Schlagwort: Hygiene

  • Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Es gibt Krankheiten, die sind nach wie vor ein Tabu, man spricht nicht darüber, das Schamgefühl ist groß und der Besuch beim Arzt ist kein Thema. Der Scheidenpilz gehört zu diesen Erkrankungen, denn viele Frauen leben lieber mit einem unangenehmen Jucken und Brennen im Intimbereich, als sich einem Arzt anzuvertrauen.

    Die ersten Reaktionen sind: Habe ich mich mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt? Wasche ich mich nicht gründlich genug? Was wird mein Freund jetzt von mir denken? Nicht nur junge Frauen stellen sich diese Fragen und gehen aus Scham nicht zum Arzt. Diese Sorgen sind aber vollkommen grundlos, auch wenn ein Scheidenpilz unangenehm ist, er lässt sich einfach, schnell und sicher behandeln.

    Was ist ein Scheidenpilz?

    Ein Scheidenpilz ist eine Infektionskrankheit, an der in Deutschland schätzungsweise 75 % der Frauen mindestens einmal in ihrem Leben erkranken. Ein Scheidenpilz, auch Vaginalpilz oder Vaginal-Mykose genannt, kann Frauen in jedem Alter treffen, aber in der Hauptsache sind es junge Frauen, die daran erkranken. Die Infektion sorgt für eine Entzündung zum einen in der Schleimhaut der Scheide und zum anderen an der Vulva und das führt zu Symptomen wie Jucken und Brennen. Keine andere Infektion bei Frauen tritt so häufig auf wie der Scheidenpilz.

    Welche Ursachen für Scheidenpilz gibt es?Scheidenpilz-Ursache

    Wie der Name es schon verrät, die Ursachen beim Scheidenpilz sind in Pilzen, genauer gesagt in Hefepilzen zu finden. Da sich Pilze in einem feuchten und warmem Umfeld besonders wohl fühlen, finden sie in den weiblichen Geschlechtsorganen, in denen eine Temperatur von 37° Grad herrscht, optimale Bedingungen vor, und sie fangen an sich auszubreiten. Es ist der sogenannte Candida albicans Hefepilz, der besonders häufig auftritt und der in bis zu 90 % aller Infektionen für einen Scheidenpilz verantwortlich ist. In 5 % bis 10 % ist es aber auch der Hefepilz Candida glabrata, der einen Scheidenpilz auslöst. Der Arzt kann an Hand eines Abstrichs schnell erkennen, welcher Pilz an der Vaginal-Mykose konkret Schuld ist.

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    Wie entsteht ein Scheidenpilz?

    Pilze sind Mikroorganismen und sie sind in der Scheidenflora zu finden, wie zum Beispiel auch Milchsäure Bakterien. Normalerweise leben diese Organismen in einem natürlichen Gleichgewicht und sie besiedeln vor allen Dingen die Haut und auch die Schleimhaut. Das alleine sorgt aber noch nicht für eine Infektion, diese entsteht erst dann, wenn der pH-Wert unter 4,5 fällt, denn dann können die Pilze ungeniert wachsen und die an sich gesunde Scheidenflora gerät vollkommen aus dem Gleichgewicht. Aus den harmlosen Pilzen werden durch eine stetige Vermehrung plötzlich Krankheitserreger, die dann schließlich zu einem Scheidenpilz führen.

    Welche Faktoren begünstigen das Wachstum der Pilze?

    Frauen, die ein geschwächtes Immunsystem haben, weil sie vielleicht gerade eine Erkältung hinter sich hatten, sind besonders gefährdet, wenn es um den Scheidenpilz geht. Schwankungen im Hormonhaushalt wie sie bei einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren vorkommen, aber auch die Einnahme der Pille und eine Stoffwechselerkrankung wie Diabetes gehören zu den Faktoren, die einen Scheidenpilz begünstigen. Es gibt noch weitere Faktoren wie zum Beispiel bestimmte Medikamente, die zu einem Scheidenpilz führen können. Besonders Antibiotika, die unter anderem zur Behandlung von Entzündungen der Blase oder der Gebärmutter zum Einsatz kommen, können eine Infektion und damit den Scheidenpilz auslösen.

    Frauen, die Medikamente wie Kortison einnehmen müssen, schwächen ihr Immunsystem und der Scheidenpilz nutzt diese Gelegenheit, um sich zu entwickeln und auszubreiten. Auch wenn es für viele Frauen vielleicht ein wenig komisch klingt, aber der Scheidenpilz wird auch durch eine übertriebene Hygiene im Intimbereich begünstigt. Vor allem Intim-Sprays, aber auch häufige Scheidenspülungen verändern auf Dauer die natürliche Scheidenflora und sorgen für eine Infektion. Zwei weitere Faktoren sind Unterwäsche aus synthetischen Fasern und zu eng sitzende Hosen. In eher seltenen Fällen können eine zu zuckerhaltige Nahrung und auch Stress dafür sorgen, dass es zu einem Scheidenpilz kommt.

    Die Scheidenpilz Symptome

    Ein starker Juckreiz, ein schmerzhaftes Brennen sowie ein cremiger gelblich-weißer oder leicht bröckliger Ausfluss gehören zu den typischen Symptomen bei einer Infektion mit einem Scheidenpilz. Charakteristisch sind aber auch Rötungen und Schwellungen an der Scheide und der Vulva. Bei einigen Frauen kann es zudem zu Hautausschlägen, zu Pusteln und kleinen Bläschen im äußeren Intimbereich kommen und die Schleimhaut kann Risse zeigen. Schmerzen beim Verkehr und beim Wasserlassen können ebenfalls Symptome für einen Scheidenpilz sein. Bei jeder Frau treten die Symptome unterschiedlich stark auf und auch nicht alle auf einmal. Es gibt Frauen, die haben kaum Beschwerden und erst bei einer Routineuntersuchung beim Frauenarzt wird der Scheidenpilz festgestellt.

    Wie wird Scheidenpilz erkannt?

    Gewissheit ob es sich um einen Scheidenpilz handelt, kann es nur durch eine Untersuchung beim Arzt gehen. Der Gynäkologe kann auf den ersten Blick auf die Schleimhaut der Vulva einen Scheidenpilz diagnostizieren. Um die Diagnose endgültig abzuklären, wird ein Abstrich an der Scheidenwand gemacht, der dann unter dem Mikroskop analysiert wird. Im Labor wird der Abstrich untersucht und die Pilzfäden und Sprosszellen verraten dem Arzt dann, um welche Art des Scheidenpilzes es sich handelt und welche Therapie infrage kommt.

    Wie wird ein Scheidenpilz behandelt?

    Weiß der Arzt, um welche Art des Pilzes es sich handelt, dann kommt ein spezielles Medikament zum Einsatz. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um ein sogenanntes Antimykotika, das den Scheidenpilz daran hindert, weiter zu wachsen und sich auszubreiten. Die Wirkstoffe wie zum Beispiel Imidazole, Miconazol, Fenticonazol, Nystatin oder Flucanzol töten den Scheidenpilz in der Regel sehr schnell ab. Verabreicht werden die Mittel gegen Scheidenpilz entweder in Form von Vaginal-Tabletten oder sie werden als Zäpfchen mithilfe eines Applikators in die Scheide eingebracht. Um die Behandlung noch zu unterstützen, kann auch eine Creme oder eine spezielle Salbe auf die Scheide aufgetragen werden.


    Folgende Mittel gegen Scheidenpilz können wir empfehlen

    Canesten Gyn 3 Tage Kombipackung

    • apothekenpflichtig
    • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Dieses Produkt darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden.
    Preis ab 9 Euro
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    Multi-Gyn ActiGel, 50 ml

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    • 50 ml Gel
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    Eine Behandlung mit Creme, Salbe, Zäpfchen oder Tablette kann je nach Schwere der Infektion zwischen einem und sechs Tagen dauern. Wenn die erste Therapie nicht den gewünschten Erfolg hat, dann muss die Therapie wiederholt werden. Ist die Infektion aber besonders hartnäckig, dann kann der Arzt auch eine orale Therapie mit Antibiotika verordnen. In der Regel ist der Scheidenpilz nach der entsprechenden Therapie verschwunden und Folgeschäden gibt es nicht.

    Wie kann einem Scheidenpilz vorgebeugt werden?

    Damit es erst gar nicht zu einem Scheidenpilz kommt, gibt es verschiedene Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensweisen. Dazu gehört unter anderem eine zwar regelmäßige, aber auch richtige Hygiene für den Intimbereich, das Tragen der richtigen Kleidung und vorbeugende Maßnahmen mit Milchsäurebakterien. Es sind die stark parfümierten Seifen, Sprays und Intimwaschlotionen, die häufig der Auslöser für eine Infektion mit einem Scheidenpilz sind. Sie schädigen das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora und sie sorgen dafür, dass sich die Scheidenpilzerreger ohne Probleme vermehren können.

    Der Intimbereich sollte ausschließlich mit lauwarmem Wasser, einer pH-neutralen Seife und einer Lotion gewaschen werden, die Milchsäurebakterien enthält. Für die Toilettenhygiene gilt, mit dem Toilettenpapier sollte grundsätzlich von vorne nach hinten und nicht in umgekehrter Richtung gewischt werden. Während der Periode sollte darauf geachtet werden, dass nur luftdurchlässige Slipeinlagen oder Binden getragen werden. Sind die Einlagen oder Binden mit Kunststoff beschichtet, dann kann das zu einem Flüssigkeitsstau führen und in der Folge kann sich eine Infektion bilden. Zudem ist es ratsam, in den letzten Tagen der Regelblutung nur kleine Tampons zu verwenden, denn auch das kann effektiv vor einer Infektion schützen.

    Besonders an heißen Sommertagen ist es wichtig, keine zu eng anliegende Kleidung zu tragen, denn wenn die Hosen zu eng sind, dann begünstigt das zusammen mit den heißen Temperaturen die Entstehung des Scheidenpilzes.

    Bildnachweis: Shutterstock / © ruigsantos

  • Wie kann Retainer Mundgeruch bekämpft werden?

    Wie kann Retainer Mundgeruch bekämpft werden?

    Mundgeruch ist immer eine sehr unangenehme Sache und viele, die einen Retainer tragen müssen, kennen das Problem Mundgeruch nur zu gut. Was kann man gegen Retainer Mundgeruch tun und was ist besonders effektiv, um diese Form des Mundgeruchs zu vermeiden? Da die meisten Retainer ohne Schwierigkeiten heraus genommen werden können, stellt sich bei der Reinigung kaum ein Problem dar, denn eine gründliche und sehr sorgfältige Mundhygiene ist eine wichtige Voraussetzung, um den Retainer Mundgeruch in den Griff zu bekommen.

    Was ist ein Retainer Mundgeruch?

    Nur sehr selten wachsen die bleibenden Zähne so perfekt, dass sie nicht reguliert oder korrigiert werden müssen. Bei den meisten Menschen gibt es Fehlstellungen und immer wenn das der Fall ist, dann kommt ein Retainer ins Spiel. Unter einem Retainer verstehen Zahnmediziner eine Zahnspange nach der eigentlichen Zahnspange, die entweder fest im Kiefer verankert, oder aber heraus genommen werden kann. Mit der Hilfe eines Retainers werden die Fehlstellungen der Zähne dann noch über einen vorher festgelegten Zeitraum nachreguliert, zudem wird die Position der Zähne optimiert. Zahnregulierungen mithilfe eines Retainers werden nicht nur bei Kindern und Jugendlichen vorgenommen, auch viele junge Erwachsene tragen noch einen Retainer, um die Stellung ihrer Zähne auf Dauer zu festigen.

    In den meisten Fällen muss ein Retainer bis Mitte 20 getragen werden, denn erst dann ist das Wachstum des Körpers komplett abgeschlossen, und die Stellung der Zähne kann sich nicht mehr verändern.

    Die richtige Reinigung

    Mangelnde Mund- und Zahnhygiene ist vielfach der Auslöser für unangenehmen Mundgeruch. Das ist auch der Fall bei denjenigen, die eine Zahnprothese oder einen Retainer tragen, denn auch hier kommt es immer darauf an, dass die Prothese und der Retainer mindestens zweimal am Tag gereinigt werden. Damit es nicht zu einem Retainer Mundgeruch bei einem festsitzenden Retainer kommt, ist der Kauf eines Mundhygienecenters zu empfehlen, was aus einer elektrischen Zahnbürste und einer Munddusche besteht. Mithilfe der Munddusche werden zunächst eventuelle Speisereste entfernt und mit der elektrischen Zahnbürste werden die Zähne und der Retainer dann von schädlichen Belegen befreit. Nur eine gründliche Reinigung kann dafür sorgen, dass ein Retainer Mundgeruch erst gar nicht entsteht.

    Alle, die einen herausnehmbaren Retainer haben, können unter mehreren unterschiedlichen Möglichkeiten wählen, damit kein Retainer Mundgeruch entsteht. Die normale Zahnbürste reicht in der Regel für die tägliche Hygiene aus, aber wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte sich eine spezielle Prothesenzahnbürste kaufen. Eine gute Idee, um den Retainer Mundgeruch zu bekämpfen sind Reinigungstabs, die es nicht nur für Prothesen, sondern auch für Zahnspangen gibt. Zahnärzte empfehlen, den Retainer zweimal in der Woche in einen mit lauwarmem Wasser gefüllten Behälter zu legen, in dem eine Tablette des Reinigers aufgelöst wird. Für rund 15 Minuten muss der Retainer dann im Reinigungsbad liegen, bevor er gründlich abgespült wird und wieder in den Mund kommt.

    Auch für unterwegs

    Um Retainer Mundgeruch zu vermeiden, ist es immer sinnvoll, die Reinigungsdose auch unterwegs dabei zu haben. Da die Dosen flach und unauffällig sind, finden sie in der Handtasche und sogar in der Hosentasche ihren Platz. So muss der Retainer nicht in einer Serviette verschwinden, wenn es auswärts zum Essen geht. Auf Reisen kann die Dose in der Kulturtasche dabei sein und wer seinen Retainer in der Nacht herausnehmen möchte, der muss kein Glas benutzen.

    Da ein Retainer meist über einen längeren Zeitraum getragen werden muss, damit die Zähne nach einer Regulierung nicht wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückwandern, lohnt es sich auf jeden Fall, Geld für eine Dose und auch die Reinigungstabletten auszugeben.

    Retainer Mundgeruch muss nicht sein, wenn die Hygiene im Mund immer stimmt. Regelmäßiges putzen und auch Mundspülungen können verhindern, dass Retainer Mundgeruch entsteht.

  • Partnervibrator – Wevibe Vibratoren – Für mehr Spaß zu zweit

    Partnervibrator – Wevibe Vibratoren – Für mehr Spaß zu zweit

    Partnervibrator – Für mehr Spaß zu zweit – Wevibe und Wii Vibe Vibratoren

    Ein Vibrator wird gerne als Tröster von einsamen Frauen belächelt, aber nicht nur bei alleinstehenden Damen spielt er eine große Rolle, auch der Partnervibrator erfreut sich heute einer immer größer werdenden Beliebtheit. Der Vibrator für Paare ist längst salonfähig, denn immer mehr Paare nutzen einen Partnervibrator, um mehr Pepp in ihr Liebesleben zu bringen. Es gibt eine sehr große Vielfalt, wenn es um den Vibrator für Paare geht, die Auswahl reicht vom mechanischen Partnervibrator bis hin zum Vibrator für Paare, der mit Wii Vibe funktioniert.

    Es sind besonders die Modelle die mit Wevibe arbeiten, die großen Anklang finden, denn ein solcher Partnervibrator bietet viele Möglichkeiten für noch mehr lustvolle Momente zu zweit.

    Wie funktioniert ein Partnervibrator mit Wevibe?

    Wevibe sind die neue Generation, wenn es um den Vibrator für Paare geht, sie lösen mehr und mehr den mechanischen Partnervibrator ab. Das hat seine Gründe, wenn man sich die vielfältigen Möglichkeiten der Modelle ansieht:

    • Mehr Power
    • Bequem mit der Fernbedienung zu steuern
    • Immer flexibel
    • Unterschiedliche Vibrationsstufen
    • Aus weichem Silikon

    Bis zu 40 % mehr Power leisten viele der neuen Wii Vibe und Wevibe Modelle, und das bedeutet mehr Spaß mit dem Vibrator für Paare. Getragen wird ein Wii Vibe oder Wevibe Partnervibrator immer von der Frau. Ein Teil stimuliert die empfindliche Klitoris, der andere massiert den G-Punkt sowie das Glied des Partners und sorgt für viele unvergessliche Höhepunkte während des Akts. Die Fernbedienung, die zu jedem Wii Vibe und Wevibe Vibrator für Paare gehört, macht es einfach, die Erregung im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt zu bringen. Sie lässt sich ganz nach Belieben immer wieder steigern, aber auch wieder herunterfahren, wenn der Akt mit dem Partnervibrator hinausgezögert werden soll.

    Der Partnervibrator – Angenehm weich mit We Vibe

    Auch wenn der neue Vibrator für Paare modern und auf das digitale Zeitalter zugeschnitten ist, so ist dieser Partnervibrator doch weich und anschmiegsam. Das liegt vor allem am Silikon, das schon lange den Kunststoff abgelöst hat, der immer wieder im Verdacht stand, gesundheitsschädlich zu sein. Wenn ein Kondom benutzt wird, dann ist das für einen Wii Vibe oder einen Wevibe Partnervibrator auch kein Problem. Paare, die Gleitgel verwenden wollen, sollte nur darauf achten, dass es sich um ein Gleitgel auf Wasserbasis handelt, denn ein Gel, das auf Silikon basiert, kann das Material schädigen.

    Auch wenn es um die Hygiene geht, dann sorgt der Partnervibrator mit Wii Vibe oder Wevibe nicht für Probleme, denn das Silikon lässt sich mit Seife und lauwarmem Wasser schnell und vor allen Dingen auch gründlich reinigen. Wenn der Vibrator für Paare desinfiziert werden soll, dann bietet sich ein spezieller Reiniger für Sextoys an.

    Alles sitzt richtig Wii Vibe

    Die weiche Oberfläche des Wii Vibe und Wevibe Vibrators ist aus weichem Silikon und das sorgt für eine perfekte Passform. Wenn der Vibrator für Paare einmal an seinem richtigen Platz ist, dann bleibt er auch dort und kann so schnell nicht mehr verrutschen. Der Vibrator für Paare passt sich jeder Körperform an, und auch wenn der Sex vielleicht mal ein wenig heftiger sein sollte, dann muss das Liebesspiel nicht jedes Mal unterbrochen werden, nur weil der Partnervibrator nicht mehr so korrekt sitzt, wie er eigentlich sitzen sollte.

    Da ein Wii Vibe oder ein Wevibe technisch ausgereift ist, kann er zum Beispiel auch als Vibrator für Paare in der Badewanne zum Einsatz kommen, denn das Silikon ist wassertauglich, und damit steht dem Badevergnügen nichts mehr im Wege.

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    Partnervibrator  – Allein oder zu zweit

    Ein moderner Wevibe oder Wii Vibe Partnervibrator ist nicht nur für Paare eine tolle Sache, auch wer alleine Spaß haben möchte, der wird mit diesem Vibrator sehr gut zurechtkommen. Ein Vibrator für Paare ist praktisch ein Alleskönner und Multitasker, der durch seine handliche Größe auch bequem in der Handtasche seinen Platz findet und damit auch ideal ist, um mit ihm auf Reisen zu gehen. Es gibt sowohl den Wii Vibe als auch den Wevibe in vielen unterschiedlichen Farben, für jeden Geschmack ist das Passende dabei.

    Alle, die mehr Leben in ihr Sexleben bringen wollen oder die einfach mal etwas Neues ausprobieren möchten, die sollten den Vibrator für Paare als Wii Vibe oder Wevibe einfach mal testen. Wer den Partnervibrator mit Wii Vibe Funktion einmal getestet hat, der wird auf diesen außergewöhnlichen Vibrator für Paare nicht mehr verzichten wollen.

  • Zahnersatz aus dem Ausland

    Zahnersatz aus dem Ausland

    Deutsche vertrauen auf günstigen Zahnersatz aus dem Ausland

    Die Zähne sind ein heikles Thema. Viele vernachlässigen sie und pflegen eher eine schlechte Mundhygiene. Andere legen hohen Wert auf die Gesundheit der Zähne, haben aber dennoch mit Zahn- und Mundproblemen zu kämpfen. Im schlimmsten Fall kommt es zum Verlust eines Zahnes oder gar mehrere Zähne. Dies ist häufig nicht nur medizinisch der schlimmste Fall sonder auch im Bereich des Budgets. Krankenkassen übernehmen zwar die Grundbehandlung und die medizinische Versorgung, aber im Fall von Zahnersatz ist die Kostenerstattung meist rudimentär. Wer hier nicht privat krankenversichert ist, oder eine Zahnzusatzversicherung hat, der muss sich mit der billigsten Lösung zufriedengeben oder aus eigener Tasche zahlen. Immer mehr Patienten entscheiden sich daher für Zahnersatz, der im Ausland gefertigt wird. Die Kosten sind niedriger, die Qualität stimmt dennoch.

    Zahnersatz aus dem Ausland

    Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen zum Beispiel die günstige Metallversion der Krone. Diese ist zwar stabil und hält lang, aber leider ist sie nicht die schönste Lösung. Wer auf die unschönen Gold- und Silber-Stücke im Mund verzichten möchte, der greift zu einem hochwertigen Material wie Keramik. Wer schon mal vor der Entscheidung zwischen Metall und Keramik stand, der weiß, wie hoch die Kosten in diesem Bereich sind. Es sind nicht die Arztkosten, die einen Zahnersatz so teuer machen, es sind die die Herstellungskosten für den eigentlichen Zahnersatz. In den vergangenen Jahren hat sich die Industrie der Zahnersatzherstellung im Ausland vergrößert und verbessert. Dabei gibt es Dentallabore innerhalb und außerhalb Europas, über welche deutsche Ärzte die Produkte beziehen.

    Natürlich ist Vorsicht geboten. Ein günstiger Preis allein darf auf keinen Fall das ausschlaggebende Auswahlkriterium sein. Es gibt viele Firmen im Ausland, die mit dem deutschen TÜV zusammenarbeiten und sich ihre Produkte zertifizieren lassen. Ein Beispiel wäre Dentaltrade als TÜV geprüfter Anbieter für Zahnersatz aus dem Ausland. Nutzen die Firmen Ausweichmaterialien, so sollten diese nach dem deutschen Medizinproduktgesetz geprüft und zugelassen sein. Viele Zahnärzte haben Kontakt zu Laboren im Ausland und beziehen teilweise bereits seit Jahren ihren Zahnersatz darüber.

    Statistiken zeigen auf, dass Deutsche sich immer häufiger für die ausländischen Varianten entscheiden. Im günstigsten Fall deckt die Krankenkasse die gesamten Kosten ab und man erhält eine wesentlich bessere Qualität als mit der inländischen Variante. Handelt es sich um Zahnersatz im hohen Kostenbereich, kann man häufig gleich mehrere Tausend Euro sparen. Es ist also durchaus sinnvoll einen Arzt zu finden, der ein Angebot zu ausländischem Zahnersatz erstellen kann.

    Auf der sicheren Seite mit Zahnzusatzversicherungen

    Wer die Kostenfalle ganz einfach umgehen möchte und die Sicherheit einer vollen Kostenübernahme bevorzugt, der entscheidet sich am besten für eine Zahnzusatzversicherung. Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen ist vor allem im Bereich der Zahnbehandlungen sehr begrenzt. Es werden lediglich Grundkosten abgedeckt und kosmetische Verschönerungen werden nicht berücksichtigt. Mit einer Zahnzusatzversicherung kann man seine gesetzliche Krankenversicherung um einige Leistungen erweitern. Hier werden auch hochwertiger und kosmetischer Zahnersatz und die entsprechenden Behandlungen abgedeckt.

    Für wen lohnt sich eine Zusatzversicherung?

    Grundsätzlich sollte jeder darüber nachdenken, eine solche Versicherung abzuschließen. Es ist allerdings nicht ratsam, dies zu früh zu tun. Entscheidet man sich bereits Anfang 20 für eine Zusatzversicherung ist es häufig so, dass man lange einzahlt, ohne die Leistungen in Anspruch zu nehmen. Da viele Personen Ende 30 und Anfang 40 mit Zahnproblemen zu kämpfen haben, sollte man mit Anfang 30 die Versicherung abschließen. Einige Leistungen können erst nach einer bestimmten Versicherungsdauer in Anspruch genommen werden. So ist man auf der sicheren Seite, ohne unnötige Beiträge zu zahlen.

    Wie finde ich die beste Zusatzversicherung?

    Am besten schaut man sich erst mal bei seinem gesetzlichen Krankenversicherer um. Alle Kassen haben Zusatzversicherungen im Angebot. Momentan haben bereits über 14 Millionen Deutsche eine Zahnzusatzversicherung, und da die Zahlen steigen, gibt es auch immer mehr und immer bessere Angebote. Hat der eigene Versicherer nicht das Richtige zu bieten, so lohnt sich der Blick zur Konkurrenz. Auch wenn die Preise sich auf den ersten Blick nicht allzu sehr unterscheiden, die Leistungen sehen nicht immer gleich aus. Ist man auf der Suche nach einer passenden Zusatzversicherung, macht es unter Umständen auch Sinn, sich die allgemeinen Leistungen der eigenen Krankenkasse genauer anzuschauen. Auch hier gibt es durchaus Unterschiede im Preis-Leistungsverhältnis. Dabei muss man bedenken, dass man eine Krankenkasse nur dann ohne Probleme wechseln kann, wenn man mindestens 18 Monate dort versichert ist. Besteht kein Sonderkündigungsrecht durch eine Tariferhöhung oder Leistungsänderung, muss diese Periode abgewartet werden. Danach ist ein Wechsel aber schnell und einfach durchzuführen. Viele Kassen bieten Online-Formulare an.

  • Probleme mit den Eltern in der Pubertät

    Probleme mit den Eltern in der Pubertät

    Landläufig hört man den Ausspruch: „Pubertät ist dann, wenn die Eltern schwierig werden.“ Tatsächlich sind es nicht nur die Eltern, die Probleme mit den Heranwachsenden haben. Auch umgekehrt kann es zu Spannungen kommen. Das bedeutet aber nicht, dass sich Eltern und Kinder nicht mehr liebhaben. Auch wenn der Sprössling seine Eltern mit „die Alten“ betitelt oder unflätige Wörter gebraucht, hält das meist nicht lange vor. Die Jugendlichen wollen nur cool sein, anders, auffallen.

    Wie lassen sich Probleme mit den Eltern in der Pubertät lösen?

    Eltern sollten sich zurück erinnern, wie sie selbst während ihrer Pubertätszeit waren. Sie waren ganz sicher nicht pünktlich zu Hause, haben sich als Mädchen verrückt geschminkt, immer die neueste Mode getragen, wenn es finanziell möglich war. Und die entsprach natürlich meist nicht dem Geschmack ihrer Eltern. Auch gefärbte Haare, auffälliger Schmuck und ein verrückter Style gehören dazu, wenn sich Jugendliche zu Erwachsenen entwickeln. Auffallen, provozieren um jeden Preis. Die Jugendlichen behaupten sich in den Reihen Gleichaltriger, sind angesehen oder auch nicht. Wohl jeder möchte gern respektiert werden.

     

    Will der Jugendliche keine körperliche Nähe, z. B. in der Öffentlichkeit, dann sollten das Eltern und speziell Mütter akzeptieren. Es gehört zum natürlichen Abnabelungsprozess dazu, dass man sich für bestimmte Verhaltensweisen schämt. Neben der mütterlichen Gefühle sind das z. B. auch zu knappe Badebekleidung. Wohl kein Jugendlicher möchte eine eng anliegende Badehose tragen, genauso wenig ein Mädchen einen knappen Bikini. Wobei manche Mädchen aber auch sehr knappe Kleidung favorisieren. Hier sollten Eltern darauf achten, dass die jungen Damen sich nicht in zu kurzen Miniröcken oder Hotpants und bauchfreien, engen Oberteilen mit großem Ausschnitt auf die Straße trauen. Vor allem abends könnten sie sonst allzu leicht mit „leichten Mädchen“ verwechselt werden, am ehesten in Großstädten. Mit allzu freizügiger Kleidung lockt jede junge Frau oft auch unbewusst das andere Geschlecht an, wobei nicht jeder Mann ehrliche Absichten hegt.

     

    Eltern sollten möglichst locker bleiben. Erstens waren sie selbst auch mal in der Pubertät und haben da sicher auch das eine oder andere ausprobiert. Zweitens sollten sie immer daran denken, dass die Kids auch wieder anders werden. Die Pubertät ist eine vorübergehende Phase. Auch wenn sie durchaus bis Anfang Zwanzig (vor allem bei den jungen Männern) dauern kann. Gewisse Dinge, wie übertriebene Schminke oder mangelnde Hygiene sollten am besten ignoriert werden. Meist kommen die Kritiken von Freunden, Geschwistern oder anderen Gleichaltrigen. Dann kümmern sich die Jugendlichen schon, dass sie gut aussehen und riechen.

     

    Zu häufiges Duschen oder Baden stellt viele Eltern nicht nur vor ein ständig besetztes Bad, sondern auch noch vor eine recht ordentliche Wasserrechnung. Eventuell können die Teenies mit ihrem Taschengeld zu einer Kostensenkung beitragen. Das gilt übrigens auch fürs Handy. Will der Jugendliche nur Markenkleidung oder -schuhe tragen, können die Eltern ein gewisses Budget zur Verfügung stellen, wofür es No-Name-Produkte zu kaufen gibt. Den Rest legt der Jugendliche.  selbst drauf. So lernen die Jugendlichen, Geld und Markenprodukte ganz anders wertzuschätzen.

     

    Probleme mit den Eltern in der Pubertät: Gegen den anderen ausspielen

    Ganz klar wissen schon kleine Kinder, wenn ein bisschen geschummelt wird, lässt sich manches erschleichen. Da wird dem Papa eingeredet, Mama hätte nichts gegen ein Eis. Oder der Mutter wird gesagt, dass Papa erlaubt hätte, dass das Kind länger draußen bleiben darf  oder wahlweise länger wach bleiben, fern schauen…. eben all die kleinen verbotenen Dinge, die Kindern so viel Spaß machen. Kommen Oma und Opa ins Spiel, können Kinder die Technik des gegenseitigen Ausspielens sogar perfektionieren.

     

    Was bei Kindern funktioniert, lassen sich natürlich Jugendliche erst recht nicht nehmen. Nur geht es hier um größere Dinge: Geld, eigener Fernseher, PC oder Laptop, neue Stereoanlage oder das aktuellste Handy. Und die Unternehmungen, die Eltern auflaufen zu lassen, nehmen neue Qualität an. Perfider werden die Ausreden, immer cleverer die Ideen der Heranwachsenden. Eltern treibt dies oft die Zornesröte ins Gesicht, wenn es wieder einmal geklappt hat. Deshalb sollten sich selbst getrennt lebende Elternteile gut absprechen. Gerade bei einer größeren Distanz fällt es den Jugendlichen leichter, dem anderen Elternteil etwas vorzumachen.

     

    Sind noch andere Verwandte an der Erziehung beteiligt, speziell Großeltern, Onkels, Tanten usw., dann sollte eine Absprache erfolgen. Nicht dass alle Bemühungen der Eltern zunichte gemacht werden, weil der Jugendliche den Weg des geringsten Widerstandes wählt und zu der Person geht, die am ehesten nachgibt. Damit ist den Jugendlichen nicht geholfen, sondern sie werden eher bewusst oder unbewusst gegen die Eltern oder einen Elternteil aufgehetzt. Das funktioniert übrigens genauso gut mit Stief-Elternteilen. Im schlimmsten Fall geht die Beziehung in die Brüche, wenn sich der Partner bzw. die Partnerin mehr auf den Jugendlichen einlässt als auf seinen/ihren Schatz.

  • Veränderungen in der Pubertät

    Veränderungen in der Pubertät

    Die Pubertät: Von Eltern gefürchtet, von Jugendlichen herbeigesehnt. Es geht um eine Zeit der  Veränderungen und die Schwelle des Erwachsenwerdens. Aber es geht auch um das Abnabeln, das Ende der unbeschwerten Kinderzeit, die Übernahme von mehr Verantwortung für das eigene Leben. Jugendlichen ist das oft gar nicht in vollem Umfang bewusst. Sie nehmen wahrscheinlich zuerst  körperliche Veränderungen wahr. Bei Jungen ist das der Stimmbruch, der beginnende Haarwuchs von Bart, Achsel- und Schambehaarung. Mädchen bekommen ihren ersten BH und ihre erste  Periode. Auch bei ihnen wachsen die Achsel- und Schamhaare. Meist beginnen die Jugendlichen auch, stärker zu schwitzen.

    Mit Hygiene kann man einigen Veränderungen in der Pubertät begegnen

    Einige Jugendliche blockieren jetzt stundenlang das Badezimmer. Haare an den Beinen und unter den Achseln werden entfernt, Schminkversuche unternommen und die Frisur gestylt. Die Jungen kümmern sich mit dem Rasiererum ihren einsetzenden Bartwuchs, nutzen verstärkt Deo, After Shave und Haargel. Während die Mädchen die Augenbrauen zupfen und mit Tampons kämpfen, färben sich Jungen die Haare oder widmen sich der Maniküre. Doch auch die gegenteiligen Exemplare gibt es, die aufs Zähneputzen und Waschen am liebsten ganz verzichten – sowohl bei jungen Männern als auch Damen. Wenn dann die Eltern schimpfen, zählt das natürlich sowie nicht. Beschweren sich jedoch Gleichaltrige, die erste Freundin oder der Freund, dann mutiert der größte Wassermuffel auch zum regelmäßigen Bade- und Duschfreund.

     

    Wer unter Akne leidet, wird sowieso großen Wert auf Sauberkeit und Pflege legen. Die einschlägigen Wasch- und Anti-Pickel-Mittel sind häufig nicht gut zur Haut. Manchmal verschlimmern sie die Bildung der Pickel und Mitesser sogar. Für Jugendliche gibt es professionelle Kosmetik-Behandlungen, die sich speziell dem Thema Akne in der Pubertät widmen. Neben deru Hautreinigung und Pflege werden aber auch auf Wunsch Augenbrauen korrigiert, Peelings vorgenommen und Haut sowie Lippen gepflegt.

    Mädchen sind aufgeklärt und wissen, wie Tampons und Binden zu verwenden sind. Die Aufklärung darüber kann nicht zeitig genug erfolgen. Wer jüngere Geschwister hat, wird sicher nachfragen, wie diese entstanden und wo sie herkommen. Einzelkind sollten nicht nur in der Schule aufgeklärt werden. Auch im Elternhaus sind Vier-Augen-Gespräche zwischen Mutter und Tochter genau so wichtig wie zwischen Vater und Sohn. Alleinerziehende übernehmen diese Aufgabe – wie viele andere Tätigkeiten – allein. Es geht nicht allein darum, eine Schwangerschaft zu vermeiden, sondern auch um die Information über Geschlechtskrankheiten und den entsprechenden Schutz.

     

    Wann kommt es zu Veränderungen in der Pubertät?

    Wann kommen eigentlich Jungen und Mädchen in Pubertät und wie lange dauert sie an? Heutzutage wird bei den jungen Menschen immer früheres Einsetzen der Pubertätserscheinungen bemerkt. Mädchen haben bereits mit zehn Jahren (selten früher) ihre erste Periode, Jungen im gleichen Alter schon ihren Stimmbruch. Der Bart wächst und auch die Körperbehaarung. Während Mädchen meist mit sechzehn bis achtzehn die Pubertät hinter sich lassen, drehen Jungen da noch einmal richtig auf. Sie können durchaus auch mit Anfang Zwanzig noch pubertieren. Sind die Erscheinungen besonders heftig, vor allem Aggressivität, Provokation und mangelnder Respekt, dann leiden Eltern unter den Erscheinungen. Doch immer sollte bedacht werden, dass die Pubertät eine vorübergehende Phase ist, die Eltern und Kinder viel Kraft kostet.

     

    Während der Pubertät beobachten Jugendliche und auch ihre Eltern Entwicklungsschübe. Das betrifft z. B. das Längenwachstum des gesamten Körpers, aber auch der Geschlechtsmerkmale. Die Figur verändert sich. Günstig ist, wenn hier Mütter und Väter vertrauensvolle Ansprechpartner sind, denn manche Mädchen finden sich jetzt zu dick und entwickeln möglicherweise eine Essstörung. Einige Jungen provozieren eher durch ihr Verhalten, stehen gern im Mittelpunkt, wollen gefeierte Helden sein. Nicht selten führen gewünschte Zugehörigkeiten in Cliquen zu riskanten Mutproben. Die Teenies wollen dabei sein und dazu gehören. Die Eltern rücken mehr und mehr in den Hintergrund, Rat wird häufig auch bei Freunden und Freundinnen eingeholt.

    Was geschieht eigentlich an inneren Veränderungen in der Pubertät?

    Neben den äußerlich sichtbaren Veränderungen laufen natürlich auch im Inneren des Körpers einige Prozesse ab. Das sind zum einen hormonelle Veränderungen, vor allem bei den Männern das Testosteron, aber auch Adrenalin und Noradrenalin. Bei den Mädchen werden verstärkt Östrogene produziert, welche für das Einsetzen der Regelblutung im Zusammenspiel mit weiteren Sexualhormonen notwendig sind. Neben den Hormonen sind es aber auch diverse Umstellungen im Hirn des Jugendlichen. So werden bestehende Nervenverbindungen aufgebrochen und neue Beziehungen hergestellt. Das bedeutet, dass es eine Chance gibt, in einigen Dingen noch auf die Teenies positiv einzuwirken. Das Verständnis setzt mit der Zeit ein, es kann aber etwas dauern, bevor die geistige Entwicklung der körperlichen folgt.