Schlagwort: Kinder

  • Plötzlicher Herztod – kurze Bewusstlosigkeit als Anzeichen

    Plötzlicher Herztod – kurze Bewusstlosigkeit als Anzeichen

    Plötzlicher Herztod – eine kurze Bewusstlosigkeit kann ein Anzeichen hierfür sein. Deshalb ist es wichtig, eine Ohnmachtsattacke zwingend dem Hausarzt mitzuteilen.

     

    Plötzlicher Herztod – zeigt sich manchmal in vorheriger Bewusstlosigkeit

    Wenn Sie schon einmal Ihr Bewusstsein verloren haben, teilen Sie dies umgehend Ihrem Arzt mit. Denn in den meisten Fällen geschieht ein plötzlicher Herztod ohne weitere Vorwarnung. Bei einigen Personen kann sich dieses Phänomen jedoch ankündigen. Dann treten unter anderem Beschwerden wie Atemnot, Herzklopfen, Schwindel oder auch Schmerzen in der Brust auf. Derartige Symptome können wenige Stunden vor dem Sekundentod auftreten. Aber auch mehrere Tage oder Wochen vorher. Insbesondere eine kurze Bewusstlosigkeit kann ein Alarmzeichen für einen nahenden plötzlichen Herztod darstellen. Hierauf weist die Deutsche Herzstiftung hin.

     

    Ohnmachtsanfälle stets vom Arzt abklären lassen

    Aus den vorgenannten Gründen ist es ratsam, auftretende Ohnmachtsattacken bei Ihrem Arzt abklären zu lassen. Dabei empfiehlt es sich zu erläutern, ob es kurz vor der Ohnmacht Hinweise für Herzrhythmusstörungen gab. Diese sind erkennbar durch Herzklopfen, Herzrasen oder Herzstolpern. Aber auch ein wesentlich langsamerer Puls als ansonsten ist wahrnehmbar. Sofern Sie während des Sports bewusstlos wurden, teilen Sie auch dies dem Arzt mit. Denn es ist keine Seltenheit, dass ein plötzlicher Herztod oftmals bei Sportlern auftritt. Sogar Kinder können davon betroffen sein.

     

    Simpler Handgriff kann Bewusstlosigkeit verhindern

    Vergessen Sie nicht, Ihrem Arzt mitzuteilen, ob Ihre Ohnmacht urplötzlich auftrat oder ob sie sich angekündigt hat. Anzeichen hierfür können in Benommenheit, Schwindelgefühl, Schwitzen, Schwäche, Übelkeit oder Sehproblemen einhergehen. Denn verschiedene Formen einer Ohnmacht, die sich vorher ankündigen, lassen sich mit einem einfachen Handgriff verhindern. Diesen kann Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin zeigen. Darüber informiert die Herzstiftung.

    Scheuen Sie sich auch nicht, eine für Sie peinliche Situation zu schildern, während der Ihre Bewusstlosigkeit auftrat. Beispielsweise kann es sich dabei um eine Ohnmachtsattacke bei Anblick einer Spinne, beim Wasserlassen oder während eines Streits handeln. Aber auch andere aufregende Situationen kommen infrage. Denn nur dann kann eine richtige Diagnose erfolgen. Ferner können unterschiedliche Medikamente als Auslöser in Betracht kommen, beispielsweise zu stark wirkende Blutdruckmedikamente.

     

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  • Hilft Rosenwurz gegen Stress?

    Hilft Rosenwurz gegen Stress?

    Das moderne Zeitalter bringt eine Sache mit, Stress. In der Früh klingelt der Wecker, die Kinder sind zu wecken und Frühstück darf ebenfalls nicht fehlen. Danach geht es in die Arbeit, die Kinder kommen nach Hause, machen Hausaufgaben und wollen wieder was Essen. Der Tag neigt sich anschließend dem Ende zu und am nächsten Morgen geht das ganze Programm von vorne los. Ist man einmal in so einem Hamsterrad drinnen, dann kann man in der Regel nur schwer wieder ausbrechen. Ein Grund, warum sogenannte Anti-Stress-Mittel sehr beliebt sind. Besonders hoch im Kurs stehen Produkte, die Rosenwurz enthalten. Es soll Stress und die Folgen davon lindern. Doch stimmt das wirklich?

    Studien sind ernüchternd

    Im Internet und in Apotheken sind Rosenwurz-Mittel wahre Wunder, sie sollen nicht nur die geistige Leistungsfähigkeit steigern, sondern auch dem Stress ein Ende setzen. Leider sind solche Versprechen nicht bewiesen, aktuell steht es also in der Luft, ob es wirklich hilft oder es sich um ein wirkungsloses Mittel handelt.

    Es gibt zwar kleinere Studien zu diesem Thema, doch diese wurden entweder schlecht ausgeführt oder weisen unterschiedliche Ergebnisse auf. Manchmal haben zum Beispiel die Teilnehmer gewusst, ob sie das „richtige“ oder nur ein Scheinmedikament bekommen haben. Außerdem kam es in manchen Fällen bei der Auswertung zu Fehlern. Zu guter Letzt sind auch noch die Bewertungen nicht eindeutig und widersprechen sich zum Teil.

    Kein Urteil möglich

    Aufgrund der Umstände kann man im Moment kein sicheres Urteil abgeben. Rosenwurz kann also unter Umständen tatsächlich helfen, andererseits kann aber auch genau das Gegenteil der Fall sein und man wirft mit solchen Mitteln das Geld aus dem Fenster raus. Am besten ist die Beurteilung aus eigener Erfahrung. Wem es hilft und keine schweren Nebenwirkungen auftreten, der kann ruhig zu solchen Produkten greifen. Wer aber keine Verbesserungen spürt, der soll lieber darauf verzichten und das Geld besser investieren.

    Rosenwurz ist übrigens in kalten Gegenden zu Hause, dazu gehören unter anderem die Länder China und Sibirien.

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  • Ungesunde Milchprodukte – rund zwei Drittel eindeutig zu süß

    Ungesunde Milchprodukte – rund zwei Drittel eindeutig zu süß

    Obwohl Milchprodukte allgemeinhin als gesund gelten, sind mehr als die Hälfte viel zu süß. Ernährungsexperten nutzen den Weltmilchtag, um die Bevölkerung auf ungesunde Milchprodukte aufmerksam zu machen.

     

    Gesundes Naturprodukt – Milch

    Experten zufolge soll Milch Zähne sowie Knochen stärken. Allerdings ergaben Studien eine begünstigende Wirkung des Naturprodukts zur Entstehung von Erkrankungen wie beispielsweise Asthma. Trotzdem gilt Milch als gesund. Denn die Gesundheitswirkung ist stets davon abhängig, wie wir Milch genießen. Eine Vielzahl von Milchprodukte beinhaltet hohe Zucker- oder Süßstoffmengen. Dann halten wir ungesunde Milchprodukte in unseren Händen.

     

    Ungesunde Milchprodukte – schädlich für den Menschen

    Anlässlich des Weltmilchtages am 01. Juni weisen das vorsorgemedizinische Institut SIPCAN und die Österreichische Diabetes Gesellschaft auf gesunde Milch hin. Jedoch wird bei deren weiteren Verarbeitung zu viel Süßstoff oder Zucker zugesetzt. Mehr als 1100 Milchprodukte sind zu süß, um noch als gesund zu gelten. In Milch ist von Natur aus Zucker enthalten, der als Energielieferant dient. Aus diesem Grund sind weitere Zuckerzugaben unnötig und schädigen Ihre Gesundheit. Für Kinder und Jugendliche gilt ein Zuckergehalt in Milchprodukten von unter fünf Prozent als ausreichend. Damit bekommen sie mit Milch und ungesüßten Milchprodukten benötigte Energie zugeführt.

     

    Milch ist kein Durstlöscher

    Als Durstlöscher ist Milch ungeeignet. Hierfür eignet sich Wasser sehr gut. Milchprodukte ohne Zucker können Mahlzeiten teilweise ersetzen. Fettarme wie auch fermentierte Milchprodukte können dabei helfen, Adipositas bei Kindern zu verhindern. Ferner können sie dazu beitragen, dass sich das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes verringert. Die Beimengung von Süßstoffen als Zuckerersatz gilt als besorgniserregend. Empfehlenswert für Verbraucher ist das Beachten der Zutatenliste auf Milchprodukten. Denn Bezeichnungen wie zum Beispiel Cyclamat, Aspartam und Steviolglykosid deuten auf Süßstoffe hin.

    Milchprodukte sollten höchstens je 100 g oder 100 ml mit 12 g Zucker zu Buche schlagen. Noch besser ist natürlich, gänzlich auf Zucker in Jogurt, Milch und anderen Milchprodukten zu verzichten. Wenn es nach den Experten geht, sollen die Hersteller künftig nach und nach auf das Hinzufügen von Süßstoffe und Zucker verzichten. Denn nur so haben Verbraucher eine Chance sich langsam an weniger Süße zu gewöhnen.

     

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  • So wichtig sind Berührungen für die psychische Gesundheit

    So wichtig sind Berührungen für die psychische Gesundheit

    Damit der Mensch sowohl körperlich als auch psychisch gesund bleibt, spielen viele Faktoren im Leben eine Rolle. Eine davon sind Berührungen in Form von Händeschütteln und Umarmungen, doch oftmals kommen diese zu kurz. Kinder sind sogar darauf angewiesen, damit sie sich voll entfalten und entwickeln können. Das liegt daran, weil man ihnen so Liebe schenkt und das Vertrauen zueinander aufgebaut wird. Dies wiederum führt zu einer Art Bindung und der Nachwuchs erzählt beispielsweise von Haus aus mehr. Die Forderung der Berührungen nimmt natürlich auch mit steigendem Alter nicht ab, doch vor allem ältere Menschen müssen sehr oft darauf verzichten. Dabei ist dessen Notwendigkeit extrem wichtig.

    Es gibt Unterschiede

    Obwohl Umarmungen und weitere Berührungen dieser Art eine positive Wirkung haben, kann man nicht alle in einen Topf werden. Geht es zum Beispiel am Morgen in den überfüllten Bus, dann ist vielen die Nähe unangenehm. In der Fachsprache spricht man deshalb von Distanzzonen, sodass wir nur bestimmten Personen einen nahen Kontakt erlauben. Darunter fallen zum Beispiel die Eltern, die Geschwister oder auch Freunde. Selbstverständlich kann sich die Beziehung zu einem Menschen ändern, ein gutes Beispiel dafür sind Altenpfleger, die immer wieder auf neue Patienten schauen müssen. Was am Anfang im Kennenlernen startet, kann sich mit der Zeit zu einer freundschaftlichen Basis entwickeln. Dann kommt es auch zu mehr Berührungen (beispielsweise gibt man sich bei der Begrüßung die Hand) und der ältere Mensch blüht meist auch viel eher auf.

    Es sind die kleinen Dinge im Leben

    Meist nimmt man solche Berührungen nur indirekt war. Dies führt dazu, dass man sie erst dann richtig schätzen lernt, wenn sie weniger werden. Natürlich steht nirgends geschrieben, wie oft oder wie viele solcher Interaktionen ein Mensch benötigt, doch ab und an eine solche Geste kann mehr als eine Therapie bringen. Die Psyche bekommt dabei eine Art Bestätigung, dass man Menschen wichtig ist und diese gerne um einen sind. Der Produktion von positiven Gefühlen steht nichts mehr im Wege.

    Wie sieht es bei Haustieren aus?

    Wer einen Hund, eine Katze oder ein anderes Haustier hat und mit diesem schmust oder kuschelt, der profitiert ebenfalls von dem Effekt und es entstehen Glückshormone. Ein Ersatz für eine Liebesbeziehung ist es zwar nicht, doch einsame Menschen schätzen dessen Kontakt ungemein. Es spricht also nichts dagegen, wenn man sich einen haarigen Vierbeiner zulegen möchte.

  • Kinder und Teenager werden durch Schlafmangel dick

    Kinder und Teenager werden durch Schlafmangel dick

    Kinder und Teenager sind meist voller Power und wollen jeden Tag Spaß und Action erleben. Dieses Verhalten ist völlig normal und kein Grund für irgendwelche Sorgen, allerdings darf der Schlaf auf gar keinen Fall zu kurz kommen. Ist es so, dann führt es zu Übergewicht und spätere Probleme – sowohl körperlich als auch psychisch – sind nicht ausgeschlossen. Vor allem die Gefahr von Fettleibigkeit und der Umgang mit dem Thema in Bezug auf die Mitmenschen sind nicht ohne. Diese Erkenntnis erlangte man mithilfe einer Studie, die die britische University of Warwick durchgeführt hat.

    So verlief die Analyse

    Die Forscher haben für diesen Zweck 42 prospektive Studien hergenommen und 75.499 Daten analysiert. Es waren alle Altersgruppen zwischen null und 18 Jahren mit dabei, also auch Säuglinge und Teenager. Die Messung der Schlafdauer führte man mit verschiedenen Methoden durch, dies fing bei Fragebögen an und hörte bei Schlaftrackern auf. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass die Wissenschaftler die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt haben. Einmal in Kurz- und einmal in Normalschläfer. Der Grund ist relativ einfach, denn dadurch hat man herausfinden können, welche Folgen ein zu kurzer Schlaf hat (gemessen an den empfohlenen Schlafzeiten). Die Messung vom Body-Mass-Index (kurz BMI) ging über drei Jahre, demnach hatte man genug Zeit um zu analysieren, welche Gruppe am Ende die höheren Werte hatte und „dicker“ war.

    Das Ergebnis

    Wie bereits zum Teil erwartet, zogen die Kurzschläfer unterm Strich den Kürzeren. Sie hatten ein 58 Prozent höheres Risiko an Übergewicht oder an Fettleibigkeit zu erkranken. Betroffen waren alle Altersgruppen, egal ob Schulkind oder Teenager. Die Studie zeigt demnach eindeutig, dass genügend Schlaf unerlässlich ist. Neben Spaß und Lernen steht dieser Punkt ebenfalls hoch im Kurs.

    Die empfohlenen Schlafzeiten

    Die in den USA bestehende National Sleep Foundation empfiehlt folgende Zeiten:

    Säuglinge zwischen vier und elf Monaten – mindestens zwölf und bestenfalls 15 Stunden
    Kleinkinder zwischen ein und zwei Jahren – mindestens elf und bestenfalls 14 Stunden
    Kindergarten- und Vorschulkinder – mindestens neun und bestenfalls elf Stunden
    Teenager zwischen 14 und 17 Jahren – mindestens acht und bestenfalls zehn Stunden

     

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  • Bei Durchfall Möhrensuppe – darum ist das Hausmittel so effektiv

    Bei Durchfall Möhrensuppe – darum ist das Hausmittel so effektiv

    Wenn der Magen Schmerzen verursacht und sich auch noch der Darm meldet, dann ist die typische Folge der Durchfall. Prinzipiell ist dieser harmlos und verschwindet auch wieder, doch die Symptome sind ein echtes Ärgernis und schränken im Alltag ein. Man kann sich zum Beispiel nirgends länger aufhalten, da man regelmäßig die Toilette besuchen muss. Die meisten Menschen greifen in so einem Fall zur Cola und zu Salzstangen, die einerseits den Kalorien- und andererseits den Salzverlust ausgleichen sollen. Eine positive Behandlung des eigentlichen Problems erfolgt meist nicht, der Durchfall bleibt. Aus diesem Grund ist der Griff zu einem Hausmittel die effektivere Wahl, denn sie zeigt in der Regel eine schnelle Wirkung und kommt auch ohne Nebenwirkungen aus.

    Die Möhrensuppe

    Das bewährte Hausmittel ist die sogenannte Moro´sche Möhrensuppe. Dabei handelt es sich um ein altes Rezept von Professor Ernst Moro, der zur damaligen Zeit ein Heidelberger Kinderarzt war. Er hat das Heilmittel entdeckt, sodass es auch nach ihm benannt ist. Seine seit 1908 verschriebene Verordnung richtete sich in erster Linie an kleine Kinder, denn bei ihnen ist der Flüssigkeitsverlust – welcher bei einem Durchfall automatisch eintritt – besonders gefährlich. Der Erfolg der Methode ist an der Komplikations- und Sterberate messbar gewesen, diese ging nämlich bei den jungen Patienten stark zurück.

    Die Zubereitung der Möhrensuppe ist kinderleicht

    Für die Herstellung der Suppe muss man zunächst 500 Gramm Karotten schälen. Anschließend wird ein Liter Wasser auf dem Herd aufgestellt, um die Möhren darin eine Stunde lang zu kochen. Im nächsten Schritt erfolgt das Pürieren im Mixer, wobei man den entstehenden Brei am Ende mit Wasser auffüllen muss (ein Liter). Zum Abschluss fehlen nur mehr drei Gramm Kochsalz. Im idealen Fall nimmt man die Möhrensuppe schon direkt zu Beginn der Symptome und regelmäßig zu sich, dabei reichen kleine Mengen völlig aus.

    Darum wirkt das Heilmittel

    Am Anfang wusste man gar nicht, warum die aus Karotten bestehende Suppe eine so großartige Wirkung hat. Dies wurde erst später und mit der Hilfe von modernen Laboruntersuchungen herausgefunden. Das A und O sind die kleinen Zuckermoleküle, die beim Kochvorgang des Gemüses entstehen. Sie nennt man auch Oligosaccharide und kommen den Darmrezeptoren sehr nahe. Diese Ähnlichkeit führt nun dazu, dass sich die Bakterien daran und nicht mehr an die Darmwand andocken. Letztendlich folgt die Ausscheidung der Zuckermoleküle und eine schnelle und effektive Wirkung ist gewährleistet.

    Feine & Gesunde Rezepte

    Feine Rezepte, welche auch noch gesund sind, finden sie unter frissxund.ch