Schlagwort: Körperstellen

  • Ist Weihwasser wirklich unhygienisch?

    Ist Weihwasser wirklich unhygienisch?

    Für die katholische Kirche spielt das Weihwasser eine sehr wichtige Rolle. Damit segnen Priester Lebensmittel oder Menschenmengen, aber auch Gläubige nutzen es und machen das Kreuzzeichen damit (vor dem Eintritt in ein Gotteshaus). Das bedeutet aber auch, dass das Weihwasser an unzähligen Menschen Verwendung findet . Beim Thema Hygiene stellt sich daher die Frage, ob das Ganze eigentlich gefährlich ist oder nicht. Klar, zum Trinken ist es keinesfalls geeignet, doch trotzdem befeuchten viele die Finger, die Stirn oder sogar die Lippen damit. Es kommen also unzählige Hände zusammen, die für Bakterien eine ideale Brutstätte sind. Solche Bedenken bestehen nicht nur am Blatt Papier, aufgrund von Laboranalysen konnte man diese auch bestätigen. Die Proben stammen aus Kirchen verschiedener Länder, darunter fallen deutsche, österreichische und spanische Gotteshäuser. Das Ergebnis: Weihwasserbecken sind das perfekte zu Hause für Mikroorganismen. Des Weiteren können sich die krankmachenden Keime so auch sehr einfach vermehren.

    Eine Gefahr ist nicht ausgeschlossen

    Grundsätzlich sind die Forschungen auf diesem Gebiet begrenzt. Man kann also keine detaillierten Zahlen und Fakten vorweisen, die dafür oder dagegen sprechen. Doch eines ist trotzdem klar, in speziellen Situationen kann das verkeimte Weihwasser tatsächlich die Gesundheit gefährden. Dies zeigt auch ein Fall in einem Krankenhaus, in dem zwei Patienten von ihren Angehörigen besucht und mit Weihwasser besprengt worden sind. Am Ende erlitten diese schwere Infektionen, was mit höchster Wahrscheinlichkeit auf das Weihwasser zurückzuführen ist. Man sollte also mit dem Thema nicht zu locker umgehen und sich vor allem von Körperstellen wie den Lippen fernhalten.

    Eine mögliche Lösung

    Es ist natürlich auch nicht im Sinne der Kirche, dass Menschen ein Gotteshaus besuchen und sich dann eine Krankheit zuziehen. Aus diesem Grund wurden auch schon Lösungen gesucht, die das Hygieneproblem beenden. Ganz oben auf der Liste stehen automatische Weihwasserspender, sodass das Eintauchen in das Becken nicht mehr nötig ist. Die Idee ist aber nicht neu, bereits vor 110 Jahren hat man den Plan am Wiener Steinhof (Spitalskirche) in die Tat umgesetzt. Hier gibt es einen goldenen Spender, der das Weihwasser tropfenweise abgibt. Mit dieser Maßnahme haben Infektionen (wie beispielsweise Tuberkulose) so gut wie keine Chance.

     

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  • Krätze wieder auf dem Vormarsch

    Krätze wieder auf dem Vormarsch

    Nachdem lange Zeit Krätze ausgerottet war, ist sie jetzt wieder auf dem Vormarsch. Insbesondere in Schleswig-Holstein nehmen die Fälle der Krankheit stetig zu. Einerseits sind besonders Kitas betroffen. Andererseits findet sich die Hauterkrankung in Pflegeheimen wie auch Schulen wieder.

     

    Welche Symptome treten bei Krätze auf?

    Charakteristisch für die ansteckende Erkrankung der Haut ist ein starker Juckreiz. Als allergische Reaktion auf den Kot und die Eier von Krätzmilben ist der Juckreiz in der Nacht heftiger als tagsüber. Dabei zeigt sich die Krankheit in kleinen Bläschen, Verkrustungen oder Knotenbildung. Nicht selten erinnert der Milbenbefall eher an eine Allergie oder ein Ekzem. Sofern bei Ihnen der Verdacht auf auftretende Krätze besteht, ist es ratsam, umgehend einen Hautarzt zu konsultieren. In den meisten Fällen äußern sich Anzeichen für die Erkrankung erst nach etwa fünf Wochen nach erfolgter Ansteckung.

    Ursachen für Krätze

    Verursacher der Hauterkrankung sind Skabies-Milben. Dabei können Sie die weiblichen Spinnentiere mit bloßem Auge so gut wie nicht erkennen. Jene graben sich tief in die Haut des Menschen ein, wo sie ihre Eier ablegen. Zwar ist die Krankheit harmlos und lässt sich gut behandeln. Aber mit mangelnder Hygiene hat Krätze nichts zu tun, obwohl dies gern behauptet wird.

    Am wohlsten fühlen sich die Parasiten an Körperstellen, die feucht und weich sind. Beispielsweise im Genitalbereich, in den Zwischenräumen der Füße und Hände sowie unterhalb der Arme.

     

    Wie lässt sich Krätze behandeln?

    Wenn Sie die Parasiten vertreiben wollen, genügt Duschen oder ein Bad nehmen nicht. Es macht sich zwingend eine Behandlung erforderlich. Sofern diese nicht erfolgt, kann die Krankheit chronisch werden. Behandeln lässt sich Krätze mithilfe von Cremes und Salben mit dem Wirkstoff Permethrin. Dieser kann für Babys, Kinder, Schwangere und Stillende ohne Probleme seinen Einsatz finden.

     

    Obendrein kann der Arzt Tabletten mit dem Wirkstoff Ivermectin verschreiben. Allerdings kommen diese nur dann zum Einsatz, wenn sehr schwere Fälle vorliegen. Erfolgt eine korrekte Therapie besteht bereits nach 24 Stunden keine Ansteckungsgefahr mehr. Sofern die Hauterkrankung in Gemeinschaftseinrichtung zum Tragen kommt, ist diese meldepflichtig. Einzelfälle müssen nicht gemeldet werden.

     

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  • Kältetherapie bei Schmerzen – ja oder nein?

    Kältetherapie bei Schmerzen – ja oder nein?

    Bei Schmerzen tut man fast alles, damit diese so schnell wie möglich wieder nachlassen beziehungsweise verschwinden. Medikamente, Spritzen oder Wärme, die Optionen sind vielseitig. Derzeit macht jedoch ein neuer Trend die Runde, welcher sich auf die Kälte bezieht. Das Konzept dahinter ist aber nicht neu, schon seit Tausenden von Jahren werden die kühlen Temperaturen für therapeutische Zwecke genutzt. In Russland sind zum Beispiel Eisbäder ganz oben, unter einer Kneipp-Kur versteht man hingegen Kaltwasser-Treten. Die Kältekammern machen derzeit im Wellness-Bereich und im Leistungssport große Schlagzeilen, die Heilerfolge sollen dabei besonders hoch sein. Doch stimmt das überhaupt und wie verläuft so ein Prozess überhaupt?

    Minus 100 Grad

    Die Ganzkörper-Kältetherapie ist nichts für schwache Nerven. Wer sich dafür entscheidet, der wird für bis zu drei Minuten in eine Kryo-Sauna oder Kältekammer gebeten. Die Lufttemperatur liegt bei rund minus 100 Grad. Für die Hautoberfläche eine ordentliche Abkühlung, nahezu unverändert soll jedoch die Kerntemperatur des Körpers bleiben. Mit dem Frostschock sollen unter anderem Hautkrankheiten, chronische Schmerzen und Rheuma der Vergangenheit angehören (oder zumindest eine deutliche Verbesserung eintreten). Sportler profitieren von mehr Leistung und einer Verhinderung von Muskelkater. So gut die Gesundheits-Wunder in der Theorie auch sein sollen, viele Menschen wollen Fakten und Ergebnisse als Beweis haben.

    Wunderwirkungen sind fraglich

    Es mag sein, dass die Ganzkörper-Kältetherapie hilft, doch Beweise gibt es bislang nicht. Aus medizinischer Sicht ist es also durchaus ein Risiko, wenn man sich dafür entscheidet. Des Weiteren fehlen auch sicherheitsrelevante Informationen/Fakten, die gesundheitliche Schäden ausschließen. Natürlich werden zuvor empfindliche Körperstellen (wie die Brustwarzen, die Ohren und die Zehen) geschützt, eine Garantie für nicht auftretende Nebenwirkungen ist das aber nicht.

    Ganz im Gegenteil, es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Unterkühlung, Atemnot, Schwindel, Blutdruckanstieg oder Erfrierungen, die Liste ist lang. Außerdem raten viele Hersteller von Kältekammern ab, wenn bestimmte Beschwerden und Krankheiten vorliegen.

    Doch was heißt das jetzt genau? Die Kältetherapie ist bislang nicht erprobt, deshalb sollte man diese höchstens mit einem gesunden Körper machen. Niemand kennt die Gefahren und Risiken, Nebenwirkungen sind nicht auszuschließen. Selbstverständlich kann es durchaus positive Effekte für die Gesundheit haben, aber ohne handfeste Beweise sind die Vor- und Nachteile nicht präzise abzuwiegen. Wer es trotzdem wagen möchte, der tut dies auf eigene Gefahr.

     

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  • Sport Leggings – Allrounder der Sportbekleidung

    Sport Leggings – Allrounder der Sportbekleidung

    Sport Leggings sind wahre Allrounder für das tägliche Trainingsprogramm. Der Frühling steht in den Startlöchern. Und für viele Menschen ist es nun Zeit, dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Neben dem perfekten Workout darf natürlich auch die passende Kleidung nicht fehlen. Denn gerade diese ist für das optimale Training besonders wichtig.

     

    Bevor Sie wahllos zur sportlichen Bekleidung, wie einer Sport Leggings greifen, sollten Sie auf jeden Fall schauen, dass diese Hose auch zur gewünschten Sportart passt. Darüber hinaus ist auch das passende Material wichtig. Denn es gibt zwischen dem Sport in der Halle und im Freien einige Unterschiede.

     

    Neben diesen speziellen Anforderungen sollte jede Hose atmungsaktiv, pflegeleicht und sehr funktional sein. Darüber hinaus ist auch der perfekte Tragekomfort äußerst wichtig. Da Leggins im Allgemeinen recht eng am Körper anliegen, sollten diese natürlich nicht kneifen oder anderweitig in der Bewegung Einschränkungen haben. Wer seine Leggins für den Außensport nutzen möchte, der sollte auch darauf achten, dass diese gut gegen Wärme, Regen oder Wind schützt.

     

    Die positiven Eigenschaften der Sport Leggings

    Neben einem hohen Tragekomfort bietet das qualitativ hochwertige Material der Sport Leggings noch viele weitere positive Eigenschaften.

     

    Es gibt zahlreiche Sportarten wie

    • Joggen
    • Spinning
    • Volleyball

     

    oder gleich ein ganzer Fitnessparcours, der mit der Zeit recht schweißtreibend werden kann.

     

    Am Ende klebt der feuchte Schweiß nicht nur auf der Haut, sondern auch in der Sportkleidung. Dieser Umstand gehört mit Sport Leggings der Vergangenheit an. Transparente und atmungsaktive Materialien sorgen dafür, dass die Feuchtigkeit schnell an die Außenfläche der Hose geleitet wird und dort in der Luft verdunstet. So lässt sich Sport jederzeit schweißfrei genießen. Darüber hinaus gibt es auch Sport Leggings, die ein sogenanntes Mesh Material haben. Dieses sorgt vor allem an schnell heiß werdenden Körperstellen für eine gleichmäßige Abkühlung.

     

    Beispielsweise bei vielen Klettersportarten oder auch dem Rad fahren kann es manchmal passieren, dass die Sportkleidung verrutscht. Dies führt zu unschönen Scheuerstellen und Abreibungen am Körper. Dabei kann es hin und wieder sogar passieren, dass vor allem die Hose dann zu fest sitzt. Daraus resultiert ein Gefühl des Eingeschnürtseins. Auch hierzu haben sich viele Hersteller von Sport Leggings etwas einfallen lassen. Demzufolge sorgen verschweißte Flachnähte und abgesetzte gummierte Hüftbündchen für einen bequemen Sitz. Quetschungen, Wunden und aufgescheuerte Hautstellen sowie Reibungen gehören damit der Vergangenheit an.

     

    Das besondere Highlight ist aber die gradierte Kompression. Auf Grund ihres regelmäßigen Außendrucks sorgt sie für einen einfachen und schnelleren Blutrückfluss durch die Venen in Richtung Herz. Somit kommen alle Organe und Muskeln schneller an Sauerstoff kommen. Das heißt, die Regeneration wird gefördert.

     

    Sport Leggings sind ideal zum Joggen

    Joggen oder auch Rad fahren gehören selbst in den etwas kühleren Herbst- und Wintermonaten zu den beliebten Sportarten. Hierzu kann eine Sportleggings mit wärmender Baumwolle ein idealer Begleiter sein. Jedoch lohnt es sich, zusätzlich darauf zu achten, dass die Sportleggins über eine Isolierschicht verfügt. Denn die hält bei kälteren Temperaturen schön warm.

     

    Während des Laufens bieten Sport Leggings darüber hinaus den Vorteil, dass sie sich jeder Bewegung optimal anpassen. Ferner kann das enganliegende Beinkleid einen sehr guten Komfort beim Tragen bieten.

     

    Wer in ausgewählten Sportgeschäften nach Sportleggings zum Joggen sucht, der sollte hier bevorzugt zu den so genannten Running Tights greifen. Denn diese gibt es in verschiedenen Farben von vielen namhaften Herstellern. Sie werden mit kurzen, dreiviertel und langen Beinen für Kinder, Frauen und Männer angeboten.

     

    Die richtige Kleidung für den entspannten Sport

    Sportleggings sind wahre Alleskönner. Neben einer Vielzahl an sportlichen Outdoor Beschäftigungen eignet sich diese Hose auch ideal für den Hallensport oder das Fitnessstudio. Dort werden seit einigen Jahren die Sportkurse rund um Entspannungstechniken wie

    • Yoga oder
    • Pilates

     

    immer beliebter. Auf Grund ihrer unschlagbaren Bewegungsfreiheit eignen sich Sportleggins auch prima dazu, seinen Körper entspannt in jede Richtung drehen zu können. Das robuste Material dieser Sportkleidung sorgt zudem für eine gute Durchblutung. Somit öffnen die Sport Leggings schneller die Bahnen zu neuen Energieflüssen.

     

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  • Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft, diese Frage hat sich bestimmt jede Frau schon gestellt. So gut wie keine Frau ist sicher davor – gemeint ist Cellulite. Rund 80 bis 90 Prozent sind betroffen, teils weniger oder auch stärker ausgeprägt. Gerade an den Hüften und Oberschenkeln wird mehr Fett als an anderen Körperstellen gespeichert. Was sich dann als Dellen an der Haut erkennen lässt. Grund dafür ist der Verlust an Elastizität der Haut, vor allem bei Frauen. Hinzu kommt noch, dass Frauen eine wesentlich dünnere Haut als Männer besitzen. Das Ergebnis ist die sichtbare Orangenhaut.

     

    Ist es passiert, sorgt Östrogen nochmals für ein Ansammeln von Fett an Po und Schenkeln. Oft noch in Kombination mit Wasseransammlungen durch sitzende Tätigkeiten. Im Handel werden unzählige Wundermittel gegen Cellulite angeboten. Doch, ob diese wirklich helfen, ist wissenschaftlich noch nicht belegt. Dabei muss nicht wirklich viel Geld ausgegeben werden. Denn auch andere Mittel haben sich beim Kampf gegen Cellulite bewährt.

     

    Mit Sport gegen Cellulite was hilft?

    Sport hilft die Durchblutung anzuregen. Gleichzeitig wird der Körper entwässert, was für ein besseres Erscheinungsbild verantwortlich ist. Besonders empfehlenswert sind alle Ausdauersportarten, wie

    • Radfahren
    • Laufen oder auch
    • Schwimmen.

     

    Gerade die Bewegung im Wasser ist absolut perfekt. Nicht nur Bewegung tut gut, es wird auch ein Lymphdrainageähnlicher Effekt geschaffen. Dies bringt die vorhandenen Wassereinlagerungen zum ausschwemmen. Das Bindegewebe wird dabei perfekt gestärkt.

     

    Empfehlenswert sind Kurse für Bauch, Beine, Po. Diese Übungen sind exakt auf die Bedürfnisse bei Cellulite ausgelegt. Wirkliche Erfolge werden dann erreicht, wenn die in Kombination mit Ausdauersport erfolgt. Ganz verschwinden wird die ungeliebte Orangenhaut nicht, allerdings deutlich verbessert.

     

    Mit Wasser gegen Cellulite

    Sicher einer der einfachsten Tricks gegen Cellulite. Einfach nur Wasser trinken und effektiv etwas dagegen tun. Wasser hilft dabei, die Schlack- und Schadstoffe abzutransportieren. Jedoch kann zu viel Wasser wieder Einlagerungen verursachen. Dies hat eine Verschlechterung der Cellulite zur Folge. Allerdings bedeutet dies nicht, dass ab sofort weniger getrunken werden sollte.

     

    Anstatt den Wasserkonsum zu reduzieren, sollten Salz und salzhaltige Lebensmittel drastisch reduziert werden. Denn sie sind es, die für die Wassereinlagerungen verantwortlich sind.

     

    Mit Lymphdrainage gegen Orangenhaut

    Die Lymphdrainage bringt immer nur einen kurzfristigen Erfolg und ist dazu noch relativ kostenintensiv. Dabei wird die Haut immer in die Richtung Herz massiert. Diese Methode hilft effektiv bei der Verbesserung des Hautbildes.

     

    Die Anti-Cellulite-Ernährung – Cellulite was hilft

    Eine angepasste Ernährungsweise kann Cellulite nicht heilen, jedoch in gewisser Weise stark beeinflussen. Es gibt sehr viele Lebensmittel, die das Bindegewebe kräftigen. Somit kann deren Verzehr für eine glattere Haut sorgen. Kollagen ist das Zauberwort im Kampf gegen Cellulite.

     

    Eine ausreichende Produktion von Kollagen ist nur dann möglich, wenn dem Organismus genügend Vitamin C zugeführt wird. Omega 3 Fett ist ebenfalls ein sehr wichtiges Mittel für gesunde Haut. Unsere Zellmembranen bestehen zu einem großen Teil aus diesem Fett und benötigen ständig Nachschub, um die Haut geschmeidig zu halten. Auf Zucker sollte komplett verzichtet werden. Denn Zucker ist das pure Gift für das Bindegewebe und kann zu schwachem Bindegewebe führen.

     

    Mit Bürsten Erfolge erzielen

    Die Haut ist immerhin das größte Organ unseres Körpers. Sie bietet die größte Angriffsfläche für Gifte und Ablagerungen. Mit einer Bürstenmassage lässt sich das Problem reduzieren. Das Rubbeln mit einer speziellen Bürste regt die Durchblutung an. Toxine und Schlacken können viel besser abtransportiert werden. Viele schwören auf diese Methode.

     

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  • Körpertemperatur

    Körpertemperatur

    Als Körpertemperatur beim Menschen gilt ein durchschnittlicher Wert von 35,8 Grad C bis 37,2 Grad C als Normaltemperatur. Darunter spricht man von Untertemperatur, darüber von Fieber. Die Körpertemperatur kann an verschiedenen Körperstellen gemessen werden. Dabei kommt es zu leichten Schwankungen.

     

    Bedeutung der Körpertemperatur

    Die Körpertemperatur eines Menschen kann Aufschluss über infektiöse Erkrankungen geben. Solche Erkrankungen gehen teilweise mit Fieber einher. Wenn bereits Fieber festgestellt wurde, sollte in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden, ob die Temperatur stabil bleibt, steigt oder fällt. Wenn Fieberwerte Marken von über 40 Grad C erreichen muss ein Arzt hinzugezogen werden, bei Fiebermarken um 42 Grad C sogar der Notarzt.

    Bei hohen Fieberwerten sollte sich der Erkrankte schonen, sehr viel trinken, bei leichtem Fieber um 38/39 Grad C können Hausmittel helfen, bei höheren Werten senkende Medikamente. Bei Kleinkindern kann es zu so genannten kurzfristigen Spieltemperaturen von mehr als 37,2 Grad C kommen. Sind keine Krankheitserscheinungen vorhanden und sinkt die Temperatur sehr schnell auf Normalwert, gibt es keinen Grund zur Besorgnis.

     

    Messen der Körpertemperatur

    Die Körpertemperatur kann unter der Zunge, in der Achselhöhle, dem After oder dem Ohr und an der Stirn gemessen werden. Dabei liegt sie unter der Zunge etwa um 0,3 bis 0,5 Grad C niedriger. Die Achselhöhle ist ein unzuverlässiger Punkt, da die Temperatur durch Kleidung und Bett beeinflusst sein kann, das Thermometer leichter verrutscht, oft ist sie um 0,5 Grad C niedriger als tatsächlich. Genauer ist die Ohrmessung, wenn sie richtig angesetzt wird, Rektalmessungen schwanken, treffen aber meist zu.

     

    Wie unterschiedlich sind die verschiedenen Messbereiche & Messmethoden?

    Normale Körpertemperaturbereiche:

    Axilar (34,7 – 37,7°C)

    Rektal (36,6 – 38,0°C)

    Oral (35,5 – 37,5°C)

    Stirn (35,4 – 37,4°C)

    Ohr (35,6 – 37,8°C)

     

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