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  • Ein kurzer Einblick in die Welt der Mikronährstoffe

    Ein kurzer Einblick in die Welt der Mikronährstoffe

    Gesund und ohne Beschwerden ein hohes Alter erreichen, dieses Ziel verfolgen wohl die meisten Menschen. Manchen gelingt dieses Vorhaben ohne großen Aufwand, andere wiederum gehen aktiv an die Sache ran und schaffen es nur bedingt. Ein Hauptgrund für solche Unterschiede ist der Lebensstil, denn jeder Mensch hat eine andere Einstellung dazu. Einige leben von Haus aus gesund und treiben Sport, andere wiederum haben es zwar vor, doch sie schaffen es nicht so richtig. Man kann jetzt unzählige Diskussionen darüber starten, welche Maßnahmen sinnvoll sind und welche nicht, doch eine Sache ist unumstritten: Mikronährstoffe haben einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit.

    Was sind Mikronährstoffe eigentlich?

    Die folgenden Zeilen geben nur einen kurzen Einblick in die Thematik, denn es handelt sich um ein sehr breitgefächertes Thema, das wesentlich mehr Platz benötigen würde. Wer sich aber trotzdem intensiver damit beschäftigen möchte, der sollte die Internetseite vom „VitaminDoctor“ besuchen. Dahinter verbirgt sich nämlich ein unabhängiges Informationsportal, das sich voll und ganz auf diesen Punkt spezialisiert hat. Spätestens nach dem ersten Besuch wird man auch merken, welche interessantes Dinge es dazu zu erzählen gibt.

    Und nun aber kurz auf eine Erklärung einzugehen: Spricht man von Mikronährstoffen, dann sind damit Stoffe für den menschlichen Organismus gemeint, die trotz Aufnahmepflicht keine Energie liefern. Der Körper benötigt sie also, sie geben jedoch keine Energie ab. Würde man von diesen sprechen, dann wären die Makronährstoffe (wie Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett) gemeint. In die Liste der Mikronährstoffe fallen unter anderem Vitamine und Mineralstoffe.

    Was bringen Mikronährstoffe unserem Körper?

    Obwohl die Stoffe keine Leistung abgeben, ist der menschliche Organismus zwingend darauf angewiesen. Um ein paar Beispiele zu nennen: Arginin ist ein natürlicher Blutdrucksenker, Calcium wiederum wird für gesunde Zähne und für gesunde Knochen benötigt. Die Einnahme von Coenzym Q10 fördert das Herz und die Muskeln, Galaktose dagegen unterstützt das Gehirn. Und nicht nur das, Mikronährstoffe können auch bei der Bekämpfung von Krankheiten (wie Harnwegsinfekten) helfen und fördern die Gesundheit auf Dauer.

    Wenn die Aufnahme über die Nahrung zu gering ist

    Leider ist die Aufnahme der Stoffe durch Lebensmittel sehr oft nicht ausreichend. Dies kann beziehungsweise wird sich auch auf die Gesundheit auswirken, allerdings kann man im Ernstfall auch durch Nahrungsergänzungsmittel nachhelfen. Dies sollte allerdings nicht durch Selbstexperimente erfolgen, denn man selbst weiß natürlich nicht genau, welche Mengen von welchen Stoffen fehlen. Besser ist es einen Arzt aufzusuchen und mit ihm das Thema anzugehen, um am Ende den größtmöglichen Erfolg zu haben. Zu viel von etwas ist nämlich auch wieder nicht gesund.

  • Mineralwasser – kann es schlecht werden und woran erkennen Sie dies?

    Mineralwasser – kann es schlecht werden und woran erkennen Sie dies?

    Wenn Sie Mineralwasser aus einer Flasche trinken, die schon längere Zeit geöffnet ist, leidet der Geschmack. Schädigt dies unsere Gesundheit? Hat Mineralwasser ein Ablaufdatum oder ist es nahezu unendlich haltbar?

     

    Wird Mineralwasser schlecht?

    Sicher haben Sie es auch schon einmal erlebt: Mineralwasser aus einer geöffneten Flasche schmeckt nach kurzer Zeit abgestanden. Am liebsten mögen Sie es gar nicht mehr trinken. Zudem stellen Sie sich die Frage, ob das Wasser schlecht geworden ist. Diese Bedenken sind jedoch grundlos. Denn Trinkwasser kann nicht schlecht werden. Das Phänomen des abgestandenen Geschmacks einer mehrfach geöffneten Flasche besteht in der chemischen Zusammensetzung. Demnach ändert sich diese bei Wasser wie auch Mineralwasser in geöffneten Flaschen. Dabei nimmt das Wasser aus der Luft CO2 auf. Ein Teil davon wandelt das Wasser in Kohlensäure um. Dadurch nimmt der pH-Wert ab, der Geschmack nimmt ein säuerliches Aroma an. Daraus resultiert jedoch nur ein beeinträchtigtes Geschmackserlebnis.

     

    Mindesthaltbarkeitsdatum kein Verfallsdatum

    Ein Schaden entsteht dabei nicht. Auch stellt das auf den Flaschen aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum kein Verfallsdatum dar. Gemäß der Tafelwasserverordnung sind Hersteller in der Pflicht, ein solches anzugeben. Aber auch wenn diese Frist abgelaufen ist, können Sie Mineralwasser noch bedenkenlos trinken. Auf Grund der enthaltenen Kohlensäure ist Wasser fast unbegrenzt haltbar. Allerdings kann aus Plastikflaschen Kohlensäure entweichen, Sauerstoff hingegen eindringen.

     

    Langzeitfolgen möglich

    Wenn Sie Plastikflaschen verwenden, kann es geschehen, dass sie hormonähnliche Chemikalien an die Flüssigkeit abgeben. Zwar ist mit umgehenden Schäden für die Gesundheit nicht zu rechnen, wenn das Wasser nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum noch verzehrt wird. Trotzdem gehen Forscher von Langzeitfolgen aus. Verbrauchen Sie deshalb geöffnete Mineralwasser-Flaschen binnen weniger Tage nach dem Öffnen. Ansonsten können Mikroorganismen sich einen Weg in die Flasche bahnen. Insbesondere in warmen, hellen Umgebungen vermehren sie sich relativ schnell. Im besten Fall bewahren Sie geöffnete Wasserflaschen stets im Kühlschrank auf. Darüber hinaus können Sie Erreger vermeiden, indem immer nur eine Person statt mehrere aus einer Wasserflasche trinken. Wenn mehrere Personen aus einer Flasche trinken, können Bakterien über den Speichel den Weg in das Flascheninnere finden.

  • Kartoffeln – besser als ihr Ruf

    Kartoffeln – besser als ihr Ruf

    Kartoffeln sind besser als ihr Ruf. Gerade im Raum Deutschland erfreuen sich die Knollen großer Beliebtheit. Verpönt als Dickmacher hängt dies einzig von der Zubereitung ab. Denn in der Knollenfrucht sind moderate Kalorienmengen enthalten. Für Übergewicht sorgt die Knolle erst dann, wenn Sie diese beispielsweise in Form von Chips oder Pommes verzehren. Dahingegen kann die Kartoffel – richtig zubereitet – durchaus ein gesundes Nahrungsmittel sein.

     

    Kartoffeln sind besser als ihr Ruf

    In den kleinen Knollen ist zwar nur ein geringfügiger Anteil an Eiweiß vorhanden. Allerdings ist dieser Anteil von hochwertiger Natur. Ferner weist die Kartoffel einen enormen Gehalt an C- und B-Vitaminen auf. Ergänzend kommen in ihr zahlreiche komplexe Kohlenhydrate vor. Zudem stecken in der Knollenfrucht unterschiedliche Spurenelemente und Mineralstoffe, die für den Menschen essentiell sind. Dass Kartoffeln einen gewissen Gesundheitsgrad bieten, konnte bereits wissenschaftlich nachgewiesen werden. Beispielsweise fanden US-amerikanische Forscher heraus, dass der Verzehr von blauen Kartoffeln sich ideal zur Blutdrucksenkung eignet. Zwischenzeitlich sind diese auch in Deutschland erhältlich.

     

    Schonende Zubereitung von Bedeutung

    Damit Sie Ihrer Gesundheit nicht schaden, sollten Sie auf die richtige Zubereitung achten. Essen Sie beispielsweise ausschließlich frittierte oder gebratene Kartoffeln, ist dies der Gesundheit weniger zuträglich. Denn während des Frittierens und Bratens können Transfettsäuren entstehen. Diese wirken sich negativ auf den Stoffwechsel aus. Somit kann sich das Risiko einer Fettstoffwechselstörung erhöhen. Ferner nimmt das Risiko einer koronaren Herzkrankheit zu.

    Dahingegen geht die Empfehlung dahin, die Knollenfrucht nicht mit Butter zu braten. Darauf weist die Oecotrophologin Dagmar von Cramm hin. Entsprechend der Expertin nehmen wir gerade einmal 70 Kilokalorien zu, wenn wir 100 Gramm festkochende Kartoffeln fettarm und schonend zubereiten. Eine vergleichbare Menge Reis enthält mehr Kalorien. Dabei ist es ratsam, die Knollen mit der Schale zuzubereiten. Dadurch verdampfen die Nährstoffe nicht. Als Zubereitungstipp empfiehlt von Cramm Ofenkartoffeln mit Rosmarin und Olivenöl. Aber auch Kartoffelpüree mit Buttermilch ist gut verträglich und kein Dickmacher.

  • Wasser mit Kohlensäure – gesund oder ungesund?

    Wasser mit Kohlensäure – gesund oder ungesund?

    Prickelndes Wasser mit Kohlensäure erfrischt und löscht den Durst. Immerhin trinkt im Großraum Deutschlands jede Person pro Jahr 144 Liter Mineralwasser. Dabei ist der Durstlöscher in der Variation mit wenig Kohlensäure ebenso beliebt. Nur etwa jede zehnte Person trinkt ausschließlich stilles Wasser.

     

    Über den Gesundheitswert von Wasser mit Kohlensäure

    Relativ hartnäckig hält sich in der Bevölkerung der Mythos, Kohlensäure würde aus den Knochen wichtiges Kalzium lösen. Dabei sind Mediziner sich einig: Wasser mit Kohlensäure ist gesundheitlich unbedenklich. Dahingegen erweisen sich andere Erfrischungsgetränke als wahre Zuckerbomben. Auf Limonaden und ähnliche Getränke mit Kohlensäure ist deshalb möglichst zu verzichten. Sprudelwasser hingegen zeigt auf den menschlichen Organismus keinerlei schädliche Auswirkungen. Somit ist auch erwiesen, dass Kohlensäure kein Kalzium aus unseren Knochen herauslöst.

     

    Allerdings sollten Menschen, die bereits Probleme mit dem Magen haben, aufpassen. Denn Kohlensäure ist bekannt für ihre Förderung der Magensaftbildung. Dies wirkt sich gerade bei empfindlichen Personen negativ aus. Deshalb rät die Verbraucherschutzzentrale diesem Personenkreis, lieber auf stilles Wasser zurückzugreifen. Wenn Sie dagegen kohlensäurehaltiges Wasser gut vertragen, bestehen keine gesundheitlichen Bedenken. Dann ist es Ihnen allein überlassen, für welches Wasser Sie sich entscheiden.

     

    Geht von Trinkwassersprudlern Keimgefahr aus?

    In einer Vielzahl von Haushalten erfreuen sich so genannte Trinkwassersprudler großer Beliebtheit. Damit können Sie als Verbraucher herkömmlichen Leitungswasser in klassisches Sprudelwasser verwandeln. In den meisten Gebieten zeigt sich die Qualität von Leitungswasser als gut bis sehr gut. Dies konnte auch eine aktuell durchgeführte Analyse seitens der Stiftung Warentest bestätigen. Zudem können Sie bei selbst hergestelltem kohlensäurehaltigen Wasser einiges an Kosten einsparen. Außerdem ersparen Sie sich lästiges Flaschenschleppen.

     

    Jedoch haben Untersuchungen gezeigt, dass Wassersprudler keimanfällig sein können. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert auf Glasbehälter zurückzugreifen. Diese lassen sich in der Spülmaschine waschen. Ältere und zerkratzte Behälter sollten aussortiert werden. Am Vortag aufgesprudeltes Wasser am besten nicht mehr trinken, sondern eher zum Gießen verwenden. Dann ist Wasser mit Kohlensäure durchaus gesund.

  • Diese Getränke sind vor dem Sport tabu

    Diese Getränke sind vor dem Sport tabu

    Wer sich sportlich betätigt, der hat in Hinblick auf die Gesundheit viele Vorteile. Zum Beispiel steigt die Ausdauer und die Gefahr von angesetzten Kilos wird vermindert. Zu einer Diät gehört Sport so oder so dazu, ansonsten bleibt das Bauchfett bestehen. Beides ist natürlich nicht neu, jeder weiß, dass sportliche Aktivitäten wichtig sind. Besonders gut geeignet für einen fitten Alltag sind Ausdauersportarten, im ersten Schritt spielt das aber nicht die Hauptrolle. Hauptsache man beginnt erst mal damit. Schnell kommt die Erkenntnis auf, dass Trinken in diesem Zusammenhang ein sehr wichtiges Thema ist. Man nimmt in der Regel mehr als normal zu sich, aber welche Getränke sollte man vor dem Sport auf jeden Fall vermeiden? Oder gibt es gar keine verbotenen Flüssigkeiten?

    Den Verlust ausgleichen

    Der erhöhte Flüssigkeitsbedarf ist dem Schwitzen geschuldet. Der Körper verliert also eine größere Menge, die recht zeitnah wieder ersetzt werden muss. Tut man dies nicht, dann könnten gesundheitliche Beschwerden entstehen. Eine Lösung wäre, dass der Sportler den Verlust binnen kürzester Zeit ausgleicht und so für längere Zeit Ruhe hat. Doch Experten raten dringend davon ab, ein solches Szenario könnte nämlich weitere Probleme entstehen lassen. Besser ist die Aufnahme in kleinen Schlucken und Portionen. Fakt ist auch, dass der Körper höchstens 1 Liter in der Stunde verarbeiten und nutzen kann. Des Weiteren ist belegt, dass eine erhöhte Flüssigkeitsmenge im Körper ein ungleiches Verhältnis zwischen Wasser und Salzen hervorruft. Folgen können unter anderem eine beeinträchtige Niere und Herzrhythmusstörungen sein.

    Auf diese Getränke sollte man besser verzichten

    Geht es an die Auswahl des Sportgetränks, dann ist Wasser mit Kohlensäure ein Streichkandidat. Die kleinen Bläschen können Blähungen entstehen lassen und belasten außerdem den Magen. Weiter geht es mit der Milch, auch sie ist unmittelbar vor dem Sport nicht ideal. Zwar ist die weiße Flüssigkeit an sich gesund, doch der Körper benötigt eine gewisse Zeit, um die Nährstoffe herauszufiltern. Bedeutet: Die Energie würde einfach zu spät zur Verfügung stehen. Bei manchen Produkten wie Cola ist das Verbot logisch, bei speziellen Sportgetränken verwundert es wiederum. Obwohl zunächst ein Energiekick entsteht, ist der hohe Zuckeranteil ein absolutes No-Go.

    Diese Produkte sind zu empfehlen

    Am besten erfolgt der Griff zu Wasser oder ungesüßtem Tee. Sind diese außerdem nicht zu kalt, dann ist das perfekte Sportgetränk gefunden.

    Tipp: Die Faustregel besagt zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag. Zu berücksichtigen sind allerdings das Körpergewicht und die sportlichen Aktivitäten, sodass der Wert von Mensch zu Mensch verschieden ist.

  • Skifahrer – diese Ernährung ist richtig

    Skifahrer – diese Ernährung ist richtig

    Ein Tag auf der Skipiste sorgt bei guten Bedingungen für Spaß und Freude. Egal, ob man diesen mit dem Partner, der Familie oder mit Freunden verbringt. Mit einer passenden Ausrüstung ist der Grundstein gelegt, sie alleine ist aber nur ein Teil vom Ganzen. Einen oft unterschätzten Faktor spielt nämlich die Ernährung, diese ist für den Energiebedarf verantwortlich und stellt die nötige Konzentration her. Tritt allerdings der Hunger ein, dann verschwinden sowohl die Konzentration als auch die Energie, die Gefahr eines Unfalls steigt. Am Ende gefährdet man also nicht nur sich selbst, viel zu oft werden Unschuldige mitgerissen. Mit den richtigen Nahrungsmitteln lässt sich ein Sturz oder ein Zusammenstoß freilich nicht verhindern, doch das Risiko sinkt deutlich.

    Frühstück, Mittagessen und Snacks für Zwischendurch

    Nach dem Aufstehen ist logischerweise das Frühstück dran. Dies sollte fettarm, energiereich und vor allem leicht zu verdauen sein. In der Praxis zählen unter anderem Eiweißprodukte (wie Joghurt oder Milch), Vollkornbrot und ein vollwertiges Müsli dazu. Für den Körper bedeuten solche Lebensmittel Energienachschub, welcher unter anderem aus komplexen Kohlenhydraten und aus Eiweiß besteht. Ein weiterer Effekt: Der Blutzuckerspiegel steigt und sinkt nur langsam. Bei einem süßen Frühstück sieht es genau anders aus, darum ist dieses nicht zu empfehlen.

    Zu Mittag steigt die Lust auf Pommes und Schnitzel, aber davon sollte man sich nicht verführen lassen. So ein fettreiches Essen liegt schwer im Magen, klüger ist die Wahl einer vollwertigen Mahlzeit. Das wäre zum Beispiel ein Salat mit Putenstreifen, eine Brotplatte oder eine Suppe. Unterstützt beziehungsweise ergänzt sollte es mit einem isotonischen Getränk werden, dies gleicht Mineralstoffverluste aus.

    Über den Tag verteilt sind kleine Snacks wesentlich effektiver als große Portionen (die anschließend den Magen belasten). Das heißt, dass der Skitag mit Sportriegeln oder mit Obst zu verbringen ist. Kommt einem wiederum ein kraftloses und müdes Gefühl entgegen, dann verlangt der Körper eine Pause. Da spielt es auch keine Rolle, welche Nahrungsmittel man zuvor verzehrt hat. In solchen Fällen sind Trockenobst und Traubenzucker eine schnelle Hilfe. Wird es allerdings nicht besser und bleibt die Erschöpfung, dann sollte man den Skitag abbrechen und an einem anderen Tag einen neuen Versuch starten.