Schlagwort: Haut

  • Pickel mit diesen No-Gos vermeiden

    Pickel mit diesen No-Gos vermeiden

    Eine gesunde und schöne Haut ist mit Pickeln beziehungsweise Mitessern im Gesicht nur bedingt zu erreichen. Obwohl die Unreinheiten vor allem in der Pubertät stark sind und im Erwachsenenalter verschwinden oder zumindest stark zurückgehen, kann man sie niemals ganz vermeiden. Zumindest dann nicht, wenn man die folgenden fünf Angewohnheiten hat. Diese führen nämlich zu den Mitessern, wobei es aber auch auf das Schlaf- und Essverhalten ankommt. Natürlich kann man auch zu Masken und Cremes greifen, doch auch sie erzielen nicht immer den erhofften Effekt. Deshalb sollte man es mit diesen No-Gos probieren, um eine strahlende und pickelfreie Haut zu bekommen.

    Am Morgen das Gesicht waschen vergessen

    Während wir schlafen sammelt sich Talg auf unserer Haut an. Dies muss am Morgen mithilfe eines milden Waschgels runter, denn nur so können auch die Poren wieder effektiver „atmen“. Dazu gesellt sich ein kleiner Nebeneffekt, denn durch das Wasser wird der Kreislauf angeregt und man kommt schneller auf Touren.

    Zucker im Überfluss

    Einer der Haupttäter für Mitesser ist Zucker. Trinken wir zum Beispiel öfters Energydrinks oder sehr süßen Kaffee, dann fördert dies die Entwicklung von Entzündungsstoffen und es entstehen Pickel. Leider ist heute in fast allen Lebensmitteln Zucker drinnen, deshalb kann man diesen nicht ganz vermeiden, sondern nur bestmöglich reduzieren. Im Alltag zum Beispiel wäre der Griff zur Wasserflasche eine Alternative, wenn die Lust auf eine Cola oder auf einen Energydrink steigt. Auch ein zuckerfreier Kaffee schmeckt meist besser als man im ersten Moment denken mag.

    Keine Creme verwenden

    Cremes für die Haut sind nicht immer schlecht, es muss nur die richtige sein. Wer sich noch nie damit beschäftigt hat, der kann sich in seiner Apotheke oder seiner Drogerie seines Vertrauens in Bezug auf den Hauttyp beraten lassen. Das A und O ist dabei die Feuchtigkeit, denn darauf ist unsere Haut angewiesen. Ist diese nicht gewährleistet, dann steigt die Ölproduktion und es kommt zu Pickel und verstopften Poren.

    Bakterien am Smartphone

    Es gibt viele Gegenstände, die unser Gesicht direkt berühren. Zwei treffende Beispiele sind die Sonnenbrille und das Handy. Die darauf sitzenden Bakterien sind zwar an sich harmlos, können aber Hautunreinheiten hervorrufen. Deshalb ist eine tägliche Desinfizierung Pflicht, die Mindestvorgabe ist 1 mal am Tag.

    Reinigungsartikel zu selten reinigen

    Da sich auch an Schminkpinseln und Co. von Zeit zu Zeit Bakterien festsetzen, sollten diese sofort nach Gebrauch ordentlich gereinigt werden. Ansonsten kleistert man sich Talg und Schmutz direkt ins Gesicht.

  • Eingewachsener Zehennagel – diese Hausmittel helfen sofort

    Eingewachsener Zehennagel – diese Hausmittel helfen sofort

    Manchmal muss man im Leben unangenehme Dinge mitmachen, die sich zum Beispiel in einem eingewachsenen Zehennagel zeigen. Was bereits nach Schmerzen klingt, ist leider auch in Wahrheit so. In schlimmeren Fällen kommt es sogar neben einem schmerzhaften und brennenden Gefühl auch zu Blutungen, deshalb suchen Betroffene nach einer schnellen Abhilfe. Kritisch am Nagel oder an der umliegenden Haut zu arbeiten ist aber keine gute Lösung, denn durch solche Maßnahmen kann es unter Umständen zu einer bösen Infektion kommen. Besser ist die Anwendung der folgenden Hausmittel, um sicher und schnell von den Schmerzen loszukommen.

    Die Hausmittel

    Ist der Zehennagel bereits eingewachsen, entzündet oder möchte dieser nicht abheilen, dann sind die nachstehenden SOS-Tipps Gold wert. Sie sind nicht nur einfach anzuwenden, sondern helfen auch direkt.

    Das erste Hausmittel besteht darin, dass man die betroffene Stelle mithilfe von Bittersalz oder einer Seife (mild) wäscht. Dadurch wird diese weich und man kann die Haut, welche der Nagel eindrückt, wegschieben.

    Ein weiterer Anwendungstipp ist der Griff zum warmen Wasser, welches man mit einer Tasse Apfelessig mixen muss. Darin weicht man anschließend den Nagel ein, was zur Abtötung von Keimen und zu einer Desinfizierung führt. Nach dem Einweichen nimmt man eine Zahnseide her, um das betroffene Nageleck behutsam anzuheben und die Haut vorm Eindrücken zu befreien. Man muss allerdings bei einer Zahnseide mit Mentholgeschmack aufpassen, denn aufgrund der ätherischen, scharfen Öle ist ein Brennen nicht ausgeschlossen.

    Vorbeugende Maßnahmen

    Um erst gar nicht auf die Hausmittel zurückgreifen zu müssen, sollte man es nicht zu einem eingewachsenen Zehennagel kommen lassen. Das A und O dafür ist eine tägliche und gründliche Fußhygiene, die mit den verschiedensten Tipps zu erreichen ist. Zum Beispiel sollten die Füße regelmäßig einen Waschgang mit den beiden Komponenten Wasser und Seife erhalten. Außerdem gilt ein regelmäßiger Wechsel der Socken und die Zehennägel sollte man nicht oval oder zu kurz schneiden. Wichtig ist auch bequeme Schuhe zu tragen oder gar barfuß unterwegs zu sein, denn zu den Ursachen zählt unter anderem ein zu enges Schuhwerk.

    Die typischen Symptome

    Betroffene haben gleich mit mehreren Symptomen zu kämpfen. So kommt es beispielsweise zu Druckschmerzen, zu geröteten beziehungsweise entzündeten Stellen und zu einem Hautüberschuss. Typisch sind auch Blutungen und weißer/gelber Eiter. Nichts davon möchte man freiwillig haben, sodass die Fußhygiene einen wichtigen Punkt im Alltag darstellt.

     

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  • Mythen rund um die Wechseljahre

    Mythen rund um die Wechseljahre

    Es existieren zahlreiche Mythen rund um die Wechseljahre. Beispielsweise glauben viele Männer, ausschließlich Frauen kommen in die Wechseljahre oder im Alter würde die Libido komplett verschwinden. Lassen Sie sich von der Realität überraschen!

     

    Zwei altbekannte Mythen die Wechseljahre betreffend

    Glauben auch Sie, dass Frauen ab 60 Jahren keinen Sex mehr haben? Dann befinden Sie sich im Irrtum! Resultate einer Langzeitstudie an der Universität Leipzig weisen ein oftmals aktiveres Liebesleben bei Frauen zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr nach.

    Anfangs lässt sich in der Tat eine schwächere Libido im höheren Alter feststellen – jedoch bei beiden Geschlechtern. Während Männer sich mit dieser Thematik bereits zwischen dem 35. und 44. Lebensjahr beschäftigen, nimmt das sexuelle Interesse bei der Damenwelt etwas später ab. Und zwar zwischen dem 55. und 64. Lebensjahr. Weil über ein Drittel der Frauen und etwa 15 Prozent der Männer hierunter leiden, hat sich eine britische Studie mit dem Thema beschäftigt. Als Gründe für die sexuelle Unlust kommen hauptsächlich Kommunikationsschwierigkeiten mit dem Partner, verschiedene Erkrankungen infrage. Aber auch Stress ist ein ernstzunehmender Faktor.

     

    Fehlende Hormone Schuld an schwacher Libido

    Über 30 unterschiedliche Hormone lassen sich unter dem Oberbegriff Östrogen zusammenfassen. Dabei sind diese bei der Frau nicht ausschließlich für die Erotik verantwortlich. Während der Wechseljahre nimmt die Produktion von Geschlechtshormonen zunehmend ab. Liegt ein Mangel an Testosteron vor, kann sich sexuelle Unlust bei beiden Geschlechtern bemerkbar machen.

    Sofern der Östrogenspiegel der Frau sinkt, ist mit geringerer Befeuchtung der Genitalschleimhaut zu rechnen. Dadurch wird sie sensibler und dünnhäutiger. Ob Lust auf Sex vorliegt, hängt jedoch oftmals von seelischen Aspekten ab. Denn die sexuelle Erregung hat mit Hormonen weitaus wenig zu tun. Gemeinsames Wohlfühlen, ein liebevolles Beieinander und Wissen um das gegenseitige Verwöhnen spielen eine entscheidendere Rolle.

     

    Ist eine Schwangerschaft während der Wechseljahre möglich?

    Einer der weit verbreiteten Mythen besteht in der Vermutung, Frauen in den Wechseljahren können nicht mehr schwanger werden. Obwohl der weibliche Zyklus unregelmäßiger wird und die Blutung auf sich warten lässt, kann eine Frau immer noch schwanger werden. Die fruchtbare Lebensphase nimmt erst dann ein Ende, wenn zwölf Monate keine Blutung mehr auftrat.

     

    Selbst bei Männern lassen sich Wechseljahre beobachten

    Nicht nur Frauen, auch Männer durchlaufen eine Phase ähnlich der Wechseljahre. Bemerkbar macht diese sich häufig durch Gewichtszunahme im Bauchbereich, geringer Antrieb, sexuelle Unlust und Verstimmungen. Aber auch ein veränderter Hormonspiegel ist feststellbar. Wenngleich dieser nicht alleinverantwortlich für vorgenannte Symptome ist.

     

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  • Studie – Frauen waschen sich eher und gründlicher die Hände

    Studie – Frauen waschen sich eher und gründlicher die Hände

    Nach dem Toilettengang oder nach der Arbeit sollte Händewaschen eigentlich Pflicht sein. Zwar nimmt sich die Mehrheit diesen Rat zu Herzen, doch laut einer neuen Studie besteht Nachholbedarf. Bei den Männern ist es noch eher der Fall, sie haben verglichen mit den Frauen das Nachsehen. Die dafür angewandte Untersuchung stammt von zehn Psychologie-Studierenden, die in und um Heidelberg tätig waren. Genauer gesagt haben sie für einen Monat 1.000 Besuchern über die Schulter geschaut, die Orte waren stets öffentliche Toiletten. Selbstverständlich haben sich die Studierenden in den Waschräumen unauffällig verhalten, egal ob es im Bahnhof, auf Raststätten in der Mensa oder in Fast-Food-Restaurants der Fall war.

    Das getrennte Ergebnis

    Die Studie rund um Frank Musolesi, der an der privaten SRH Hochschule Heidelberg tätig ist, zeigte, dass elf Prozent des männlichen Geschlechts eine Reinigung für überflüssig hält. Sie verzichteten darauf und stehen damit schlechter als das weibliche Geschlecht dar, bei ihnen waren es nur drei Prozent. Den Kampf gegen die Keime haben 51 Prozent der Männer aufgenommen, sie benutzten also tatsächlich Wasser und Seife. Auch hier schneiden aber die Frauen besser ab, ihre Prozentzahl liegt bei 82. Aufgrund dieser Tatsache ist es quasi bewiesen, dass die Damen sich mehr mit dem Thema Händewaschen beschäftigen.

    Das gemeinsame Ergebnis

    Von der durchgeführten Untersuchung gibt es auch ein gemeinsames Ergebnis aller „Teilnehmer“. Dieses gibt unter anderem sieben Prozent preis, die das Händewaschen für nicht nötig halten. 27 Prozent nehmen zumindest Wasser zu Hilfe, 58 Prozent wiederum können tatsächlich nicht ohne Wasser und Seife. Zwar ist dies erst mal positiv, allerdings stellte man hier eine Vernachlässigung bei der Gründlichkeit fest. Die Empfehlung sind 20 Sekunden, die man mit der Kombi Wasser und Seife verbringen sollte. Dabei sind allerdings auch die Fingerzwischenräume und nicht nur die Handflächen zu berücksichtigen. Diesen Rat befolgten in der Studie von Musolesi lediglich acht Prozent.

    Erinnerungen verbessern die Statistik

    Zu diesem Thema bestehen freilich schon mehrere Umfragen. Eine davon hat die BZgA (deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) durchgeführt, laut ihr versuchen 87 Prozent immer eine Seife oder eine Waschlotion zu benutzen. Allerdings sinkt die Zahl auf 38 Prozent, wenn es um die Einhaltung der Empfehlung von 20 Sekunden geht.

    Interessant: US-Forscher haben zu Testzwecken themenbezogene Schilder auf einer Herrentoilette aufgehängt, daraufhin erhöhte sich die Zahl auf 86 Prozent (von zuvor 77 Prozent).

  • Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund zu sein hat nicht nur mit Krankheiten oder Schmerzen zu tun. Man fühlt sich in der Regel auch dann besser und gesünder, wenn das Aussehen stimmt. Für viele ist zum Beispiel eine faltige Haut oder Cellulite ein absolutes No-Go, jede Frau wünscht sich bis ins hohe Alter eine glatte Haut. Dieser Wunsch ist leider nicht immer so einfach zu erfüllen, Grund ist unter anderem der Rückgang der Kollagenbildung ab dem 30. Lebensjahr. Dahinter verbirgt sich ein vom Körper produziertes Protein, welches für starke Knochen, eine straffe Haut und für feste Nägel sorgt. Genauer gesagt ist es ein sogenanntes Stütz- und Strukturprotein, das Wasser speichert und dadurch Spannkraft und Elastizität hervorruft.

    So hilft man bei einer Unterversorgung nach

    Sollte die körpereigene Produktion die Kollagenzufuhr nicht ausreichend decken, dann kann man mit bestimmten Nahrungsmitteln nachhelfen. Eiweißshakes sind beispielsweise eine gute Wahl, noch besser sind jedoch tierische Produkte. In diese Sparte fallen unter anderem Fleisch, Knochen und Gelatine. Laut Ernährungsexperten ist eine Knochenbrühe eine der besten Empfehlungen, sie besteht nämlich neben Kollagen auch aus vielen Nährstoffen. Silizium und Hyaluronsäure regen dabei den Kollagenaufbau an.

    Im besten Fall bereitet man sich die Brühe selbst zu, doch man kann sie im Notfall auch fertig kaufen. Eine weitere Möglichkeit ist wasserlösliches Kollagenpulver, damit ist die Zubereitung eines Anti-Aging-Drinks binnen Minuten erledigt.

    Wer einen veganen Protein-Boost wünscht, der kann sich an folgendes Rezept halten:

    – 250 ml Mineral- oder Kokoswasser

    – 2 Esslöffel Proteinpulver (vegan)

    – Kiwi (eine Handvoll)

    – Erdbeeren (eine Handvoll)

    – 1 Banane (gefroren)

    – 1 Teelöffel Cashewbutter

    Die ganzen Zutaten werden in einen Mixer geleert und für ca. 30 Sekunden püriert. Am Ende sollte der Smoothie cremig und samtig sein.

    Kollagen sind auch in der Kosmetik vertreten

    Wenig überraschend kommt Kollagen auch in der Kosmetik zum Einsatz. Ganz oben stehen Antifaltencremes und Anti-Aging-Produkte, doch auch Lippenstifte und Mascara sind keine Ausnahme. Einige Hersteller versprechen sogar eine Anregung der Kollagenproduktion der Haut. Ob ein Produkt das Protein enthält oder nicht, kann anhand der Inhaltsstoffe-Liste (auch INCI genannt) herausgefunden werden. In den meisten Fällen ist es als „Kollagen“ oder „Ossein“ gekennzeichnet, unter Umständen können aber auch die Begriffe „ozeanisches Collagen“ oder „marines Collagen“ verwendet werden. Am Ende spielt das aber keine Rolle, denn alle stammen aus tierischer Herkunft.

     

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  • Warzen entfernen – diese Hausmittel helfen

    Warzen entfernen – diese Hausmittel helfen

    Warzen lösen bei Betroffenen vor allem ein Problem aus, sie sind unschön anzusehen. Man möchte sich damit nicht in der Öffentlichkeit zeigen, sodass die Suche nach einer effektiven Behandlung nicht lange auf sich warten lässt. Doch nicht nur aus diesem Grund sollte man Maßnahmen ergreifen, die gewöhnliche Warze ist nämlich auch hoch ansteckend. Den Viren reicht bereits eine winzige Verletzung der Haut aus, schon hat man sich eine eingefangen. Die größten Gefahren sind das Schwimmbad und die Sauna, hier fühlen sich die Übeltäter am wohlsten. Sollte es aber doch einmal dazu kommen, dann kann man es zunächst mit Hausmitteln versuchen. Ein Erfolg kann natürlich nicht garantiert werden, schließlich gibt es verschiedene Formen und manche halten sich echt hartnäckig.

    Die Hausmittel im Detail

    Ein echtes Wundermittel soll ein Teelöffel mit Essig sein, den man mit einer kleinen Menge Salz vermischt. Anschließend kommt die Mischung auf die betroffene Stelle, wobei dieses Szenario mehrere Tage lang durchzuführen ist. Nach einer Weile ist die Warze mit all ihren Nachteilen verschwunden.

    Das nächste Hausmittel lässt die Warze absterben. Dazu ist der Einsatz von Teebaumöl notwendig, welches man täglich auf den entsprechenden Bereich gibt. Nach kurzer Zeit sollte es dann zur genannten Folge kommen.

    Den Abschluss bildet Schöllkraut. Man kann die Tinktur in der Apotheke erwerben und vermischt das Ganze anschließend mit einer ganz normalen Hautcreme. Am Ende entsteht eine Art Wundersalbe, die Warzen im wahrsten Sinne des Wortes wegzaubern kann.

    Der Hautarzt als nächste Ebene

    Sollten die aufgezählten Hausmittel keine Wirkung zeigen, dann sollte man sicherheitshalber einen Hautarzt aufsuchen. Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Formen von Warzen. Ein Besuch beim Spezialisten ist auch dann Pflicht, wenn der Genitalbereich betroffen ist. Interessant ist auch, dass es unter Umständen zu einer automatischen Abheilung kommen kann, wenn das Immunsystem die Viren bekämpft.

    Unterm Strich bedeutet es für die Betroffenen: Zuerst kann man es ohne weiteres mit den Hausmitteln probieren, erst bei fehlender Wirkung sollte man einen Hautarzt hinzuziehen.

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