Schlagwort: Immunsystem

  • Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden

    Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden

    Kann man die Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden einsetzen? Wir zeigen ihnen wo es sinnvoll ist.

    Vor allem dann, wenn die Temperaturunterschiede zwischen der Wohnung und draußen vergleichsweise groß sind, leiden die Atemwege und die Haut. Viele Menschen entscheiden sich hier dazu, homöopathisch zu behandeln. Das Geheimnis des Erfolgs liegt hier darin, dass es die alternative Medizin oft schafft, die körpereigenen Abwehrmechanismen anzuregen und das Immunsystem damit zu trainieren. Der Erfolg ist damit in vielen Fällen nachhaltiger, da nicht nur die Symptome bekämpft werden, sondern die Gesundheit auch langfristig unterstützt werden kann.

     

    Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden, wann ist eine Behandlung sinnvoll?

    Homöopathie kommt im Winter vor allem mit Hinblick auf:

    • Neurodermitis
    • Schuppenflechte
    • Halsbeschwerden
    • Mandelentzündungen
    • Beschwerden am Kehlkopf

    zum Einsatz. Hierbei ist unter anderem die Gesundheit des Patienten und die Ausgeprägtheit der Krankheit entscheidend dafür, ob zusätzlich auch mit klassischer Schulmedizin behandelt wird. Vor allem dann, wenn Sie nicht „nur“ unter einem Schnupfen leiden, sondern wissen, dass Ihre Krankheit chronisch ist, sollten Sie die Behandlung immer von einem Arzt absegnen lassen. Viele Mediziner sind heute auch mit Hinblick auf alternative Behandlungsmethoden geschult.

     

    Homöopathie in der Praxis

    Wer im Zusammenhang mit einer Entzündung im Hals auf Schulmedizin verzichten möchte, kann alternativ zu Tollkirschen oder Bienengift greifen. Was ein wenig abenteuerlich klingen mag, wurde mittlerweile in zahlreichen Studien belegt. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem Krankheiten, die sich in den oberen Atemwegen oder in den Ohren festsetzen gut alternativ behandelt werden können. Häufig erweise sich, laut HNO Vergleichsstudie, die Dauer der Behandlung sogar als kürzer als auf der Basis von Schulmedizin.

    Sobald die Beschwerden jedoch bakteriell sind oder eine gewisse Intensitätsgrenze überschreiten, ist ein Wechsel zur Schulmedizin gegebenenfalls sinnvoll. Hier ist individuell zu entscheiden.

    Wichtig ist es außerdem, die Wirkung von Globuli und Co. nicht zu unterschätzen und die Dosierung an die Krankheit und den Zustand des Patienten anpassen zu lassen. Nur so können die Mittel Ihre vollkommene Wirkung entfalten.

     

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  • Das Zervixkarzinom – die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen

    Das Zervixkarzinom – die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen

    Das Zervixkarzinom ist eine Krebsart. Die Zahlen machen Angst. Jedes Jahr sterben in Deutschland circa 1600 Frauen am Gebärmutterkrebs. Weltweit (in dieser Zeitspanne) circa eine halbe Million. Einer letztendlichen Erkrankung kann nicht zu 100% vorgebeugt, dennoch die Gefahr reduziert werden. Immerhin wird diese Art von Krebs oftmals nicht nur genetisch, sondern auch durch eine Infektion mit Viren ausgelöst.

    Wer sich impfen lässt, kann seinen Schutz damit erhöhen. Allein die entsprechenden Maßnahmen haben dafür gesorgt, dass das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, damit um 50% gesenkt werden konnte.

    HPV und die Gefahren

    Vergleichsweise junge Untersuchungen zeigen, dass nicht nur eine Veranlagung, sondern auch die Infektion mit HPV die mitunter tödliche Krankheit hervorrufen kann. Hierbei werden die Zellabläufe gestört und das Erbgut der jeweiligen Zelle beschädigt. Der Krebs wächst vor allem auch deshalb, weil sich die betroffenen Zellen vor allem im Bereich der Gebärmutter gut vermehren können.

    Daher ist die Entscheidung, sich impfen zu lassen, um damit das eigene Risiko zu minimieren, verständlich.

    Wie kann einer Entstehung von Gebärmutterhalskrebs noch vorgebeugt werden?

    Wer die Verbindung zwischen HPV und dem Zervixkarzinom sieht, erkennt schnell, dass es wichtig ist, sich gegen eine Infektion zu schützen. Neben der Impfung ist es daher unerlässlich zu wissen, dass auch eine hohe Anzahl von Sexualpartnern dazu beitragen kann, sich zu infizieren. Des Weiteren sollten Sie wissen, dass:

    • ein Hygienemangel im Bereich der Genitalien
    • Geschlechtskrankheiten, die die Schleimhäute der Frauen anfällig für Infektionen machen
    • ein belastetes bzw. geschwächtes Immunsystem
    • mehrere Entbindungen

    das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, erhöhen.

    Lassen Sie sich regelmäßig untersuchen! – Routinekontrollen als wichtige Vorsorge

    Egal, ob Sie zu einer Risikogruppe für Gebärmutterkrebs gehören oder nicht: Sie sollten sich in jedem Falle von Ihrem behandelnden Frauenarzt in regelmäßigen Abständen untersuchen lassen. Eine Impfung schützt nicht zu 100%!

    Die Untersuchung ist nicht schmerzhaft. Der Arzt entnimmt lediglich eine Zellprobe vom Muttermund und dem Gebärmutterhalskanal und untersucht diese unter einem Mikroskop. Hierbei wird -mit dem so genannten PAP-Test- schnell ersichtlich, ob sich Zellen in ungewöhnlicher Weise verändert haben. Für den Fall, dass Auffälligkeiten auftreten sollten, werden seitens des behandelnden Arztes weitere Untersuchungen, beispielsweise mit Hinblick auf das Stadium des Krebses oder Metastasen, angestellt.

    So wird ein Zervixkarzinom behandelt

    Die Art der Behandlung eines Gebärmutterkrebses hängt im Wesentlichen von dessen Stadium ab. Hier gilt, wie bei vielen anderen Krebsarten auch: je früher die Veränderung erkannt wird, umso besser.

    Warten, OP, Strahlentherapie oder Chemo? – Vertrauen Sie Ihrem Arzt!

    Zugegeben: zu wissen, dass sich die Zellen in der Gebärmutter auf ungewöhnliche Art und Weise verändert haben, ist beunruhigend. Dennoch sollten Sie Ihrem Arzt vertrauen, wenn dieser zum Abwarten rät. Viele Veränderungen bilden sich nach einiger Zeit von selbst wieder zurück und müssen nicht operiert oder weiter behandelt werden.

    Sollte bei Ihnen jedoch eine chronische Vorstufe festgestellt werden oder es sich um einen eher kleinen und oberflächlichen Tumor handeln, muss das betroffene Gewebe (und eventuell auch Lymphknoten und sogar die Eierstöcke) entnommen werden. Ausschlaggebend ist hier jedoch immer der individuelle Fall.

    Eine Strahlentherapie kommt immer dann zum Tragen, wenn eine Operation nicht mehr durchgeführt werden kann. Leider sind mit dieser Art der Behandlung mitunter starke Nebenwirkungen verbunden.

    Die Chemotherapie wird hingegen eingesetzt, um die Teilung der Zellen im Tumor (und damit das Wachstum) zu stoppen.

    Fazit

    Beim Gebärmutterhalskrebs handelt es sich um eine Krankheit, die schon in vergleichsweise jungen Jahren vorkommen kann. So steigt das Risiko für Frauen ab dem 35. Lebensjahr. Wichtig ist es jedoch auch zu wissen, dass nicht jede HPV Infektion bedeuten muss, später auch von einem Zervixkarzinom betroffen zu sein.

    Da diese Erkrankung jedoch oftmals, besonders zu Beginn, aufgrund mangelnder Symptome nicht auffällig wird, erfahren die Betroffenen oft durch einen Zufallsbefund während einer Routineuntersuchung von ihrer Lage.

     

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  • Das Zervixkarzinom – die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen

    Die Zahlen machen Angst. Jedes Jahr sterben in Deutschland circa 1600 Frauen am Gebärmutterkrebs. Weltweit (in dieser Zeitspanne) circa eine halbe Million. Einer letztendlichen Erkrankung kann nicht zu 100% vorgebeugt, dennoch die Gefahr reduziert werden. Immerhin wird diese Art von Krebs oftmals nicht nur genetisch, sondern auch durch eine Infektion mit Viren ausgelöst.

    Wer sich impfen lässt, kann seinen Schutz damit erhöhen. Allein die entsprechenden Maßnahmen haben dafür gesorgt, dass das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, damit um 50% gesenkt werden konnte.

    HPV und die Gefahren

    Vergleichsweise junge Untersuchungen zeigen, dass nicht nur eine Veranlagung, sondern auch die Infektion mit HPV die mitunter tödliche Krankheit hervorrufen kann. Hierbei werden die Zellabläufe gestört und das Erbgut der jeweiligen Zelle beschädigt. Der Krebs wächst vor allem auch deshalb, weil sich die betroffenen Zellen vor allem im Bereich der Gebärmutter gut vermehren können.

    Daher ist die Entscheidung, sich impfen zu lassen, um damit das eigene Risiko zu minimieren, verständlich.

    Wie kann einer Entstehung von Gebärmutterhalskrebs noch vorgebeugt werden?

    Wer die Verbindung zwischen HPV und dem Zervixkarzinom sieht, erkennt schnell, dass es wichtig ist, sich gegen eine Infektion zu schützen. Neben der Impfung ist es daher unerlässlich zu wissen, dass auch eine hohe Anzahl von Sexualpartnern dazu beitragen kann, sich zu infizieren. Des Weiteren sollten Sie wissen, dass:

    • ein Hygienemangel im Bereich der Genitalien
    • Geschlechtskrankheiten, die die Schleimhäute der Frauen anfällig für Infektionen machen
    • ein belastetes bzw. geschwächtes Immunsystem
    • mehrere Entbindungen

    das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, erhöhen.

    Lassen Sie sich regelmäßig untersuchen! – Routinekontrollen als wichtige Vorsorge

    Egal, ob Sie zu einer Risikogruppe für Gebärmutterkrebs gehören oder nicht: Sie sollten sich in jedem Falle von Ihrem behandelnden Frauenarzt in regelmäßigen Abständen untersuchen lassen. Eine Impfung schützt nicht zu 100%!

    Die Untersuchung ist nicht schmerzhaft. Der Arzt entnimmt lediglich eine Zellprobe vom Muttermund und dem Gebärmutterhalskanal und untersucht diese unter einem Mikroskop. Hierbei wird -mit dem so genannten PAP-Test- schnell ersichtlich, ob sich Zellen in ungewöhnlicher Weise verändert haben. Für den Fall, dass Auffälligkeiten auftreten sollten, werden seitens des behandelnden Arztes weitere Untersuchungen, beispielsweise mit Hinblick auf das Stadium des Krebses oder Metastasen, angestellt.

    So wird ein Zervixkarzinom behandelt

    Die Art der Behandlung eines Gebärmutterkrebses hängt im Wesentlichen von dessen Stadium ab. Hier gilt, wie bei vielen anderen Krebsarten auch: je früher die Veränderung erkannt wird, umso besser.

    Warten, OP, Strahlentherapie oder Chemo? – Vertrauen Sie Ihrem Arzt!

    Zugegeben: zu wissen, dass sich die Zellen in der Gebärmutter auf ungewöhnliche Art und Weise verändert haben, ist beunruhigend. Dennoch sollten Sie Ihrem Arzt vertrauen, wenn dieser zum Abwarten rät. Viele Veränderungen bilden sich nach einiger Zeit von selbst wieder zurück und müssen nicht operiert oder weiter behandelt werden.

    Sollte bei Ihnen jedoch eine chronische Vorstufe festgestellt werden oder es sich um einen eher kleinen und oberflächlichen Tumor handeln, muss das betroffene Gewebe (und eventuell auch Lymphknoten und sogar die Eierstöcke) entnommen werden. Ausschlaggebend ist hier jedoch immer der individuelle Fall.

    Eine Strahlentherapie kommt immer dann zum Tragen, wenn eine Operation nicht mehr durchgeführt werden kann. Leider sind mit dieser Art der Behandlung mitunter starke Nebenwirkungen verbunden.

    Die Chemotherapie wird hingegen eingesetzt, um die Teilung der Zellen im Tumor (und damit das Wachstum) zu stoppen.

    Fazit

    Beim Gebärmutterhalskrebs handelt es sich um eine Krankheit, die schon in vergleichsweise jungen Jahren vorkommen kann. So steigt das Risiko für Frauen ab dem 35. Lebensjahr. Wichtig ist es jedoch auch zu wissen, dass nicht jede HPV Infektion bedeuten muss, später auch von einem Zervixkarzinom betroffen zu sein.

    Da diese Erkrankung jedoch oftmals, besonders zu Beginn, aufgrund mangelnder Symptome nicht auffällig wird, erfahren die Betroffenen oft durch einen Zufallsbefund während einer Routineuntersuchung von ihrer Lage.

  • Die Aphte – schmerzhafte Bläschen im Mund, was hilft?

    Die Aphte – schmerzhafte Bläschen im Mund, was hilft?

    Liegt eine Entzündung der Mundschleimhaut vor, wird von einer Aphte gesprochen. Diese macht sich meistens als trübes Gebilde am Zahnfleisch bemerkbar. Aber auch an der Zunge, Gaumen, den Mandeln oder innen an den Lippen tritt eine Aphte gehäuft auf. Relativ selten können weiteren Schleimhäute betroffen sein, beispielsweise im Genitalbereich.

     

    Symptome einer Aphte

    Aphten sind stark schmerzende Entzündungen im Mundraum. Dabei weist die betroffene Stelle eine Rötung auf. Wer unter einer Aphte leidet, verspürt an der entzündeten Stelle ein Brennen oder Jucken. Diese Symptome machen sich insbesondere beim Essen bemerkbar. Auch bei der Zufuhr säuerlicher Getränke schmerzt diese.

     

    Unterschieden werden drei Formen von Aphten. Am häufigsten vertreten sind die schmerzhaften Bläschen mit einer Größe von rund einem Zentimeter. Dabei findet lediglich eine oberflächliche Schädigung statt. Diese heilen binnen weniger Tage.

     

    Eine zweite Variante Aphten kann eine Größe bis zu drei Zentimetern erreichen. Bis zu deren Abheilung können Wochen bis Monate vergehen. Hierbei ist die Schleimhaut tiefer geschädigt. Nach Abheilung lässt sich eine Narbenbildung nachweisen. Diese Form tritt relativ selten auf.

     

    Noch seltener kommt die dritte Form in Erscheinung. Dabei handelt es sich um das Auftreten einer höheren Anzahl kleinerer Aphten.

     

    Bläschen im Mundraum können einen chronischen Verlauf nehmen. Hierbei spielt das Alter eine untergeordnete Rolle. Weniger betroffen sind jedoch ältere Personen wie auch Kinder. Häufig leiden Erwachsene unter diesen Entzündungen der Mundschleimhaut. Dabei sind Frauen öfter betroffen als Männer.

     

    Mögliche Ursachen der Bläschenbildung im Bereich der Mundhöhle

    Bislang konnten Forscher noch keine genauen Ursachen für die Aphte herausfinden. Vermutlich spielen verschiedene Auslöser eine Rolle. Hierzu zählen auch genetische Faktoren. Als gesichert gilt jedoch, dass die menschliche Psyche eine bedeutsame Rolle bei der Entwicklung der Bläschen einnimmt. Zur Erhöhung des Risikos tragen ein angeschlagenes Immunsystem sowie starker Stress bei.

     

    Wie lässt sich eine Aphte behandeln?

    Im Allgemeinen muss die Bläschenbildung im Mundraum nicht behandelt werden. Hierbei handelt es sich um keine ansteckende Erkrankung. Zur Schmerzlinderung kommen jedoch lokale

    • Gurgellösungen
    • Salben
    • Sprays

     

    zum Einsatz. Dadurch lassen sich die klassischen Symptome betäuben.

     

    Bedingt durch die angegriffene Schleimhaut ist es empfehlenswert, neben den schmerzlindernden Mitteln ferner auf keimabtötende Mundspülungen zurückzugreifen. Diese verhindert das Eindringen von Krankheitserregern.

     

    Einsatz von Hausmitteln im Kampf gegen Aphten

    Neben Medikamenten zeigen auch allgemeine Hausmittel eine schmerzlindernde Wirkung. Außerdem können Hausmittel zur schnelleren Abheilung einer Aphte beitragen.

     

    Bewährt hat sich insbesondere eine Kamillentinktur, die es in allen Drogerien und Apotheken gibt. Ebenso besteht die Möglichkeit der Selbstherstellung derselben. Ein mehrmaliges Ausspülen des Mundes mit der Kamillentinktur trägt zur Desinfizierung des Mundraumes bei. Ferner lässt sich eine Schmerzlinderung und Abklingen der Aphte binnen weniger Tage erzielen.

     

    Backpulver lässt sich mithilfe eines Wattestäbchens mehrmals am Tag auf die entzündete Stelle auftragen. Dabei hat das Backpulver eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung.

     

    Grüner Tee eignet sich hervorragend zur Behandlung der Bläschen in der Mundhöhle. Dieser ist nicht fermentiert. Deshalb enthalten die Blätter noch sämtliche wertvolle Inhaltsstoffe, beispielsweise auch Catechine. Diese weisen eine antioxidative Wirkung auf. Betroffene trinken mehrmals täglich eine Tasse Grünen Tee. Zur Verstärkung der Abheilung der Aphte können zusätzlich einige Blätter des Tees gekaut werden.

     

    Eine sehr gute Wirkung zeigt auch Teebaumöl zur Behandlung der bekannten Symptome. Allerdings gilt es hierbei Vorsicht walten zu lassen. Teebaumöl kann im Mundraum schlimmstenfalls Übelkeit oder Verätzungen hervorrufen. Deshalb die Aphte nur leicht mit Teebäumöl betupfen.

     

    Aber auch Zitronensaft zeigt eine hervorragende Wirkung als Hausmittel gegen Aphten. Frisch gepresster Zitronensaft wird einfach mit lauwarmem Wasser verdünnt. Hierzu kommt ein Teelöffel Honig. Zusammen mit dem aufgelösten Honig sollte der Zitronensaft mehrmals am Tag mithilfe eines Wattestäbchens auf die Aphte aufgetragen werden.

     

    Eine zusätzliche Gabe von Vitamin C in einer Dosis von 200 mg zeigt positive Wirkungen bei einer Aphte. Darüber hinaus kann zweimal täglich das Pulver einer zermahlenen Vitamintablette auf die Aphte aufgetragen werden.

     

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  • Clean 9 – erfolgreiches Ernährungskonzept mit Aloe Vera

    Clean 9 – erfolgreiches Ernährungskonzept mit Aloe Vera

    Wer binnen kurzer Zeit Körpergewicht verlieren möchte oder muss, dem kann das Ernährungskonzept Clean 9 empfohlen werden. Denn in nur 9 Tagen können Sie dank dieses Reinigungsprogramms Gewicht verlieren, die Haut straffen, das Immunsystem stärken und sich in Ihrem Körper wieder wohlfühlen.

     

    Was in kurzer Zeit mit Clean 9 erzielt werden kann

    Dank des Abnehm- und Reinigungsprogramms verspüren Sie mehr Energie und Power im Alltag, erhalten eine reine, straffe Haut, einen tieferen Schlaf und ein besseres Immunsystem. Ein angenehmer Nebeneffekt: überschüssige Kilos schmelzen, die Silhouette wird schlanker und ästhetischer. Die Inhaltsstoffe des Clean 9-Programms unterstützen den Körper dabei, sich zu reinigen. Hierdurch lassen sich die lebenswichtigen Vital- und Nährstoffe perfekt aufnehmen. Daraus resultierend fühlt sich der Mensch leichter und gleichzeitig kräftiger.

     

    Der erste Schritt besteht in einer Veränderung von jahrelangen Gewohnheiten. Hierdurch nähern wir uns dem Ziel – ein langfristig anhaltendes effektives Gewichtsmanagement erlernen. Dabei erhält der Körper mithilfe von Clean 9 und seines einzigartigen Wirkstoffs Aloe Vera alle Nährstoffe, die er braucht. Hungerattacken können so vermieden werden. Sie fühlen sich gesünder, energiereicher und kraftvoller.

     

    Vorteile von Clean 9

    Seitens des namhaften englischen Daily Telegraph ist Clean 9 zum besten Ernährungskonzept 2015 gekürt worden. Zudem ist Clean 9 keine Diät. Bei einer Diät bleiben Giftstoffe im Körper, was wieder zu einer Gewichtszunahme (dem gefürchteten Jojo-Effekt) führt. Clean 9 ist ein Reinigungsprogramm, welches den Körper sanft unterstützt, damit er Fett abbauen und sich reinigen kann. Überdies ist die Anwendung einfach und lässt sich gut in den Alltag integrieren. Binnen kurzer Zeit lassen sich erste Erfolge sehen.

    Clean 9 bewirkt:

    • Körperreinigung
    • 2-4 kg weniger Gewicht
    • Allgemeines Wohlbefinden
    • Energie gewinnen
    • Haut straffen
    • Immunsystem stärken

     

    Nach nur neun Tagen fühlt sich der Bauch flacher an, die Hose sitzt wieder und man fühlt sich grossartig. Ferner findet eine Körper-Reinigung statt und der Körper erhält alle Vital- und Nährstoffe, die er braucht. Als Konsequenz kann er das Fett „loslassen“. Auch nach den neun Tagen fühlt man sich gut. Die Lust auf Süßes oder Salziges lässt nach. Es folgt ein ruhiger, entspannter Schlaf.

     

    Das Programm trägt maßgeblich zur Förderung des Bewusstseins für eine gesunde Lebensweise bei. Basierend auf dem einfachen Ernährungsplan, der sich gut in den Alltag integrieren lässt, eignet sich Clean 9 ebenfalls sehr gut für Berufstätige. Kurzum: Clean 9 ist ein idealer Start in ein gesünderes und schlankeres Leben.

     

    Wie Clean 9 jahrelange Lebensgewohnheiten positiv beeinflussen kann

    Zunächst lässt sich Clean 9 ideal in den normalen Alltag integrieren. Dabei fühlt der Mensch sich schlank und gesund. Dadurch ergibt sich ein verbessertes Lebensgefühl.

     

    Der Organismus kann Vital- und Nährstoffe wesentlich besser aufnehmen und alten Ballast abwerfen. Erste Veränderungen können bereits nach drei Tagen gemessen werden.

    Wird das Programm präzise befolgt, kann dies den Zugewinn eines komplett neuen Lebensstils bedeuten. Alte, für die Gesundheit nicht förderliche Gewohnheiten werden abgelegt. Dank der Entwicklung des Clean 9-Konzepts fällt das Abnehmen leichter. Die erzielten Resultate werden langfristig beibehalten.

     

    Leicht nachvollziehbares Ernährungskonzept

    Das völlig unkomplizierte, sehr übersichtlich gestaltete Programm basiert auf einem einfachen Tagesplan. Natürliche und optimal abgestimmte Nahrungsergänzungen unterstützen Sie beim ersten Schritt zu einem gesünderen Lebensstil und versorgen Sie während der neun Tage mit allen notwendigen Nährstoffen. Ebenfalls im Programm enthalten sind:

    • Ein genaues Ausformulieren von Zielen
    • Tabellen und Vorgaben für Messen sowie Wiegen
    • Tipps und Tricks für Sport und Bewegung
    • Leckere Rezeptvorschläge und Tipps für eine gesunde Ernährung

     

    Anhand der mitgelieferten Checklisten lassen sich Erfolge präzise eingetragen und überprüfen.

     

    Wie Clean 9 die Gewichtsreduktion beschleunigt

    Bedingt durch die perfekte Kombination eines regelmäßiger Bewegung und gesunder Ernährung regen die Inhaltsstoffe von Clean 9 den Stoffwechsel an. Folglich ergibt sich ein gesundes, langfristiges Gewichtsmanagement.

    Ein einzigartiges Aloe Vera Getränk bildet die Basis des Clean9 Programms. Es enthält über 270 Vital- und Nährstoffe, die Sie auf natürliche Weise mit der Power aus der Natur versorgen. Ebenfalls im Programm inbegriffen ist ein hochwertiger Vanille oder Schoko Shake zum Trinken. Er beinhaltet alle notwendigen Vitalstoffe und ersetzt eine vollwertige Mahlzeit. Der Shake basiert auf Soja-Protein (wertvolles Sojaisolat und kein Sojakonzentrat!). Protein gilt als der Muskeltreibstoff schlechthin. Gleichzeitig hält es lange satt und sagt lästigen Kilos den Kampf an.

    Weitere Nahrungsergänzungen regen den Energiestoffwechsel und die Verdauung an. Bereits am dritten Tag werden erste Energieschübe wahrgenommen. Aufgrund der perfekten Abstimmung der Nahrungsergänzungen folgen eine höhere Fettverbrennung sowie eine verbesserte Körperdefinition.

    Werden dem Körper weniger Kalorien zugeführt, nimmt dieser an Gewicht ab. Dies ist die Grundidee einer Diät. Jedoch ist hierbei zu beachten, dass eine stark minimierte Kalorienaufnahme eine Unterbrechung der Gewichtsreduktion zur Folge hat. Werden dem Organismus nicht genug Nähr- und Vitalstoffe und zu wenig Energie (über einen längeren Zeitraum weniger als 1000 Kalorien pro Tag) zugeführt, übersäuert dieser und speichert Fettdepots für schlechte Zeiten. Das Clean 9 Programm versorgt den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und sieht eine genügend grosse Kalorienzufuhr vor. Mithilfe von Clean 9 kann der Jojo-Effekt erfolgreich umgangen werden.

     

    Clean 9 – Die Kraft der Natur

    Im Clean 9 Reinigungsprogramm steckt die Kraft der Natur. Sämtliche Produkte stammen vom Weltmarktführer FOREVER. Dieser ist insbesondere für seine qualitativ hochwertigen Aloe Vera-Produkte bekannt. Nahezu 80 % der naturbelassenen Aloe Vera weltweit stammen von diesem renommierten Unternehmen. Von dem hohen Erfahrungsreichtum können nun gewichtsbewusste Personen profitieren.

    Neben dem Vorteil des Gewichtsverlusts weist Clean 9 die folgenden Vorteile auf:

    • eine Anregung des Energiestoffwechsels und somit der Verdauung
    • das Herbeiführen eines schnelleren Sättigungsgefühls
    • die Versorgung mit sämtlichen wichtigen Mineralien, Spurenelementen sowie Vitaminen

     

    Alle Produkte des Programms sind perfekt aufeinander abgestimmt, können jedoch auch einzeln bestellt werden.

     

    Was geschieht, wenn wir uns mit Clean 9 eine Chance geben?

    Mehr Vitalität und Energie sind rasch spürbar. Zudem kann eine gesunde, jedoch relativ schnelle Gewichtsreduktion zwischen zwei bis vier Kilogramm erzielt werden. Ferner fühlt man sich gut und ausgeglichen. Heißhunger Attacken und Frusthunger gibt es nicht.

    Der Körper wird definiert und gestrafft. Die komplette Versorgung mit Nährstoffen kann unterstützend wirken bei Hautproblemen. Darüber hinaus verschwindet die starke Müdigkeit. Der Schlaf bessert sich wesentlich. Weiterhin lässt sich eine verbesserte Konzentration und Motivation zu gesunder Ernährung feststellen.

     

    Was während der neun Tage verzehrt werden darf

    Clean 9 ist in den Geschmacksrichtungen Schokolade und Vanille erhältlich. Nebst den im Clean 9 enthaltenen Nahrungsergänzungen sieht das Programm eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Gemüse, Früchten und gesundem Eiweiss vor. Während den ersten zwei Tagen gilt es, den Körper zu entlasten und die Reinigung in Gang zu setzen. Das hochwertige Aloe Vera-Getränk versorgt den Körper mit über 270 natürlichen Nähr- und Vitalstoffen. Der Eiweiss-Shake sorgt für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und versorgt die Muskeln mit „Treibstoff“. Drei weitere Nahrungsergänzungen auf natürlicher Basis saugen Zucker und Fette ähnlich wie ein Schwamm auf. Sie sorgen für eine gute Verdauung, einen gesunden Fett-Stoffwechsel und einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. Dadurch werden Heisshungerattacken vermieden und überschüssige Pfunde schmelzen schneller dahin.

    Ab dem dritten bis zum neunten Tag ist jeweils eine weitere Mahlzeit gestattet. Diese darf mit 600 bis 800 kcal zu Buche schlagen. Eine einzige Bedingung bei der Auswahl der Mahlzeit muss eingehalten werden: es dürfen weder Zucker noch ungesunde Kohlenhydrate wie Brot, Mehl oder Alkohol enthalten sein.

    Ergänzend zum Clean 9 Ernährungskonzept sollte eine ausreichende Bewegung nicht vernachlässigt werden. Und zwar mit nur 30 Minuten je Tag Joggen, Laufen, Tanzen, Fitness oder Schwimmen wird der Kreislauf stimuliert und gelingt ein perfekter Muskelaufbau.

     

    Allgemeingültige Ernährungsregeln

    Während Clean 9 empfiehlt es sich, reichlich stilles Wasser zu trinken. Zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßter Kräutertee pro Tag sind empfohlen.

    Bei den Speisen gehen die Empfehlungen in Richtung viel Gemüse und wenig Kohlenhydrate zu verzehren. Dabei soll insbesondere komplett auf Zucker verzichtet werden. Stattdessen eignet viel gutes Eiweiß. Gleichermaßen ist auf eine genügende Aufnahme von guten Fetten und Vitaminen zu achten.

    Vom 3. bis zum 9. Tag darf eine schmackhafte Mahlzeit das Programm ergänzen. Das heisst viel buntes Gemüse, Salat, Fisch, mageres Fleisch, sind gestattet. Dabei eignet sich Clean 9 hervorragend als Einstiegsmöglichkeit in die Folgekonzepte FIT 15 und VITAL5.

     

    Clean 9 ist auch für Sportler ideal

    Durch die Kombination von gesunder Ernährung mit ausreichend Bewegung lässt sich eine langfristige Gewichtsreduzierung erreichen. Bei Befolgen des kompletten Ernährungsplans in diesen neun Tagen lassen sich hervorragende Resultate erzielen. Und zwar völlig problemlos.

    Insbesondere sportlich aktive Menschen profitieren von Clean 9. Wenn Sportler weniger Gewicht mit zum Training bringen, erbringen sie im Gegenzug mehr Leistung. Allerdings hat diese Regel nicht ausschließlich für Sportler ihre Gültigkeit. Schliesslich lässt sie sich sehr gut auf sämtliche Lebensbereiche anwenden.

     

    Wo kann ich Clean 9 Kaufen?

    Kurzum, sie können das Clean9 einfach über einen der beiden Links bestellen und sich nach Hause schicken lassen. Überdies werden Sie im Program unterstützt und somit betreut. Dies ist im Preis inklusive.

    Clean 9 Vanilla
    Clean 9 Chocolate

  • Wechselduschen – von „Brrr!“ bis „Ahhhh!“ Gesundheitshinweis

    Wechselduschen – von „Brrr!“ bis „Ahhhh!“ Gesundheitshinweis

    Der Wechsel zwischen kalt und warm ist längst nicht nur ausschließlich in der Sauna für viele Menschen zum Standard geworden. Stattdessen beziehen in der heutigen Zeit auch viele Gesundheitsbewusste die Wechselduschen in ihr morgendliches Ritual mit ein. Was anfangs noch eine ordentliche Portion Überwindung erfordert, stärkt auf lange Sicht gesehen die Gesundheit und macht fröhlich. Das Beste: bei dieser Art von Wellness handelt es sich um eine „Kur“, die Sie jederzeit im heimischen Badezimmer durchführen können.

    Sie härten sich nicht nur ab und stärken Ihr Immunsystem, sondern verbessern parallel dazu noch die Blutzirkulation, schütten Endorphine aus und verwöhnen sich nach dem Sport mit einem besonderen Gefühl.

     

    Ein Ritual mit einer langen Tradition

    Anzunehmen, bei einer Wechseldusche handele es sich um ein Phänomen des 21. Jahrhunderts, wäre ein Trugschluss. Vielmehr waren es, laut Meinung vieler Forscher, schon die Neanderthaler, die den Wechsel zwischen warm und kalt liebten. Sie saßen an heißen Quellen, um sich danach in kühlem Flusswasser abzukühlen.

    Die Auswirkungen einer klassischen Wechseldusche sind auch heute noch dieselben: die Menschen werden wach, erschrecken sich mitunter kurz, gewöhnen sich jedoch schnell an das Gefühl. Schon ein paar Minuten nach dem „Kälteschock“ ist alles vergessen. Sie profitieren von einer Endorphinausschüttung, deren positive Effekte Lust auf den Tag machen.

    Einzige Schwierigkeit: die Überwindung, den Wasserhahn wirklich auf „kalt“ zu stellen. Schummeln gilt hier jedoch nicht. Die Effekte von Wechselduschen können Sie wirklich nur dann vollkommen ausschöpfen, wenn Sie ins Extreme gehen. Der Switch zwischen warm und lauwarm ist bei weitem nicht so erfrischend und belebend.

     

    Die Schritt- für- Schritt- Anleitung – so funktionieren die Wechselduschen

    Mit Hinblick auf das Duschen und den entsprechenden Wechsel zwischen warm und kalt sollten Sie einige Regeln beachten. So ist beispielsweise die Reihenfolge der Temperatur äußerst wichtig. Starten Sie immer mit warmem Wasser. Dieses sollte so temperiert sein, dass es nicht allzu sehr auf der Haut brennt, jedoch auch nicht zu kühl ist.

    Nachdem Sie circa drei Minuten geduscht haben, wechseln Sie für circa eine Minute zu kaltem Wasser. Wie lange Sie nun zwischen den Temperaturgefällen abwechseln, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist nur: den Abschluss sollte immer das kalte Wasser bilden!

     

    Wichtiger Gesundheitshinweis!

    Für gesunde Menschen stellen Wechselduschen eine besondere Kur und sicherlich auch eine kleine Herausforderung dar. Besonders ältere Menschen, die vielleicht sogar unter Herzproblemen leiden, sollten Wechselduschen jedoch in jedem Falle mit dem behandelnden Arzt besprechen! Gegebenenfalls ist hier von wirklich eiskaltem Wasser abzuraten.

     

    Wechselduschen in Etappen – ein guter Einstieg

    Die meisten Menschen können sich mit dem Gedanken an eiskaltes Wasser nur schwer anfreunden. Hier empfiehlt sich eine Basic-Variante als perfekter Einstieg. Fällt es Ihnen schwer, den blauen Knopf unter der Dusche auf Anschlag zu drehen, starten Sie mit den Wechselduschen doch einfach im Bein- und Fußbereich! Nichts spricht dagegen, dieses Procedere auch über einige Wochen hinweg durchzuführen und sich erst danach an andere Bereiche, wie Brust oder Rücken, heranzuwagen.

    Auch mit Hinblick auf die Dauer der Wechselduschen können Sie selbstverständlich auch flexibel bleiben. Eine Minute unter kaltem Wasser zu stehen ist für Sie unvorstellbar? Dann starten Sie mit 30 Sekunden. So nähern Sie sich Ihrem Ziel etappenweise, aber konsequent.

     

    Was bewirken Wechselduschen eigentlich?

    Die positiven Auswirkungen, die auch seitens der Mediziner, mit Wechselduschen bzw. Wechselbädern in Zusammenhang gebracht werden, sind vielfältig. Neben einem Glücksgefühl, von dem die Fans dieser Methode immer wieder schwärmen, stehen hier unter anderem:

    • die Entgiftung
    • der Blutkreislauf und dessen Stabilisierung
    • das Entfernen von Schadstoffen aus den Muskeln
    • eine Verbesserung des Kreislaufs

    und eine bessere Nährstoff- und Sauerstoffversorgung im Fokus. Ein weitreichendes Feld also, das mit Hilfe dieser vergleichsweise einfachen Methode abgedeckt werden kann.

     

    Mögliche Varianten

    Wechseldusche ist nicht gleich Wechseldusche. Je nach Typ und Verfassung empfehlen sich hier unterschiedliche Varianten. So haben Sie unter anderem die Wahl zwischen:

    • dem Wassertreten
    • Wadenwickeln
    • ganzen Bädern.

    Bei der Entscheidung für eine Technik spielt selbstverständlich auch Ihr Kreislauf eine entscheidende Rolle. Je nach Geschmack können Sie hier auch mit den Düften verschiedener Kräuter und Pflanzen experimentieren. Umschläge eignen sich hier hervorragend, um einen Wechsel zwischen warm und kalt noch ein wenig mehr aufzupeppen. Parallel dazu können Sie selbstverständlich auch inhalieren und damit den Nasennebenhöhlenbereich befeuchten. Vor allem Bronchitis Patienten berichten hier oftmals von einer Linderung der Beschwerden.

    Achten Sie jedoch immer darauf, unbedingt auf Wechselduschen zu verzichten, wenn Sie akut krank sind. Ihr Immunsystem könnte ansonsten noch stärker geschwächt werden und Ihr Allgemeinzustand würde sich höchstwahrscheinlich verschlechtern.

     

    Wechselduschen nach dem Sport

    Nicht nur professionelle Sportler, sondern auch Amateure, können sich ebenfalls für die Wechselduschen begeistern. Verständlich. Immerhin härten diese nicht nur ab und sorgen damit auch in der kalten Jahreszeit oft dafür, dass keine Zwangspausen aufgrund von Erkältungen eingehalten werden müssen. Andererseits stehen die Wechselduschen auch in Verbindung mit der entsprechenden Muskelarbeit.

    Durch den Wechsel zwischen „heiß“ und „kalt“ ziehen sich die betroffenen Muskeln zusammen und entspannen sich wieder. Viele Menschen berichten entsprechend davon, dass ihr Muskelkater somit deutlich moderater ausfalle und sich auf die Trainingserfolge verbessert hätten.

     

    Medizin oder Wellness?

    Auch wenn in der heutigen Zeit viele Mediziner ihren Patienten noch zu Wechselduschen raten, lässt sich diese Art der Kur eher in den Bereich „Wellness“ einordnen.

    Sofern Patienten beispielsweise über extreme Blutkreislauf-Beschwerden berichten, wird diesen in der Regel medikamentös zu Leibe gerückt. Andererseits schwören auch viele Wissenschaftler auf Wechselduschen, wenn es um eine morgendliche, gesunde Erhöhung des Blutdrucks geht.

    Im 21. Jahrhundert sind diese Praktiken jedoch eher im Fitnessstudio als in der Arztpraxis zuhause. Hier sorgen sie für ein angenehmes Gefühl nach dem Training, eine mitunter gesteigerte Lebensqualität und ein robustes Immunsystem. Daher gilt: gesunde Menschen sind gut beraten, die Wechselduschen in ihren Alltag einzubauen. Geschwächten oder gar kranken Menschen wird zu einer anderen bzw. ergänzenden Therapie geraten werden.

     

    Vorsicht! Was können Wechselduschen leisten?… und was nicht?

    Auch wenn die positiven Auswirkungen von Wechselduschen teilweise medizinisch bestätigt wurden, wäre es sicherlich dennoch falsch, hier von einem Wundermittel zu sprechen.

    So sind beispielsweise einige Menschen der Meinung, Wechselduschen schützten vor Krebs. Fest steht, dass ein gesundes Immunsystem gute Voraussetzungen für eine verlässliche Gesundheit schafft. Dennoch spielen bei der Entstehung von Krebs nachweislich mehrere Faktoren eine Rolle.