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  • Borretschöl zur Linderung von Hauterkrankungen

    Borretschöl zur Linderung von Hauterkrankungen

    Viele kennen Borretsch, auch Gurkenkraut genannt, als Gewürzkraut aus dem heimischen Garten. Die Raublattpflanze ist leicht an ihren behaarten Blättern und Stängeln zu erkennen. Charakteristisch für das Heilkraut sind auch die kleinen blauen Blüten die sich nach und nach dunkelblau färben. Die Borretsch Blätter werden wegen ihres Gurkenartigen Geschmacks gerne klein geschnitten und als Gewürz in Salaten oder Suppen verwendet. Den wenigsten Menschen ist jedoch die heilende Wirkung vom Borretschöl, das aus dem Samen des Borretschs hergestellt wird, bekannt. Doch es gibt einen großen Unterschied zwischen den Wirkstoffen im Borretsch und denen im Borretschöl. Auf keinen Fall sollte man versuchen sich selbst mit Borretsch zu kurieren und die ganze Pflanze essen.

    Stängel und Blätter enthalten nämlich Pyrrolizidinalkaloide, die die Leber schädigen können und zu den krebserregenden Stoffen gezählt werden. Es macht also keinen Sinn Borretsch im Garten anzubauen. Anders ist das dagegen beim Borretschöl. Da das Öl nur aus dem Samen gewonnen wird sind keine der schädigenden Stoffe darin enthalten. Das Borretschöl ist bekannt für seine Heilkräfte bei Hauterkrankungen und ist in mehreren Darreichungsformen zu erhalten. Von der Kapsel zur inneren Anwendung bis hin zum Massageöl zur äußeren Anwendung gibt es viele Möglichkeiten sich die natürlichen Inhaltsstoffe vom Borretschöl zuzuführen.

    Wie wird Borretschöl hergestellt?

    Das Borretschöl wird auch Borretschsamenöl genannt, da bei der Herstellung nur die Samen der Pflanze verwendet werden. Die bevorzugte Herstellungsart für Borretschöl ist die Kaltpressung da hierbei die Wirkstoffe am besten erhalten bleiben. Durch das reine Pressen der Samen ohne Hitzeeinfluss oder chemische Zusätze handelt es sich beim kaltgepressten Borretschöl um ein reines Naturprodukt, das vor allem wegen seines hohen Anteils an Omega-6-Fettsäuren, Gamma-Linolensäure und Linolsäure Verwendung findet. Das Borretschöl ist ein gelbes Öl, das in purer Form an den Geschmack von Gurken erinnert. Da bei der Herstellung vom Borretschöl nur der Samen verwendet wird enthält das Borretschöl keine der schädigenden Stoffe aus den haarigen Stängeln und Blättern. Es ist jedoch nicht möglich Borretschöl selbst herzustellen. Das pure Öl ist jedoch schon fast überall erhältlich oder ist Hauptbestandteil von pflanzlichen Mitteln zur Behandlung von Ekzemen oder sogar Neurodermitis.

    Borretschöl und seine Wirkung

    Der menschliche Körper sollte an und für sich selbst die Gamma Linolsäure produzieren, die ein wesentlicher Bestandteil der Haut ist. Durch seinen hohen Anteil an Gamma Linolsäure findet das Borretschöl vor allem bei spröder und trockener Haut oder bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Ekzemen Anwendung.

    Bei Verabreichung von Borretschöl wird das Hautbild eindeutig verbessert. Da der Körper im Alter oder bei Rauchern immer weniger dieser wichtigen Gamma Linolsäuren produziert, ist eine präventive Verabreichung von Borretschöl möglich um Hautschädigungen vorzubeugen. Sogar wenn ein Enzymdefekt vorliegt, der zu juckenden Hautpartien, schuppiger Haut oder Rötungen der Haut führt, kann die Verwendung von Borretschöl wieder für ein gleichmäßiges Hautbild sorgen.

    Wirkung von Borretschöl bei Neurodermitis

    Bei Neurodermitis Patienten kann die Verwendung von Borretschöl für eine deutliche Linderung an den befallenen Hautpartien sorgen. Bricht Neurodermitis (auch atopisches Ekzem genannt) aus dann erfüllt die Haut ihre Schutzfunktion nicht mehr richtig. Schlimm juckende Ekzeme und Entzündungen sind die Folge. Patienten sprechen von einem quälenden Juckreiz und gerade Kinder kratzen sich die befallenen Stelen oft blutig. Die Wirksamkeit vom Borretschöl bei Neurodermitis liegt an den fetten Ölen, die darin enthalten sind. Linolsäure, Gamma Linolensäure sind entscheidend für die lindernde Wirkung vom Borretschöl bei Neurodermitis.

    Linolsäure und Gamma Linolensäure verhindern im Körper die Bildung von Enzymen, die Hautentzündungen auslösen. Anstelle dieser Enzyme bilden sich Substanzen im Körper, die entzündungshemmend wirken und das Immunsystem unterstützen. Fehlen diese Stoffe im Körper dann kann es zu den entzündeten Hautstellen kommen. Führt man die Stoffe durch das Borretschöl innerlich oder äußerlich zu dann kann die Enzymbildung jedoch verhindert werden.

    Die Folge davon ist eine deutlich sichtbare Verbesserung an den befallenen Hautpartien sowie ein Nachlassen des Juckreizes. Neurodermitis kann jedoch auch aufgrund eines Enzymdefekts vorliegen. Doch auch beim Desaturase Defekt kann das Borretschöl seine Wirksamkeit zeigen. Bei diesem Defekt fehlt dem Körper ein Enzym zur Herstellung essentieller Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken. Die im Borretschöl enthaltene Gamma Linolensäure, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, kann als Ausgleich und Entzündungshemmer dienen und somit die Neurodermitis durchaus verbessern.

    Verwendung von Borretschöl

    Borretschöl kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Das reine Borretschöl kann zum Beispiel in Salatdressings verwendet werden. Durch den Anteil an Linolsäure eignet es sich durchaus auch als Zusatz in Massageölen. Gerade Patienten mit Hauterkrankungen berichten von einer deutlichen Linderung ihrer Symptome nach einer Massage mit Borretschöl. Es sind auch Cremes und Lotionen zum Auftragen auf die Haut im Handel erhältlich. Bei innerer Anwendung sollte man auf das Borretschöl zurückgreifen, das in Kapseln erhältlich ist.

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    Wie bei vielen pflanzlichen Produkten ist auch bei der Verwendung von Borretschöl Geduld gefragt. Eine deutliche Verbesserung der Hautleiden tritt meist erst nach 4 – 12 Wochen auf. Wer auf Naturheilkunde und pflanzliche Mittel baut, der geduldet sich gerne. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln oder Nebenwirkungen sind vom Borretschöl nicht bekannt.

    Das Borretschöl ist als rein pflanzliches Mittel frei verkäuflich erhältlich. Viele Shops bieten reines Borretschöl oder Mittel, die Borretschöl enthalten an. Man sollte beim Erwerb der Mittel jedoch immer darauf achten, dass es sich um kaltgepresstes Borretschöl handelt da dies die einzige Herstellungsmethode ist bei der wirklich alle Wirkstoffe im Öl erhalten bleiben. Fehler bei der Anwendung kann man keine machen. Es empfiehlt sich aber wie immer sich an die Packungsbeilage zu halten.

    Lange war Borretsch wegen der enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide in Verruf. Es ist Tatsache, dass Borretsch in purer Form genossen schädlich sein kann. Doch seit die heilende Wirkung von Borretsch bei Hauterkrankungen nachgewiesen wurde, erfreut sich Borretsch auch hierzulande wachsender Beliebtheit. Doch den gravierenden Unterschied zwischen Öl und Pflanze sollte man niemals vergessen. Das rein pflanzliche Öl enthält heilende Inhaltsstoffe, die Pflanze jedoch nicht. Auf keinen Fall sollte man Unmengen der Pflanze essen um vielleicht doch noch in den Genuss der heilenden Wirkung zu gelangen. Dies würde den Körper mehr schädigen als ihm helfen. Wer sich und seiner Haut Gutes tun will, der greift daher lieber auf das Borretschöl zurück, das in so vielen Formen angeboten wird, dass für jeden garantiert das Richtige dabei ist!

  • Traubenkernöl bietet einzigartigen Geschmack und mehr!

    Traubenkernöl bietet einzigartigen Geschmack und mehr!

    Traubenkernöl wird zu den kaltgepressten Ölen gezählt und überzeugt vor allem durch den einzigartigen Geschmack. Viele Gerichte werden erst durch den einmaligen Geschmack des Traubenkernöls abgerundet. Aufgrund des feinen Aromas wird dieses Öl zu den Spitzenölen gezählt. Aber das Traubenkernöl besticht nicht nur durch den Geschmack, sondern weist zudem auch eine ideale Zusammensetzung von Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren auf. Da dieses Öl sehr aufwendig hergestellt wird, ist es zudem auch nicht ganz billig. Dennoch lohnt es sich beim Traubenkernöl, dass ein wenig mehr dafür bezahlt wird.

    Was zeichnet das Traubenkernöl aus?

    Das Traubenkernöl wird – wie der Name bereits vermuten lässt – aus Traubenkernen hergestellt, die reif und zerkleinert sind. Aus etwa 50 Kilogramm reifer Traubenkerne entsteht mittels Kaltpressung ein Liter Öl. Das ist auch der Grund weswegen dieses Öl einen etwas höheren Preis aufweist. Generell kann davon ausgegangen werden, dass ein Liter Traubenkernöl für rund 15 bis 20 Euro zu kaufen ist. Alles was darunter liegt, ist meist ein Hinweis darauf, dass es sich um geringe Qualität handelt. Damit das Traubenkernöl seine Wirksamkeit entfalten kann, muss es kalt gepresst sein. Hierauf sollte beim Kauf auch immer geachtet werden. Der Geschmack dieses Öls kann sehr breit gefächert sein und reicht von süß bis bitter. Allerdings sollte trotz der Variationsbreite des Geschmacks auch immer darauf geachtet werden, dass sich ein nussiger oder traubiger Geschmack abzeichnet. Vor allem das OPC, welches als wahres Wundermittel bezeichnet wird, ist in großen Mengen in diesem Öl enthalten. OPC wird auch als Polyphenol Procyanidin geführt und ist nicht nur für den Schutz der Zellen verantwortlich, sondern kann zudem auch bei der Senkung des Krebsrisikos wahre Wunder bewirken.

    Zudem weist Traubenkernöl auch einen hohen Gehalt an Vitamin E und ungesättigten Fettsäuren auf. Mehr als 90 Prozent der Fettsäuren nehmen hier den Stellenwert von ungesättigten Fettsäuren ein, wobei vor allem rund 70 Prozent von der essentiellen Linolsäure gebildet werden. Die Linolsäure ist vor allem dadurch bekannt, dass sie nicht nur den Cholesterinspiegel senken kann, sondern auch eine positive Wirkung auf das Nervensystem und die Denkfähigkeit hat. Die Anwendung von Traubenkernöl macht sich aber nicht nur bei inneren Prozessen des Organismus bemerkbar, sondern es zeigt zudem auch äußerlich seine Wirkung. Deswegen wird das Traubenkernöl unter den Ölen auch gerne als Allrounder bezeichnet.

    Was ist OPC?

    OPC ist in großen Mengen im Traubenkernöl enthalten. Hierbei handelt es sich um einen Wirkstoff, der rund 50x stärker als das Vitamin E, und 18 x stärker als das Vitamin C wirkt. Auch beim Vitamin E zeichnet sich das Traubenkernöl aus, denn hier liegt der Gehalt rund 3x höher als bei hochwertigem OIivenöl.

    Welchen Vorteil hat das Traubenkernöl?

    Das Traubenkernöl hat den großen Vorteil, dass es auch beim Kochen eingesetzt werden kann. So können auch Speisen, bei denen Öl erhitzt werden muss, mit diesem Öl zubereitet werden. Trotz starker Erhitzung bleiben die Inhaltsstoffe beim Traubenkernöl weitgehend erhalten. Selbst bei Temperaturen von rund 180 Grad bleiben die bioaktiven Inhaltsstoffe immer noch intakt. Das Traubenkernöl zeichnet sich auch durch den hohen Rauchpunkt aus, welcher bei rund 210 bis 230 Grad Celsius liegt. Durch diesen Umstand kann das Traubenkernöl auch beim Braten und Backen zum Einsatz kommen, ohne dass wichtige Inhaltsstoffe verloren gehen. Das Öl aus gepressten Traubenkernen weist eine goldige bis grünliche Farbe auf und sollte zudem leicht nussig schmecken. Aufgrund dieser Eigenschaften ist das Traubenkernöl sowohl für Fleischgerichte als auch für Fisch und Gemüse geeignet. Aber auch beim Marinieren von Salaten kann das Traubenkernöl zum Einsatz kommen.

    Welche Wirkung bringt das Traubenkernöl mit sich?

    Das Traubenkernöl ist ein wahrer Allrounder unter den Ölen, denn die Wirkung zeigt sich nicht nur bei inneren Funktionen des Körpers, sondern auch äußerlich. Durch den hohen Gehalt an Vitamin E hat dieses Öl auch einen positiven Effekt auf das Hautbild und auf die Hautanhangsgebilde wie beispielsweise Haare und Nägel. Neben diesen Effekten zeigt das Traubenkernöl aber seine Wirkung auch bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich und unterstützt den Verdauungsprozess sehr positiv. Aber auch bei Problemen beim Schlafen kommt das Traubenkernöl immer wieder zum Einsatz. Das ist auch der Grund weswegen zahlreiche natürliche Schlafmittel meist auch Traubenkernöl als Inhaltsstoff aufweisen. Ein großer Vorteil des Traubenkernöls besteht darin, dass es einen hohen Wert an OPC aufweist. OPC ist ein starkes Antioxidans, welches freie Radikale im Organismus neutralisiert und demnach dem Risiko von Krebs entgegenwirken kann. Freie Radikale können nicht nur die Wände der Zellen beschädigen, sondern auch negative Einwirkung auf das Erbgut haben. Durch die Zufuhr von ausreichenden Mengen OPC kann die Zelle vor diesen Angriffen geschützt werden. Die freien Radikale entstehen vor allem durch Stress und durch äußere Einflüsse, wodurch eine regelmäßige und vor allem auch ausreichende Zufuhr von OPC auf jeden Fall gewährleistet sein sollte. Die Wirkungsweise von Traubenkernöl bezieht sich aber grundsätzlich nicht auf die Zerstörung der freien Radikale. Vielmehr wird hierbei ein spezielles Eiweiß zerstört, welches sich in den freien Radikalen befindet, wodurch diese unschädlich gemacht werden. Bei gesunden Zellen ist dieses Eiweiß ebenfalls zu finden, allerdings haben zahlreiche Studien bisher belegt, dass OPC lediglich in beschädigten Zellen und bei freien Radikalen dieses Eiweiß beeinträchtigen. An dieser Stelle kann zudem angemerkt werden, dass OPC eine weitaus längere Schutzwirkung aufweist als andere Vitamine und Mineralstoffe, denn hier können bis zu 48 Stunden nach der Zufuhr immer noch positive Effekte vermerkt werden. Der große Vorteil bei OPC besteht darin, dass es sich mit Vitamin C positiv entfaltet, welches ebenfalls im Traubenkernöl zu finden ist. Das OPC kommt grundsätzlich in sehr wenigen Nahrungsmitteln vor, weswegen die Zufuhr von Traubenkernöl die ideale Lösung darstellt, um die benötigte Menge zuführen zu können.

    Wie sollte das Traubenkernöl gelagert werden?

    Das Traubenkernöl ist generell sehr widerstandsfähig gegen Hitze und Licht. Dennoch empfiehlt es sich, wenn die geöffnete Flasche möglichst bald verzehrt wird. Dass das Traubenkernöl eine sehr hohe Haltbarkeit aufweist, macht sich bereits dadurch bemerkbar, dass es die Haltbarkeit von anderen Ölen durchaus verbessern kann, wenn es beigemengt wird. Traubenkernöl weist nicht nur hohe Mengen an OPC auf, sondern zeichnet sich vor allem auch durch den hohen Wirkungsgrad des enthaltenen Vitamin E´s und des Vitamin C´s aus.

    Mehr Informationen zu Traubenkernöl

  • Vigantol Öl – ein wertvolles Vitaminpräparat

    Vigantol Öl – ein wertvolles Vitaminpräparat

    Bei Vigantol Öl handelt es sich um ein Vitaminpräparat, welches dem Vitamin D3 entspricht.

    Wann wird Vigantol Öl angewendet?

    Das Vigantol Öl ist ein Präparat, welches vor allem zur Vorbeugung gegen Rachitis angewendet wird. Es gibt aber auch zahlreiche andere Anwendungsgebiete, bei denen das Vigantol Öl immer wieder zum Einsatz kommt. Auch bei gesunden Menschen, die keinerlei Resorptionsstörungen mit sich bringen, kann Vigantol Öl zur Vorbeugung vor Mangelerscheinungen bezüglich Vitamin D3 eingenommen werden. Bei der Behandlung der Osteoporose ist dieses Vigantol Öl ebenfalls sehr beliebt und bringt gute Erfolge mit sich. Ebenso kommt das Vigantol Öl auch dann zum Einsatz, wenn sich bereits Mangelerscheinungen bezüglich Vitamin D3 abzeichnen.

    Wann darf das Vigantol Öl nicht eingenommen werden?

    Besteht eine Unverträglichkeit gegenüber Colecalciferol oder einem anderen Bestandteil, der sich im Vigantol Öl befindet, darf dieses Vitaminpräparat nicht eingenommen werden. Auch wenn der Kalziumspiegel im Blut erhöht ist, ist einer Einnahme abzuraten, da durch das Vitamin D3 auch das Kalzium wieder ein wenig angehoben wird. Selbst wenn die Kalziumkonzentration im Harn ansteigt oder bereits erhöht ist, sollte die Zufuhr des Vigantol Öls außer Acht gelassen werden.

    Neben diesen gesundheitlichen Erscheinungen gibt es aber noch eine breite Palette an Bedingungen, bei denen bei der Einnahme von Vigantol Öl mit Vorsicht vorgegangen werden sollte. In erster Linie kann es durch dieses Vitaminpräparat auch zur Bildung von kalziumbedingten Nierensteinen kommen. Wer zu Nierensteinen neigt, sollte deswegen die Zufuhr von Vigantol Öl auf jeden Fall außer Acht lassen oder dies im Vorfeld mit dem behandelten Arzt abklären. Scheidet die Niere Phosphate und Kalzium nur in geringen Mengen aus, sollte dieses Vitaminpräparat ebenfalls nicht eingenommen werden. Werden Arzneimittel zur Förderung der Urinausscheidung eingenommen, sollte während dieser Zeit darauf geachtet werden, dass Vigantol Öl nicht zugeführt wird. Bei immobilisierten Personen besteht immer wieder die Gefahr, dass es zu einem erhöhten Kalziumspiegel im Blut kommt, und dass Kalzium unzureichend über die Niere ausgeschieden wird. Deswegen sollten diese Menschen ebenfalls auf die Zufuhr von Vigantol Öl verzichten. Sollte eine Störung des Parat Hormonhaushaltes vorliegen, kann es immer wieder vorkommen, dass der herkömmliche Vitamin D Bedarf aufgrund der schwankenden Phasen herabgesetzt wird. Durch die Zufuhr von Vigantol Öl kann es demnach immer wieder zu Überdosierungen kommen, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind. In diesen Fällen wird angeraten, dass Präparate eingenommen werden, die leichter zu steuern sind als das Vigantol Öl. Wer an einer Störung der Nierenfunktion leidet, der sollte sich während der Einnahme dieses Vitaminpräparates regelmäßig auf Kalzium- und Phosphatkonzentration untersuchen lassen.

    Werden andere Vitamin D Präparate ebenfalls zugeführt, muss an dieser Stelle der Vitamin D3 Gehalt des Vigantol Öls auf jeden Fall berücksichtigt werden. Ist es erforderlich, dass neben dem Vigantol Öl auch andere Vitamin D oder Phosphatpräparate zugeführt werden, dann sollte dies immer unter ärztlicher Aufsicht und regelmäßigen Kontrollen erfolgen. Hierbei gilt es vor allem, dass der Kalziumspiegel im Blut und im Urin immer wieder kontrolliert wird. Kontrollen sollten auch bei einer Langzeitbehandlung mit Vigantol Öl immer wieder erfolgen. Bei älteren Personen, die neben dem Vigantol Öl auch Herzpräparate einnehmen, sollte zudem in regelmäßigen Abständen auch eine Kontrolle des Serum Kreatinins erfolgen.

    Wie wird das Vigantol Öl eingenommen?

    Bei der Einnahme dieses Vitaminpräparates sollte sich genau an die Vorgaben des Arztes gehalten werden. Wer sich bezüglich der angegebenen Dosis nicht ganz sicher ist, sollte auf jeden Fall Rücksprache mit dem behandelten Arzt halten. Generell wird das Vigantol Öl tropfenweise eingenommen, wobei unterschiedliche Erkrankungen oder Mangelerscheinungen mit unterschiedlichen Dosierungen vom Vigantol Ölbehandelt werden. Die Tropfen werden in den meisten Fällen täglich eingenommen. Bei Kleinkindern können die Tropfen durchaus in Brei oder Mus gemischt werden, wobei aber darauf geachtet werden sollte, dass die Mahlzeit mit dem enthaltenen Vigantol Öl auf jeden Fall vollständig verzehrt wird. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Kost nicht mehr zu heiß ist. Aufkochen mit den Tropfen sollte verhindert werden, da sonst die Wirkungsweise des Vigantol Öls beeinträchtig wird. Erwachsene und ältere Kinder können die Tropfen mittels Löffel zuführen

    Wie lange wird das Vigantol Öl angewendet?

    Generell kann davon ausgegangen werden, dass Säuglinge das Vigantol Öl ab der zweiten Lebenswoche bis zum ersten Lebensjahr täglich erhalten sollen. Vor allem in den Wintermonaten werden diese Tropfen aber auch noch über das erste Lebensjahr hinaus empfohlen. Besteht eine Rachitis oder eine Erweichung der Knochen kann davon ausgegangen werden, dass die Behandlung mit Vigantol Öl ein Jahr andauert. Zudem sollte bezüglich der Behandlungsdauer immer wieder Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden.

    Welche Nebenwirkungen können sich bei Vigantol Öl zeigen?

    Wenn Vigantol Öl eingenommen wird, sollte der behandelnde Arzt auf jeden Fall über die Einnahme von anderen Medikamenten informiert werden. Zwar handelt es sich bei diesem Vitaminpräparat nicht um ein verschreibungspflichtiges Medikament, dennoch können sogenannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln auftreten, wodurch die Wirkungsweise entweder verstärkt oder abgeschwächt werden kann. Vor allem bei Medikamenten, die sich auf die Urinausscheidung beziehen oder den Kalzium- oder Phosphatspiegel beeinflussen, sollte mit Vorsicht vorgegangen werden.

    Wie bei verschreibungspflichtigen Medikamenten können sich auch bei Vigantol Öl einige Nebenwirkungen zeigen. Beim Stoffwechsel können sich vor allem eine erhöhte Konzentration von Kalzium in Blut oder Harn zeigen, weswegen regelmäßige Kontrollen unerlässlich sind. Auch beim Magen-Darm-Trakt kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, welche sich allerdings meist in Form von Blähungen, Durchfällen und Übelkeit zeigen. Zudem kann es auch zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen, welche sich vor allem bei der Haut zeigen. So können sich nach der Einnahme von Vigantol Öl auch Juckreiz, Nesselsucht und Ausschläge zeigen.

    Vigantol Öl in der Schwangerschaft?

    Vor allem in der Schwangerschaft sollte sich an die Vorgaben der Dosierung vom Vigantol Öl gehalten werden. Kommt es zu langanhaltenden Überdosierungen können diese eine körperliche und geistige Beeinträchtigung beim ungeborenen Kind mit sich bringen. Ebenso kann es in Folge einer dauerhaften Überdosierung auch zu angeborenen Herzfehlern und zu Erkrankungen der Augen kommen. Regelmäßige Kontrollen des Kalziumspiegels sind während der Schwangerschaft einfach unerlässlich.

    Wie sollte das Vigantol Öl aufbewahrt werden?

    Vigantol Öl sollte so aufbewahrt werden, dass es für Kinder unzugänglich ist. Zudem ist bei diesem Vitaminpräparat immer auf das Verfallsdatum zu achten. Wenn die Flasche geöffnet wurde, sollte der Inhalt nach spätestens 6 Monaten verworfen werden.

  • Chemotherapie bei Rheuma

    Chemotherapie bei Rheuma

    In Deutschland sind etwa 1,5 Millionen Personen von einer rheumatischen Erkrankung betroffen. Dies entspricht rund 2 % der gesamten erwachsenen Bevölkerung. Aufgrund der Natur der Erkrankung war es bisher schwer eine heilende Behandlung zu finden. In den meisten Fällen ist eine lebenslange, medikamentöse Behandlung der einzig Ausweg. In einem Artikel auf dem Gesundheitsportal lifeline ist nun nachzulesen, dass die Zukunft für Rheuma-Patienten eine Heilung in Sicht haben könnte. Eine Möglichkeit ist Chemotherapie bei Rheuma.

    Warum ist Rheuma bisher nicht heilbar?

    Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen. Rheuma wird durch eine Fehlfunktion der sogenannten Gedächtniszellen hervorgerufen. Diese Zellen sind ein wichtiger Bestandteil eines intakten Immunsystems. Sie speichern Informationen zu Viren und Bakterien ab. Sollten sie erneut mit den gleichen Erregern in Kontakt kommen, haben sie die gespeicherten Informationen sofort vorliegen und können schneller reagieren, als Zellen, denen dieses Gedächtnis fehlt. Nun kann es dazu kommen, dass eben diese Zellen eine Fehlfunktion erleiden und sich gegen den eigenen Körper richten. Diese Zellen greifen das Gewebe an und können dadurch erheblichen Schaden anrichten. Im schlimmsten Fall kann eine Rheumaerkrankung zum Tode führen. Die Krankheit hat sehr verschiedene Symptome, hat aber fast immer Verformungen der Gelenke und starke Gliederschmerzen zur Folge. Typische Symptome sind dabei:

    • Gelenkschmerzen auf beiden Körperseiten
    • Schwellungen der Gelenke
    • Beweglichkeit der Gelenke ist eingeschränkt
    • Überwärmung der Gelenke

    Dabei kann Rheuma in verschiedenen Gelenken auftreten. Sehr selten kommt es im Kiefergelenk und in den Hüftgelenken vor. Häufig zu finden ist es in folgenden Gelenken:

    • Sprunggelenk
    • Handgelenk
    • Schultergelenk
    • Kniegelenk
    • Wirbelsäule

    Bisher ist es möglich, diese Fehlfunktion mithilfe von Medikamenten zu unterdrücken. Die Zellen werden „entwaffnet“ und können so keinen Schaden anrichten. Dies ist allerdings an eine fortwährende Einnahme der Medikamente gebunden. Werden diese abgesetzt, so erinnern sich die Zellen an die falschen Informationen und beginnen erneut damit das Gewebe anzugreifen.

    Offensichtlich ist es nicht ideal, das eigene Immunsystem mit Medikamenten zu schwächen. Die Gedächtniszellen sind ein äußert wichtiger Teil der Immunabwehr und man ist einer größeren Infektionsgefahr ausgesetzt, wenn diese nicht auf voller Leistung arbeiten können. Daher arbeite Forscher weltweit daran eine Lösung zu finden, die eine Heilung und keine Kontrolle der Krankheit bietet.

    Herkömmliche Behandlungen

    Momentan werden Rheuma-Patienten zumeist mit verschiedenen Medikamenten behandelt. Welche Mittel verwendet, werden hängt stark von der Art und dem Stadium der Erkrankung ab. Außerdem reagiert nicht jeder Patient gleich auf die Medikamente. So ist Kortison ein häufig genutzter Stoff, der allerdings zu schweren allergischen Reaktionen führen kann. Es gibt neben den Medikamenten ein paar weiterer Methoden, die regelmäßig zum Einsatz kommen.

    Radiosynoviorthese

    In diesem Fall wird eine radioaktive Flüssigkeit direkt in das Gelenk gespritzt. Die Radioaktivität ist zu schwach um ernsthaften Schaden anzurichten, aber hoch genug, um die oberste Gelenkhautschicht zu entfernen. Hier ist die Entzündung akut und durch das Entfernen dieser Schicht wird nicht nur eine Schmerzlinderung erzielt, es kommt auch zu einer Erhöhung der Zell-Regenerationsrate.

    Biologika

    Bei den sogenannten Biologika handelt es sich um biotechnologisch hergestellte Eiweiße. Diese sind ähnlich zu unseren körpereigenen Substanzen. Sie werden eingesetzt, um bestimmt Mechanismen im Körper zu steuern und zu beeinflussen. So können die Biologika zum Beispiel die Rate erhöhen im welcher Immunzellen an erkrankte Gelenke andocken. Dies beschleunigt den Regenerationsprozess. Biologika werden in Form von Tabletten eingenommen.

    Physiotherapie

    Die Physiotherapie wir dazu verwendet, Schmerzen zu lindern und Funktionsdefizite auszugleichen. Ein gezieltes Gelenktraining und das Verwenden von anregenden Reizen stärkt das Gewebe und verbessert Bewegungsabläufe. Vor allem im frühen Stadium der Erkrankung ist diese Therapie sehr erfolgreich. Je weiter fortgeschritten, umso schwieriger ist es, die Gelenke zu trainieren.

    Wie funktioniert die Behandlung mit Chemotherapie?

    Während einer Chemotherapie werden das Immunsystem und dessen Zellen angegriffen und zerstört. Die Therapie ist dabei so tief greifend, dass der Körper die alten Immunzellen nicht reproduzieren kann. Nach der Therapie wird durch eine Behandlung mit Stammzellen der Aufbau eines neuen Immunsystems in Gang gesetzt.

    Das neue Immunsystem hat keine „Erinnerung“ an die fehlerhaften Zellen und bildet daher keine Gedächtniszellen, welche das körpereigene Gewebe angreifen. Dies hat also zur Folge, dass die Krankheit komplett verschwunden ist. Vor Beginn der Chemotherapie werden dem Patienten für die Stammzellengewinnung weiße Blutkörperchen entnommen. Offensichtlich sind hier die fehlerhaften Gedächtniszellen enthalten. Diese können mithilfe eines speziellen Vorgangs herausgefiltert werden. Übrig bleiben lediglich die gesunden Zellen, welche dann verwendet werden um ein neues, gesundes Immunsystem aufzubauen.

    Bisher befindet sich dieses Vorgehen noch in der frühen Phase. Es gibt Patienten, die erfolgreich mit dieser Methode behandelt wurden. Sie birgt aber auch ein hohes Risiko. In der Phase zwischen der Chemotherapie und den Neuaufbau des Immunsystems ist der Patient praktisch ohne körpereigene Abwehr. Damit riskiert man die Ansteckung an einer lebensbedrohlichen Krankheit. Diese Therapie kommt daher nicht für Patienten infrage, die körperlich nicht die richtigen Voraussetzungen bringen.

    Dennoch sind Ärzte zuversichtlich. Die Zukunft für die Behandlung von Rheuma-Patienten ist auf einem guten Weg. Eine Heilung ist eindeutig in Sicht.

  • Anzeichen der Wechseljahre

    Anzeichen der Wechseljahre

    Anzeichen der Wechseljahre – Ohne Beschwerden durch die Wechseljahre

    Es gibt Frauen, die kommen ohne große Probleme durch die Wechseljahre, aber es gibt auch viele Frauen, die haben während dieser Zeit erhebliche Probleme. Was sind die ersten Anzeichen der Wechseljahre und wann beginnen die Wechseljahre? Was kann man gegen die Beschwerden tun und gibt es auch natürliche Mittel, um mit den Wechseljahren besser fertig zu werden?

    Es gibt viele Fragen, aber auf alles gibt es Antworten, ebenso wie es viele wirksame Mittel gibt, um gut und beschwerdefrei durch die Wechseljahre zu kommen.

    Wann beginnt der Wechsel?

    Wann sich die ersten Anzeichen der Wechseljahre zeigen, das ist von Frau zu Frau verschieden. Die einen verspüren die ersten Anzeichen der Wechseljahre schon mit Anfang 40, bei anderen Frauen geht es aber erst mit Mitte 50 los. Aus medizinischer Sicht beginnen die Wechseljahre mit 45 und enden mit 65 Jahren, es gibt aber auch Frauen, die mit 70 noch Anzeichen der Wechseljahre verspüren.

    Immer dann, wenn der Körper damit beginnt, das Hormon Östrogen langsam aber sicher abzubauen, dann treten in der Regel auch die ersten Anzeichen der Wechseljahre auf und das kann bei der einigen Frauen früher und bei anderen später der Fall sein.

    Die Anzeichen der Wechseljahre

    Es gibt einige typische Anzeichen der Wechseljahre. Dazu gehören unter anderem Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und auch Schwindel und Schmerzen beim Sex gehören zu den sicheren Anzeichen der Wechseljahre. Es kann aber auch zu schweren depressiven Störungen kommen, einige Frauen klagen zudem über Wasseransammlungen in den Beinen und einem Spannungsgefühl in den Brüsten.

    Neben den klassischen Anzeichen der Wechseljahre kann es noch zu anderen gesundheitlichen Problemen kommen. Dazu gehören auch die Arteriosklerose und die Osteoporose, es kann sogar zu einem Herzinfarkt während der Wechseljahre kommen. Dazu kommen die äußerlichen Anzeichen der Wechseljahre, mit denen viele Frauen besonders große Probleme haben. Durch den veränderten Hormonhaushalt werden die Haare stumpf, die Fingernägel werden brüchig und auch die Figur leidet unter den Wechseljahren. Viele Frauen fühlen sich in dieser Situation wenig begehrenswert und was noch schlimmer ist, sie fühlen sich alt.

    Welche Mittel sind wirksam?

    Es gibt verschiedene Mittel, um die Anzeichen der Wechseljahre effektiv zu bekämpfen. Hormonpräparate sind umstritten, denn sie stehen im Verdacht, Krebs auszulösen. Wer die Anzeichen mit natürlichen Mitteln bekämpfen will, der kann auf diverse Heilkräuter zurückgreifen, erwähnenswert sind hier die typischen Frauenkräuter wie der Schachtelhalm, der Frauenmantel, der Beifuß, das Labkraut und auch Johanniskraut und Kamille. Um die Hitzewallungen in den Griff zu bekommen und die Haut elastisch zu halten, ist Tee aus Rotklee eine sehr gute Wahl. Kamille und Johanniskraut sorgen dafür, dass die Stimmung nicht in den Keller fällt und natürliche Kieselsäure ist ein gutes Mittel, um der Osteoporose vorzubeugen.

    Auch wenn es um schmerzende Gelenke geht, hat die Natur mit dem Beifuß das passende Mittel. Ein Fußbad mit Beifuß entkrampft, und zwar den ganzen Körper. Auch Düfte können dabei helfen, die Anzeichen der Wechseljahre zu lindern. Eine Mischung aus Lavendel, Kamille, Hopfen, Tonkabohne und Melisse ist eine wahre Wohltat, vor allem für Frauen, die sich während der Wechseljahre müde, abgespannt und nervös fühlen. Oft reicht es schon aus, einen Duft auf einen kleinen Lappen aus Mull zu träufeln und ihn neben das Kopfkissen zu legen, um sich wieder besser zu fühlen.

     

  • Öle fördern auch ihre Gesundheit

    Öle fördern auch ihre Gesundheit

    Traubenkernöl

    Beim kaltgepressten Traubenkernöl kann ein Spitzenprodukt genossen werden. Denn das kaltgepresste Traubenkernöl wird aus den kernen der Weintraube gewonnen. Wenn man allerdings bedenkt, dass man aus 50 KG einen Liter Traubenkernöl gewinnt, sollte man jeden einzelnen Tropfen genießen. Natürlich macht sich diese beschwerliche Gewinnung des Traubenkernöls auch im Preis bemerkbar. So muss man mit ca. 20 Euro rechnen für einen halben Liter. Gerade die Vino Therapie ist ein wichtiger Bestandteil in der heutigen Gesundheitsbranche. So kann man mit den Trauben nicht nur Öl gewinnen, sondern auch noch Packungen, Peelings und Salben herstellen.

    Die französische Vinotherapie mit Traubenkernöl

    Selbstverständlich wird auch bei der französischen Vinotherapie gerne das Traubenkernöl als Nahrungsergänzungsmittel in den Speiseplan aufgenommen. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, der kann auch das kalt gepresste Traubenkernöl mit einem ätherischen Öl vermischen und als wohltuendes Körper Öl nutzen. Auch bei einem entspannenden Vollbad kann man gerne auf das kaltgepresste Traubenkernöl zurückgreifen. Denn ein paar Tropfen schon verhelfen zu einem reinlichen Hautbild und verleihen dem Körper neue Energie. Selbstverständlich liefert kalt gepresstes Traubenkernöl auch jede Menge Vitamine in ihrer Nahrung. So kann man diverse Gerichte mit dem schmackhaften Traubenkernöl abrunden.

    Inhaltsstoffe vom Traubenkernöl

    Als hochwertige Inhaltsstoffe im Traubenkernöl kann man 8% gesättigte Palmitin- und Stearinsäure, 23% einfach ungesättigte Ölsäure und ca. 70% mehrfach ungesättigte Linolsäure bezeichnen. Diverse Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamin K enthält das Traubenkernöl auch noch viel Vitamin E. So kann man mit Hilfe des Traubenkernöls sein Immunsystem stärken! Aber auch einem Herzinfarkt kann man vorbeugen. Außerdem wirkt das kaltgepresste Traubenkernöl auch gegen Alzheimer und verlangsamt den eigenen Alterungsprozess. Auch gegen diverse Krebs-Erkrankungen wirkt sich das Traubenkernöl positiv aus.

     

    Vigantol Öl- das Vitamin D reiche Öl

    Das in Deutschland verschreibungspflichtige Vigantol Öl liefert Erwachsenen und Kindern Vitamin D hochdosiert. Eigentlich wird Vitamin D vom Körper selbst produziert, durch Sonneneinstrahlung. Aber fehlt das Vitamin muss ein Öl helfen. Bei bekannten Störungen des Vitamin D-Stoffwechsels und bei Mineralisierungsstörungen der Knochen sollte man deshalb handeln.

    Folgende Erkrankungen erfordern die Einnahme von Vigantol Öl:

    -Rachitis bei Kindern und Osteomalazie bei Erwachsenen

    -Osteoporose, auch Knochenschwund genannt

    -Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse

    -Bettlägerige Patienten als Vorbeugung vor Vitamin D Mangel

    Gerade Säuglinge bekommen ab der 2. Lebenswoche als Rachitis Vorbeugung das Vigantol Öl. Es wird gerne als Ersatz gegeben, wenn die bekannten D-Flouretten vom Säugling nicht vertragen werden. Mit dem Vigantol Öl wird der Vitamin D Vorrat vom Säugling ausgeglichen und die Knochen werden in ihrem Wachstum gefördert/unterstützt. Einfacher ist natürlich die Gabe des Vigantol Öls gerade bei den Säuglingen. Denn man kann es bedenkenlos mit in die Flasche geben.

    Kürbiskernöl-Das ölige Wundermittel der Natur

    Gerade zur Vorbeugung von diversen Erkrankungen vertrauen immer mehr Menschen auf die Heilkräfte vom Kürbiskernöl. Gerade wer einen zu hohen Cholesterin Spiegel hat, kann sich mit einem hochwertigen Kürbiskernöl schnell selbst helfen. Das berühmte Kürbiskernöl aus der Steiermark ist besonders zu empfehlen. Der extrem hohe Anteil an Antioxidantien kann wahre Wunder vollbringen. Fast 80 Prozent des Kürbiskernöls bestehen aus ungesättigten Fettsäuren. So kann man sich gegen einen Infarkt oder einen Schlaganfall eventuell schützen. Aber auch bei den Männern bewirkt das Kürbiskernöl eine gesunde Prostata. Wer öfters mit einer Blasenentzündung zu tun hat, der sollte sich auch mal ein paar Tropfen des Kürbiskernöls gönnen.

    Imunsystem stärken mit dem Kürbiskernöl

    Kürbiskernöl schützt aber auch das eigene Immunsystem aufgrund seiner hohen Antioxidantien. Erhöhte Blutfettwerte und eine Reizblase können mit Hilfe des Kürbiskernöls schnell in den Griff bekommen werden. Ganz wichtiger Hinweis: Bitte verwenden sie Kürbiskernöl nur kalt. Da bei einer Erwärmung die gesunden Nährstoffe leider verloren gehen. So können sie sich aber ruhig mal einen Salat mit dem leckeren Kürbiskernöl gönnen und tun ihrer Gesundheit noch etwas Gutes.

    Borretsch Öl-das gesunde Öl aus dem Gurkenkraut

    Das kerngesunde Borretsch Öl wird aus einer alten Gewürz Pflanze, was man auch gerne mal als Gurkenkraut bezeichnet gewonnen. In den kleinen Samen der Borretsch Pflanze verbirgt sich das kostbare Öl. Das kostbare Borretsch Samenöl ist vor allem bekannt geworden, da es bei diversen Hautproblemen sehr gut hilft. Die einzigartigen hautregenerierenden Eigenschaften des Öles werden gerne zur erfolgreichen Behandlung von Neurodermitis eingesetzt. Aber auch in der Schönheits-Pflege kann das bekannte Borretsch Öl helfen. Bei Cellulitis zum Beispiel wird dem Öl eine straffende Wirkung nachgesagt. Elastische und junge Haut werden den Konsumenten versprochen. Um das eigene Hautbild zu verbessern gibt es heutzutage zahlreiche Salben und Lotionen mit dem Borretschöl. Aber auch extremer Juckreiz kann durch die Einnahme von Borretschöl Kapseln schnell gelindert werden. In den Salben, Lotionen und Kapseln findet man eine sehr hohe Dosierung des Borretschöls. Es muss aber nicht immer gleich eine schwerwiegende Neurodermitis sein! Nein auch bei allgemeinen Haut Beschwerden, wie schuppige Stellen oder trockene Haut im Winter eignet sich das Borretschöl hervorragend, um seiner eigenen Haut einfach mal wieder etwas Gutes zu tun.

    Borretschöl-das Wundermittel für die Haut

    Wie schon erwähnt eignet sich das Borretschöl hervorragend für diverse Hauterkrankungen. Aber auch bettlägerige Patienten können mit einer Borretschöl Kur vor diversen Hauterkrankungen verschont bleiben. Wenn einem Menschen die Gamma-Linolensäure im eigenen Körper fehlt, kann man sich quasi blind auf das Borretschöl verlassen. Denn diese Gamma-Linolensäure wird dem Körper wieder zugeführt.

    Frauen können auf Borretschöl vertrauen!

    Gerade Frauen, die sich immer wieder mit dem prämenstruellen Syndrom herum quälen sollten es einmal mit dem bekannten Borretschöl probieren. Auch ein gestörter Hormon Haushalt kann schnell wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Für diese weiblichen Beschwerden empfiehlt sich eine Borretschöl Kur von einer Dauer von 2-4 Monaten. Danach können auch sie beschwerdefrei sein. Unterleibschmerzen und das allgemeine Unwohlsein kann endlich verabschiedet werden.

    Die Omega 6 Fettsäuren, die man in dem Borretschöl findet können den Körper wieder stärken.

    Borretschöl hilft ihnen bei:

    -Gepflegte Haut und schöne Haare

    -natürliche Verzögerung der Hautalterung

    -Beschwerden während der Menstruation

    – Rheuma und rheumatische Erkrankungen

    -bei akuter und chronischer Neurodermitis, Ekzeme der Haut

    -bei trockener Haut und extremen Juckreiz

    Mit diesen 4 Ölen können sie ihrer Gesundheit endlich etwas Gutes tun. Der Vergleich zeigt sicher, welches der 4 Öle vielleicht auch ihre Beschwerden endlich lindern kann.