Schlagwort: Körper

  • Kaffee in der Schwangerschaft

    Kaffee in der Schwangerschaft

    Eine Schwangerschaft, vor allem wenn es die erste ist, wirft viele Fragen bei den werdenden Eltern auf. Dabei können diese Fragen aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen. Wie oft muss man zum Arzt? Wann macht es Sinn der Familie von den Neuigkeiten zu berichten? Wie viele Strampler muss man kaufen und welches Pflegeprodukt verhindert unschöne Schwangerschaftsnarben. Und auch wenn all diese Bereiche natürlich äußerst wichtig sind, die größten Fragezeichen tun sich sicherlich bei der Gesundheit für Mutter und Baby auf. Was kann man essen? Was kann man trinken? Es gibt Ratgeber, Artikel und Bücher, die sich ausschließlich mit der korrekten Nahrungsaufnahme während der Schwangerschaft befassen. Dabei ist ein Punkt, der immer wieder genannt wird, der nach dem heiß geliebten Kaffee. Kann man während der Schwangerschaft Kaffee trinken? Wenn ja, wie viel?

    Schwangerschaft – Wie viel Kaffee ist gesund?

    starbucks-569062_1280Ob schwanger oder nicht, man hört, und liest viel darüber, wie viel Kaffee man zu sich nehmen sollte. Es gibt die Vertreter der „Koffein ist schlecht“-Front, die in Kaffee eine gefährliche Alltagsdroge sehen, welche uns von den Medien als ungefährlich vorgegaukelt wird. Und dann gibt es die Front, welche gesundheitliche Vorteile in Kaffeegenuss sieht und sowohl körperliche als auch psychische Verbesserungen durch Koffein anerkennen. Und wie es meistens so ist, die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Es ist nachgewiesen, dass Koffein und auch weitere Wirkstoffe von Kaffee bestimmte Auswirkungen auf den Körper haben. Dabei können diese sowohl gesundheitsfördernd, als auch negativ für den Organismus sein. Es ist eine Frage der Konzentration. Die Ergebnisse einer Studie haben sogar gezeigt, dass viele Menschen den Kaffee als wichtige Aufnahmequelle für Antioxidantien nutzen.

    Auch Schwangere gilt: Die Menge macht den Unterschied

    Es gibt von Ärzten und medizinischem Fachpersonal nur selten eine konkrete Vorgabe, was den Genuss von Kaffee angeht. Dies liegt unter anderem daran, dass es bisher keine Studien gibt, die eine klare Aussage zum Thema ermöglichen. So weiß man zum Beispiel, dass die Plazenta den Wirkstoff Koffein durchlässt, aber es ist nicht erforscht, ob das Kind dadurch beeinflusst wird. Es gibt aber Zahlen darüber, ob ein gemäßigter Kaffeekonsum während einer Schwangerschaft die Nummer der Fehlgeburten oder Frühgeburten erhöht. Und es gibt keine Anzeichen dafür, dass es hier eine negative oder gar messbare Auswirkung gibt. Dennoch ist darauf zu achte, nicht zu viel Kaffe zu genießen. Eine skandinavische Studie gibt an, dass zu viel Koffein eventuell zu einem geringeren Geburtsgewicht führen könnte. Die WHO – Weltgesundheitsorganisation hat vor einigen Jahren einen Richtwert von 300 Milligramm Koffein pro Tag angegeben. Das sind etwa zwei Tassen Kaffee.

    Auch nach der Schwangerschaft nicht zu viel Kaffee trinkena-cup-of-coffee-399478_1280

    Wer sich in der Stillzeit befindet, sollte ebenfalls diesen Richtwert nicht überschreiten. Das Koffein wird über die Muttermilch weitergegeben. Zusätzlich wirkt Kaffee entwässernd, was nicht vor Vorteil für die Muttermilchproduktion ist. Gesunde Alternativen sind Tees und Fruchtsäfte.

    Wenn man aber auf keinen Fall auf seine frische Tasse Kaffee verzichten kann, ist diese absolut unbedenklich während der Schwangerschaft und auch während der Stillzeit. Man darf es, wie bei allen schönen Dingen im Leben, einfach nur nicht übertreiben.

  • Mit der Acai Beere abnehmen

    Mit der Acai Beere abnehmen

    Kinderleicht und geschmackvoll mit der Acai Berre abnehmen.

    Momentan kann man gerade in Punkto Diät einen neuen Trend sehen. Mit der Acai Beere abnehmen einfach und effektiv sein. Aber kann man mit Hilfe der geheimnisvollen Acai Beere abnehmen? Was ist das Geheim Rezept der kleinen, blauen Beere?

    Ist die Acai Beere eine Wunderfrucht?

    Die neue Wunderfrucht Acai Berre erobert momentan im Sturm die Herzen der abnehm-willigen Menschen. Mit der Acai Beere abnehmen ist dank der Frucht aus Brasilien nun kein Problem mehr. In Brasilien wachsen die 2-3 cm großen Früchte an der Kohlpalme. Denn echte Traumfiguren sollen endlich in greifbarer Nähe sein. Doch der Verzehr der Frucht zum Wohlfühlgewicht ist gar nicht so einfach. Denn von der Ernte an der Acai Beere ist diese Frucht nur 36 Stunden haltbar. Also müssen die Konsumenten zu Pulver, Kapseln oder Tabletten greifen. Die Acai Beere kaufen ist somit kein Problem mehr. Bekannt wurde die brasilianische Wunderfrucht Dank Oprah Winfrey! Die amerikanische Talkmasterin preiste die blauen Beeren namens Acai nämlich als Jungbrunnen an. Die Gewichtsabnahme stand zu dieser Zeit noch im Hintergrund.

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    Welches Acai Beere Produkt sollte ich kaufen und wie wirkt sie?

    Beim Acai Beere kaufen sind dem Kunden wirklich alle Möglichkeiten offen gelegt, denn die Produktpalette spricht für sich! Eine vielfältige Auswahl der verschiedenen Produkte unterzeichnet auch die steigende Nachfrage der Acai Beere. Wenn sie die Acai Beere kaufen möchten, sollten sie zwingend auf eine hohe Konzentration in dem gewählten Präparat achten. Denn durch eine hohe Konzentration wird es sicher leichter mit der Acai Beere abnehmen zu können. Sollten sie die Acai Beere kaufen, werden sie feststellen, dass nicht nur die Gewichtsreduktion im Fokus der Frucht steht. Die Produkte rund um die Acai Beere versprechen außerdem mehr Energie und ein besseres Wohlbefinden. Auch der eigene Stoffwechsel soll beim Abnehmen mit der Acai Beere wieder in Schwung gebracht werden. Eine Verringerung des Alterungsprozesses und ein besseres Immunsystem gibt es noch obendrauf, wenn sie die Acai Beere kaufen. Auch die Wissenschaft hat sich schon mit der Wunderfrucht, der Acai Beere auseinander gesetzt. Mit der Acai Beere abnehmen ist möglich, durch die extrem hohe Konzentration der Antioxidantien. Durch diese hohe Konzentration wird der Stoffwechsel angeregt und einer Gewichtsabnahme steht nichts mehr im Wege. Der hohe Vitamingehalt unterstützt zusätzlich beim Acai Beere abnehmen jeden Konsumenten. In 100 Gramm der Acai Beere stecken 133-300 Gramm Calcium. Dies ist auch der Grund, warum sich Rheuma Patienten gerne die Acai Beere kaufen. Denn für die Knochen ist die blaue Frucht aus Brasilien ein Segen. Interessant ist auch, dass über 40 Prozent der Acai Beere pure Ballaststoffe sind. Diesen erhöhten Ballaststoffen wird auch das Abnehmen mit der Acai Beere verdankt. Denn durch den hohen Energie Gehalt wird ein schnelleres Sättigungsgefühl hervorgerufen. Alle wichtigen Spurenelemente sind in hoher Konzentration in der blauen Acai Beere vorhanden.

    Richtig abnehmen mit der Acai Beere!abnehmen-mit-acai-berren

    Da das Acai Beere abnehmen schon an zahlreichen Personen getestet wurde, haben Forscher festgestellt, dass ein Darmreiniger die Wirkung der brasilianischen Acai Beere noch unterstützt. Wer also effektiv und dauerhaft abnehmen möchte mit Hilfe der Acai Beere, der wird um einen Darmreiniger nicht drum rum kommen. In Kombination mit der Acai Beere wird jedes Abnehmen zum Kinderspiel. Beim Acai Beere kaufen, kann der Kunden zwischen vielfachen Anbietern aussuchen. Die Acai Produkt Palette ist breit gefächert und sollte wirklich keine Wünsche mehr offen lassen. Natürlich kann man aber auch mit der Acai Beere abnehmen noch zusätzlich unterstützen. Denn eine gesunde Ernährung und das nötige Sport Programm zeigen sich erkenntlich auf dem nächsten Besuch der Waage.

    Acai Beeren versprechen positive Auswirkung beim Abnehmen!

    Auch wenn die Wirkung zum Abnehmen mit der Acai Beere noch nicht wissenschaftlich belegt wurde, kann man anhand der zufriedenen Acai Beeren Kunden Erfolge sehen. Wenn sie die Acai Beere kaufen wollen, sollten sie sich im Internet umsehen. Denn im Netz gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter, wo sie die Acai Beere recht günstig erwerben können. Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, der sollte mit Hilfe der Acai Beere abnehmen und seinen Stoffwechsel in einer neuen Form erleben. Denn diese Beere aus Brasilien hat mehrere Wirkungen, die sich auf jeden Fall positiv auf den Menschen auswirken. Auch wenn man keine 14 Kilo in einer Woche mit der Acai Beere abnehmen kann, kann sich die positive Wirkung der brasilianischen Beere sehen lassen.

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    Extremer Vitamin Kick Dank der Acai Beere!

    Wer sich den höchsten Vitamin Kick geben möchte, der sollte sich gefriergetrocknete Acai Beeren kaufen. Denn in der Frucht stecken noch alle Vitamine und ein Abnehmerfolg ist nicht mehr aufzuhalten. Mit der Acai Beere abnehmen zeigt jedem Konsumenten den richtigen Weg. Wer sich die Acai Beere kaufen möchte, kann sich definitiv auf ein positives Körpergefühl freuen. Denn durch den hohen Vitamin Gehalt und den erhöhten Antioxidantien kann man nichts falsch machen. Wer wirklich mit der Acai Beere abnehmen möchte, sollte sich definitiv auch an eine gesunde Ernährung und sportliche Betätigung halten. Denn so sind die Abnehm-Erfolge natürlich viel intensiver. Allein die Acai Beere kaufen und schlucken wird wohl leider die wenigsten zu einer Emmens hohen Gewichtsabnahme bringen. Wer seinen Appetit in den Griff kriegen will, der kann beruhigt die Acai Beere kaufen. Denn die Wirkung der Appetithemmer erfüllt die Beere auf jeden Fall aufgrund seiner Nährstoff Eigenschaften.

    Produkte der Acai Beere kaufen

    Das beliebteste Produkt der Acai Beeren Konsumenten ist wohl die Kapsel. Denn diese werden einfach vor den Mahlzeiten eingenommen. Bei den Kapseln sollten Kunden die Acai Beere Produkte mit einem 1000-2000mg Acaibeerenextrakt pro Kapsel kaufen.

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    Auch Kunden, die nicht so gerne Tabletten schlucken können mit der Acai Beere abnehmen. Denn auch einen hochkonzentrierten Saft gibt es zu kaufen.

    Jeder der sich für die brasilianische Wunderfrucht die Acai Beere entscheidet, der kann sich auch an den passenden Produkten erlaben. Diese gesunde Frucht wird sicher auch in Zukunft noch für positive Rückmeldungen sorgen. Denn immer mehr Menschen wollen mit der Acai Beere abnehmen und sich einfach wieder fitter fühlen. Die Acai Beere kaufen kann man mittlerweile in jeder Online Apotheke oder auch bei verschiedenen Online Shops, die Nahrungsergänzungsmittel führen. Denn diese Acai Beere ist in Deutschland ein Nahrungsergänzungsmittel. Wenn sie ihren Appetit zügeln möchten und dabei auch noch eine Spur jünger aussehen möchten, ist die Acai Beere vielleicht ihre neue Wunderfrucht. Jeder sollte sich selbst eine Meinung über die blaue Beere aus Brasilien bilden.

  • Probleme mit den Eltern in der Pubertät

    Probleme mit den Eltern in der Pubertät

    Landläufig hört man den Ausspruch: „Pubertät ist dann, wenn die Eltern schwierig werden.“ Tatsächlich sind es nicht nur die Eltern, die Probleme mit den Heranwachsenden haben. Auch umgekehrt kann es zu Spannungen kommen. Das bedeutet aber nicht, dass sich Eltern und Kinder nicht mehr liebhaben. Auch wenn der Sprössling seine Eltern mit „die Alten“ betitelt oder unflätige Wörter gebraucht, hält das meist nicht lange vor. Die Jugendlichen wollen nur cool sein, anders, auffallen.

    Wie lassen sich Probleme mit den Eltern in der Pubertät lösen?

    Eltern sollten sich zurück erinnern, wie sie selbst während ihrer Pubertätszeit waren. Sie waren ganz sicher nicht pünktlich zu Hause, haben sich als Mädchen verrückt geschminkt, immer die neueste Mode getragen, wenn es finanziell möglich war. Und die entsprach natürlich meist nicht dem Geschmack ihrer Eltern. Auch gefärbte Haare, auffälliger Schmuck und ein verrückter Style gehören dazu, wenn sich Jugendliche zu Erwachsenen entwickeln. Auffallen, provozieren um jeden Preis. Die Jugendlichen behaupten sich in den Reihen Gleichaltriger, sind angesehen oder auch nicht. Wohl jeder möchte gern respektiert werden.

     

    Will der Jugendliche keine körperliche Nähe, z. B. in der Öffentlichkeit, dann sollten das Eltern und speziell Mütter akzeptieren. Es gehört zum natürlichen Abnabelungsprozess dazu, dass man sich für bestimmte Verhaltensweisen schämt. Neben der mütterlichen Gefühle sind das z. B. auch zu knappe Badebekleidung. Wohl kein Jugendlicher möchte eine eng anliegende Badehose tragen, genauso wenig ein Mädchen einen knappen Bikini. Wobei manche Mädchen aber auch sehr knappe Kleidung favorisieren. Hier sollten Eltern darauf achten, dass die jungen Damen sich nicht in zu kurzen Miniröcken oder Hotpants und bauchfreien, engen Oberteilen mit großem Ausschnitt auf die Straße trauen. Vor allem abends könnten sie sonst allzu leicht mit „leichten Mädchen“ verwechselt werden, am ehesten in Großstädten. Mit allzu freizügiger Kleidung lockt jede junge Frau oft auch unbewusst das andere Geschlecht an, wobei nicht jeder Mann ehrliche Absichten hegt.

     

    Eltern sollten möglichst locker bleiben. Erstens waren sie selbst auch mal in der Pubertät und haben da sicher auch das eine oder andere ausprobiert. Zweitens sollten sie immer daran denken, dass die Kids auch wieder anders werden. Die Pubertät ist eine vorübergehende Phase. Auch wenn sie durchaus bis Anfang Zwanzig (vor allem bei den jungen Männern) dauern kann. Gewisse Dinge, wie übertriebene Schminke oder mangelnde Hygiene sollten am besten ignoriert werden. Meist kommen die Kritiken von Freunden, Geschwistern oder anderen Gleichaltrigen. Dann kümmern sich die Jugendlichen schon, dass sie gut aussehen und riechen.

     

    Zu häufiges Duschen oder Baden stellt viele Eltern nicht nur vor ein ständig besetztes Bad, sondern auch noch vor eine recht ordentliche Wasserrechnung. Eventuell können die Teenies mit ihrem Taschengeld zu einer Kostensenkung beitragen. Das gilt übrigens auch fürs Handy. Will der Jugendliche nur Markenkleidung oder -schuhe tragen, können die Eltern ein gewisses Budget zur Verfügung stellen, wofür es No-Name-Produkte zu kaufen gibt. Den Rest legt der Jugendliche.  selbst drauf. So lernen die Jugendlichen, Geld und Markenprodukte ganz anders wertzuschätzen.

     

    Probleme mit den Eltern in der Pubertät: Gegen den anderen ausspielen

    Ganz klar wissen schon kleine Kinder, wenn ein bisschen geschummelt wird, lässt sich manches erschleichen. Da wird dem Papa eingeredet, Mama hätte nichts gegen ein Eis. Oder der Mutter wird gesagt, dass Papa erlaubt hätte, dass das Kind länger draußen bleiben darf  oder wahlweise länger wach bleiben, fern schauen…. eben all die kleinen verbotenen Dinge, die Kindern so viel Spaß machen. Kommen Oma und Opa ins Spiel, können Kinder die Technik des gegenseitigen Ausspielens sogar perfektionieren.

     

    Was bei Kindern funktioniert, lassen sich natürlich Jugendliche erst recht nicht nehmen. Nur geht es hier um größere Dinge: Geld, eigener Fernseher, PC oder Laptop, neue Stereoanlage oder das aktuellste Handy. Und die Unternehmungen, die Eltern auflaufen zu lassen, nehmen neue Qualität an. Perfider werden die Ausreden, immer cleverer die Ideen der Heranwachsenden. Eltern treibt dies oft die Zornesröte ins Gesicht, wenn es wieder einmal geklappt hat. Deshalb sollten sich selbst getrennt lebende Elternteile gut absprechen. Gerade bei einer größeren Distanz fällt es den Jugendlichen leichter, dem anderen Elternteil etwas vorzumachen.

     

    Sind noch andere Verwandte an der Erziehung beteiligt, speziell Großeltern, Onkels, Tanten usw., dann sollte eine Absprache erfolgen. Nicht dass alle Bemühungen der Eltern zunichte gemacht werden, weil der Jugendliche den Weg des geringsten Widerstandes wählt und zu der Person geht, die am ehesten nachgibt. Damit ist den Jugendlichen nicht geholfen, sondern sie werden eher bewusst oder unbewusst gegen die Eltern oder einen Elternteil aufgehetzt. Das funktioniert übrigens genauso gut mit Stief-Elternteilen. Im schlimmsten Fall geht die Beziehung in die Brüche, wenn sich der Partner bzw. die Partnerin mehr auf den Jugendlichen einlässt als auf seinen/ihren Schatz.

  • Probleme in der Pubertät

    Probleme in der Pubertät

    Probleme in der Pubertät: Alkohol, Rauchen und Drogen

    Dass Jugendliche bestimmte Erfahrungen sammeln, werden Eltern trotz aller Vorsicht und Kontrolle nicht verhindern können. Aufklärung ist  hier wichtig, allerdings eher von Seiten der Schule oder anderer Einrichtungen. Denn in der Pubertät hören die Jugendlichen kaum bis gar nicht auf ihre Eltern. Falls diese also einen Aufklärungsversuch in Bezug auf Alkohol, Rauchen oder Drogen starten, geht dies meist eher nach hinten los.

    Verbote bringen gar nichts. Denn verbotene Sachen locken nun einmal, das war schon immer so und wird auch immer so sein. Weder in Bezug auf den Freundeskreis noch in Bezug auf ungesunde Verhaltensweisen wird ein Verbot etwas bewirken. Freunde werden dann heimlich getroffen und auch Rauchen, Trinken oder Drogengenuss geschehen dann im Verborgenen. Besser ist es, wenn die Eltern offen für die Freunde ihrer Kinder sind. Wer die anderen zu sich nach Hause einlädt, kann sich ein Bild von den Freunden machen. Falsche Freunde stellen dabei ein echtes Problem dar. Hier kann nur an die Vernunft der Jugendlichen appelliert werden.

     

    Probleme in der Pubertät: Sexualität

    Vertrauen ist besonders wichtig. Das gilt auch für die Sexualität. Aufgeklärt sind die meisten Jugendlichen bereits mit zehn, zwölf Jahren. Das ist zu Beginn der Pubertät. Eltern sollten daran denken, dass durch unsere Wohlstandsgesellschaft die Reifung der Jugendlichen schneller vonstatten geht als nach dem Krieg. So haben viele elfjährige Mädchen heute bereits ihre Tage und auch die Jungen sind teilweise mit Dreizehn schon sexuell aktiv.

    Wichtig ist, dass gegenseitig die Privatsphäre respektiert wird. Genauso, wie ein Jugendlicher nicht einfach bei den Eltern ins Schlafzimmer platzen sollte, muss das Anklopfen am Kinderzimmer für die Erwachsenen selbstverständlich werden. Ansonsten kann es für beide Seiten zu unangenehmen Situationen kommen. Dass Jugendliche ihren Körper erforschen, ist völlig normal. Lange Zeit galt Selbstbefriedigung als unschicklich, ja sogar krank machend. In der Pubertät werden entsprechende Hormone aktiv. Wer keine Partnerin oder keinen Partner hat, verwöhnt sich selbst. In solchen Situationen kann Hereinplatzen sehr unangenehm für Eltern und Jugendliche sein.

    Verhütung sollte beim Sex immer ein Thema sein. In der Schule lernen die Jugendlichen, wie der Regelzyklus funktioniert und wann eine Schwangerschaft möglich ist. Aber auch in Zeiten von HIV und anderen Geschlechtskrankheiten sollte unbedingt ein Kondom verwendet werden. Wenn das Mädchen zusätzlich die Pille nimmt oder anderweitig verhütet, gehen beide verantwortungsbewusst mit dem Thema um.

     

    Probleme in der Pubertät: Verhalten und Aggressionen

    Während manche Eltern „nur“ über ein zickiges oder abweisendes pubertierendes Kind klagen, haben andere richtige Sorgen. Da werden Erwachsene nicht respektiert, schlechte Ausdrücke gebraucht, gemacht, was man will. Manche Heranwachsende nehmen sich schon ab einem Alter von zehn, zwölf Jahren Rechte heraus, die erst einem Erwachsenen zustehen. Jungen prügeln sich dann schneller, wobei diese Phase zwischen dreizehn und achtzehn Jahren wohl am ausgeprägtesten zu sein scheint. Viele wollen cool sein und setzen sich über die Regeln aus dem Elternhaus schlicht und ergreifend hinweg. Eltern sind dann oft hilf- und machtlos.

    Nun noch über Konsequenzen nachzudenken, hilft meist nicht mehr. Deshalb ist es notwendig, bereits vor der Pubertät streng auf die Einhaltung von Regeln zu achten und Konsequenzen immer durchzuziehen. Das ist für Eltern nicht leicht, denn sie sind auch nur Menschen. Manchmal geben sie nach, um des lieben Friedens willen. Damit riskieren sie jedoch, dass der Nachwuchs das nächste Mal wieder auf Gegenwehr geht in der Hoffnung, die Eltern werden vielleicht nachgeben. Je häufiger dies funktioniert, umso weiter dehnen die Jugendlichen ihre Grenzen aus. Sie merken, wenn sie ihre Eltern nur genug nerven, geben diese schon nach. Und in der Pubertät hat das dann fatale Folgen, weil die Jugendlichen sich dann an die fehlenden oder nur manchmal durchgezogenen Konsequenzen gewöhnt haben.

    Dann das Handy wegzunehmen, Stubenarrest auszusprechen oder PC-Verbot, das Fernsehen einzuschränken, die Kinder eher ins Bett zu stecken und ähnliches wird schwierig. Schließlich hat es sonst ja auch oft keine Konsequenzen gegeben, warum dann jetzt? Zumal viele Jugendlichen körperlich und kräftemäßig mit ihren Eltern mithalten können, wenn sie nicht sogar stärker sind. Mancher Heranwachsende trainiert im Fitness-Studio und entwickelt dadurch mehr Kraft als Mutter oder Vater. Häufig überragen die Jugendlichen auch ihre Eltern bereits in diesem Alter von der Körpergröße her. Zwar können sich auch kleine Eltern Respekt verschaffen, allerdings sollten sie damit lange vor der Pubertät beginnen und die Regeln immer konsequent durchsetzen. Vor allem, wenn die Jugendlichen noch eine Stoffwechselstörung, wie AD(H)S haben, ist das Einhalten von Regeln und Normen besonders wichtig.

  • Veränderungen in der Pubertät

    Veränderungen in der Pubertät

    Die Pubertät: Von Eltern gefürchtet, von Jugendlichen herbeigesehnt. Es geht um eine Zeit der  Veränderungen und die Schwelle des Erwachsenwerdens. Aber es geht auch um das Abnabeln, das Ende der unbeschwerten Kinderzeit, die Übernahme von mehr Verantwortung für das eigene Leben. Jugendlichen ist das oft gar nicht in vollem Umfang bewusst. Sie nehmen wahrscheinlich zuerst  körperliche Veränderungen wahr. Bei Jungen ist das der Stimmbruch, der beginnende Haarwuchs von Bart, Achsel- und Schambehaarung. Mädchen bekommen ihren ersten BH und ihre erste  Periode. Auch bei ihnen wachsen die Achsel- und Schamhaare. Meist beginnen die Jugendlichen auch, stärker zu schwitzen.

    Mit Hygiene kann man einigen Veränderungen in der Pubertät begegnen

    Einige Jugendliche blockieren jetzt stundenlang das Badezimmer. Haare an den Beinen und unter den Achseln werden entfernt, Schminkversuche unternommen und die Frisur gestylt. Die Jungen kümmern sich mit dem Rasiererum ihren einsetzenden Bartwuchs, nutzen verstärkt Deo, After Shave und Haargel. Während die Mädchen die Augenbrauen zupfen und mit Tampons kämpfen, färben sich Jungen die Haare oder widmen sich der Maniküre. Doch auch die gegenteiligen Exemplare gibt es, die aufs Zähneputzen und Waschen am liebsten ganz verzichten – sowohl bei jungen Männern als auch Damen. Wenn dann die Eltern schimpfen, zählt das natürlich sowie nicht. Beschweren sich jedoch Gleichaltrige, die erste Freundin oder der Freund, dann mutiert der größte Wassermuffel auch zum regelmäßigen Bade- und Duschfreund.

     

    Wer unter Akne leidet, wird sowieso großen Wert auf Sauberkeit und Pflege legen. Die einschlägigen Wasch- und Anti-Pickel-Mittel sind häufig nicht gut zur Haut. Manchmal verschlimmern sie die Bildung der Pickel und Mitesser sogar. Für Jugendliche gibt es professionelle Kosmetik-Behandlungen, die sich speziell dem Thema Akne in der Pubertät widmen. Neben deru Hautreinigung und Pflege werden aber auch auf Wunsch Augenbrauen korrigiert, Peelings vorgenommen und Haut sowie Lippen gepflegt.

    Mädchen sind aufgeklärt und wissen, wie Tampons und Binden zu verwenden sind. Die Aufklärung darüber kann nicht zeitig genug erfolgen. Wer jüngere Geschwister hat, wird sicher nachfragen, wie diese entstanden und wo sie herkommen. Einzelkind sollten nicht nur in der Schule aufgeklärt werden. Auch im Elternhaus sind Vier-Augen-Gespräche zwischen Mutter und Tochter genau so wichtig wie zwischen Vater und Sohn. Alleinerziehende übernehmen diese Aufgabe – wie viele andere Tätigkeiten – allein. Es geht nicht allein darum, eine Schwangerschaft zu vermeiden, sondern auch um die Information über Geschlechtskrankheiten und den entsprechenden Schutz.

     

    Wann kommt es zu Veränderungen in der Pubertät?

    Wann kommen eigentlich Jungen und Mädchen in Pubertät und wie lange dauert sie an? Heutzutage wird bei den jungen Menschen immer früheres Einsetzen der Pubertätserscheinungen bemerkt. Mädchen haben bereits mit zehn Jahren (selten früher) ihre erste Periode, Jungen im gleichen Alter schon ihren Stimmbruch. Der Bart wächst und auch die Körperbehaarung. Während Mädchen meist mit sechzehn bis achtzehn die Pubertät hinter sich lassen, drehen Jungen da noch einmal richtig auf. Sie können durchaus auch mit Anfang Zwanzig noch pubertieren. Sind die Erscheinungen besonders heftig, vor allem Aggressivität, Provokation und mangelnder Respekt, dann leiden Eltern unter den Erscheinungen. Doch immer sollte bedacht werden, dass die Pubertät eine vorübergehende Phase ist, die Eltern und Kinder viel Kraft kostet.

     

    Während der Pubertät beobachten Jugendliche und auch ihre Eltern Entwicklungsschübe. Das betrifft z. B. das Längenwachstum des gesamten Körpers, aber auch der Geschlechtsmerkmale. Die Figur verändert sich. Günstig ist, wenn hier Mütter und Väter vertrauensvolle Ansprechpartner sind, denn manche Mädchen finden sich jetzt zu dick und entwickeln möglicherweise eine Essstörung. Einige Jungen provozieren eher durch ihr Verhalten, stehen gern im Mittelpunkt, wollen gefeierte Helden sein. Nicht selten führen gewünschte Zugehörigkeiten in Cliquen zu riskanten Mutproben. Die Teenies wollen dabei sein und dazu gehören. Die Eltern rücken mehr und mehr in den Hintergrund, Rat wird häufig auch bei Freunden und Freundinnen eingeholt.

    Was geschieht eigentlich an inneren Veränderungen in der Pubertät?

    Neben den äußerlich sichtbaren Veränderungen laufen natürlich auch im Inneren des Körpers einige Prozesse ab. Das sind zum einen hormonelle Veränderungen, vor allem bei den Männern das Testosteron, aber auch Adrenalin und Noradrenalin. Bei den Mädchen werden verstärkt Östrogene produziert, welche für das Einsetzen der Regelblutung im Zusammenspiel mit weiteren Sexualhormonen notwendig sind. Neben den Hormonen sind es aber auch diverse Umstellungen im Hirn des Jugendlichen. So werden bestehende Nervenverbindungen aufgebrochen und neue Beziehungen hergestellt. Das bedeutet, dass es eine Chance gibt, in einigen Dingen noch auf die Teenies positiv einzuwirken. Das Verständnis setzt mit der Zeit ein, es kann aber etwas dauern, bevor die geistige Entwicklung der körperlichen folgt.

  • Die Akteure im Gesundheitswesen

    Die Akteure im Gesundheitswesen

    International gesehen gehört das Gesundheitswesen in Deutschland nicht zu den sogenannten staatlichen Gesundheitssystemen, wie das zum Beispiel in Russland der Fall ist. Beim deutschen Gesundheitswesen spielen der Staat und die Politik die Hauptrollen, besonders der Bundesminister für Gesundheit und sein Ministerium sind wichtige Akteure, denn sie stecken den Rahmen für die Gesetze, die das Gesundheitswesen betreffen. Genau genommen gliedern sich die Akteure des Gesundheitswesens in Deutschland in drei verschiedene Ebenen:

    • Auf der ersten Ebene stehen die staatlichen Stellen, die sich nach der föderalen Struktur in den Bund, das jeweilige Bundesland und schließlich in die Kommunen gliedern. Den größten Einfluss auf dieser Ebene haben aber die einzelnen Parteien.
    • Auf der zweiten Ebene des deutschen Gesundheitswesens finden sich die Körperschaften und Verbände, die die gesundheitliche Versorgung der Bürger organisieren und vor allen Dingen auch sicherstellen und gewährleisten.
    • Auf der dritten Ebene finden sich schließlich die Unternehmen und die Organisationen wie zum Beispiel das Deutsche Rote Kreuz oder auch die Malteser und die Caritas.

    Kurz zusammengefasst kann man die drei Ebenen so beschreiben: Die erste Ebene erlässt die Gesetze, die zweite Ebene ist damit beschäftigt, diese Gesetze praxistauglich zu machen, und die dritte Ebene muss versuchen, die neuen Gesetze auch anzuwenden. Funktionieren können diese drei Ebenen aber nur dann, wenn sie eng zusammenarbeiten, was leider nicht immer der Fall ist. Oftmals werden Gesetze erlassen, die sich schlicht kaum oder gar nicht umsetzen lassen. Das ist ein Grund, warum es im deutschen Gesundheitswesen oftmals krankt.

    Der Einfluss der Politik

    Wenn es um Fragen zum Gesundheitswesen geht, dann ist zuerst der Deutsche Bundestag gefragt, denn er regelt alles gesetzlich und muss darauf achten, dass ein einheitliches Leistungsprinzip eingehalten wird, in dem keiner der Versicherten bevorzugt oder vernachlässigt wird. Vorbereitet werden die Entscheidungen, die später vom Parlament verabschiedet werden, von einem Ausschuss, der für die Gesundheit und die soziale Sicherung in Deutschland zuständig ist. In der Praxis entscheiden Experten darüber, was die Politiker nur noch absegnen müssen, der Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat damit wenig zu tun, trotzdem ist sein Einfluss sehr hoch.

    Die Entscheidungen, die im Gesundheitswesen getroffen werden müssen, befassen sich unter anderem mit der Zulassung neuer Medikamente, mit der Versorgung in den Krankenhäusern und mit medizinischen Produkten. Aber auch die Genforschung und der Bereich der Krankenpflege gehören zu den Dingen, mit denen sich die Experten und die Politiker auseinandersetzen. Wer wissen möchte, was es auf den unterschiedlichen Gebieten im Gesundheitswesen Neues gibt, der kann sich auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums informieren.

    Wie in allen anderen Bereichen der Politik, so unterliegen auch die Dinge, die das Gesundheitswesen betreffen, den einzelnen Parteien und den Politikern, die für ihre Partei in diversen Ausschüssen sitzen. Eine Grundlage, auf der neue Gesetze entstehen, ist die Forschung. Es kann durchaus passieren, dass der Politiker einer Partei der Meinung ist, dass man ein neues Medikament zulassen sollte, weil seiner Ansicht nach die Forschung befriedigende Ergebnisse geliefert hat, der Politiker einer anderen Partei aber meint, dass noch mehr geforscht werden muss, bevor das Medikament auf den Markt kommen kann. Diese Streitigkeiten und Kontroversen können sich über einen sehr langen Zeitraum ziehen und ein Medikament, das vielleicht dringend gebraucht wird, kann nicht zugelassen werden. Auf der anderen Seite kann es aber auch passieren, dass ein Medikament zu schnell auf den Markt kommt, ohne dass ausreichend über die Nebenwirkungen geforscht wurde. Der Fall des Medikaments „Contergan“ ist dafür ein trauriges Beispiel.

    Streit um die Finanzierung

    Eines der größten Probleme im deutschen Gesundheitswesen ist aber der stetig währende Streit um die Finanzierung. Die Parteien müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie immer weiter von der Grundprinzipien des Sozialstaats abrücken. Schon heute fühlen sich viele gesetzlich Krankenversicherte wie Bürger zweiter Klasse, denn sie müssen oftmals Wochen, wenn nicht sogar Monate auf einen Termin bei einem Facharzt warten, während diejenigen, die privat krankenversichert sind, diesen Termin sehr viel schneller bekommen. Eine neue Regelung besagt zwar, dass kein Patient länger als vier Wochen auf einen Termin warten soll, in der Praxis lässt sich diese neue Regelung jedoch kaum umsetzen.

    Das Gesundheitswesen eines so großes Landes wie Deutschland kostet sehr viel Geld, und die Beiträge der gesetzlich Versicherten reichen schon lange nicht mehr aus. Um mehr Geld einzunehmen, könnte der Staat die Beiträge für die Krankenversicherung erhöhen, aber das ist ein Tabuthema, besonders dann, wenn wieder einmal Wahlen vor der Tür stehen. Wer gewählt werden will, der muss sich sozial geben, ist die Wahl dann aber vorbei, schaut kaum jemand noch so genau hin, welche neuen Gesetze auch im Gesundheitswesen verabschiedet werden.