Schlagwort: Körper

  • Sexuelles Nachglühen stärkt die Beziehung

    Sexuelles Nachglühen stärkt die Beziehung

    Sex wird als die schönste Nebensache der Welt bezeichnet. Es gibt auch unzählige Mythen zu diesem Thema und man forscht täglich auf diesem Gebiet weiter. Die neueste Meldung beziehungsweise Erfahrung besagt, dass „sexuelles Nachglühen“ die Beziehung stärkt. Doch was steckt dahinter? Wer Geschlechtsverkehr hat, der fühlt während/nach dem Akt eine starke Befriedigung. Das ist aber nicht nur unmittelbar beim Sex der Fall, diese Phase kann bis zu 48 Stunden andauern. Und genau diese überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit schweißt zusammen. Durch die Befriedigung fühlen wir uns dem Partner besonders verbunden. Das Ganze wurde natürlich untersucht, somit gibt es Beweise, die den sogenannten „Sexual Afterglow“ nachweisen.

    Ergebnis entstand durch Tagebucheinträge

    Forscher der Florida State University sind der Frage auf den Grund gegangen, welche Auswirkungen Sex auf eine Beziehung hat. Es gab gleich zwei solcher Studien, die mit 96 beziehungsweise 118 frisch vermählten Paaren durchgeführt wurden. Zu Beginn mussten alle angeben, wie zufrieden sie mit ihrer Ehe sind. Die gleiche Frage ist dann vier bis sechs Monate später erneut gestellt worden. Die Auswertung erfolgte anhand eines Tagebuchs, welches jeden Abend mit Sätzen gefüllt werden musste. Im Fokus standen zwei Themen:

    1) Hatte man an diesem Tag Sex?

    2) Wie zufrieden ist man mit der Beziehung? (Bewertung anhand einer Skala)

    Die Auswertung ist eindeutig

    Paare, die öfters Sex hatten, waren auf lange Sicht zufriedener mit ihrer Ehe. Das sexuelle Nachglühen war demnach öfters vorhanden. Alter und Geschlecht spielten keine Rolle, es kam immer zum gleichen Ergebnis. Eine gute Nachricht für alle, denn vielleicht wird so tatsächlich die eine oder andere Beziehung vor dem Untergang gerettet. Außerdem ist es ein guter Grund, um die körperliche Nähe noch intensiver zu genießen und öfters Geschlechtsverkehr zu haben.

    Übrigens kann man damit auch ein eingeschlafenes Sexleben wieder auf Vordermann bringen. Wenn beide Partner ihre Sorgen/Ängste besprechen und wieder öfters miteinander schlafen, dann hat es im Gesamten eine positive Auswirkung auf die Beziehung.

  • Gesund schlafen in heißen Nächten

    Gesund schlafen in heißen Nächten

    Gesund schlafen in heißen Nächten kann für Freunde des Nacktschlafens leicht zum Problem werden. Denn eine Erkältung droht. Grund dafür sind die hohen Temperaturen im Sommer, die auch nachts oftmals die empfohlenen 16 bis 18 Grad im Schlafzimmer kaum erreichen. Bei sommerlichen Außentemperaturen um 30 Grad kühlt es sich nachts kaum soweit ab. Trotz der höheren Temperatur im Schlafraum ist es nicht empfehlenswert, sich nachts komplett auszuziehen. Gesundheitsexperten raten dringend hiervon ab. Denn selbst in sehr warmen Nächten besteht immer noch die Gefahr, sich eine Erkältung zuzuziehen. Aus diesem Grund geht die Empfehlung dahin, eher auf leichte Schlafkleidung sowie eine dünne Decke zurückzugreifen.

     

    Keine korrekte Regelung der Körpertemperatur im Tiefschlaf

    Professor Thomas Penzel – Berliner Schlafmediziner – erläutert, dass der menschliche Körper nicht in der Lage ist, während des Tiefschlafs die Körpertemperatur richtig zu regeln. Wenn dann nachts auch noch das Fenster offensteht oder eine Klimaanlage angeschaltet ist, besteht die Gefahr einer Unterkühlung. Allerdings ist Nacktschlafen nicht nur wegen drohender Erkältung problembehaftet. Auch hygienische Gründe spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Denn in der Nacht gibt der Mensch bis zu 500 ml Schweiß ab.

     

    Tipps vom Schlafmediziner, wie Sie gesund schlafen in heißen Nächten

    Damit Sie trotz heißer Nächte im Sommer gesund schlafen, empfiehlt der Schlafmediziner Th. Penzel als Decken auf leichte Laken aus Baumwolle umzusteigen. Ebenfalls sollten Sie auf leichte Schlafbekleidung aus Naturmaterialien, wie zum Beispiel Seide oder auch Leinen, zurückgreifen.

    Ferner erweist sich die Umfunktionierung der Wärmflasche als Kühlflasche als effektives Hilfsmittel in tropisch warmen Nächten. Dafür befüllen Sie die Wärmflasche mit Wasser und legen diese anschließend für rund drei Stunden vor dem Zubettgehen in Ihren Kühlschrank. Schlagen Sie die Kühlflasche bestenfalls in ein dünnes Laken ein und nehmen sie diese mit ins Bett. Den gleichen Effekt können Sie mit einer kurzen Dusche unmittelbar vor dem Schlafengehen erzielen. Dabei sollten Sie lauwarm duschen. Die lauwarme Dusche wirkt sich entspannend aus, und Sie können gesund schlafen in heißen Nächten.

  • Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Alzheimerpatienten haben es nicht leicht, sie vergessen Dinge und können sich an vieles nicht mehr erinnern. Zwar verursacht das Ganze keine Schmerzen, doch unter bestimmten Bedingungen kann es gefährlich sein. Wird zum Beispiel ein Topf am Herd vergessen, dann ist ein Wohnungsbrand nicht mehr weit entfernt. Natürlich möchte niemand daran erkranken, in den meisten Fällen entscheidet jedoch das Schicksal darüber. Völlig machtlos ist man aber nicht, ein neu erschienenes Buch berichtet über das richtige Essen und welche Lebensmittel vor Alzheimer schützen können. Der positive Einfluss dieser Nährstoffe ist bestätigt, man tut seinem Körper also definitiv etwas Gutes.

    Fisch, Kokosöl, Nüsse und Co.

    Die in Fisch und Meeresfrüchten enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind besonders gut für unser Gehirn. Auch die zu versorgenden Blutgefäße profitieren davon. Tipp: Anstatt zu Fischöl-Kapseln sollte man besser direkt zu Fisch greifen.

    Ein weiteres „Wundermittel“ ist Kokosöl. Verschiedene Studien beweisen, dass das Öl ein echtes Kraftpaket fürs Gedächtnis ist. Die speziellen Fettsäuren werden nämlich in Ketone umgewandelt. Dabei handelt es sich um Brennstoffe, von denen sich unser Gehirn ernährt.

    Die regelmäßige Aufnahme von Nüssen fördert die Hirngesundheit und die Blutfettwerte. Möglich wird das durch die enthaltenen Fette und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Eisen. Sie eignen sich perfekt als Zwischensnack.

    Das aus der Gelbwurzel gewonnene Kurkuma (Curry-Gewürz) ist in Verbindung mit Pfeffer eines der besten Mittel gegen Alzheimer. Es hemmt beziehungsweise verhindert die Entstehung von Amyloiden. Das sind die Ablagerungen, die für die Vergesslichkeit verantwortlich sind.

    Bei der Wahl einer Obstsorte sollte man sich für Beerenfrüchte entscheiden. Sie haben überdurchschnittlich viel Ballast- und Wirkstoffe, außerdem ist der Zuckergehalt geringer. Bereits kleine Mengen entwickeln ein entzündungshemmendes Potenzial, zusätzlich wird auch die Gefäßdurchblutung verbessert.

    Gemüse hat zurecht einen guten Ruf. Ein hoher Konsum fördert die Verdauung und wirkt positiv auf unser Gehirn. Karotten, Zwiebel und Konsorten verfügen über wertvolle Inhaltsstoffe, dazu zähen beispielsweise Vitamin K, Polyphenole und Kalium.

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  • Darum gehen Menschen im Alter gebückt

    Darum gehen Menschen im Alter gebückt

    Das maximale Alter eines Menschen kann niemand voraussagen, außerdem verändern sich die Situation und der Körper von Jahr zu Jahr. Am Anfang bauen sich Knochen und Co. auf, im mittleren Alter genießt man meist das Leben und im letzten Abschnitt bildet sich unser Skelett zurück. Natürlich variieren die Auswirkungen bei jeden, der eine hat Probleme mit den Augen, und der andere benötigt ein Hörgerät. Eine Sache fällt dann aber doch auf, sehr viele ältere Menschen gehen gebückt. Aber warum ist das so? Hilft es vielleicht besser zu sehen (die Distanz verringert sich) oder ist die Haltung ganz einfach bequemer? Aus medizinischer Sicht stimmt beides nicht, es kommt auf den Typ und auf die Lebensweise an, ob später jemand gebückt durchs Leben marschiert.

    Die Knochenmasse baut ab

    Der Hauptgrund sind die Knochen. Sie werden mit steigendem Alter porös und tragen zu einer Verformung der Wirbelsäule bei. In erster Linie haben Frauen in ihrer zweiten Lebenshälfte damit zu kämpfen. Schuld ist die in den Wechseljahren hormonelle Umstellung, die den natürlichen Abbau der Knochenmasse dramatisch fördert. Umgangssprachlich nennt man eine solche Krümmung auch Witwenbuckel, dieser tritt häufig nach einer Osteoporose (Knochenschwund) ein.

    Es hat also weder mit dem Sehen, noch mit irgendeiner bequemen Haltung zu tun, es ist einfach die natürliche Folge des Knochenabbaus.

    So kann man sich schützen

    Vollständig lässt sich ein Witwenbuckel nicht verhindern, man kann jedoch vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Der wichtigste Schritt ist für genug Vitamin D zu sorgen. Es ist die Basis und beugt effektiv einer Osteoporose-Prävention vor. Die Vitaminspritze kann man über verschiedene Optionen aufnehmen, Spaziergänge bei Sonnenlicht wären zum Beispiel eine Möglichkeit. Das Licht in der Natur lässt Vitamin D bilden, und zwar in der Haut. So wird die Kalziumeinlagerung gefördert und die Knochen werden gestärkt. Im Winter benötigt der Vitamin-D-Haushalt übrigens mehr Aufmerksamkeit, denn in der kühleren Jahreszeit hat die Sonne weniger Kraft. Dadurch wird weniger erzeugt und es kommt in vielen Fällen zu einem Vitamin-D-Mangel.

    Die Einnahme von „richtigen“ Lebensmitteln wirkt ebenfalls einem krummen Rücken entgegen. Dazu zählen Nüsse, Hülsenfrüchte, grünes Gemüse und Milch, sie alle gelten als gute Kalziumspender. Vorsicht ist bei phosphatreicher Ernährung (Wurst zum Beispiel) geboten, gemeinsam mit Tabak und Alkohol ist eine Verbannung vom Speiseplan die beste Entscheidung.

  • Hautrötung

    Hautrötung

    Eine Hautrötung tritt schneller auf, als man denkt. Das hat aber nicht immer den gleichen Grund. Während einige schon Rötungen erhalten, wenn sie Stress haben, sind andere Hautrötungen Ursachen von Allergien.

    Manchmal sind diese Hautrötungen sogar auf einen wuchernden Hautpilz zurückzuführen. Die Gründe, warum man an Hautrötungen leidet, können vielfältig sein.

    Erkrankt man an bestimmten Infektionen oder Viren, dann erkennt man die ersten Symptome an der Haut. Die Haut ist ein Körperorgan, welches viel aushalten muss. Kratzer, Sonnenbrand und diverse Cremes, vieles kann schädlich für sie sein. Besonders bei Cremes oder beim Duschen mit bestimmten Mitteln kann es dazu kommen, dass Hautrötungen auftreten. Diese weisen einen darauf hin, dass man auf dieses Mittel allergisch ist. Wird dann eine andere Creme oder ein anderes Shampoo verwendet, verschwinden die Rötungen wieder.

    Hautrötung durch falsche Ernährung

    Auch eine falsche Ernährung kann oft zu einer Hautrötung führen. Wie bei den Cremes, handelt es sich hier ebenfalls um eine allergische Reaktion. Oftmals treten solche Hautrötungen auch mit Juckreiz auf. Kratzen sollte vermieden werden. Je mehr man die Rötung in Ruhe lässt, umso eher verschwindet sie auch wieder.

    Mögliche Erkrankungen mit Hautausschlag:

    • Akne
    • Arzneimittelexanthem , Arzneimittelallergie
    • Cushing-Syndrom
    • Dreitagefieber
    • Grindflechte bei Kindern , Impetigo contagiosa
    • Gürtelrose , Herpes Zoster
    • Hand-Fuss-Mund-Krankheit
    • Lassafieber
    • Latexallergie
    • Lepra , Aussatz
    • Lupus erythematodes
    • Masern bei Kindern
    • Nahrungsmittelallergie
    • Neurodermitis
    • Ringelröteln , Erythema infectiosum
    • Scharlach
    • Seborrhoische Dermatitis , Seborrhoisches Ekzem
    • Schuppenflechte
    • Sonnenallergie , Lichtdermatose
    • Syphilis , Lues
    • Typhus , Paratyphus

     

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  • Nach dem Verzehr von Kirschen kein Wasser trinken = Bauchschmerzen – Mythos oder Wahrheit?

    Nach dem Verzehr von Kirschen kein Wasser trinken = Bauchschmerzen – Mythos oder Wahrheit?

    Kirschen sind ein beliebtes Obst im Sommer. Frisch schmecken sie am besten. Doch nach dem anschließenden Trinken von Wasser sollen Bauchschmerzen drohen. Stimmt dies tatsächlich?

     

    Kirschen – kalorienarme Früchte

    Die runden roten Früchte laden zum Naschen ein. Zudem sind sie äußerst gesund. Dies begründet sich in dem Reichtum an Eisen, Magnesium, Folsäure und Kalium. Aber auch die Vitamine C und B sind reichlich in den Früchten vorhanden. Die in Kirschen vorkommenden sekundären Pflanzenstoffe sollen für die vorbeugende Wirkung gegen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems verantwortlich zeichnen. Allerdings sollten keine zu großen Mengen Kirschen verzehrt werden. Ansonsten drohen Bauchschmerzen.

     

    Kein Wasser trinken nach dem Verzehr von Kirschen?

    Einem alten Kinderspruch zufolge sollte nach dem Kirschenverzehr kein Wasser getrunken werden. Anderenfalls drohten Bauchschmerzen. Seitens des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft hat dieser Spruch keine Gültigkeit mehr. In der damaligen Zeit befanden sich offenbar Keime im Trinkwasser. Demgemäß waren Bauchschmerzen vorprogrammiert.

    Da in einer Tasse Kirschen eine Menge von bis zu drei Gramm Ballaststoffen enthalten sind, kann jedoch das Trinken von Wasser unmittelbar auf den Verzehr ein schnelleres Rutschen in den Darm verursachen. Denn durch die Bakterien, die das Obst im Dickdarm zerlegen, bildet sich binnen 30 Minuten ein Gemisch aus verschiedenen Gasen und Stickstoffverbindungen. Diese dehnen die Darmwand und rufen Schmerzen hervor.

     

    Bakterien im Dickdarm

    Ferner können Magenschmerzen nach dem Verzehr dieser Früchte auftreten, wenn zu viel davon gegessen werden. Ein Pfund Kirschen verträgt der Magen nicht. Denn auf der Fruchtschale befinden sich Keime. Zwar sind diese im Normalfall für den menschlichen Körper harmlos, da die Magensäure sie abtötet. Doch bei einem großen Genuss dieser Obstsorte ist der Magen schnell überfordert. Die im Magen ablaufenden Gärprozesse führen schnell zu Bauchschmerzen.

     

    Christian Sina – Direktor vom Institut für Ernährungsmedizin von der Universität zu Lübeck – weiß zu berichten, dass Bakterien als natürliche Bewohner des Dickdarms eher für Beschwerden verantwortlich sind als die Magensäure.