Schlagwort: Haut

  • Häufige Frauenleiden

    Häufige Frauenleiden

    Die häufigsten Frauenkrankheiten und weibliche Probleme

    Der menschliche Organismus ist sehr widerstandsfähig. Der Körper hält dabei zahlreichen äußerlichen Einflüssen stand, jedoch wird dieser immer wieder von Krankheiten heimgesucht. Neben den alltäglichen Erkrankungen, wie Schnupfen und Husten, leiden Menschen auch an anderen unerträglichen Krankheiten. Es gibt einige Krankheiten, welche hauptsächlich die Frauenwelt betreffen. Hier kann man sich über die häufigsten Frauenerkrankungen informieren.

     

    Blasenentzündung – der häufige Gang zur Toilette

    Begriffserklärung Blasenentzündung

    Eine Blasenentzündung ist, wie der Name schon sagt, eine Entzündung der Blase. Begleitet wird diese Krankheit meist von einem Harnwegsinfekt. Dieser betrifft die ableitenden Harnwege. Es sind also die Blase und die Harnröhre betroffen.

     

    Ursachen einer Blasenentzündung 

    Die Ursachen für Blasenentzündungen sind vielfältig. Frauen verkühlen sich sehr leicht, und dies kann sich in Form einer Blasenentzündung äußern. Frauen verfügen außerdem über eine kürzere Harnröhre als Männer, so dass Bakterien leichter in die Blase eindringen können. Da die Harnröhre und der Anus sehr nah beieinanderliegen, gelangen Bakterien aus der Analregion schnell in die Harnröhre. Diese verursachen schmerzhafte Entzündungen. Die Erkrankung lässt sich ganz schnell und einfach mittels einem Harnstreifentest nachweisen. Dieser wird in den Harn eingetaucht und zeigt innerhalb von drei Minuten ein präzises Ergebnis an.

     

    Blasenentzündung Symptome

    • Häufiges Harnlassen
    • Schmerzen beim Harnlassen
    • Schmerzen im unteren Bauch

     

    Therapie bei einer Blasenentzündung

    Empfehlenswert ist das Trinken von Blasentee und Essen von Ribiseln. Sollten die Symptome sich nicht bessern, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann ein Antibiotikum verschreiben, mit dem die Blasenentzündung in kurzer Zeit wieder verschwindet. Auch wenn die Frau Schmerzen im Unterbauch hat, sollen diese nicht durch eine warme Wärmeflasche gelindert werden. Die Wärme fördert die Entzündung und die Bakterien können sich schneller vermehren.

     

    Komplikationen bei einer Blasenentzündung

    Die Bakterien können bei Nichtbehandlung der Blasenentzündung aufsteigen und so die Nieren erreichen. Dies kann zu einer Nierenbeckenentzündung führen. Diese zu behandeln ist weitaus schwieriger und langfristiger. Außerdem können die Keime sich vermehren und auch in die Scheide eindringen. Dies führt zu Entzündungen der Eierstöcke und der Gebärmutter. Wird eine Blasenentzündung schnell und effizient behandelt, ist dies jedoch nicht der Fall.

     

    Vaginalpilz – Juckreiz und Ausfluss

    Begriffserklärung – Vaginalpilz

    Frauen leiden häufig unter einem juckenden Vaginalpilz. Hier vermehren sich Sporen im warmen Scheidenmilieu und führen zu einer Pilzinfektion. Das Scheidenmilieu ist leicht sauer. Im Intimbereich der Frau muss ständig Feuchtigkeit herrschen. Diesen Platz lieben die Pilzsporen, denn sie finden einen super Nährboden für die Vermehrung.

     

    Ursachen für Vaginalpilz

    Für diese Erkrankung gibt es mehrere Ursachen. Ein Gang zur öffentlichen Toilette, ungeschützter Geschlechtsverkehr oder mangelnde Hygiene. Pilze können sich sehr schnell bilden und auch vermehren. Auch die Einnahme bestimmter Antibiotika kann zu einer Pilzinfektion führen.

     

    Vaginalpilz Symptome

    • Juckreiz im Bereich der Vagina
    • Brennen beim Harnlassen
    • Brennen der inneren Schamlippen
    • gerötete Schleimhäute der Vagina

     

    Therapiemöglichkeiten bei Vaginalpilz

    Eine Pilzinfektion lässt sich sehr einfach therapieren. Diese kann mit ausgewählten Salben, so genannten Antimykotika, behandelt werden. Die Salbe enthält einen Wirkstoff, welcher die Pilze abtötet. Zusätzlich kann die Frau ein Vaginalzäpfchen benutzen, so dass auch die Pilze in der Scheide abgetötet werden.

     

    Vaginalpilz – Komplikationen

    Wird die Pilzinfektion nicht behandelt, werden sich die Sporen vermehren und ausbreiten. Diese wandern durch die Scheide in die Vagina und hoch in die Gebärmutter. Dort führen sie zu einer schmerzhaften Infektion. Vor allem in der Schwangerschaft kann dies ein großes Problem werden, denn die Pilzsporen sind sehr gefährlich für das ungeborene Baby.

     

    Krampfadern – auch bekannt als Besenreisser

    Begriffserklärung Krampfader

    Krampfadern kennt eigentlich jeder Mensch. Vor allem an den Beinen sind diese häufig sichtbar. An der Hinterseite der Wade sind große und kleine blaue Venen sichtbar. Aber auch am Anus und an der Schamlippe können Krampfadern auftreten. Krampfadern sind grundsätzlich harmlos.

     

    Ursachen für Krampfader

    Krampfadern sind immer ein Zeichen, dass die Durchblutung nicht in Ordnung ist. Meist handelt es sich um ein Problem des Blutrückflusses aus der Vene. Es fließt viel Blut in die Vene. Durch zu hohen Druck beispielsweise kann dieses Blut nur langsam zurückfließen. Das Blut staut sich in den Venen und Ausstülpungen bilden sich. Diese Ausstülpungen lassen sich an der Oberfläche der Haut spüren und sind deutlich sichtbar.

     

    Krampfader Symptome

    • Sichtbare hervortretende Venen
    • Manchmal können Schmerzen in den Beinen auftreten
    • Spannungsgefühl
    • starkes Brennen in den Waden

     

    Therapie bei Krampfader

    Die Frau kann verschiedene Salben auf die betroffene Stelle auftragen. In der Apotheke sind durchblutungsfördernde Salben erhältlich. Meist helfen die Salben, dass die Krampfadern nicht schlimmer werden. Diese gehen jedoch in den meisten Fällen nicht mehr ganz weg. Um die Krampfadern komplett loszuwerden, ist ein chirurgischer Eingriff notwendig.

     

    Komplikationen bei Krampfader

    In ganz seltenen Fällen kann es passieren, dass sich ein Blutgerinnsel aus den Beinen löst und durch den Körper wandert. Dies kann zu Schlaganfällen führen. Daher ist eine Kontrolle der Krampfadern durch einen Mediziner ratsam.

     

     

    PMS – jeden Monat aufs Neue

    Erklärung von PMS

    PMS, auch als Prämenstruelles Syndrom bekannt, bedeutet übersetzt „Symptome vor und während der Periode“. Jede Frau empfindet diese anders und sie äußern sich auch bei jeder Frau anders. Manche Frauen sind gar nicht davon betroffen, andere verspüren sehr intensive Symptome.

     

    Die Ursache von PMS

    Die Ursache für PMS ist nach wie vor sehr umstritten. Mediziner gehen von einer Änderung des Hormonhaushalts der Frau aus. Am Ende des Zyklus wird das Hormon LH in größeren Mengen gebildet. Dieses könnte für die Symptome verantwortlich sein.

     

    Symptome bei PMS

    • Krämpfe im Unterbauch
    • Gereiztheit
    • Lust auf unterschiedliche Speisen
    • Kopfschmerzen

     

    PMS – Therapiemöglichkeiten

    Es gibt leider keine wirkliche Therapie gegen PMS. Jede Frau muss selbst herausfinden, was ihr in dieser Zeit guttut. Gegen Kopfschmerzen und Krämpfe können Schmerztabletten eingenommen werden. Diese sollten jedoch vom Arzt verschrieben werden. Oft hilft eine warme Wärmeflasche am Bauch gegen die Krämpfe.

     

     

    Anämie – die Blutarmut

    Erklärung Anämie

    Die Anämie ist wörtlich übersetzt die Blutarmut. Hierbei kommt es zur Reduzierung von roten Blutkörperchen, welche für die Zusammensetzungen des Blutes wichtig sind. Sie transportieren beispielsweise den Sauerstoff für den menschlichen Körper und sind somit lebensnotwendig.

     

    Ursache von Anämie 

    Das häufigste Vorkommen der Blutarmut ist die Eisenmangelanämie. Diese entsteht, wie der Name schon sagt, auf der Basis von Eisenmangel. Eisen ist ein wichtiger Bestandteil in der Herstellung der roten Blutkörperchen. Ist zu wenig Eisen im Körper vorhanden, sind automatisch auch weniger rote Blutkörperchen im Körper. Eisenmangel entsteht oft durch einen Blutverlust. Das erklärt auch, warum Frauen bei weiten häufiger betroffen sind als Männer. Vor allem Frauen, die an einer sehr starken Periode leiden, sind häufig von der Anämie betroffen.

     

    Symptome bei Blutarmut 

    • Ständiges Kältegefühl
    • Blasse Hautfarbe, vor allem im Gesicht
    • Kopfschmerzen

     

    Therapie von Anämie

    Da die häufigste Form der Blutarmut die Eisenmangelanämie ist, kann diese ganz einfach durch die Einnahme von Eisen behoben werden. Eisen ist in Lebensmitteln wie Spinat, Orangensaft oder Paprika enthalten. Es können alternativ aber auch Eisentabletten eingenommen werden. Eine Nebenwirkung der Tabletten kann sein, dass der Stuhl schwarz gefärbt ist.

     

    Welche Komplikationen können bei einer Blutarmut auftreten?

    Bei schwerer Blutarmut können Sehprobleme, Atemnot, Benommenheit und Herzrasen auftreten. Sollte eines dieser Symptome bemerkbar sein, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

     

    Brustkrebs – die heimtückische Krankheit

    Erklärung – Brustkrebs

    Beim Brustkrebs handelt es sich um eine bösartige Erkrankung des Brustgewebes.

     

    Ursache von Brustkrebs

    Die Ursache ist immer noch unbekannt. Es gibt jedoch eine 4-F Regel, welche Risikofaktoren für einen Brustkrebs darstellen.

    1. Fourty (über 40 Jahre alt)
    2. Fat (übergewichtig)
    3. Female (weiblich)
    4. Fertility (fruchtbar)

     

    Brustkrebs: Die Symptome 

    • Schmerzen bleiben meist aus
    • Knoten in der Brust sind spürbar
    • Die Knoten lassen sich verschieben
    • Es kann Sekret aus der Brustwarze austreten

     

    Therapie von Brustkrebs

    Je nach Art des Tumors ist eine andere Therapie notwendig. So kann oft eine Bestrahlung in Kombination mit einer Chemotherapie zum Erfolg führen. Manchmal ist aber auch ein chirurgischer Eingriff notwendig. Die Therapie des Brustkrebses ist sehr vielseitig.

     

    Komplikationen bei Brustkrebs

    Je nach Art des Brustkrebses kann es zur Metastasen Bildung im Organismus kommen. Diese können durch den Körper wandern und der Krebs breitet sich somit aus. Um eine frühzeitige Erkennung des Brustkrebses zu gewährleisten, sollte jede Frau ab einem Alter von 40 Jahren zur jährlichen Mammographie gehen. Dort wird die Brust genau untersucht. Auch der jährliche Gang zum Gynäkologen sollte eingehalten werden. Außerdem wird jeder Frau empfohlen, einmal in der Woche ihre Brust abzutasten, um Veränderungen frühzeitig zu bemerken.

     

    Eierstockzysten – eine harmlose Erkrankung

    Erklärung – Eierstockzysten

    Bei Eierstockzysten handelt es sich um gutartige Gewebeveränderungen an den Eierstöcken. Zysten können in unterschiedlichen Größen auftreten. Solange die Zysten klein sind, machen diese keine Probleme. Erst wenn die Zysten wachsen und die Nachbarorgane berühren, kommt es zu Symptomen.

     

    Ursache von Eierstockzysten

    Es gibt viele verschiedene Arten von Zysten, die alle unterschiedliche Ursachen haben. Meist ist eine hormonelle Umstellung an der Entstehung der Zysten schuld.

     

    Die Symptome bei Eierstockzysten

    • Schmerzen im Unterbauch
    • Rückschmerzen
    • Verstopfung
    • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

     

    Therapiemöglichkeiten bei Eierstockzysten

    Meist gehen die Zysten von selbst wieder zurück. Frauen im gebärfähigen Alter leiden oft an zyklusbedingten Zysten. Das heißt, dass diese immer zur gleichen Zeit auftreten und später wieder verschwinden. Der Gynäkologe wird die Zysten im Auge behalten und in mehreren Zyklen kontrollieren. Sollten die Zysten jedoch nicht von alleine zurückgehen, ist eine operative Entfernung notwendig.

     

    Was für Komplikationen können bei Eierstockzysten auftreten?

    In 98m% der Fälle sind Zysten am Eierstock harmlos. Selten sind diese bösartig und können zu Krebs führen. Aber auch gutartige Zysten können Komplikationen hervorrufen. Diese sind mit Blut gefüllt. Wenn die Zyste zu groß wird, kann diese platzen. Das führt zu einer inneren Blutung. Auch kann sich die Zyste um die eigene Achse drehen, was zu einer Abklemmung der Blutgefäße führt. In weiterer Folge können die Gefäße auch durchgerissen werden. Ist dies der Fall, ist ein sofortiger chirurgischer Eingriff notwendig.

  • Diese Gemüsesorten sollte man besser kochen

    Diese Gemüsesorten sollte man besser kochen

    Eine ausgewogene Ernährung ist ohne Gemüse nicht möglich. Doch einfach kaufen und verzehren ist nicht immer ideal, die Nährstoffe zeigen sich nämlich erst mit der richtigen Zubereitung von ihrer besten Seite. So gibt es Mineralstoffe und Vitamine in den verschiedenen Sorten, die erst beim Erhitzen vom Körper aufgenommen werden können. Sie sind in diesem Fall optimal „bioverfügbar“. In diese Kartei fallen unter anderem die Vitamine A und E. Auf der anderen Seite können auch Schadstoffe im Gemüse sein, die erst beim Erhitzen verschwinden beziehungsweise abgebaut werden. In den folgenden Absätzen sind deshalb Gemüsesorten aufgelistet, die man besser gekocht als roh verzehren sollte.

    Die Karotte

    Der erste Kandidat ist die Karotte. Sie ist reich an Beta-Carotin, was positive Auswirkungen auf die Haut, das Herz und den Kreislauf hat. Im rohen Zustand kann der Körper aber nur schwer darauf zugreifen, aus diesem Grund sollte man die Wurzel kochen. Durch diesen Prozess quellen die Zellwände auf und das Beta-Carotin kann sich effektiver lösen.

    Tipp: Da die Schale ebenfalls wertvolle Stoffe enthält, sollte man auf den Schälvorgang verzichten.

    Der Kürbis

    Hier ist der Fall identisch. Auch der Kürbis enthält eine Menge Beta-Carotin, woraus der Körper Vitamin A herstellt. Die Aufnahme ist im gekochten Zustand einfacher.

    Die Tomate

    Das rote Fruchtgemüse findet unter anderem in Soßen und im Salat seinen Einsatz. Der wertvollste Inhaltsstoff ist Lycopin, es sorgt unter anderem für die rote Farbe. Außerdem fördert es das Herz-Kreislauf-System und hat eine entzündungshemmende Wirkung. Die „dicken“ Zellwände verhindern jedoch den Zugang zum Lycopin, sodass die Zellstruktur durch einen Kochvorgang aufgebrochen werden muss. Obwohl durch den Prozess auch Vitamin C verloren geht, lohnt sich der Schritt am Ende.

    Spinat

    Viele essen den Spinat von Haus aus im gekochten Zustand, aber auch eine rohe Verarbeitung (zum Beispiel in Smoothies und in Salaten) ist keine Seltenheit. In größeren Mengen ist das allerdings gesundheitsschädlich, denn das grüne Lebensmittel enthält Oxalsäure. Zu viel davon ist nicht gut, zudem unterdrückt es die Aufnahme von Calcium. Beim Kochen wiederum baut die Oxalsäure ab.

    Immer schonend kochen

    Damit letztendlich so viele Nährstoffe wie möglich übrig bleiben, ist schonendes kochen das A und O. Selbst die dabei entstehende Flüssigkeit sollte man nicht wegschütten, sie eignet sich ideal für Soßen und Suppen. Grund sind die Mineralstoffe und Vitamine, die darin enthalten sind.

  • Kapuzinerkresse: bewährte Heilpflanze mit vielseitigem Wirkungsspektrum

    Kapuzinerkresse: bewährte Heilpflanze mit vielseitigem Wirkungsspektrum

    Die Kapuzinerkresse wurde von den spanischen Eroberern in Südamerika entdeckt und im 16. Jahrhundert erstmalig in Europa verwendet. Naturheilkundler nutzten die Samen der „Blutblume aus Peru“ als Heilmittel gegen den damals weit verbreiteten Skorbut.

    Medizinpflanze mit wertvollen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen

    Die Heilpflanze wird traditionell bei Infektionen im Genitalbereich zur Keimhemmung eingesetzt. Heutzutage gedeiht die einjährige Pflanze, die problemlos aus Samen gezogen werden kann, auch im Garten oder auf dem Balkon. Im Sommer treibt die Kapuzinerkresse leuchtend gelborange Blüten, die einen pfefferartigen Duft verströmen. Der zipfelartige Blütensporn, der in seiner Form der Kopfbedeckung einer Kapuziner-Mönchskutte ähnelt, verhalf der Heilpflanze zu ihrem Namen. Aufgrund der speziellen Oberflächenstruktur der schildförmigen Blätter entsteht der sogenannte Lotus-Effekt, wobei Wassertropfen von der Blattoberfläche abperlen, ohne diese zu benetzen. Dabei werden automatisch Schmutzpartikel entfernt. Wissenswertes über die Kapuzinerkresse und andere Heilkräuter findet sich auf www.fid-gesundheitswissen.de. Auf diesem Informationsportal für Gesundheitswissen werden einzigartige Gesundheitspublikationen, die dem Leser einen Mehrwert vermitteln, veröffentlicht. Die Wirkungen der Kapuzinerkresse sind gut erforscht. Wissenschaftler bescheinigen der Heilpflanze einen besonders hohen Anteil an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Deshalb ist die Kapuzinerkresse ein bewährtes Mittel zur Blutreinigung, indem sie die Ausscheidung von Giftstoffen fördert. Außerdem stimuliert die Heilpflanze Appetit und Verdauung, unterstützt die Durchblutung und erhöht das Wohlbefinden. Die Kapuzinerkresse fördert mit ihrem hohen Gehalt an wertvollen Senfölen die Funktion aller Organe. Senföle hemmen das Wachstum von Viren, Bakterien und Pilzen. In den Blättern der Kapuzinerkresse ist vor allem Benzyl-Senföl enthalten, dessen positive Eigenschaften den medizinischen Wert der Heilpflanze ausmachen. Die Kapuzinerkresse gilt außerdem als natürliches Antibiotikum, die bei bakteriellen Atemwegsinfektionen erfolgreich eingesetzt wird. Verglichen mit synthetische Mitteln besitzen Heilpflanzen wie die Kapuzinerkresse keine oder nur geringe Nebenwirkungen. Die aromatischen Blätter der Kapuzinerkresse entfalten abhängig vom jeweiligen Anwendungsgebiet eine heilende Wirkung und werden häufig bei Erkältungskrankheiten und Husten eingesetzt. Die Heilpflanze wirkt in frischem Zustand am besten und sollte deshalb als Küchenkraut verwendet werden. Durch den Genuss von Kapuzinerkresse wird der Organismus allerdings empfindlicher gegen die Wirkung von Alkohol. Die gesunde Kresse ist auf dem Wochenmarkt oder in gut sortierten Gemüsegeschäften erhältlich. Zur medizinischen Verwendung werden ausschließlich die Samen der Kapuzinerkresse sowie die oberirdischen Teile der Pflanze genutzt. Alle Bestandteile müssen frisch verarbeitet werden, da die medizinisch bedeutsamen Inhaltsstoffe beim Trocknen an Wirkung verlieren.

    Wirksam bei Erkältungen, Husten und Bronchitis

    Die unreifen Samen können als Kapernersatz genutzt werden. Blätter und Blüten der Heilpflanze sind essbar und eignen sich als Bestandteile oder zum Würzen von Salaten. In der Apotheke sind ebenfalls Fertigpräparate aus den Extrakten der Heilpflanze erhältlich. Kapuzinerkresse wird innerlich und äußerlich verwendet. Äußerlich kommt die Medizinpflanze in Form einer Packung zum Einsatz, die zur Unterstützung der Wundheilung auf kleinere Wunden gelegt wird. Für einen Aufguss genügen ein bis zwei Teelöffel Blätter, die mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen werden. Der Heiltee aus Kapuzinerkresse kann dreimal täglich getrunken werden und hilft bei Erkältungen, Bronchitis, Grippe, Blasen- und Genitalinfektionen. Mangelerscheinungen von Haut und Haaren können mit einem Aufguss aus den Pflanzenteilen der Kapuzinerkresse bekämpft werden. Geeignet ist die Heilpflanze ebenfalls zur unterstützenden Behandlung bei trockener Kopfhaut und als Vorbeugung bei drohendem Haarausfall. Aufgrund ihres schleimlösenden und antibakteriellen Effekts hat sich die Heilpflanze bei der Behandlung von Nasennebenhöhlenentzündungen und Infekten der oberen Atemwege bewährt. Kapuzinerkresse wirkt ebenfalls bei bakteriellen Infekten der Harnwege und stärkt aufgrund ihrer hohen Vitamin-C-Konzentration die Abwehrkräfte. Äußerlich wird die Kapuzinerkresse zur Durchblutungsförderung bei Prellungen angewendet.

  • Eine Haartransplantation bei Dr. Serkan Aygin durchführen lassen

    Eine Haartransplantation bei Dr. Serkan Aygin durchführen lassen

    Es ist kein Geheimnis, jeder Mensch wünscht sich volles und dichtes Haar. Bei Männern trifft es neben den Kopfhaaren auch auf den Bart zu, denn manchmal fällt dieser ungleichmäßig oder einfach sehr schwach aus. Viele stören aber genau solche kahlen Stellen so sehr, dass sie im Alltag von negativen Aspekten begleitet werden. Zum Beispiel belastet es die Psyche oder man schaut ständig mit einem neidischen Blick auf andere Personen, die dieses Problem nicht haben. Obwohl es aus medizinischer Sicht keinerlei Eingriffe nötig hätte, entscheiden sich viele aufgrund der Folgen für eine Haartransplantation. Das Thema ist relativ weit gefächert und sollte deshalb nur von Fachmännern in die Hand genommen werden. Einer der Spezialisten ist Dr. Serkan Aygin, der sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat und schon seit vielen Jahren eine eigene Klinik in der Türkei betreibt. Dank ihm konnten schon tausende Patienten eine gesteigerte Lebensqualität erreichen.

    Das ist Dr. Serkan Aygin

    Hinter dem Doktortitel von Serkan Aygin steckt eine 1968 geborene Person, die an der Universität Istanbul (Çapa Medizinischen Fakultät) den akademischen Grad erreicht hat. Er spezialisierte sich an der Universität auf den Fachbereich Pharmazie, im Vakıf Gureba Krankenhaus wiederum – wo er mehrere Jahre gearbeitet hat – stand für ihn die Dermatologie im Fokus. Gleichzeitig interessierte ihn im Krankenhaus das Gebiet „Haarerkrankungen“. 2003 eröffnete Dr. Serkan Aygin seine eigene Klinik und führte Haarverpflanzungen nach der FUT-Technologie durch. Ab 2005 stieg er auf die neuere und modernere FUE-Methode um, die vor allem dem Patienten zugutekommt. Zum Beispiel bleiben damit narbenbildende Schnitte aus.

    Aufgrund zahlreicher positiver Bewertungen und dem Einsatz neuester Technologien hat sich Dr. Serkan Aygin nicht nur im eigenen Land (Türkei) einen Namen gemacht, auch Betroffene aus dem Ausland finden zu ihm. Hier sind unter anderem die Länder Griechenland, England, Italien und Katar zu nennen. Beeindruckend sind auch die Zahlen seiner Klinik, so liegt die Erfolgsrate bei 98 Prozent und er führt regelmäßig weltweite Konferenzen. Eines ist also sicher: Wer eine Haartransplantation Türkei bei Dr. Serkan Aygin durchführen lässt, der ist in besten Händen.

    Die verschiedenen Möglichkeiten

    Das Ziel bei einer Haarverpflanzung ist volleres und dichteres Haar. Dieses Vorhaben wird dadurch erreicht, dass man Haarwurzeln an den Stellen einsetzt, an denen es keine oder nur wenige Haare gibt. Von selbst würden sich in solchen Bereichen keine Haarwurzeln mehr bilden, was die Haartransplantation zu einer dauerhaften Lösung für Betroffene macht. Viele versuchen es zwar mit irgendwelchen Pillen oder Cremes, doch deren Erfolgschancen gehen nicht selten gegen Null.

    Ein solcher „Eingriff“ wird als sogenannte Mikrooperation bezeichnet. Es handelt sich nämlich um keine richtige Operation, da unter anderem keine Vollnarkose notwendig ist. Auch wenn der Ort des Geschehens an ein Krankenhaus erinnert, die Beendigung des Vorgangs erfolgt mit nur wenigen medizinischen Eingriffen, sodass die Bezeichnung „Mikrooperation“ zurecht zum Einsatz kommt.

    Bei der Durchführung selbst können unterschiedliche Methoden eingesetzt werden. Zum Beispiel wird die FUE-Technik in noch weitere Unterkategorien aufgeteilt. Dazu gehören die klassische FUE (Mikrometer) und die DHI-Methode (Choi Implantat). Für viele ist die Entscheidung für eine Haarverpflanzung aber trotzdem nicht einfach, denn manchen ist der Einsatz von Nadeln unangenehm. Dank des Fortschritts müssen aber auch solche Patienten nicht auf die Vorzüge einer Haartransplantation verzichten, durch spezielle Anästhesiegeräte sind schmerz- und nadelfreie Mikrooperationen möglich.

    Durchführung in fast allen Fällen kein Problem

    Ein großer Vorteil der Haarverpflanzung ist, dass sie von nahezu allen Betroffenen in Anspruch genommen werden kann. Es spielt nur eine Nebenrolle, ob der Haarausfall erblich bedingt oder durch eine Krankheit hervorgerufen wurde. Selbst bestehende Narben machen in der Regel keine Schwierigkeiten und die Transplantation kann durchgeführt werden. Die Liste der Ausnahmefälle ist sehr kurz, sodass ein erster Termin meist mit Erfolg verbunden ist.

    Die richtige Klinik mit nur wenigen Klicks finden

    Dr. Serkan Aygin ist natürlich nicht alleine in dieser Branche tätig. Auch hat sich an seiner Empfehlung nichts geändert, allerdings kann es für manche trotzdem nicht die richtige Praxis sein. Eventuell ist der Standort zu weit weg oder man muss auf jeden Cent schauen und möchte nach noch preiswerten Angeboten Ausschau halten. Das klingt erst einmal nach viel Arbeit, doch in Wahrheit sind es nur wenige Mausklicks. Die Lösung besteht nämlich darin, dass man einen Anbietercheck durch meineHaarklinik.de tätigt. Das Portal hat sich auf Haarkliniken spezialisiert und vergleicht europaweit die besten Kliniken. Im Fokus steht nicht nur eine kundenorientierte Suche, auch das Finden der Wunschbehandlung durch einen Experten und zu einem fairen Preis haben einen hohen Stellenwert.

    Ein Vergleich aller Angebote ist selbstverständlich kostenlos und mit keinerlei Verpflichtungen verbunden. Betroffene können sich also ohne Zeitdruck auf die Suche begeben und sich in aller Ruhe mit den Ergebnissen vertraut machen. Liegt ein interessantes Angebot vor, dann wäre der nächste Schritt die Kontaktaufnahme. Aber auch hier ist zu erwähnen: Verbindliche Verpflichtungen geht man auch jetzt nicht ein.

    Wichtig ist dafür immer: Man sollte sich umfangreich beraten lassen und jede aufkommende Frage stellen. Stimmt die Chemie zum Arzt und zur Klinik, dann kann man die Haartransplantation mit einem guten Gewissen in Angriff nehmen.

  • Allergien – bereits im Winter vorbeugen

    Allergien – bereits im Winter vorbeugen

    Hausstaub, Insektenstiche oder Pollen – nahezu jede Familie ist heutzutage von Allergien betroffen. Zwischenzeitlich haben sich Allergien zu einer Volkskrankheit entwickelt. Dabei sind im Raum Deutschland rund 30 Prozent aller Menschen im Alter von 18 bis 79 Jahren betroffen. Dies fand das europäische Zentrum für Allergieforschung – Stiftung ECARF – heraus. Meist lässt sich bereits im Winter vorbeugen.

     

    Was genau verstehen wir unter Allergien?

    Mediziner erklären eine Allergie als eine übertrieben starke Reaktion des Immunsystems. Hierdurch bedingt ist dieses nicht in der Lage, Allergene in ausreichendem Maße abzuwehren. Bislang sind über 20.000 Allergieauslöser bekannt. Dabei handelt es sich bei vielen um kleinere Eiweißbruchstücke pflanzlichen oder tierischen Ursprungs. Somit kommen unter anderem Blütenpollen, Insektengift, Milben, Schimmelpilze oder Tierhaare in Betracht. Bei einer allergischen Reaktion auf eines oder mehrere dieser Allergene können Beschwerden wie Kribbeln in den Atemwegen oder in der Nase auftreten. Aber auch Juckreiz sowie tränende Augen bis zu schweren allergischen Schocks zählen zum Repertoire von Allergien.

     

    Was können Betroffene gegen Allergien unternehmen?

    Hilfreich für Allergiker wirkt sich das Einleiten von Maßnahmen bereits in der kalten Jahreszeit aus. Damit können Stärke der Allergie und deren Symptome besser kontrolliert werden. Beispielsweise setzen Naturheilkundler darauf, das Immunsystem zu sanieren. Aber auch ein Ausbalancieren des Stoffwechsels ist essentiell. Dadurch kann der Körper des Menschen Abwehrkräfte bilden, Allergiesymptome treten gar nicht erst auf oder nur in abgeschwächter Form.

     

    Darm nimmt zentrale Rolle im Kampf gegen Allergien ein

    Der menschliche Darm ist nicht ausschließlich das größte Organ. Er nimmt auch eine zentrale Rolle in Bezug auf das Immunsystem ein. Rund 70 Prozent sämtlicher Immunzellen befinden sich direkt auf der Darmschleimhaut. Zusammen mit den Darmbakterien bilden sie eine enorme Abwehr gegen das Einwirken schädlicher Stoffe auf den Organismus. Mit anderen Worten: befindet sich der Darm im Gleichgewicht können Allergien erfolgreich abgewehrt werden. Zur Sanierung der Darmflora finden oftmals homöopathische Mittel und Schüssler-Salze erfolgreich Anwendung.

     

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  • Sonnenschutz – welcher ist optimal?

    Sonnenschutz – welcher ist optimal?

    Endlich ist der langersehnte Sommer da und viele fragen sich, welcher Sonnenschutz der Richtige ist. ÖKO-TEST empfiehlt hier Bio-Sonnenschutzmittel. Denn diese Mittel enthalten keine chemischen UV-Filter.

     

    Sonnenschutz dank Bio-Sonnenschutzmittel

    Anstelle chemischer Filter beinhaltet natürlicher Sonnenschutzkosmetika ausschließlich einen mineralischen Lichtschutz. Seine Bestandteile sind hauptsächlich Zink- oder Titanoxid. Dessen Pigmente bilden auf der Haut einen leichten Film, der die einwirkenden Sonnenstrahlen reflektiert. Infolgedessen wirkt biologischer Sonnenschutz unmittelbar nach dem Auftragen. Dahingegen müssen Produkte mit chemischen Filtern etwa eine halbe Stunde vor einem Sonnenbad aufgetragen werden.

     

    Lichtschutzfaktor im Sonnenschutz – je höher, je besser?

    Allerdings weisen Bio-Sonnencremes ein Problem betreffend dem Lichtschutzfaktor auf. Im Grunde genommen können diese Produkte einen Lichtschutzfaktor von 20 bis 25 erreichen. Viele Menschen schwören auf einen LSF von 30 oder sogar 50. Doch dies ist ein Irrtum. Auch wenn ein LSF von 50 versprochen wird, können wir uns nicht mehrere Stunden in der heißen Mittagssonne aufhalten.

     

    Experten zufolge ist auf ein Sonnenbad zwischen 11 und 16 Uhr bestenfalls zu verzichten. Denn der höhere Lichtschutzfaktor im Sonnenschutz bedeutet nicht gleichzeitig, dass der Mensch sich ungehindert in der Sonne aufhalten kann. Demzufolge ist ein Auftragen einer Sonnencreme mit einem LSF von 25 ist vollkommen ausreichend. Denn schon bei einem Faktor von 20 erfolgt eine Absorbierung von 95 Prozent schädlicher UV-B-Strahlen. Verwenden wir einen Lichtschutzfaktor 50, erhält der Mensch gerade einmal einen Schutz von drei Prozent mehr.

     

    Zu hoher Lichtschutzfaktor blockiert Bildung von Vitamin D

    Durch die Sonneneinstrahlung ist der Körper des Menschen in der Lage, selbst Vitamin D zu bilden. Wählen wir nun einen zu hohen Lichtschutzfaktor beim Sonnenschutz, beispielsweise mit dem Faktor 50, tragen wir selber maßgeblich zur Blockierung der körpereigenen Bildung des lebenswichtigen Vitamins D bei. Dabei nimmt dieses Vitamin gerade in Bezug eines Sonnenbades eine wichtige Stellung ein. Vitamin D ist für sehr viele Funktionen im Körper zuständig. Das Vitamin zeichnet unter anderem für eine gute Stimmung sowie einem verbesserten Gedächtnis verantwortlich.

     

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