Schlagwort: Kopf

  • Nur keine Panik! – Lipome

    Nur keine Panik! – Lipome

    Fast jeder Mensch war sicherlich schon das ein oder andere Mal beunruhigt, wenn er einen kleinen Knoten direkt unter der Hautoberfläche entdeckt hat. Abhängig davon, an welcher Stelle dieser genau auszumachen ist, kommt nicht selten der Gedanke: „Es könnte Krebs sein!“ auf. Doch die positive Nachricht: in den meisten Fällen ist diese Sorge unbegründet. Doch welche Möglichkeiten kommen eigentlich noch für eine Diagnose in Betracht?

     

    Lipome als gutartige Hautveränderungen

    Von medizinischer Seite aus wird das klassische Lipom als ein „Fettgeschwulst“ bezeichnet. Es charakterisiert sich in der Regel durch:

    • eine leichte Beweglichkeit unter der Haut
    • die Möglichkeit einer klaren Abgrenzung vom Rest des Gewebes
    • wenig oder garkeine Schmerzen.

    Die Lipome sind vergleichsweise weit verbreitet und gehören zu den Tumoren, die die meiste Häufigkeit beim Menschen aufweisen. Der Begriff „Tumor“ bedeutet hier übrigens nur so viel wie „Hautveränderung“ und ist im Falle des Lipoms komplett harmlos. Besonders oft kommen die Fettgeschwulste in der Region von Kopf und Hals vor und lassen die Betroffenen schnell an einen gefährlichen, vielleicht sogar auf das Gehirn übergehenden, Tumor denken.

     

    Diagnoseverfahren

    In der Regel kann der behandelnde Arzt, am besten ein Dermatologe, schon anhand der Schilderungen des Patienten und einem Betasten der entsprechenden Stelle die Diagnose „Lipom“ stellen. Sollten dennoch Zweifel bestehen, gibt ein MRT Aufschluss.

    Weshalb Lipome entstehen und ob deren Entstehung gegebenenfalls vermieden werden könnte, ist noch weitestgehend ungeklärt. Fest steht jedoch, dass Menschen mit Lipom keine Angst vor einer Entartung haben müssen. Falls das Lipom an der betreffenden Stelle nicht stört, muss es nicht entfernt werden. Für viele stellt das Knubbelchen unter der Haut vielleicht gerade im Gesichtsbereich ein eher kosmetisches Problem dar. Hier bleibt die Frage, was als weniger störend empfunden würde: das Knötchen oder eine neue OP-Narbe.

  • Frauen sind mit Beziehungssex zufrieden

    Frauen sind mit Beziehungssex zufrieden

    Neueste Studien zeigen: Beziehungssex muss nicht langweilig sein! Im Gegenteil. Viele Frauen sind mit ihrem Sexualleben in der Partnerschaft zufrieden. Vorbei sind also die Zeiten, in denen SIE immer über Kopfschmerzen klagte. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass die meisten Frauen keinen wesentlichen Verbesserungsbedarf in Ihrem Sexleben sehen. Deutliche Unterschiede zeigen sich jedoch bei den befragten Männern. Diese sind nicht immer so glücklich wie ihr weibliches Pendant.

     

    Wenig Veränderungsbedarf von weiblicher Seite

    Die Studie, die vom Männermagazin „Playboy“ veröffentlich wurde, ist eindeutig. In ihr geben sogar circa 70 Prozent der weiblichen Befragten an, mit ihrem Sexualleben in der langjährigen Beziehung immer noch zufrieden zu sein. Bei den Männern sehen jedoch circa 50 Prozent an, Verbesserungsbedarf zu sehen.

    Dieser zeigt sich entweder darin, generell mehr Sex haben zu wollen bzw. neue Stellungen auszutesten.

    Ob hier gegebenenfalls ein Zusammenhang zwischen einer Unzufriedenheit und einer gesteigerten Fremdgehrate besteht, ist nicht erwiesen.

    Eines beweist die Untersuchung jedoch in jedem Fall: die Wichtigkeit, sich auf die Suche nach einem Partner zu machen, der auch mit Hinblick auf sexuelle Vorlieben zum eigenen Typ passt.

     

    Die Wünsche der Singles…

    Die Wünsche der Singles mit Hinblick auf die kommenden Sexabenteuer weichen vor allem in prozentualer Hinsicht von denen der Pärchen ab. Singles wünschen sich entsprechend weitaus seltener ausgefallene bzw. neue Sextechniken, sondern würden sich über eine gesteigerte Häufigkeit freuen.

     

    Zu wenig Sex? Manchmal sind auch körperliche Erkrankungen schuld

    Vor allem dann, wenn Mann oder Frau über einen längeren Zeitraum hinweg keine Lust mehr auf Sex mit dem Partner haben, könnten auch körperliche Probleme die Ursache sein. Möglich wäre hier unter anderem beispielsweise eine Fehlfunktion der Schilddrüse, eine nicht-diagnostizierte Diabetes oder die Auswirkung von Stress. Hier lohnt es sich, einen Arzt zu konsultieren und gegebenenfalls weitere Untersuchungen anzustellen, um weder Körper noch Partnerschaft zu stark zu belasten.

     

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  • Vorsätze zum Neujahr: Nächstes Jahr wird alles anders

    Vorsätze zum Neujahr: Nächstes Jahr wird alles anders

    Silvester steht kurz vor der Tür und ich habe schon jetzt Probleme damit das passende Outfit zu finden. Außerdem fehlten mir die Vorsätze zum Neujahr. Was war angesagt? Welche Farben sollten bei der bevorstehenden Silvesterparty nicht fehlen? Fragen, die mir seit einigen Tagen bereits durch den Kopf schossen. Doch nicht nur die Outfit-Tipps für Silvester, die ich in einer großen Menge las, waren in meinem Kopf verankert. Auch die elementare Frage, welche Vorsätze zum Neujahr für mich relevant sind, beschäftigte mich zunehmend.

     

    Meine Eltern fragten mich, was ich mir im Neujahr alles vornehmen wolle. Eine richtige Antwort darauf hatte ich nicht. Denn eigentlich war ich nicht abergläubisch. Ob es was bringt, sich Vorsätze zum Neujahr zu setzen? Einige Male hatte ich das durchaus unternommen. Beispielsweise standen in jungen Jahren Vorsätze wie

    • Sport
    • Gesundheit
    • mehr Lesen und
    • mehr Zeit für die Familie

    auf dem Plan. Doch eingehalten habe ich diese Vorsätze im Neujahr nie.

     

    Beginnen wir mit dem Outfit

    Bevor ich mir die Vorsätze für Neujahr überlegte, wollte ich mich um mein Outfit kümmern. Bequem sollte es sein und zudem noch schick. Doch nicht nur für Silvester sollte das Outfit tauglich sein, sondern auch danach noch zu gebrauchen.

     

    Da ich keine Ahnung hatte, was ich anziehen sollte, wollte ich mir die Outfit-Tipps für Silvester beim Profi holen.

    Also klickte ich mich ein wenig durchs Internet und fand das Lookbook von Mister*Lady, mit dessen Hilfe ich schnell die passenden Kleidungsstücke fand. Über das Lookbook fand ich schnell die passenden KleidungsstückeFür die Vorsätze im neuen Jahr nahm ich mir vor, öfter nach neuen Outfits zu schauen.

     

    Vorsätze zum Neujahr – Die Ideen

    Das Outfit stand, nur die Vorsätze für Neujahr waren noch in weiter Ferne. Ich schaute mir dazu einige Artikel im Netz an. Immerhin schreiben alle großen Magazine über die Vorsätze zum Neujahr. Was raten also die Experten? Die üblichen Wünsche für die Vorsätze im Neujahr kamen mal wieder auf den Tisch: Gesundheit, einen festen Job, mehr Reisen, mehr Sport, mehr gesundes Essen. Gut, alles nicht meine Kragenweite. Denn ich vollziehe seit Jahren die vegane Lebensweise, joggen gehe ich einmal die Woche und einen Job hatte ich.

     

    Vorsätze zum Neujahr – Meine eigene Kreation

    Während ich mich auf Silvester vorbereitete, und versuchte mein Outfit noch mit den passenden Accessoires zu bestücken, kamen mir einige Vorsätze in den Sinn. Dabei bemerkte ich, dass ich diese im Neujahr durchführen könnte. Beispielsweise könnte ich mehr aufräumen! Mehr Zeit für mich selber wäre sicherlich auch nicht schlecht. Einmal in der Woche einfach die Seele baumeln lassen. Und der Vorsatz im Neujahr, der am wichtigsten erschien: Nein sagen!

     

    Vorsätze für das Neujahr – Was davon übrig ist

    Zur Erinnerung, meine Vorsätze für das neue Jahr waren:

    • mehr Zeit für mich
    • Nein sagen
    • mehr Aufräumen
    • einmal die Woche Seele baumeln lassen

     

    Den Vorsatz, neue Kleidung zu shoppen, habe ich gleich am zweiten Tag des Jahres umgesetzt. Aber dieser Vorsatz ist für mich als Frau auch nicht schwer. Das Outfit von Silvester hängt ordentlich im Schrank, für den nächsten Einsatz. Wie sieht es nun mit den anderen Vorsätzen im Neujahr aus?

    • Mehr Aufräumen: das steht noch auf der Warteliste!
    • Nein sagen: ich habe zu meiner Katze „Nein“ gesagt!
    • Mehr Zeit für mich: Diese hatte ich bei meiner 2-stündigen Shoppingtour im Netz ausreichend, und die Seele habe ich da auch baumeln lassen.

     

    Es scheint mir also auch im Neujahr schwer zu fallen, die neuesten Vorsätze aus dem alten Jahr durchzuhalten.

     

    Doch warum ist das eigentlich so? Eine Frage, die ich mir sicherlich in diesem Jahr auch wieder stellen werden. Ebenfalls wenn die Vorbereitungen zur Silvesterparty starten, die ich mit einem neuen Outfit beginnen werde.

  • Mythos WLAN Router: Wie gefährlich ist die Strahlung wirklich?

    Mythos WLAN Router: Wie gefährlich ist die Strahlung wirklich?

    Neben der Handy-Strahlung gilt auch die Strahlung des WLAN-Routers als gefährlich. Komplett ausschließbar ist dies zwar nicht. Allerdings spricht bislang relativ wenig dafür.

     

    Permanente Sendung sorgt für stetige Strahlung des WLAN-Routers

    Von Hause aus ist WLAN eine Technik, mit deren Hilfe mehrere PCs innerhalb eines Netzwerkes drahtlos miteinander verbunden werden. Jedoch findet sich diese Technik heute in nahezu jedem privaten Haushalt als kabelloser Internetzugang wieder. Aber auch in der Öffentlichkeit sind zahlreiche Menschen der Strahlung von WLAN-Routern ausgesetzt. Beispielsweise an Orten wie

    • Bahnhöfen
    • Campingplätzen
    • Flughäfen
    • Hotels
    • Restaurants

     

    Gerade in den letzten Jahren etablierte sich WLAN als kabelloser Internetzugang. Kaum jemand möchte heute noch seinen PC oder das Notebook mit lästigen Kabeln zum WLAN-Router verbinden.

     

    Dabei besteht ein Problem bereits seit vielen Jahren. Denn in aller Regel ist in sämtlichen Geräten WLAN ab Werk bereits aktiviert. So sind die Nutzer der Strahlung des WLAN-Routers ausgesetzt. Und zwar unabhängig davon, ob diese es nutzen oder nicht.

     

    Erfolgt keine Deaktivierung, ist der User einer stetigen Strahlung des WLAN-Routers ausgesetzt. Dabei muss berücksichtigt werden, dass diese eine Weite von bis zu 300 Metern erreicht. Ferner geht die Strahlung des WLAN-Routers durch sämtliche Wände. Je näher wir uns am Router befinden, umso mehr bekommen wir von der Strahlung ab.

     

    Strahlung des WLAN-Routers: Nur bedingt gefährlich

    Bei der Strahlung des WLAN-Routers handelt es sich um elektromagnetische mit einer hohen Frequenz. Dabei ist diese jedoch weniger gefährlich. Im Großen und Ganzen liegen Router wesentlich unterhalb der weltweit empfohlenen Grenzwerte für eine Strahlenbelastung.

     

    Trotzdem: Je näher wir uns in Router-Nähe befinden, umso höher fällt die Belastung der Strahlung des WLAN-Routers aus. Das heißt aber auch, bei einer Entfernung von etwa einem Meter vom Router nimmt die Strahlung bereits über 80 Prozent ab. Während einer Nichtnutzung des Internets ist die Belastung noch minimaler.

     

    Wenn auch die vom WLAN-Router ausgehende Strahlung eher als ungefährlich angesehen wird, so sollte jedwede Strahlung nicht für unbedenklich dargestellt werden. Übrigens lässt sich das WLAN über Nacht in der Konfiguration abschalten. Auch eine Reduzierung der Sendeleistung ist machbar.

     

    WLAN-Strahlung schwächer als Handy-Strahlung

    Weltweit gehen die Forschungen Richtung Auswirkung von Handy-Strahlung. Allerdings sind bislang noch keine Langzeitschäden auf Grund der starken Strahlungsart eindeutig beweisbar. Ausgehende Strahlenbelastungen elektronischer Geräte werden in SAR angegeben. Aktuell erhältliche WLAN-Router  weisen SAR-Werte von 0,1 bis 0,3 aus. Hierzu im Vergleich liefert das iPhone 6 einen SAR-Wert von 0,97. Somit können wir davon ausgehen, dass es sich bei der ausgehenden Strahlung eines WLAN-Routers um eine relativ geringere handelt.

     

    Allerdings sollte der Nutzer nun seinen Router nicht unbedingt in unmittelbarer Nähe des Kopfendes seines Bettes aufstellen.

     

    Schädlichkeit der WLAN-Strahlung

    Eine von der Bremer Universität durchgeführte Untersuchung betreffend der WLAN-Sendeleistung lieferte das Resultat, dass die ausgehende Strahlung des WLAN-Routers unterhalb jeglicher gesetzlicher Normen liegt. Unter dem Strich kommt es sogar zur Unterschreitung der strengeren Normen von manchen Umweltverbänden. Bisher sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse über Gefährdungen der Gesundheit bekannt.

     

    Wie der menschliche Organismus die ausgehende Strahlung vom WLAN-Router aufnimmt und dessen Energie verarbeitet, beschreibt die spezifische Absorptionsrate – kurz SAR, die empfangene Leistung in Watt je Kilogramm Körpergewicht.

     

    Durchgeführten Tests zufolge tritt eine Erhöhung der Körperkerntemperatur um ein Grad auf. Und zwar dann, wenn eine Strahlung mit höherer Frequenz für ungefähr eine halbe Stunde mit einem bei 4 W/kg liegenden SAR-Wert auf den gesamten Körper einwirkt. Der empfohlene Schutzpuffer für den Rumpf und den Kopf liegt bei 2 W/kg.

     

    Befindet sich der SAR-Wert unterhalb dieser Grenze, so bestehen keinerlei gesundheitlichen Nachteile auf das menschliche Körpergewebe. Dies erläutert das Bundesamt für Strahlenschutz – BfS.

     

    Sogar die negativen Einwirkungen der Strahlen von einem WLAN-Router in Büros oder privaten Haushalten befinden sich laut Aussagen des BfS meistens unterhalb dieser Grenze.

  • Menschen nehmen zu oft Schmerzmittel – Gefahr?

    Menschen nehmen zu oft Schmerzmittel – Gefahr?

    Der Kopf dröhnt und hämmert, der Rücken schmerzt oder die Nase läuft, Menschen greifen immer häufiger und schneller zu freierhältlichen Schmerzmitteln. Aber wer kennt es denn nicht? Der Griff zur Kopfschmerztablette bietet doch meist den schnellsten Lösungsweg. Dennoch sollte man Schmerzmittel, auch wenn sie rezeptfrei erhältlich sind, stets mit Bedacht zu sich nehmen. Wie auch ihre rezeptpflichtigen Verwandten sind auch sie nicht völlig frei von Nebenwirkungen. Diese werden jedoch nur allzu gern immer häufiger ignoriert.

    Zu oft Schmerzmittel Konsumierung – Die Gefahr

    Doch wie gefährlich sind unsere „rettenden“ Helfer wie Ibuprofen, Paracetamol oder Aspirin wirklich und welche Alternativen gäbe es zum klassischen Schmerzmittel?

    Zwar geht der Großteil der Schmerzpatienten in der Regel verantwortungsbewusst mit diesen Medikamenten um. Aber die Fälle von Missbrauch häufen sich. Viele von uns nehmen diese Medikamente einfach zu oft ein, ohne zu wissen was deren (vermehrter) Einsatz im Körper für Auswirkungen haben könnte.  Dabei sind es vor allem die entzündungshemmenden Schmerzmittel, wie Aspirin oder Ibuprofen, welche meist gegen Kopfschmerzen oder dergleichen ohne Bedenken zu sich genommen werden. Diese Leichtsinnigkeit kann zum Teil gravierende Folgen haben, da diese freiverkäuflichen Medikamente in keiner Weise harmlos sind, eher im Gegenteil. Je nach Dosis steigt das Risiko für Herzinfarkte und Magenblutungen. Der Schmerz wird nämlich nur unterdrückt und nicht bekämpft, was es oftmals dem Körper schwieriger macht, gegen diesen selbstständig vorzugehen. Alternativen gibt es allerdings auch und diese kommen aus der Natur.

     

    Natürliche Schmerzmittel anstelle von „Chemiekeulen“

    Die Natur bietet eine Reihe von eigenen Schmerzmitteln, die so ganz ohne schädliche Nebenwirkungen auskommen. Auch hier gibt es Mittel, die…:

    • eine entzündungshemmende Wirkung entfalten
    • die körpereigenen Abwehrkräfte steigern und unterstützen.

    Auch wenn einige pflanzliche und natürliche Schmerzmittel wie Zutaten aus einem Fantasy Videospiel klingen mögen, haben sie doch ganz reale Auswirkungen. Teufelskralle oder Curcumin wird nachgesagt, entzündungshemmende Eigenschaften zu besitzen. Sie senken die entsprechenden Werte im Blut oder regen die Produktion von körpereigenen Entzündungshemmern an. Neben diesen beiden gibt es aber auch noch zahlreiche andere natürliche Heil- und Schmerzmittel, bei denen sich ein Ausprobieren immer lohnt. Oftmals helfen aber auch schon Entspannungstherapien oder Akupunkturen, um Entzündungen nicht nur vorzubeugen, sondern auch zu bekämpfen oder aber Stress abzubauen. Auch die richtige Ernährung kann dabei eine wichtige Rolle zur Unterstützung oder Verbeugung darstellen. Es müssen nicht immer gleich die Tabletten aus der Schulmedizin sein.

  • Festtagskater – wie können wir ihn erfolgreich bekämpfen?

    Festtagskater – wie können wir ihn erfolgreich bekämpfen?

    Weihnachten und Silvester – darauf freuen sich die meisten Menschen das ganze Jahr. Doch hier besteht auch die Gefahr, einem Festtagskater zu erliegen. In der Regel trinken wir zu dieser Zeit hohe Mengen Alkohol. Ob zum Essen, zur Party oder einfach zwischendurch.

     

    Erfolgreich gegen den Festtagskater ankämpfen

     

    Zu Weihnachten fließen hauptsächlich Unmengen an Wein zum Essen. Dahingegen punktet Silvester mit sehr viel Champagner und Sekt. Daraus entsteht sehr schnell der gefürchtete Festtagskater.

     

    Anzeichen eines typischen Katers machen sich in

     

    • starkem Durstgefühl
    • Übelkeit bis zum Erbrechen
    • Kopfschmerzen

     

    bemerkbar. Am Folgetag ist meist alles wieder ausgestanden. Allerdings kann dieser Tag eine echte Qual werden. Viele verfluchen dann den Alkohol.

     

    Festtagskater vorbeugen

     

    Mithilfe nachfolgender Tipps können Sie einem Kater erfolgreich vorbeugen:

     

    • Auf Zigaretten verzichten
      Rauchen von Zigaretten verschlimmert den Festtagskater. Denn durch Nikotin verringert sich die Alkoholmenge im Blut. Dadurch entsteht das Gefühl, noch mehr Alkohol trinken zu können. Darüber hinaus entfallen der kratzende Hals oder das Husten.
    • Bestenfalls bei offenem Fenster schlafen

    Trotz der Kälte im Dezember trägt Sauerstoff zur Regeneration des Organismus bei. Dadurch erfolgt eine effektive Vorbeugung gegen den morgendlichen Kater danach.

    • Kein Durcheinandertrinken von Spirituosen

    Vor dem Essen etwas Prickelndes und anschließend zum Essen Rot- oder Weißwein – später einen Grappa und vielleicht als Absacker noch einen Brandy. Dadurch laufen Sie Gefahr, die Übelkeit und Kopfschmerzen erst recht hervorzurufen.

    • Kein Trinken von Fuselalkoholen

    Während beispielsweise Wodka ausschließlich reines Ethanol enthält, finden sich in anderen alkoholischen Getränken zusätzliche Begleitalkohole. Beispielsweise zu finden in Cognac, Rotwein, Rum und Whisky.

    • Nicht zu wenig essen

    Gerade zu Weihnachten dürfte dies kein Problem darstellen. Aber auch Silvester wird im Allgemeinen noch reichlich gegessen. Damit legen Sie eine gute Grundlage für einen höheren Alkoholkonsum.

    • Vermeidung von Zucker
      Durch Zucker intensiviert sich die Alkoholwirkung. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, an den Feiertagen auf den Nachtisch zu verzichten. Ebenso sollten zuckerhaltige Getränke gemieden werden.
    • Zwischendurch Wasser trinken

    Während des Alkoholkonsums sollte stets Wasser getrunken werden. Damit lässt sich eine Dehydrierung des Organismus verhindern. Der Kater kann dadurch teilweise gänzlich ausbleiben oder wenigstens milder ausfallen.

     

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