Schlagwort: Herz

  • Sport im Winter – gesund oder unvernünftig?

    Sport im Winter – gesund oder unvernünftig?

    Wenn es draußen kälter wird, dann haben auch viele aktive Sportler nicht mehr so recht Lust ins Freie zu gehen. Zu kalt und zu nass lauten die Argumente, die angeblich gegen den Sport im Winter sprechen, aber Sportmediziner sind da anderer Ansicht. Sie sind sogar der Meinung, dass Outdoor Sport im Winter für den Körper sehr gesund ist und sie empfehlen allen, die das ganze Jahr über Sport treiben, auch in der kalten und nassen Jahreszeit nicht damit aufzuhören.

    Sport im Winter – Sportlich aktiv, auch wenn es kalt ist

    Aus medizinischer Sicht besteht kein Grund, im Winter aufs Joggen, Fußball spielen oder auch auf Radtouren zu verzichten. Im Gegenteil, Sport im Winter ist gesund, denn er beugt Infektionen wie Erkältungen vor und trainiert das Immunsystem. Auch wenn es um den Abbau von Stress geht, dann ist Sport im Winter zu empfehlen, denn viele bekommen beim Laufen einen klaren Kopf und können wunderbar ausspannen.

    Es gibt nur wenige Gründe, um im Winter auf sportliche Aktivitäten zu verzichten, ein Grund ist die Kälte. Wenn das Thermometer unter die Marke von 20° Grad fällt, dann sollten Sie besser zu Hause bleiben. Das gilt auch, wenn die Straßen und Weg mit Eis bedeckt sind, denn dann kann es schnell passieren, dass der an sich gesunde Sport im Winter mit einer schmerzhaften Fraktur endet.

    Sport im Winter – Tipps für das Training im Winter

    Wer sich für den Sport im Winter entscheidet, der sollte einige grundlegende Tipps beherzigen, damit die sportlichen Aktivitäten auch von Erfolg gekrönt sind. Besonders wichtig ist die Kleidung. Wenn Sie im Winter Sport treiben möchten, dann sollte die Kleidung immer den Witterungsbedingungen angepasst werden. Tragen Sie mehrere Schichten atmungsaktiver Sportkleidung, wobei die untere Schicht den Schweiß vom Körper fernhält, die mittlere Schicht wärmt und die äußere Schicht vor Schnee und Kälte schützt.

    Worauf achten bei Sport im Winter?

    Achten Sie beim Sport im Winter darauf, dass Körperpartien wie die Zehenspitzen, der Kopf und die Hände, die sehr empfindlich auf Kälte reagieren, besonders geschützt werden. Eine warme Mütze, Handschuhe und auch warme Socken sollten immer dabei sein, wenn es um den gesunden Sport im Winter geht. Wenn es kalt ist, dürfen Sie nicht versäumen ausreichend zu trinken, auch wenn Sie vielleicht im Winter weniger Durst haben als im heißen Sommer, der Körper braucht bei sportlichen Anstrengungen genauso viel Flüssigkeit.

    Wenn Sie joggen, dann laufen Sie in den dunklen Wintermonaten am besten auf Strecken, die Ihnen bekannt sind und nicht im unwegsamen Gelände. Das gilt besonders dann, wenn Sie erst am Nachmittag zu einer Runde starten, denn die Dunkelheit kommt schneller als erwartet und Sie können im unbekannten Gelände sehr schnell die Orientierung verlieren. Falls Sie keine Zeit haben bei Tageslicht zu laufen, dann ist eine Stirnlampe eine gute Idee und auch Reflektoren an der Kleidung helfen dabei, sicher zu joggen.

    Sport im Winter sollte aber immer nur dann ein Thema sein, wenn Sie gesund sind. Sollten Sie eine Erkältung haben oder auch nur leichte Halsschmerzen verspüren, dann ist es auf jeden Fall besser, zu Hause zu bleiben. Wenn Sie unter Asthma oder unter Bluthochdruck leiden, dann ist es sinnvoll vorher mit dem Arzt zu sprechen, und wenn dieser sein Einverständnis gibt, dann steht dem Sport im Winter nichts mehr im Wege.

  • Arthrose trifft nicht nur alte Menschen

    Arthrose trifft nicht nur alte Menschen

    Arthrose – Was ist das eigentlich?

    In der heutigen Zeit arbeiten immer mehr Menschen am Computer und bewegen sich entsprechend zu wenig. Neben Übergewicht und den daraus folgernden Herz-/Kreislauferkrankungen, ist vor allem die schmerzhafte Arthrose zu einem immer größer werdenden Problem geworden. Wer meint, dass Arthrose eine Krankheit ist, die nur die ältere Generation trifft, der irrt sich, denn der schleichende Verschleiß der Gelenke betrifft auch immer mehr junge Menschen.

    Wie entsteht Arthrose und was hilft gegen die Schmerzen? Wie kann verhindert werden, dass ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk eingesetzt werden muss?

    Welche Ursachen führen zur Arthrose?

    Arthrose kann verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen entsteht der Gelenkverschleiß durch eine zu starke Belastung des Gelenkknorpels. Wenn ein Ungleichgewicht entsteht, dann führt das zu einer Störung des Knorpels, die Gelenkfläche entzündet sich und nutzt sich schließlich ganz ab. Aber auch Frakturen und Bänderverletzungen können zu einer Arthrose führen, und zwar immer dann, wenn das Gelenk instabil wird. Menschen, die stark übergewichtig sind, können leichter an Arthrose erkranken als Menschen, die ein normales Gewicht haben.

    Blutergüsse, wie sie bei einem Sturz entstehen können, sorgen dafür, dass sich Flüssigkeit im Gelenk sammelt und eine Arthrose auslöst, und auch wer unter Gicht leidet, muss mit einem Verschleiß der Gelenke rechnen.

    Welche Symptome bei  Arthrose gibt es?

    Wer nach langem Sitzen beim Aufstehen plötzlich einen scharfen Schmerz in den Knien verspürt, der nach ein paar Schritten wieder verschwindet, der könnte unter Arthrose leiden. Auch Schmerzen beim Treppensteigen und ein stumpfer Schmerz bei kalter und nasser Witterung können Anzeichen für einen Gelenkverschleiß sein. Auch wer am Morgen ein steifes Gefühl in den Gelenken verspürt, das sich später wieder gibt, kann an Arthrose erkrankt sein.

    Ist die Krankheit fortgeschritten, dann schwellen die Gelenke auch an, weil sich rund um den Gelenkknorpel Wasser ansammelt. Alle, die bereits unter Rheuma leiden, sind besonders gefährdet, denn in diesem Fall sind die Gelenke schon betroffen und die Schmerzen können über Stunden andauern.

    Wie wird Arthrose behandelt?

    Das vorrangige Ziel einer Arthrose Behandlung ist immer, dem Patienten die Schmerzen zu nehmen und ihn wieder beweglicher zu machen. Bei einem Gelenkverschleiß, der durch Übergewicht hervorgerufen wird, hilft es oftmals abzunehmen, aber auch orthopädische Maßnahmen können hilfreich sein, um die Probleme zu lindern. Es gibt verschiedene Medikamente, die gegen Arthrose zum Einsatz kommen und zu diesen Medikamenten gehören unter anderem:

    • Schmerzmittel wie zum Beispiel Paracetamol
    • Wirkstoffe wie Chondroitin können die Eigenschaften des Knorpels verbessern und wirken zudem entzündungshemmend
    • Diclofenac und Ibuprofen als Salbe schützen vor Gelenkentzündungen
    • Hyaluronsäure in Form von Injektionen wirkt sich positiv auf die Bewegungsfähigkeit des jeweiligen Gelenks aus
    • Kortison sollte nur in schweren Fällen zum Einsatz kommen.
    • Krankengymnastik
    • Wärmebehandlungen
    • Ultraschall und Elektrotherapie
    • Wasser und Bäderbehandlungen

    Auch Bandagen und Fersenkissen, gepufferte Absätze in den Schuhen und Sitzerhöhungen in Form von Kissen können hilfreich sein.

    Ist die Krankheit aber zu weit fortgeschritten, dann kann nur noch eine Operation helfen, bei der ein künstliches Gelenk eingesetzt wird.

  • Bluthochdruck – Wenn der Blutdruck steigt

    Bluthochdruck – Wenn der Blutdruck steigt

    Immer mehr Menschen leiden unter einer sogenannten Hypertonie, sie haben einen zu hohen Blutdruck. Wenn der Blutdruck zu hoch ist, dann kann das fatale gesundheitliche Folgen haben. Eine Herzinsuffizienz, Durchblutungsstörungen, Thrombosen und auch der Herzinfarkt und der Schlaganfall gehören zu den Folgeschäden, wenn der Blutdruck permanent zu hoch ist und nicht behandelt wird.

    Was kann man gegen Bluthochdruck unternehmen? Wann sind Hausmittel eine gute Wahl und wann müssen Medikamente eingenommen werden? Fest steht aber, dass etwas gegen den Bluthochdruck unternommen werden muss, denn wer keine Maßnahmen in die Wege leitet, der spielt mit seiner Gesundheit und nicht selten auch mit seinem Leben.

    Wie entsteht Bluthochdruck?

    Es gibt zwei Formen des Bluthochdrucks, zum einen der häufig vorkommende primäre und der eher selten vorkommende sekundäre Bluthochdruck. An der primären Form leidet heute jeder vierte Deutsche, der seltene sekundäre Bluthochdruck kommt zum Beispiel bei schwangeren Frauen vor, er kann aber auch eine Reaktion auf ein bestimmtes Medikament sein. Aber wie kommt es überhaupt zu einem hohen Blutdruck?

    Der Zyklus des Herzens verläuft in zwei Phasen, der Pump-Phase und der Blutfüllung. In den Blutgefäßen bauen sich zwei Druckeinheiten auf, ein höherer Druck, wenn sich das Herz zusammenzieht, weil es mit Blut gefüllt wird und ein niedriger Druck, wenn das Blut die Herzkammern wieder verlässt und das Herz erschlafft. Bei einem gesunden Menschen passt sich der Blutdruck immer flexibel der Herztätigkeit an und so wird eine gute Durchblutung gewährleistet. Wenn sich aber das Herz in einem immer schneller werdenden Rhythmus mit Blut füllt und dann wieder erschlafft, dann spricht der Arzt von einem Bluthochdruck.

    Was kann einen hohen Blutdruck auslösen?

     

    Es gibt unterschiedliche Ursachen für einen Bluthochdruck:

    [list icon=“undefined“ ]Stress,Übergewicht,Rauchen,Zu viel Alkohol,Erbliche Veranlagung,Zunehmendes Alter,Zu viel Salz,Zu wenig Bewegung[/list]

    Was den Bluthochdruck aber gefährlich macht, ist die Tatsache, dass die Betroffenen oftmals gar nicht merken, dass ihr Blutdruck zu hoch ist. Menschen, die einen zu niedrigen Blutdruck haben, merken das meist sehr schnell, wenn ihnen zum Beispiel häufig schwindelig ist. Wenn es eine Veranlagung zum Bluthochdruck gibt, dann sollte regelmäßig der Blutdruck gemessen werden.

    Was hilft bei einem zu hohen Blutdruck?

    Sport und regelmäßige Bewegung helfen dabei den Blutdruck zu senken, und auch wer auf Alkohol verzichtet, kann seinen Blutdruck auf Dauer senken. Mit dem Rauchen aufzuhören kann ein sehr gutes Mittel sein und wenn dann noch die Ernährung umgestellt wird, dann sinkt auch der Blutdruck. Stress vermeiden ist ein effektives Mittel für einen ausgeglichenen Blutdruck und alle, die sich für Entspannungsübungen wie zum Beispiel Yoga oder Meditation entscheiden, die können ihren Blutdruck schnell wieder in einen gesunden Bereich bringen.

    Es reicht schon aus, 20 Minuten am Tag spazieren zu gehen, um den Blutdruck zu regulieren, und wer gerne aufs Rad steigt, der sollte dreimal in der Woche fahren und der Blutdruck ist in einem vernünftigen Bereich. Handelt es sich aber um einen sekundären Bluthochdruck, dann können oftmals nur Medikamente helfen, die den Blutdruck senken und dauerhaft niedrig halten.

  • Wie viel Fitness ist gesund?

    Wie viel Fitness ist gesund?

    Fast scheint es so, als würden die Fitnessstudios wie die berühmten Pilze aus dem Boden schießen. In jeder Stadt kann man mittlerweile mindestens eines dieser Studios finden, die dafür sorgen, dass man fit und gesund bleibt. Fitness heißt für immer mehr Menschen eine gute Möglichkeit zu haben, um vom alltäglichen Stress abzuschalten. Ein paar Trainingseinheiten nach der Arbeit können dabei helfen, abzuschalten und wieder Kraft für den nächsten Tag zu sammeln.

    Aber wie gesund ist Fitness überhaupt und ab wann ist Fitness kontraproduktiv und nicht mehr ganz so gesund? Wie bei allen anderen Sportarten, so kommt es auch bei der Fitness darauf an, ein vernünftiges Mittelmaß zu finden.

    Fitness – Nicht für jeden geeignet

    Ein regelmäßiges Programm für die Fitness ist eigentlich eine tolle Sache, denn wer fit ist, der übersteht die zahlreichen Belastungen des Alltags besser. Aber ein Besuch in einem Fitnessstudio ist nicht für jeden geeignet. Wer sportlich noch nie besonders aktiv war, der sollte nicht den Fehler machen, in ein Fitnessstudio gehen und dort wie wild an seiner Fitness zu arbeiten, denn das kann schnell gefährlich werden. Muskeln können reißen, Sehnen werden überdehnt und selbst eine Fraktur ist keine Seltenheit bei denjenigen, die ohne sportliche Vorkenntnisse Fitness betreiben.

    Wer eher zum Ausdauersportler neigt und früher vielleicht schon einmal gejoggt oder radgefahren ist, der sollte sich einen Besuch im Fitnessstudio ebenfalls sehr genau überlegen, denn mit den klassischen Ausdauersportarten hat diese Form von Fitness nicht mehr allzu viel zu tun. Besser ist es eine Schnupperstunde zu buchen, um festzustellen, ob das Fitnessstudio überhaupt der richtige Ort ist, um sportlich aktiv zu werden.

    Fitness – Nie zu viel trainieren

    Ist die Entscheidung für das Fitnessstudio gefallen, dann ist es immer eine gute Idee zunächst einmal mit einem Trainer am persönlichen Fitnessplan zu arbeiten. Ein gutes Fitnessstudio macht zunächst einige Tests und misst zum Beispiel bei seinen neuen Kunden den Blutdruck. Wenn alles im grünen Bereich ist, dann zeigt der Trainer, was mit welchen Geräten trainiert werden kann und wer möchte, der kann alles auch mal ausprobieren.

    Ganz falsch ist es zu Beginn zu viel zu trainieren, das führt nur zu einem schmerzhaften Muskelkater und schließlich auch zu Frust und Enttäuschung, wenn es mit der Fitness nicht so klappt, wie eigentlich erhofft. Auch wer im Fitnessstudio sehr schnell sehr viel Muskelmasse aufbauen will, der muss mit schmerzhaften Konsequenzen rechnen, denn wenn es um den Muskelaufbau geht, dann ist Geduld gefragt.

    Fünf wichtige Regeln für Fitness

    Alle, die sich für das Fitnessstudio entscheiden, sollten fünf wichtige Regeln beherzigen, damit es mit dem Training klappt:

    1. Niemals krank trainieren, Infekte wie Erkältungen müssen auskuriert werden, sonst wird es für das Herz gefährlich.
    2. Viel schlafen. Der Körper braucht bei regelmäßigen Fitnessübungen viel Schlaf, acht Stunden sollten es schon sein.
    3. Damit der Körper sich regenerieren kann, muss er gut genährt werden. Vor allem Antioxidanzien wie frisches Obst und Gemüse sind wichtig.
    4. Neben den Fitnessübungen sind Massagen und auch ein gelegentlicher Gang in die Sauna eine sehr gute Idee.
    5. Kraft und Ausdauer sollten im Wechsel trainiert werden, denn nur so hat der Körper immer wieder die Gelegenheit, sich zu erholen.
  • We-Vibe Vibrator

    We-Vibe Vibrator

    We-Vibe mehr den je…

    Sexspielzeuge werden in den letzten Jahren immer ansprechender, denn es wird nicht so sehr darauf geachtet, dass diese einem Phallus ähnlich sind, sondern dass es vor allem zu einer Steigerung der weiblichen Lust kommt. Neben ansprechenden Farben gibt es auch bei den Formen und Ausführungen kaum noch Einschränkungen. So erobert seit einigen Jahren der We-Vibe Vibrator den Sexspielzeug Markt mit rasanten Schritten und ist aufgrund seiner sexuellen Stimulation kaum noch aufzuhalten.

    Was ist der We-Vibe Vibrator?

    Der We-Vibe Vibrator verabschiedet sich von der gängigen Vorstellung, wie ein Sexspielzeug konzipiert sein muss. Auf den ersten Blick erscheint der We-Vibe Vibrator viel eher wie eine Armbanduhr, als dass er an ein Sexspielzeug erinnern würde. Der große Vorteil beim We-Vibe Vibrator besteht darin, dass er Frauen nicht nur beim Solosex einen enormen Lustgewinn verschaffen kann, sondern beim Sex mit dem Partner auch diesem einen sexuellen Hochgenuss liefert. Den We-Vibe Vibrator gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, wobei die Form stets gleich gehalten ist. Die klammerähnliche Form dient dem Einsatz, denn dieses Sexspielzeug wird in die Scheide der Frau eingeführt und bleibt aufgrund seiner Formeigenschaft genau dort wo er sein soll. Dabei bleibt ein stabiler G-Punkt  Stimulator aufgrund seiner Form fest an seinem Platz. Selbst bei etwas rasanterem Matratzensport verrutscht der We-Vibe Vibrator auf keinen Fall. Der große Vorteil eines We-Vibe Vibrators besteht darin, dass beide Arme mit pulsierenden Bewegungen ausgestattet sind. So wird nicht nur die Scheide mittels Vibrationen stimuliert, sondern auch die Klitoris. Dadurch wird nicht nur die Frau beim Sex stimuliert, sondern auch der Mann bekommt beim Eindringen die Vibrationen zu spüren, was natürlich eine enorme Gefühlserregung mit sich bringt. Mit dem We-Vibe Vibrator kann das Sexualleben wieder ein wenig aufgefrischt werden.

    Was kann der We-Vibe Vibrator noch?

    Der We-Vibe Vibrator wurde in den letzten Jahren immer mehr perfektioniert, so dass es grundsätzlich kaum eine Einstellung gibt, die bei diesem Sexspielzeug nicht zu finden ist. Neben unterschiedlichen Formen und Farben gibt es auch die Möglichkeit, dass der We-Vibe Vibrator mittels eigener App gesteuert werden kann. Zudem kann ein We-Vibe Vibrator, in Anbetracht an diese App Möglichkeit, auch einen altbekannte Fernsteuerung aufweisen, mit Hilfe derer die Intensität der Vibrationen reguliert werden kann. Dank der We-Vibe Vibrator App stehen Pärchen alle Möglichkeiten offen. Denn kaum ist diese auf dem Smartphone installiert, gibt es kaum noch Grenzen. Selbst eine Reise ins Ausland kann mit dem We-Vibe Vibrator noch weitaus mehr machen. Während sich die Frau nachts alleine im Bett rekelt, muss der Partner lediglich das Smartphone zücken, die We-Vibe Vibrator App aktivieren und kann seiner Partnerin den vollen Lustgewinn aus der Ferne verschaffen.

    Aussehen und Verarbeitung beim We-Vibe Vibrator

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    Generell ist der We-Vibe Vibrator aus Silikon gefertigt. Zum leichteren Einführen in die Scheide kann dieser mit Gleitmittel versehen werden. Der We-Vibe Vibrator zeichnet sich zudem dadurch aus, dass er auch abwaschbar ist. Die Akkus sind bei diesem Sexspielzeug fest verbaut und können nicht gewechselt werden. Das eigentliche Herzstück des We-Vibe Vibrators besteht allerdings aus den beiden Enden, wobei eines davon ein wenig dicker ist. Das etwas dünnere Teil ist jenes, welches in die Scheide eingeführt wird, während das etwas dickere Ende von außen auf den Kitzler gelegt wird. In der Scheide hat der Vibrator die Aufgabe, dass er nicht nur die Scheide der Frau, sondern auch den Penis des Mannes stimulieren soll. Da der vordere Teil ein wenig dicker gestaltet ist, weist dieses Sexspielzeug einen recht soliden Halt auf. Die neue Revolution am Sexspielzeug Markt zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass weder Batterien noch Ladekabel zum Einsatz kommen. Wer sich nun fragt, wie dieses kleine Ding für den Lustgewinn geladen werden kann – die Induktion macht es möglich. Der kleine Ansteck-Vibrator wird einfach in die dafür vorgesehene Ladestation gesteckt und dann geht alles wie von selbst. Wenn der Vibrator vollständig geladen ist, zeigt dies die Anzeige an. Dadurch, dass weder Ladekabel noch Batterien zum Einsatz kommen, hat dieses Sexspielzeug nicht nur einen ökologischen Vorteil, sondern er kann zudem auch unter der Dusche oder in der Badewanne zum Einsatz kommen, da er wasserdicht ist.

    Der neue We-Vibe Vibrator mag vielleicht nicht die sexuelle Revolution neu erfinden, aber mit seiner durchdachten Konzeption kann dieses Sexspielzeug auf jeden Fall für neuen Schwung in der Partnerschaft sorgen.

  • Vibrator Test – Wir checken du genießt

    Vibrator Test – Wir checken du genießt

    Dein ultimativer Vibrator Test

    Wird das Wort Vibrator in Google eingegeben, zeigt sich eine Fülle an Einträgen. Selbst bei einem Besuch im Sexshop werden Frauen auf jeden Fall fündig. Bei der breiten Palette an Lustmöglichkeiten gibt es schon mal die Qual der Wahl. Denn welche Vibratoren steigern den Lustgewinn tatsächlich, wo sieht die Optik zwar ansprechend aus, aber nichts ist dahinter? Fragen über Fragen, die wohl nur durch einen Vibrator Test zur Antwort gezogen werden können. Natürlich kann bei diesem Vibrator Test nicht jedes sich auf dem Markt befindliche Produkt herangezogen werden. Es wurden für diesen Vibrator Test lediglich 3 Vibratoren auf Herz und Niere getestet, wobei vor allem auf Kriterien geachtet wurde, die für oder gegen eine Kaufentscheidung entscheidend sein können.

    Der Vibrator Test Lyla 2

    Bei unserem Vibrator Test haben wir auch den Lyla 2 unter die Lupe genommen. Das ansprechende Design hat sofort unser Interesse geweckt. Schon beim Auspacken lag dieser Vibrator äußerst gut in der Hand, weswegen die Spannung beim Vibrator Test ins Unermessliche stieg. Dieser Vibrator ist eigentlich dafür gedacht, dass er wieder neuen Wind in das Sexualleben von Paaren bringt, kann aber auch beim Solosex durchaus seine Vorzüge zum Vorschein bringen, wie der Vibrator Test zeigte. Der Vibrator kann im Vorfeld mittels Gleitcreme ein wenig geschmeidiger gemacht werden, damit das Einführen ein wenig leichter gestaltet wird. Nicht nur der Vibrator sondern auch die dazugehörige Fernbedienung liegen gut in der Hand. Dank der Fernbedienung wird die Selbstbefriedigung zu einem ferngesteuerten Lusterlebnis. Beim Vibrator Test zeigte sich, dass auch der Partner hervorragend bei diesem Sexspielzeug eingebunden werden kann. Einfach mal die Fernsteuerung aus der Hand geben und dem Partner die Zügel in die Hand geben. Die Fernbedienung und der Vibrator summen im gleichen Takt, was ein wenig irritierend beim Lustgewinn wirken kann. Wem das zu viel ist, der hat die Möglichkeit das Vibrieren der Fernsteuerung auszuschalten. Die Intensität kann ebenfalls mittels Fernsteuerung geregelt werden. Auch die Touch Sensor Technologie hat beim Vibrator Test einwandfrei geklappt. Dabei werden die Bewegungen der Fernsteuerung eins zu eins auf den Vibrator weitergeleitet. Obwohl der Vibrator auf den ersten Blick ein wenig klein erscheint, schafft er ein nie dagewesenes Orgasmus Gefühl.

    Der Vibrator Test mit dem  Silver Swan

    Dieser Vibrator bestach durch seine eindrucksvolle Form und musste unbedingt in den Vibrator Test aufgenommen werden. Bei Vibrator Test zeigte sich, dass dieses Sexspielzeug hält was es verspricht. Nicht nur für die vaginale Stimulation wird mit diesem eindrucksvollen Vibrator in sattem Pink gesorgt. Auch die Klitoris kommt beim Einsatz nicht zu kurz. Die beiden Vibrationspunkte können stufenlos geregelt werden, wodurch intensivere Orgasmus Erlebnisse möglich werden. Vor allem die Aufmachung des Silver Swan hat beim Vibrator Test beeindruckt. Es ist die Schlichtheit, die bei diesem Vibrator Test überzeugte. button2-vibratorenHier sind keine aufwendigen Aufmachungen zu finden, die vielleicht gar nicht zum Einsatz kommen, sondern nur der Optik dienen. Beim Vibrator Test zeigte sich, dass der Hersteller sich auf das Wesentliche konzentriert und das ist eben der Lustgewinn der Frau. Ein sanft geschwungene Form in sattem Pink spricht von Anhieb an. Zudem ist der Silver Swan dank eines Auflade Kabels aufladbar, was bei unserem Vibrator Test natürlich einen Pluspunkt erhält, denn nun kann sich vom Batterien Kauf verabschiedet werden. Selbst Adapter für den internationalen Einsatz, falls Frau mal auf Reisen geht, sind im Lieferumfang enthalten. Dieser Vibrator bekommt bei unserem Vibrator Test auf jeden Fall eine vorbehaltslose Empfehlung.

    Flora Deluxe im Vibrator Test

    Bei unserem Vibrator Test hat auch der Flora Deluxe auf ganzer Linie überzeugt. Die Intensität kann mit 6 unterschiedlichen Stufen gewählt werden. Die Bedienelemente sind ergonomisch geformt, weswegen der Flora Deluxe besonders gut in der Hand liegt. Bei unserem Vibrator Test zeigte sich, dass es dieses Sexspielzeug in sich hat. Zusätzlich weist der Vibrator eine Tastensperre auf, damit das Ding nicht ungewollt losgeht. Beim Vibrator Test war besonders löblich, dass der Flora Deluxe zu 100 Prozent aus medizinischem Silikon gefertigt ist. Natürlich ist der Flora Deluxe in erster Linie für die Selbstbefriedigung gedacht, wie sich beim Vibrator Test zeigte, kann er aber auch beim Sex mit dem Partner einen enormen Lustgewinn hervorrufen. Da das Silikon sich nicht nur gut anfühlt, sondern zudem auch medizinisch getestet ist, macht die Lust an der eigenen Lust noch mehr Spaß. Bei unserem Vibrator Test hast der Flora Deluxe überzeugt.