Schlagwort: Heilpflanze

  • Arthrose natürlich heilen

    Arthrose natürlich heilen

    In Deutschland sind über fünf Millionen Menschen an Arthrose erkrankt. Arthrose bezeichnet dabei einen Gelenkverschleiß, welcher über die altersbedingte Abnutzung der Gelenke hinaus geht. In Deutschland sind über fünf Millionen Menschen an Arthrose erkrankt. Der Knorpel des Gelenkes bildet sich bei dieser Erkrankung zurück. Problematisch ist, dass die Schäden immer erst wahrnehmbar sind, wenn die Knorpel so abgenutzt sind, dass bereits die darunter liegende Knochenschicht erreicht ist.

    Ursachen von Arthrose

    Die Ursachen einer Arthrose können unterschiedlichster Natur sein. Eine starke Ursache besteht im Alter. Je älter ein Mensch ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit an Arthrose zu erkranken. Aber auch Frauen weisen ein erhöhtes Risiko auf, an Arthrose zu erkranken. Aber auch weitere Faktoren können eine Rolle spielen. Beispielsweise bestärkt Übergewicht die Abnutzung der Knorpel.

    Verlauf der Krankheit

    Patienten, welche an Arthrose leiden, weisen meist einen typischen Krankheitsverlauf auf. Dieser beginnt bei einer Überlastung der Gelenke, welche zwangsläufig zu einem Knorpelschaden führt. Der Knorpel selbst bildet sich zurück. Dadurch kommt es zu einer Reibung der Knochen und darüber hinaus führt die Instabilität des Gelenks zu Knochenspornen. Patienten können die Krankheit an folgenden Symptomen ausmachen:

    • Anlaufschmerzen am Morgen
    • Ruheschmerzen
    • Schmerzreaktionen auf Belastung des Gelenks

    Um sicher zu sein, ist es in jedem Fall ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann eine genaue Diagnose aufstellen. Vorsicht ist jedoch bei der Diagnose, dass ein künstliches Gelenk eingesetzt werden müsste, geboten. An jeder Operation verdienen die Ärzte. Aus diesem Grund sollten vorher alle Möglichkeiten, welche eine natürliche Heilung bewirken, in Betracht gezogen werden.

    Wie lässt sich Arthrose natürlich heilen?

    Zum einen lassen sich die Symptome einer Arthrose durch eine ausgewogene Ernährung mildern. Eine gesunde Ernährung kann die Arthrose vollkommen verschwinden lassen. Dabei kommt es vor allem darauf an, sich ausgewogen zu ernähren. Der Körper braucht sowohl Kohlenhydrate als Energiezufuhr, als auch genügend Vitamine. Studien zeigten, dass Knoblauch und Gemüse gegen Arthrose wirksam sind. Auch eine positive Wirkung zeigte Braunhirse.

    Dazu können auch Nahrungsergänzungsmittel, welche die notwendigen Vitamine beinhalten, eingenommen werden. Weiterhin kann ausreichende Bewegung die Krankheit positiv beeinflussen. Regelmäßiger Sport in einem gesunden Maß ist bei der Erkrankung unabdingbar. Wichtig ist aber auch der Verzicht auf Nikotin sowie Alkohol. Alle Faktoren, welche dem Körper schaden, sollten bei einer Erkrankung verzichtet werden. Dies sind zunächst die einfachsten und natürlichsten Wege, den Symptomen von Arthrose entgegen zu wirken.

    Weitere Behandlungsmöglichkeiten

    Um Arthrose natürlich zu heilen, können auch Heilpflanzen zum Einsatz kommen. Der schweizer Naturarzt Hermann Kaufmann empfiehlt dazu:

    • morgens und nachmittags 2-3 Teufelskrallen-Tabletten oder –Kapseln
    • 2-3 mal in der Woche ein Thymian-Bad von etwa 20 Minuten

    Aber auch Weihrauch ist eine gängige Behandlungsmethode bei der Erkrankung an Arthrose. Dieses ist vor allem als Nahrungsergänzung bei chronischen Schmerzen einsetzbar.

    Weiterhin kann auch Akupunktur gegen die Symptome der Erkrankung einen positiven Effekt erzielen. Die traditionelle chinesische Medizin lindert durch die Akupunktur durch ein Lösen von Blockaden im Nervensystem die Schmerzen. In einer Studie von 2001 bis 2005 wurde sogar nachgewiesen, dass diese Heilmethode ohne Nebenwirkungen einhergeht. Auch ein Vergleich zwischen der Heilmethode Akupunktur und anderen Heilmethoden, welche herkömmlich eingesetzt werden, spricht eindeutig für Akupunktur. Die westliche Schulmedizin konnte lediglich 28 % der beobachteten Patienten helfen, die chinesische Heilmethode hingegen 50 %.

    Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass bei einer Erkrankung an Arthrose nicht unbedingt eine Operation notwendig ist. Schon kleine Dinge, wie eine Ernährungsumstellung oder mehr Bewegung können Arthrose natürlich heilen. Aber auch alternative Heilmethoden sind wirksam.

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  • Nelkenpfeffer – perfekt fürs Wohlbefinden

    Nelkenpfeffer – perfekt fürs Wohlbefinden

    Als Christoph Columbus den Seeweg nach Indien suchte, fand er bekanntlich Amerika und mit diesem neuen Kontinent auch viele kostbare Dinge, die man im alten Europa nicht kannte. Die spanischen Seefahrer hatten auf Gold gehofft, aber sie fanden auch viele Pflanzen, die sie mit nach Hause nahmen. Eine dieser Pflanzen hieß Nelkenpfeffer, der später unter dem Namen Piment eine große Karriere in allen Küchen dieser Welt machen sollte.

    Nelkenpfeffer führte lange Zeit eine Art Schattendasein, denn andere Gewürze wie der echte Pfeffer, Muskat oder auch Safran wurden mit Gold aufgewogen, so begehrt waren sie. Erst viel später wusste man auch den Nelkenpfeffer nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilpflanze sehr zu schätzen, und bis heute hat sich an der Beliebtheit von Nelkenpfeffer nichts verändert.

    Nelkenpfeffer – Eine Pflanze und viele Namen

    Wie mit den lieben Kindern, die viele Namen haben, so ist auch der Nelkenpfeffer unter verschiedenen Namen bekannt. Einige kennen den Nelkenpfeffer vielleicht als Jamaikapfeffer oder als Allerleigewürz, unter dem Namen Piment ist das Myrtengewächs aber vor allem aus der weihnachtlichen Bäckerei nicht mehr wegzudenken. Er kann bis zu zehn Meter hoch wachsen und die Beeren des Strauchs werden geerntet, wenn sie noch nicht reif sind. Die reifen Beeren, aus den später das Gewürz Nelkenpfeffer wird, haben kein Aroma mehr.

    Die ursprüngliche Heimat des Nelkenpfeffers ist Südamerika und dort wussten die Bewohner die gemahlene Beere als Gewürz zu schätzen. Die Azteken liebten ein Getränk, das sie „Chocolada“ nannten und dieses Getränk wurde mit Nelkenpfeffer pikant abgeschmeckt. Heute wird der Nelkenpfeffer in der Hauptsache auf der Insel Jamaika angebaut, aber auch Pigment aus Brasilien und Mexiko gibt es heute zu kaufen. Aus der arabischen, der karibischen und auch aus Küche Indiens ist Nelkenpfeffer nicht wegzudenken und in vielen Currymischungen sorgt der Nelkenpfeffer für eine angenehme Schärfe.

    Wie schmeckt und wirkt Nelkenpfeffer?

    Wer wissen möchte wie Nelkenpfeffer schmeckt, der sollte nur wenig davon probieren, denn er ist scharf und es wird schnell klar, warum er auch Allerleigewürz heißt. Nelkenpfeffer schmeckt ein wenig nach Zimt, ein bisschen nach Muskat und eben auch nach Gewürznelken. Durch seine natürliche Schärfe und durch seine Ähnlichkeit zu Pfefferkörnern bekam Piment den Namen Nelkenpfeffer.

    In der westlichen Welt ist Nelkenpfeffer vor allem als Gewürz für weihnachtliche Backwaren bekannt, aber auch zum würzen von Marinaden und Dressings ist der würzige Pfeffer mit seinem einzigartigen Aroma eine sehr gute Wahl. Wer ein Dressing mit Nelkenpfeffer ausprobieren möchte, der sollte mit der Dosierung vorsichtig sein, in der Regel reicht schon eine Messerspitze, um dem Dressing ein wunderbares Aroma und eine pikante Note zu verleihen.

    Der Nelkenpfeffer erinnert aber nicht nur durch seinen Geschmack an Gewürznelken, er hat auch die gleichen wertvollen Inhaltsstoffe. Auch Piment enthält Eugenol, das nicht nur wegen des würzigen Dufts, sondern aufgrund einer antibakteriellen Wirkung geschätzt wird. Der Duft ist aber der Grund, warum Nelkenpfeffer auch bei der Parfümherstellung eine wichtige Rolle spielt.

    Nelkenpfeffer hat sich auch als Heilpflanze einen guten Namen gemacht. Wie Muskat, so sorgt auch der Nelkenpfeffer für eine gute Verdauung, er ist gegen Blähungen zu empfehlen und wirkt sich zudem stärkend auf das Nervensystem aus. Wenn es um schwer verdauliche Speisen geht, wie zum Beispiel Grünkohl oder auch Gänsebraten, dann sorgt der Nelkenpfeffer dafür, dass es nicht zu Magenverstimmungen und Verdauungsproblemen kommt.

    Auch für die Haut ist Nelkenpfeffer eine gute Idee, denn Hautprobleme wie beispielsweise Ekzeme können durch Piment gelindert werden und sie heilen schneller ab, ohne Narben zu hinterlassen. Wer Stress hat oder sich nur schwer konzentrieren kann, der sollte zu Öl verarbeiteten Nelkenpfeffer einatmen oder einige Tropfen auf die Stirn streichen, denn auch hier kann der Nelkenpfeffer hilfreich sein.

     

     

  • Kalorien Likör – alkoholische Dickmacher

    Kalorien Likör – alkoholische Dickmacher

    Ein Gläschen Eierlikör zum Dessert oder zum Kaffee, ein Kirschlikör nach dem Essen oder ein leuchtend blauer Curaçao als Highlight auf der Party – es gibt viele verschiedene Liköre und viele unterschiedliche Anlässe und Gelegenheiten, um einen Likör zu trinken. Alle, die gerne Likör trinken, aber auf die Figur achten wollen, sollten sich diesen Genuss verkneifen, denn die Kalorien Likör können sich sehen lassen. Wie alle süßen alkoholischen Getränke, so hat auch Likör eine Menge Kalorien und er sollte wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden.

    Aber nicht nur Likör ist eine wahre Kalorienbombe, auch andere alkoholische Getränke sind nicht gerade Schlankmacher, denn ganz gleich, ob Wein, Gin, Wodka oder auch Rum, sie sorgen dafür, dass der Zeiger der Waage unerbittlich nach oben zeigt.

    Kalorien ohne Ende

    Eine Flasche Sekt ist schnell getrunken und wer sich eine Flasche genehmigt hat, der muss sich vor Augen halten, dass in dieser Flasche 600 Kalorien gesteckt haben. Die gleiche Anzahl an Kalorien hat übrigens auch eine ganze Tafel Schokolade, und wer gerne Schokolade isst und Sekt trinkt, der muss sich wohl oder übel für eines von beiden entscheiden, um nicht allzu viel zuzunehmen. Eine bessere Wahl ist da Bier, denn wer 100 ml Bier trinkt, der nimmt gerade einmal zwischen 25 und 50 Kalorien zu sich, je nachdem, für welche Sorte Bier man sich entscheidet.

    Wer gerne mal einen Cocktail oder Longdrink trinkt, der muss ebenfalls mit einer Menge Kalorien rechnen. Wird der Longdrink mit Gin aufgefüllt, dann schlagen 100 ml Gin mit 252 Kalorien zu Buche. Wer sich für einen Whiskey entscheidet, der muss mit 250 Kalorien leben und selbst wenn der Whiskey on the Rocks, also mit Eis getrunken wird, dann ändert sich an der Zahl der Kalorien nicht allzu viel.

    Was genau ist eigentlich Likör?

    Wer sich über die Kalorien Likör Gedanken macht, der sollte sich erst einmal darüber informieren, was Likör überhaupt ist. Das Wort Likör stammt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt nichts anderes als Flüssigkeit. Was einen Likör von anderen alkoholischen Getränken unterscheidet, das ist der hohe Zuckergehalt, der bei 100 Gramm auf einen Liter liegt. Dafür haben die meisten Liköre wenig Alkohol, in der Regel liegt dieser Wert bei 11 %. Aber es gibt auch Liköre, die mehr Alkohol haben, wie zum Beispiel der grüne Chartreuse, der 55 % Alkohol hat.

    Die Geschichte des Likörs beginnt in Frankreich, und zwar mit dem Rektor der medizinischen Fakultät an der Universität von Montpellier. Arnaldo von Villanova hatte eine Technik erfunden, um Getränke mit einem hohen Alkoholgehalt zu destillieren. Das war im 13. Jahrhundert und die Geburtsstunde des Likörs. Der Rektor nannte seine Technik Mazeration, und bis heute gehört dieses Vorgehen neben dem eigentlichen Destillieren zu den beiden Techniken, mit deren Hilfe Likör produziert wird. Anders als bei der Destillation kann eine Mazeration einige Wochen dauern. Arnaldo von Villanova verwendete für seine Liköre Heilpflanzen, und damit das Ganze schmackhafter wurde, nahm er Honig als Süßstoff. Damals machte sich noch keiner über die Kalorien Liköre Gedanken, denn Likör war ein Heilmittel und wurde nicht in der Kneipe ausgeschenkt, sondern in der Apotheke verkauft.

    Erst im 14. Jahrhundert wurde der Likör zu einem Genussmittel und war durch seinen hohen Gehalt an Zucker nur den wohlhabenden Gesellschaftsschichten zugänglich, dem Adel und dem Klerus.

    Likör heute

    Auch wenn Likör viele Kalorien hat, die Deutschen lieben das süße Getränk. Vor zehn Jahren wurden rund 140 Millionen Liter Likör verkauft und den größten Anteil an dieser Summe haben die halbbitteren Sorten, die unter anderem gerne nach dem Essen getrunken werden. Auch wenn die Kalorien Likör bekannt sind, hält das die Deutschen nicht davon ab, ihn zu trinken, denn es werden heute pro Kopf knapp sechs Liter Likör getrunken.

  • Lavendel – das duftende Wunderkraut

    Lavendel – das duftende Wunderkraut

    Wer schon einmal einen Urlaub in der französischen Provence verbracht hat, der wird sich an die endlosen violetten Felder erinnern, die einen betörenden Duft ausströmen – die Lavendel Pflanze gedeiht in der Provence besonders gut und von der Provence aus trat die Lavendel Pflanze ihren Siegeszug um die Welt an.

    Lavendel ist aber nicht nur schön anzuschauen und hat ein herrliches Aroma, Lavendel ist auch eine Würz- und Heilpflanze, die die Seele heilen kann. Die Lavendelpflanze hat eine beruhigende Wirkung, denn sie hilft denen, die nicht mehr richtig schlafen können und sie vertreibt den Stress.

    Lavendel – für einen gesunden Schlaf

    Seit Jahrhunderten ist die Lavendel Pflanze ein bewährtes Mittel, wenn es um den gesunden Schlaf geht. Besonders in der heutigen Zeit haben immer mehr Menschen Probleme damit, richtig durchzuschlafen. Sie wälzen sich im Bett herum, voller Sorgen, die sie nicht zur Ruhe kommen lassen. Stress im Job, finanzielle Probleme und familiäre Sorgen machen die Nacht unruhig und vor allem kurz. Aber nicht nur Sorgen, auch Ängste bestimmen heute vielfach den Alltag, und wenn diese Ängste so groß werden, dass sie zu einem Kontrollverlust führen, dann ist das ein Weg in die Depression oder in den gefürchteten Burnout.

    Die Lavendel Pflanze kann effektiv dabei helfen, den Stress abzubauen und die Ängste zu lösen. Ein Extrakt aus den Blüten des Lavendel hilft dabei, wieder ruhig zu schlafen, Lavendel nimmt die Ängste und lässt jeden, der betroffen ist, wieder tief durchatmen. Lavendel hat die Fähigkeit das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen, denn die Lavendelpflanze sorgt dafür, dass die wichtigen Botenstoffe die Verarbeitung der Reize im Nervensystem wieder ins Gleichgewicht bringen. Es müssen nicht immer Medikamente sein, Lavendel hat die gleiche Wirkung, er ist aber natürlich, macht nicht abhängig und vor alle Dingen macht Lavendel am Tag nicht müde.

    Lavendel im Gartenlavender-537851_1280

    Keiner muss in die Provence fahren, um eine Lavendelpflanze zu kaufen, Lavendel gibt es mittlerweile in jedem gut sortierten Gartenmarkt. In Europa sind 25 verschiedene Lavendel Arten bekannt, besonders beliebt ist aber die robuste Lavandula angustifolia. Diese Lavendel Pflanze ist winterfest und wird sehr gerne in Weinbergen gepflanzt, da sie Schädlinge von den Reben fernhält. Die Lavandula angustifolia Lavendelpflanze ist mehrjährig und kann bei einer günstigen Lage zwischen 60 und 100 Zentimeter hoch werden. Sie ist ein Halbstrauch, der an einem sonnigen trockenen Platz auch mit einem eher nährstoffarmen Boden sehr gut zurechtkommt.

    Rosen und Lavendel sind eine wunderbare Kombination, denn beide lieben die Sonne. Wer rund um seine Rosensträucher Lavendel pflanzt, der muss sich nie wieder um Blattläuse Gedanken machen, denn die Lavendel Pflanze hält die Läuse von den Rosen fern.

    Allerlei aus Lavendel

    Die Blüten der Lavendelpflanze sind nicht nur ein ausgezeichnetes Heilmittel, getrockneter Lavendel hat noch andere Talente. So aromatisieren die getrockneten Blüten eine Fleischsoße und machen einen Lammbraten zu einer Delikatesse. Wer immer einen bezaubernden Duft und einen sicheren Schutz vor Kleidermotten haben möchte, der muss die Blüten der Lavendel Pflanze trocknen und dann in kleine, vielleicht selbst genähte Säckchen füllen und dann in den Kleiderschrank hängen. Wenn der Duft nicht mehr so intensiv ist, dann muss das Lavendelsäckchen nur für einige Minuten über Wasserdampf gehalten werden und schon entfaltet der Lavendel wieder sein betörendes Aroma.

  • Mit Vital Pilze natürlich vorbeugen und behandeln

    Mit Vital Pilze natürlich vorbeugen und behandeln

    Vital pilze sind diese wirklich gesund?

    Im Volksmund werden Pilze das Fleisch des Waldes genannt, weil sie viele Nährstoffe haben. Pilze werden aber auch gefürchtet, da viele Sorten sehr giftig sind. Pilze sind vielseitig, sie sind Nahrung und Giftproduzenten, aber auch ungemein wichtig, denn Käse oder Wein würden nicht existieren, wenn es keine Pilze gäbe. Einige dieser Informationen haben wir hier bei http://www.vitalpilze-naturheilkraft.de/Vitalpilze/ entdeckt.

    Vital pilze – Eine Heilpflanze mit Geschichte

    Seit 4.000 Jahren werden Vital- oder Heilpilze in der chinesischen Medizin verwendet und auch moderne Medikamente basieren auf Pilzen. So hat der britische Arzt Alexander Fleming 1928 durch Schimmelpilze ein Antibiotikum entdeckt, das heute den Namen Penicillin trägt. Nicht alle können sich mit der modernen Welt der Medizin anfreunden und immer mehr Menschen möchten ihre Beschwerden mit natürlichen Mitteln lindern oder sogar heilen. Vital Pilze sind ein bewährtes Mittel, die bis heute nichts von der Wirkung verloren haben.

    Was können Vital Pilze?

    Vital Pilze, wie sie in der traditionellen chinesischen Medizin Verwendung finden, sind auch in Europa bekannt und beliebt. Vital- und Heilpilze können den Blutdruck senken, sie fördern die Verdauung, sie halten den Kreislauf stabilisieren und sie kommen sogar zum Einsatz, wenn es um Tumorerkrankungen geht. Auch wenn es um effektive Anti-Aging Mittel geht, dann sind Vital Pilze eine gute Wahl.

    Was macht Vital Pilze so erfolgreich?

    Seit Vital Pilze auch in der westlichen Welt immer mehr Anhänger finden, haben sich zahlreiche Studien mit dem Geheimnis der Vital Pilze befasst. Jeder Pilz ist einzigartig, jeder hat andere Bestandteile, aber alle Vital Pilze haben die Fähigkeit, Beschwerden zu lindern oder Krankheiten vorzubeugen. So enthalten Vital Pilze wie der Igelstachelbart oder der Klapperschwamm, der Shiitake oder auch die chinesische Morchel wertvolle Spurenelemente, Ballaststoffe und auch essenzielle Aminosäuren. Auch Vitamine und Mineralstoffe sind in Vital Pilzen zu finden, die sie unter anderem zu einem wirkungsvollen Mittel gegen Erkältungen machen.

    Vital Pilze als Nahrungsergänzungsmittel

    Noch stehen die Studien über Vital- und Heilpilze am Anfang, aber schon heute lässt sich sagen, dass die Pilze, denen die Chinesen schon seit Jahrtausenden vertrauen, eine sehr effektive Nahrungsergänzung darstellen. Sie wirken vorbeugend und da sie wie alle Pilze kaum Kalorien haben, können sie auch bei einer Diabetes und während einer Diät zum Einsatz kommen.

  • Dammschnitt bei der Geburt

    Dammschnitt bei der Geburt

    Dammschnitt bei der Geburt – ein notwendiges Übel?

    Auch wenn sich die meisten Frauen auf die Geburt ihres Kindes freuen, viele haben auch Angst, unter anderem vor einem Dammschnitt bei der Geburt. Als Damm wird ein kleines Stück der Beckenbodenmuskulatur zwischen Scheide und After bezeichnet, das bei einer Geburt über Gebühr weit gedehnt wird. Damit der Kopf des Kindes durch das Becken passt, führen viele Ärzte einen Dammschnitt bei der Geburt durch, um es dem Kind und auch der Mutter ein wenig leichter zu machen.

    Aber ist ein Dammschnitt bei der Geburt tatsächlich notwendig, oder gibt es Alternativen zu diesem Schnitt?

    Wann kommt es zum Dammschnitt bei der Geburt?

    Normalerweise wird das Becken bei der Geburt durch die Wehen gedehnt, sodass der Kopf des Kindes hindurch passt. Allerdings gibt es Kinder, die einen ungewöhnlich großen Kopf haben oder auch Frauen, deren Beckenmuskulatur steif ist und sich nicht ausrechnend dehnt. Noch vor wenigen Jahren war es üblich, dass wenn eines dieser beiden Probleme auftrat, die Ärzte einen Dammschnitt bei der Geburt routinemäßig durchgeführt haben. Da aber ein Dammriss schneller und problemloser heilt als ein Dammschnitt, ließen es Ärzte und Hebammen auch auf ein Einreißen des Damms ankommen.

    Heute sieht man es etwas anders und viele Hebammen bereiten ihre Patientinnen mit gezielten Übungen darauf vor, dass weder ein Riss noch ein Dammschnitt bei der Geburt notwendig werden.

    Wie kann ein Dammschnitt verhindert werden?

    Auch wenn ein Dammschnitt schnell abheilt und der überwiegende Teil der Frauen keine Probleme damit hat, kann mit bestimmten Übungen einen Dammschnitt bei der Geburt effektiv verhindert werden. Ab der 34. Schwangerschaftswoche sollten Frauen, die einen Dammschnitt oder einen Riss des Damms verhindern wollen, durch Massagen den Damm auf die Wehen vorbereiten. Besonders wirksam ist eine Übung, bei der die Schwangere bequem sitzt und die Beine anwinkelt, und auch wer im Stehen ein Bein hoch stellt, trainiert den Damm. Zusätzlich kann der Damm mit Massageöl massiert werden, denn auch das verhindert einen Dammschnitt.

    Um einen Dammschnitt bei der Geburt zu verhindern, sind auch Sitzbäder mit Lindenblüten und Heublumen eine gute Idee, denn die Heilpflanzen helfen dabei, die Muskeln im Beckenbodenbereich zu dehnen und zu lockern.

    Gibt es eine Alternative zum Dammschnitt?

    Wenn es Komplikationen bei der Geburt gibt, dann setzen die Ärzte das Messer an und schneiden den Damm auf, um das Kind aus seiner misslichen Lage zu befreien. Aber das kann gefährlich werden, weil es Zeit kostet, und der Arzt verliert unter Umständen kostbare Minuten, um das Kind zu befreien. Sitzt das Kind im Geburtskanal fest, dann bleiben dem Arzt nur acht Minuten, um den Säugling zu holen, dauert es zu lange, dann kann es zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff und damit auch zu bleibenden Hirnschäden beim Baby kommen. Im schlimmsten Fall erstickt das Kind.

    Eine Alternative zum Dammschnitt bei der Geburt ist die sogenannte Schulterdystokie. Bei einer Schulterdystokie versucht der Arzt, die Lage des Kindes im Geburtskanal zu verändern. Da dieser Eingriff schmerzhaft ist, nimmt der Arzt die Korrektur auf dem Höhepunkt einer Presswehe vor, um es der werdenden Mutter in dieser Situation so angenehm wie eben möglich zu machen. Ganz ungefährlich ist die Alternative zum Dammschnitt bei der Geburt allerdings nicht, denn der Arzt kann dabei die Schulter des Kindes verletzen. Muss das Kind mit der Zange oder mit der Saugglocke geholt werden, dann ist ein Dammschnitt in den meisten Fällen unerlässlich, denn in diesen Fällen muss der Damm künstlich geweitet werden.