Schlagwort: Herzkrankheiten

  • Ausschlafen am Wochenende ist ungesund

    Ausschlafen am Wochenende ist ungesund

    Nach einer anstrengenden Arbeitswoche freuen sich viele auf das Wochenende. Es kann nicht nur Zeit mit der Familie verbracht werden, sondern man muss auch nicht so früh aufstehen. Für unseren Körper kann es doch nur gut sein, wenn er mal nach Herzenslust ausruhen kann. Die Vermutung klingt einleuchtend, entspricht aber nicht der Wahrheit. Studien von US-amerikanischen Schlafforschern (University of Arizona) beweisen das Gegenteil, es wird sogar von einem erhöhten Risiko für Herzkrankheiten gesprochen. Es untermauert außerdem frühere Untersuchungen (Universität Pittsburgh in den USA), die ebenfalls zu diesem Ergebnis gekommen sind.

    Sozialer Jet-Lag

    Wenn sich die Schlafenszeiten unter der Woche im Vergleich zum Wochenende deutlich unterscheiden, dann sprechen Experten vom Jet-Lag. Der Begriff findet auch bei Schichtarbeitern und im Zuge der Zeitumstellung seinen Einsatz. Interessant ist, dass nicht nur zu wenig Schlaf negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, auch zu viel davon ist nicht gut. Das Ganze bezieht sich natürlich auf eine dauerhafte Phase, sodass sich niemand bei einem Ausrutscher Sorgen machen muss. Hauptsächlich geht es um den unregelmäßigen Schlaf, der diverse Risiken (Herzkrankheiten und Diabetes) ansteigen lässt. Viele bleiben am Wochenende auch mal bis zur Mittagszeit im Bett, und genau das sollte vermieden werden. Schließlich heißt es am nächsten Arbeitstag wieder früh aus den Federn zu steigen.

    Rund 1.000 Menschen nahmen teil

    Die SHADES-Studie (Sleep and Healthy Activity, Diet, Environment, and Socialization) erfolgte mit Daten von etwa 1.000 Erwachsenen. Sie waren zwischen 22 und 60 Jahre alt und stimmten einer Analyse zu. Im Abschlussbericht ist auch zu lesen, dass ein Jet-Lag zu einer schlechteren Stimmung und zu einer erhöhten Müdigkeit führt. Eine Überraschung war die Tatsache, dass alle Effekte nichts mit Schlafstörungen oder mit der Schlafdauer zu tun hatten. Somit konnte man beweisen, dass nicht nur die Dauer, sondern auch die Regelmäßigkeit einen Einfluss auf die Gesundheit hat.

    Schlafforscher empfehlen Erwachsenen einen Schlaf von mindestens sieben Stunden. Laut norwegischen Wissenschaftlern wird es aber schon bei mehr als acht Stunden ungesund. Will man sich an den Rat der Experten halten, dann ist eine Schlafdauer zwischen sieben und acht Stunden ideal. Und das jeden Tag inklusive Wochenende.

     

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  • Zehn Portionen Gemüse und Obst pro Tag – besser für die Gesundheit?

    Zehn Portionen Gemüse und Obst pro Tag – besser für die Gesundheit?

    Laut einer aktuellen Studie soll die doppelte Menge von Gemüse und Obst als bislang empfohlen für die Gesundheit besser sein.

     

    Doppelte Obst- und Gemüseportionen mindern Risiko von Erkrankungen

    Obwohl die Weltgesundheitsorganisation – WHO – pro Tag fünf Portionen Gemüse und Obst empfiehlt, rät eine englische Studie nun zur doppelten Menge. Zu finden ist die Veröffentlichung der Studie im „International Journal of Epidemiology“.

     

    In dieser haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass sich bei Probanden 200 g Gemüse und Obst pro Tag positiv auf deren Gesundheit auswirken. Somit können im Vergleich zu Personen ohne den Verzehr von Obst und Gemüse Risiken für

    • Herzkreislauferkrankungen und Herzkrankheiten um 13 % respektive 16 %
    • Schlaganfall um 18 %
    • frühzeitigen Tod um 15 % sowie
    • Krebserkrankungen um 4 %

    vermindert werden.

    Wer je Tag 800 g Gemüse und Obst verzehrt, ist noch besser vor den genannten Erkrankungen geschützt.

     

    Darum sind Gemüse und Obst besonders gesund

    Unterschiedliche Studien haben eines gemeinsam. Obst und Gemüse wirken sich positiv auf die menschliche Gesundheit aus. Hierdurch lassen sich Blutdruck und Cholesterin effektiv senken sowie das Immunsystem stärken.

     

    Dazu erläutert der norwegische Studienautor Dagfinn Aune, dass in Obst und Gemüse zahlreiche Antioxidantien enthalten sind. Diese tragen zur Reduzierung von DNA-Schäden bei. Somit kann das Krebsrisiko gesenkt werden. Ferner besteht die Möglichkeit von positiven Auswirkungen auf die natürliche Darmflora des Menschen.

     

    Verzehrempfehlungen von Obst- und Gemüsesorten

    Das Forscherteam von Dagfinn Aune hat herausgefunden, welche Sorten vor unterschiedlichen Krankheiten schützen können. Demzufolge sollen Brokkoli und Kohl vor Krebs schützen. Dies erklärt er mit den darin vorkommenden Glucosinolaten. Jene aktivieren Enzyme, und diese könnten vor Krebserkrankungen Schutz bieten. Auch gelbe und grüne Gemüse sollen vor Krebs schützen, zum Beispiel Paprika oder Spinat.

     

    Schutz vor Erkrankungen im Herz- und Herzkreislaufbereich, einem vorzeitigen Tod sowie Schlaganfall sollen insbesondere Obstsorten wie beispielsweise Birnen, Äpfeln, grünem Blattgemüse, Salaten und Zitrusfrüchten zugeschrieben werden.

  • Zusammenhang: Graue Haare und Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung

    Zusammenhang: Graue Haare und Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung

    Wem geht es nicht so: Beim Blick in den Spiegel erste graue Haare und der Schreck ist groß! Folglich kommen Haarfärbemittel zum Einsatz.

     

    Neue Studie gibt Aufschluss

     

    Einer neuen Studie zufolge – vorgestellt auf dem Kongress „EuroPrevent 2017“ – kann ein Risiko zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und grauem Haar bestehen. Dementsprechend sind insbesondere Männer, die frühzeitig graue Haare bekommen, besonders anfällig für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Dr. Samuel rät, des Öfteren zu Kontrolluntersuchungen zu gehen.

     

    Die aus Ägypten stammende Kardiologin sieht frühzeitige graue Haare als erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. In ihrer Studie untersuchte sie 545 männliche Probanden. Dabei kam es zur Untergliederung der Teilnehmer in fünf Kategorien. Zudem zog sie weitere Risikofaktoren wie

     

    • Bluthochdruck
    • Diabetes
    • Dyslipidämie (eine Störung des Fettstoffwechsels)
    • Rauchen
    • Vorliegen von koronaren Herzkrankheiten innerhalb der Familie

     

    in Betracht.

     

    Mehr Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei zeitigem grauen Haar

     

    Resultierend aus der Studie ergab sich, dass in der Tat Personen, die zeitig graue Haare bekommen, eine erhöhte Neigung zu Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems aufweisen. Dabei spielt das reale Alter der Probanden keine Rolle.

     

    Frühzeitig auftretende graue Haare im Zusammenhang mit Herzerkrankungen führen Forscher auf Mechanismen ähnlich einer Arterienverkalkung zurück. Demgemäß handelt es sich um Beeinträchtigungen der DNA-Reparatur, Entzündungsprozesse, hormonellen Veränderungen, oxidativem Stress sowie die Einstellung der Zellteilung von funktionellen Zellen.

     

    Vorsorgeuntersuchungen für betroffene Personen

     

    Laut Frau Dr. Samuels Studienresultaten ist es ratsam auf die Warnzeichen zu achten, die graue Haare in jüngeren Jahren mit sich bringen. Allerdings räumt sie ein, dass weitere Studien notwendig sind. Aus diesen kann mehr über genetische Ursachen und eventuell abwendbare Umweltfaktoren herausgefunden werden.

     

    Zur endgültigen Bestätigung eines Zusammenhangs der frühzeitigen Aufhellung der Haare und Herz-Kreislauf-Erkrankungen machen sich größere Stichproben bei Frauen und Männern erforderlich. Erfolgt eine weitere Bestätigung, bestehen gute Chancen, im Rahmen regelmäßig durchgeführter Vorsorgeuntersuchungen Risikopatienten zu identifizieren. Demzufolge lassen sich in Zukunft vorsorgliche therapeutische Maßnahmen einleiten.

  • Manches Herz verträgt keine Kälte

    Manches Herz verträgt keine Kälte

    Der Winter gehört für viele nicht zu den beliebtesten Jahreszeiten. Dennoch lässt sich der Gang zum Supermarkt oder zur Arbeit auch bei Minusgraden leider nicht vermeiden. Wichtig ist es hier, die Gefahren zu kennen. Nicht nur Erkältungsviren haben hier ein leichtes Spiel. Auch das Herz kann durch die eisige Kälte angegriffen werden. Wie? In bestimmten Fällen können sich die Herzkrankgefäße verengen und dafür sorgen dass der Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.

     

    Wer ist besonders gefährdet?

    Generell gilt, dass das Herz gerade bei niedrigen Temperaturen mehr arbeiten muss. Der Widerstand, der sich gegen das Blut richtet, wird höher. Für ein gesundes Herz stellt dies in der Regel keine große Belastung dar. Sollten Sie jedoch ohnehin schon an einer Herzerkrankung leiden, ist Vorsicht geboten. Vor allem im Mix mit hoher körperlicher Anstrengung, beispielsweise dem Schaufeln von Schnee, kann es hier gefährlich werden.

    Falls bei Ihnen jedoch keine Herzkrankheit nachgewiesen wurde, ist es dennoch nötig, wachsam zu sein und auf Alarmsignale, wie:

    • ein Brennen in der Brust
    • ein Druckgefühl
    • Luftnot

    achten. Im schlimmsten Fall könnte sich hier sogar ein Herzinfarkt entwickeln. Das Besondere: die tatsächliche Temperatur ist hier weniger ausschlaggebend als das persönliche Kälteempfinden. Durch dieses werden die Muskeln und deren Verspannung maßgeblich beeinflusst.

     

    So können Sie den Gefahren vorbeugen

    An erster Stelle für eine nachhaltige Vorbeugung steht natürlich die passende Kleidung. Hier sollte nicht nur eine dicke Winterjacke, sondern auch ein Schal getragen werden. Letzterer lässt sich ideal als zusätzlicher Mundschutz einsetzen und erfüllt damit gleich zwei Ziele. Sollten Sie gesund sein ist es auch wichtig, das Immunsystem in gesunder Weise zu trainieren Achten Sie darauf, dass Sie sich ausreichend bewegen und Ihren Körper ganzjährig auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

    Wer regelmäßig Ausdauersport betreibt, kann Herzkrankheiten gut vorbeugen. Hierzu müssen Sie die eigenen vier Wände nichtmals verlassen. Auch die Bewegung auf einem Heimtrainer kann das Herz gesund und nachhaltig unterstützen.

  • Weihnachtsferien – größeres Risiko an einer Herzkrankheit zu sterben

    Weihnachtsferien – größeres Risiko an einer Herzkrankheit zu sterben

    Die Weihnachtsferien sollen in erster Linie für Entspannung und für schöne Stunden mit der Familie sorgen, doch eine Statistik geht genau in die andere Richtung. Es ist nämlich erwiesen, dass die Gefahr einer Herzkrankheit mit Todesfolge in diesen Tagen höher ist. Doch warum ist das so? Liegt es am Essen? Bislang gibt es zumindest keine eindeutige Erklärung dafür, es konnte lediglich eine Ursache ausgeschlossen werden.

     

    Neuseeland als Beweis

    In Neuseeland ist es auch zu Silvester und Weihnachten Sommer, eine ideale Grundlage, um die Kälte als Ursache auszuschließen. Eine Studie sollte Klarheit bringen, ob diese Mitschuld hat oder nicht. Das Ergebnis ist dabei eindeutig, denn auch in diesem Land ist das Risiko in dieser Zeit höher. Der sogenannte Winter-Effekt kann es also nicht sein. Das Projekt wurde übrigens von amerikanischen Forschern durchgeführt, die entsprechende Daten ausgewertet haben.

     

    Die Details

    Josh Knight (an der University of Melbourne tätig) wertete die Daten mit seinen Kollegen aus. Die Sterberate im Jahresverlauf ergab in den letzten 25 Jahren 197.109 Todesfälle, die aufgrund von Herzkrankheiten aufgetreten sind. Insgesamt waren es 738.409 Todesfälle. Zwischen 25. Dezember und 7. Januar erhöhte sich die Rate um 4,2 Prozent, verglichen mit den anderen Zeiten im Jahr. Bezüglich des Alters liegt der Durchschnitt bei 76,8 Jahren, also ein Jahr unter dem sonstigen Jahresverlauf.

     

    Genaue Ursache ungewiss

    Obwohl die Kälte als Hauptverdächtiger ausgeschlossen werden kann, haben die Forscher keine Erklärung dafür. Es wird lediglich vermutet, dass medizinische Engpässe und erhöhter Alkoholkonsum in dieser Zeit eine Rolle spielen. Auch der Stress ist sicherlich nicht unschuldig, denn ein paar Tage vor Weihnachten ist die stressige Stimmung einfach nicht zu leugnen. Egal ob in der Stadt oder im Alltag. Ebenfalls ausgeschlossen wird dagegen der verstärkte Feinstaub, der durch die Heizperiode entsteht. Unterm Strich muss es wohl noch weitere Forschungen und Studien geben, um die Ursache ausfindig machen zu können.

  • 4 Blutgruppen Ernährung & Diäten – Welche Ernährung zur Blutgruppe?

    4 Blutgruppen Ernährung & Diäten – Welche Ernährung zur Blutgruppe?

    Sich entsprechend den Blutgruppen Ernährung anzupassen, ist ein Ansatz, der vor allem seitens der alternativen Medizin vertreten wird. Diese ist der Meinung, dass jede Blutgruppe über besondere Bedürfnisse verfügt, wenn es darum geht, sich gesund zu ernähren.

     

    Die Wahl der richtigen Ernährung ist laut dieser Theorie bei jedem Blutgruppentyp individuell und maßgeblich entscheidend für eine gute Entwicklung. So sei es durchaus wichtig zu wissen, welche Vorgaben bei der eigenen Blutgruppe beachtet werden sollten, um mögliche gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Beispielsweise ist bei Menschen mit Blutgruppe AB der Herzinfarktrisiko um 23 Prozent höher als bei anderen Blutgruppen.

    Blutgruppen Ernährung – Typ 0 – Fleisch, bitte!

    Typ 0 ist ein bekennender Fleischesser. Menschen mit dieser Blutgruppe sollten zudem mit ihrer Überempfindlichkeit gegen Umweltveränderungen vorsichtig sein und sich auch vor allzu starken Schwankungen in Sachen Ernährung in Acht nehmen.

    Neben Fleisch ist für Typ 0 auch der Verzehr von:

    • Fisch
    • Hülsenfrüchten
    • Obst und Gemüse

     

    von Vorteil. Nüsse und Samen sind ebenfalls gut verträglich. „Der Jäger“, wie Typ 0 auch gerne bezeichnet wird, bevorzugt ebenfalls Spinat, Grünkohl, Pilze, Feigen und Beeren, Broccoli und verschiedene Gemüsesäfte und Kräutertees. Eine besondere Achtsamkeit ist aber auf Schweinefleisch, Mais, Milch und Milchprodukte zu richten. Diese sollten möglichst vermieden werden. Nicht zu empfehlen sind außerdem Kartoffeln, eingelegte Lebensmittel, Linsen und Erdnüsse, sowie schwarzer Tee und Limonaden. Eine falsche Ernährung kann bei Menschen mit Typ 0 zu Schilddrüsenunterfunktionen, Entzündungen, Allergien und Blutgerinnungsstörungen führen.

     

    Blutgruppen Ernährung – Typ A – Vorsicht vor ernährungsbedingten Krankheiten!

    Typ A bleibt ebenfalls nicht vor den Folgen einer falschen Ernährung verschont. Hier liegt der Fokus dann im schlimmsten Fall auf Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten. Die Betroffenen sollten Essig, Milch und Milchprodukte, sowie Fleisch und Weizen vermeiden.

    Überhaupt nicht zu empfehlen sind für Menschen mit Typ A Mayonnaise, Orangen, Bier und schwarzer Tee, genauso wie Wurst und tierische Fette. Typ A geht also eher in die Richtung einer vegetarischen Ernährung mit viel Getreide, Soja, naturbelassenem Gemüse, Hülsenfrüchten und Speiseölen. Dabei kann sich Typ A, der „Landwirt“, gut an Ernährungs- und Umweltveränderungen anpassen.

     

    Blutgruppen Ernährung – Typ B – die seltene Blutgruppe

    Schweinefleisch steht bei allen Blutgruppen, außer dem Typ A, der generell als der Vegetarier gilt, nicht auf dem Speiseplan. So sieht es zumindest die Empfehlung vor.

    „Der Nomade“, Typ B, der nur zwölf Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, ist dagegen ein Allesesser. Lamm, Wild, Meeresfrüchte, Getreide, Milchprodukte: für Menschen mit Typ B kein Problem. Besonders empfehlenswert sind für diese Menschen unter anderem:

    • Kaninchen
    • Leber
    • Blattgemüse
    • grüner Tee
    • Olivenöl
    • Reis
    • Kürbis
    • Curry,

    … um nur einige zu nennen.

    Nicht zu empfehlen sind hingegen Rhabarber, Tofu und Tomaten, fetter Fisch und Kichererbsen, Speiseeis und Rettich. So drohen den Typ-B-Menschen bei falscher Ernährung Autoimmun-Erkrankungen und auch Diabetes. Menschen mit Typ B kommt zugute, dass sie ein starkes Immunsystem haben. Einigen chronische Krankheiten trotzt der Typ B besser als andere Blutgruppen.

     

    Besonders resistent – Typ AB

    Die biologisch komplexeste Blutgruppe ist Typ AB. Wer diese Blutgruppe hat, verträgt sogar Fast Food. Menschen mit dieser Blutgruppe sind Mischköstler. Tofu, rote Bohnen, grünen Linsen, Dinkel, Hirse sind nur einige der Speisen, die gut für die Menschen mit Typ AB sind. Aber: Rind, Kalb, Schweinefleisch und Huhn sollten nicht auf dem Speiseplan stehen.

    Aufpassen muss der Typ AB bei Lebensmitteln wie Radieschen, Bananen, schwarzem Tee, Vollmilch und Kidneybohnen.

     

    Gegen Tofu, Kamm, Schafs- und Ziegenkäse ist dagegen nichts einzuwenden, ebenso wenig wie mit Hinblick auf grünen Tee, Knoblauch und Curry.

    Weniger anfällig ist Typ AB, „der Rätselhafte“, für Allergien. Aber Krebs und Herzkrankheiten gehören dagegen – bei falscher Ernährung – zu den Gefahren.

     

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