Schlagwort: Kinderzimmer

  • Kinderkrankheiten, wann kommt was?

    Kinderkrankheiten, wann kommt was?

    Mit dem Familiennachwuchs müssen sich frisch gebackene Eltern mit dem Gedanken anfreunden, dass die Kleinen früher oder später an den geläufigen Kinderkrankheiten leiden. Hat ein Kind erst einmal eine Krankheit überwunden, ist es in den meisten Fällen immun. Was einen lebenslangen Schutz vor den gefährlichen Infekten verspricht. Doch ist für mehr Sicherheit in den Kinderzimmern ohne Zweifel eine kompakte Übersicht sinnvoll. Wir stellen in diesem Artikel die geläufigsten Kinderkrankheiten zusammen.

     

    Masern

    Dieser Virus kann sehr leicht über die Tröpfcheninfektion übertragen werden. Im Vorstadium treten grippeähnliche Symptome auf und im Hauptstadium kommt es schlussendlich zum symptomatischen Hautausschlag. Die Rötungen treten dunkelrot und recht großflächig sowie undifferenziert über den gesamten Körper auf und breiten sich schlussendlich über die Beine, Arme und Rumpf aus.

     

    Mumps

    Viele Mamas und Papas sprechen in diesem Zusammenhang von Ziegenpeter, einer hoch ansteckenden Krankheit, die ebenfalls über die Tröpfcheninfektionen hervorgerufen wird. Die Kleinen leiden unter Fieber und Abgeschlagenheit. Zudem stellen Sie auf beiden Seiten Schwellungen und entzündliche Stellen der Ohrspeicheldrüse fest. Eines der häufigsten Symptome für diese Krankheit sind die Hamsterbacken.

     

    Röteln

    Diese Virusinfektion hat vornehmlich im Kindesalter einen vollkommen harmlosen Verlauf. Zu einer merklichen Gefahr werden Röteln, wenn diese in der Schwangerschaft auftreten, denn dann kann es schlimmstenfalls zu Missbildungen des Fötus kommen.

     

    Scharlach

    Für diese Infektionskrankheit sind die Streptokokken verantwortlich. Infolgedessen wird Ihr Kind unter Halsschmerzen, Schwellungen und Fieber leiden. Außerdem kommt es zu einer stark geröteten Zunge. Mit anderen Worten wird diese meist als Erdbeerzunge bezeichnet. Leider ist in diesem Zusammenhang keine wirkungsvolle Vorbeugung möglich. Deswegen wird lediglich zwei Tagen nach den ersten Symptomen eine Penicillin Therapie eingeleitet.

     

    Windpocken

    Die Viren werden per Tröpfcheninfektion auf andere übergehen. Dementsprechend kann sich der unangenehm juckende Hautausschlag über den gesamten Körper verteilen. Besonders unangenehm wird es, wenn die kleinen Bläschen aufplatzen, denn von nun an intensiviert sich der Juckreiz. Jedoch können Sie mit einer Windpocken-Impfung vorbeugend dieser Infektion zwischen dem neunten und zwölften Lebensmonat entgegenwirken.

     

    Keuchhusten

    Die Bakterien befallen bei dieser Krankheit die Schleimhäute und gelangen bis in den Rachen zu den Bronchien. Es kommt immer wieder zu heftigen Hustenanfällen, die bei enormen Anstrengungen mit Erbrechen einhergehen. Besondere Gefahr droht bei Säuglingen unter einem Jahr. Folglich kann es gerade bei schlimmen Hustenanfällen zum temporären Atemstillstand kommen.

     

    Drei-Tage-Fieber

    Die Herpes-Viren sind für diese Virusinfektion verantwortlich. Tatsächlich dauern die Fieberzustände über drei Tage an. Folglich kommt es auch zu Hautausschlag. Des Weiteren sind gerade Kleinkinder im Alter von 6 Monaten und 3 Jahren von diesen Symptomen betroffen.

     

    Diphtherie

    Diese Virusinfektion kann nicht nur über Tröpfchen-Infektionen, sondern auch über Schmierinfektion übertragen werden. Zuerst kommt es zu Veränderungen der Schleimhaut, sodass die Mandeln anschwellen und sich zu einer schmerzhaften Entzündung entwickeln. Falls Kinder an Diphtherie Erkranken, sind sie für die nächsten zehn Jahre immun gegen eine neue Erkrankung. Im Kleinkindalter ist es sinnvoll, eine Grundimmunisierung vorzunehmen und diese Impfung im Alter von 5-6 Jahren nochmals aufzufrischen.

     

    Pfeiffersches Drüsenfieber

    Achtung: Hier haben wir es mit einer sehr gefährlichen und ansteckenden Erkrankung zu tun, die über Tröpfcheninfektion leicht weitergegeben werden kann. Der Auslöser ist einer der Vertreter der Herpesviren, sodass gerade junge Erwachsene und Jugendliche sehr häufig an dieser Kinderkrankheit leiden. Heftige Fieberanfälle gehen einher mit den geläufigen Begleiterscheinungen, wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Ist ein Kind erst einmal am Pfeiffersches Drüsenfieber erkrankt, ist es ein Leben lang immun.

     

    Kinderlähmung

    Im Volksmund ist von Polio die Rede, die von den gleichnamigen Viren hervorgerufen wird. Während diese auf die Nervenzellen im Rückenmark über gehen, führt dies in diesem Zusammenhang zu Lähmungserscheinungen. Zur Risikogruppe gehören Kinder von 3-8 Jahren. Jedoch können Sie dieser zum Teil lebensgefährlichen Erkrankung mit einer Polioimpfung entgegenwirken. Zum jetzigen Zeitpunkt gilt diese Krankheit in Deutschland als ausgerottet.

     

    Kinderkrankheit Ansteckung Symptome
    Masern Tröpfcheninfektion symptomatischer Hautausschlag beginnend hinter den Ohren
    Mumps Tröpfcheninfektion Anschwellung der Ohrspeicheldrüsen
    Röteln Tröpfcheninfektion

     

    im Kindesalter milder Krankheitsverlauf
    Scharlach Tröpfcheninfektion Fieber

    Schluckbeschwerden Halsschmerzen

    Himbeerzunge

    Windpocken Tröpfcheninfektion Knötchen und rote Flecken

    starker Juckreiz

     

    Keuchhusten Tröpfcheninfektion starker Hustenanfälle mit symptomatischen Geräuschen
    Drei-Tage-Fieber Tröpfcheninfektion Starke Fieberschübe über drei Tage
    Diphterie Tröpfcheninfektion,

    Schmierinfektion

    Schleimhautveränderungen

    schmerzende, angeschwollene Mandeln

    starke Rachenentzündung

    Pfeiffersches Drüsenfieber Tröpfcheninfektion Fieberschübe
    Kinderlähmung Lähmungserscheinungen

     

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  • Die ideale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen

    Die ideale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen

    Viel zu selten machen wir uns Gedanken um das Klima in unseren Wohnräumen. Doch wundert man sich erst einmal über die Häufigkeit an Erkältungen, die uns heimsuchen, den Schimmel an der Wand oder die beschlagenen Fensterscheiben, kann es oft nicht schnell genug gehen, etwas zu ändern. All die genannten Beispiele können Zeichen dafür sein, dass Ihre Wohnräume nicht über das richtige Klima verfügen. Gereizte Schleimhäute, Erkältungen, Schimmel und Wasser, das an den Scheiben herunterläuft sind die Folge. Doch wie bestimmt man die richtige Luftfeuchtigkeit? Dazu mehr in diesem Beitrag.

     

    Die aktuelle Luftfeuchtigkeit messen

    Mit Hilfe eines Hygrometers, das im Raum aufgestellt wird, kann man den Ist-Zustand der Luftfeuchtigkeit messen und bestimmen. Neben der Raumtemperatur zeigt das Gerät zusätzlich den Feuchtigkeitsgehalt der Luft in Prozent an. Liegt dieser unter 40%, sind Sie auf dem besten Wege, Ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen.

     

    Die ideale Luftfeuchtigkeit

    In Wohnräumen wie Wohn-, Ess-, Arbeits- und Kinderzimmer sollte die optimale Luftfeuchtigkeit in etwa zwischen 40% und 60% liegen. Liegt die von Ihnen gemessene Raumfeuchte darunter oder darüber, sollten Sie entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen. Die ideale Raumtemperatur in den genannten Wohnräumen beträgt im Schnitt 20°C.

    In Küche und Badezimmer liegt der Idealwert bei 50% bis 70%, da hier entsprechende Tätigkeiten wie Kochen und Baden verrichtet werden, die für eine automatisch höhere Raumfeuchtigkeit sorgen. Sollte der Wert in diesen beiden Räumen dauerhaft über dem Grenzwert liegen, was gelegentlich schon mal vorkommen kann, sollten Sie die Fenster öffnen und die Feuchtigkeit nach draußen entweichen lassen.

     

    Ist die Luftfeuchtigkeit zu niedrig

    kann dies zu gesundheitlichen Einschränkungen führen, die meist als normal wahrgenommen werden. Die Schleimhäute werden gereizt, die Augen tränen und die Nase läuft vom ständigen Niesen. Die Haut kann durch die trockene Luft gereizt werden, was oft zu Juckreiz führt.

     

    Ist die Luftfeuchtigkeit zu hoch

    hat man schneller Schimmel an den Wänden als man die Fenster öffnen kann. Die Schimmelsporen finden im schlimmsten Fall den Weg in Richtung Atemwege, was Allergien und Asthma auslöst. Auch Hausstaubmilben mögen ein feuchtes Raumklima und fühlen sich dort mehr als wohl. Pures Gift für jeden Allergiker also.

    Hier ist richtiges Lüften angesagt und vor allem die Raumfeuchtigkeit auf einen gesunden Durchschnitt senken.

     

    Maßnahmen für eine höhere Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen

    Um die Raumfeuchtigkeit in Ihren Räumen dauerhaft zu erhöhen und somit zu verbessern, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl:

     

    • Luftbefeuchter: diese gibt es in zahlreichen Formen und Farben und eignen sich somit perfekt als unauffällige Dekorationsgegenstände für Fensterbretter und Heizung. Je nach Version können die Luftbefeuchter an den Heizkörpern angebracht oder im Raum aufgestellt werden.
    • Elektrische Luftbefeuchter: diese erzeugen Wasserdampf, der in Form von leichtem Nebel in die Raumluft abgegeben wird. Empfehlenswert für ein besonders trockenes Raumklima. Beachten Sie jedoch, dass die Luftfeuchtigkeit konstant bleibt, sobald sie den Idealwert erreicht hat, ansonsten besteht die Gefahr von Schimmel.
    • Feuchte Handtücher: am einfachsten und genauso effektiv wie Luftbefeuchter für die Heizung sind Handtücher, die Sie gut mit Wasser tränken, so dass sie nicht mehr tropfen. Im Anschluss legen Sie die Handtücher auf den Heizkörper und verbessern somit nachweislich die Raumfeuchte.
    • Behälter mit Wasser aufstellen: nehmen Sie ein paar Deko-Schalen zur Hand und befüllen Sie sie mit Wasser. Sie können sie im ganzen Raum verteilt aufstellen und dadurch für ein besseres Raumklima sorgen. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar hübschen Schwimmkerzen? Beachten Sie dabei, dass die neue Quelle für Feuchtigkeit nicht zur Stolperfalle wird. Stellen Sie sie am besten nicht auf dem Boden oder in Reichweite von Kindern und Haustieren auf.
    • Grünpflanzen: Je mehr Grünpflanzen sich in einem Raum befinden, umso besser ist das Raumklima inklusive Luftfeuchtigkeit. Wenn sie bereits genug Pflanzen besitzen, versuchen Sie einfach mal, die Grünlinge öfter zu gießen.

     

    Maßnahmen für eine niedrigere Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen

    Sind Ihre Räumlichkeiten bereits ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt und befürchten Sie Schimmel, haben Sie folgende Möglichkeiten, um die Raumfeuchtigkeit zu reduzieren:

     

    • Regelmäßiges Messen der Luftfeuchtigkeit ist wichtig, so behalten Sie steigende Werte immer im Blick und können schnell reagieren.
    • Öffnen Sie die Fenster beim Lüften komplett und verzichten Sie darauf, sie auf „Dauerkipp“ zu halten. Am besten beschränken Sie die Dauer des Lüftens auf nur einige Minuten.
    • Lüften Sie mehrmals täglich, so sorgen Sie für ein angenehmes und gesundes Raumklima.
    • Nasse Wäsche hängen Sie bei zu feuchten Räumen besser in einem Raum mit geringerer Raumfeuchte oder im Wäschekeller auf.

     

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  • So schlafen Babys auch im Sommer immer ruhig und gesund

    So schlafen Babys auch im Sommer immer ruhig und gesund

    Frauen, die ihr Baby im Sommer bekommen, können sich freuen, denn Sommerbabys werden ganz besondere Menschen. Sie haben bei der Geburt ein höheres Gewicht, sie schlafen schneller durch, sie sind ruhiger und haben weniger Probleme in ihrer Entwicklung. Forscher der Universität im englischen Cambridge vermuten, dass diese positiven Eigenschaften darauf zurückzuführen sind, dass die Mütter dieser Babys viel Sonnenlicht und damit auch viel natürliches Vitamin D bekommen haben. Da aber neugeborene Kinder noch nicht in der Lage sind, die eigene Körpertemperatur zu regulieren, kann der Sommer für die Kleinen sehr anstrengend sein. Mit den nachfolgenden fünf Tipps kommen Babys entspannter durch den heißen Sommer.

    Das Kinderzimmer vor zu viel Sonne schützen

    Am Morgen ist die Luft noch angenehm frisch und die Mütter sollten diese Zeit nutzen, um das Kinderzimmer gut zu lüften. Gleichzeitig sollten aber die Vorhänge geschlossen werden, denn so wird verhindert, dass der Raum sich über den Tag aufheizen kann. Wenn die Mittagssonne vom Himmel knallt, dann sollte das Fenster wieder geschlossen werden. Gibt es eine warme Nacht, dann kann das Fenster auf Kipp geöffnet werden, wichtig ist aber, dass es keinen Durchzug gibt.

    Leichte Kleidung verhindert Schwitzen

    Ist der Sommertag sehr heiß, dann sollte auf einen Spaziergang um die Mittagszeit verzichtet werden, besser ist es, mit dem Baby am Abend eine Runde zu gehen. Bei der Babykleidung sollten Eltern darauf achten, dass sie weit geschnitten ist, aus atmungsaktiver, leichter Baumwolle besteht und kurze Ärmel hat. Damit die Füßchen nicht auskühlen, sind leichte Söckchen eine gute Wahl und ein Hütchen mit Krempe schützt den Kopf gegen die Sonne. So können die Kleinen nicht ins Schwitzen kommen und sind vor einem Hitzschlag geschützt.

    Die optimale Zimmertemperatur

    Auch Erwachsene können in einem Zimmer, in dem es heiß ist, nicht besonders gut schlafen, Babys reagieren auf einen überhitzten Raum sogar noch empfindlicher. Die ideale Raumtemperatur im Kinderzimmer sollte daher zwischen 18° und 20° Grad liegen. Wenn diese Temperatur nicht durch Lüften erreicht werden kann, dann ist der Kauf eines mobilen Klimageräts eine gute Entscheidung, denn diese kleinen Geräte kosten kein Vermögen und das Baby kann in der Nacht ruhig schlafen. Ein Ventilator ist keine gute Idee, denn er quirlt die Luft lediglich, sorgt aber nicht für die nötige Kühlung. Zudem können Babys von der stetigen Zugluft schmerzhafte Augen- und auch Ohrenentzündungen bekommen.

    Viel trinken und nur handwarm baden

    Bei kleinen Kindern ist es wichtig, dass sie im Sommer möglichst viel trinken. Perfekt ist lauwarmer und nicht gesüßter Tee, aber auch stilles Mineralwasser, das leicht gekühlt ist, löscht den Durst. Ein Bad am Abend macht die Kleinen müde und entspannt, in den heißen Sommermonaten sollte das Badewasser aber immer nur lauwarm sein. Zu kaltes Wasser regt den Kreislauf der Kinder an und die Eltern müssen dann mit einer eher unruhigen Nacht rechnen.

    Leichter einschlafen bei Dämmerlicht

    Babys gewöhnen sich meist innerhalb von wenigen Wochen an den Tag-Nacht-Rhythmus, und genau das kann an hellen Sommerabenden zu Einschlafschwierigkeiten führen. Das Baby kann nämlich nicht verstehen, warum es schon schlafen gehen soll, wenn draußen noch die Sonne scheint. Eltern sollten daher am Abend und auch wenn das Kind sein Mittagsschläfchen halten soll, für Dämmerlicht sorgen. Die Vorhänge müssen nicht ganz geschlossen sein und auch das Rollo muss nicht komplett heruntergelassen werden, es reicht schon, wenn es im Zimmer ein wenig dämmerig wird.

    Es ist nicht ungewöhnlich, dass kleine Kinder an heißen Sommertagen Fieber bekommen. Wenn sich das Fieber in einem Bereich zwischen 37° und 39° Grad aufhält, dann reichen altbewährte Hausmittel, wie zum Beispiel Wadenwickel, die das Fieber schnell senken. Steigt das Fieber jedoch weiter, dann muss auf jeden Fall ein Kinderarzt aufgesucht werden.

    Bild: © Depositphotos.com / oksun70

  • 34. SSW – für das Baby wird es langsam eng

    34. SSW – für das Baby wird es langsam eng

    In der 34. SSW sind es nur noch sechs Wochen bis zur Geburt, wenn alles nach Plan läuft und das Kind zum errechneten Geburtstermin zur Welt kommt. Für die Mutter beginnt jetzt eine ganz besondere Phase, denn sie kann in den Mutterschutz gehen, wenn sie möchte und die verbleibenden sechs Wochen dazu nutzen, Kraft für die bevorstehende Geburt zu tanken. Sie hat Zeit für sich, kann das Kinderzimmer fertig einrichten und alles das kaufen, was das Baby noch benötigt. Auch für das Baby ist die 34. SSW eine entscheidende Woche, denn es bereitet sich auf seine Art vor, das Licht der Welt zu erblicken.

    Das Baby in der 34. SSW

    45 cm groß und etwa 2.250 Gramm schwer ist das Baby in der 34. SSW. Es wird nur noch in den kommenden zwei Wochen weiter wachsen und an Gewicht zulegen, danach ist das Wachstum abgeschlossen. Wie die Mutter, so sammelt auch das Kind in der 34. SSW Kraft und Energie für die Geburt. Das Baby hat in der 34. SSW alle wichtigen Phasen seiner Entwicklung bereits durchlaufen, die es braucht, um auch außerhalb des schützenden Mutterleibs zurechtzukommen. Seine Lungen haben sich weitgehend entfaltet und sind ausgereift, auch das Gehör ist jetzt feiner. Das Baby lauscht der Mutter, die ihm etwas vorliest, es mag Musik und auch die Babygespräche, die die meisten Mütter mit ihrem ungeborenen Kind führen, werden jetzt deutlicher wahrgenommen. Das Baby hört aber nicht nur besser, Studien haben nachgewiesen, dass das Kind auch auf bestimmte akustische Reize reagiert.

    In der 34. SSW werden noch einige Feinarbeiten vorgenommen und die Entwicklung des Gehirns ist fast abgeschlossen. Der Bedarf an Kalzium ist in der 34. SSW besonders hoch und das Kind nimmt davon so viel wie eben möglich, aus dem Blut der Mutter auf. Es ist wichtig, dass sich die Mutter in der 34. SSW besonders kalziumreich ernährt, denn das ist für den Aufbau des kindlichen Skeletts unabdingbar. Optimal ist es, wenn in der 34. SSW der Gehalt an Kalzium beim Baby höher ist als bei der Mutter.

    In der 34. SSW wird es eng

    Langsam wird der Platz für das Baby in der Gebärmutter eng. In der 34. SSW kann es sich nur noch nach links oder rechts drehen, Purzelbäume sind nicht mehr möglich. Aber es kann noch seine Dehnübungen machen und die nehmen die endgültige Beckenendlage 34. SSW ein. Zum ersten Mal kann das Kind in der 34. SSW die Wände der Gebärmutter direkt berühren und die Mutter kann deutlich sehen, ob gerade ein Fuß, der Po oder eine Hand oben oder unten ist. In der 34. SSW sind Kinder zum Leidwesen der werdenden Mutter besonders in der Nacht aktiv und verschlafen gerne den Tag.

    Ist das ungeborene Kind ein kleiner Junge, dann befinden sich in der 34. SSW die Hoden bereits im Hodensack und auf den Ultraschallbildern, die in der 34. SSW gemacht werden, erscheinen die Hoden überproportional groß. Das Bild täuscht allerdings, denn es handelt sich dabei lediglich um eine Ansammlung von Flüssigkeit, die von selbst wieder verschwindet.

    Die körperlichen Veränderungen in der 34. SSW

    Nicht nur das Baby verändert sich in der 34. SSW, auch die Mutter spürt viele körperliche Veränderungen. Ist in der 34. SSW Druck nach unten zu spüren, ist es vollkommen normal und besonders zierlich gebaute Frauen merken in der 34. SSW Größe und Gewicht des Babys sehr deutlich. Auch der obere Rand der Gebärmutter macht der Mutter in der 34. SSW zu schaffen, denn er erreicht seinen höchsten Stand und drückt unangenehm gegen die Rippen, den Magen und auf das Zwerchfell. Viele Frauen haben in dieser Phase der Schwangerschaft nur noch wenig Appetit und sollten auf kleine leckere Mahlzeiten und gesunde Snacks umsteigen. Nicht selten spannt sich in der 34. SSW der Bauch so sehr, dass der Nabel sich nach außen wölbt oder abflacht, und in der Mitte des Bauchs zeigt sich eine dunkle Linie, die sogenannte Linea Negra. Immer wenn in der 34. SSW das Gewicht des Baby auf den Beckennerv drückt, dann ist auch ein taubes Gefühl oder ein leichtes Kribbeln in der Beckenregion keine Seltenheit.

    Wenn die Belastung für die Mutter zu groß wird, dann können lauwarme Bäder, Massagen oder auch eine sanfte Form des Yoga für Erleichterung sorgen. In der 34. SSW wird es langsam aber sicher Zeit, nach einem geeigneten Krankenhaus oder Geburtshaus zu suchen. Frauen, die zu Hause entbinden wollen, sollten mit der Hebamme alle wichtigen und relevanten Dinge besprechen. Selbst wenn es bis zur Geburt noch sechs Wochen sind, kann es nicht schaden, die Tasche für die Klinik schon mal zu packen, denn es gibt Babys, die halten sich nicht an vereinbarte Termine.

    Welche Vorbereitungen kann die Mutter noch treffen?

    Um zu verhindern, dass der Damm während der Geburt geschnitten werden muss oder reißt, sollte in der 34. Schwangerschaftswoche mit der Massage des Damms begonnen werden, um ihn elastisch zu machen. Möglich sind eine äußere oder eine innere vaginale Massage, deren Wirkung sich mit einem milden, naturbelassenen Öl noch verstärken lässt. Täglich fünf bis maximal zehn Minuten Dammmassage reichen aus, um die Durchblutung anzuregen. Vor der 34. SSW sollte mit der Massage des Damms allerdings nicht begonnen werden, dann das kann im schlimmsten Fall Wehen auslösen.

    Wie gefährlich ist eine Geburt in der 34. Schwangerschaftswoche?

    Sind in der 34. SSW Senkwehen zu spüren, dann ist das kein Grund zur Panik, denn wenn das Kind bereits in der Beckenendlage liegt, dann drückt das Köpfchen nach unten. Eine Frühgeburt in der 34. SSW ist keine Seltenheit, aber wenn das Kind die durchschnittlichen Werte beim Gewicht und der Größe mitbringt, dann gilt es zwar offiziell als 34. SSW Frühchen, aber es hat alle Chancen, gesund auf die Welt zu kommen. Nicht selten kommen Zwillinge in der 34. SSW auf die Welt und da in diesem Fall beide Kinder meist recht leicht sind, müssen sie für einige Zeit in den Brutkasten.

    Die körperliche Entwicklung des Kindes ist in der 34. Schwangerschaftswoche beinahe abgeschlossen und da die Lungen bereits gut entwickelt sind, überlebt der überwiegende Teil der Kinder die frühe Geburt.

    Bild: © Depositphotos.com / andresr

  • 39. SSW – Die 39. Schwangerschaftswoche

    39. SSW – Die 39. Schwangerschaftswoche

    In der 39. SSW, am Ende des 10. Schwangerschaftsmonats, läuft salopp gesagt, für Mutter und Kind der Countdown. Die Geburt steht in der 39. SSW unmittelbar bevor, und wenn es in der 39. SSW Anzeichen Geburt gibt, dann steht einer Entbindung nichts mehr im Wege. Nur 5 % der Kinder kommen tatsächlich am errechneten Geburtstermin zur Welt, die meisten Babys lassen sich entweder noch Zeit oder erblicken eben in der 39. SSW das Licht der Welt. In der 39. SSW können Mutter und Kind nichts anderes tun als zu warten, bis es endlich losgeht.

    Wie geht es dem Baby in der 39. SSW?

    Zwischen 50 und 51 cm groß ist das Baby in der 39. SSW und es wiegt im Schnitt 3.250 Gramm. In den vergangenen Wochen hat sich sein Wachstum immer mehr verlangsamt, denn bei den meisten Babys ist das Wachstum schon in der 36. Schwangerschaftswoche abgeschlossen. Kinder, die klein und eher zart sind, bringen in der 39. SSW nur 3.000 Gramm auf die Waage, aber es gibt auch kleine Schwergewichte, die in der 39. SSW schon vier Kilogramm wiegen. Wenn die Mutter in der 39. SSW Rückenschmerzen plagen, dann kann das durchaus ein Zeichen für ein schweres Baby sein.

    In der 39. SSW ist die Lunge des Babys voll ausgereift und hat bereits damit begonnen, Kortison zu produzieren. Das Kortison sorgt nach der Geburt dafür, dass sich die Lunge entfalten kann und dass der Rhythmus der Atmung stabil bleibt. Wenn sich das Baby in der 39. SSW Woche noch Zeit lässt, dann wird diese Zeit genutzt, um Fettreserven anzusammeln. Die Mutter spürt ihr Kind in der 39. SSW kaum noch, denn in der Gebärmutter wird es langsam aber sicher eng. Das Baby schläft jetzt viel, wohl auch um Kraft für die anstehende Geburt zu tanken. Die sogenannte Lanugo-Behaarung ist in der 39. SSW kaum noch vorhanden, bei einigen Babys ist lediglich ein zarter Flaum zu sehen, der aber in den ersten beiden Lebenswochen vollständig verschwindet.

    Im Zahnfleisch des ungeborenen Kindes zeichnen sich in der 39. SSW Furchen ab, sie sind die Anlagen für die Milchzähne, deren erste Konturen sich bereits abzeichnen, aber erst im sechsten Lebensmonat werden die Zähne durch den Kiefer brechen. In der 39. SSW ist das Fruchtwasser nicht mehr klar, sondern hat eine weiße, leicht milchige Farbe angenommen. Dafür ist die Käseschmiere verantwortlich, die sich im Fruchtwasser löst. Auch die Haut des Babys verändert sich in diesem Stadium der Schwangerschaft, die obere Schicht schält sich ab und wird durch eine neue Hautschicht ersetzt. Als Vorbereitung für die Geburt produziert das Kind in der 39. SSW viele Hormone, denn das endokrine System wird während der Geburt mehr Stresshormone ausschütten. Diese Hormone helfen dem Kind dabei, seine Körperfunktionen außerhalb der Gebärmutter in Gang zu bringen.

    Die Mutter in der 39. SSW – das Nest bauen und warten

    Putzen, alles in Ordnung bringen, das Kinderzimmer fertig einrichten und dekorieren – Frauen, die in der 39. SSW sind, haben den Nestbautrieb. Im Grunde ist der Drang alles perfekt zu gestalten, damit das Baby in ein schönes Zuhause kommt, nichts anders als die Überbrückung der Wartezeit bis zur Geburt. Bei 15 % aller Frauen kommt es in dieser Zeit zum Blasensprung, was in der 39. SSW Wehen auslösen kann. Es bleibt aber immer noch ausreichend Zeit, die Hebamme zu verständigen und ins Krankenhaus zu fahren, denn bis zur Geburt vergehen meist noch mehrere Stunden.

    98 % der Kinder, die in Deutschland geboren werden, erblicken in einem Krankenhaus das Licht der Welt, die restlichen zwei Prozent kommen in einer Arztpraxis, zu Hause oder in einem Geburtshaus zur Welt.

    Wie lange kann eine Geburt dauern?

    Wie lange die Entbindung tatsächlich dauert, das ist immer sehr individuell und es gibt lediglich Durchschnittswerte. Früher hieß es, wenn in der 39. SSW Schleim vermehrt abgeht, dann ist das ein Zeichen für eine schnelle Geburt, aber diese Weisheit gilt heute nicht mehr. Das Gleiche gilt auch für den 39. SSW Schleimpfropf, denn wenn sich dieser löst, dann ist das nur ein Zeichen dafür, dass die Geburt bevorsteht, aber es deutet nicht an, wie lange die Geburt dauern wird. Wenn der 39. SSW Ausfluss allerdings zäh fließend und leicht gelblich ist, dann ist das ein Zeichen, dass das Kind wahrscheinlich nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Im Durchschnitt dauert die Geburt des ersten Kindes zwischen 13 und 20 Stunden, Frauen, die schon einmal geboren haben, müssen hingegen mit durchschnittlich acht Stunden rechnen.

    Schon die ersten Vorwehen können sehr schmerzhaft sein, bei vielen Frauen fallen diese Wehen jedoch aus, sie haben direkt Eröffnungswehen. Hat die werdende Mutter vor der Geburt große Angst, dann ist in der 39. SSW starke Übelkeit möglich, manche Frauen übergeben sich sogar noch im Kreißsaal. Ein in der 39. SSW harter Bauch ist nichts Ungewöhnliches, es wird aber von den meisten Frauen als unangenehm wahrgenommen. Ein Bad im lauwarmen Wasser kann für Entspannung sorgen. Wenn dieses Gefühl hingegen anhält, dann ist es sicherer ins Krankenhaus zu fahren, denn dann kann es sein, dass die Geburt nicht mehr lange auf sich warten lässt.

    Müssen in der 39. SSW Wehen stimuliert werden?

    Geburten in der 39. SSW sind keine Seltenheit und auch nicht gefährlich, aber wenn sich die Herztöne des Kindes verändern, dann werden die Wehen auch zu diesem Zeitpunkt der Schwangerschaft stimuliert. Auch wenn die Eröffnungswehen in der 39. SSW zu schwach sind oder wenn zu wenig Prostaglandine, die sogenannten Eröffnungshormone freigesetzt werden, dann werden die Wehen stimuliert, um die Geburt voranzutreiben. Das Gleiche gilt auch dann, wenn es zwar schon Wehentätigkeit gibt, aber die Fruchtblase noch nicht geplatzt ist. In diesem Fall werden Arzt oder Hebamme die Fruchtblase manuell öffnen, damit die Wehen stärker werden.
    Weitere Möglichkeiten, um die Wehen in der 39. SSW zu forcieren, sind Vaginalzäpfchen oder ein Gel, das am Muttermund aufgetragen wird. Wenn das alles nicht hilft, dann wird die Gebärende in den meisten Fällen an den Wehentropf gehängt. Das hat allerdings den Nachteil, dass die Wehen danach sehr plötzlich, in sehr kurzen Abständen und auch sehr schmerzhaft einsetzen.

    Bild: © Depositphotos.com / Astroid

  • So sieht der perfekte Schreibtisch für ein Kind aus

    So sieht der perfekte Schreibtisch für ein Kind aus

    Funktionalität trifft Phantasie

    Mit der Einschulung beginnt für jedes Kind ein neuer Lebensabschnitt, der voll von spannenden Erfahrungen und Herausforderungen ist. Doch damit sind auch erhebliche Veränderungen verbunden, die den Tagesrhythmus, aber auch die Kinderzimmereinrichtung betreffen.

    Das Kind benötigt einen praktischen Platz, der seinen Bedürfnissen beim Lernen, Hausaufgaben machen und Arbeiten gerecht wird. Kinderschreibtische gibt es in zahlreichen Ausführungen und vielen unterschiedlichen Materialien. Wichtig bei der Auswahl ist aber nicht nur, auf Stabilität und Funktion zu achten, sondern auch die Wünsche der Kinder zu berücksichtigen. Sie sollten beim Kauf des so wichtigen Möbelstückes unbedingt einbezogen werden und ihre Wünsche ohne weiteres äußern können. Immerhin macht Lernen doppelt so viel Spaß, wenn sich der ABC-Schütze gerne an den Schreibtisch setzt und sich dort auch wohl fühlt. Mittlerweile gibt es im Internet einige Online Shops, die eine gute Auswahl an Kinderschreibtischen mit ausführlichen Informationen und Vergleichen anbieten.

    Beim Kinderschreibtisch kommt es auf das Material an

    Viele der heute erhältlichen Kinderschreibtische sind aus Holz gefertigt. Ist es ein Modell aus Massivholz, wurde dabei oft Kiefer oder Buche verwendet. Günstiger in der Anschaffung sind furnierte oder kunstharzbeschichtete Modelle, die robuster sind. Ein Kind, das im Umgang mit seinen Möbeln bereits Vorsicht walten lässt, kann sich einen Schreibtisch aus weichem Kiefernholz aussuchen, während Nachwuchs, der gerne herumtollt und nicht so feinfühlig mit dem Mobiliar umgeht, besser auf Hartholzmöbel achtet. Neben der massiven Bauweise kommt es natürlich auch auf einen einfachen Pflegeaufwand an, der vor allem bei Furnierschreibtischen gegeben ist. Wichtig bei der Auswahl der Kinderschreibtische ist, auf die Schadstofffreiheit zu achten.

    Ausreichend Stauraum und Beinfreiheit beim Kinderschreibtisch

    Bereits früh im Schulkindalter sollte der Nachwuchs lernen, eine gewisse Ordnung auf dem Schreibtisch zu haben. Doch dazu muss das Modell auch ausreichend Platz zum Verstauen aller Schreibgeräte und Utensilien haben. Meistens wird dies durch eine umfassende Anzahl an Schubladen erreicht. Ist dies nicht der Fall, kann ein zusätzlicher Rollcontainer neben oder unter der Schreibtischplatte für Stauraum sorgen.

    Beim Platzieren des Containers sollten Eltern aber darauf achten, dass das Kind beim Sitzen die Beine noch bequem unterbringen kann. Damit es optimal sitzt und sich in guter Haltung seinen Hausaufgaben widmen kann, ist eine Schreibtischoberfläche, die über eine individuelle Einstellmöglichkeit der Schräge und Höhe verfügt, ideal. Am besten haben sich hier Modelle, die mit einer Kurbel an den Seiten verstellt werden können, bewährt. Der ideale Neigungswinkel der Schreibtischplatte beträgt im übrigen mindestens 16 Grad. Das gewährleistet, dass das Kind mit aufrechtem Rücken am Tisch sitzt und arbeiten kann.

    Aber auch ein entsprechender Stuhl ist wichtig, damit das Kind im aufrechten Sitz die Beine rechtwinkelig vom Körper abstellen kann. Nur wenn die Oberschenkel waagrecht und die Unterschenkel exakt senkrecht verlaufen, sitzt der kleine ABC-Schütze so, dass Arme und Rücken die perfekte Position zum Schreiben einnehmen. Zudem sollen die Füsse des kleinen nicht einfach herunterbaumeln, sondern einen sicheren Stand am Boden haben.

    Die Größe und Phantasie darf nicht zu kurz kommen

    Wer für sein Kind im Grundschulalter einen Schreibtisch kauft, der sollte bedenken, dass das ausgewählte Modell einen Zeitraum lang mitwachsen sollte. Denn der Nachwuchs legt gerade in diesem Alter an Größe schnell zu und wenn er dann an einem zu niedrigen Tisch sitzt und sich beim Schreiben nach unten beugen muss, sind Verspannungen und Schmerzen im Rücken und Nackenbereich die Folge.

    Zum Schluss sollte noch ein Aspekt zur Sprache kommen, der nicht unerheblich für den Lernerfolg des Kindes ist. Denn am Kinderschreibtisch sitzen und arbeiten, soll ja Spaß machen. Deshalb sollte die Phantasie angeregt werden – wie wäre es also mit einem Modell, bei dem die Tischplatte in Rosa und mit vielen eingearbeiteten Fächern für Bleistifte und Füllfedern zu einer Art Beautysalon wird? Oder aber der Schreibtisch mit Sessel in bunten Farben wie Seifenkisten gearbeitet ist? Denn eines ist klar: Möbel für Kinder sind weit mehr als bloße Einrichtungsgegenstände, sie sind Spielplätze der Phantasie.

    Dieser Beitrag wurde in freundlicher Kooperation mit www.netzshopping.de erstellt.

    Bild: © Depositphotos.com / VadimPP