiel sollten die Füße regelmäßig einen Waschgang mit den beiden Komponenten Wasser und Seife erhalten. Außerdem gilt ein regelmäßiger Wechsel der Socken und die Zehennägel sollte man nicht oval oder zu kurz schneiden. Wichtig ist auch bequeme Schuhe zu tragen oder gar barfuß unterwegs zu sein, denn zu den Ursachen zählt unter anderem ein zu enges Schuhwerk.

    Die typischen Symptome

    Betroffene haben gleich mit mehreren Symptomen zu kämpfen. So kommt es beispielsweise zu Druckschmerzen, zu geröteten beziehungsweise entzündeten Stellen und zu einem Hautüberschuss. Typisch sind auch Blutungen und weißer/gelber Eiter. Nichts davon möchte man freiwillig haben, sodass die Fußhygiene einen wichtigen Punkt im Alltag darstellt.

     

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  • Bei Durchfall Möhrensuppe – darum ist das Hausmittel so effektiv

    Bei Durchfall Möhrensuppe – darum ist das Hausmittel so effektiv

    Wenn der Magen Schmerzen verursacht und sich auch noch der Darm meldet, dann ist die typische Folge der Durchfall. Prinzipiell ist dieser harmlos und verschwindet auch wieder, doch die Symptome sind ein echtes Ärgernis und schränken im Alltag ein. Man kann sich zum Beispiel nirgends länger aufhalten, da man regelmäßig die Toilette besuchen muss. Die meisten Menschen greifen in so einem Fall zur Cola und zu Salzstangen, die einerseits den Kalorien- und andererseits den Salzverlust ausgleichen sollen. Eine positive Behandlung des eigentlichen Problems erfolgt meist nicht, der Durchfall bleibt. Aus diesem Grund ist der Griff zu einem Hausmittel die effektivere Wahl, denn sie zeigt in der Regel eine schnelle Wirkung und kommt auch ohne Nebenwirkungen aus.

    Die Möhrensuppe

    Das bewährte Hausmittel ist die sogenannte Moro´sche Möhrensuppe. Dabei handelt es sich um ein altes Rezept von Professor Ernst Moro, der zur damaligen Zeit ein Heidelberger Kinderarzt war. Er hat das Heilmittel entdeckt, sodass es auch nach ihm benannt ist. Seine seit 1908 verschriebene Verordnung richtete sich in erster Linie an kleine Kinder, denn bei ihnen ist der Flüssigkeitsverlust – welcher bei einem Durchfall automatisch eintritt – besonders gefährlich. Der Erfolg der Methode ist an der Komplikations- und Sterberate messbar gewesen, diese ging nämlich bei den jungen Patienten stark zurück.

    Die Zubereitung der Möhrensuppe ist kinderleicht

    Für die Herstellung der Suppe muss man zunächst 500 Gramm Karotten schälen. Anschließend wird ein Liter Wasser auf dem Herd aufgestellt, um die Möhren darin eine Stunde lang zu kochen. Im nächsten Schritt erfolgt das Pürieren im Mixer, wobei man den entstehenden Brei am Ende mit Wasser auffüllen muss (ein Liter). Zum Abschluss fehlen nur mehr drei Gramm Kochsalz. Im idealen Fall nimmt man die Möhrensuppe schon direkt zu Beginn der Symptome und regelmäßig zu sich, dabei reichen kleine Mengen völlig aus.

    Darum wirkt das Heilmittel

    Am Anfang wusste man gar nicht, warum die aus Karotten bestehende Suppe eine so großartige Wirkung hat. Dies wurde erst später und mit der Hilfe von modernen Laboruntersuchungen herausgefunden. Das A und O sind die kleinen Zuckermoleküle, die beim Kochvorgang des Gemüses entstehen. Sie nennt man auch Oligosaccharide und kommen den Darmrezeptoren sehr nahe. Diese Ähnlichkeit führt nun dazu, dass sich die Bakterien daran und nicht mehr an die Darmwand andocken. Letztendlich folgt die Ausscheidung der Zuckermoleküle und eine schnelle und effektive Wirkung ist gewährleistet.

    Feine & Gesunde Rezepte

    Feine Rezepte, welche auch noch gesund sind, finden sie unter frissxund.ch