Schlagwort: Körper

  • La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil

    La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil

    Ein Massageöl, das die Haut wunderbar zart pflegt und ein Badezusatz, der eine Wohltat für die gestresste Haut ist – wer das in Kombination haben möchte, der sollte unbedingt das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil ausprobieren. Das herrlich duftende Öl pflegt die Haut nach dem Duschen und sorgt als Badezusatz für ein weiches, samtiges Hautgefühl.

    Pflegende Inhaltsstoffe

    Das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil kann unter anderem durch seine natürlichen Inhaltsstoffe punkten. Meeresschlick-Extrakt und Vitamin E verwöhnen die empfindliche Haut und machen sie streichelweich, Distel- und Avocadoöl sorgen zusammen mit Limetten für einen frischen, belebenden Duft. Vor allem die Extrakte aus Meeresschlick sind eine wahre Wohltat für die Haut, denn diese Extrakte liefern wertvolle Spurenelemente und Mineralstoffe, die die Haut besser durchbluten.

    Silikone und Paraffine sind in diesem natürlichen Öl nicht zu finden und auch wer eine sehr empfindliche Haut hat, der wird mit dem La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil bestens zurechtkommen.

    Ein edles Design

    Auch äußerlich kann das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil beeindrucken. Das Öl schimmert sonnengelb in einer transparenten Flasche und der weiß-silberne Drehverschluss sorgt dafür, dass das Massageöl auch problemlos mit auf Reisen gehen kann. Besonders edel wirken Flasche und Verpackung aber durch den eleganten Schriftzug „La Mer“. Wird die Flasche geöffnet, dann entfaltet sich sofort ein herrlicher Duft, der sich noch verstärkt, wenn das Öl in die Haut einmassiert wird. Das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil wird in einer 150 ml Flasche zu einem Preis von 22,50 Euro unter anderem bei Amazon angeboten.

    Pflege mal zwei

    Body & Bath – Körperpflege und Badezusatz, mit dem La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil ist beides möglich. Das Öl kann nach dem Duschen in die noch nasse Haut einmassiert oder als Zusatz ins Badewasser gegeben werden. Kommt es als Massageöl zum Einsatz, dann zieht das Öl sehr schnell in die Haut ein und hinterlässt keinen fettigen Film, die Haut fühlt sich sofort wunderbar weich und geschmeidig an.

    Wird das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil als Badezusatz verwendet, dann reichen schon wenige Tropfen aus, und das Öl entfaltet seine ganze Pflegekraft und einen zarten, fruchtigen Duft. Jedes Bad wird zu einem harmonischen Duft- und Pflegeerlebnis, was lange anhält.

    Perfekt für gestresste Haut

    Die Haut ist ein sehr sensibles Körperorgan, das besonders gut gepflegt werden sollte. Viele Badezusätze trocknen die Haut aus und machen sie spröde, nicht so das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil. Das Öl verwöhnt die gestresste Haut und schenkt ihr neue Elastizität, zudem versorgt Vitamin E sie mit wichtigen Nährstoffen.

    Immer wenn der Tag besonders anstrengend war oder auch nach einem Sonnenbad ist das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil eine Wohltat, denn die Haut kann sich erholen und entspannen. Da das Öl sehr schnell in die Haut einzieht, ist es auch am Morgen nach der Dusche eine gute Idee, denn fettige Flecken auf der Kleidung sind nicht zu befürchten.

    Pro:

    • Es macht eine streichelweiche Haut
    • Hinterlässt keinen Fettfilm
    • Es zieht schnell ein und ist sehr ergiebig
    • Es kann als Massageöl und als Badezusatz verwendet werden
    • Herrlicher Duft
    • Edle Verpackung

    Contra:

    • Keine

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  • Wechseljahre – Zeit für eine bewusste Ernährung

    Wechseljahre – Zeit für eine bewusste Ernährung

    Wenn in den Wechseljahren der Östrogenspiegel sinkt, nimmt auch das Tempo unseres Stoffwechsels ab. Dies hat zur Folge, dass der Mensch schneller zunimmt. Hiergegen können in der Zeit der Wechseljahre eine Umstellung der bisherigen Ernährung sowie ein gut durchdachtes Bewegungsprogramm helfen.

    Mehr Fett – weniger Muskeln

    Im Alter von 40 bis 55 Jahren beginnen bei einer Frau die Wechseljahre. Dies bedeutet ein Abnehmen der Fruchtbarkeit. Viele Frauen erkennen die Wechseljahre durch

    • auftretende Hitzewallungen (rund 75 % aller Frauen sind hiervon betroffen)
    • trockene Schleimhäute
    • Schlafprobleme

    als recht negative Begleiterscheinungen. Durch eine ungünstige Ernährung macht sich bei Frauen auch ab einem Alter von 40 Jahren zunehmend Übergewicht bemerkbar. Begünstigt wird dieser Umstand auch durch die hormonelle Umstellung. Im Verlaufe der Jahre kommt es zu einer Veränderung der Körperzusammensetzung: die Fettmasse erhöht sich und die Muskelmasse nimmt ab. Vom 30. bis zum 50. Lebensjahr sinkt der Kalorienbedarf um etwa zehn Prozent.

    Neben dem veränderten Kalorienbedarf gehen auch Veränderungen der weiblichen Figur vonstatten. Durch den Mangel an Östrogen nimmt der Bauchumfang zu, und die männlichen Sexualhormone tragen zusätzlich dazu bei, dass es rund um die inneren Organe zu einer erhöhten Fetteinlagerung kommt. Diese können unmittelbar den Stoffwechsel beeinflussen.

    Wechseljahre und Ernährung ab dem 40. Lebensjahr

    Mit Eintreten der Wechseljahre steht die Frau ab ihrem 40. Lebensjahr vor der Herausforderung, ihre Ernährung an den sinkenden Energiebedarf und den oft auftretenden höheren Bedarf an Nährstoffen zu decken. Zur gleichen Zeit ist es wichtig, auf den abnehmenden Appetit ausgleichend einzuwirken. Experten für Ernährung empfehlen

    • Bevorzugung von Nahrungsmitteln pflanzlicher Herkunft, wie zum Beispiel Erdäpfel, Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst.
    • Drei Mahlzeiten am Tag sollten es unbedingt sein.
    • Genügend Leitungswasser trinken und gleichzeitig Verzicht auf gesüßte Getränke.
    • Lebensmittel mit einem hohen Kalziumgehalt sollten in die Ernährung während der Wechseljahre zur Vorbeugung gegen Osteoporose eingebaut werden. Dies sind unter anderem Beeren, Brokkoli, Fenchel, Milch und Milchprodukte, Mohn sowie Sesam.
    • Sparsamer Genuss von Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs. Es sollten in der Phase der Wechseljahre bei der Ernährung höchstens dreimal in der Woche Wurst oder Fleisch auf den Tisch kommen. Je Woche sollten nicht mehr als drei Eier verzehrt werden. Ferner geht die Empfehlung der gesunden Ernährung in den Wechseljahren in Richtung des Verzehrs von fettarmen Milchprodukten, wie beispielsweise Frisch- und Hüttenkäse, Joghurt und Topfen.
    • Vermeidung von Diäten innerhalb der Ernährung während der Wechseljahre ist äußerst wichtig.

    Auf industriell verarbeitete Nahrungsmittel sollte im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung innerhalb der Wechseljahre nach Möglichkeit komplett verzichtet werden. In diesen Lebensmitteln sind hohe Mengen an

    • Fett
    • Geschmacksverstärkern
    • Salz

    enthalten. Aber auch von so genannten Light-Produkten ist bei der Ernährung in den Wechseljahren Abstand zu nehmen. In diesen Nahrungsmitteln ist zwar wenig Fett, dafür jedoch eine hohe Menge an Zucker enthalten. Die in Light-Getränken vorkommenden Süßstoffe können zudem stark zur Steigerung des Appetits beitragen.

    Wechseljahre und ausreichend Bewegung

    Neben einer ausgewogenen Ernährung ist während der Wechseljahre auch genügend körperliche Bewegung von Bedeutung. Am besten wird jede nur mögliche Gelegenheit genutzt, sich körperlich zu betätigen. Gerade in der Zeit des Älterwerdens ist Sport eines der besten Rezepte gegen Erkrankungen wie

    • Diabetes Typ 2
    • Herzinfarkt

    Darüber hinaus steigern eine ausreichende Bewegung sowie gesunde Ernährung während der Wechseljahre die Lebensqualität enorm. Waren Frauen, die sich gerade in den Wechseljahren befinden, lange Zeit nicht körperlich aktiv oder leiden diese an chronischen Erkrankungen, ist es vonnöten, vorab die Belastungsgrenzen mit dem Hausarzt abzusprechen.

    Beim Trainieren müssen die Frauen nicht unbedingt ein Fitnessstudio aufsuchen. Es genügt durchaus, regelmäßige Arbeiten in Haus und Garten durchzuführen und viele Wege im zügigen Tempo zu Fuß zurück zu legen. Für sportliche Aktivitäten während der Wechseljahre eignen sich

    • Radfahren
    • Schwimmen
    • Tanzen
    • Walken
    • Wandern

    am besten.

    Bild: © Depositphotos.com / PicterArt

  • Hausstaubmilbenallergie, was tun? – Wenn Nase und Schleimhäute jucken

    Hausstaubmilbenallergie, was tun? – Wenn Nase und Schleimhäute jucken

    Sie sind weiß, nur winzige 0,1 bis 0,5 Millimeter groß und für das bloße Auge nicht sichtbar. Ihre mikroskopisch kleinen Ausscheidungs-Partikel können aber große Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen haben: Exemplare der Spezies Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae, beide besser bekannt unter dem Sammelbegriff Hausstaubmilbe. Allergien, ausgelöst durch den unbeliebten Hausbewohner sind in Deutschland statistisch gesehen rund doppelt so häufig als Insektengiftallergien und rangierten im Jahr 2011 nach Heuschnupfen, Kontaktallergien, Neurodermitis und Nahrungsmittelallergie auf Rang fünf der Skala an Allergieauslösern in der bundesdeutschen Bevölkerung. Etwa jeder Zehnte ist von der Hausstauballergie bundesweit betroffen, die damit zu den am häufigsten vorkommenden Allergien zählt. Vielen ist nicht bewusst, dass juckende Schleimhäute, Hustenreiz, tränende Augen und Kopf- und Halsschmerzen nicht notwendigerweise auf einen mutmaßlichen Heuschnupfen hinweisen müssen und ihre Ursachen eher in den lästigen Mitbewohnern haben. Mit einigen Vorkehrungsmaßnahmen lassen sich eine mögliche Plage und die damit verbundenen Krankheitssymptome in den Griff bekommen und dauerhaft ausschalten.

    Ein begriffliches Missverständnis

    Die Symptome einer Hausstaubmilbenallergie unterscheiden sich kaum von denen eines Heuschnupfens und werden oftmals mit jenen verwechselt.
    Die Symptome einer Hausstaubmilbenallergie unterscheiden sich kaum von denen eines Heuschnupfens und werden oftmals mit jenen verwechselt.

    Hausstaub an sich ist in den wenigsten Fällen allergen, entgegen landläufiger Meinung verhalten sich kleinste Partikel in der Luft selten allergie-auslösend. Gefährlicher wird es, wenn sich in dem Staubcocktail getrocknete und pulverisierte Mengen an tierischen Ausscheidungen der Hausmilbe befinden, die eingeatmet werden. Chronischer Reizhusten oder dauerhaft entzündete Nasenschleimhäute mit chronisch verstopfter Nase sind die schwerwiegendsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen.  Im schlimmsten Fall kann sich langfristig Asthma ausbilden, bei 40 Prozent der Betroffenen entwickeln sich Folgeerkrankungen. Grundsätzlich ist jeder Mensch gegen Bestandteile im Kot der Milbe allergisch, Behandlungsbedarf wird aber erst dann notwendig, wenn sich Symptome ausbilden. Ein Blut- und Hauttest kann Aufschluss für die Form der Allergie geben, wenn sich im Blut eine große Menge an Antikörpern (P1-Antigene) befindet. Denn Allergien sind Reaktionen des Immunsystems.

    Wo Milben am liebsten leben

    Die Milbenart hat sich auf menschliche Nahrung in Form von Hautschuppen spezialisiert, überall, wo kleinste Hautpartikel gehäuft vorkommen, kann die Spezies verstärkt auftreten. Insbesondere an Plätzen, in denen sich der Mensch besonders oft aufhält, sind Milben am Werk: Im Bett, auf der Couch oder auf Polsterstühlen. Durch mechanischen Abrieb gelangen kleinste Partikel in Stoffe und Polster. Hinzu kommt, dass die Tiere Wärme und höhere Luftfeuchtigkeit lieben. Bereiche unter der Bettdecke sowie in und an der Matratze zählen zu ihren Lieblingsplätzen. Auch treten sie in Handtüchern und Duschlaken im warmen und feuchten Badezimmer gehäuft auf.

    Beschwerden von Hausstaub-Allergikern sind im Herbst und Winter am größten, weil sich die Populationen während der warmen, luft-feuchten Monate am stärksten vermehrt haben.
    Beschwerden von Hausstaub-Allergikern sind im Herbst und Winter am größten, weil sich die Populationen während der warmen, luft-feuchten Monate am stärksten vermehrt haben.

    Frühling – Ein Zyklus beginnt
    Während der meist trockeneren Heizperiode stirbt der größte Teil der Milben ab, bevor nach dem Winter ein neuer Reproduktionsschub einsetzt. Frischer Kot tritt während der Sommermonate verstärkt auf und läutet eine Phase höchster Allergierate und größter Populationen ein, bevor ab Oktober das jährliche Massensterben beginnt.

    Harmlose Mitbewohner
    Die winzig kleinen Spinnentierchen übertragen entgegen landläufiger Meinung keine Krankheiten. Sie beißen und stechen nicht: Im Gegensatz zur Zecke verfügt sie über keine Werkzeuge, welche die menschliche Haut durchdringen, um an Humanmaterial wie Blut oder Sekrete zu gelangen. Ihr natürliches Vorkommen ist ernährungsbedingt die Nähe des Menschen, der pro Tag circa 1,5 Gramm Hautschuppen verliert, auf dies es die kleinen Tierchen abgesehen haben – ein Großteil davon im Bett. Eine gehäufte Population lässt nicht auf mangelnde Hygiene schließen, wie allergiecheck.de betont. Rund eine Million der Milben leben allein dauerhaft in Bett und Matratze, normale Sauberkeit und regelmäßiger Wechsel der Bettwäsche vorausgesetzt. Ein erhöhter Hygiene-Aufwand ist nur bei positivem allergischem Befund angezeigt. Doch wie sieht er im Einzelnen aus?

    Tipp 1: Häufiger Bettwäsche wechseln!
    Die federleichten Kot-Schwebeteilchen vermischen sich mit Schwebstaub und konzentrieren sich in Matratzennähe in einer Höhe von bis zu 20 Zentimetern. Abhilfe kann bereits regelmäßiges Waschen der Bettlaken bei 60 Grad alle sechs bis acht Wochen schaffen – Temperaturen, die die Spinnentierchen abtöten. Im Gegensatz zum unvermeidlichen Pollenflug haben es Hausstauballergiker selbst in der Hand, durch regelmäßiges Waschen und Wechseln von Bettzeug und jährliches Reinigen der Matratze den Milbenbestand und damit die Menge der allergieauslösenden Stoffe drastisch zu reduzieren und für deutliche Besserung zu sorgen.

    Tipp 2: Couch und Stofftiere nicht vergessen!
    Neben dem Bettzeug sind alle sonstigen Stoffe und Polster in die regelmäßigen Reinigungsmaßnahmen mit einzubeziehen. Deshalb sollten Teppichböden regelmäßig abgesaugt und mit Polsterreiniger behandelt werden. Gardinen sind öfters abzusaugen und zu waschen. Kleinere Stoffelemente wie Kissen oder Stoff-Kuscheltiere können alternativ auch für einige Stunden ins Gefrierfach gelegt werden, wodurch die Milben auch zuverlässig abgetötet werden.

    Auf Staubfänger und größere Flächen, wie sie ausladende, offene Regelsysteme bieten, sollte verzichtet werden, wöchentliches feuchtes Abwischen reduziert den Befall.
    Auf Staubfänger und größere Flächen, wie sie ausladende, offene Regelsysteme bieten, sollte verzichtet werden, wöchentliches feuchtes Abwischen reduziert den Befall.

    Tipp 3: Weniger ist oft mehr!
    Idealerweise kann die Gefahr von vornherein durch Verzicht auf Teppichbodenbeläge, Stoffcouch und Matratze vermindert werden. Glatte Böden, Leder- oder Kunstledercouch und Wasserbett lassen sich zudem einfacher und effektiver reinigen. Haustiere wie Hund und Katze sind Milbenmagneten, wer sich gegen eine Haltung von häuslichen Mitbewohnern entscheidet, hat schon viel dafür getan, die Milbenpopulation einzudämmen. Idealerweise ist das Schlafzimmer spartanisch ausgestattet, bei Allergikern sind Stofftiere, Vorhänge oder sonstige Staubfänger gerade hier fehl am Platz. Tabu im Schlafbereich sollten auch Haustiere und Zimmerpflanzen sein, Kleidung und Bücher sind besser in geschlossenen Schränken aufzubewahren.

    Tipp 4: Auf ausreichende Lüftung achten!

    Mindestens einmal täglich sollte die Wohnung gründlich gelüftet werden. Vor allem im Schlafzimmer kann durch ausreichende Luftzirkulation und Lüftungsmaßnahmen die für die Milben lebensnotwendige Luftfeuchte reduziert werden, die durch nächtliche Ausdünstungen des Menschen erhöht ist.

    Gerade das ist aber beispielsweise in energieeffizienten Neubauten nahezu unmöglich, da die Gebäudedämmung insgesamt für eine Luftundurchlässigkeit sorgt, und zwar in beiden Richtungen. Das heißt, dass einerseits keine Frischluft in die Innenräume gelangen kann, andererseits die feuchte Brauchluft aber auch nicht nach außen transportiert wird. Gleichzeitig sind solche Häuser derart konzipiert, dass ein manuelles Lüften gar nicht mehr vorgesehen ist, weil dadurch die interne Wärmeregulation gestört wird – was wiederum einen unerwünschten Mehraufwand an Energie für das Kühlen oder Heizen der Räumlichkeiten bedeuten würde.

    Abhilfe schaffen in solchen Fällen moderne Lüftungsanlagen, die bei der Verbesserung der Luftqualität helfen können, indem sie beispielsweise für genau die gewünschte Absenkung der Luftfeuchtigkeit im Hausinneren sorgen. Darüber hinaus wirken sie, was für Allergiker von besonderem Interesse sein dürfte, als Filter für Pollen und Schadstoffe.

    Tipp 5: Auf den richtigen Staubsauger kommt es an!
    Hausstauballergiker sollten beim Kauf auf einen Staubsauger mit entsprechendem Filter achten, der Fachhandel bietet Geräte mit einem hohen Hepa-Filter an. Hepa steht für „High Efficiency Particulate Airfilter“ und verweist auch die Fähigkeit der Filter, selbst kleinste Staubpartikel aus der Luft ausfiltern zu können. Die modernste Weiterentwicklung sind die neuen Ultra Hepa Filter bzw. Ultra Low Penetration Air Filter (Ulpa).

    Grundsätzlich gibt es fünf Filterklassifizierungen mit unterschiedlichem Abscheidegrad, angefangen von E10, 11, 12 bis hin zu H13 und H14 mit höchster Abscheide-Effizienz und größtem Feinstaubfiltervermögen. Hausstauballergiker sollten Sauger mit einem H13 oder H14-Filter wählen, bei beiden liegt der Abscheidegrad über 99,95 Prozent. Beste Voraussetzungen also für ganz besonders empfindliche Allergiker-Nasen, die auf einen bestmöglichen Schutz vor umher fliegendem Feinstaub in der Luft nach dem Staubsaugen Wert legen. Hochfeine Partikelfilter können sogar Bakterien und Viren festhalten und kommen auch in Krankenhäusern und Kliniken zum Einsatz.

    Milbendichte, sogenannte „Encasting-Sets“ gibt es im Fachhandel ab circa 100 Euro.
    Milbendichte, sogenannte „Encasting-Sets“ gibt es im Fachhandel ab circa 100 Euro.

    Tipp 6: Der passende „Anzug“ für die Matratze!
    Milbendichte Bezüge für Matratze, Bettdecken und Kissen sollten TÜV-geprüft und atmungsaktiv sein, um einen Feuchtigkeitsaustausch zu gewährleisten und zusätzliches, nächtliches Schwitzen zu verhindern. Der Fachhandel bietet Allergiker-getestete Bezüge an, die den Milbenkot zurückhalten und nächtliches Einatmen durch Mund und Nase verhindern.

    Vom Arzt verordnet und bisweilen unter Zuzahlung eines Eigenanteils von fünf bis zehn Euro, bekommen gesetzlich Versicherte einen Teil der Anschaffungskosten für eine Matratze plus milbendichtem Bezug-Set von den Krankenkassen erstattet. Ein Gang zum Arzt kann sich bei auftretenden Beschwerden demnach auch wirtschaftlich auszahlen, wie oekotest.de empfiehlt.

    Tipp 7: Die ökologische Alternative: Niem-Öl!
    Vorbeugende Maßnahme gegen den Kot der Hausstaubmilben ist in Apotheken frei erhältlicher Niem-Spray, mit dem Matratzen, Kissen, Decken und andere textile Oberflächen regelmäßig jedes halbe Jahr eingesprüht werden können. Die im Öl enthaltene Substanz Azadirachtin besitzt eine gewisse Wirkung als Akarizid, das Milben fernhält. Das Öl wird aus den Samen des tropischen Niembaums hergestellt und wirkt gegen unterschiedliche Schädlinge, unter anderem gegen die Hausstaubmilbe. Einerseits hält die Tiere das Öl durch seinen Geruch fern, andererseits werden sie in ihrer Entwicklung gebremst, das heißt sie wachsen nicht mehr richtig, werden unfruchtbar, und schlüpfen zudem nicht mehr aus. Weiterer Vorteil des biologisch abbaubaren Hygiene-Sprays: Es ist geruchlos, fettet nicht und hinterlässt keine Flecken auf Teppichen und Stoff-Tapeten.

    Besserung und Erfolg einer Hyposensibilisierung lassen sich an ausbleibenden allergischen Reaktionen und Beschwerden sowie geringerem Medikamentenbedarf nach Gabe allergieauslösender Stoffe festmachen.
    Besserung und Erfolg einer Hyposensibilisierung lassen sich an ausbleibenden allergischen Reaktionen und Beschwerden sowie geringerem Medikamentenbedarf nach Gabe allergieauslösender Stoffe festmachen.

    Tipp 8: Sich desensibilisieren lassen!
    Wie bei anderen Allergien auch, können die Symptome einer Hausstauballergie kurzfristig mit Medikamenten, wie beispielsweise mit Hilfe von Cortison-Sprays gelindert werden. Auf lange Sicht kann eine sogenannte Hyposensibilisierung Abhilfe schaffen, bei der Hausstaubmilben-Präparate im Rahmen einer spezifischen Immuntherapie zum Einsatz kommen. Dabei wird dem Probanden über zwei bis drei Jahre monatlich ein Extrakt aus den Allergie-auslösenden Stoffen in das Fettgewebe am Oberarm injiziert. Die Allergendosis wird von Mal zu Mal gesteigert, damit sich das Immunsystem langsam an das Allergen gewöhnen kann und weniger Abwehrkörper oder Antikörper entwickelt.

    Tipp 9: Zum Urlaub auch mal in die Berge fahren!
    Nachweislich ist das Milbenvorkommen in höheren Lagen ab etwa 1.200 Metern deutlich eingeschränkt, ab circa 1.800 Höhenmetern vertragen die Spinnentierchen das kalte und trockene Höhenklima nicht mehr und sterben ab. Um dem eigenen Immunsystem auch mal Urlaub zu gönnen, sollten Hausstauballergiker für die nächste Urlaubsreise ruhig mal einen Wanderausflug in die Berge einplanen, um nach erholsamer Nachtruhe morgens fit in den nächsten Urlaubstag durchstarten zu können. Ein ein- oder zweiwöchiger Urlaub kann einen Langzeiteffekt haben und eine monatelange Beschwerde-Freiheit zu Hause nach sich ziehen. Auch Urlaube in klimatisch besonders trockenen Regionen sind vorteilhaft für die Gesundheit allergiegeplagter Menschen. Einige Hotels bieten spezielle Allergiker-Zimmer ohne Teppichböden, Vorhänge und Sofakissen an, allergendichte Bett-Zwischenbezügen sorgen auch hier für erholsamen Schlaf.

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  • Wie sich chronische Beschwerden am besten bekämpfen lassen

    Im Netz der Schmerzen

    Baierbrunn (ots) – Der Schmerz dauert an, obwohl der Rücken wieder geheilt ist – für Experten nichts Ungewöhnliches. Denn Schmerz entsteht im Grunde erst auf dem Weg zum Gehirn, an mehreren Stationen kann er gedämpft, ausgeblendet oder aber verstärkt werden. Verändert sich diese Schmerzbahn, kann auch ein Schmerz entstehen, der gar keinen Auslöser im Gewebe hat. „Das bedeutet keineswegs, dass die Beschwerden eingebildet sind“, sagt Professorin Heike Rittner, Leiterin der Schmerztagesklinik an der Uniklinik Würzburg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Vielmehr hat sich die körperliche Ursache verlagert.“ Fachleuten zufolge bestimmen auch das eigene Umfeld und Verhalten, wie stark sich chronische Schmerzen anfühlen. Experten sprechen vom „biopsychosozialen Modell“. Bei der Behandlung von chronischen Schmerzen sind daher Medikamente nicht alles. Bekämpfen lässt sich das Leid der Patienten am besten im Team, in einer umfassenden, sogenannten multimodalen Therapie. Der Arzt verschreibt Schmerzmittel, der Physiotherapeut erweitert das Bewegungsspektrum, der Psychotherapeut hilft dabei, besser mit dem Schmerz zu leben. Eine solche Behandlung bieten Schmerzzentren an oder gut vernetzte niedergelassene Ärzte mit Weiterbildung „Spezielle Schmerztherapie“. 

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 5/2016 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3318505
  • Gradual Tan In Shower Lotion von St.Tropez

    Gradual Tan In Shower Lotion von St.Tropez

    Wer möchte im Sommer keine schön gebräunte Haut haben? Aber um braun zu werden, muss man sich je nach Hauttyp lange in die Sonne legen und das ist bekanntlich nicht sonderlich gesund. Alle, die auch ohne die ungesunde UV-Strahlung braun werden möchten, können das mit einer tollen Lotion, die praktisch schon während des Duschens die Haut bräunt – die Gradual Tan In Shower Lotion von St.Tropez. Aber ist es wirklich so einfach, wie es klingt, und pflegt die Lotion auch die Haut?

    Produktbeschreibung und Inhaltsstoffe

    Die Duschcreme zum Selbstbräunen gibt es in der 200 ml Tube zu einem Preis von knapp 23,- Euro. Die Lotion bekommt durch Süßmandelöl einen hohen Pflegefaktor und macht die Haut streichelweich und wunderbar zart. Dazu kommt ein ebenso hoher Feuchtigkeitsschutz und auch nach einem Bad im Meer schützt die Gradual Tan In Shower Lotion von St.Tropez die Haut immer noch rundum. Ein weiterer Pluspunkt ist der angenehm zarte Duft von frischen Zitronen und Mandeln. Da die Lotion beim Duschen aufgetragen wird, garantiert sie eine streifenfreie Bräunung, was nicht jeder Selbstbräuner von sich behaupten kann.

    Die praktische Verpackung

    Die Gradual Tan In Shower Lotion von St.Tropez gibt es in Tubenform, sie ist sehr handlich und nimmt auch im Urlaubsgepäck keinen Platz weg. Die Tube liegt gut in der Hand, sie lässt sich sicher verschließen und sorgt damit nicht für unangenehme Überraschungen im Beauty-Case oder im Kulturbeutel. Der Look der Tube in hellblau erinnert an den blauen Sommerhimmel und sorgt für schöne Erinnerungen an den letzten Strandurlaub.

    Die einfache Anwendung

    Die Gradual Tan In Shower Lotion von St.Tropez ist wie schon erwähnt, eine tolle Mischung aus einem pflegenden Duschgel und einem Selbstbräuner, der der Haut einen herrlichen Goldton verleiht. Die Anwendung ist denkbar einfach und es braucht nur vier Schritte bis zur Bräunung mit Pflege. Zunächst wie gewohnt mit der Lotion duschen und dann im zweiten Schritt das Wasser abstellen, nun wird die Lotion mit kreisenden Bewegungen auf der nassen Haut auftragen, dabei den Schaum großzügig an den Körperpartien verteilen. Zum Schluss sind dann die Hände und Füße an der Reihe.

    Dann werden die Innenflächen der Hände gründlich mit Wasser abgespült, und anschließend ist ein wenig Geduld notwendig, denn die Lotion muss drei Minuten einziehen. Danach die Reste mit warmem Wasser abspülen und die Haut mit einem Frotteehandtuch vorsichtig abtupfen. Im Laufe des Tages bräunt die Lotion nach und das Ergebnis ist bis zu sechs Tage sichtbar.

    Sehr ergiebig

    Die 200 ml Tube Gradual Tan In Shower Lotion von St.Tropez ist sehr ergiebig, denn es reicht schon eine kleine Menge aus, um die Haut zu pflegen und zu bräunen. Wenn ein intensiver Goldton das Ergebnis sein soll und die Lotion öfter angewendet wird, dann reichen noch kleinere Mengen aus, um die Haut zu veredeln. Angenehm ist, dass die Lotion sehr schnell in die Haut einzieht, es bleibt kein fettiger Film zurück. Auch Abfärben ist kein Thema, weder auf dem Handtuch noch auf der Kleidung sind Flecken zu befürchten.

    Was spricht für die Gradual Tan In Shower Lotion von St.Tropez?

    Pro:

    • Sie fettet nicht
    • Die Bräunung ist streifenfrei
    • Sie ist sehr ergiebig
    • Sie sorgt für einen wunderbaren Goldton auf der Haut
    • Sie duftet sehr angenehm und zart
    • Sie pflegt die Haut beim Duschen

    Contra:

    • Es gibt nur einen einzigen Nachteil, und das sind die drei Minuten Wartezeit in der Dusche, aber wenn man an den tollen Effekt denkt, dann vergehen die wenigen Minuten wie im Flug.

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  • Die Geschichte des Kondoms

    Die Geschichte des Kondoms

    Vom Stoffsäckchen zum sicheren Verhütungsmittel

    Pariser, Lümmeltüte, Verhüterli, Gummi – Es gibt viele Namen für das Kondom. Kaum verwunderlich, immerhin handelt es sich hierbei um eines der am meisten verwendeten Verhütungsmittel weltweit. Das Prinzip des Kondoms ist ebenso einfach wie genial. Es gehört zu den sogenannten Barriere-Methoden zur Empfängnisverhütung. Das bedeutet, dass die Spermien abgefangen werden, ehe sie in die Gebärmutter der Frau eindringen können. Damit die Methode möglichst sicher ist, bestehen Kondome heute überwiegend aus Latex. Das war jedoch nicht immer so, wie ein Blick in die Geschichte des Kondoms verrät.

    Vom Aberglaube der alten Ägypter und der Sagenwelt der Griechen

    Wenn man das Kondom als „Hülle, die über den Penis gestülpt wird“ definiert und den Aspekt der Verhütung außer Acht lässt, dann kann man sagen, dass die Geschichte des Kondoms wahrscheinlich bei den alten Ägyptern begann. Diese kleideten ihre Genitalien in Säckchen, die vermutlich dem Schutz beim Kampf dienten. Außerdem wird davon ausgegangen, dass sich die ägyptischen Männer vor Geistern schützen wollten, die über ihren Penis in den Körper gelangen konnten. Darüber hinaus wurden die „Ur-Kondome“ wahrscheinlich als Statussymbole und Schmuckstücke verstanden.

    Der erste, der das Kondom zum Schutz beim Geschlechtsverkehr trug, war – zumindest wenn man der Sage glaubt – der griechische König Minos. Dessen Samen soll giftig gewesen sein. Um seine Frau zu schützen und dennoch intim mit ihr zu verkehren, nutzte der König mit einer Art Kondom, das aus einer Ziegenblase bestand. Ob diese Erzählung wissenschaftlichen Wert für die Geschichte des Kondoms hat, ist natürlich mehr als fraglich.

    Dennoch belegen diverse Quellen, dass das Kondom seinen Ursprung wahrscheinlich im antiken Griechenland hat. Damals diente es vorrangig dem Schutz vor Geschlechtskrankheiten. Ob die Menschen damit auch eine Schwangerschaft verhindern wollten, kann nicht eindeutig bestimmt werden. Interessant ist, dass die alten Griechen sehr kreativ waren, wenn es um die Wahl des Materials ging. Die Geschichte vom Kondom zeigt, dass sie neben Tierdärmen beispielsweise auch Blätter, Leder und sogar Metall nutzen.

    Warum die Syphilis die Geschichte des Kondoms beeinflusst hat

    Als Seefahrer im 16. Jahrhundert aus der „neuen Welt“ zurückkamen, brachten sie nicht nur viele Eindrücke und exotische Schätze mit, sondern auch die gefährliche Geschlechtskrankheit Syphilis. Die Krankheit verbreitete sich schnell. Um ihr den Kampf anzusagen, erfand ein Arzt aus Italien eine Art Stoffsäckchen, das in verschiedene Flüssigkeiten getränkt wurde. Diese frühe Form des Kondoms sollte die Menschen vor Syphilis schützen, diente aber immer noch nicht der Empfängnisverhütung. Dennoch waren die Stoffsäckchen ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Kondoms. Denn sie brachten immer mehr Menschen auf die Idee, die Thematik weiterzudenken. So kam schließlich auch der Gedanke auf, die Hüllen zu nutzen, um Schwangerschaften zu vermeiden.

    Die ersten (halbwegs) wirkungsvollen Kondome bestanden schließlich aus Schafsdärmen und anderen tierischen Membranen. Es wird davon ausgegangen, dass selbst Casanova, der wohl berühmteste Liebhaber der Welt, die sogenannten „English Overcoats“ nutzte, um sich vor Krankheiten zu schützen. Einige berichten sogar darüber, dass der Italiener wahre Luxus-Modelle nutzte, die mit Seide oder Samt ausgekleidet waren. Kein Zweifel: Das waren die elegantesten „Verhüterlis“ in der Geschichte des Kondoms.

    Ein weiterer Wendepunkt in der Geschichte des Kondoms: Die Vulkanisation

    Was hat die Geschichte des Kondom mit Autoreifen zu tun? Eine ganze Menge, denn ohne Charles Goodyears Entdeckung aus dem Jahr 1839 sähe das heutige Kondom wahrscheinlich ganz anders aus. Der US-Amerikaner entdeckte nämlich die Vulkanisation, ein Verfahren, mit dem man Natur-Kautschuk dauerhaft elastisch machen kann. Dieser weitere Schlüsselmoment in der Geschichte des Kondoms führte zu einer bahnbrechenden Veränderung. Statt Tierdärmen wurde nun Gummi genutzt, um die Verhütungsmittel herzustellen. Das erste Gummi-Kondom von Goodyear wurde im Jahr 1855 hergestellt. 1870 begann die Massenproduktion.

    Ein letzter entscheidender Schritt in der Geschichte des Kondoms fand schließlich im Jahr 1930 statt. Seit diesem Jahr werden Kondome aus Latex hergestellt.

    Bild: © Depositphotos.com / ginasanders