Schlagwort: Körper

  • Haarausfall, woher kommt das und was kann man dagegen tun?

    Haarausfall, woher kommt das und was kann man dagegen tun?

    Im Allgemeinen ist ein Haarausfall etwas völlig Normales – zumindest so lange, wie etwa 100 Haare je Tag im Kamm oder der Bürste verbleiben. Von einem krankhaften Haarausfall ist immer dann die Rede, wenn mehr Haare ausgehen.

     

    Ursachen für Haarausfall

    Ein geringer Haarwuchs ist keine Seltenheit. Hiervon sind in aller Regel gehäuft Männer betroffen. Rund 1,5 Millionen von ihnen leiden an Haarausfall. Dahingegen leiden etwa 500.000 Frauen unter Haarverlust. Die Ursachen können unterschiedlicher Natur sein.

     

    Es wird zwischen den drei Hauptformen

    • Hormonell-erblich bedingt
    • Diffuser Haarausfall
    • Kreisrunder Haarausfall

    unterschieden.

     

    Hormonell-erblich bedingter Haarausfall

    Als Ursache für den hormonell-erblichen bedingten Haarausfall kommen genetisch begründete Empfindlichkeiten der Haarwurzel gegenüber des Sexualhormons Testosteron in Frage. Dabei verkürzt sich die Wachstumsphase der Haare. Durch die schrumpfenden Follikel wachsen nur noch dünne Wollhaare nach. Diese fallen meistens ebenfalls aus, ohne dass ein erneuter Haarwuchs erfolgt.

    Vom hormonell-erblichen Haarausfall sind in der Hauptsache jüngere Männer betroffen. Frauen produzieren zwar auch wenige Mengen Testosteron, leiden jedoch weniger unter dieser Art Haarausfall. Besonders gefährdet sind Frauen während der Wechseljahre. In diesen erfährt der Haarausfall durch die Hormonumstellung eine Begünstigung.

     

    Diffuser Haarausfall

    Beim diffusen Haarausfall tritt eine Schädigung der Haarwurzeln in den Vordergrund. Als Ursachen kommen unter anderem

    • Entzündlich bedingte Erkrankungen der Kopfhaut (beispielsweise Schuppenflechte)
    • Einnahme bestimmter Medikamente
    • Hormonumstellungen während der Schwangerschaft oder nach erfolgter Geburt
    • Hormonumstellungen in den Wechseljahren oder nach Absetzen der Pille
    • Infektionskrankheiten wie eine schwere Grippe oder Scharlach
    • Langfristige Mangelernährung
    • Normale Alterserscheinungen
    • Mangelhafte Ernährung auf Grund von Störungen in der Nahrungsverwertung in Leber oder Darm
    • Schilddrüsenprobleme wie einer Überfunktion
    • Strahlentherapie bei Krebserkrankungen
    • Stress
    • Vergiftungserscheinungen auf Grund von Schwermetallen (beispielsweise mit Arsen)

    in Frage.

    Kreisrunder Haarausfall

    Für den kreisrunden Haarausfall konnten die Ursachen bislang noch nicht genau geklärt werden. Vermutlich zeichnen Störungen des Immunsystems hierfür verantwortlich. Die Rede ist von einer Autoimmunkrankheit. Dabei attackieren fälschlicherweise die körpereigenen Abwehrzellen die Haarwurzeln. Das Haarwachstum wird dadurch blockiert. Die Folge ist Haarausfall.

    Unter Umständen können auch die Gene am kreisrunden Haarausfall beteiligt sein. Beobachtungen zufolge tritt diese Form des Haarausfalls familiär bedingt bei rund 20 Prozent aller Patienten auf.

     

    Was gegen Haarausfall unternommen werden kann

    In der Regel ist für Frauen Haarausfall ein gehäuftes kosmetisches Problem. Bei Frauen stehen die Haare stets für Attraktivität und Gesundheit. So wird vermehrt empfohlen in Koffein-Shampoos gegen den Haarausfall zu investieren. Auch Mittel, die mit Sägepalmen- und Klettenwurzelextrakt angereichert sind, sollen wirksam gegen den Haarverlust sein.

     

    Abhilfe versprechen ferner Nahrungsergänzungsmittel und Thymus-Präparate, die die Kopfhaut und somit deren Durchblutung ausreichend stimulieren. Bislang steht die Wirksamkeit diverser Mittel jedoch wissenschaftlich noch aus.

    Ein hormonell-erblich begründeter Haarausfall lässt sich jedoch niemals komplett rückgängig machen. Dieser kann im Höchstfall eingedämmt oder verdeckt werden. Von Haarausfall betroffene Stellen lassen sich mithilfe des richtigen Haarschnitts gut tarnen. Empfohlen wird hierbei eine Länge von etwa drei Zentimetern am Oberkopf. Dabei sollten der Nacken sowie die Ohren frei bleiben.

    Sofern eine Haartransplantation nicht machbar ist, lohnt es sich, über einen Haarersatz nachzudenken. Gegenwärtig gibt es zahlreiche Toupets und Perücken auch Kunst- und Echthaar in sämtlichen Farben und Formen. Diese lassen sich vorübergehend oder auch auf Dauer befestigen. Mit so manchem Haarersatz besteht sogar die Möglichkeit problemlos schwimmen zu gehen.

    Es lohnt sich in jedem Fall ein Zweithaarstudio aufzusuchen und sich professionell beraten zu lassen. Unter gewissen Umständen beteiligt sich gegebenenfalls die Krankenkasse an den Kosten für einen Haarersatz.

    Unabhängig davon, ob weiblich oder männlich – eine gesunde Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein spielen bei Haarverlust eine maßgebliche Rolle. Wer über ein robustes Selbstwertgefühl verfügt, kann auch Einbußen seiner äußeren Attraktivität verkraften.

    Manche Menschen müssen sich jedoch dieses Selbstbewusstsein erst erarbeiten. Wird der Haarausfall zur seelischen Belastung, sollte sich niemand scheuen, sich psychologische Hilfen zu holen.

     

     

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  • Lipödem – Erkennung und Behandlung

    Lipödem – Erkennung und Behandlung

    Das sogenannte Lipödem vermehrt sich im Fettgewebe, das sich in der Unterhaut befindet. Woher das Lipödem kommt, ist bislang nicht geklärt. Geklärt ist, dass es sich um eine tatsächliche Krankheit handelt, die sich verschlimmert, wenn sie unbehandelt bleibt. Symptomatisch für diese Erkrankung ist die immer größer werdende Fettansammlung in den Ober- und Unterschenkeln. Bei gut einem Drittel der betroffenen Menschen sind auch die Arme betroffen.

    Meistens tritt das Lipödem dann auf, wenn hormonelle Veränderungen gegeben sind bzw. waren – z.B. während der Pubertät oder bei Schwangerschaften. Die Forscher gehen davon aus, dass diese Krankheit durch Östrogen (weibliches Hormon) ausgelöst wird. Untermauert wird diese Annahme durch die Tatsache, dass beinahe ausschließlich Frauen daran leiden.

    Es wird auch angenommen, dass Lipödem eine vererbbare Krankheit ist, da betroffene Frauen häufig berichten, dass bereits Mutter und Großmutter damit belastet waren. Spannungsgefühle, schwere Beine und Flüssigkeitsansammlungen unter der Haut (Ödeme) sind typische Beschwerden, die mit dieser Krankheit einhergehen. Weitere Merkmale in der Liste der Beschwerden sind eine gesteigerte Schmerzempfindlichkeit bei Berührung sowie Blutergüsse (blaue Flecken) schon bei geringer Krafteinwirkung.

     

    Optischer Makel – erstaunlich viele Frauen leiden darunter

    Das Körperbild, das sich bei einer Erkrankung ergibt, besteht aus einer ausgeprägten Ungleichheit zwischen dem Ober- und dem Unterkörper. In der Regel stellt sich das durch einen schlanken Oberkörper dar, der auf einem sehr voluminösen Beinpaar platziert ist. Mindestens genauso groß wie der Leidensdruck, der sich daraus für die betroffenen Frauen ergibt, ist die Unkenntnis über die Ursache dieser Verzerrung der Proportionen.

    In der Regel versuchen betroffene Frauen über den Weg radikaler Diäten und exzessivem Sport, den vermeintlichen „Pfunden“ Herr zu werden. Problematisch dabei ist, dass genau durch dieses falsche, wenn auch sehr verständliche, Verhalten die förmliche Diskrepanz zwischen Ober- und Unterkörper noch weiter forciert wird. Der Sport sorgt dafür, dass das Muskelgewebe wächst, was zu einer optischen Verschlimmerung führt.

     

    Ernährungsdisziplin ist bei Lipödem Pflicht

    Natürlich müssen Frauen mit Lipödem dennoch darauf achten, ein möglichst normales Körpergewicht zu halten bzw. zu erreichen. Das Krankheitsbild verschlechtert sich nämlich durch jedes zusätzlich hinzugekommene Kilogramm Körperfett. Die komplexe physikalische Entstauungstherapie hat sich bei der Behandlung von Lipödem erstaunlich gut bewährt.

    Diese Begrifflichkeit beschreibt eine praktische Kombination aus Kompressionsbehandlungen und manueller Lymphdrainage. Physiotherapeuten aktivieren bei der Lymphdrainage das Lymphsystem durch sanfte Kompressionsgriffe, wodurch der Lymphtransport angeregt und aktiviert wird. Damit werden Verdickungen im Gewebe reduziert. Auch Kompressionsstrümpfe (maßgeschneidert) verhindern, dass sich neuerlich Lymphe zwischen den Fettzellen aufstauen kann. Dadurch wird ein erneutes Anschwellen verhindert bzw. stark abgemildert.

     

    Effektiv, aber teuer: die Liposuktion

    Bei den vorgenannten Maßnahmen wird das Krankheitsbild aber nur stabilisiert. Eine Heilung oder dauerhafte Linderung kann damit nicht erzielt werden. Außerdem muss die Therapie lebenslang regelmäßig durchgeführt werden, da sich die Symptome sonst zügig wieder verschlimmern. Auch der Umstand, dass diese Maßnahmen zwar die Ödeme vermindern, nicht aber die vermehrte Fettzellenspeicherung, wird als nachteilig empfunden.

    Eine nachhaltig erfolgreiche Therapie ist die sogenannte Liposuktion – die Fettabsaugung. Es gibt viele Patientinnen, die unter Lipödem leiden und, bedingt durch den großen Leidensdruck, irgendwann nach einer Liposuktion fragen. Aufgrund der häufig vorzufindenden örtlichen Ausdehnung der Gewebestörung (z.B. Reiterhosen) ist die Fettabsaugung eine praktikable Möglichkeit, dem Leiden entgegenzuwirken. Wichtig ist aber, dass man einen Arzt findet, der sich auf die Behandlung von Lipödem spezialisiert hat, denn es muss äußerst sorgfältig gearbeitet werden, damit keine Gefäße geschädigt werden.

    Aufgrund der besonderen Gewebestruktur bei dieser Erkrankung muss häufig mehrfach operiert werden, da sehr große Fettmengen abgesaugt werden müssen. Die Ergebnisse der Liposuktion sind, aus kosmetischer Sicht, sehr gut. Es darf dabei aber nicht vergessen werden, dass trotz dieses Eingriffs Lipödem nicht verschwunden ist – es wird nur die körperliche Ausprägung entfernt. Schlecht ist, dass die Krankenkassen die Kosten für solche OP-Maßnahmen in der Regel nicht übernehmen, die im Mittel bei rund 5.000 Euro pro Eingriff liegen.

     

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  • Was Sie bisher noch nicht über Goji-Beeren wussten

    Was Sie bisher noch nicht über Goji-Beeren wussten

    Superfood gehört zu den Schlagwörtern 2016, was nicht zuletzt an den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen liegen mag. In diesem Zusammenhang sorgen vor allen Dingen Goji-Beeren für mächtig Wirbel. Die jahrtausendealte Frucht scheint ein Allrounder im Hinblick auf die Gesundheit zu sein und liefert ein wahres Kraftpaket in ihrer unscheinbar roten Hülle.

     

    Goji-Beeren – die Könige des Superfoods

    Das Erfolgsgeheimnis dieser Beere sind ihre Inhaltsstoffe, die sich in dieser Konstellation in nahezu keinem anderen Nahrungsmittel finden lassen. Zu Recht ist im Zusammenhang mit den Goji-Beeren von den Königen des Superfoods die Rede. Doch das Geheimnis ist eigentlich keine große Überraschung. Es reicht bis auf 6000 Jahre zurück.

    So wurden die Inhaltsstoffe schon in der traditionellen chinesischen Medizin genutzt, um Krankheiten vorzubeugen und dem Körper die wichtige Lebensenergie zu liefern. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Zellschutz und der Immunabwehr konnten Wissenschaftler herausfinden, dass Goji-Beeren eine Wirksamkeit mit sich bringen. In Asien und insbesondere in China geht man so weit und setzt diese Beeren sogar in der Chemotherapie ein. Vereinzelte Studien konnten hier bereits positive Wirkungen nachweisen.

     

    Was bewirken Goji-Beeren im Körper?

    Ursprünglich wurden die Goji-Beeren im Nangxia-Tal im Herzen von China angebaut. Sind die Früchte einmal reif, werden sie geerntet und getrocknet und dann in die ganze Welt exportiert. Gerade im deutschen Sprachraum ist weniger von Goji-Beeren als von der Wolfsbeere die Rede. Diese Früchte finden nahezu in allen Lebensbereichen ihre Anwendung.

    Sie wirken sich gut auf die Augen aus und entfalten ihre antioxidative Wirkung, die auf den ganzen Körper ausstrahlt. Darüber hinaus profitieren Immunsystem und Darmflora von dem regelmäßigen Konsum der getrockneten Früchte, die den Körper vollständig entgiften und von den Ablagerungen des Alltags befreien.

     

    Mit Goji-Beeren schneller abnehmen

    Plagen Sie sich gerade mit einer Diät oder versuchen überflüssige Pfunde loszuwerden? Dann greifen Sie zu Goji-Beeren. Sie liefern Spurenelemente und Vitamine, die den Stoffwechsel ankurbeln und die Fettverbrennung nach vorn bringen. Zudem wirken sich die Ballaststoffe in der Frucht direkt auf unser Sättigungsgefühl aus, sodass Goji-Beeren zumeist auch gegen die berüchtigten Heißhungerattacken helfen und die eigene Leistungsfähigkeit steigern.

     

    Wie schmecken die Goji-Beeren am besten?

    Die Frage nach dem Geschmack lässt sich nur schwerlich beantworten. Mittlerweile haben sich unterschiedliche Geschmacksvarianten durchgesetzt, wobei aus der chinesischen Heimat immer noch die süßesten Goji-Beeren kommen. Bauen Sie die Früchte in Ihrem Garten an, können Sie keine Geschmacksexplosion erwarten. Tatsächlich reichen die Geschmacksnuancen dann bis ins Herbsäuerliche. In den meisten Fällen werden Goji-Beeren in den folgenden Speisen verarbeitet:

    • Cornflakes und Müsli,
    • Joghurt und Quark,
    • Smoothies und Shakes.

    Selbstverständlich können Sie Goji-Beeren auch als Snack am Abend zu ein paar Nüssen genießen, der süßliche Geschmack ist äußerst angenehm und entfaltet ein herrliches Aroma.

     

    Was liefert eine Hand voll Goji-Beeren?

    Mit nur 10 g dieser Früchte nehmen Sie den gesamten Bedarf der Vitamine an einem Tag auf. Keine Sorge: Haben Sie etwas kräftiger zugelangt und sind über die Menge hinausgegangen, hat eine Überdosierung keinerlei Folgen. Der Körper scheidet die Vitamine, die er nicht verarbeiten kann, wieder aus. Mittlerweile gibt es unterschiedliche Produkte, die sich bei den positiven Eigenschaften der Früchte bedienen, wie zum Beispiel Säfte, Kapseln, Tee, Pulver, aber auch Marmelade und Presslinge.

    Letzteres gilt als praktische Variante dieses Produkts, das sich besonders für unterwegs eignet. In konzentrierter Form nehmen Sie die Beeren in Kapseln zu sich. Hier schätzen Verbraucher vor allen Dingen die Anit-Aging-Wirkung und müssen sich im gleichen Zusammenhang nicht mit einem gewöhnungsbedürftigen Geschmack zufrieden geben.

     

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  • Verhütungsmittel – Anti-Baby-Pille birgt für manche Frau Gefahren

    Verhütungsmittel – Anti-Baby-Pille birgt für manche Frau Gefahren

    Von einem Großteil der Bevölkerung Deutschlands werden das Kondom und die Pille als Verhütungsmittel dem Vorzug gegeben. Allerdings bestehen bei Einnahme der Anti-Baby-Pille für manche Frau weniger angenehme Nebenwirkungen.

     

    Moderne Anti-Baby-Pillen bergen Risiken

    Bei Einnahme von modernen Anti-Baby-Pillen besteht das Risiko, an einer Thrombose zu erkranken. Ferner haben dänische Forscher ein erhöhtes Risiko für die Bildung von Hirntumoren festgestellt.

     

    Allerdings bestehen bedeutende Unterschiede zu den neueren Präparaten Desogestrel, Drospirenon und Gestoden. Diese erhöhen die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln innerhalb der Venen. Ältere, bewährte Gestagene bergen derartige Gefahren nicht. Daher ist es äußerst wichtig für Frauen, vor der Einnahme des Medikaments zu überprüfen, welches Gestagen sich in der Pille befindet.

     

    Wichtige Informationen zur Thrombose

    In den meisten Fällen bildet sich eine Thrombose in den Becken- oder Beinvenen. Das dabei entstehende Blutgerinnsel – das Thrombus – verstopft das Gefäß. Dies kann zu erheblichen Folgeschäden führen. Sofern sich einzelne Teile des Blutgerinnsels lösen und dabei in den Bereich der Lunge gelangen, droht die Gefahr einer Lungenembolie.

     

    Wird die Thrombose übersehen droht Lebensgefahr. Pro Jahr sterben im Raum Deutschland rund 100.000 Personen einzig infolge einer Venen-Thrombose.

     

    Nebenwirkungsfreie Verhütungsmethoden natürlichen Ursprungs

    Frauen, die bei der Verhütung auf die Pille verzichten wollen, können auf hormonfreie Alternativen zurückgreifen. Eine dieser Verhütungsmethoden ist die Temperaturmethode. Allerdings ist hier eine regelmäßige Lebensführung Voraussetzung. Jeden Morgen muss die Frau stets zur gleichen Uhrzeit nach dem morgendlichen Aufstehen die Körpertemperatur messen.

     

    Die so genannte symptothermale Methode ist eine weitere alternative Verhütungsmethode. Auch hier spielt die Körpertemperatur eine maßgebliche Rolle. Neben dem täglichen Messen der Körpertemperatur beobachtet die Frau zeitgleich eventuelle Veränderungen ihrer Scheidenflüssigkeit.

     

    Bei derartigen Verhütungsmethoden natürlicher Basis wird der Versuch einer möglichst genauen Bestimmung des Zeitpunkts des Eisprungs unternommen. Auf diese Art können die unfruchtbaren von den fruchtbaren Tagen unterschieden werden. An fruchtbaren Tagen macht sich wahlweise die Verwendung von Kondomen oder der Verzicht auf Sex erforderlich.

     

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  • Die besten und effektivsten Wege aus der Herbst- und Winterdepression

    Die besten und effektivsten Wege aus der Herbst- und Winterdepression

    Wenn der Sommer zu Ende geht und die kalte, dunkle Jahreszeit vor der Tür steht, sinken Stimmung und Gemüt bei vielen Menschen. Es dringt kaum noch ein Sonnenstrahl zu uns vor, was der Stimmung und dem Gemüt meist nicht besonders zuträglich ist. Die Folgen sind depressive Verstimmungen mit allen unangenehmen Begleitumständen, die sich bei manchen Menschen sogar zu echten Depressionen auswachsen.

    Über das fehlende Sonnenlicht hinaus gibt es aber noch einige weitere Faktoren, die für eine gedrückte Stimmung in der dunklen Jahreszeit verantwortlich sind. So z. B. der Umstand, dass sich das Jahr langsam dem Ende zuneigt und man vielleicht die Anfangs des Jahres gesetzten Ziele letztendlich doch nicht erreicht hat, bzw. nicht mehr erreichen kann. Und auch die unbeschwerten Stunden im Freien müssen jetzt eingeschränkt werden, weil es einfach zu kalt geworden ist.

    Alles schlecht also in Herbst und Winter? Nein! Wer die richtigen Gegenmaßnahmen ergreift und einige Tipps und Tricks beachtet, der wird auch die kalte und dunkle Jahreszeit gutgelaunt überstehen.

     

    Hier die besten Tipps:

    Nicht zu Hause verkriechen

    Auch wenn es schwerfällt: Wer im Sommer gerne nach draußen geht, der sollte sich auch in Herbst und Winter nicht in den eigenen vier Wänden verkriechen. Die Sonne verfehlt auch dann ihre Wirkung auf Körper, Geist und Seele nicht, wenn sie durch die Wolkendecke nicht zu sehen ist.

    Da die UV-Strahlung trotzdem wirksam ist, werden verschiedene Hormone angeregt, die u. a. für die Glücks- und Zufriedenheitsgefühle verantwortlich sind. Zudem werden durch die Bewegung in frischer, kühler Luft die Abwehrkräfte gestärkt, so dass Infektionskrankheiten weniger Chancen haben.

    Unser Tipp: Wenn Sie ein Bewegungsmuffel sind und nicht gerne in die Natur gehen, kann es hilfreich sein, z. B einen Hund anzuschaffen. Allerdings müssen Sie sich in diesen Fall klar darüber sein, dass dies kein Experiment ist und Sie für das Tier fortan voll verantwortlich sind. Wer sich jedoch mit dem Gedanken an einen Hund anfreunden kann, der wird keine Ausrede mehr zum Stubenhocken brauchen.

     

    Auch Kunstsonne kann helfen

    Wer die Sonne so sehr vermisst, dass er in depressive Verstimmungen verfällt, der kann sich mit regelmäßiger Kunstsonne behelfen. Die Rede ist vom guten alten Solarium. Für ein paar Euro können Sie sich hier die wöchentliche Dosis UV-Strahlung holen, mit den gleichen Effekten wie in der richtigen Sonne. Und eine schöne Bräune gibt es gratis dazu!

     

    Die richtige Ernährung in Herbst und Winter

    Die meisten Menschen glauben nicht, welch großen Einfluss die Ernährung auf das Wohlbefinden haben kann. Dies gilt im Besonderen in den Herbst- und Wintermonaten. Hier sind die Hormone ausschlaggebend dafür, ob wir Glücks- oder aber Frustgefühle empfinden. Diese Hormone wiederum werden durch die Qualität der Nahrung beeinflusst.

    Das bedeutet konkret: Sie sollten möglichst viel Obst und Gemüse essen, um mit den notwendigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt zu werden. Große Mengen an Fett und Zucker dagegen verringern die Produktion der für Glück und Zufriedenheit wichtigen Hormone. Hinzu kommt auch hier, dass die im Obst enthaltenen Vitamine die Abwehrkräfte stärken und so Erkältungen etc. vorbeugen.

     

    Farben und Düfte beeinflussen Ihre Stimmung

    Wenn draußen alles grau ist, sollten Sie mehr Farbe in Ihr Heim bringen! Es ist immer noch nicht jedem bekannt, wie sehr Farben Einfluss auf die Stimmung des Menschen nehmen können. Im Winter empfiehlt es sich beispielsweise, Farben zu verwenden, die das Spektrum der Sonne nachahmen. Dazu zählen beispielsweise sämtliche Rot-, Orange- und Gelbtöne.

    Sie sollten dafür sorgen, dass diese Farben in der dunklen und kalten Jahreszeit an möglichst vielen Orten in Ihrem Zuhause zu finden sind, zum Beispiel als Vorhänge, Tischdecken, Bettwäsche, Teppiche usw. Auch frische Blumen in den genannten Farben sowie die Auswahl passender Kleidungsstücke können Ihnen helfen, depressive Verstimmungen zu vermeiden.

    Gleiches gilt übrigens auch für Düfte. Mit dem passenden Duft lässt sich gezielt das Wohlgefühl und damit die Stimmung beeinflussen. Im Gegensatz zu den Farben müssen hier nicht zwingend die typischen Duftnoten für den Sommer zum Einsatz kommen. Besser für Herbst und Winter eignen sich warme, harmonische Duftnoten, die auf Substanzen wie Patchouli, Jasmin und Bergamotte basieren. Sie schaffen eine behagliche Atmosphäre und stimmen uns auf den Winter ein. Eingesetzt werden können solche Düfte in Form von Räucherstäbchen oder auch als Duftöle, die zusammen mit Wasser in einer Duftlampe verdampft werden. Der Duft muss dabei nicht zwingend den ganzen Raum ausfüllen sowie, es reicht eine leichte, kaum wahrnehmbare Note.

     

    Musik macht das Leben leichter

    Wo Farben und Düfte auf unsere Stimmung einwirken, da kann auch die Musik vielfältige positive Wirkungen hervorrufen. Schalten Sie während der Hausarbeit oder auch zum Entspannen das Radio ein oder legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf. Achten Sie darauf, leichte und positive Musikstücke zu verwenden. Warum nicht einfach im Herbst oder Winter die Lieblingslieder aus dem Sommer hören? Das hebt die Stimmung und lässt Frustgefühle sofort verschwinden. Der Effekt vergrößert sich nochmals, wenn Sie Ihrer Freude beim Musikhören freien Lauf lassen und singen, tanzen usw. – wie es Ihnen gerade in den Sinn kommt.

     

    Pflegen Sie Kontakte und seien Sie unternehmungslustig

    Viele Menschen igeln sich in der kalten Jahreszeit geradezu in ihren vier Wänden ein. Gegen Gemütlichkeit und besinnliche Stunden zu Hause ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden, allerdings sollten die sozialen Kontakte darüber nicht vernachlässigt werden. Das bedeutet: Gehen Sie unter Menschen, pflegen Sie Ihre Kontakte und Freundschaften und unternehmen Sie so viel wie möglich. Der Kontakt mit anderen Menschen ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass wir abgelenkt werden, sich unsere Stimmung aufhellt und wir unseren Horizont erweitern können. Versuchen Sie, mit lieben Freunden und Bekannten schöne Dinge zu unternehmen, zum Beispiel den regelmäßigen Schwimmbad- oder Saunabesuch, ein netter DVD-Abend oder auch der Besuch von Konzerten, VHS-Kursen usw.

     

    Herbst- und Winterzeit ist Lesezeit

    Wann haben Sie es sich das letzten Mal mit einem guten Buch so richtig gemütlich gemacht? Die langen Herbst- und Winterabende bieten die ideale Möglichkeit dafür, und beim Lesen können Sie Ihrer Phantasie so richtig freien Lauf lassen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, was Sie lesen. Ob romantische Liebesgeschichte, spannender Krimi oder aufregende Reiseliteratur, die Sie in ferne Länder entführt – ein gutes Buch ist Balsam für die Seele und lässt Sie die tristen, grauen Herbst- und Wintertage garantiert vergessen. Dazu kann übrigens auch gute Fachliteratur beitragen. So gibt es beispielsweise empfehlenswerte Bücher aus dem esoterischen Bereich, die gezielt auf Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit eingehen und Ihnen Tipps geben, wie Sie diesen entgegentreten können.

     

    Sorgen Sie für sich selbst

    Die bislang vorgestellten Tipps werden ganz sicher dazu beitragen, keine schlechte Stimmung in der Herbst- und Winterzeit aufkommen zu lassen. Doch gehen Sie ruhig noch einen Schritt weiter und überlegen Sie sich, wovon Sie bereits seit langem träumen. Ist es der Kurzurlaub für ein Wochenende in einem Wellnesshotel, ein Shoppingtag mit guten Freunden oder der Besuch eines Musicals in einer Stadt, in die Sie schon immer einmal wollten? Was spricht dagegen, sich selbst gerade jetzt diesen Traum zu erfüllen? Gönnen Sie sich etwas und sorgen Sie selbst aktiv für Ihr psychisches und seelisches Wohlbefinden! Eine bessere Therapie gegen den Herbst- und Winterfrust kann es gar nicht geben.

     

    Bei harten Fällen: Die Lichttherapie hilft garantiert!

    Apropos Therapie: Trotz aller Maßnahmen zum Aufhellen der Stimmung gibt es Menschen, bei denen diese nicht helfen, und die regelmäßig in eine depressive Phase verfallen. Diese Menschen finden aus ihrem Problem oft nicht mehr von alleine heraus und benötigen professionelle Hilfe. Eine solche Hilfe kann einerseits in Form einer psychologischen Behandlung gegeben werden, es besteht aber auch die Möglichkeit, eine sogenannte Lichttherapie zu absolvieren. Diese wird entweder ambulant von spezialisierten Ärzten angeboten oder auch stationär in einer Klinik durchgeführt.

    Die Lichttherapie umfasst die Bestrahlung mit speziellen Lampen, die das komplette Spektrum des Tageslichts abbilden und eine sehr große Lichtintensität besitzen. Eine solche Tageslichtlampe besitzt in etwa die 10-15-fache Lichtstärke einer herkömmlichen Zimmerlampe und schafft es somit, den Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit weitgehend auszugleichen. Die Dauer der Lichttherapie ist abhängig von der Schwere der depressiven Verstimmung und wird nach einem ersten Gespräch zwischen Arzt und Patient festgelegt. In vielen Fällen wird zunächst für eine Woche eine tägliche Bestrahlung von etwa einer Stunde Dauer durchgeführt. Anschließend werden die Ergebnisse betrachtet und analysiert.

    Tageslichtlampen gibt es übrigens auch im freien Handel für zu Hause zu kaufen. Wer lediglich unter einer leichten depressiven Verstimmung leidet, kann sich somit unter Umständen selbst therapieren. Dazu setzen Sie sich einfach morgens direkt nach dem Aufstehen für rund eine Stunde vor die Lampe und lassen das Licht auf sich wirken. Sie können während der Bestrahlung lesen, Radio hören oder auch frühstücken. In regelmäßigen Abständen sollten Sie direkt in das Licht der Lampe schauen. Durch die spezielle Zusammensetzung des Lichts werden im Körper jene Hormone produziert, die das Wohlbefinden und das Glücksgefühl beeinflussen.

     

    Fazit: Schlagen Sie dem Herbst und Winter mit unseren Tipps ein Schnippchen!

    Es soll Menschen geben, denen Herbst und Winter sogar lieber sind als das grelle Sonnenlicht in Verbindung mit großer Hitze im Sommer. Allerdings sind diese Menschen deutlich in der Minderzahl. Den Meisten gefallen die graue, trübe Witterung und die Kälte nicht besonders, sie suchen entsprechende Gegenmaßnahmen, um damit besser umgehen zu können. Mit den hier vorgestellten Tipps sollte es ein Leichtes sein, auch dem Herbst und Winter seine schönen Seiten abzugewinnen. Falls dies nicht gelingt, können Sie sich immer noch professionelle Hilfe holen.

     

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  • Warum das Zählen von Kalorien das Abnehmen einfacher macht.

    Warum das Zählen von Kalorien das Abnehmen einfacher macht.

    Spaß beim Bewussten ernähren

    Im Internet, findet man Unmengen an Tipps, die das Abnehmen leichter machen und viele von Ihnen sind wirklich beeindruckend. Neben der gesunden Ernährung, sind Sport und viel Bewegung ein Muss. Ebenso ist es wichtig, viel zu trinken am besten in Form von Wasser, Tee oder Saft-Schorlen.
    Vitale Smoothies, vegane Lebensmittel, Paleo-Diäten oder Clean-Eat – Die Liste der gesunden Lebensformen sind lang und ein Trend folgt dem anderen. Bewusstes und gesundheitsförderndes Ernähren wird immer mehr zum Hype und viele Menschen, leben nach diversen Philosophien.

     

    Natürlich ist diese Lebensweise nicht ohne Disziplin zu vollbringen und auch Ausdauer wird verlangt. Jedoch gibt es einige Faktoren, die vielen Menschen daran hindert, sich bewusst zu ernähren. Der finanzielle Faktor ist das Stichwort und auch wohl die höchste Brücke, welche die meisten nicht erklimmen können – Zu Recht!

     

    Chia-Samen, Macha-Tee, Bio-Produkte und andere Trendlebensmittel, sind nicht gerade kostengünstig und davor schrecken viele Menschen ab. Allerdings gibt es andere Möglichkeiten, die sowohl effektiver sind als auch schonend zum Geldbeutel.

     

    Es wäre eine fantastische Sache, wenn man bewusst und gesund abnehmen könnte und dabei auf finanzielle Wünsche nicht verzichten müssten. Das Zählen von Kalorien ist wohl der nachhaltigste Weg, um die Pfunde purzeln zu lassen und das Schöne daran ist – Man kann sich trotzdem finanziell entfalten.

     

    Ernährungsplan individuell gestalten

    Möchte man den Pfunden den Kampf ansagen, spielt natürlich der Wille, in erster Linie, eine große Rolle. Viele Menschen halten Diäten nicht durch weil sie, auf kulinarischer Art und Weise, auf vieles verzichten müssen. Allerdings muss dies gar nicht sein, da man sich seinen eigenen und individuellen Ernährungsplan, selbst gestalten kann.

     

    Im Internet, Buchhandlungen aber auch Zeitschriften, kann man sich köstliche Inspirationen holen, die das bewusste Ernähren hervorheben und vor allem schmackhafter machen. Das Besondere daran ist, dass man die Rezepte wählen kann, die einem ansprechen und das tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Geist und der Seele.

     

    Von Smoothies mit Gemüse oder Obst bis hin zu Vollkorn-Produkten und Fisch-Spezialitäten – hier sind keine Grenzen gesetzt und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.

     

    Hat man sich die Lieblingsgericht heraus gesucht, so stellt man sich seinen individuellen Ernährungsplan zusammen. Am Ende des Tages ist man nicht nur gesättigt, auch fühlt sich der Körper wohl und man muss nicht, mit einem knurrenden Magen, ins Bett gehen.

     

     

    Kalorien zählen ist nicht schwer

    Neben dem Ernährungsplan sollte man ebenfalls darauf achten, dass man die Kalorien zählt. Hier hat man das Maximum an Kontrolle erreicht und man kann mit gutem Gewissen zu greifen. Auch hier braucht man Disziplin und Durchhaltevermögen aber wenn man nach und nach das Ergebnis erkennt und auf der Waage sieht, macht es umso mehr Spaß und die Motivation steigt ins Unermessliche.

     

    Jedoch ist das Zählen von Kalorien für viele Menschen erschreckend und auch viele wissen gar nicht, wie dies funktionieren soll. Zum einen kann man sich im Internet, aber auch in diversen Buchhandlungen schlau machen und sich erkundigen, wie das Zählen von Kalorien geht. Hier kann man sich Tabellen ausdrucken oder kaufen, die einen idealen Überblick geben. Zum anderen wäre eine Ernährungsberatung eine wunderbare Alternative, was eine optimale Unterstützung ist.

     

     

    Motivation ist die beste Medizin

    Bewusste Ernährung ist ein hervorragender Weg um auf gesunde Art und Weise abzunehmen. Hier verliert man nach und nach Gewicht. Ohne das man den Jo-Jo-Effekt befürchten muss. Aber ist das allein der Schlüssel für eine schlanke und gesunde Zukunft? Zusätzlich kann man natürlich noch einiges machen, um noch vitaler und dynamischer zu werden.

    Natürlich kann man sich selbst entscheiden, ob man ins Fitness-Studio geht oder einige Workouts von zu Hause absolvieren möchte. Wie auch bei der Ernährung, kann man sich seinen eignen Workout-Plan selbst erstellen. So steht dem gesunden und bewussten Ziel, nichts mehr im Wege.