Schlagwort: Körper

  • Wenn der Job die Gesundheit gefährdet

    Wenn der Job die Gesundheit gefährdet

    Der richtige Job ist ausschlaggebend dafür, ob man mit einem Lächeln oder einem Weinen zur Arbeit geht. Im Idealfall ist der Beruf eine Bereicherung und beschert einem lustige Stunden mit den Kollegen. Im schlimmsten Fall macht der Job nicht nur keinen Spaß, sondern er hat auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Faktoren hierfür können vielseitig sein, doch die folgenden vier Einflüsse spielen in der Regel immer die Hauptrolle.

    Schlafstörungen

    Ein gesunder Schlaf ist das Fundament für jede Gesundheit. In dieser Zeit schaltet der Körper einen Gang zurück und tankt neue Energie. Raubt einem nun die Arbeit die Ruhephase, dann kann es zu Schlafstörungen oder gar zur Schlaflosigkeit kommen. Das passiert häufig dann, wenn die Tätigkeiten zu Hause am Schreibtisch landen. Auch die ständige Erreichbarkeit hat Einfluss darauf. Um ein solches Szenario zu verhindern, muss ein Ausgleich her. Viele wählen dafür den Sport, der auch gleichzeitig die Gesundheit fördert. Außerdem ist man in der Natur und an der frischen Luft.

    Schnelles Essen

    Die Mittagspause ist kurz und schreit nach einem schnellen Essen. Selber kochen kommt deshalb für viele nicht infrage, stattdessen wird zum Imbiss oder zu Fast Food gegriffen. So ähnlich geht es auch in der Früh zu, die Lust/Zeit für ein gesundes Frühstück fehlt. Ein Fehler, denn beim Essen sollte man sich immer Zeit lassen. Gute Tipps sind Snacks für zwischendurch und die Zubereitung am Vorabend.

    Stress

    Eine hohe Arbeitsbelastung stresst den Körper und die Psyche. Das kann zu Burnout, Depressionen oder zu einem Herzinfarkt führen. Damit es nicht so weit kommt, muss man lernen „Nein“ zu sagen und die ständige Erreichbarkeit einzuschränken. Nach Feierabend kann das Firmenhandy ruhig ignoriert werden, auch wenn es anfangs ungewohnt ist. Kleine Pausen während des Arbeitstages helfen ebenfalls das Stresslevel zu minimieren.

    Zu wenig Anerkennung

    Mit einem Lob zwischendurch lässt es sich wesentlich besser arbeiten. Das zeigen auch Studien, die bei einer fehlenden Anerkennung auch psychische Erkrankungen nicht ausschließen. Es schädigt also die Gesundheit, wenn die Wertschätzung des Vorgesetzten nicht vorhanden ist. Stimmt das Verhältnis zum Chef, dann kann ein sachliches Gespräch zu diesem Thema Abhilfe schaffen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Kardiologen warnen vor Energydrinks

    Kardiologen warnen vor Energydrinks

    Energydrinks erfreuen sich großer Beliebtheit. Dabei handelt es sich um koffeinhaltige Getränke. Diese sollen lange Zeit wachhalten. Insbesondere Jugendliche lieben die süßen Drinks. Mediziner sehen in Energydrinks Gefahren für die Gesundheit.

     

    Energydrinks – reichhaltig an Zucker

    Die Energie versprechenden Drinks bestehen hauptsächlich aus Zucker und Koffein. Demgemäß finden sich in einer Dose rund 13 Stück Würfelzucker. Besonders für Teenager sind beide Inhaltsstoffe sehr gefährlich. Einesteils schadet jeder Schluck des süßen Getränks den Zähnen. Andernteils erhöht sich das Risiko einer Herzerkrankung durch den hohen Koffeingenuss. Schon in einer kleinen Dose Red Bull sind 80 mg Koffein enthalten. Dies entspricht einer Tasse Espresso oder drei Dosen Cola.

     

    Zu hoher Konsum an Energy Getränken bei Jugendlichen

    Dr. Martin Hulpke-Wette – Kardiologe aus Göttingen – warnt vor dem Genuss dieser aufputschenden Drinks im Jugendalter. Viele trinken mehr als vier Dosen hiervon. Dies geht aus einer Untersuchung der Europäischen Lebensmittel-Überwachungsbehörde hervor. Energydrinks können für zu hohen Blutdruck, den Anstieg des Adrenalinspiegels, Herzrasen sowie Herzrhythmusstörungen verantwortlich zeichnen.

     

    Je Tag sollten nicht mehr drei Milligramm Koffein je Kilogramm Körpergewicht verzehrt werden. Für eine erwachsene Person mit einem Körpergewicht von 70 kg bedeutet dies ein Verzehr von höchstens 2 ½ kleine Dosen. Für Kinder sollten Energydrinks tabu sein.

     

    Sechs Stunden nach Verzehr noch hoher Blutdruck

    Entsprechend einer aktuellen Studie ist sechs Stunden nach dem Verzehr eines solchen Getränks der Blutdruck immer noch wesentlich erhöht. Kardiologen wissen: Wer längerfristig seinem Herzen hohe Mengen Koffein zumutet, schadet diesem. Die Muskelwanddicke des Herzens verändert sich im Verlaufe der Zeit. Derartige Veränderungen bemerken Betroffene im jungen Alter beispielsweise dadurch, dass sie schnell beim Treppensteigen aus der Puste kommen.

    Ferner weisen Mediziner darauf hin, dass nicht ausschließlich Energydrinks sich negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken können. Auch die Kombination derselben mit Hochprozentigem ist gesundheitsschädigend. Deshalb sollten Sie niemals diese Energiespender in Verbindung mit Alkohol zu sich nehmen.

  • Erektionsstörungen nach Prostata-OP wahrscheinlich

    Erektionsstörungen nach Prostata-OP wahrscheinlich

    Wer in einer Beziehung lebt, der hat in der Regel auch das Verlangen nach Zärtlichkeit und Sex. Das Alter spielt dabei nur bedingt die Hauptrolle, denn auch mit 60 Jahren muss die Lust nicht weg sein. Nun ist es aber so, dass sich manche Männer (zum Beispiel aufgrund von Krebs) ihre Prostata entfernen lassen müssen. Obwohl bereits die Operation selbst anstrengend ist, kann es am Ende zu Erektionsstörungen kommen. Jährlich sind es rund 30.000 des männlichen Geschlechts, die sich einem solchen Eingriff unterziehen müssen. Im ersten Moment ist es ein Schock, doch dank der modernen Medizin gibt es meist für jedes Potenzproblem eine Lösung.

    Schuld sind die Nerven

    Bei einer Prostataoperation kommt es in den meisten Fällen dazu, dass die Nerven, welche dort verlaufen und für die Erektion verantwortlich sind, beschädigt werden beziehungsweise verloren gehen. Das hat die Folge, dass der Patient keine Erektion mehr erreicht. Bessere Aussichten gibt es dann, wenn man die Krankheit (beispielsweise Krebs oder Tumor) im frühen Stadium erkennt. Dann ist eine sogenannte nervenschonende OP möglich, die die Gefäßnervenbündel zumindest teilweise erhält. Der Wunsch nach einer erfolgreichen Therapie ist übrigens nicht Standard, denn je nach Leidensdruck finden sich auch viele damit ab. Ein wichtiger Punkt ist also, wie ein Paar zum Thema Sexualität steht.

    Vakuumpumpe, Physiotherapie oder Pillen?

    Wer die Erektionsprobleme in den Griff bekommen möchte, der sollte zunächst mit seinem Arzt darüber sprechen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die unter anderem den Einsatz einer Vakuumpumpe beinhalten. Obwohl dieses Hilfsmittel binnen fünf Minuten (oder sogar weniger) bereit ist, gibt es verschiedene Meinungen dazu. Manche wollen sie nicht mehr missen und manche sehen sie als Lustkiller. Ist Letzteres der Fall, dann hilft eventuell eine Physiotherapie. Damit trainiert man die Kontinenz, die gleichzeitig der Erektionsfähigkeit in die Karten spielt. Weitere Lösungen wären Pillen und der Einsatz einer Spritze. Dabei wird ein bestimmtes Mittel in einen Schwellkörper des männlichen Geschlechts gespritzt. Aus medizinischer Sicht ist es die wirksamste Therapie, da der Wirkstoff direkt in der Problemzone seine Wirkung entfaltet.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Instagram ist am schlechtesten für unsere Gesundheit

    Instagram ist am schlechtesten für unsere Gesundheit

    Soziale Netzwerke haben sich fest in unseren Alltag integriert. So praktisch und hilfreich sie auch sind, den einen oder anderen Nachteil können Facebook und Co. nicht verbergen. Damit sind in erster Linie die Auswirkungen gemeint, die von den Plattformen ausgeht. Fokussiert man den Wohlfühlfaktor und die mentale Gesundheit, dann landet Instagram auf dem letzten Platz. Natürlich wurden dafür auch positive Punkte vergeben, doch im Vergleich zu den Mitstreitern ist die Liste der negativen Auswirkungen am größten. Mobbing, Angstzustände, Depressionen und FOMO (Fear of missing out), all dies assoziiert man mit Instgram.

    Britische Studie

    Dieses Ergebnis kam mithilfe einer britischen Studie zustande. Sie wurde mit 1.500 Jugendlichen in einem Alter zwischen 14 und 24 Jahren durchgeführt. Der Zeitraum belief sich von Februar bis Mai. Die Befragung hatte natürlich die Social-Media-Nutzung und deren physischen beziehungsweise mentalen Folgen im Fokus. Nach Beendigung der 14 Themenblöcke war klar, dass alle Plattformen positiv auf die eigene Individualität reagieren. Außerdem sind sie eine ideale Möglichkeit, um sich selbst auszurücken und neue Freunde zu finden. In harten Zeiten sind Instagram und Co. auch eine emotionale Unterstützung, die vor allem bei analogen Problemen zum Vorschein kommt.

    YouTube an der Spitze

    Die Studie berücksichtigte folgende Plattformen: YouTube, Twitter, Facebook, Snapchat und Instagram. In dieser Reihenfolge fiel auch das Endergebnis aus, sodass YouTube als Gewinner vom Platz geht. Der von Google geführte Video-Dienst überzeugt vor allem bei der Weiterbildung gesundheitlicher Fragen. Aber auch Krankheiten recherchiert man näher. Ohne Makel kommt jedoch selbst YouTube nicht aus. Die Angst irgendwas zu verpassen, ein schlechtes Körpergefühl und Mobbing stehen in diesem Zusammenhang.

    Das wohl größte Problem der sozialen Medien sind die vermeintlich perfekten Auftritte der anderen. Immer perfekt Aussehen, tagtäglich den Strand genießen und fehlerlos sein, so stellen sich viele Personen dar. Dabei stimmt das natürlich nicht, denn die Fehler werden einfach nicht gepostet. Kleinere Macken retuschiert man zum Beispiel mit einer Bildbearbeitungssoftware. Für die Jugendlichen ist das ein massiver Druck, da auch sie „perfekt“ sein wollen. Genau aus diesem Grund werden immer öfters Warnhinweise gefordert, wenn beispielsweise mit Bildbearbeitungsprogrammen nachgeholfen wurde. Somit würde man sofort wissen, wenn jemand „gemogelt“ hat. Derzeit ist aber leider nichts von einer solchen Einführung zu sehen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Kokosprodukte sind nicht automatisch gesund

    Kokosprodukte sind nicht automatisch gesund

    Kokosprodukte sind normalerweise für ihre gesunden Eigenschaften bekannt, doch in Wahrheit können nicht alle überzeugen. Es geht sogar so weit, dass ihnen zum Teil schädliche Auswirkungen auf unseren Körper nachgesagt werden. Zugegeben, ohne Beweise kann schnell etwas behauptet werden, deshalb nahm „Ökotest“ jetzt 21 verschiedene Produkte genauer unter die Lupe. Das Ergebnis ist gespalten, sodass es Gewinner und Verlierer gibt. Im Fokus der Untersuchung standen Schadstoffe, die auch tatsächlich in manchen Produkten gefunden wurden. Ein Hauptgrund, wieso manche Bewertungen erschreckend negativ ausgefallen sind.

    Von gut bis schlecht war alles dabei

    Die gute Nachricht ist, dass sieben „sehr gut“ vergeben wurden. Die schlechte Nachricht ist, dass auch „mangelhaft“ und „ungenügend“ ausgesprochen werden mussten. „Ökotest“ konnte den Schadstoff Chlorat, Weichmacher und Mineralölrückstände nachweisen. Am besten abgeschnitten haben die Kokosraspeln, drei Kokosöle hingegen waren mit sehr stark erhöhten Mineralstoffrückständen belastet. Das Problem daran: Die Ursache dafür ist nur schwer nachzuweisen. Die Belastung kann also theoretisch bereits bei der Ernte, aber eben auch erst beim Verpacken entstehen. Die Auswirkungen auf den Körper sind nicht zu unterschätzen, die Rückstände sind zum Beispiel in der Lage Organschäden hervorzurufen. Ein Kokosöl war außerdem mit dem Weichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP) versehen, welcher im schlimmsten Fall zu Unfruchtbarkeit führt. Er kann sich beispielsweise während der Verarbeitung einschleichen.

    Chlorat

    Nach Abschluss der Untersuchung fand man in manchen Kokosprodukten auch den Schadstoff Chlorat. Kokosmilch war einer dieser Kandidaten, da diese zusätzlich zum Kokosnussextrakt aus 40 Prozent Wasser besteht. Die Zeitschrift sagt, dass die Desinfektion des Trinkwassers die schuldige Partei ist. Die Folge von Chlorat kann eine gehemmte Jodaufnahme der Schilddrüse sein.

    Die positiven Eigenschaften der Kokos

    Rund um die Kokos gibt es verschiedene Aussagen. So soll zum Beispiel das enthaltene Fett vor Herzinfarkten oder vor Alzheimer schützen. Alles schön und gut, doch die Wissenschaft hat noch keiner dieser Behauptungen bewiesen. Das heißt, niemand kann diese Mythen tatsächlich bestätigen. Für den Endverbraucher bedeutet es, dass Kokosprodukte nicht automatisch gut für den Körper sind. Am besten man informiert sich vor dem Kauf, um tatsächlich alle Vor- und Nachteile zu kennen. Wer dann noch in Maßen verzehrt, der braucht in der Regel nichts befürchten.

  • Büroarbeit – auch hier brauchen Füße Freiheit

    Büroarbeit – auch hier brauchen Füße Freiheit

    Ein Job im Büro hat durchaus seine Vorteile. Im Winter ist man nicht der Kälte ausgesetzt, und man muss die Abgase der Autos nicht einatmen. Leider gibt es aber auch Nachteile, denn auch im Sommer bei Sonnenschein ruft der Schreibtisch. Ein weiterer Aspekt ist die Gesundheit, da zum Beispiel fast niemand die Füße während der Arbeitsstunden ausreichend bewegt. Klar, die Gänge zum Drucker oder in die Küche sind da, doch im gesamten betrachtet reicht das nicht aus. Bei einem Arbeitstag von etwa acht Stunden kann es auf Dauer Folgen haben, völlig machtlos ist man aber nicht. Schon mit kleinen Tricks kommt Bewegung in die Sache.

    Weg mit den Schuhen

    Wer im Büro arbeitet, der geht natürlich mit Socken und Schuhen zur Arbeit. Diese bleiben aber meist den ganzen Tag an, sodass die Füße von Stoff und Leder ummantelt sind. Das ist nicht optimal, da so keine Frischluft dazu kommt. Die Sache ist deshalb eindeutig, die Schuhe müssen bis zum Schichtende weg. In den meisten Fällen gibt es auch keine Probleme mit dem Chef, der zumindest darüber informiert werden sollte. Wer außerdem Kunden bedienen muss, der sollte ihnen ebenfalls nicht barfuß davor stehen. Die beste Lösung hierfür sind Schlapfen, die binnen weniger Sekunden angezogen sind. Die Füße werden es einem danken, wenn man schuhlos die Stunden vor dem PC verbringt.

    Gymnastikball

    Damit der Unterkörper in Bewegung bleibt, kann beispielsweise ein kleiner Gymnastikball helfen. Dieser wird einfach mit den Füßen hin und her gerollt, was eine ständige Bewegung garantiert. Den Kollegen wird das wahrscheinlich sehr schnell auffallen. Das kann allerdings von Vorteil sein, denn vielleicht kennen diese weitere Möglichkeiten wie die Holzrollen. Sie sind quasi eine Art Massage für die Fußmuskulatur. Es gibt zudem mehrere Varianten davon, sodass beispielsweise mit einem passenden Modell auch tiefergelegene Gewebsschichten erreicht werden können. Anfangs wird es wahrscheinlich kitzeln, doch nach und nach sollte ein angenehmes Gefühl die Führung übernehmen.

    Unterm Strich sollte jeder Büromensch mehr auf seine Füße achten. Spezielle Übungen und ein schuhloses Arbeiten sind bereits ideale Grundlagen für eine gesunde Zukunft. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die Füße das ganze Gewicht des Körpers tragen müssen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]