Schlagwort: Kopf

  • Experten raten: Nicht zu heiß inhalieren

    Experten raten: Nicht zu heiß inhalieren

    Tränen die Augen, ist die Nase verstopft und tritt verschleimter Husten auf – dann machen bei einer Erkältung sehr oft die Nasennebenhöhlen komplett dicht. Zur Reinigung von Schleimhäutet und zum Befreien der Atemwege ist es oft hilfreich zu inhalieren.

     

    So inhalieren Sie richtig

    Inhalieren hat sich besonders bei

    • Beschwerden im Bereich der oberen Atemwege
    • Entzündungen der Nasennebenhöhlen
    • Schnupfen
    • Husten

     

    bewährt. Darüber hinaus hilft das Inhalieren aber auch bei Personen, die unter einem extrem niedrigen Blutdruck oder entzündlichen Hauterkrankungen leiden.

     

    Für das Inhalieren daheim werden ein Handtuch und ein größerer Topf benötigt. Der Topf wird halb mit heißem Wasser oder einer speziellen Inhalationsmixtur befüllt. Anschließend setzen Sie sich direkt davor und legen sich das Handtuch über den Kopf. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass möglich nichts von dem Dampf entweicht.

     

    Lieber einmal öfter als zu lange inhalieren

    Die Dämpfe sollten für eine Zeitspanne von zehn bis höchstens 20 Minuten tief durch die Nase und den Mund eingeatmet werden. Dabei darf das Wasser jedoch keinesfalls zu heiß sein oder kochen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der inhalierenden Person schwindelig wird oder sie sich sogar die Atemwege verbrennen kann. Um ein Schwindelgefühl beim Inhalieren zu vermeiden, sollte auf ein zu langes Inhalieren verzichtet werden. Bewährt hat sich ein mehrfaches Inhalieren.

     

    Nach dem Inhalieren sollte auch nicht umgehend ins Freie gegangen werden. Dies kann den Kreislauf erheblich belasten. Die beste Lösung besteht darin, sich noch etwa 30 Minuten gut eingepackt im Bett zu erholen.

     

    Mehr Effektivität dank Inhalationsgeräte

    Personen, die lieber ein technisches Gerät verwenden, können Inhalatoren in der Apotheke erwerben. Diese erweisen sich besonders effektiv bei Beschwerden im Bereich der tieferen Atemwege. Dies beruht auf die Möglichkeiten der technischen Vernebelung, die unterschiedliche Tröpfchengrößen erzeugen kann. Die Größe der Tröpfchen legt fest, wie tief dieselben in die Atemwege eindringen. Darüber hinaus besteht bei Dampfinhalationsgeräten nur ein geringes Schwindelrisiko.

  • Tödliche Parasiten im menschlichen Gehirn

    Tödliche Parasiten im menschlichen Gehirn

    Kommt es zu einem Überschuss an Acetylcholin, kann dies das Hirngewebe entsprechend auflockern und Amöben tief in das Innere leiten. Erst vor kurzem starben wieder zwei junge Frauen an den Folgen. Die Amöben haben sich so tief in das Hirn gefressen, dass es nicht die geringste Chance auf Heilung gab.

    Neue Erkenntnisse zu Amöben im Gehirn von Menschen

    Forscher haben nun endlich herausgefunden, weshalb es die Parasiten auf das Gehirn abgesehen haben. Vor allem Menschen, die gerne in Seen baden, zählen zur Risikogruppe einer Ansteckung. Die Parasiten, die es auf das Gehirn des Menschen abgesehen haben, lauern in den Gewässern. Es reicht vollkommen aus, wenn nur ein paar Wasserspritzer über die Nase in den Menschen eindringen. Schnell arbeiten sich die Parasiten über das Nervengewebe vor. Ist dies geschehen, werden in wenigen Tagen die Gehirnzellen komplett zersetzt. Dies bringt den Opfern den sicheren Tod.

     

    Geringe Überlebensrate

    Lange war es ungewiss, weshalb sich die Parasiten ausgerechnet das Hirn ausgesucht haben. Aber nun endlich sind Wissenschaftler auf des Rätsels Lösung gekommen. Serotonin, Dopamin und Glutamat sind Botenstoffe, gleichzeitig jedoch auch Lockstoffe der tödlichen Parasiten. Festgestellt wurde, dass das Erbmaterial der Einzeller ähnliche Proteine wie die Struktur des menschlichen Acetylcholins besitzt. Und genau daran orientieren sich die hirnfressenden Amöben. Sie können nach dem Eindringen in den Körper weit in das Hirn vordringen.

    Grundsätzlich könnte hier ein sehr wichtiger Ansatzpunkt gefunden sein. Doch das große Problem liegt darin begründet, dass eine Erkrankung erst sehr spät entdeckt werden kann. Dies geschieht in der Regel erst dann, wenn die Symptome auftreten. Dann ist es in der Regel jedoch schon zu spät für eine rechtzeitige Hilfe. Die Schädlinge sind dann normalerweise bereits zu weit vorgedrungen. Symptome können in

    • starken Kopfschmerzen
    • sehr hohem Fieber

     

    bestehen. Die Klimawandlung könnte dazu führen, dass es bald mehr Erkrankungen geben wird. Die Einzeller lieben das warme Klima und können sich bestens vermehren.

  • Bachblüten bei Depressionen

    Bachblüten bei Depressionen

    Hierzulande leiden viele Betroffene unter Depressionen. Auch die Angehörigen sind in Mitleidenschaft gezogen. Man will dem Depressiven helfen, ist jedoch machtlos gegen plötzlich auftretende Weinkrämpfe, Anfälle von Lustlosigkeit und innerer Unruhe. Depressionen müssen unbedingt behandelt werden, da sie meist gesundheitliche Probleme nach sich ziehen und bestehende Erkrankungen, wie Diabetes, Herzkrankheit, Schlaganfall oder Krebs begünstigen oder verstärken können.

     

    Depressionen – Die Wohlstandskrankheit?

    In unseren zivilisierten Industrienationen ist nahezu jeder mindestens einmal in seinem Leben von einer Depression betroffen. Die Schwere des Leidens kann verschieden sein, manchmal sind es nur leichte Stimmungsschwankungen, die noch nicht wirklich als Depression bezeichnet werden können. Doch tiefe seelische Krisen, wie der Verlust des Arbeitsplatzes oder eines geliebten Menschen und andere Schicksalsschläge können zu einer hartnäckigen Depression führen, aus der man nicht ohne professionelle Hilfe entfliehen kann.

     

    Vor allem in den Vereinigten Staaten gehört der Besuch beim Psychologen dazu, wie für uns der Besuch eines Physiotherapeuten oder einer Kosmetikerin. 21,3 Prozent aller US-Amerikaner – so eine Studie der Gesundheitskontrollbehörde, entwickeln in ihrem Leben irgendwann einmal eine Depression. Man hat jedoch den Eindruck, dass die Dunkelziffer sehr viel höher liegt – und das nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch hierzulande.

     

    Eine echte Depression erkennt man daran, dass bei den neurochemischen Vorgängen eine Disharmonie vorliegt. Aus diesem Teufelskreist kommt man oft nicht aus eigener Kraft wieder heraus, auch wenn man einen sehr starken Willen besitzt. Wird eine Depression nicht behandelt, können sich ernsthafte Gefahren entwickeln.

     

    Anzeichen von negativen Zuständen

    Deutliche Wesenszüge sind Lustlosigkeit, schlechte Laune, Griesgrämigkeit, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Wehmütigkeit, Verzweiflung, Melancholie und Weltschmerz, wobei manche Menschen eine besondere Neigung zu diesen Zuständen haben. Im Extremfall entwickelt sich aus einer solchen Stimmungslage eine Depression. Doch soweit muss es nicht kommen.

     

    Bachblüten helfen

    Dr. Bach hat 39 klassische Blüten beschrieben, die nach ihm benannt wurden und heute fester Bestandteil der Naturmedizin sind. Als Mittel gegen Depressionen beschreibt Dr. Bach die Pflanze Sinapis arvensis, auch als Mustard, Wilder Senf oder Ackersenf bekannt, die als Essenz Nr. 21 bekannt ist. Sie soll gegen Schwermütigkeit, Interessenlosigkeit und tiefe Traurigkeit helfen. Denken und Fühlen werden komplett von tiefer Traurigkeit und Antriebslosigkeit überschattet, ein ansonsten froher und ausgeglichener Mensch ist dieser negativen Stimmung völlig ausgeliefert. Vernünftige Argumente gehen ins Leere. Fühlen sich Erkrankte verzweifelt und melancholisch mit oder ohne Erklärung für diese Stimmungslage, so können die Blüten von Ackersenf Linderungen bringen. Laut Dr. Bach soll die Blüte des Ackersenfs die Trübsal vertreiben und die Freude ins Leben zurückbringen.

     

    Ackersenfblüten helfen bei schlechter Laune, Lustlosigkeit, Freud- und Humorlosigkeit, Depressionen ohne erkennbaren Grund und endogenen Depressionen. Sie erleichtern bei Traurigkeit und Weltschmerz, Schwermut, Verstimmung und Niedergeschlagenheit. Körperliche Anzeichen sind Störungen im Bereich von Leber und Galle, Hormonunterfunktion, Immunschwäche, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Schlafstörungen sowie Kreislaufschwäche und Antriebslosigkeit.

     

    Weitere Bachblüten gegen Schwermut und eine negative Stimmungslage sind Blüten der wilden Rose, Stern von Behtlehem, Edelkastanie, Herbstenzian, Stechginster und der Waldtrespe.

     

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  • Warum die Beine vor dem Einschlafen zucken

    Warum die Beine vor dem Einschlafen zucken

    Viele Menschen haben dieses Phänomen bei sich schon bemerkt, können es sich aber kaum erklären: Kurz vor dem Einschlafen fangen plötzlich und nicht kontrollierbar die Beine an zu zucken. Als Ursache wird eine ganz natürliche Reaktion des Körpers gesehen.

     

    Warum gehört das Zucken der Beine zum Einschlafen?

    Sie sind schon fast eingeschlafen und schrecken dann plötzlich wieder hoch. Vielen Menschen sind hiervon betroffen und beschreiben dieses Rätsel als ein Gefühl, als würden Stromstöße durch den Organismus gejagt. Als Auslöser für das Zucken der Beine hat sich der Verlauf des Einschlafprozesses herausgestellt. Dieser findet in mehreren Etappen statt. Das Beinezucken passiert stets unkontrolliert. Vermutlich ist der Gleichgewichtssinn hierfür verantwortlich.

     

    Einschlafen läuft in mehreren Stufen ab

    Der Prozess des Einschlafens bedeutet, der menschliche Körper fährt nahezu sämtliche Funktionen in den Sparmodus. Dies geschieht jedoch nicht innerhalb weniger Sekunden. Das Einschlafen funktioniert stufenweise. Ein Teil des menschlichen Hirnstamms gibt die entsprechenden Signale dafür. Das Signal zum Einschlafen wird einerseits in die oberen Gehirnbereiche und andererseits in das Rückenmark gesendet. Von hier aus geht es in die Muskelbereiche weiter.

     

    Hauptsächlich Stress für das Zucken der Beine verantwortlich

    Steht der Mensch unter starker Anspannung und Stress, so besteht die Möglichkeit, dass das vorgenannte Herunterfahren der Funktionen nicht im selben Augenblick erfolgt. Während einige Teil des menschlichen Gehirns bereits schlafen, werden die Muskeln noch einmal aktiv. Die Beine zucken. Eine weitere Vermutung ist dahingehend, dass es sich beim Beinezucken kurz vor dem Einschlafen um Fehlzündungen im Bereich des Hirnstamms handelt. Diese äußern sich dann in Zuckungen der Muskeln.

     

    Aber auch mit dem Gleichgewichtssinn könnte sich das Zucken der Beine erklären. Dieser kann unter Umständen an letzter Stelle des Schlafmodus erreichen. Durch das Beinezucken könnte der Versuch unternommen werden, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Begründet wird diese Hypothese durch das beobachtete Phänomen von Menschen, die sitzend einnicken. Diese schrecken des Öfteren hoch, sowie der Kopf hierbei zu weit nach vorn sinkt.

  • Norovirus – erste Anzeichen erkennen und handeln

    Norovirus – erste Anzeichen erkennen und handeln

    Eines der gefährlichsten und extremen Viren im Zusammenhang mit der menschlichen Verdauung ist das Norovirus. Es kommt aus heiterem Himmel, dauert nur ein paar Stunden oder wenige Tage an und verschwindet dann wieder auf hoffentlich „Nimmer-Wiedersehen“. Was die Betroffenen jedoch in dieser Zwischenzeit erleiden müssen, ist äußerst unangenehm. Durchfall und Erbrechen in extremer Form gehören zu den gängigen Symptomen in Bezug auf das Norovirus. In diesem Beitrag helfen wir Ihnen, die ersten Anzeichen folgerichtig zu erkennen, um schnellstmöglich zu handeln und sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Die meisten erkennen das Virus erst dann, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

     

    Woran das Norovirus erkennen?

    In den meisten Fällen sind vor allen Dingen ältere Menschen und Kinder besonders betroffen. Das Norovirus nimmt keine lebensbedrohlichen Auswirkungen an. Die eigentliche Gefahr geht von einem übermäßigen Flüssigkeitsverlust aus. So ist es wichtig, dass Sie jede Menge trinken und auch den Salzmangel ausgleichen. Im Zusammenhang mit dem Norovirus ist auch von der Magen-Darm-Grippe oder von der Gastroenteritis die Rede.

     

    Nur wenige Stunden nach der Infektion mit diesem Virus kommt es schon zu den ersten

    • Magenschmerzen,
    • Bauchschmerzen,
    • zu auftretender Übelkeit, die sich immer weiter steigert,
    • bis Durchfall und Erbrechen einsetzen.

    Die Mediziner bezeichnen den Zustand als Brechdurchfall, der nur schwerlich kontrolliert werden kann. In eher seltenen Fällen treten die beiden Symptome isoliert voneinander auf.

     

    Was sind die Anzeichen und Symptome des Norovirus?

    Bei den Patienten und Betroffenen können die einzelnen Symptome und Krankheitsanzeichen unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Sie werden im Zuge dieses Virus Flüssigkeit und Salze verlieren, die unbedingt wieder zugeführt werden müssen. Gerade bei Kindern, Babys und älteren Menschen sollte der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen werden. Zu einer Verbesserung der Situation führen oftmals

    • sehr dünne Suppen,
    • Kräutertee (ungesüßt) und
    • Mineralwasser.

    Der Körper erhält seine Flüssigkeit zurück und die Elektrolyte werden ausgeglichen. Nehmen Sie auf keinen Fall Saft oder Fetthaltiges während des Brechdurchfalls zu sich, denn das wird den Magen zu sehr reizen und sehr schnell wieder an die Oberfläche gelangen.

     

    Hier die häufigsten Symptome für das Norovirus auf einem Blick:

    • plötzlich einsetzende Übelkeit und Bauchschmerzen,
    • leichtes Fieber,
    • Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit,
    • Gliederschmerzen,
    • einsetzende Kopfschmerzen.

     

    Eines der häufigsten Unterscheidungskriterien zwischen der Magen-Darm-Grippe und dem Norovirus ist zum einen die Dauer und zum anderen eine eher leicht erhöhte Temperatur, aber kein Fieber.

     

    Wie lange dauert das Norovirus?

    Tatsächlich treten diese ersten, oben erwähnten Symptome maximal 50 Stunden nach der Infektion auf. Betroffene haben sich eigentlich Stunden zuvor noch vollkommen gesund und fit gefühlt, auf einmal setzen die ersten Anzeichen ein und schon bald finden sie sich in einem Strudel aus Erbrechen und Durchfall wieder. So schnell und unverhofft wie das Norovirus eintrifft, so schnell kann es auch wieder verschwinden.

     

    Er dauert in den meisten Fällen nicht länger als 3-5 Tage. Nach mindestens 24 Stunden wiederholtem Erbrechen und Durchfall werden Sie sich äußerst schlapp und krank fühlen. Gönnen Sie sich jede Menge Ruhe und bleiben Sie bei Schonkost. Nur bei extremen Symptomen und Beschwerden ist es notwendig, sich aus Sicherheitsbedenken in die Hände von Ärzten oder ins Krankenhaus zu begeben. In den meisten Fällen wird dies jedoch nicht notwendig sein.

     

    Fazit: Was tun beim Norovirus?

    Eine folgerichtige Behandlung des Virus ist nicht bekannt. Eine ausreichende Wasserzufuhr und Salz-Versorgung geben dem Körper die Inhaltsstoffe zurück, die er massiv verliert. Verschreiben Sie sich selbst eine Zwangsdiät und halten Sie mindestens fünf Tage Schonkost. Hören Sie auf die Reaktionen des Körpers. Sie werden dann schnell die aufgenommenen Nahrungsmittel ins Verhältnis zur Verträglichkeit setzen. An dieser Stelle verweisen wir noch auf eine gute Nachricht: Das Norovirus dauert nur ein paar Tage, dann ist der üble Spuk wieder vorbei!

     

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  • Grippeimpfung für jeden sinnvoll?

    Grippeimpfung für jeden sinnvoll?

    Die dritte Jahreszeit, der Herbst, ist eine beliebte Zeit, um Grippeimpfungen durchzuführen. Da die Grippe heftige Symptome wie Husten, Kopf- sowie Gelenkschmerzen auslösen kann, wird die Impfung zum Aufbau des Schutzes für bestimmte Risikogruppen ausdrücklich empfohlen.

     

    Grippe bis hin zum Tod

    Menschen, die an Grippe erkrankt sind, weisen plötzliche Symptome wie Husten, Kopf- und Gliederschmerzen auf. Ebenso kann hohes Fieber auftreten. In der Regel schafft es der Körper mit den Symptomen binnen einer Woche fertig zu werden. Allerdings kann der Krankheitsverlauf bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem wesentlich schlimmer verlaufen. Schlimmsten Falls kann eine einfache Grippe bis zum Tod führen. Aus diesem Grund sollten sich vor allem Risikogruppen impfen lassen.

     

    Wer gehört zur Risikogruppe?

    Die STIKO rät vor allem Menschen, die über 60 sind, sich impfen zu lassen. Darüber hinaus sollten Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden, die Grippeimpfung nicht auslassen. Ebenso zählen Menschen, die ein schwaches Immunsystem haben, zur Risikogruppe. Darunter zählen vor allem Säuglinge und Kleinkinder. Weiterhin empfiehlt die STIKO eine Impfung derer, die im ständigen Kontakt zu anderen Personen stehen. Beispielsweise sollten sich Lehrer, Erzieher sowie Mitarbeiter in Kliniken impfen lassen.

     

    Wer sollte sich nicht impfen lassen?

    Allerdings eignet sich der Impfstoff nicht für jeden. Einige Menschen reagieren auf die Stoffe der Impfung allergisch. Unter diesen Umständen ist es ratsam, sich nicht impfen zu lassen. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Arzt zu treffen. Weiterhin ist von einer Grippeimpfung abzusehen, wenn bereits ein akuter Infekt vorliegt. Während einer Erkältung oder Fieber wird in der Regel keine Impfung durchgeführt. Der Grund hierfür liegt darin, dass das Immunsystem in dieser Zeit geschwächt ist und der Körper die Stoffe der Impfung nicht verarbeiten kann. Es kann also zu erheblichen Nebenwirkungen wie eine Verschlimmerung der Erkältung sowie Magen-Darm-Problemen kommen. Erst nach einer vollständigen Genesung ist der Körper bereit, den Impfstoff zu verarbeiten.