Schlagwort: Inhaltsstoffe

  • Colonox und Lipotol

    Colonox und Lipotol

    Das Abnehmen wird jetzt jedem leicht gemacht, dank Colonox und Lipotol. Viele leiden unter Übergewicht, das zieht Folgeerkrankungen mit sich. Diabetes und Gelenkprobleme treten auf, wenn man mehr wiegt, als das eigentliche Normalgewicht wäre. Normale Diäten haben den Nachteil, dass sie sich nur schwer mit Familie und Beruf in Einklang bringen lassen. Einseitige Diäten wiederum sind nicht gut für die Gesundheit, da Mangelerscheinungen entstehen. Außerdem dauert es ziemlich lange, bis der erste Erfolg zu sehen ist. Ein weiterer Nebeneffekt einer Diät sind die Heißhungerattacken, die sich unweigerlich einstellen.

    Was ist in Colonox enthalten?

    Colonox enthält nur natürliche Substanzen. Hauptbestandteil ist der Extrakt der Gracinia Cambodia Frucht. Diese ähnelt einem kleinen Kürbis. In der Schale ist eine Säure namens hydroxycitrische Säure enthalten. Diese beschleunigt den Fettabbau und daher auch die Gewichtsabnahme. Die Aminosäure L-Tyrosin bewirkt, zusammen mit dem Extrakt des grünen Tees einen thermogenen Effekt, der über 4 Stunden anhält. In Colonox ist daher auch der Grüne-Tee-Extrakt enthalten. Die Aminosäure wirkt auch stimmungsaufhellend, dadurch ist es leichter, die Diät durchzuhalten. Ein weiterer Effekt von L-Tyrosin ist, dass es den Appetit senkt. Heißhungerattacken werden daher vermieden.

    Inhaltsstoffe von Lipotol

    Lipotol enthält als Hauptwirkstoff Sinetrol. Er besteht aus Guarana und Citrusfrüchten. Die Wirkung ist erwiesen, Probanden verloren Fett an Bauch, Hüfte und Taille. Der Wirkstoff setzt Fettsäuren 10 mal schneller frei. Der Extrakt aus grünen Kaffeebohnen kurbelt die Fettverbrennung an. Seit Jahren ist die Acai Beere für ihre fettverbrennende Wirkung bekannt. Sie enthält zusätzlich noch Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen. Bromelain in hochkonzentrierter Form findet man ebenso in Lipotol. Dieses Enzym wird aus der Ananas gewonnen. Es regt die Verdauung an, indem es Eiweiße spaltet. Eine Abnehmwaffe ist der aus Asien stammende weiße Tee. Seine Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass die Produktion der Fettzellen gebremst wird. Für den Stoffwechsel ist Natriumselenit notwendig. Es ist ein Spurenelement, das die Zellen vor oxidativem Stress schützt. Muskelkrämpfe werden durch die Zufuhr von Magnesium vermieden. Magnesium baut auch das Fett in den Fettzellen ab. Die Mineralstoffe Selen und Zink reduzieren das Körperfett und regen den Eiweißstoffwechsel an.

    Lipotol und Colonox – die perfekte Kombination um Kilos loszuwerden

    Entgegen anderer Produkte zur Gewichtsreduktion sind Lipotol und Colonox bei der Informationsstelle für Arzneispezialitäten angemeldet. Für den Kunden bedeutet das, dass er ein absolut geprüftes, vertrauenswürdiges und effektives Produkt kauft. Die Produkte werden in Deutschland erzeugt. Daher unterliegen die Produktion und die Wirkstoffe strengster Kontrollen. Die Produkte können online erworben werden. Als Bezahlmöglichkeiten stehen dem Kunden die Bezahlung mit Kreditkarte, Paypal, GiroPay oder Sofortüberweisung zur Verfügung. Geliefert wird das Paket mit GLS Logistics. Nach der Bestellung bekommt der Kunde eine sogenannte Trackingnummer, mit der er das Paket online verfolgen kann. So weiß er genau, wo sich sein Paket gerade befindet und wann es ihm zugestellt wird.

  • Fette, aber bitte mehr gesunde Fette

    Jeder der sich bewusst und gesund ernähren möchte, der zuckt bei dem Wort „Fett“ ersteinmal zusammen. Denn mit diesem Wort wird meist nur Negatives verbunden. Doch auch bei Fett handelt es sich um einen Nähstoff den wir benötigen, um überhaupt leben zu können. Allerdings kommt es auch hier nicht auf die Quantität, sondern eher auf die Qualität an. Doch wie soll man als Laie nun unbedingt die Qualität eines Fettes ausmachen? Das geht im Prinzip ganz einfach. Denn pauschal lässt sich erst einmal sagen, je flüssiger ein Fett ist, umso mehr gesunde und ungesättigte Fettsäuen sind darin enthalten. Nehmen wir beispielsweise Rapsöl. Rapsöl besteht zu über 50% aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Schauen wir uns im Vergleich das harte Kokosfett an, welches kaum gesunde Inhaltsstoffe aufweisen kann dafür aber mit bis zu 90% einen enormen Anteil an gesättigten Fettsäuren aufweist.

    Die meisten Fette zeichnen sich dadurch aus, dass sie in der Regel häufig über keinen eigenen ausgeprägten Geruch oder Geschmack verfügen. Allerdings sind sie dafür auch Träger für die Geschmacks- und Aromastoffe anderer Lebensmittel.

    Obacht ist allerdings geboten, denn Fette sind die kalorienreichsten Nährstoffe und ein Überschuss macht sich sehr schnell am Körper bemerkbar.

    Einfacher Tipp um Fett und Kalorien einzusparen

    Brot oder Brötchen müssen nicht unbedingt mit Butter oder Margarine bestrichen werden. Probieren Sie stattdessen doch mal Senf, Tomatenmark, Magerquark oder vegetarische Brotaufstriche aus. Denn Käse und Wurst überdecken zumeist eh den eigentlichen Butter- oder Margarinegeschmack.

    Fett und die Sache mit dem Cholesterin

    Wenn zu viel Fett einfach „nur“ dick machen würde, dass würde schon reichen. Doch insbesondere gesättigte Fettsäuren sorgen dafür, dass der Cholesterinspiegel in die Höhe schnellt. In Zuge dessen steigt vor allem das „schlechte“ LDL-Cholesterin an, welches die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert.

    Doch was ist Cholesterin und wofür wird es überhaupt benötigt? Cholesterin wird in der Leber gebildet und wird beim Aufbau von Hirn-und Nervengewebe sowie der Zellmembran benötigt. Eigentlich kann der menschliche Körper die Cholesterinmenge die erforderlich dafür ist, selbst bilden. Eine Zufuhr über die Nahrung ist deshalb eigentlich gar nicht notwendig. Ärgerlich nur, dass gerade in unseren Nahrungsmittel reichlich Cholesterin steckt. Insbesondere in tierischen Lebensmitteln wie Wurst, Fleisch, Vollmilch, Vollmilchprodukten und Eiern(Eigelb) ist jede Menge Cholesterin enthalten.

    Betrachtet man es aus medizinischer Sicht dann ist eine Aufnahme von etwa 300mg Nahrungs-Cholesterin pro Tag vollkommen unbedenklich. Allerdings führen die Deutschen ihrem Körper rund 500-750mg Cholesterin täglich zu. Die Folge dessen ist das, dass Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich zugenommen hat.

    Typische Dickmacher mit versteckten Fetten

     

    Lebensmittel Fettgehalt in g
    Brathähnchen 21,9
    Gemischtes Hack 12,5
    Lammkotelett 44,0
    Cervelatwurst (30g) 13,0
    Leberwurst (30g) 12,0
    Gouda (45% F.i.Tr.) 9,9
    Doppelrahmkäse (60% F.i.Tr.) 10,0
    Kartoffelchips (50g) 20,0

     

    Wie viel Fett darf sein?

    Eine Frage der sich auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (kurz auch DGE genannt) angenommen hat. Nach Empfehlungen der Gesellschaft soll der Fettanteil der täglichen Nahrung, bei leichter bis mittelschwerer Arbeit, etwa 30% betragen. Das bedeutet, dass junge, erwachsene Männer nach dieser Empfehlung nicht mehr als 70g Fett pro Tag zu sich nehmen sollten. Bei den Frauen wären es sogar nur 60g pro Tag.

    Sehr schön veranschaulichen kann man dies wenn man sich überlegt, dass bereits ein Döner Kebap 35g Fett enthält. Anhand dieses Beispiels wird klar, wie schnell der Tageswert überschritten werden kann.

    Die 10 Do´s und Dont`s der Fette

    Do`s Dont`s
    Nüsse Fette Wurstwaren
    Kerne und Samen Fettes Fleisch
    Fettarme Milch und Milchprodukte  Backwaren, Feingebäck
    Oliven-, Raps- und Leinöl  Frittierte Lebensmittel
    Sojaprodukte  Butter, sahne, fetthaltige Milchprodukte und Milch
    Haferflocken Fastfood
    Avocados Süßigkeiten
    Oliven 

    Mageres Rindfleisch und Wild

     

    Fetter Seefisch (Flunder, Heilbutt, Dorsch. Makrele, Sprotte, Thunfisch, Hering)

    Sahnesaucen und -dressingsMilchspeiseeis

     

    Chips und andere Knabbereien

  • Was ist Viagra?

    Was ist Viagra?

    Viagra ist zwar mittlerweile in aller Munde, doch noch immer gibt es eine große Zahl an Verbrauchern die sich die Frage stellen – Was ist Viagra?

    Viagra gibt es eigentlich noch gar nicht so lange und heute ist es überwiegend als Potenzmittel, mit dem Wirkstoff Sildenafil, bekannt. Doch eigentlich sollte die Viagra Pille einen ganz anderen Nutzen haben. Beabsichtigt war bei der Entwicklung vom Viagrapräparat nämlich eigentlich ein effektives Medikament gegen Bluthochdruck auf den Markt zu bringen. Klinische Studien brachten dann aber die Ernüchterung. Bei der Verabreichung von Viagrapillen wurde nämlich keine Verbesserung der Blutdruckwerte gemessen, jedoch aber ein interessanter Nebeneffekt beobachtet. Kurze Zeit danach wurde Viagra für klinische Studien angemeldet. Dieses Mal aber nicht als blutdrucksenkendes Mittel, sondern als Potenzmittel. Für Männer die an Erektionsstörungen litten und leiden war und ist Viagra ein echtes Geschenk.

    Kann man die Frage „Was ist Viagra“ nun damit beantworten, dass es ein Lösungsmittel für alle sexuellen Probleme ist? Sicher ist Viagra kein Allheilmittel bei allen sexuellen Problemen, doch gerade was den Bereich der Erektionsstörungen anbelangt, können Viagratabletten einiges leisten.

    Viagra, etwa ein leistungsstarkes Heilmittel?

    Der Frage „Was ist Viagra“, gehen auch vermehrt Forscher auf den Grund. Denn bisweilen konnte man die Frage ausschließlich mit der Aussage beantworten, dass es sich bei dem Medikament um ein hochwirksames Potenzmittel handelt. Mittlerweile kristallisiert sich immer mehr heraus, dass man die Fragestellung „Was ist Viagra“, viel besser beantworten könnte. Denn auf die Frage hin „Was ist Viagra“ könnte man auch antworten, dass es sich dabei um ein hocheffizientes Heilmittel handelt. Ähnlich wie bei Aspirin kommen bei dem Potenzmittel Viagra, mit dem Wirkstoff Sildenafil, immer weitere mögliche Einsatzgebiete in der Medizin zu Tage.

    Viagra, eventuell auch eine gute Gedächtnismedizin?

    In den letzten Jahren möchten immer mehr Forscher und Mediziner der Frage „Was ist Viagra“ auf den Grund gehen. So hat man beispielsweise herausgefunden das Viagra durchaus auch bei Problemen mit Jetlag behilflich sein kann. Viel interessanter ist aber allerdings die Erkenntnis, dass sich Viagra positiv auf die Gedächtnisleistung auswirken könnte. Forscher der Auburn University in Alabama wollten nämlich ebenfalls der Frage auf den Grund gehen und testeten die Wirkungsweise von dem Potenzmittel Viagra, in Bezug auf die Gedächtnisleistung. Beobachtet werden konnte, dass durch die Einnahme von Viagra mehr Glucose ins Gehirn geschleust werden kann und dadurch die Hirnleistung deutlich positiv reagierte. Bei der Frage nach „Was ist Viagra“ stieß man zudem auf die Möglichkeit, dass Viagra als Potenzmittel eben nicht nur Männern, sondern auch Frauen helfen kann. Insbesondere wenn es darum geht schwanger zu werden. Schon einige Frauen die als unfruchtbar galten, konnten dank Viagrapillen erfolgreich schwanger werden.

    Was ist Viagra? Eine Frage die noch nicht vollkommen beantwortet ist

    Auch wenn Forscher der Frage „Was ist Viagra“ noch immer nachgehen, so ist und bleibt die Tabletten doch für viele Verbraucher erst einmal ein hochwirksames Potenzmittel welches den Wirkstoff Sildenafil enthält. Beim Kauf sollte man allerdings nicht auf dubiose Angebote reinfallen. Viele Anbieter vertreiben Pillen aus Fernost die mit giftigen Inhaltsstoffen versetzt sind. Auch wenn diese Angebote aufgrund der niedrigen Preise sehr verlockend sind, so sollte man, wenn einem die eigene Gesundheit am Herzen liegt, Abstand von diesen Angeboten nehmen.

  • Joghurtbereiter: Mehr als nur eine nette Spielerei

    Joghurtbereiter: Mehr als nur eine nette Spielerei

    In Zeiten von Lebensmittelallergien und fragwürdigen Zusatzstoffen, wächst vielleicht auch bei Ihnen der Wunsch wieder mehr Nahrungsmittel „selbst herzustellen“. Wenn auch Sie gerne Joghurt essen, dann ist vielleicht eine Joghurtmaschine genau das richtige Gerät für Sie. Denn damit gestaltet sich die Joghurtherstellung kinderleicht und Ihnen geht der Lieblingsjoghurt nie aus.

    Volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe, dass ist für viele der Grund schlechthin eine Joghurtmaschine zu kaufen. Gerade bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten wie beispielsweise Laktoseintoleranz, lohnt sich die Anschaffung eines Joghurtbereiters durchaus. Ebenso wenn Unverträglichkeiten bezüglich diversen Zusatzstoffen wie zum Beispiel Farbstoffe oder Geschmacksverstärker bestehen. Auch wer gerne wechselnde Geschmacksrichtungen haben möchte und gerne experimentiert, der ist mit einem Joghurtbereiter auf der sicheren Seite. Gute Geräte sind mittlerweile schon für circa 20€ zu haben und ein weiterer Vorteil, die Bedienung der Joghurtbereiter ist kinderleicht.

    Joghurt selbst zubereiten, mit einer Joghurtmaschine kein Problem

    Im Prinzip unterscheidet sich die Joghurtbereitung mit den einzelnen Geräten nicht wirklich voneinander. Um einen Joghurt herzustellen, wird Milch mit Joghurtkulturen „geimpft“ und unter Einwirkung von konstanter Wärme in der Joghurtmaschine fermentiert. Das heißt bei diesem Vorgang wird die Milch in Joghurt umgewandelt. Dieser Vorgang nimmt einige Zeit in Anspruch. Die Dauer hängt davon ab, wie säuerlich beziehungsweise wie fest Ihr Joghurt sein soll. Aus diesem Grund sind Joghurtbereiter die einen integrierten Timer haben recht praktisch, denn bei diesen schaltet sich das Gerät nach dem Prozess der Fermentierung automatisch ab. Wie dies beispielsweise bei dem Joghurtbereiter 439101 des Herstellers Lagrange der Fall ist. Hiermit lassen sich mit einem Durchgang 7 Portionsgläser Joghurt herstellen. Die Anschaffungskosten für diesen Joghurtbereiter liegen bei knapp 40€.

    Joghurtbereiter sind in verschiedenen Bauformen erhältlich

    Joghurtmaschinen gibt es in zwei unterschiedlichen Bauformen. Da sind zum einen die Modelle, die mehrere Portionsgläser beinhalten. In der Regel handelt es sich dabei zwischen 6 und 8 Gläser. Dann gibt es aber noch die Modelle die in ihrem Innern einen größeren Behälter für die Joghurtbereitung aufweisen. Dieser fasst in der Regel 1-1,5Liter Joghurt. Ein solches Modell wäre beispielsweise der Joghurt-Maker von Rosenstein & Söhne. Mit diesem Gerät lässt sich 1Liter Joghurt herstellen. In der Anschaffung ist dieses Gerät mit circa 20€ sehr günstig. Zudem überzeugt der Joghurt-Maker mit einem geringen Stromverbrauch.

    Joghurtbereiter die ohne Strom funktionieren

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    Zwar sind die elektrischen Modelle in der Überzahl. Doch gibt es auch Joghurtmaschinen die „ohne Strom“ funktionieren. Diese bestehen aus zwei Behältern, die ineinander gesetzt werden. In den äußeren Behälter wird heißes Wasser gefüllt und in den inneren Behälter kommt dann das Milch/Joghurtkulturengemisch. Der My.Yo Joghurtbereiter für circa 24€ wäre ein solches Modell. Wer auf lange Sicht gesehen große Mengen an Joghurt herstellen möchte, für den ist die stromlose Variante aufgrund des Einsparpotenzials sicherlich eine lohnenswerte Alternative. Zudem können die stromlosen Geräte überall aufgestellt werden, da sie nicht auf eine Stromquelle angewiesen sind.

    Egal für welche Variante Sie sich auch entscheiden mögen, Fakt ist das mit einem Joghurtbereiter auch ein Stück „Vielfalt“ einziehen wird. Denn so sind Sie immer in der glücklichen Lage, den persönlichen Lieblingsjoghurt selber herzustellen und sind nicht mehr auf das Sortiment im Supermarkt oder Discounter angewiesen.

  • Kürbis – Gesund und Lecker

    Kürbis – Gesund und Lecker

    Kürbis: Das Herbstgemüse ist nicht nur lecker, sondern auch gesund

    Aus Kürbis lassen sich nicht nur herrliche Gespensterlaternen schnitzen, sondern das Herbstgemüse ist auch wahrlich schmackhaft und ganz nebenbei auch noch gesund.

    Botanik und Herkunft des Kürbis

    Cucurbita, so nennt sich die Pflanzenfamilie der Kürbisgewächse. Es handelt sich dabei meist um einjährige krautige Pflanzen. Bei den meisten handelt es sich um sogenannte Rankpflanzen, die bis zu 50cm in die Höhe ranken. Es gibt eine Vielzahl an Formen, Farben und Aromen. Die wichtigsten drei Kürbisarten sind: Riesen-, Moschus- und Gartenkürbis.

    Die eigentliche Heimat aller 850 bekannten Kürbissorten ist Mittel- oder Südamerika. Wussten Sie eigentlich, dass auch die Zucchini und die Melone zu den Kürbisgewächsen zählen?

    Die indigenen Völker haben die Ur-Form des Kürbis bereits schon vor 8000 Jahren kultiviert. Seit etwa dem 16. Jahrhundert werden Kürbisse in warmen Gebieten, auf der ganzen Welt, angebaut.

    Kürbis in der Küche: Nussig, fruchtig und äußerst vielseitig

    Ist die Rede von Kürbis, dann denken die meisten Leser unweigerlich an Kürbissuppe. Doch Kürbisse lassen sich extrem vielseitig zubereiten und haben durchaus mehr zu bieten als eine Suppenkarriere. Sie eigenen sich außerdem für Eintöpfe, Aufläufe und Salate. Auch Kuchen, Konfitüre oder Kompott lässt sich aus Kürbissen herstellen.

    Obacht gilt übrigens bei bitteren Kürbisexemplaren. Diese sollten nicht mehr verzehrt werden. Denn der Bitterstoff kann Erbrechen und/oder Durchfall auslösen. Außerdem gibt es sogenannte Zierkürbisse, diese sind, wie der Name schon vermuten lässt, nur zu Dekorationszwecken und nicht für den Verzehr gedacht.

    Doch nicht nur das Fruchtfleisch des Kürbis ist für den Verzehr geeignet. Auch die Kerne können verspeist werden. So bieten sie sich etwa als Knabberei für zwischendurch an. Doch auch in Brot oder als Verfeinerung von Salaten machen Kürbiskerne eine gute Figur. Zudem gelten Kürbiskerne auch als Heilpflanze.

    Eine weitere Köstlichkeit, die ebenfalls aus den Kernen des Kürbis gewonnen wird, ist das Kürbiskernöl. Hierzulande ist es noch nicht all zu sehr verbreitet aber in Österreich wird es sehr geschätzt. Kürbiskernöl ist deshalb so wertvoll, da es reich an ungesättigten Fettsäuren ist. Daher sollte es auch nur kalt verwendet werden. Es eignet sich wunderbar um Salate anzurichten, aber auch Suppen erhalten mit Kürbiskernöl das gewisse Extra. Ebenfalls essbar ist die Kürbisblüte. Sie kann beispielsweise frittiert werden und gilt als eine ganz besondere Delikatesse. Ein tolles Kochbuch für Kürbisrezepte findet man hier.

    Inhaltsstoffe: Der Kürbis punktet nicht nur mit wenigen Kalorien

    Da der Kürbis zu 90% aus Wasser besteht verfügt er nur über wenige Kalorien. Doch das Herbstgemüse hat noch weit mehr zu bieten, als nur eine geringe Kalorienanzahl. Kürbisse enthalten beispielsweise zahlreiche Mineralstoffe wie Eisen und Kalium. Eisen wird vom menschlichen Körper insbesondere für den Sauerstofftransport benötigt. Kalium hingegen ist für die Erregbarkeit der Nervenzellen unabdingbar. Zudem weist der Kürbis einen hohen Gehalt an Beta-Carotin, welches auch für die orangene Färbung verantwortlich ist, auf. Beta Carotin kann von unserem Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Vitamin A ist unter anderem für die Haut, Schleimhäute und Augen besonders wichtig.