Schlagwort: Kalt

  • Optimal Fieber messen

    Wie sich die Körpertemperatur von Kindern am besten bestimmen lässt

    Baierbrunn (ots) – Im Ohr oder im Mund, an der Stirn oder in der Achselhöhle – trotz der vielfältigen Möglichkeiten raten Experten, das Fieber von Babys und kleinen Kindern im After zu messen. „Bei Kindern bis etwa fünf Jahre empfehlen wir die rektale Messung, also das Einführen eines Stabthermometers in den Enddarm“, erläutert Dr. Norbert Lorenz, Oberarzt an der Kinderklinik des Städtischen Klinikums Dresden-Neustadt, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Diese Variante bringe die besten Ergebnisse. Eine Messung im Ohr eigne sich für Babys unter drei Monaten nicht. „Deren Ohren sind für die Geräte schlicht noch zu winzig“, so Lorenz. „Bei Kindern ab dem Schulalter ist das aber eine gute Methode.“ Oft wenden Eltern das Ohrthermometer jedoch nicht korrekt an, sodass falsche Werte gemessen werden. Der Einsatz von Stirnthermometern ist unkompliziert, sie gelten aber als ungenau. Die Messung unter der Zunge im Mund ist zuverlässig, aber eher für größere Kinder und Erwachsene geeignet. Sie sollten in der letzten halben Stunde vor der Messung weder Heißes noch Kaltes zu sich nehmen. Das könnte das Ergebnis verfälschen. Von sogenannten Schnullerthermometern für Säuglinge rät der Kinderarzt ab: „Sie funktionieren meist nur theoretisch gut.“ Ähnlich ungenau ist die Messung in der Achselhöhle. Sie misst nur die Temperatur der Haut, die Schwankungen können zum Teil groß sein. Bei Messungen in der Achselhöhle und im Mund sollte man ein halbes Grad hinzurechnen. Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 4/2016 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3308098
  • Angina tonsillaris – die schmerzhafte Mandelentzündung

    Angina tonsillaris – die schmerzhafte Mandelentzündung

    Nase und Mund sind beliebte Ziele für Krankheitserreger aller Art, die ihren Weg in den menschlichen Körper suchen. Bevor sie aber in den Körper gelangen können, müssen sie an den Mandeln vorbei, die hinten im Rachenraum an den seitlichen Gaumenbögen liegen. Die Mandel sind so etwas wie Torwächter, die die Aufgabe haben, die oberen Atemwege vor Viren und Bakterien zu schützen, aber wenn das Immunsystem nicht mehr richtig funktioniert oder geschwächt ist, dann kommt es zu einer Angina tonsillaris, zu einer schmerzhaften Mandelentzündung.

    Was löst eine Angina tonsillaris aus?

    Wenn das Immunsystem nicht mehr seiner Funktion nachkommen kann, dann setzen sich die Krankheitserreger einfach an den Rachenmandeln fest und vermehren sich dort explosionsartig. In der Folge schwillt das Gewebe der Mandeln stark an, es beginnt zu schmerzen und das löst schließlich massive Schluckbeschwerden aus. Aus diesem Prozess erklärt sich auch das lateinische Wort Angina, das so viel wie Beklemmung oder auch Enge bedeutet. Ist die Mandelentzündung hingegen akut, dann spricht der Arzt von einer sogenannten Tonsillitis acuta. Die meisten Mandelentzündungen werden von Bakterien ausgelöst, und wenn das der Fall ist, dann gibt es verschiedene Krankheitsbilder. Es gibt die Scharlach-Angina, die Diphtherie-Angina und auch die Seitenstrang-Angina. Beim Pfeifferschen Drüsenfieber und bei der Herpangina sind die Auslöser jedoch keine Bakterien, sondern Viren.

    Welche Beschwerden verursacht eine Angina?

    Es sind vor allem die Schmerzen und die Schluckbeschwerden, die eine Angina tonsillaris so unangenehm machen. In der akuten Phase kann auch Fieber dazu kommen und die Betroffenen fühlen sich krank. Ist eine Mandelentzündung chronisch, dann sind die Beschwerden nicht so stark wie bei der akuten Variante, dafür gibt es hier die Gefahr, dass die ständige Entzündung der Mandeln Folgen haben kann. Zu diesen Folgen können eine Herzmuskelentzündung und ein Herzklappenfehler gehören, aber auch eine Nierenentzündung ist keine Seltenheit, wenn die Angina einen chronischen Verlauf nimmt. Besonders bei Kindern zwischen fünf und 15 Jahren ist das Risiko besonders groß, eine Angina tonsillaris zu bekommen.

    Wie wird eine Angina behandelt?

    Um festzustellen, welche Art der Angina vorliegt, untersucht der Arzt den Rachen- und Nasenraum sowie den Zungengrund mit der Hilfe eines Endoskops. Häufig tritt bei Kindern im Zuge einer Angina tonsillaris auch eine ebenso schmerzhafte Mittelohrentzündung auf. Um den Erreger bestimmen zu können, wird eine Blutuntersuchung gemacht. Steht fest, um welche Angina es sich handelt, dann wird eine entsprechende Behandlung eingeleitet. Bei einer leichten Angina tonsillaris helfen in der Regel schmerzstillende und entzündungshemmende Mittel wie spezielle Lutschtabletten. Gesellt sich Fieber zur Angina, dann ist Paracetamol eine gute Wahl, denn das lindert die Entzündung, senkt das Fieber und nimmt die Schmerzen. Sollten die Beschwerden nicht abklingen oder wenn sie sich noch verstärken, dann wird ein Breitbandantibiotikum zum Einsatz kommen, ein Mittel, das auch dann hilft, wenn die Angina tonsillaris durch Viren ausgelöst wurde.

    Welche Hausmittel gibt es?

    Nicht jeder möchte ein Mittel aus der Apotheke einnehmen, wenn der Hals schmerzt, und vertraut lieber auf bewährte Hausmittel. Zu diesen Hausmitteln gehört der Salbeitee, der bei einer Mandelentzündung aber nicht getrunken werden sollte, hier reicht es aus, damit zu gurgeln. Auch ein Tee aus Pfefferminze, aus Rosmarin, Kamille oder Ringelblume, der Schluck für Schluck kalt getrunken wird, kann helfen, die Schmerzen zu verringern. Bienenhonig ist ebenfalls ein bekanntes Hausmittel, wenn es um eine leichte Angina geht. Der Honig hat eine antibakterielle Wirkung und kommt, weil er süß schmeckt, vor allem bei Kindern gut an. Bei Kindern ebenfalls ein Renner ist Eis, denn das kalte Eis lässt die angeschwollenen Rachenmandeln schnell wieder abschwellen. Eltern sollten allerdings darauf achten, dass ihre Kinder Wassereis mit Fruchtgeschmack lutschen, denn Milchspeiseeis sorgt dafür, dass die oberen Atemwege verschleimen können.

    Bild: © Depositphotos.com / Jim_Filim

  • Tilidin gegen Schmerzen – hilfreich oder gefährlich?

    Tilidin gegen Schmerzen – hilfreich oder gefährlich?

    Schmerzmittel sind in der Medizin ein heikles Thema. Auf der einen Seite sind Schmerzmittel ein Segen, denn sie machen den Menschen, die zum Beispiel an Krebs erkrankt sind, das Leben einfacher, auf der anderen Seite sind Schmerzmittel ein Fluch, denn sie führen nicht selten in die Abhängigkeit. Fluch und Segen zugleich ist auch Tilidin, ein Wirkstoff, der in vielen Schmerzmitteln zu finden ist. Tilidin gegen Schmerzen ist hilfreich, aber gleichzeitig auch sehr gefährlich.

    Was ist Tilidin?

    Tilidin ist kein Medikament, sondern ein künstlich hergestellter Wirkstoff, der vor allem in der Drogenszene zu trauriger Berühmtheit kam. Nur Tilidin gegen Schmerzen einzunehmen, wäre wenig effektiv, erst wenn der Wirkstoff sich in der Leber in Nortilidin und Bisnortilidin verwandelt, dann tritt eine schmerzstillende Wirkung ein. Die beiden Stoffe wirken im zentralen Nervensystem und aktivieren dort ein schmerzstillendes System. Da Tilidin gegen Schmerzen zu den Opioiden gehört, entfaltet es eine euphorisierende und enthemmende Wirkung, was die Substanz für Drogenabhängige so interessant macht.

    Wann wird Tilidin gegen Schmerzen eingesetzt?

    Schmerzmittel mit Tilidin werden in der Regel nach schweren Operationen verabreicht, aber auch Menschen, die unter Rheuma oder unter starken Tumorschmerzen leiden, bekommen Tilidin gegen ihre Schmerzen. Der Wirkstoff Tilidin gegen Schmerzen ist die eine Seite, die andere Seite ist die Gefahr, abhängig zu werden, und das passiert unweigerlich, wenn Schmerzmittel, die Tilidin enthalten, über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Um die Gefahr der Sucht so niedrig wie eben möglich zu halten, wird Tilidin mit dem Wirkstoff Naloxon kombiniert. Das Naloxon wird dabei so dosiert, dass es das Tilidin blockiert, wenn es intravenös gegeben wird. Ist die Dosierung aber zu niedrig und wird oral eingenommen, dann hat das auf die Wirkung von Tilidin keinerlei Wirkung.

    Welche Nebenwirkungen hat Tilidin?

    Selbst wenn Tilidin gegen Schmerzen Erfolge erzielt, die Patienten, die den Wirkstoff einnehmen müssen, klagen über zahlreiche Nebenwirkungen. So wird das Urteils- und das Wahrnehmungsvermögen gestört, es kann zu schweren Depressionen und auch zu Schlafstörungen kommen. Appetitlosigkeit ist eine Nebenwirkung und auch Krampfanfälle sind keine Seltenheit. Was Tilidin aber besonders gefährlich macht, ist die Tatsache, dass der Wirkstoff die Psyche verändert und unempfindlich gegen Schmerzen macht. Wer Schmerzmittel mit Tilidin über einen längeren Zeitraum einnimmt, der wird angstfrei, leidet unter Selbstüberschätzung, wird größenwahnsinnig, kaltblütig und hoch aggressiv. Diese fatalen Nebenwirkungen machen Schmerzmittel, die Tilidin enthalten, bei Straßenbanden, in Rockerkreisen und auch bei den Kämpfern des IS sehr beliebt.

    Welche Wechselwirkungen gibt es?

    Vor allem im Zusammenhang mit Alkohol werden Schmerzmittel mit Tilidin sehr gefährlich. Es kommt zu einer verstärkten und verlängerten Wirkung, die sich auf das zentrale Nervensystem auswirkt. Die Betroffenen fangen an, flach und langsam zu atmen, was im schlimmsten Fall zu einer tödlichen Atemlähmung führen kann. Auch mit anderen Opioiden sollte Tilidin nicht kombiniert werden, denn die Wechselwirkungen sind nicht einschätzbar.

    Wie wird Tilidin dosiert?

    Soll Tilidin gegen Schmerzen helfen, dann muss es richtig dosiert werden. Erhältlich ist Tilidin als Tabletten und in flüssiger Form. Erwachsene sollten nicht mehr als 20 bis 40 Tropfen maximal viermal am Tag einnehmen, Kinder dürfen nur viermal am Tag einen Tropfen pro Lebensjahr nehmen. Wird ein Schmerzmittel mit Tilidin über einen längeren Zeitraum gegeben, dann kann es trotz einer niedrigen Dosierung süchtig machen. Tilidin gehört zu den schwächeren Opioiden und hat nur rund ein Fünftel der Wirkung, die Morphium entfaltet. Das ist auch der Grund, warum Schmerzmittel, die den synthetischen Wirkstoff enthalten, lange Zeit nicht in der Liste der BtMG-pflichtigen Schmerzmittel zu finden war. Da es aber in den letzten Jahren vermehrt zu einem Missbrauch mit Tilidin-haltigen Mitteln gekommen ist, wurden 2013 strengere Maßstäbe eingeleitet. Heute sind Schmerzmittel, die Tilidin enthalten, im BtMG unter der Anlage III gelistet.

    Bild: © Depositphotos.com / belchonock

  • Omega-3-Fettsäuren – mehr als ein Placebo?

    Omega-3-Fettsäuren – mehr als ein Placebo?

    Alle, die sich gesund ernähren wollen, die kommen an den Omega-3-Fettsäuren nicht vorbei. Fett spielt in der Ernährung eine wichtige Rolle, aber nicht alle Fette sind auch wirklich gesund. Essen wir zu viel Fett, dann macht sich das auf den Hüften bemerkbar und die Gefahr von Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall steigt an. Es sollten „gute“ Fette sein, und hier kommen die Omega-3-Fettsäuren ins Spiel, denn diese Form von Fett gilt als besonders bekömmlich und als sehr gesund. Aber ist das wirklich so, oder haben die Omega-3-Fettsäuren letztendlich nur den berühmten Placebo-Effekt?

    Gesunde und ungesunde Fette

    Die unterschiedlichen Fette werden in Gruppen aufgeteilt, und zwar in gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Tierische Fette, wie sie in der Wurst, im Schmalz, in der Butter und in der Wurst vorkommen, sind gesättigt und damit nicht so gesund wie ungesättigte Fettsäuren. Einfach ungesättigte Fettsäuren finden sich vor allem in Pflanzenölen wie Raps- oder Olivenöl, und als besonders gesund gelten die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, zu denen auch die Omega-3-Fettsäuren gehören. Der Hauptlieferant für Omega-3-Fettsäuren ist Fisch oder besser gesagt das Fischöl aus Kaltwasserfischen. Wer sich gesund ernähren will, der muss mehrmals in der Woche Fisch essen, um die Menge an Omega-3-Fettsäuren zu bekommen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken kann.

    Was können Omega-3-Fettsäuren bewirken?

    Zu den positiven Eigenschaften von Omega-3-Fettsäuren gehört die Prävention von Herz- und Kreislauferkrankungen, Omega-3-Fettsäuren können aber auch Menschen helfen, die unter Rheuma leiden. Die gesunden Fettsäuren steigern zudem die Leistungen des Gehirns und wirken sich positiv auf das Immunsystem aus. Um allerdings einen positiven Effekt erzielen zu können, muss die Dosierung stimmen, denn wenn das nicht der Fall ist, kann der Placebo-Effekt wirklich eintreten. Wie wirksam Omega-3-Fettsäuren sind, darüber streiten sich die Experten bis heute, denn wer zu wenig davon zu sich nimmt, der erzielt so gut wie gar keinen Effekt. Es sollten schon mehr als 1 Gramm täglich der gesunden Fettsäuren sein, damit Omega-3-Fettsäuren ihre gesunden Eigenschaften entfalten können.

    Welche Nahrungsmittel enthalten viele Omega-3-Fettsäuren?

    Eine der wichtigsten Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind Fische. Besonders der Hering und die Makrele, aber auch Edelfische wie Lachs und Thunfisch sind gute Lieferanten für die gesunden Fettsäuren. Auch in Lein-, Raps- und Sojaöl sind viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu finden. Wer diese Öle für die Zubereitung von Speisen nutzt, der steht immer auf der richtigen Seite.

    Auf die Dosierung kommt es an

    Wie schon erwähnt, ist 1 Gramm die Grenze, denn wer weniger Omega-3-Fettsäuren zu sich nimmt, der erzielt kaum positive Effekte für seine Gesundheit. Es sollten mindestens 2 Gramm sein, um der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Ernährungsexperten empfehlen Omega-3-Fettsäuren in Form von Fischöl zu sich zu nehmen. Dies kann in Form von Kapseln oder reinem Fischöl geschehen. Um den gewünschten Effekt zu erzielen müssen ca. 6-8 Fischölkapseln oder ein Esslöffel eines natürlichen Fischöls pro Tag eingenommen werden. Wie sehr die Menge die Gesundheit beeinflusst, das wird auch in einer Studie der Universität von Southampton deutlich. Professor Philip Calder und sein Team haben Omega-3-Fettsäuren vor allem in Hinsicht auf ihre entzündungshemmenden Eigenschaften untersucht und kamen zu erstaunlichen Ergebnissen. Der Körper produziert bei Entzündungen ein bestimmtes Hormon, mit dem Namen Prostaglandin Typ 2 und wenn der Körper Omega-3-Fettsäuren in einer ausreichenden Menge bekommt, dann reduziert sich automatisch die Produktion des Hormons. Bei Studienteilnehmern, die für die Untersuchung ein Placebo bekommen haben, wurde eine Reduzierung des Hormons von zehn Prozent nachgewiesen. Bei Probanden, die nur 1 g Omega-3-Fettsäuren bekamen, gab es keine erkennbaren Unterschiede und nur bei den Studienteilnehmern, die über zwei Gramm Omega-3-Fettsäuren bekamen, stellte sich eine deutliche Verbesserung ein. Damit weist die Studie nach, dass es bei Omega-3-Fettsäuren auf die Dosierung ankommt – mindestens 2 g Omega-3-Fettsäuren pro Tag.

    Bild: © Depositphotos.com / onepony

  • Warum trinken für die Gesundheit so wichtig ist

    Warum trinken für die Gesundheit so wichtig ist

    Wer viel Wasser trinkt, der nimmt schneller ab und seine Haut bleibt lange faltenfrei. Überhaupt, Wasser ist für den menschlichen Körper lebensnotwendig. Das sind nur drei Argumente, die für das Trinken von Wasser sprechen, aber es gibt noch mehr Gründe, warum es so wichtig ist, viel Wasser zu trinken. Wasser ist unbedingt notwendig, um zum Beispiel die verschiedenen Stoffwechselvorgänge im Körper auf Trab zu bringen, und selbst wenn der Mensch drei Wochen ohne feste Nahrung auskommt, auf Flüssigkeit kann er nicht länger als maximal drei Tage verzichten.

    Wie viel Wasser sollte man trinken?

    Zwei bis drei Liter Wasser am Tag sollten es schon sein – diese Aussage stimmt nicht so ganz, denn es reichen schon 1,5 Liter Wasser am Tag, das restliche Wasser wird mit dem Essen aufgenommen und ein kleiner Teil wird vom Körper ständig neu produziert. 1,3 bis 1,5 Liter Wasser am Tag reichen damit vollkommen aus. Anders sieht es bei Sportlern und bei Menschen aus, die den ganzen Tag trockener und kalter Luft ausgesetzt sind, denn hier steigt der Flüssigkeitsbedarf an und es dürfen zwei oder mehr Liter Wasser am Tag sein. Kleine Kinder brauchen bedingt durch ihr geringes Körpergewicht mehr Flüssigkeit als ein erwachsener Mensch, und wer 30 Jahre alt ist, sollte mehr trinken als ein 70-jähriger. Menschen, die Herz- oder Nierenkrank sind, müssen ihre Trinkmenge am Tag immer wieder mit dem Arzt absprechen.

    Hilft viel trinken beim Abnehmen?

    Wer viel trinkt, nimmt schneller und leichter ab – an dieser These ist tatsächlich etwas dran, denn wenn der Mensch trinkt, dann verbraucht er Energie und verbrennt Kalorien. Schon ein Viertelliter Wasser reich aus, um 50 Kalorien zu verbrennen. Dazu kommt, dass Wasser den Magen füllt und das Hungergefühl nicht mehr allzu stark ist. Viel trinken fördert zudem die Verdauung, was aber nicht auf jeden Menschen zutrifft. Immer wenn der Körper Bedarf an Flüssigkeit hat, dann entzieht er diese Flüssigkeit dem Dickdarm, wird anschließend jedoch nicht genug Wasser nachgefüllt, dann dickt der Inhalt des Darms ein und es kommt zu einer unangenehmen Verstopfung. Auf der anderen Seite ist es wichtig, besonders viel zu trinken, wenn man Durchfall hat, denn der Körper verliert durch den Durchfall viel Flüssigkeit und was noch gefährlicher ist, er verliert Salz. Um den Vorrat wieder aufzufüllen, sollten es am Tag schon bis zu zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee sein.

    Mineral- oder Leitungswasser – was ist gesünder?

    Das Wasser, was in Deutschland aus dem Wasserhahn kommt, hat seine sehr gute Qualität und kann ohne Bedenken getrunken werden. Wer keinen speziellen Geschmack beim Mineralwasser bevorzugt, der kann auch Leitungswasser trinken, und alle, die es sich bequem machen möchten, sollten einen Wasserspender haben. Wasserspender, wie sie zum Beispiel Welltec anbietet, werden einfach an den Wasseranschluss installiert und schon sprudelt eine Quelle, die nicht versiegt. Ideal sind die Wasserspender von Welltec beispielsweise für Büroetagen, aber auch in Wartezimmern, in Foyers oder auf den Fluren von Behörden bieten die Wasserspender die Möglichkeit, immer ein Glas frisches Wasser zu trinken. Welltec hat aber nicht nur reines Leitungswasser im Angebot, sondern auch fruchtig-frische Varianten wie Wasser mit Zitrone, Maracuja, Apfel- und Wild Berry Geschmack. Dank Wasserspendern ist das lästige Schleppen von Wasserkisten kein Thema mehr

    Schon für die alten Römer stand fest, dass Wasser eine Quelle für ein gesundes Leben ist, und an diesem „Aqua vitae“ hat sich bis heute nichts geändert. Wer viel Wasser trinkt, der schützt seine Gesundheit, nimmt leichter ab und sorgt für einen verbesserten Stoffwechsel. Moderne Wasserspender machen es heute einfach, den Körper mit der nötigen Flüssigkeit zu versorgen.

    Bild: © Depositphotos.com / puhhha

  • Gesunde Ernährung kann so einfach sein

    Gesunde Ernährung kann so einfach sein

    Es ist nicht immer einfach, sich gesund zu ernähren, denn die Verlockungen und Versuchungen der Lebensmittelindustrie sind groß. Viele Menschen nehmen sich vor, gesund zu leben, schaffen es aber dann doch nicht, weil sie oftmals nicht wissen, was für sie gesund ist. Zu einer gesunden Lebensweise gehören viele Bausteine, und einer der wichtigsten Bausteine ist eine gesunde und vor allem ausgewogene Ernährung. Obst und Gemüse stehen ganz oben auf der Liste der gesunden Lebensmittel, aber auch Fisch, gute Pflanzenöle und Geflügelfleisch sorgen dafür, dass der Körper die Nährstoffe und Vitamine bekommt, die er braucht, um perfekt zu funktionieren.

    Gesundes Essen schützt vor Krebs

    Gefahren für die Gesundheit lauern praktisch überall, und um den Körper effektiv vor schädlichen Einflüssen zu schützen, muss die Ernährung stimmen. So ist es zum Beispiel wichtig, die sogenannten freien Radikalen in Schach zu halten, denn diese freien Radikalen befallen die Körperzellen und können so Krebs oder Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes auslösen. Um den Körper zu schützen, sind Antioxidantien sehr wichtig. Zu diesen Antioxidantien gehören unter anderem Beta-Karotine, aber auch die Vitamine C und E, die in den meisten Gemüse- und Obstsorten zu finden sind. Sie bauen dauerhaft einen wirksamen Schutz auf. Um den Körper vor schweren Krankheiten zu bewahren, sollten Obst und Gemüse immer in den Ernährungsplan eingebaut werden, aber das ist nicht immer ganz so einfach.

    Juice Plus+ – die einfache Art gesund zu bleiben

    Frisches Obst kann heute praktisch zu jeder Jahreszeit gekauft werden. Es ist allerdings eine Preisfrage, denn Himbeeren und Erdbeeren kosten im Winter oft dreimal so viel wie in den Sommermonaten. Fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag empfehlen Mediziner und Ernährungswissenschaftler, und wer sich jedoch das ganze Jahr hindurch gesund ernähren möchte, der kann das zum Beispiel mit den Produkten von Juice PLUS+. Juice PLUS+ ist eine Nahrungsergänzung, in der 30 Gemüse-, Obst- und Beerensorten stecken und die es einfach machen, dem Körper alle Vitamine und Nährstoffe zu geben, die er benötigt, um gesund zu bleiben.

    Eine breite Produktpalette

    Wer auf die Seite von Juice PLUS+ klickt, der kann sich nicht nur über gesunde Ernährung informieren, sondern findet auch viele leckere Möglichkeiten, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. So bietet Juice PLUS+ Shakes in verschiedenen Geschmacksrichtungen, die vor allen diejenigen interessieren werden, die auch im hektischen Alltag nicht auf eine gesunde Ernährung verzichten wollen. Der Onlineshop bietet aber auch leckere Fruchtgummis zum gesunden Naschen sowie Müsliriegel und Gemüsesuppen, die nicht nur an kalten Tagen besonders gut schmecken. Auch bei der Nahrungsergänzung bietet Juice PLUS+ ein breit gefächertes Angebot, und die Auswahl umfasst Frucht-, Beeren- und Gemüsekapseln. So wird es unkompliziert, sich wirklich gesund und ausgewogen zu ernähren.

    Gesunde Ernährung schon von Anfang an

    Kinder, die von Anfang an gesund ernährt wurden, haben als Erwachsene weniger Probleme mit Krankheiten, das ist wissenschaftlich bewiesen. Eltern, die ihre Kinder ausgewogen ernähren möchten, müssen so früh wie möglich damit anfangen, denn wer als Kind schon viel und gerne Obst gegessen hat, der wird das auch später noch tun. Statt Süßigkeiten einen Apfel oder eine frische Möhre essen, das schmeckt ebenso gut wie ein Dauerlutscher. Wenn die Zähne kommen, dann ist frisches Gemüse besonders gefragt, denn auf diese Weise bekommen die Kleinen nicht nur etwas zum Knabbern, was den schmerzenden Kiefer beruhigt, sie bekommen auch einen gesunden Snack. Vollkornbrot statt Weißbrot sollte als Pausenmahlzeit mit in die Schule genommen werden und wenn es im Sommer heiß wird, dann schmecken knackige Gurkenscheiben auf dem Brot noch mal so gut. Verdünnte Obst- oder Gemüsesäfte sind eine tolle Alternative zur übersüßen Limonade, und wenn es ums Naschen geht, dann schmecken Kirschen, Beeren und Melonen weitaus besser als Chips und Salzstangen.

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